25 | 11 | 2017
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Feuerwehr in Stupferich - aktuell

 

Liebe Stupfericher Mitbürgerinnen und Mitbürger,

normalerweise lauten die Befehle bei der Feuerwehr „ Wasser marsch“ und „ Wasser halt“.

Aber was in der Nacht vom 24. auf den 25. Juni über den Bergdörfern herunter kam, dafür sind selbst diese nicht gemacht. Stellenweise bis zu 100 l/ m² prasselten auf uns herab, bei denen selbst die Rückhaltebecken in den einzelnen Orten nicht mehr alle standhalten konnten. Selbst der Wetterbach, direkt neben der Bushaltestelle „ Grünwettersbach Rathaus“ trat ca. 1m über die Mauer. So kam es, dass die Freiwilligen Feuerwehren Stupferich, Wettersbach und Hohenwettersbach zahlreiche Keller auspumpen mussten. Unterstützung kam von den Feuerwehren aus Hagsfeld, Bulach und Mühlburg, die von der Leitstelle in die Bergdörfer Alarmiert wurden. Das ganze begann, als gegen 1.00 Uhr die Leitstellenunterstützung Alarmiert wurde. Gegen 2.00 Uhr alarmierte man die Mannschaft der Abschnittsführungsstelle Wettersbach, zu der von jeder Abteilung der Bergdörfer Kameraden angehören. Und gegen 2.30 Uhr kam dann der Vollalarm für die Abteilungen der Bergdörfer. Was sich am Anfang als ein paar Keller und überflutete Straßen zeigte, entpuppte sich ca. 4 Stunden später als Marathon für Feuerwehrangehörige und Geräte. Sämtliche Pumpen, Aggregate und Sauger wurden gestartet und hatten nur kurze Erholungszeiten, in denen von der einen zur nächsten Einsatzstelle gefahren wurde. Insgesamt mussten ca. 80 Einsätze in Palmbach, Grünwettersbach, Hohenwettersbach und Bergwald abgearbeitet werden. Dabei zeigte sich die souveräne Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen, mit welcher Ruhe und Sorgfalt die Arbeiten ausgeführt wurden. Natürlich durfte bei so einer Belastung die Verpflegung nicht fehlen, die von Frauen der Abteilung Wettersbach kurzer Hand übernommen wurde, dafür „Herzlichen Dank“.

Selbst unsere jüngsten Kameraden merkte man mit zunehmender Dauer die Belastung an, was sie aber nicht daran hinderte ihre Arbeit gewissenhaft zu Ende zu bringen.

Gegen 14.30 Uhr traf man mit schweren Beinen wieder im Feuerwehrhaus in Stupferich ein, reinigte die Geräte und ging anschließend nach Hause.

Die Feuerwehr Stupferich war mit 15 Kameraden rund 15 Stunden im Einsatz.

Ihre Feuerwehr Stupferich

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Stupferich

 

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