23 | 03 | 2017
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Pressemitteilungen

Marktplatz wieder Platz für Märkte

Blumenmarkt kehrt zurück / Abendmarkt in wöchentlichem Rhythmus

Mit dem meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März macht der Marktplatz seinem Namen wieder alle Ehre: Ab dann kehrt der wegen der Kombi-Bauarbeiten auf den Friedrichsplatz ausgewichene Blumenmarkt an seinen angestammten Ort zurück. Werktäglich ab 9 Uhr können sich Blumen- und Pflanzenliebhaber mit Grünem fürs Wohnzimmer oder als Geschenk versorgen, montags bis freitags bis 20 Uhr, samstags bis 18 Uhr.

Der Abendmarkt-Versuch im vergangenen Jahr ist positiv verlaufen. Deshalb kommen die Beschickerinnen und Beschicker dieses Marktes mit regionalen und ökologischen Angeboten ab dem 29. März jeden Mittwoch von 16 bis 20 Uhr auf den Marktplatz.

Weitere Informationen

Märkte auf www.karlsruhe.de

Alle Haushalte mit Kindern sind gefragt

Bürger-Umfrage beleuchtet Situation der Familien in Karlsruhe

Per Bürgerumfrage ermittelt die Stadt Karlsruhe regelmäßig Meinungen und Einschätzungen. Dies ist eine wichtige Basis für Entscheidungen des Gemeinderats und der Verwaltung. Die diesjährige Bürgerumfrage fokussiert „Familien in Karlsruhe“ – als Vollerhebung. So werden erstmalig sämtliche rund 26.000 Haushalte mit Kindern unter 18 Jahren eingeladen, online mitzumachen.

Von besonderem Interesse sind dabei die Lebensverhältnisse von Familien mit (Vor-)Schulkindern sowie die Bekanntheit verschiedener Angebote und Beratungsmöglichkeiten. Neben dem bestehenden Betreuungsbedarf wird auch nach der voraussichtlich geplanten Betreuung aktueller Viertklässler gefragt. Weitere Themenbereiche umfassen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wohnzufriedenheit sowie die innerfamiliäre Aufteilung von Erwerbs- und Hausarbeit. Die Befragten können auch äußern, was Karlsruhes Familienfreundlichkeit nach eigener Auffassung wie verbessern könnte respektive sollte.

Teilnahme freiwillig / Anonymität gewahrt / Verlosung für Dank
Die fraglichen Haushalte entstammen dem städtischen Einwohnerregister zum Stichtag 31. Dezember 2016. Im von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup gezeichneten Anschreiben erfahren die Bürgerinnen und Bürger das Prozedere, die eigentliche Befragung dauert etwa 30 Minuten. Im Interesse aussagekräftiger und damit auch wegweisender Ergebnisse bittet die Stadt Karlsruhe darum, an der Befragung teilzunehmen, was grundsätzlich aber auf Freiwilligkeit beruht.

Gegebene Antworten werden unter strenger Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen ausgewertet. Dabei bleibt die Anonymität der Befragten strikt gewahrt. Als Dank für eine Teilnahme werden unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern 30 Kleingruppenkarten für den Karlsruher Zoologischen Stadtgarten, 30 Familien-Tageskarten für das Europabad sowie 30 Karlsruher Geschenkgutscheine im Wert von je 20 Euro verlost. Auch das Mitmachen bei der Verlosung geschieht nur bei Einwilligung. Wer gewonnen hat, wird benachrichtigt.

Für Rückfragen zur Familienumfrage sind Beschäftigte des städtischen Amts für Stadtentwicklung unter der Telefonnummer 0721/133-1245 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! verfügbar.

Familienverbände im Tierreich

Nanda und Rani
Nanda und Rani

Erdmännchen
Erdmännchen

 

Großeltern-Enkeltag im Zoologischen Stadtgarten

Im Rahmen eines Großeltern-Enkeltags gibt es am Freitag, 10. März, zwei Sonderführungen im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe zum Thema "Generationen leben zusammen". Diese beginnen um 11 und um 15 Uhr und dauern jeweils eine Stunde. Die Führungen geben interessante Einblicke in die verschiedenen Familienverbände im Tierreich. Wo leben Tiere zusammen, welche Vorteile bringt das mit sich, warum bleiben die Individuen zusammen und welche Aufgaben erfüllen die einzelnen Familienmitglieder? Dies wird anhand verschiedener Tierarten anschaulich gemacht, es geht zu Erdmännchen, Elefanten, Kattas, Schimpansen, Luchs und anderen Zoobewohnern. Ein Unkostenbeitrag von vier Euro pro Person ist an der Kasse zu bezahlen, dies gilt auch für Kinder ab sechs Jahren. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, Treffpunkt ist bei beiden Führungen vor der Elefantenaußenanlage.

 

Turmbergturm ab 1. März wieder für Besucher freigegeben

Ab Mittwoch, 1. März, ist der Durlacher Turmbergturm wieder für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Das Stadtamt Durlach hat die seit Anfang Januar gültige Sperrung wegen witterungsbedingter Unfallgefahr aufgehoben.

