16 | 08 | 2017
Hauptmenü
Archiv
Zufallsbild
DSC01980.jpg
Wer ist online?

Aktuell sind 157 Gäste und keine Mitglieder online

Syndicate Feed
(C) Stupferich.org
Copyright © 2017 Stupferich.org. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Neue Artikel
Filter
  • KVV passt seine Tarife zum 11. Dezember 2016 an und stärkt Familienfreundlichkeit

    Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 passt der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) seine Tarife an. Mit einer moderaten Preiserhöhung von durchschnittlich 2,36 Prozent reagiert der KVV vor allem auf die gestiegenen Personalkosten. Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst im April dieses Jahres hatten zu einer Lohnsteigerung von 2,4 Prozent geführt. Für das kommende Jahr haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften auf eine weitere Lohnerhöhung von 2,35 Prozent verständigt, also insgesamt 4,75 Prozent. Aber auch im Hinblick auf den barrierefreien Ausbau von Haltestellen im KVV-Gebiet, die Modernisierung der Fahrzeugflotten und die Qualitätssicherung der Infrastruktur sind die maßvollen Tarifänderungen erforderlich. Der Aufsichtsrat des KVV hatte den entsprechenden Beschluss in seiner jüngsten Sitzung im Juli gefasst.

    „Ziel unserer Preispolitik ist es weiterhin, die Belastung für die Kunden so gering wie möglich zu halten und den Menschen in der Region auch zukünftig ein attraktives Nahverkehrsangebot zu machen. Mit unserem Tarif zählen wir bundesweit nach wie vor zu den preiswertesten Verkehrsverbünden“, betont KVV-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon.

    Parallel zur Anpassung der Tarife setzt der KVV auch zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste um. So wird beispielsweise im Rahmen eines Pilotprojekts im kommenden Jahr ein innovatives eTarif-Modell eingeführt:  „Mit der Einführung eines neuen elektronischen Tarifs, bei der die Fahrt über eine Smartphone-App erstmalig nach Luftlinienkilometern, also der kürzesten Entfernung zwischen Start und Ziel der Reise ermittelt wird, bietet der KVV seinen Kunden eine ganz neue und sehr transparente Form der Fahrpreisberechnung“, erklärt Dr. Pischon. 

    Zudem verzichtet der Verkehrsverbund explizit auf eine Preiserhöhung bei Einzelfahrkarten für die Waben 1 bis 3 sowie bei Kindertarifen in den Waben 1 bis 5. „Dadurch wird die Kinder- und Familienfreundlichkeit des ÖPNV in unserer Region weiter gestärkt“, so der KVV-Geschäftsführer. Auch im Bereich der 4er-Karten ändern sich die Preise im Vergleich zum Vorjahr nahezu nicht – hier kommt es lediglich zu einer Anpassung der 3-Waben-Karten. 

    Für die Nutzer der Karte ab 65 ist mit dem kommenden Tarifwechsel im Dezember die ganztägige Mitnahme aller eigenen Enkel und/oder Kinder bis einschließlich 14 Jahre möglich. Bei der Firmenkarten wird der Online-Vertrieb eingeführt und die Netzwirkung greift bereits ab fünf Waben.

    Die wichtigsten Tarifänderungen zum 11. Dezember 2016: 

    Einzelfahrkarten

    Die Preise für Einzelfahrkarten im Stadtgebiet von Karlsruhe und Baden-Baden bleiben unangetastet und kosten weiterhin 2,40 Euro. Auch Tickets für ein bis drei Tarifwaben werden nicht teurer. Für vier und fünf Tarifwaben bezahlen Kunden zehn Cent mehr, bei sechs oder mehr Tarifwaben steigt der Preis um 20 Cent an. Die Preise für Kinderkarten bleiben bis einschließlich der fünften Wabe unverändert, ab der sechsten Wabe kosten die Karten dann ebenfalls zehn Cent mehr.  

