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Pressemitteilungen

Wie sind Ehrenamtliche gegen Unfälle versichert?

Versicherungsschutz für Ehrenamtliche
Versicherungsschutz für Ehrenamtliche

 

Büro für Mitwirkung und Engagement gibt Broschüre heraus

Wie sind Ehrenamtliche während ihrer Tätigkeit gegen Unfälle versichert? Wie viel kostet der Versicherungsschutz? Wie haften eingetragene Vereine für Schäden, die bei Vereinstätigkeiten entstehen? Dazu hat das Büro für Mitwirkung und Engagement des Amts für Stadtentwicklung die Broschüre "Unfall-und Haftpflichtversicherung für Ehrenamtliche" herausgegeben. Sie informiert, unter welchen Voraussetzungen Engagierte gesetzlich unfallversichert sind, welcher Versicherungsträger zuständig ist und wie sich Vorstände und andere aktive Vereinsmitglieder kostenfrei oder zu minimalen Beiträgen freiwillig versichern können. Außerdem zeigt sie auf, wofür eingetragene Vereine haften und wie Schäden geregelt werden können, die Mitglieder und Vereinsorgane verursachen. Beispielhaft für den Mitgliederschutz durch Dachverbände sind die Gruppenversicherungsverträge für Schulfördervereine, des Badischen Chorverbands und des Badischen Sportbunds Nord dargestellt.

Die Broschüre kann beim Büro für Mitwirkung und Engagement telefonisch unter 0721/133-1212 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Im Internet können Interessierte sie unter www.karlsruhe.de/bme herunterladen

Weitere Informationen

Engagement und Ehrenamt auf www.karlsruhe.de

Sperrmüll- und Schadstofftermine 2017 in der StadtZeitung

Weitere Informationen geben Hinweise zur Vermeidung von Abfällen

Auch 2017 gibt es in Karlsruhe pro Jahr und Straße einen festen Sperrmülltermin. Darüber hinaus hat jeder Haushalt die Möglichkeit, einmal im Jahr Sperrmüll auf Abruf zu bestellen. Die Anforderung kann über die Behördennummer 115 oder das Internet (www.karlsruhe.de/abfall, dann rechts auf Sperrmüllabholung klicken) erfolgen.

Auf vier Sonderseiten in der StadtZeitung am 9. Dezember sind die festen Sperrmülltermine 2017 in allen Straßen nach alphabetischer Liste abgedruckt. Außerdem ist es möglich, nach Stadtteilen geordnet abzulesen, wann das Schadstoffmobil an welchen Stellen steht und schädliche Haushaltsabfälle entgegen nimmt. Je nach Größe des Stadtteils kommt es ein bis 16 Mal (Neureut mit seinen Ortsteilen).

Daneben gibt das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) Tipps, wie Abfälle vermieden werden können. So rät es beispielsweise, Sperriges, das nicht mehr gebraucht wird, zu verschenken oder bei Tauschbörsen in Internet anzubieten, bevor es zum Sperrmüll gestellt wird. Unter der Frage "Was kommt wohin?" listet das AfA auf, welche Abfälle wie entsorgt werden können.

Die StadtZeitung kommt freitags zusammen mit dem "Kurier" in alle Haushalte, zum Teil bereits am Donnerstagabend. Sie kann auch über die städtische Internetseite www.karlsruhe.de (Stichwort StadtZeitung) abgerufen werden.

Weitere Informationen

Sperrmüllabholung

 

Stupfericher Webcam

Blick auf die Stupfericher Toscana - nun auch bei STUPFERICH.ORG

Mit freundlicher Genehmigung des Impuls Atelier am Standort Stupferich, Windelbachstr. 8

 

Obstbäume schneiden lernen

Stadt Karlsruhe und Bezirksverband der Gartenfreunde bieten wieder Kurse an

Obstbäume sollten regelmäßig geschnitten werden, damit sie sich gut entwickeln und viele Früchte tragen. Das Liegenschaftsamt der Stadt Karlsruhe bietet deshalb auch nächstes Jahr wieder Obstbaumschnittkurse an - in Kooperation mit dem Bezirksverband der Gartenfreunde. Folgende Termine sind geplant, immer freitags um 13.30 Uhr in Kleingartenanlagen: Am 15. Januar Am Reitschulschlag, Lachenweg (Hagsfeld), am 29. Januar in der Schwetzinger Str. 19 (Hagsfeld), am 19. Februar an der Hermann-Schneider-Allee (Daxlanden), am 11. März im Bachenweg (Neureut) und am 18. März an der Fasanengartenmauer (Schlossgarten).

