25 | 07 | 2017
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Offene Jugendwerkstatt macht mit bei Karlopolis

Mit gleich drei Firmen präsentierte sich die Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V. (OJW) bei der diesjährigen Ausgabe der Kinderspielstadt  Karlopolis im Karlsruher Schlossgarten mit insgesamt ca.  60 Betrieben. In einer reichlich mit Gerätschaften und Material ausgestatteten Schlosserwerkstatt  konnten sich die jungen Mitarbeiter als Stahlbauer und als Schmiede betätigen. Zur Ausstattung  gehörte unter anderem auch eine professionelle Esse, mit der Eisen zum Glühen gebracht werden  konnte um es phantasievoll zu Werkzeugen und Kunstgebilden zu formen. 

In der Werkstatt für „Kunst am Bau“ sägten, schnitten, feilten und flexten und schweißten deren  Spezialisten aus Fahrradteilen eine Skulptur zu Ehren des Karlsruher Laufraderfinders Carl Drais. Der  in diesem Jahr gefertigte statische Torso soll im kommenden Jahr weiter vervollkommnet werden. So  sollen sich doch am Ende Zahnräder und Räder drehen, Teile bewegen und Krach machen wie bei  Skulpturen des Aktionskünstlers Jean Tinguely. Man darf gespannt sein.
 
In der dritten Firma, dem Forschungsinstitut befassten sich die jungen Forscher mit der Herstellung  von Solarkappen, die mit einem kleinen PV‐Modul einen Ventilator antrieben, der bei sengender  Hitze und Sonnenschein das Gesicht des Kappenträgers kühlte. Sie richteten auch eine Solare  Ladestation für elektronische Geräte ein, die gegen Entgelt (die Währung war Carlos)genutzt werden  konnte. Darüber hinaus verseilten die Mitarbeiter  in der traditionellen Verseiltechnik auf einer sog.  „Reeperbahn“ bunte Stricke, die wahlweise als Führungsleinen oder als Springseile genutzt werden  konnten. Die Ausgründung eines neuen Unternehmens mit dem Betrieb eines innovativen Glücksrads  ermöglichte schließlich eine stabile, wirtschaftlich bestens  prosperierende Grundlage für alle drei in  einer Holding zusammengefassten Betriebe der OJW mit glänzenden Zukunftsaussichten. 
      
Die offene Jugendwerkstatt e. V. logiert seit 2015 in mehreren Gebäuden im ehemaligen  Steinbruchgelände Barth, Hohenwettersbacher Str. 38‐40 zwischen Grünwettersbach und  Hohenwettersbach und bietet Kindern und Jugendlichen jeden Samstag von 10.00 bis ca. 15.00 Uhr  die Möglichkeit, sich handwerklich zu betätigen und ihre Mobilitätsideen ebenso zu verwirklichen ,  wie Phantasien aus Holz oder Edelmetallen. In den Ferien gelten unter Umständen andere  Betriebszeiten, die der stets aktuellen Homepage (www.offene‐jugendwerkstatt.de) entnommen  werden können.


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