    Keine Preiserhöhung wird es auch bei den Übergangs- und Ergänzungsfahrkarten geben. Lediglich für einen Zuschlag für die erste Klasse müssen die KVV-Kunden ab Dezember zehn Cent mehr bei einem Einzelticket und einen Euro beim Monatstarif bezahlen.

    4er-Karten

    Über gleichbleibende Preise können sich Kunden beim Kauf von 4er-Karten freuen. So kostet beispielsweise eine 4er-Karte im Stadtgebiet von Karlsruhe oder Baden-Baden (zwei Waben) weiterhin 9,50 Euro, eine 4er-Karte für fünf Waben kostet auch nach dem 11. Dezember 2016 unverändert 18,20 Euro. Lediglich für den Geltungsbereich von drei Waben steigt der Preis einer Fahrkarte um 30 Cent auf 12,30 Euro bei Erwachsenen, bei Kindern um zehn Cent auf 6,10 Euro.

    Tageskarten

    Die Citykarte wird um zehn Cent teurer und kostet zukünftig 6,30 statt 6,20 Euro. Um 20 Cent steigt der Preis für die Regiokarte, der ab Dezember dann bei elf Euro liegt. Für die Karte RegioXsolo müssen KVV-Kunden mit dem Fahrplanwechsel 30 Cent mehr bezahlen. Beim Tagesticket RegioXplus, die Gruppenreisen im KVV-Netz und auf den gesamten Strecken der angrenzenden Verbundpartner (VPE, VGF, VGC sowie ausgewählter Schienenanschlusstrecken) ermöglicht, steigt der Tarif um 80 Cent auf 29,60 Euro.

    Wer sich die Tageskarten in der Quattro-Variante kauft, also für vier beliebig wählbare Tage, spart nach wie vor. Der Preis für die Viertageskarte „City quattro“ (3 Waben) steigt um 40 Cent auf 23 Euro. Die Karte „Regio quattro“ (Netz) kostet neu 40 Euro (bislang 39,40 Euro).

    Monats- und Jahreskarten

    Der Preis für die übertragbare Umwelt-Monatskarte steigt je nach Anzahl der benötigten Waben um 1,50 Euro bis 2,50 Euro. Für den Geltungsbereich Baden-Baden oder Karlsruhe (das entspricht jeweils zwei Waben) kostet die Umwelt-Monatskarte statt 58 Euro künftig 59,50 Euro. Nutzer einer Umwelt-Jahreskarte oder eines AboFix müssen künftig je nach Preisstufe zwischen 1,50 Euro und zwei Euro pro Monat mehr bezahlen.

    Die Jahreskarte KombiCard, die sich gut für längere Fahrten im gesamten KVV-Netz eignet, kostet im Abonnement künftig 82,80 statt 80,75 Euro pro Monat. Für die KombiCard Partner, bei der Lebenspartner von Inhabern einer KombiCard eine Ermäßigung erhalten, steigt der monatliche Preis von 60,60 auf 61,80 Euro. Die 9-Uhr-Monatskarte mit einem Geltungsbereich für drei Waben wird um zwei Euro teurer, sie kostet dann 48 Euro. Wer ab 9 Uhr im gesamten KVV-Netz unterwegs sein möchte, bezahlt zukünftig 69 Euro. 

    Der monatliche Preis für die Karte ab 65, die gegen Vorlage des eigenen Rentenbescheids bereits ab dem 60. Lebensjahr erworben werden kann und die zur Mitnahme der eigenen Kinder und/oder Enkelkinder berechtigt, steigt von 42 auf 44 Euro. „Die Karte ab 65 ist ein tolles Angebot für ältere Menschen, die vielleicht auch mal das Auto stehen lassen wollen um so die Umwelt zu schonen und trotzdem mobil bleiben möchten“, so Dr. Pischon. 

    Fahrkarten für Schüler, Studenten und Auszubildende

    Die Monatskarten für Schüler, Auszubildende und Studierende bleiben von der Tarifanpassung im Dezember 2016 zunächst ausgenommen. Erst zum 1. September 2017 kommt es hier zu ebenfalls sehr moderaten Preisanpassungen.