Zwei weitere Filme erklären Etat

Auf www.karlsruhe.de sind jetzt vier kurze Produktionen zum städtischen Haushalt abrufbar

Auf der Homepage www.karlsruhe.de sind jetzt insgesamt vier erklärende Filme zum städtischen Haushalt zu sehen. Nach den ersten beiden, bereits nach dem Bürgerforum vom 20. Oktober 2016 eingestellten Streifen, die den Fragestellungen „Was ist eigentlich der Haushalt?“ und „Warum brauchen wir diesen Haushalt“ nachgehen, sind ab sofort auch die Filme drei und vier zum Etat online abrufbar. Die dritte der knapp über zweiminütigen Produktionen stellt unter dem Titel „Wie reagiert unsere Stadt auf das, was kommt?“ die Notwendigkeit der Haushaltsstabilisierung dar. Film vier befasst sich mit der Frage „Wofür braucht unsere Stadt den Handlungsspielraum?“ und erläutert, dass ein ausgeglichener Haushalt die Erfüllung der Pflichtaufgaben sicherstellt und darüberhinaus der Stadt auch Handlungsspielräume für freiwillige Aufgaben schafft.

Abrufbar sind die Filme auf www.karlsruhe.de/b4/stadtverwaltung/stadtfinanzen/haushaltsstabilisierung/film. Zum Abspielen sollten die Nutzerinnen und Nutzer „Mozilla Firefox“ oder „Google Chrome“ als Browser verwenden, mit „Internet Explorer“ könnte es zu Problemen bei der Wiedergabe kommen.

Weitere Informationen

Filme zum Haushalt auf www.karlsruhe.de

Sonnenbad eröffnet deutsche Freibad-Saison 2017

Sonnenbad eröffnet Freibadsaison 2017
Sonnenbad eröffnet Freibadsaison 2017

 

Kostenloses Schwimmvergnügen am 17. Februar

Als erstes Freibad in Deutschland startet das Sonnenbad in Karlsruhe am Freitag, 17. Februar, in die Freibad-Saison 2017. Die offizielle Eröffnung nehmen um 10 Uhr Bürgermeister Dr. Martin Lenz, der Amtsleiter der Bäderbetriebe Karlsruhe, Oliver Sternagel, und der Vorsitzende des Freundeskreises Sonnenbad e. V., Ralf Gurock, vor. Bei freiem Eintritt sind am Eröffnungstag die Badegäste dazu eingeladen, die ersten Bahnen im 28 Grad warmen Wasser zu ziehen.

Die Zusammenarbeit des Freundeskreis Sonnenbad e. V. und der Karlsruher Bäderbetriebe macht die von Februar bis zum ersten Advent laufende Saison erst möglich.

Öffnungszeiten
Geöffnet ist das Bad mit der längsten Freibadsaison in Deutschland in der Vorsaison (17. Februar bis 5. Mai) montags, mittwochs und freitags von 10 Uhr bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 Uhr bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 Uhr bis 17 Uhr. In der Hauptsaison (6. Mai bis 10. September) ist das Bad montags, mittwochs und freitags von 9 Uhr bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 9 Uhr bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 Uhr bis 20 Uhr zugänglich. In der Nachsaison (11. September bis 3. Dezember) können Schwimmer montags, mittwochs und freitags von 10 Uhr bis 20 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 Uhr bis 22 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 Uhr bis 17 Uhr ihre Bahnen ziehen.

Freibadsaisonkarten sind im Sonnenbad, in der Therme Vierordtbad sowie ab Samstag, 6. Mai, auch im Rheinstrandbad Rappenwört, Freibad Rüppurr und im Turmbergbad erhältlich. Weitere Infos im Internet unter www.ka-baeder.de.

Weitere Informationen

Karlsruher Bäder

Details und Download: Flyer Eröffnung Sonnenbad 17. Februar 2017

Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe rangiert hoch in der Besuchergunst

Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist bei den Besuchern äußerst beliebt. Dazu tragen auch die immer aktiven Kattas bei
Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe ist bei den Besuchern äußerst beliebt. Dazu tragen auch die immer aktiven Kattas bei

Ein gern besuchtes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit: Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe. Die Eisbären sind für Groß und Klein dabei immer wieder ein besonderer Anziehungspunkt
Ein gern besuchtes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit: Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe. Die Eisbären sind für Groß und Klein dabei immer wieder ein besonderer Anziehungspunkt

 

Die Besucher des Zoologischen Stadtgartens sind sehr zufrieden mit dem Angebot

Das belegt die Auswertung einer Umfrage, über die das aktuelle Magazin "Parkscout plus" berichtet. Unter allen deutschen Zoos und Tierparks hat es demnach der Karlsruher Zoo bei einer Publikumsabstimmung des Magazins in die besten Zehn der Kategorie "Zoo/Tierpark des Jahres" geschafft. "Das ist für uns ein wunderbares Ergebnis", freut sich Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Der insgesamt achte Platz bedeutet, dass Karlsruhe viele bekannte Einrichtungen hinter sich gelassen hat und damit deutlich vor Stuttgart, Leipzig, München, Hamburg oder den beiden Berliner Großzoos liegt.

Bei der Abstimmung unter 800 Ausflugszielen in sechs Kategorien konnten zwischen einem und fünf Punkten als Höchstwert vergeben werden. Der Zoo Karlsruhe hat dabei 4,571 Punkte erzielt. Neben dem eigentlichen Angebot wurden auch Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Mitarbeiterfreundlichkeit und Service bewertet.


