16 | 11 | 2018
Hauptmenü
Archiv
Zufallsbild
DSC02081.jpg
Wer ist online?

Aktuell sind 118 Gäste und keine Mitglieder online

(C) Stupferich.org
Copyright © 2018 Stupferich.org. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Neue Artikel
Filter
  • Neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

    Ausschuss für öffentliche Einrichtungen gab grünes Licht

    Die Karlsruher Branddirektion darf für die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr 2019 und 2020 Fahrzeuge im Wert von 5.598.000 Euro bestellen. Gründe sind Ersatzbeschaffungen und zusätzlich notwendige Fahrzeuge. Das beschloss der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen in seiner jüngsten Sitzung unter Leitung von Bürgermeister Klaus Stapf.

    Dabei handelt es sich für die Berufsfeuerwehr auch um einen Kommandowagen für die Einsatzleitung, der als Hybridfahrzeug mit Elektro- und Verbrennungsmotor ausgeschrieben wird sowie einen Führungskraftwagen, der ein reines Elektrofahrzeug sein wird. Damit steigt die Feuerwehr in neue, umweltfreundliche Technologien ein. Dazu kommen in konventionellen Techniken Abrollbehälter, zwei Hilfeleistungslösch- sowie Kleineinsatzfahrzeuge, ein Mannschaftstransportwagen, ein Wechselladerfahrzeug und eine Drehleiter. Die Freiwillige Feuerwehr erhält für Daxlanden, Grünwinkel und Knielingen drei Mannschaftstransportwagen sowie acht Löschgruppenfahrzeuge für Aue, Bulach, Durlach, Grünwinkel, Hagsfeld, Mühlburg, Rüppurr und Stupferich.

    Für die Fahrzeuge der Freiwilligen Wehr sind Zuschüsse des Landes beantragt, für die der Berufswehr gibt es jährlich pauschale Zuwendungen.

  • Spielbericht der SG Stupferich 27/08/2017


  • Das DRK Hohenwettersbach informiert

    Wenn Sie selbst eine Werbung schalten möchten um das Projekt zu unterstützen, hier der Preisspiegel

  • Ferienprogramm 2017






  • Ankündigung „Bilderschau am Kerwe-Samstag“

  • 12. Stupfericher Seifenkistenrennen

    Bei gutem Wetter fand am 22. Juli das 12. Seifenkistenrenen der KJG Stupferich statt.
    Die Zuschauer konnten wieder ein spannendes Rennen genießen, denn auch dieses Jahr war optisch viel geboten.
    So gab es auf der einen Seite die windschnittigen, silber und rot glänzenden Kisten, bei welchen man sich sicher sein konnte, dass sie ihren Piloten schnell ans Ziel brachten.
    Auf der anderen Seite konnte man Ergebnisse kreativer Heimarbeit bestaunen.

    Durch die Anwesenheit des DRK und die Hilfe des Sauschwänzle Verein beim Hochziehen der Kisten war ein sicheres und schnelles Rennen gewährleistet.
    Mit Bedauern musste allerdings festgestellt werden, dass dieses Jahr erneut keine "Stupfericher Kiste" an den Start gegangen ist - das wird hoffentlich nächstes Jahr wieder anders sein.

    Wir bedanken uns vor allem bei den Vertretern des DRK und den ambitionierten Freunden alter Landmaschinen, die uns tatkräftig bei der Durchführung des Rennens unterstützten







    Alle Bilder beigestellt von Marissa Paul

  • KVV passt seine Tarife zum 11. Dezember 2016 an und stärkt Familienfreundlichkeit

    Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 passt der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) seine Tarife an. Mit einer moderaten Preiserhöhung von durchschnittlich 2,36 Prozent reagiert der KVV vor allem auf die gestiegenen Personalkosten. Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst im April dieses Jahres hatten zu einer Lohnsteigerung von 2,4 Prozent geführt. Für das kommende Jahr haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf eine weitere Lohnerhöhung von 2,35 Prozent verständigt, also insgesamt 4,75 Prozent. Aber auch im Hinblick auf den barrierefreien Ausbau von Haltestellen im KVV-Gebiet, die Modernisierung der Fahrzeugflotten und die Qualitätssicherung der Infrastruktur sind die maßvollen Tarifänderungen erforderlich. Der Aufsichtsrat des KVV hatte den entsprechenden Beschluss in seiner jüngsten Sitzung im Juli gefasst.

    „Ziel unserer Preispolitik ist es weiterhin, die Belastung für die Kunden so gering wie möglich zu halten und den Menschen in der Region auch zukünftig ein attraktives Nahverkehrsangebot zu machen. Mit unserem Tarif zählen wir bundesweit nach wie vor zu den preiswertesten Verkehrsverbünden“, betont KVV-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon.