    Bis dahin bezahlen Schüler für die ScoolCard bei zehn Abbuchungen im Jahr monatlich 46,50 Euro. Für Schüler, die einen Zuschuss vom Stadt- oder Landkreis erhalten, reduziert sich der Preis der Ausbildungs-Monatskarte sowie der ScoolCard entsprechend. Informationen über die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, um einen Zuschuss zu bekommen, sind beim Schulträger oder direkt im Schulsekretariat erhältlich.

    Bis zum Herbst kommenden Jahres kostet das Studi-Ticket 151,10 Euro, ein Studi-Ticket für den Anschlussbereich 190,10 Euro. Nutzen können das Ticket Studierende der beteiligten Hochschulen in Baden-Baden, Germersheim, Karlsruhe und Pforzheim.

    Die Monatskarte für Azubis kostet je nach Geltungsbereich zwischen 46,50 Euro (2 Waben) und 124,50 Euro (sieben und mehr Waben). 

    Firmenkarten

    Auch für Unternehmen und deren Mitarbeiter hält der KVV seit 2014 spezielle Angebote bereit und räumt je nach Anzahl der abgenommen Karten Rabatte in Höhe von fünf, zehn oder zwölf Prozent ein. Mit dem Tarifplanwechsel werden auch für Firmenkarten die Preise nur moderat zwischen 1,9 und 3 Prozent angehoben.

    Aufbrauchfristen

    Vor der Tarifanpassung gekaufte und noch nicht genutzte Einzel- und 4er-Karten sowie Tageskarten können bis zum 30. Juni 2017 aufgebraucht werden. Danach berechtigen sie nicht mehr zur Fahrt. Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit, die abgelaufenen Fahrkarten gegen eine Gebühr von zwei Euro in den KVV-Kundenzentren in Baden-Baden, Bruchsal, Ettlingen, Karlsruhe und Rastatt umzutauschen oder erstatten zu lassen.

    Informationen zu den neuen Fahrpreisen 

    Weitere Informationen sowie eine vollständige Übersicht auf die ab 11. Dezember 2016 gültigen neuen Fahrpreise gibt es im Internet unter www.kvv.de

  • Offene Jugendwerkstatt macht mit bei Karlopolis

    Mit gleich drei Firmen präsentierte sich die Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e. V. (OJW) bei der diesjährigen Ausgabe der Kinderspielstadt  Karlopolis im Karlsruher Schlossgarten mit insgesamt ca.  60 Betrieben. In einer reichlich mit Gerätschaften und Material ausgestatteten Schlosserwerkstatt  konnten sich die jungen Mitarbeiter als Stahlbauer und als Schmiede betätigen. Zur Ausstattung  gehörte unter anderem auch eine professionelle Esse, mit der Eisen zum Glühen gebracht werden  konnte um es phantasievoll zu Werkzeugen und Kunstgebilden zu formen. 

    In der Werkstatt für „Kunst am Bau“ sägten, schnitten, feilten und flexten und schweißten deren  Spezialisten aus Fahrradteilen eine Skulptur zu Ehren des Karlsruher Laufraderfinders Carl Drais. Der  in diesem Jahr gefertigte statische Torso soll im kommenden Jahr weiter vervollkommnet werden. So  sollen sich doch am Ende Zahnräder und Räder drehen, Teile bewegen und Krach machen wie bei  Skulpturen des Aktionskünstlers Jean Tinguely. Man darf gespannt sein.
     
