05 | 12 | 2019
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  • Flexible Nachmittagsbetreuung an der Grundschule Stupferich



    Link zur Webseite der  www.kinder-stadtkirche.de

  • Kita St. Cyriakus verabschiedet sich in die Sommerpause

  • Auf Waldwegen Rücksicht nehmen

    Forstamt erklärt, welche Elektro-Zweiräder wie und wo gefahren werden dürfen

    Zweiräder mit Elektromotor boomen. Aber wer kennt schon die Unterschiede zwischen Pedelec, S-Pedelec, E-Bike und E-Roller? Immer mehr Menschen greifen auch im Wald auf das zunehmende Angebot an Fahrzeugen mit Elektromotor zurück und meinen, dass man mit einem leisen und abgasfreien Antrieb die Waldwege befahren darf. Zudem häufen sich in jüngster Zeit Beschwerden über gefährliche Situationen durch Radfahrer, die mit hoher Geschwindigkeit im Forst unterwegs sind. Nicht selten sind daran auch Fahrräder mit Elektromotor beteiligt. Aber wo und wie schnell darf man im Wald überhaupt fahren?

    Im Sinne eines ungestörten und erholsamen Miteinanders aller Waldnutzergruppen sei Radfahren im Wald auf geeigneten Wegen nur gestattet, wenn der Waldweg eine Wegbreite von mindestens zwei Metern aufweise, erklärt dazu das städtische Forstamt. Das Waldgesetz verlange, auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen. Auf separat ausgewiesenen Sport- und Lehrpfaden sei das Radfahren nicht zulässig, auf Forststraßen und Waldwegen müsse defensiv, umsichtig und auf Sicht gefahren werden. Das maximale Tempo liege bei 30 Kilometern pro Stunde (km/h) - diese Geschwindigkeitsbegrenzung gelte auch für den Forstbetrieb.

    Nur Pedelecs bis 25km/h erlaubt

    Wie das Forstamt weiter ausführt, seien nur die sogenannten Pedelecs erlaubt - Fahrräder also, bei denen der aktive Pedalantrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h elektrisch unterstützt wird. S-Pedelecs und E-Bikes, die bis zu 45 km/h elektrisch unterstützt werden beziehungsweise keinen Pedaltritt erfordern, dürfen grundsätzlich nicht auf Forststraßen und Waldwegen fahren. Sie sind rechtlich Kleinkrafträdern gleichgestellt. Das trifft auch auf E-Roller oder Segways zu. Damit sind sie allesamt motorisierte Fahrzeuge im Sinne der Straßenverkehrsordnung und müssen ein Versicherungskennzeichen haben. Das gilt auch dann, wenn sie nicht schneller als auf 25 km/h ausgelegt sind. Einzige Ausnahme bilden Krankenfahrstühle, die auch mit Elektrounterstützung auf Waldwegen erlaubt sind.

    Im Hinblick auf die vielseitigen Erholungs- und Nutzungsinteressen im Wald bedürfe es unbedingt gegenseitiger Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit, appelliert das Forstamt. Radfahrende müssen ihr Tempo an die Verhältnisse auf den Waldwegen und die anderen Waldbesucher anpassen.

  • Neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

    Ausschuss für öffentliche Einrichtungen gab grünes Licht

    Die Karlsruher Branddirektion darf für die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr 2019 und 2020 Fahrzeuge im Wert von 5.598.000 Euro bestellen. Gründe sind Ersatzbeschaffungen und zusätzlich notwendige Fahrzeuge. Das beschloss der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen in seiner jüngsten Sitzung unter Leitung von Bürgermeister Klaus Stapf.