Die Teilnahme an den Kursen ist kostenfrei, sie finden ab einer Zahl von zehn Personen statt. Anmeldung beim Bezirksverband der Gartenfreunde unter Telefon 0721/35 28 80 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen

www.kleingarten-karlsruhe.de

Damit Theaterbesuche möglich sind

Karlsruher Pass mit Bildungsgutschein für Senioren mit geringem Einkommen

Seit Mai kommen auch Menschen mit geringem Einkommen in den Genuss des Karlsruher Passes. Zuvor waren nur jene berechtigt, die Anspruch auf Soziallleistungen hatten. Mit der freiwilligen Leistung verbunden ist neuerdings der „Bildungsgutschein 60+“ im Wert von 120 Euro pro Jahr. Über 60-Jährige können ihn für eine Mitgliedschaft im Sportverein, Volkshochschulkurse oder Theaterbesuche verwenden. Darauf weist das städtische Seniorenbüro hin und rät, beim Jugendfreizeit- und Bildungswerk (jfbw) des Stadtjugendausschusses in der Bürgerstraße 16 prüfen zu lassen, ob ein Anspruch besteht. Ausführliche Informationen zu den erforderlichen Unterlagen, den Leistungen und allen anderen Fragen gibt es auf der Internetseite www.jfbw.de oder unter Telefon 0721/ 133-5671.

Weitere Informationen

Jugendfreizeit- und Bildungswerk

Abschluss mit dem Land bringt der AVG Sicherheit für die nächsten sieben Jahre

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) erbringt ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember weiterhin die Verkehrsleistung im Netz 7a:

„Wir sind sehr froh darüber, dass das Land Baden-Württemberg uns erneut das Vertrauen geschenkt hat. Der Abschluss hat für uns enorme Bedeutung, weil er uns Sicherheit für die kommenden sieben Jahre garantiert“, sagt Dr. Alexander Pischon, Vorsitzender der Geschäftsführung der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft. Der Vertrag gilt bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022.

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der AVG ist, sieht den Vertrag als „Grundlage für eine Direktvergabe der Verkehrsleistungen nach 2022 und damit die Fortführung des erfolgreichen Karlsruher Modells im Zusammenspiel zwischen der AVG und den Verkehrsbetrieben Karlsruhe“. Dieses Ziel strebt die AVG an und hat in den vergangenen Monaten darauf hingearbeitet. So fanden dazu im Oktober Gespräche in Brüssel statt. Von Seiten der EU-Rechtsexperten hat man sehr positive Rückmeldungen auf eine mögliche Direktvergabe erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die AVG die Zeit nutzen und sich qualitativ, technisch und finanziell weiter verbessern. „Denn uns ist klar, dass wir eine Direktvergabe nur erreichen, wenn wir ein zu 100 Prozent wettbewerbstaugliches Angebot abgeben können“, sagt Ascan Egerer, technischer Geschäftsführer der AVG.

Das Netz 7a umfasst folgende Streckenabschnitte:   
S31/32             Bruchsal-Karlsruhe-Rastatt

S4                    Karlsruhe – Heilbronn

S4-Süd             Karlsruhe – Achern

S5                    Karlsruhe – Söllingen – Pforzheim

S6                    Enztal

S9                    Bruchsal – Bretten – Mühlacker (bis zum Vertragsstart der Stuttgarter Netze)

In weiteren Stufen kommen Ende 2016 die Linien durch das Murgtal und nach Öhringen hinzu:

S4                   Heilbronn – Öhringen

S41-Süd          Karlsruhe – Rastatt – Freudenstadt – Eutingen - Bondorf           

Aufgrund bestehender Verträge fährt die AVG dort ab 13. Dezember 2015 aber nach wie vor.

Zusätzliche Fahrradkarte im Schienenverkehr des KVV

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) erweitert zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 13. Dezember, seine Regelungen zur Mitnahme von Fahrrädern im Schienenverkehr.