    In der dritten Firma, dem Forschungsinstitut befassten sich die jungen Forscher mit der Herstellung  von Solarkappen, die mit einem kleinen PV‐Modul einen Ventilator antrieben, der bei sengender  Hitze und Sonnenschein das Gesicht des Kappenträgers kühlte. Sie richteten auch eine Solare  Ladestation für elektronische Geräte ein, die gegen Entgelt (die Währung war Carlos)genutzt werden  konnte. Darüber hinaus verseilten die Mitarbeiter  in der traditionellen Verseiltechnik auf einer sog.  „Reeperbahn“ bunte Stricke, die wahlweise als Führungsleinen oder als Springseile genutzt werden  konnten. Die Ausgründung eines neuen Unternehmens mit dem Betrieb eines innovativen Glücksrads  ermöglichte schließlich eine stabile, wirtschaftlich bestens  prosperierende Grundlage für alle drei in  einer Holding zusammengefassten Betriebe der OJW mit glänzenden Zukunftsaussichten. 
          
    Die offene Jugendwerkstatt e. V. logiert seit 2015 in mehreren Gebäuden im ehemaligen  Steinbruchgelände Barth, Hohenwettersbacher Str. 38‐40 zwischen Grünwettersbach und  Hohenwettersbach und bietet Kindern und Jugendlichen jeden Samstag von 10.00 bis ca. 15.00 Uhr  die Möglichkeit, sich handwerklich zu betätigen und ihre Mobilitätsideen ebenso zu verwirklichen ,  wie Phantasien aus Holz oder Edelmetallen. In den Ferien gelten unter Umständen andere  Betriebszeiten, die der stets aktuellen Homepage (www.offene‐jugendwerkstatt.de) entnommen  werden können.


    Die Schmiede ein beliebter Anziehungspunkt für junge „Karlopolitaner“

  • Tag des Offenen Denkmals am 11. September 2016

    Tag des offenen Denkmals - Schlachthof
    Tag des offenen Denkmals - Schlachthof

    Tag des offenen Denkmals - Maximilianstraße
    Tag des offenen Denkmals - Maximilianstraße

    Tag des Offenen Denkmals - Lutherkirche
    Tag des Offenen Denkmals - Lutherkirche

    Tag des Offenen Denkmals - Evangelische Stadtkirche Durlach
    Tag des Offenen Denkmals - Evangelische Stadtkirche Durlach

    Programm so umfangreich wie kaum anderswo / Veranstaltungen in fast allen Stadtteilen

    Unter dem bundesweiten Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ öffnen sich am Sonntag, 11. September, einmal mehr zahlreiche, sonst häufig nicht oder nur schwer zugängliche Gebäude zum Tag des Offenen Denkmals. Wie so oft ist das Programm, das die Karlsruher Veranstalter zusammengestellt haben, so umfangreich wie kaum anderswo. 60 Bauten sind dabei, auch wenn der Bundesgerichtshof diesmal seine Teilnahme kurzfristig abgesagt hat. In den Programmheften und auf den Plakaten ist er allerdings noch erwähnt.

    Alleine 15 Veranstaltungen in der Innenstadt

    Alleine in der Innenstadt sind 15 Veranstaltungen geplant, davon sechs mit Besichtigungen, Führungen und Vorträgen beim Badischen Landesmuseum im Schloss und seinen Außenstellen, im Museum in der Majolika und im Museum beim Markt. Eine Führung, die im Schlosspark am Schlossturm beginnt, widmet sich der Entwicklungsgeschichte des Parks. Die Staatliche Kunsthalle ist mit drei unterschiedlichen Führungen zu ihren Ausstellungsobjekten und ihrer Architektur dabei. Zwei Führungen, um 10.30 Uhr und 12 Uhr, sind im „Seilerhäuschen“ in der östlichen Kaiserstraße geplant, einem Karlsruher Modellhaus.

    Nahezu alle weiteren Stadtteile sind mit Denkmalen, Führungen und Veranstaltungen vertreten. So gehen beispielsweise zwei Führungen in Durlach um 15 Uhr und 17 Uhr auf die Suche nach „Spuren der ehemaligen Durlacher Industriegeschichte am Beispiel der Orgelfabrik, von Gritzner und Sebold“. Exponate zum Durlacher Train-Bataillon Nr. 14 und andere historische Durlacher Ausstellungsstücke zeigt das Museum „ZWEI“ in der Mittelstraße. Dem Brunnen vor der Karlsburg widmet sich um 11 Uhr eine Führung, die katholische und die evangelische Stadtkirche in Durlach sind geöffnet. In der katholischen Kirche gibt es um 15 Uhr eine „Geistliche Kirchenführung“.