    Parallel zur Anpassung der Tarife setzt der KVV auch zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste um. So wird beispielsweise im Rahmen eines Pilotprojekts im kommenden Jahr ein innovatives eTarif-Modell eingeführt:  „Mit der Einführung eines neuen elektronischen Tarifs, bei der die Fahrt über eine Smartphone-App erstmalig nach Luftlinienkilometern, also der kürzesten Entfernung zwischen Start und Ziel der Reise ermittelt wird, bietet der KVV seinen Kunden eine ganz neue und sehr transparente Form der Fahrpreisberechnung“, erklärt Dr. Pischon. 

    Zudem verzichtet der Verkehrsverbund explizit auf eine Preiserhöhung bei Einzelfahrkarten für die Waben 1 bis 3 sowie bei Kindertarifen in den Waben 1 bis 5. „Dadurch wird die Kinder- und Familienfreundlichkeit des ÖPNV in unserer Region weiter gestärkt“, so der KVV-Geschäftsführer. Auch im Bereich der 4er-Karten ändern sich die Preise im Vergleich zum Vorjahr nahezu nicht – hier kommt es lediglich zu einer Anpassung der 3-Waben-Karten. 

    Für die Nutzer der Karte ab 65 ist mit dem kommenden Tarifwechsel im Dezember die ganztägige Mitnahme aller eigenen Enkel und/oder Kinder bis einschließlich 14 Jahre möglich. Bei der Firmenkarten wird der Online-Vertrieb eingeführt und die Netzwirkung greift bereits ab fünf Waben.

    Die wichtigsten Tarifänderungen zum 11. Dezember 2016: 

    Einzelfahrkarten

    Die Preise für Einzelfahrkarten im Stadtgebiet von Karlsruhe und Baden-Baden bleiben unangetastet und kosten weiterhin 2,40 Euro. Auch Tickets für ein bis drei Tarifwaben werden nicht teurer. Für vier und fünf Tarifwaben bezahlen Kunden zehn Cent mehr, bei sechs oder mehr Tarifwaben steigt der Preis um 20 Cent an. Die Preise für Kinderkarten bleiben bis einschließlich der fünften Wabe unverändert, ab der sechsten Wabe kosten die Karten dann ebenfalls zehn Cent mehr.  

    Keine Preiserhöhung wird es auch bei den Übergangs- und Ergänzungsfahrkarten geben. Lediglich für einen Zuschlag für die erste Klasse müssen die KVV-Kunden ab Dezember zehn Cent mehr bei einem Einzelticket und einen Euro beim Monatstarif bezahlen.

    4er-Karten

    Über gleichbleibende Preise können sich Kunden beim Kauf von 4er-Karten freuen. So kostet beispielsweise eine 4er-Karte im Stadtgebiet von Karlsruhe oder Baden-Baden (zwei Waben) weiterhin 9,50 Euro, eine 4er-Karte für fünf Waben kostet auch nach dem 11. Dezember 2016 unverändert 18,20 Euro. Lediglich für den Geltungsbereich von drei Waben steigt der Preis einer Fahrkarte um 30 Cent auf 12,30 Euro bei Erwachsenen, bei Kindern um zehn Cent auf 6,10 Euro.

    Tageskarten

    Die Citykarte wird um zehn Cent teurer und kostet zukünftig 6,30 statt 6,20 Euro. Um 20 Cent steigt der Preis für die Regiokarte, der ab Dezember dann bei elf Euro liegt. Für die Karte RegioXsolo müssen KVV-Kunden mit dem Fahrplanwechsel 30 Cent mehr bezahlen. Beim Tagesticket RegioXplus, die Gruppenreisen im KVV-Netz und auf den gesamten Strecken der angrenzenden Verbundpartner (VPE, VGF, VGC sowie ausgewählter Schienenanschlusstrecken) ermöglicht, steigt der Tarif um 80 Cent auf 29,60 Euro.

    Wer sich die Tageskarten in der Quattro-Variante kauft, also für vier beliebig wählbare Tage, spart nach wie vor. Der Preis für die Viertageskarte „City quattro“ (3 Waben) steigt um 40 Cent auf 23 Euro. Die Karte „Regio quattro“ (Netz) kostet neu 40 Euro (bislang 39,40 Euro).

