Unter dem Titel „Von Ackermann bis Zabotin“ zeigt die Städtische Galerie Karlsruhe noch bis März 2015 Highlights ihrer Sammlung von 1840 bis 2010.
Wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten ist die Schau in den Lichthöfen 1 und 2 des benachbarten Museums für Neue Kunst zu sehen.
Führungen durch die Schau bietet die Städtische Galerie am Freitag, 31. Oktober, um 16 Uhr, sowie am Samstag, 1. November, und Sonntag, 2. November, jeweils um 15 Uhr an. Einer Kurzführung in der Mittagspause können sich Interessierte am Donnerstag, 30. Oktober, um 12.15 Uhr anschließen.
Der Rundgang „Von Ackermann bis Zabotin“, der mit Arbeiten aus der aktuellen Kunstproduktion einsetzt und bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückführt, präsentiert 82 Gemälde sowie 15 Plastiken und Objekte von regional verankerten beziehungsweise international renommierten Künstlern wie Horst Antes, Georg Baselitz, Willi Baumeister, Friedrich Fehr, Gerhard Graubner, Hans Makart, Eduard Schleich, Emil Schumacher oder Franz West.
Eine verdichtete, chronologisch gegliederte Abfolge in der Ausstellung führt zum überraschenden Aufeinandertreffen unterschiedlichster künstlerischer Haltungen. Zahlreiche Kunstwerke aus dem 19. Jahrhundert waren bislang kaum oder nicht zu sehen. Hierzu zählen unter anderem Moritz von Schwinds Bildnis seiner Schwiegermutter Friederike Sachs (um 1842) und Carls Rottmanns Gemälde „Griechische Landschaft“ (um 1842).
Kinderwerkstatt
Eine Kinderwerkstatt zum Thema „Kleider machen Leute: Wir stylen Lissy für’s Café“ bietet die Städtische Galerie am Sonntag, 2. November, von 15 bis 16.30 Uhr an.
Externes Archivbild – Quelle: presse.karlsruhe.de Max Ackermann, Bild des 14.10.1961 Dieses Bild wird hier nicht automatisch geladen. Bildquelle in neuem Tab öffnen
Max Ackermann, Bild des 14.10.1961