    Dabei handelt es sich für die Berufsfeuerwehr auch um einen Kommandowagen für die Einsatzleitung, der als Hybridfahrzeug mit Elektro- und Verbrennungsmotor ausgeschrieben wird sowie einen Führungskraftwagen, der ein reines Elektrofahrzeug sein wird. Damit steigt die Feuerwehr in neue, umweltfreundliche Technologien ein. Dazu kommen in konventionellen Techniken Abrollbehälter, zwei Hilfeleistungslösch- sowie Kleineinsatzfahrzeuge, ein Mannschaftstransportwagen, ein Wechselladerfahrzeug und eine Drehleiter. Die Freiwillige Feuerwehr erhält für Daxlanden, Grünwinkel und Knielingen drei Mannschaftstransportwagen sowie acht Löschgruppenfahrzeuge für Aue, Bulach, Durlach, Grünwinkel, Hagsfeld, Mühlburg, Rüppurr und Stupferich.

    Für die Fahrzeuge der Freiwilligen Wehr sind Zuschüsse des Landes beantragt, für die der Berufswehr gibt es jährlich pauschale Zuwendungen.

  • Spielbericht der SG Stupferich 27/08/2017


  • Das DRK Hohenwettersbach informiert

    Wenn Sie selbst eine Werbung schalten möchten um das Projekt zu unterstützen, hier der Preisspiegel

  • Ferienprogramm 2017






  • Ankündigung „Bilderschau am Kerwe-Samstag“

  • 12. Stupfericher Seifenkistenrennen

    Bei gutem Wetter fand am 22. Juli das 12. Seifenkistenrenen der KJG Stupferich statt.
    Die Zuschauer konnten wieder ein spannendes Rennen genießen, denn auch dieses Jahr war optisch viel geboten.
    So gab es auf der einen Seite die windschnittigen, silber und rot glänzenden Kisten, bei welchen man sich sicher sein konnte, dass sie ihren Piloten schnell ans Ziel brachten.
    Auf der anderen Seite konnte man Ergebnisse kreativer Heimarbeit bestaunen.

    Durch die Anwesenheit des DRK und die Hilfe des Sauschwänzle Verein beim Hochziehen der Kisten war ein sicheres und schnelles Rennen gewährleistet.
    Mit Bedauern musste allerdings festgestellt werden, dass dieses Jahr erneut keine "Stupfericher Kiste" an den Start gegangen ist - das wird hoffentlich nächstes Jahr wieder anders sein.

    Wir bedanken uns vor allem bei den Vertretern des DRK und den ambitionierten Freunden alter Landmaschinen, die uns tatkräftig bei der Durchführung des Rennens unterstützten







    Alle Bilder beigestellt von Marissa Paul

  • KVV passt seine Tarife zum 11. Dezember 2016 an und stärkt Familienfreundlichkeit

    Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 passt der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) seine Tarife an. Mit einer moderaten Preiserhöhung von durchschnittlich 2,36 Prozent reagiert der KVV vor allem auf die gestiegenen Personalkosten. Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst im April dieses Jahres hatten zu einer Lohnsteigerung von 2,4 Prozent geführt. Für das kommende Jahr haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf eine weitere Lohnerhöhung von 2,35 Prozent verständigt, also insgesamt 4,75 Prozent. Aber auch im Hinblick auf den barrierefreien Ausbau von Haltestellen im KVV-Gebiet, die Modernisierung der Fahrzeugflotten und die Qualitätssicherung der Infrastruktur sind die maßvollen Tarifänderungen erforderlich. Der Aufsichtsrat des KVV hatte den entsprechenden Beschluss in seiner jüngsten Sitzung im Juli gefasst.

    „Ziel unserer Preispolitik ist es weiterhin, die Belastung für die Kunden so gering wie möglich zu halten und den Menschen in der Region auch zukünftig ein attraktives Nahverkehrsangebot zu machen. Mit unserem Tarif zählen wir bundesweit nach wie vor zu den preiswertesten Verkehrsverbünden“, betont KVV-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon.

    Parallel zur Anpassung der Tarife setzt der KVV auch zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste um. So wird beispielsweise im Rahmen eines Pilotprojekts im kommenden Jahr ein innovatives eTarif-Modell eingeführt:  „Mit der Einführung eines neuen elektronischen Tarifs, bei der die Fahrt über eine Smartphone-App erstmalig nach Luftlinienkilometern, also der kürzesten Entfernung zwischen Start und Ziel der Reise ermittelt wird, bietet der KVV seinen Kunden eine ganz neue und sehr transparente Form der Fahrpreisberechnung“, erklärt Dr. Pischon. 