    Kirchen des seinerzeit in ganz Deutschland tätigen Karlsruher Architekten Otto Bartning können mit der Friedenskirche im Weiherfeld, der Markuskirche am Yorckplatz und der Thomaskirche in Daxlanden besichtigt werden, dazu sein derzeit heftig diskutiertes Altenwohnheim in der Dragonerstraße.

    Besichtigungen, Führungen und Vorträge

    In allen beteiligten Stadtteilen öffnen sich traditionell Kirchen und kirchliche Einrichtungen den neugierigen Blicken. So bietet beispielsweise die katholische Pfarrkirche St. Michael in Beiertheim um 14 Uhr eine Führung zu einem „Alten Denkmal in neuem Denkmal – der Alter in St. Michael“ an. Großen Zuspruch erfährt in der Regel die Möglichkeit, am Tag des Offenen Denkmals am Lameyplatz in den Landgraben einzusteigen. Zu einer Bildpräsentation kommen dort Führungen nach Bedarf.

    Das gesamte Programm des Karlsruher Denkmaltags gibt es auf 5.000 Infoflyern, auf 500 Plakaten und im Internet unter www.karlsruhe.de/denkmaltag. Das Programm beginnt, von Ausnahmen abgesehen, in der Regel um 10 Uhr. Die letzten Führungen starten spätestens um 17 Uhr. Das Ende des Karlsruher Denkmalstags ist auf 18 Uhr terminiert.

    Orgel-Spaziergänge

    Der „Deutsche Orgeltag“ dockt seit einigen Jahren  an den „Tag des offenen Denkmals“ an. So können Besucherinnen und Besucher die Vielfalt der Karlsruher Orgellandschaft an einem Tag bestaunen. Zu jeder vollen Stunde beginnt ab 12 Uhr in mindestens einer Karlsruher Kirche ein Orgelkurzkonzert. Das Publikum ist eingeladen, sich einen jeweils persönlichen Orgelspaziergang zusammen zu stellen. Es gibt keine vorgeschlagene Route. Hintergrundinformationen zu den Orgeln gibt es im Internet unter  www.kirchenmusik-karlsruhe.de .

    Weitere Informationen

    Denkmaltag Karlsruhe

    Kirchenmusik Karlsruhe

     

  • Elroy heißt der Neue im Streichelzoo

    Tierpflegerin Elyna Baur mit Elroy, dem jungen Alpaka, im Zoo Karlsruhe
    Tierpflegerin Elyna Baur mit Elroy, dem jungen Alpaka, im Zoo Karlsruhe

    Gestatten: Elroy, der kleine Alpaka im Zoo Karlsruhe
    Gestatten: Elroy, der kleine Alpaka im Zoo Karlsruhe

    Nachwuchs bei den Alpakas im Zoologischen Stadtgarten

    Der Alpaka-Kindergarten hat gestern (23. August) Zuwachs bekommen: Gegen Mittag kam das männliche Jungtier im Streichelzoo des Zoologischen Stadtgartens zur Welt. Elroy heißt der Kleine, diesen Namen haben die Tierpfleger dem flinken Gesellen gegeben. In diesem Jahr sind im Zoo bereits zwei weibliche Alpakas zur Welt gekommen.

    Im benachbarten Gehege hatten Tierpfleger die Geburt des Jungtieres bemerkt und sofort die Mutter vom Vater getrennt. Kaum war Elroy trockengerieben, stand er auch schon recht fest auf seinen Beinchen. Seitdem trinkt er fleißig Milch, ist in der Gruppe gut aufgenommen worden. Diese besteht nun aus vier erwachsenen Alpakastuten, einem Hengst sowie den drei Jungtieren. 

