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Adonia spielte "Johannes" vor über 900 Zuschauern in der Stupfericher Bergleshalle

Trailer - Adonia e.V.. Zum Start des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken.


Die über 900 Gäste des Abends sind begeistert, minutenlanger Applaus wogt zum Konzertende durch die Stupfericher Bergleshalle. Nein, nicht wie zuletzt in den 70er Jahren, sondern erstmals lange 40 Jahre später wieder am 1. November 2013. Aber von vorne:

Der überkonfessionelle christliche Adonia e.V. erbaute seine Deutschlandzentrale, die erst vor kurzem eingeweiht wurde, nicht in Berlin oder Frankfurt, sondern ausgerechnet in der Stupfericher Windelbachstraße. Der Wahlstupfericher Markus Heusser aus der Schweiz, der seit über 10 Jahren mit seiner Familie hier bei uns lebt und als Leiter des Adonia e.V. Deutschland arbeitet, brachte die Adonia Zentrale letztendlich nach Stupferich.

Bei der Einweihung des modernen Adonia Neubaus brachte stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast in
seiner Ansprache zum Ausdruck, dass er es schön finden würde, wenn Adonia auch einmal in Stupferich spielen könnte. Adonia kann aber nur spielen, wenn eine Einladung vorliegt und der Saal für ihn kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Nachdem Markus Heusser kurz zuvor in den Verein Stupfericher Selbständiger eingetreten war, fühlten sich seine bei der Einweihung anwesenden neuen Vereinskameraden spontan angesprochen - wenige Minuten später stand fest, dass die in der Nachbarschaft von Adonia angesiedelten Betriebe der Familie Peter Lott (Gipsergeschäft Doll), Alfons Gartner (Gartner Elektrotechnik) und der Familie Stefan Pletowski (SPPS) die nicht unerheblichen Mietkosten der Bergleshalle großzügig als Sponsor übernehmen würden, sollte Adonia tatsächlich hier spielen.

So konnte der gemeinnützige Verein Adonia sein neuestes, aktuell in den Herbstferien im Adonia Musical Camp einstudiertes, Stück"Johannes" nun, vor gewohnt sehr großem Publikum, auch tatsächlich am 1. November 2013 erstmals hier in Stupferich präsentieren. Die Stupfericher Selbstständigen übernahmen im Hintergrund die Organisation, viele Supfericher Familien boten Übernachtungsmöglichkeiten und Frühstück für die 70 jugendlichen Akteure des Abends. Alles Hand in Hand, so wie es im Sinne einer funktionierenden Gemeinschaft immer sein sollte...

Der Lohn war ein großartiges Konzerterlebnis für fast tausend Gäste, das alle Erwartungen, der zum Teil auch  von weither angereisten Gäste, übertraf. Stolz waren die Stupfericher vor allem auch auf "ihren"Jonas Kühne auf der Bühne, der in einer tragenden Rolle als "Palme" das Publikum immer wieder gekonnt trefflich zum Lachen brachte.

Einigkeit herrschte, nicht nur unter den genannten Sponsoren, hinterher vor allem darin, dass dies auf keinen Fall die letzte Großveranstaltung von Adonia in Stupferich sein darf und wird!
Sicherlich hat die Qualität dieser Adonia-Premiere in Stupferich auch die letzten Zweifler überzeugt, so dass in Zukunft die Last des Hallen-Sponsorings auf viele Schultern verteilt werden könnte.

Freuen wir uns also auf eine baldige Fortsetzung, wo, komponiert und gestaltet vom "symbadischen" Neustupfericher Markus Heusser aus der Schweiz, uns wieder ewig aktuelle biblische Geschichten von begeisternden Jugendlichen mit einer fetzigen Band bei freiem Einritt wunderbar präsentiert werden und die Adonia Hymne "Unser Land" in der Bergleshalle erneut erklingt.
 

Über 900 Zuschauer in der Stupfericher Bergleshalle gab es seit 40 Jahren nicht mehr.


Markus Heusser veranstaltete ein Adonia Musical vor vollem Haus erstmals in der Stupfericher Bergleshalle


70 Jugendliche päsentierten den biblischen "Johannes" zeitgemäß und auf hohem Niveau.


Bildgewaltige und ausdrucksstarke Szenen



70 begeisternde Kids auf der Bühne in Stupferich, dirigiert von Markus Heusser


Keine Musik aus der Dose, nein - eine fetzige Live-Band rockte die Bergleshalle
 

Der Stupfericher Jonas Kühne brillierte als "Palme".
Text und alle Fotos: Samuel Degen

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