Weitere Informationen

Zoologischer Stadtgarten

 
 

Stadt aktualisierte Baulandkataster

Im Internet gibt es Überblick über unbebaute Grundstücke im Stadtgebiet

Inhalt des Baulandkatasters der Stadt Karlsruhe sind die unbebauten Grundstücke im Stadtgebiet. Im Jahr 2011 beschloss der Gemeinderat, das Kataster im Internet zu veröffentlichen. Dort führt es das Liegenschaftsamt ständig fort. So schrieb es im Sommer 2016 alle Eigentümer der unbebauten Grundstücke an, um einen Überblick über deren Bereitschaft zum Verkauf oder zur Bebauung zu erhalten. Zudem wurden die Eigentümer, deren Grundstücke noch nicht veröffentlicht waren, auf die Möglichkeit der Veröffentlichung ihres Grundstücks im Baulandkataster hingewiesen. Dort wurden dann auch sämtliche Rückläufe der Aktion eingepflegt.

Das dadurch aktualisierte Baulandkataster ist im Netz unter www.karlsruhe.de/bauland zu finden. Die Grundstücke sind dort in zwei Ansichten zu sehen: als Tabelle und eingebettet in den Karlsruher Webstadtplan. Fragen zum Baulandkataster beantwortet das Liegenschaftsamt unter der Telefonnummer 0721/133-6288.

Weitere Informationen

Baulandkataster auf www.karlsruhe.de

Zoologischer Stadtgarten baut neue Luchsanlage am Lauterberg

Gelände der neuen Luchsanlage
Gelände der neuen Luchsanlage

Luchskater Karlchen im Porträt
Luchskater Karlchen im Porträt

Detailbesprechung vor Ort
Detailbesprechung vor Ort

Mehr Platz für Luchse
Mehr Platz für Luchse

Lebensraumausschnitt und symbolisches Tor zum Nationalpark Schwarzwald

Die ersten Arbeiten am Lauterberg haben bereits begonnen, bis Ende des Jahres sollen dort die Luchse leben. Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe entsteht dafür eine große Naturanlage, ein Bergausschnitt, wie er auch im Schwarzwald vorkommen könnte. Bäume, Trockenmauern, Steilhänge und flache Bereiche werden sich abwechseln.

"Wir bauen hier das symbolische Tor zum Nationalpark Schwarzwald. Der Lauterberg wird inmitten der Stadt zu einem Teil der Natur, die wenige Kilometer entfernt beginnt", erläutert Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt: "Damit wird der Naturschutzgedanke für unsere heimische Flora und Fauna noch fester im Zoo verankert."

Beginnen wird das Gehege am Fuße des Lauterbergs aus Richtung des Eingangs Süd und zieht sich dann bis hoch zu den Eulenvolieren. "Insgesamt sind es 1.100 Quadratmeter, die den Luchsen dort in einem äußerst abwechslungsreichen Gehege zur Verfügung stehen. Das ist etwa das Zehnfache an Fläche, die sie bislang haben", sagt Eva Kaltenbach, die beim Zoo für die bautechnische Projektbegleitung zuständig ist.

"Ziel und Herausforderung für die Planung des Geheges ist, den Luchsen einerseits ein möglichst natürliches Gehege zu schaffen, gleichzeitig den Besuchern aber auch besondere Einsichten in den Lebensraum zu bieten", so Kaltenbach. Dafür sollen etwa Vorzugsplätze für die Luchse geschaffen werden, auf denen sie sich besonders wohl fühlen, die aber gleichzeitig gut zu sehen sind.

Zwei Besucherplattformen schaffen dann einen besonderen Blick in und über die Anlage. Eine wird am unteren Teil des Geheges barrierefrei erreichbar sein und durch eine große Panoramascheibe die Einsicht aus der Talperspektive ermöglichen. Die zweite Plattform ragt vom höchsten Punkt der Anlage von oben leicht ins Gehege hinein und bietet einen Rundumblick.

Die Gesamtkosten für die Anlage werden in der bisherigen Planung auf rund 770.000 Euro veranschlagt. Als externer Landschaftsplaner wurde das Büro Ukas aus Karlsruhe hinzugezogen, die Gesamtprojektleitung liegt beim Gartenbauamt. Durch das wärmere Wetter der vergangenen Tage konnten die ersten Bauarbeiten schon früher beginnen als gedacht.

Als Wetterschutz ist für die Luchse unter anderem eine Höhle vorgesehen, die von außen einsehbar ist. Das Gesamtgehege ist unterteilbar, so dass die Pfleger etwa nötige Reinigungsmaßnahmen problemlos angehen können. Für das sogenannte Medical Training ist ein zusätzlich absperrbarer Bereich vorgesehen. Dort soll durch den Zaun mit den Luchsen regelmäßig trainiert werden. Das ermöglicht etwa der Tierärztin, die Katzen durch das Gitter auf nahe Distanz kontrollieren und spritzen zu können, ohne diese in Narkose legen zu müssen.

Wenn die Luchse Heidi und Karlchen Ende des Jahres den Teil des Lauterbergs als ihr neues Gehege erobern, werden sie dort noch eine zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeit bekommen. Ein Beutezug wird quer über die Anlage gebaut. Daran können Fleischstücke aufgehängt und in großer Geschwindigkeit über den Boden gezogen werden. Die Luchse können sich so ihr Essen erjagen.