Zukünftig können mit dem Kauf einer Fahrradkarte Fahrräder auch während des morgendlichen Pendlerverkehrs nicht mehr nur in DB-Zügen, sondern auch in den Stadt- und Straßenbahnen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) mitgenommen werden. Die Fahrradkarte ist gültig für eine Fahrt im KVV-Gebiet von Montag bis Freitag im Zeitraum von 6 Uhr bis 9 Uhr.
Im Busverkehr gelten weiterhin die zum 1. August 2015 aktualisierten Regelungen, nach denen die Fahrradmitnahme zwischen 6 und 9 Uhr generell untersagt ist.  
Als Fahrkarte für ein Fahrrad kann man im KVV-Gebiet entweder eine Fahrradkarte oder eine 2-Waben-Einzelfahrkarte für Erwachsene erwerben. Die kostenlose Fahrradmitnahme mit einer BahnCard100 gilt bei AVG und VBK nicht.

Frank Elstner übernimmt Ehrenpatenschaft für ein weißes Känguru

Ehrenpate Frank Elstner mit Zoodirektor Reinschmidt und Bürgermeister Obert
Ehrenpate Frank Elstner mit Zoodirektor Reinschmidt und Bürgermeister Obert

Frank Elstner übernimmt Ehrenpatenschaft für ein Albino-Känguru
Frank Elstner übernimmt Ehrenpatenschaft für ein Albino-Känguru

Frank, das Albino-Känguru
Frank, das Albino-Känguru

Frank ist ein Albino-Känguru
Frank ist ein Albino-Känguru

SWR-Moderator besuchte heute den Zoo Karlsruhe/Erinnerung an seine Reise mit Zoodirektor Dr. Reinschmidt für „Elstners Reisen“

Gestatten, Frank! Der eine steht fasziniert beim Neuling der Bennett-Kängurus, gehört der Spezies Mensch an und ist altersergraut: Frank Elstner, SWR-Moderator. Der andere ist schneeweiß und hopst erkundungsfreudig durchs Gehege, sucht Kontakt zu den vier Weibchen. Seine Artgenossinnen sind braun, wie sich das normalerweise für Bennett-Kängurus gehört. Frank ist ein knapp einjähriger Albino, mangels Farbpigmente hat er daher auch ein rosa Schnäuzchen und rosarote Augen, die nun skeptisch die Möhre anschauen, mit denen sein Ehrenpate Frank Elstner und Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt ihn am Dienstag locken wollten. „Natürlich werde ich mein Patentier im Zoo Karlsruhe besuchen, wir werden uns wiedersehen“, versprach Frank Elstner, dieser „Pflicht“ eines Ehrenpaten nachzukommen wird. Auf rund 20.000 Geburten kommt ein Albino.

Auf den Spuren des weißen Kängurus in Tasmanien

Mit dem weißen Känguru hat es eine besondere Bewandtnis erzählten Reinschmidt und Elstner bei der Übergabe der Ehrenpatenurkunde durch Bürgermeister Michael Obert. Das gemeinsame Anliegen, sich den bedrohten Tierarten anzunehmen, hatte Reinschmidt und Elstner dieses Jahr für die neue Folge der SWR-Dokumentation "Elstners Reisen" für drei Wochen nach Australien und Tasmanien geführt (Sendetermine: 3. Januar, 12.45 Uhr, und 6. Januar, 14.30 Uhr, SWR-Fernsehen). In Tasmanien habe ihm sein Freund dann erzählt, dass es hier ganz selten auch weiße Kängurus gebe“, so Elster. Und, hat er denn schon einmal ein weißes Känguru gesehen? Reinschmidts Antwort damals: „Nein, da muss man schon sehr großes Glück haben.“ „Und genau in dem Moment hopst doch tatsächlich ein weißes Känguru neben unserem Auto her“, erinnerte sich Elstner. So plötzlich, dass es Reinschmidt zum Fotografieren nicht gereicht hat. „Ich brauche ein weißes Känguru“, lautete seine Konsequenz, dank eines deutschen Züchters kam so Albino Frank vor sechs Wochen nach Karlsruhe und traf nach der Quarantänezeit am Montag erstmals auf die vier Weibchen. Bruno, der andere Känguru-Bock, wurde fürs Erste weggesperrt, damit Frank einen guten Einstand hat.