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten

  • Eric als Elvis, schöne Märchen und viel Musik

    Das Programm auf der Seebühne vom 22. bis 31. August

    Fans der Seebühne im Zoologischen Stadtgarten kommen in der zweiten Augusthälfte voll auf ihre Kosten. Als Seebühnenstar tritt am Montag, 22. August, von 15.30 bis 17.30 Uhr der Elvis Presley-Imitator Eric Prinzinger auf. Außerdem interviewt Moderator Dieter Farrenkopf den Leiter des städtischen Gartenbauamts, Helmut Kern. Das Duo Fantastico unterhält per Keyboard, Gitarre und zweitstimmigem Gesang.

    Von kleinen Wichten und helfenden Wesen berichtet die Märchenerzählerin Nana Avingarde am Mittwoch, 24. August, von 14.30 bis 15.30 Uhr. Musikalisches Flair zaubert dazu die Mezzosopranistin und Lyraspielerin Susanna Rosea mit eigenen Werken. Am Sonntag, 28. August, gibt es von 16 bis 18 Uhr ein Konzert mit dem Musikverein Harmonie.

    Und einen Tag später, am Montag, 29. August, tritt von 15.30 bis 17.30 Uhr das Rosenau Trio mit seinem Programm aus Dichtung und Musik auf. Den Monat beschließt am Mittwoch, 31. August, die Märchenstunde mit den Erzählerinnen Traute Bauer, Michael Friedmann und Hannelore Kohlmann von der Märchenerzählgruppe Elfriede Hasenkamp. Michael Friedmann spielt dazu klassische Harfenmusik.

    Bei schlechtem Wetter fallen die Veranstaltungen aus. Absagen sind zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bei der Kassen-Information des Zoologischen Stadtgartens unter Telefon 0721/133-6815 zu erfahren.

    Weitere Informationen

    Programm der Seebühne auf www.karlsruhe.de

  • Achtung: Frauen im Visier der Sextäter

    POL-KA: (PF) Pforzheim- Frau sexuell belästigt

     

    Pforzheim (ots) - Eine 27-jährige Frau ist am Mittwoch gegen 22.30 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Sie war zu Fuß auf der Westlichen Karl-Friedrich-Straße unterwegs, als sich ihr der Unbekannte von hinten näherte, ihr zwischen die Beine fasste und sagte, dass er sie "haben wolle". Obwohl die Frau den Mann wegstieß kam er nochmals auf sie zu. Erst als sie mit der Polizei drohte suchte er das Weite. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: vermutlich Ausländer, circa 180 cm groß, schlank, dunkle, kurze Haare und an beiden Armen tätowiert. Bekleidet war er mit einem schwarzen Polo-Shirt und Jeans. Wer die Tat gesehen hat oder Hinweise auf den Täter geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

    Sabine Doll, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Linkenheim-Hochstetten - Exhibitionist im Bereich des Baggersees Streitköpfle unterwegs

     

    Linkenheim-Hochstetten (ots) - Eine 17-jährige Geschädigte bemerkte am Montagnachmittag einen Mann der im am Parkplatz angrenzenden Maisfeld stand und sie beobachtete. Gegen 15.20 Uhr wollte sie ihn darauf ansprechen und bitten dies zu unterlassen. Als sie sich dem Mann näherte, sah sie wie dieser seine Hose bis zu den Knien heruntergelassen hatte und vor ihr an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die 17-jährige ihr Mobiltelefon zückte, um den Vorfall zu melden, flüchtete der Unbekannte auf einem roten Fahrrad, vermutlich Damenrad, in Richtung Ortsmitte Linkenheim. Der Täter war nach Angeben der Geschädigten arabischer Herkunft mit dunklem Teint, etwa 20 Jahre alt, 170 cm groß. Er trug einen schwarzgraue Jeanshose und schwarzgrauem T-Shirt.