"Mit dieser Anlage werden wir einen weiteren Schritt hin zu einem Zoo machen, der nicht einfach nur Tiere zeigt, sondern Lebensräume, in denen die Besucher Tiere entdecken und beobachten können", betont Reinschmidt. "Es macht uns selbst Spaß, zu sehen, wie der Zoo sich weiterentwickelt. Das bekommen wir so auch von unseren Besuchern als Rückmeldungen und bestärkt uns, diesen Weg konsequent fortzusetzen."

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Zoologischer Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

Zahl der Beanstandungen ging gegen Null

Ordnungsamt setzt Aufbewahrungskontrollen bei Waffenbesitzern fort

Seit der Überarbeitung des Waffengesetzes im Jahre 2009 sind Personen, die Waffen besitzen, verpflichtet, die sichere und ordnungsgemäße Aufbewahrung ihrer Waffen und Munition der zuständigen Waffenbehörde nachzuweisen. Gleichzeitig sind die Waffenbehörden berechtigt und auch verpflichtet, durch Kontrollen vor Ort die Aufbewahrung der Waffen und der Munition zu überprüfen. „Mit diesen Kontrollen sind bei uns seit Sommer 2010 zwei Personen beschäftigt“, teilt Dr. Björn Weiße mit, der Leiter des städtischen Ordnungs- und Bürgeramtes (OA), das auch zuständige Waffenbehörde für die in Karlsruhe wohnenden Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer ist.

Zu Beginn der Kontrollen gab es in Karlsruhe noch mehr als 3.000 Personen, die als Waffenbesitzerin oder Waffenbesitzer registriert waren. Diese Zahl hatte sich bis Ende 2011 bereits auf rund 2.200 Personen reduziert. Insbesondere der freiwillige Verzicht auf einen Waffenbesitz macht Weiße als Grund dafür aus und ergänzt: „Bis Ende 2016 sank diese Zahl weiter auf knapp 1.900 Personen. Und nach insgesamt 4.001 durchgeführten Kontrollen können wir jetzt feststellen, dass - bis auf einige wenige Einzelfälle - sämtliche Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer in Karlsruhe mindestens einmal Besuch von uns hatten.“

Bei seinen Kontrollen stellte das OA auch fest, dass die große Mehrheit der Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer in Karlsruhe verantwortungsvoll mit ihren Waffen umgeht. So mussten im Jahr 2011 bei mehr als 500 durchgeführten Kontrollen zwar noch 103 Beanstandungen ausgesprochen werden, diese Zahl reduzierte sich dann jedoch drastisch. „2012 hatten wir bei 813 Kontrollen nur noch 37 Beanstandungen, 2014 sank diese Zahl bei 867 Kontrollen weiter auf lediglich noch 8 Beanstandungen“, teilt Weiße mit. Und: Bei den Kontrollbesuchen im vergangenen Jahr (2016) kam es nur noch in einem Fall zu einer Beanstandung.

Das OA wird auch weiterhin seine Kontrollen durchführen und die sichere Unterbringung von Waffen überprüfen. So müssen sich alle neu nach Karlsruhe zugezogenen Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer auf einen Besuch der Kontrollpersonen einstellen. Aber auch bei den bereits überprüften Personen werden die Beschäftigten stichprobenmäßig Wiederholungsbesuche machen. „Aufgrund unserer Erfahrungswerte aus den vergangenen Jahren gehen wir aber davon aus, dass die Karlsruher Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer auch in Zukunft sehr sorgfältig mit ihren Waffen umgehen und es keine gravierenden Verstöße gegen die waffenrechtlichen Bestimmungen geben wird“, prognostiziert der OA-Chef.

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Ordnungs- und Bürgeramt auf www.karlsruhe.de

Karlsruhe vor 50 Jahren

Schlesiger-Bilder aus dem Jahr 1967 im Stadtarchiv

"Die Mutter schafft und schwitzt 'Helau' - die Tochter macht die Gartenschau": Der ehemalige BNN-Fotograf Horst Schlesiger dokumentiert in diesem Foto vom Durlacher Fastnachtsumzug 1967, wie die "Mutter" Durlach über das "sommerlange Fest" der "Tochter" Karlsruhe dachte. Der Umzug ist eines von vielen Ereignissen in Karlsruhe vor 50 Jahren, die Schlesiger mit der Kamera begleitet hat und die ab 6. Februar in einer kleinen Ausstellung des Stadtarchivs zu sehen sind, darunter etwa auch der Abbau des Mühlburger Tors oder die Eröffnung des Großmarkts am Weinweg. Udo Jürgens gastierte in der Schwarzwaldhalle, Bundestrainer Helmut Schön schrieb anlässlich des Länderspiels Deutschland-Marokko Autogramme, der Kunstverein lockte zur Max-Beckmann-Ausstellung und für die Europäische Schule wurde der Grundstein gelegt. Bis zum 31. August kann die Schau im Erdgeschoss-Foyer des Archivgebäudes, Markgrafenstraße 29, betrachtet werden. Weitere Bilder gibt es auf einem Benutzer-PC im Lesesaal. Öffnungszeiten: montags bis mittwochs 8.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr.