    Monats- und Jahreskarten

    Der Preis für die übertragbare Umwelt-Monatskarte steigt je nach Anzahl der benötigten Waben um 1,50 Euro bis 2,50 Euro. Für den Geltungsbereich Baden-Baden oder Karlsruhe (das entspricht jeweils zwei Waben) kostet die Umwelt-Monatskarte statt 58 Euro künftig 59,50 Euro. Nutzer einer Umwelt-Jahreskarte oder eines AboFix müssen künftig je nach Preisstufe zwischen 1,50 Euro und zwei Euro pro Monat mehr bezahlen.

    Die Jahreskarte KombiCard, die sich gut für längere Fahrten im gesamten KVV-Netz eignet, kostet im Abonnement künftig 82,80 statt 80,75 Euro pro Monat. Für die KombiCard Partner, bei der Lebenspartner von Inhabern einer KombiCard eine Ermäßigung erhalten, steigt der monatliche Preis von 60,60 auf 61,80 Euro. Die 9-Uhr-Monatskarte mit einem Geltungsbereich für drei Waben wird um zwei Euro teurer, sie kostet dann 48 Euro. Wer ab 9 Uhr im gesamten KVV-Netz unterwegs sein möchte, bezahlt zukünftig 69 Euro. 

    Der monatliche Preis für die Karte ab 65, die gegen Vorlage des eigenen Rentenbescheids bereits ab dem 60. Lebensjahr erworben werden kann und die zur Mitnahme der eigenen Kinder und/oder Enkelkinder berechtigt, steigt von 42 auf 44 Euro. „Die Karte ab 65 ist ein tolles Angebot für ältere Menschen, die vielleicht auch mal das Auto stehen lassen wollen um so die Umwelt zu schonen und trotzdem mobil bleiben möchten“, so Dr. Pischon. 

    Fahrkarten für Schüler, Studenten und Auszubildende

    Die Monatskarten für Schüler, Auszubildende und Studierende bleiben von der Tarifanpassung im Dezember 2016 zunächst ausgenommen. Erst zum 1. September 2017 kommt es hier zu ebenfalls sehr moderaten Preisanpassungen.

    Bis dahin bezahlen Schüler für die ScoolCard bei zehn Abbuchungen im Jahr monatlich 46,50 Euro. Für Schüler, die einen Zuschuss vom Stadt- oder Landkreis erhalten, reduziert sich der Preis der Ausbildungs-Monatskarte sowie der ScoolCard entsprechend. Informationen über die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um einen Zuschuss zu bekommen, sind beim Schulträger oder direkt im Schulsekretariat erhältlich.

    Bis zum Herbst kommenden Jahres kostet das Studi-Ticket 151,10 Euro, ein Studi-Ticket für den Anschlussbereich 190,10 Euro. Nutzen können das Ticket Studierende der beteiligten Hochschulen in Baden-Baden, Germersheim, Karlsruhe und Pforzheim.

    Die Monatskarte für Azubis kostet je nach Geltungsbereich zwischen 46,50 Euro (2 Waben) und 124,50 Euro (sieben und mehr Waben). 

    Firmenkarten

    Auch für Unternehmen und deren Mitarbeiter hält der KVV seit 2014 spezielle Angebote bereit und räumt je nach Anzahl der abgenommen Karten Rabatte in Höhe von fünf, zehn oder zwölf Prozent ein. Mit dem Tarifplanwechsel werden auch für Firmenkarten die Preise nur moderat zwischen 1,9 und 3 Prozent angehoben.

    Aufbrauchfristen

    Vor der Tarifanpassung gekaufte und noch nicht genutzte Einzel- und 4er-Karten sowie Tageskarten können bis zum 30. Juni 2017 aufgebraucht werden. Danach berechtigen sie nicht mehr zur Fahrt. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, die abgelaufenen Fahrkarten gegen eine Gebühr von zwei Euro in den KVV-Kundenzentren in Baden-Baden, Bruchsal, Ettlingen, Karlsruhe und Rastatt umzutauschen oder erstatten zu lassen.

    Informationen zu den neuen Fahrpreisen 

    Weitere Informationen sowie eine vollständige Übersicht auf die ab 11. Dezember 2016 gültigen neuen Fahrpreise gibt es im Internet unter www.kvv.de

  • Offene Jugendwerkstatt macht mit bei Karlopolis

    Mit gleich drei Firmen präsentierte sich die Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V. (OJW) bei der diesjährigen Ausgabe der Kinderspielstadt  Karlopolis im Karlsruher Schlossgarten mit insgesamt ca.  60 Betrieben. In einer reichlich mit Gerätschaften und Material ausgestatteten Schlosserwerkstatt  konnten sich die jungen Mitarbeiter als Stahlbauer und als Schmiede betätigen. Zur Ausstattung  gehörte unter anderem auch eine professionelle Esse, mit der Eisen zum Glühen gebracht werden  konnte um es phantasievoll zu Werkzeugen und Kunstgebilden zu formen. 