    Hinweise zur beschriebenen Person der Kriminaldauerdienst unter 0721 939-5555 entgegen.

    Anna-Katrin Müller, Pressestelle


    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Exhibitionist festgenommen

     

    Karlsruhe (ots) - Einen 18 Jahre alten Tatverdächtigen konnte eine Streife des Polizeireviers Karlsruhe-Marktplatz am Dienstagabend nach exhibitionistischen Handlungen vorläufig festnehmen.

    Der junge Mann war laut Vortest mit 1,24 Promille alkoholisiert und hatte sich gegenüber einer 51-jährigen Frau auf der beim Nymphengarten gelegenen Fußgängerbrücke der Kriegs- /Lammstraße in eindeutiger Art und Weise gezeigt. Als die Frau über Notruf 110 die Polizei verständigte und den offensichtlich psychisch beeinträchtigten jungen Mann weiter im Auge behielt, wurde sie von diesem noch kurz angesprochen und mit der Hand ins Gesicht gestoßen. Schließlich ging der 18-Jährige in Richtung Innenstadt weiter, wo ihn die herbeigerufenen Beamten vorläufig festnehmen konnten.

    Derzeit prüft die Kriminalpolizei, ob es sich bei dem Verdächtigen um denselben Täter handelt, der am Montag gegen 22 Uhr im Bereich der Fußgängerbrücke an der Kriegs-/Ritterstraße gegenüber einer 26-jährigen Frau als Exhibitionist aufgetreten ist.

    Ralf Minet, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Zoo beteiligt sich mit Watussirind an der Rückzüchtung des Auerochsens

    Watussi Dambia mit Mutter Sarabi im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe
    Watussi Dambia mit Mutter Sarabi im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

    Das im Oktober 2015 geborene Jungtier Dambia in der Watussi-Gruppe
    Das im Oktober 2015 geborene Jungtier Dambia in der Watussi-Gruppe

    Watussikuh Dambia an Auerrindprojekt des Klosters Lorsch abgegeben

    Auf Dambia wartet eine ganz besondere Aufgabe: Das junge Watussirind aus dem Zoo Karlsruhe wird in das Auerrindprojekt des Klosters Lorsch einbezogen. Dieses hat sich der Rückzüchtung des im 17. Jahrhundert ausgerotteten Auerochsen verschrieben. Daher hieß es heute (Dienstag, 16. August) für Dambia im Zoologischen Stadtgarten Abschied nehmen von der Karlsruher Watussi-Gruppe und dem Tierpflegerteam.

    Mit dem Tiertransporter reiste die im Oktober 2015 geborene Tochter von Watussikuh Sarabi ins Südhessische zum Weltkulturerbe Kloster Lorsch. Dieses hat sich der Erforschung, dem Erhalt sowie der Präsentation und Vermittlung des landesgeschichtlich bedeutsamen historischen Erbes zur Aufgabe  gemacht. Im Kloster Lorsch wartet bereits die Auerrind-Zuchtgruppe auf Dambia. Die Gruppe beim Kloster Lorsch besteht aktuell aus zehn Tieren, aus Kühen der Rassen Chianina, Sayaguesa und Maremmana sowie einem Watussi-Bullen.  

    Das Experimentalarchäologische Freilichtlabor Lauresham in Kooperation mit dem Förderkreis Große Pflanzenfresser im Kreis Bergstraße e.V. und dem Landschaftspflegebetrieb Hohmeyer arbeitet seit 2014 am Aufbau eines Zuchtprojektes zur Rückzüchtung des 1627 ausgerotteten Auerochsen. Im Juli hatte das Projekt einen Rückschlag durch den Tod der 15 Jahre alten Watussikuh Granny erfahren. Dambia soll nun diese Lücke schließen und frisches But in die Zuchtgruppe bringen.