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Ausstellung Schlesiger-Bilder aus dem Jahr 1967

Senioren Winterfeier - volles Haus im Gemeindezentrum

Winterfeier der Gemeindeverwaltung und des DRK-Stupferich - gute Stimmung und geselliges Miteinander


So war gleich ab Beginn der Veranstaltung am 29. Januar 2017 um 14:30 Uhr der Saal mit fast 200 anwesenden Personen bis auf den letzten Platz gefüllt, der Nebenraum des Gemeindezentrums musste hierzu erstmals zusätzlich geöfftnet und genutzt werden.
Früher fand diese Feier immer im Dezember als "Weihnachtsfeier" statt, nun lädt die Gemeinde die Bürger über 70 zur "Winterfeier", so dass der Termindruck in der Vorweihnachtszeit nicht mehr auf dieser Veranstaltung lastet.

Das DRK hatte bei seinen Mitgliedern im Vorfeld um Kuchenspenden gebeten, so dass den Gästen im Saal gleich ab Beginn der Veranstaltung überaus üppig aufgetischt werden konnte. Die aufmerksame Bewirtung erfolgte bewährt durch das Team des DRK.

Ortsvorsteher Alfons Gartner begrüßte die Anwesenden, führte durch das Programm und freute sich, dass es jedes Jahr mehr Senioren sind, die an dieser Veranstaltung teilnehmen.
Diakon Alois Eichner sprach für die katholische Kirchengemeinde in Stupferich.
Das DRK-Stupferich wurde am Mikrofon von Alexander Link vertreten, das ehrenamtliche Engagement des DRK im Ort wurde mit viel Beifall honoriert.
Die Stupfericher Dorfmusikanten umrahmten die Veranstaltung durch ihre gekonnt vorgetragene Musik, die Melodien erfreuten das Publikum und animierten zum Schluß sogar zum geselligen Schunkeln.
Ein echtes Highlight war der Auftritt des Kinderchors des kath. Kindergartens St. Cyriakus, was gibt es schöneres, als Kindern beim Singen zu lauschen.
Siegfried Becker und Samuel Degen von STUPFERICH.ORG präsentierten dieses Jahr zum zweiten male bei dieser Veranstaltung einen neu produzierten 45-minütigem Lichtbild- bzw. Videovortrag über Geschehnisse im Ort, der vom Publikum ebenso begeistert aufgenommen wurde.

Zum Abschluss der Feier wurde noch ein warmes Essen gereicht, ein rundum gelungener Sonntagnachmittag für die Verdienten in unserer Gemeinde - die Senioren.

Fotos: Samuel Degen

Globalisierung und Digitalisierung

ZKM-Präsentation in Indien
ZKM-Präsentation in Indien

Karlsruher Innovationen und Kreativität in Indien

Es war eine Plattform für Inspiration, Wissensvermittlung und Transformation: Im indischen Mumbai präsentierte sich auch das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) auf dem „Delivering Change Forum“, bei dem es um Veränderungen zwischen Innovation und Transformation – und dem entsprechenden Wandel ging.
Ob Forschung, Nachhaltigkeit, Globalisierung, Best Practice-Beispiele oder aufgezeigte Modelle: Die hochrangigen Teilnehmer aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Kunst und Wirtschaft aus aller Welt legten dabei den Schwerpunkt auf kreative Ansätze für die Zukunft. „Hierbei gehen Politik, Wirtschaft und Kunst eine Verbindung ein“, betonte ZKM-Geschäftsführerin Christiane Riedel: „Das macht die Besonderheit dieser Konferenz aus. Wir wollen in dieser Beziehung nicht die Zukunft voraussagen, wir wollen mit dazu beitragen, sie zu schaffen.“ Denn die Konferenz diente auch dazu, Start-up-Regionen von Maharashtra und Baden-Württemberg in einen lebendigen Dialog zu bringen – ein passender Themenbereich zur aktuellen Delegationsreise von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Das ZKM brachte sich zudem ein mit einer eigenen Ausstellung im Bereich „Art & Science“, gab so Impulse für innovative Fragestellungen aus der Perspektive der Kunst und Kreativität in Kombination mit Technologie. „Globalisierung und Digitalisierung, das sind zwei ganz wichtige Themen“, erläuterte Riedel – und das kam in Mumbai bestens an. „Die Besucher waren hellauf begeistert, waren fasziniert von der interaktiven Kunst“, so das ZKM-Team, das im Nehru Centre fünf thematisch relevante Werke präsentierte.

Die Erlebnisse waren bei den digitalen Kunstbeiträgen greifbar, ob beim virtuellen Rundflug durch das ZKM oder bei „Bubbles“. Erfreulich auch, dass die vielen Besucher auch Interesse an der Umsetzung hatten, „den Schritt weiter gehen wollten“, so das Feedback des ZKM-Teams, das mit etlichem Equipment zur Konferenz nach Indien reiste. Erste Kontakte hatten sich übrigens bei den Schlosslichtspielen beim Karlsruher Stadtgeburtstag über die Karlsruher Event GmbH (KEG) ergeben – und wurden über das Karlsruher India Board konkretisiert.