    In der Werkstatt für „Kunst am Bau“ sägten, schnitten, feilten und flexten und schweißten deren  Spezialisten aus Fahrradteilen eine Skulptur zu Ehren des Karlsruher Laufraderfinders Carl Drais. Der  in diesem Jahr gefertigte statische Torso soll im kommenden Jahr weiter vervollkommnet werden. So  sollen sich doch am Ende Zahnräder und Räder drehen, Teile bewegen und Krach machen wie bei  Skulpturen des Aktionskünstlers Jean Tinguely. Man darf gespannt sein.
     
    In der dritten Firma, dem Forschungsinstitut befassten sich die jungen Forscher mit der Herstellung  von Solarkappen, die mit einem kleinen PV‐Modul einen Ventilator antrieben, der bei sengender  Hitze und Sonnenschein das Gesicht des Kappenträgers kühlte. Sie richteten auch eine Solare  Ladestation für elektronische Geräte ein, die gegen Entgelt (die Währung war Carlos)genutzt werden  konnte. Darüber hinaus verseilten die Mitarbeiter  in der traditionellen Verseiltechnik auf einer sog.  „Reeperbahn“ bunte Stricke, die wahlweise als Führungsleinen oder als Springseile genutzt werden  konnten. Die Ausgründung eines neuen Unternehmens mit dem Betrieb eines innovativen Glücksrads  ermöglichte schließlich eine stabile, wirtschaftlich bestens  prosperierende Grundlage für alle drei in  einer Holding zusammengefassten Betriebe der OJW mit glänzenden Zukunftsaussichten. 
          
    Die offene Jugendwerkstatt e. V. logiert seit 2015 in mehreren Gebäuden im ehemaligen  Steinbruchgelände Barth, Hohenwettersbacher Str. 38‐40 zwischen Grünwettersbach und  Hohenwettersbach und bietet Kindern und Jugendlichen jeden Samstag von 10.00 bis ca. 15.00 Uhr  die Möglichkeit, sich handwerklich zu betätigen und ihre Mobilitätsideen ebenso zu verwirklichen ,  wie Phantasien aus Holz oder Edelmetallen. In den Ferien gelten unter Umständen andere  Betriebszeiten, die der stets aktuellen Homepage (www.offene‐jugendwerkstatt.de) entnommen  werden können.


    Die Schmiede ein beliebter Anziehungspunkt für junge „Karlopolitaner“

  • Tag des Offenen Denkmals am 11. September 2016

    Tag des offenen Denkmals - Schlachthof
    Tag des offenen Denkmals - Schlachthof

    Tag des offenen Denkmals - Maximilianstraße
    Tag des offenen Denkmals - Maximilianstraße

    Tag des Offenen Denkmals - Lutherkirche
    Tag des Offenen Denkmals - Lutherkirche

    Tag des Offenen Denkmals - Evangelische Stadtkirche Durlach
    Tag des Offenen Denkmals - Evangelische Stadtkirche Durlach

    Programm so umfangreich wie kaum anderswo / Veranstaltungen in fast allen Stadtteilen

    Unter dem bundesweiten Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ öffnen sich am Sonntag, 11. September, einmal mehr zahlreiche, sonst häufig nicht oder nur schwer zugängliche Gebäude zum Tag des Offenen Denkmals. Wie so oft ist das Programm, das die Karlsruher Veranstalter zusammengestellt haben, so umfangreich wie kaum anderswo. 60 Bauten sind dabei, auch wenn der Bundesgerichtshof diesmal seine Teilnahme kurzfristig abgesagt hat. In den Programmheften und auf den Plakaten ist er allerdings noch erwähnt.

    Alleine 15 Veranstaltungen in der Innenstadt

    Alleine in der Innenstadt sind 15 Veranstaltungen geplant, davon sechs mit Besichtigungen, Führungen und Vorträgen beim Badischen Landesmuseum im Schloss und seinen Außenstellen, im Museum in der Majolika und im Museum beim Markt. Eine Führung, die im Schlosspark am Schlossturm beginnt, widmet sich der Entwicklungsgeschichte des Parks. Die Staatliche Kunsthalle ist mit drei unterschiedlichen Führungen zu ihren Ausstellungsobjekten und ihrer Architektur dabei. Zwei Führungen, um 10.30 Uhr und 12 Uhr, sind im „Seilerhäuschen“ in der östlichen Kaiserstraße geplant, einem Karlsruher Modellhaus.