Zoofreunde Karlsruhe kümmern sich um Patenschaften

Über den besonderen Paten für das Bennett-Känguru freuen sich die Zoofreunde Karlsruhe, die sich um die Tierpatenschaften für den Karlsruher Zoo kümmern. „Frank Elstner oder auch das Fächerbad (mit Pinguin-Maskottchen Paula für einen Humboldt-Pinguin) sind für uns Botschafterpaten“, so Zoofreunde-Vorsitzende Gisela Fischer. Paten, die den Zoo Karlsruhe mit ihren Namen auch nach draußen tragen. Willkommen ist natürlich jeder Pate, auch Teilpatenschaften sind möglich. Ab 50 Euro für ein Jahr ist eine Patenschaft möglich. Die Patenschaft wird mit einer Urkunde besiegelt, die „sich auch ideal als Weihnachtsgeschenk eignet“, fügt Fischer an. Das Patengeld wird für die Tiere eingesetzt. Aufgrund der großen Nachfrage an Erdmännchen-Patenschaften finanziert der Förderverein nun ein neue Erdmännchen-Anlage.

Weitere Informationen

SWR-Information zu "Elstners Reisen"

Zoofreunde Karlsruhe

Tierwelt Australiens im Zoo Karlsruhe

Spielerisch über Tiere und Pflanzen lernen

Zoologischer Stadtgarten bietet tiptoi-System mit 21. Stationen an
Zoologischer Stadtgarten bietet tiptoi-System mit 21. Stationen an

Zoologischer Stadtgarten mit eigenem tiptoi-System/Kasse Süd ist Ausgabestelle

Spielerisch Wissen aneignen: Das geht ab sofort im Zoologischen Stadtgarten mit einem tiptoi-Stift. 21 Stationen wurden im Zoo und Stadtgarten für den audiodigitalen Stift ausgerüstet. Der Spielwarenhersteller Ravensburger gehe damit erstmals in einen Zoo, erläuterte Bürgermeister Michael Obert bei der Vorstellung des Systems am Dienstag. Die neue Attraktion für Kinder sei im Zoojubiläumsjahr schon vor seinem Amtsantritt von Dr. Ulrike Stephan von der Zoopädagogik sowie Bäderchef Oliver Sternagel  angeleiert worden, informierte Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt. Er freue sich, diese nun einführen zu können. „Stationen und Fragen zu Tieren und Pflanzen sind natürlich mit uns abgestimmt worden“, fügte Dr. Stephan an. Drei Altersgruppen – ab Kindergartenalter bis zur 7. bis 10. Klasse - können ausgewählt werden. Daran orientiert sich, wie schwer die Fragen an den mit Glühbirnen-Symbol erkennbaren Stationen sind. Gerade für diejenigen, die noch keine Tierschilder lesen können, schließt das neue Angebot eine Lücke in der Zoopädagogik, so Stephan.

Die Technologie des „schlauen Stifts“ dürften viele Kinder bereits von zu Hause kennen, vermutete Gartenbauamtsleiter Helmut Kern. An der Ausgabestelle, der Kasse Süd am Hauptbahnhof, erklärt das Kassenpersonal aber auch, wie die tiptoi-Rallye funktioniert. Wird mit dem Stift auf die Glühbirne getippt, erfährt das Kind etwas über die Tiere oder die Pflanzen, die dort zu sehen sind. Danach gibt es eine Frage mit drei Antwortmöglichkeiten, wobei nur eine Antwort richtig ist. Das Set, das nicht auf tiptoi-Systeme zu Hause übertragbar ist, bekommt man für drei Euro Mietgebühr. Bei der Rückgabe an der Kasse Süd erhält jedes Kind eine Urkunde mit der erreichten Punktezahl.

Weitere Informationen

tiptoi im Zoologischen Stadtgarten

Öffnungszeiten des Christkindlesmarktes

Versuchsweise dreimal abends länger

An Donnerstagen, Freitagen und Samstagen dürfen die Standbetreiber auf dem Karlsruher Christkindlesmarkt am Friedrichsplatz in diesem Jahr ihre Geschäfte – auf freiwilliger Basis – bis 22 Uhr offen halten. Die normalen, verpflichtenden täglichen Öffnungszeiten liegen zwischen 11 Uhr und 21 Uhr. Das hat das Marktamt den Mitgliedern des unter Leitung von Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz nichtöffentlich tagenden Ausschusses für öffentliche Einrichtungen berichtet. Die Marktverantwortlichen und Schausteller ziehen dann nach Ende des Christkindlesmarktes Bilanz über die Neuerung und entscheiden, ob auch in den kommenden Jahren so verfahren wird. Diese neuen Öffnungszeiten sind Ergebnis einer Umfrage des Marktamtes unter den Beschickern. Bisher waren die Geschäfte täglich von 11 Uhr bis 21 Uhr und dazu donnerstags verpflichtend bis 22 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen

Christkindlesmarkt

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