Weitere Informationen

www.india-karlsruhe.com
 

Rinder und Kaninchen vor Erregern schützen

Veterinäramt empfiehlt Impfung gegen Blauzungenkrankheit und Chinaseuche

Die Blauzungenkrankheit hat sich im vergangenen Jahr in Frankreich massiv ausgebreitet, und die Ausbreitung auf das deutsche Bundesgebiet wird mittelfristig immer wahrscheinlicher. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin weist auf die anhaltende Notwendigkeit hin, Rinder und kleine Wiederkäuer durch eine Impfung gegen das Blauzungenvirus vor der Erkrankung zu schützen.

Wie die Veterinäre des Ordnungs- und Bürgeramts (OA) mitteilen, lasse sich Blauzungenkrankheit durch die aktive Immunisierung empfänglicher Wiederkäuer mit hoher Sicherheit verhindern. Insbesondere Tierhaltern hochgradig empfänglicher Spezies, das heißt kleiner Wiederkäuer, empfehlen die OA-Veterinäre aus Gründen des Tierwohls dringend die Impfung. Nach Vorbestellung durch den Tierhalter und Anmeldung beim Tierarzt zahlt die Tierseuchenkasse einen geringen Zuschuss pro Impfvorgang. Weitere Informationen gibt es im Internet über die Homepage der Tierseuchenkasse www.tsk-bw.de.

Weiter stellten Experten im Stadtgebiet Karlsruhe im vergangenen Jahr eine neue Form des Erregers der „Chinaseuche“ (Hämorrhagische Krankheit der Kaninchen, RHD-2) bei einem Wildkaninchen fest. Wie das dem OA angegliederte städtische Veterinäramt weiter mitteilt, handelt es sich dabei um eine aggressivere Form des bereits bekannten RHD-Virus. Die Krankheit kann über direkten Kontakt der Tiere, aber auch indirekt über Gegenstände und Futtermittel oder über Insekten übertragen werden. Da es derzeit keine Heilmöglichkeit gibt, empfiehlt das Veterinäramt Kaninchenbesitzern, ihre Tiere impfen zu lassen. Bevor ein wirksamer Impfschutz entsteht, sind Mehrfachimpfungen erforderlich.

Impfstoffe speziell gegen RHD-2 können praktische Tierärzte mit einer Ausnahmegenehmigung im Ausland bestellen und anwenden. Zudem erhielt ein neuer Impfstoff gegen RHD-2 kürzlich eine europaweite Zulassung. Bei der Wahl des Impfstoffes sollte der Tierbesitzer sich unbedingt von seinem Haustierarzt beraten lassen.

Ein vollständiger Schutz der geimpften Tiere sowie eine Vermeidung der Virusausscheidung sind aber auch bei Anwendung der von der ständigen Impfkommission empfohlenen Impfschemata nicht hundertprozentig zu garantieren. Auch geimpfte Tiere können erkranken, haben aber eine höhere Chance, die Erkrankung zu überleben. Selbstverständlich dürfe laut Veterinäramt „auch die Impfung gegen klassische RHD und Myxomatose nicht aus den Augen verloren werden“.

Weitere Informationen

Veterinärwesen auf www.karlsruhe.de

Spaß- und Fitnessangebote der Sportvereine

Eine Teilnahme ist auch ohne Mitgliedschaft möglich

Raus aus dem Alltag - rein in ein umfangreiches Sportprogramm. Mit den "Spaß und Fitnessangeboten" der Karlsruher Sportvereine erhalten alle die Möglichkeit, auch ohne Mitgliedschaft im Verein, Sport zu treiben. Ziel ist es, kontakt- und bewegungsfreudigen Menschen wohnort- und arbeitsstättennah Möglichkeiten für den sportlichen Einstieg oder für die Dauerfitness zu bieten. Die mehr als 700 offenen Sportangebote liefern dafür die idealen Startbedingungen. Die Palette reicht von "A" wie Aerobic bis "Z" wie Zumba und ist unterteilt in Rubriken mit Angeboten für Kinder, Senioren, Menschen mit Behinderungen sowie einer großen Sparte "Gesundheitssport. Auf der Internetseite der Stadt sind alle Angebote unter www.karlsruhe.de/freizeitspass zusammengefasst. Interessierte gelangen per Link direkt zur Homepage des jeweiligen Sportvereins.

Weitere Informationen

Freizeitspaß auf www.karlsruhe.de

Stadt will "Ruhige Gebiete" ausweisen

Acht weiträumige Flächen herausgearbeitet / Mehrere Gebiete bereits unter Schutz

Der aktuelle Entwurf zur Fortschreibung des Lärmaktionsplans mit der vorgesehenen Ausweisung von "Ruhigen Gebieten" kann vom 3. Februar bis 6. März unter www.karlsruhe.de/lap2016 eingesehen werden. Einwendungen dazu nimmt der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Nach Ablauf der Veröffentlichungsfrist kann der Gemeinderat dann die potentiellen Flächen als "Ruhige Gebiete" beschließen.

Die Stadt soll leiser werden. Das ist das Ziel der Fortschreibung des Lärmaktionsplans. Im Rahmen dieser Weiterentwicklung können nun "Ruhige Gebiete" ausgewiesen werden, die vor einer Zunahme von Lärm geschützt werden sollen. Die Ausweisung von "Ruhigen Gebieten" entspricht zudem der Initiative "Grüne Stadt Karlsruhe", mit der Karlsruhe langfristig hohe urbane Lebensqualität für künftige Generationen erhalten und die Gesundheit der Bevölkerung schützen will. Dazu ist es erforderlich, Regenerations- und Erholungsräume bereitzustellen, die den Menschen unter anderem Schutz vor Lärmbelastungen bieten.