    Zudem verzichtet der Verkehrsverbund explizit auf eine Preiserhöhung bei Einzelfahrkarten für die Waben 1 bis 3 sowie bei Kindertarifen in den Waben 1 bis 5. „Dadurch wird die Kinder- und Familienfreundlichkeit des ÖPNV in unserer Region weiter gestärkt“, so der KVV-Geschäftsführer. Auch im Bereich der 4er-Karten ändern sich die Preise im Vergleich zum Vorjahr nahezu nicht – hier kommt es lediglich zu einer Anpassung der 3-Waben-Karten. 

    Für die Nutzer der Karte ab 65 ist mit dem kommenden Tarifwechsel im Dezember die ganztägige Mitnahme aller eigenen Enkel und/oder Kinder bis einschließlich 14 Jahre möglich. Bei der Firmenkarten wird der Online-Vertrieb eingeführt und die Netzwirkung greift bereits ab fünf Waben.

    Die wichtigsten Tarifänderungen zum 11. Dezember 2016: 

    Einzelfahrkarten

    Die Preise für Einzelfahrkarten im Stadtgebiet von Karlsruhe und Baden-Baden bleiben unangetastet und kosten weiterhin 2,40 Euro. Auch Tickets für ein bis drei Tarifwaben werden nicht teurer. Für vier und fünf Tarifwaben bezahlen Kunden zehn Cent mehr, bei sechs oder mehr Tarifwaben steigt der Preis um 20 Cent an. Die Preise für Kinderkarten bleiben bis einschließlich der fünften Wabe unverändert, ab der sechsten Wabe kosten die Karten dann ebenfalls zehn Cent mehr.  

    Keine Preiserhöhung wird es auch bei den Übergangs- und Ergänzungsfahrkarten geben. Lediglich für einen Zuschlag für die erste Klasse müssen die KVV-Kunden ab Dezember zehn Cent mehr bei einem Einzelticket und einen Euro beim Monatstarif bezahlen.

    4er-Karten

    Über gleichbleibende Preise können sich Kunden beim Kauf von 4er-Karten freuen. So kostet beispielsweise eine 4er-Karte im Stadtgebiet von Karlsruhe oder Baden-Baden (zwei Waben) weiterhin 9,50 Euro, eine 4er-Karte für fünf Waben kostet auch nach dem 11. Dezember 2016 unverändert 18,20 Euro. Lediglich für den Geltungsbereich von drei Waben steigt der Preis einer Fahrkarte um 30 Cent auf 12,30 Euro bei Erwachsenen, bei Kindern um zehn Cent auf 6,10 Euro.

    Tageskarten

    Die Citykarte wird um zehn Cent teurer und kostet zukünftig 6,30 statt 6,20 Euro. Um 20 Cent steigt der Preis für die Regiokarte, der ab Dezember dann bei elf Euro liegt. Für die Karte RegioXsolo müssen KVV-Kunden mit dem Fahrplanwechsel 30 Cent mehr bezahlen. Beim Tagesticket RegioXplus, die Gruppenreisen im KVV-Netz und auf den gesamten Strecken der angrenzenden Verbundpartner (VPE, VGF, VGC sowie ausgewählter Schienenanschlusstrecken) ermöglicht, steigt der Tarif um 80 Cent auf 29,60 Euro.

    Wer sich die Tageskarten in der Quattro-Variante kauft, also für vier beliebig wählbare Tage, spart nach wie vor. Der Preis für die Viertageskarte „City quattro“ (3 Waben) steigt um 40 Cent auf 23 Euro. Die Karte „Regio quattro“ (Netz) kostet neu 40 Euro (bislang 39,40 Euro).

