19 | 09 | 2017
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Stupfericher Jugendfeuerwehr veranstaltete Zeltlager

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Ludwig Kast inspiziert das Zeltlager der Jugendfeuerwehr Stupferich im Wengert
Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

Obwohl nach 26 Jahren engagierter Leitung als Kommandant der Stupfericher Feuerwehr nun im wohlverdienten Ruhestand, steht Ludwig Kast immer noch zu 100% hinter "seiner" Feuerwehr.

So informierte er uns über das Zeltlager der Stupfericher Jugendfeuerwehr, das am vergangenen Wochenende im Wengert stattgefunden hat und bat uns um einen Bericht. Im Interview erfuhren wir dann vor Ort vom Jugendwart Thomas Grimm, der dieses Amt bereits seit ebenfalls stattlichen 12 Jahren ausübt, dass die Jugendfeuerwehr Stupferich ca. 20 Mitglieder hat. Obwohl bereits Sommerferien sind, nahmen davon 15 am Camp teil.

Eigentlich veranstaltet die Jugendfeuerwehr Karlsruhe alle zwei Jahre für alle Wehren ein großes Zeltlager. Dieses Jahr findet es im Baerenthal in Frankreich statt, wo der Stadtjugendausschuss Karlsruhe eine Jugendfreizeiteinrichtung betreibt. Nachdem zum dortigen Termin inmitten der Sommerferien die Stupfericher Betreuer aus Urlaubsgründen nicht teilnehmen können, entschloß man sich, nun erstmals ein eigenes Zeltlager vom Freitag, dem 30. Juli bis zum Sonntag, den 01. August durchzuführen. Ziel ist, den Jugendlichen etwas besonderes zu bieten und das Gruppengefühl zu stärken, da bei der Feuerwehr sowieso alles nur im Team geht.

Mit dem herrlich gelegenen Stupfericher Wengert war schnell ein Gebiet gefunden, das geradezu ideal für dieses Vorhaben ist. So stellte die Feuerwehr die großen Gemeinschafts- und Versorgungszelte, während die Teilnehmer die Zelte zum schlafen selbst beibrachten.

Das Wochenende begann am Freitagabend mit einem Lagerfeuer, zünftigem Abendessen und einer Nachtwanderung. Am Samstag ging es dann tagsüber zum Durlacher Waldseilpark, wo es Geschicklichkeit, Kraft und Mut zu testen galt. Abends dann gemütliches Grillen und wieder prasselndes Lagerfeuer. Zu erwähnen ist hierbei, das dieses aus Feuerschutzgründen in einem geschlossenen Käfig abgebrannt und danach routiniert gelöscht wurde.

Sicherlich ein tolle Sache, die den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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