Der Umwelt- und Arbeitsschutz hat insgesamt acht weiträumige Flächen herausgearbeitet, die als "Ruhige Gebiete" und "Erholungszonen" ausgewiesen werden sollen. Mehrere der vorgeschlagenen Gebiete sind zudem bereits naturschutzrechtlich unter Schutz gestellt. Künftig erhalten sie einen zusätzlichen Schutzgegenstand, der sich sowohl auf die Fauna als auch auf die Gesundheit positiv auswirkt.

Weitere Informationen

Fortschreibung Lärmaktionsplan

Kontakt E-Mail


Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beginn der Instandsetzungsarbeiten auf der Südtangente

Tiefbauamt: Baumaßnahmen dauern voraussichtlich bis Anfang Mai

Mit der Herstellung der Mittelstreifenüberfahrten ab Sonntag, 5. Februar, beginnen die notwendigen, sich voraussichtlich bis Anfang Mai erstreckenden Arbeiten zur Instandsetzung der Südtangente. Diese erfolgt zwischen Anschlussstelle (AS) 1 (Wolfartsweierer Straße) und 2 (Schwarzwaldkreuz). Da das Mitbenutzen der Standstreifen erlaubt und vorgesehen sein wird, bleibt die zweistreifige Verkehrsführung während der ersten beiden Wochen in beiden Fahrtrichtungen erhalten. Ab 18. Februar soll der Hauptteil mit Bauphase zwei einsetzen und diese bis 24. März abgeschlossen sein. Wie das gesamte Großprojekt bleibt das Einhalten dieses Zeitrahmens auch von geeigneter Witterung abhängig.

Die Fahrtrichtung Rheinhafen/Landau soll dann bei AS 1 nach der Abfahrt zur Wolfartsweierer Straße/Ottostraße mit zwei Fahrstreifen auf die Fahrbahnen der Gegenrichtung gelenkt werden, während diese zwischen AS 2 und AS 1 mit einem Fahrstreifen passierbar bleibt. Die Rampe von der Wolfartsweierer Straße zur Südtangente Richtung Westen zum Schwarzwaldkreuz ist Teil des Baufeldes und muss gesperrt werden. Umleitungen werden über die Stuttgarter Straße in Richtung Hauptbahnhof sowie über Ostring - Durlacher Allee - Anschlussstellen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Mitte der Autobahn 5 - Südtangente eingerichtet. Ebenfalls gesperrt wird die Rampe Ettlinger Allee zur Südtangente in Richtung Durlach am Schwarzwaldkreuz. Die Umleitung hierzu erfolgt örtlich über die weiteren Anschluss-Äste des Schwarzwaldkreuzes.

Zu den weiteren Bauabschnitten erfolgen zeitnah eigene detaillierte Meldungen. Für baustellenbedingte Behinderungen bittet das städtische Tiefbauamt um Verständnis. Weitere Informationen zur Baustellenverkehrsführung, zu den verfügbaren Fahrstreifen und Übersichten der Umleitungen sind im Internet auf mobilitaet.trk.de zu finden.

Weitere Informationen

Übersicht zu Verkehrsführung und Umleitung in den verschiedenen Bauphasen auf mobilitaet.trk.de

Noch mehr für Jugendschutz sensibilisieren

Ordnungs- und Bürgeramt führt auch 2017 Testkäufe durch

Um zu überprüfen, ob Bestimmungen des Jugendschutzes eingehalten werden, führt das Ordnungs- und Bürgeramt (OA) seit mehreren Jahren Testkäufe mit Jugendlichen durch. Diese versuchen dabei, branntweinhaltigen Alkohol oder Zigaretten zu kaufen. Allein im Jahr 2016 gab es 80 Testkäufe. Dabei erhielten die Jugendlichen in 39 Verkaufsstellen die gewünschten, für sie verbotenen Waren. In diesen Fällen wurden Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeit erstattet. Wie das OA mitteilt, sind dabei nur sieben Stellen zum wiederholten Mal aufgefallen, die übrigen 32 wurden zum ersten Mal für einen Testkauf besucht.

Die Tatsache, dass die Jugendlichen meist beim ersten Testkauf in einer Verkaufsstelle für sie verbotene Waren erhalten, "bestätigt unsere Auffassung, dass regelmäßig durchgeführte Testkäufe dazu beitragen können, das Verkaufspersonal für den Jugendschutz stärker zu sensibilisieren“, betont OA-Leiter Dr. Björn Weiße. Das Ordnungs- und Bürgeramt wird daher seine Testkauf-Aktionen auch im Jahr 2017 zu unterschiedlichen Tageszeiten in Verkaufsstellen im gesamten Stadtgebiet durchführen.

Weitere Informationen

Ordnungs- und Bürgeramt auf www.karlsruhe.de

CDU Stupferich informiert: Jahresempfang der Bergdörfer am 23.03.2017

Die CDU Ortsverbände und Fraktionen der Bergdörfer Hohenwettersbach, Wettersbach, Wolfartsweier und Stupferich veranstalten auch in diesem Jahr den traditionellen  „Jahresempfang der Bergdörfer“.