    Nahezu alle weiteren Stadtteile sind mit Denkmalen, Führungen und Veranstaltungen vertreten. So gehen beispielsweise zwei Führungen in Durlach um 15 Uhr und 17 Uhr auf die Suche nach „Spuren der ehemaligen Durlacher Industriegeschichte am Beispiel der Orgelfabrik, von Gritzner und Sebold“. Exponate zum Durlacher Train-Bataillon Nr. 14 und andere historische Durlacher Ausstellungsstücke zeigt das Museum „ZWEI“ in der Mittelstraße. Dem Brunnen vor der Karlsburg widmet sich um 11 Uhr eine Führung, die katholische und die evangelische Stadtkirche in Durlach sind geöffnet. In der katholischen Kirche gibt es um 15 Uhr eine „Geistliche Kirchenführung“.

    Kirchen des seinerzeit in ganz Deutschland tätigen Karlsruher Architekten Otto Bartning können mit der Friedenskirche im Weiherfeld, der Markuskirche am Yorckplatz und der Thomaskirche in Daxlanden besichtigt werden, dazu sein derzeit heftig diskutiertes Altenwohnheim in der Dragonerstraße.

    Besichtigungen, Führungen und Vorträge

    In allen beteiligten Stadtteilen öffnen sich traditionell Kirchen und kirchliche Einrichtungen den neugierigen Blicken. So bietet beispielsweise die katholische Pfarrkirche St. Michael in Beiertheim um 14 Uhr eine Führung zu einem „Alten Denkmal in neuem Denkmal – der Alter in St. Michael“ an. Großen Zuspruch erfährt in der Regel die Möglichkeit, am Tag des Offenen Denkmals am Lameyplatz in den Landgraben einzusteigen. Zu einer Bildpräsentation kommen dort Führungen nach Bedarf.

    Das gesamte Programm des Karlsruher Denkmaltags gibt es auf 5.000 Infoflyern, auf 500 Plakaten und im Internet unter www.karlsruhe.de/denkmaltag. Das Programm beginnt, von Ausnahmen abgesehen, in der Regel um 10 Uhr. Die letzten Führungen starten spätestens um 17 Uhr. Das Ende des Karlsruher Denkmalstags ist auf 18 Uhr terminiert.

    Orgel-Spaziergänge

    Der „Deutsche Orgeltag“ dockt seit einigen Jahren  an den „Tag des offenen Denkmals“ an. So können Besucherinnen und Besucher die Vielfalt der Karlsruher Orgellandschaft an einem Tag bestaunen. Zu jeder vollen Stunde beginnt ab 12 Uhr in mindestens einer Karlsruher Kirche ein Orgelkurzkonzert. Das Publikum ist eingeladen, sich einen jeweils persönlichen Orgelspaziergang zusammen zu stellen. Es gibt keine vorgeschlagene Route. Hintergrundinformationen zu den Orgeln gibt es im Internet unter  www.kirchenmusik-karlsruhe.de .

    Weitere Informationen

    Denkmaltag Karlsruhe

    Kirchenmusik Karlsruhe

     

  • Elroy heißt der Neue im Streichelzoo

    Tierpflegerin Elyna Baur mit Elroy, dem jungen Alpaka, im Zoo Karlsruhe
    Tierpflegerin Elyna Baur mit Elroy, dem jungen Alpaka, im Zoo Karlsruhe

    Gestatten: Elroy, der kleine Alpaka im Zoo Karlsruhe
    Gestatten: Elroy, der kleine Alpaka im Zoo Karlsruhe

    Nachwuchs bei den Alpakas im Zoologischen Stadtgarten

    Der Alpaka-Kindergarten hat gestern (23. August) Zuwachs bekommen: Gegen Mittag kam das männliche Jungtier im Streichelzoo des Zoologischen Stadtgartens zur Welt. Elroy heißt der Kleine, diesen Namen haben die Tierpfleger dem flinken Gesellen gegeben. In diesem Jahr sind im Zoo bereits zwei weibliche Alpakas zur Welt gekommen.

    Im benachbarten Gehege hatten Tierpfleger die Geburt des Jungtieres bemerkt und sofort die Mutter vom Vater getrennt. Kaum war Elroy trockengerieben, stand er auch schon recht fest auf seinen Beinchen. Seitdem trinkt er fleißig Milch, ist in der Gruppe gut aufgenommen worden. Diese besteht nun aus vier erwachsenen Alpakastuten, einem Hengst sowie den drei Jungtieren. 

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten

Suchen
Sponsoren
Vereine
Wir helfen
Polizeiberichte der Region