    Monats- und Jahreskarten

    Der Preis für die übertragbare Umwelt-Monatskarte steigt je nach Anzahl der benötigten Waben um 1,50 Euro bis 2,50 Euro. Für den Geltungsbereich Baden-Baden oder Karlsruhe (das entspricht jeweils zwei Waben) kostet die Umwelt-Monatskarte statt 58 Euro künftig 59,50 Euro. Nutzer einer Umwelt-Jahreskarte oder eines AboFix müssen künftig je nach Preisstufe zwischen 1,50 Euro und zwei Euro pro Monat mehr bezahlen.

    Die Jahreskarte KombiCard, die sich gut für längere Fahrten im gesamten KVV-Netz eignet, kostet im Abonnement künftig 82,80 statt 80,75 Euro pro Monat. Für die KombiCard Partner, bei der Lebenspartner von Inhabern einer KombiCard eine Ermäßigung erhalten, steigt der monatliche Preis von 60,60 auf 61,80 Euro. Die 9-Uhr-Monatskarte mit einem Geltungsbereich für drei Waben wird um zwei Euro teurer, sie kostet dann 48 Euro. Wer ab 9 Uhr im gesamten KVV-Netz unterwegs sein möchte, bezahlt zukünftig 69 Euro. 

    Der monatliche Preis für die Karte ab 65, die gegen Vorlage des eigenen Rentenbescheids bereits ab dem 60. Lebensjahr erworben werden kann und die zur Mitnahme der eigenen Kinder und/oder Enkelkinder berechtigt, steigt von 42 auf 44 Euro. „Die Karte ab 65 ist ein tolles Angebot für ältere Menschen, die vielleicht auch mal das Auto stehen lassen wollen um so die Umwelt zu schonen und trotzdem mobil bleiben möchten“, so Dr. Pischon. 

    Fahrkarten für Schüler, Studenten und Auszubildende

    Die Monatskarten für Schüler, Auszubildende und Studierende bleiben von der Tarifanpassung im Dezember 2016 zunächst ausgenommen. Erst zum 1. September 2017 kommt es hier zu ebenfalls sehr moderaten Preisanpassungen.

    Bis dahin bezahlen Schüler für die ScoolCard bei zehn Abbuchungen im Jahr monatlich 46,50 Euro. Für Schüler, die einen Zuschuss vom Stadt- oder Landkreis erhalten, reduziert sich der Preis der Ausbildungs-Monatskarte sowie der ScoolCard entsprechend. Informationen über die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um einen Zuschuss zu bekommen, sind beim Schulträger oder direkt im Schulsekretariat erhältlich.

    Bis zum Herbst kommenden Jahres kostet das Studi-Ticket 151,10 Euro, ein Studi-Ticket für den Anschlussbereich 190,10 Euro. Nutzen können das Ticket Studierende der beteiligten Hochschulen in Baden-Baden, Germersheim, Karlsruhe und Pforzheim.

    Die Monatskarte für Azubis kostet je nach Geltungsbereich zwischen 46,50 Euro (2 Waben) und 124,50 Euro (sieben und mehr Waben). 

    Firmenkarten

    Auch für Unternehmen und deren Mitarbeiter hält der KVV seit 2014 spezielle Angebote bereit und räumt je nach Anzahl der abgenommen Karten Rabatte in Höhe von fünf, zehn oder zwölf Prozent ein. Mit dem Tarifplanwechsel werden auch für Firmenkarten die Preise nur moderat zwischen 1,9 und 3 Prozent angehoben.

    Aufbrauchfristen

    Vor der Tarifanpassung gekaufte und noch nicht genutzte Einzel- und 4er-Karten sowie Tageskarten können bis zum 30. Juni 2017 aufgebraucht werden. Danach berechtigen sie nicht mehr zur Fahrt. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, die abgelaufenen Fahrkarten gegen eine Gebühr von zwei Euro in den KVV-Kundenzentren in Baden-Baden, Bruchsal, Ettlingen, Karlsruhe und Rastatt umzutauschen oder erstatten zu lassen.

    Informationen zu den neuen Fahrpreisen 

    Weitere Informationen sowie eine vollständige Übersicht auf die ab 11. Dezember 2016 gültigen neuen Fahrpreise gibt es im Internet unter www.kvv.de

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