2017 sind alle Bürgerinnen und Bürger in die Heinz-Barth-Schule nach Grünwettersbach, Esslingerstrasse 2, zu einem Vortrag von Herrn Dipl.Ing.(FH) Uwe Konrath eingeladen. Herr Konrath ist Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG). Er spricht über das brisante Thema „Kombilösung“.

Die Veranstaltung findet am 23.März 2017 um 19:30 Uhr statt.

“Bitte tragen Sie sich diesen Termin schon heute in ihre Kalender ein“, so der CDU Vorsitzende des Ortsverbands Stupferich, Peter Mayer.

Karlsruhe mit vielen Fans und Followern

Pluragraph-Ranking: Beliebteste Kommune im Südwesten

Nach dem aktuellen Ranking der Social-Media-Analyseseite Pluragraph.de ist Karlsruhe die beliebteste Kommune Südwestdeutschlands in den sozialen Netzwerken. Maßgebend für die Bewertung ist die Zahl der Fans und Follower von Google+, Facebook, Twitter und Instagram der verschiedenen Social-Media-Profile der Organisationen.

Unter den insgesamt 970 ausgewerteten Städten und Landkreisen in Deutschland belegt die Fächerstadt bundesweit den zwölften Platz, noch vor Stuttgart (14.), Heidelberg (15.) und Mainz (16.). Dabei punktete Karlsruhe besonders mit den Facebook-Seiten „Karlsruhe-unsere Stadt“ des Stadtmarketings und „Visit Karlsruhe“ der Karlsruhe Tourismus GmbH. Auf Twitter hatte der Account der Stadtverwaltung die meisten Follower.

Die Spitzenplätze im Ranking belegen die Großstädte Berlin, Hamburg und Köln.

Weitere Informationen

Pluragraph-Ranking der Kommunen

Waldkauz, Blindschleiche und Klatschmohn

Die Blindschleiche ist Kriechtier des Jahres
Die Blindschleiche ist Kriechtier des Jahres

Der Klatschmohn ist Blume des Jahres
Der Klatschmohn ist Blume des Jahres

Der Waldkauz ist Vogel des Jahres
Der Waldkauz ist Vogel des Jahres

 

Manche "Art des Jahres" ist auch in Karlsruhe anzutreffen

Verschiedene Verbände und Institutionen benennen alljährlich Arten des Jahres. Der Naturschutzbund Deutschland zählt mehr als 30 „Jahreswesen“ auf, darunter beispielsweise das „gefährdete Nutztier des Jahres“, die deutsche Pekingente, oder den „Pilz des Jahres“, das Judasohr.

Vogel des Jahres ist der Waldkauz. Er bevorzugt Laub- und Mischwälder sowie reich strukturierte Landschaften wie Wälder, Wiesen oder Streuobstbestände. Die Forstverwaltung hilft ihm wie auch anderen Tieren durch ihr Alt- und Totholzkonzept, mit dem Habitatbaumgruppen von etwa zehn bis 15 Bäumen und rund einem bis drei Hektar große Waldrefugien ausgewiesen werden.

Den eigentlich im Wald lebenden Waldkauz gibt es im gesamten Karlsruher Stadtgebiet. Im Gegensatz zur Haselmaus, dem Wildtier des Jahres. Sie ist keine Maus, sondern gehört zur Familie der Bilche. Weil die Landschaft immer strukturärmer wird und weniger Hecken und Feldgehölze vorhanden sind, wird sie auch hier immer seltener. Das etwa sieben Zentimeter kleine, nachtaktive Tier ist sehr scheu. Es klettert gerne im Gebüsch, hält momentan aber Winterschlaf. Auch der Baum des Jahres, die Fichte, ist im Karlsruher Stadtgebiet nicht mehr nennenswert vorzufinden, weil die klimatischen Verhältnisse nicht geeignet sind. Es ist für den einstigen „Brotbaum der Forstwirtschaft“ in Karlsruhe zu warm und es gibt zu wenig Niederschläge. Der Flachwurzler ist durch den Klimawandel bedroht. Er war einstmals in Karlsruhe und an vielen anderen Orten im Übermaß angepflanzt.

Immer weitere Verbreitung, wahrscheinlich als Gewinnerin des Klimawandels, findet die Gottesanbeterin. Das Insekt des Jahres war früher nur am Kaiserstuhl zuhause, breitet sich aber seit etwa 15 Jahren auch in Karlsruhe aus. Wenn ein Garten nicht naturfern angelegt ist, bietet er Heimat für die Blindschleiche, das Kriechtier des Jahres.

Relativ anspruchslos ist der Klatschmohn, die Blume des Jahres. Er ist, anders als andere Ackerwindenkräuter, noch nicht gefährdet, geht aber wegen intensiver Landwirtschaft zurück. Zu finden ist er auch auf Brachflächen. Blütenreiche, nicht hochgedüngte Wiesen liebt der Schmetterling des Jahres 2017, die Goldene Acht. Dort auch noch zu finden, aber eher selten, ist die Knautien-Sandbiene als Wildbiene des Jahres. Die Gemeine Keiljungfer, Libelle des Jahres, fliegt von Mai bis Juli an Ufern größerer Flüsse und an Seen.

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