    Das Auerrindprojekt möchte versuchen, eine Rinderrasse zu züchten, die dem Auerochsen sowohl in Bezug auf das Erscheinungsbild als auch Verhalten und die Genetik möglichst nahe kommt. Die Orientierung an der Wildform hat das Ziel, Tiere zu züchten, die für naturnahe, extensive Ganzjahresbeweidungsprojekte in Naturschutz und Landschaftsentwicklung besonders gut geeignet sind. Mittel- und langfristig ist geplant, damit einen Teil der einst so großen Artenvielfalt wieder zu revitalisieren.

    Weitere Informationen

    Kloster Lorsch

    Auerrindzuchtprojekt

    Zoologischer Stadtgarten - Afrikasavanne

  • Äpfel und Birnen vom "eigenen" Baum

    Liegenschaftsamt versteigert Obsterträge in Daxlanden, Knielingen und Hohenwettersbach / Keine Versteigerung in Hagsfeld

    Alljährlich versteigert das Liegenschaftsamt Obst von stadteigenen Bäumen. Interessierte können in diesem Spätsommer in drei Stadtteilen Äpfel und Birnen zum Selbstpflücken ersteigern, 2016 allerdings nicht in Hagsfeld. Die wenigen Birnen, die dort dieses Jahr anfallen, gehen zu großen Teilen an die Parzivalschule oder werden von den Feldhütern direkt vermarktet.

    Zum ersten Versteigerungstermin trifft man sich am Freitag, 2. September, um 13 Uhr in Daxlanden auf dem Parkplatz der Gaststätte "An den Saumseen" im Saumweg. Treffpunkt für die Versteigerung in Knielingen ist am Dienstag, 6. September, ebenfalls um 13 Uhr, der Parkplatz vor dem Kleingartenverein "Am Kastanienbaum" am Ende der Wikingerstraße. Ebenfalls für 13 Uhr angesetzt ist die Versteigerung in Hohenwettersbach. Wer in dem Höhenstadtteil Äpfel oder Birnen ernten möchte, kommt am Mittwoch, 7. September, zum Gewann Rehbuckel.

  • Die Affen sind los

    Zoo Karlsruhe: Die Loris leben zusammen mit den Kugelgürteltieren in einer Voliere des Exotenhauses
    Zoo Karlsruhe: Die Loris leben zusammen mit den Kugelgürteltieren in einer Voliere des Exotenhauses

    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Revierleiterin Michaela Gaum füttert die Loris, die keine Scheu vor Menschen haben
    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Revierleiterin Michaela Gaum füttert die Loris, die keine Scheu vor Menschen haben

    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Tierpflegerin Andrea Spranger beantwortet alle Fragen rund um die Bewohner des Exotenhauses und das Futter, das die Tiere bekommen
    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Tierpflegerin Andrea Spranger beantwortet alle Fragen rund um die Bewohner des Exotenhauses und das Futter, das die Tiere bekommen

    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Das von den Tierpflegern umgestaltete Aquarium
    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Das von den Tierpflegern umgestaltete Aquarium

    Zoo Karlsruhe: Die Lisztaffen dürfen das Exotenhaus erobern
    Zoo Karlsruhe: Die Lisztaffen dürfen das Exotenhaus erobern

    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Unter einem Blatt brütet die Prachtfruchttaube
    Exotenhaus im Zoo Karlsruhe: Unter einem Blatt brütet die Prachtfruchttaube

     

    Exotenhaus: Lisztaffen leben direkt in der großen Halle / Loris teilen Voliere mit Kugelgürteltieren

    Im Exotenhaus können Besucherinnen und Besucher derzeit viel Neues erleben und entdecken. Während im Untergeschoss eines der Aquarien zu einem echten Blickfang umgebaut wurde, toben sich in den Ästen und Lianen der großen Halle mittlerweile die Lisztaffen aus. Versteckt unter einem Blatt brütet die Prachtfruchttaube. Infos zu den Bewohnern des Exotenhauses und deren Speiseplan gibt es täglich um 15 Uhr von einem Tierpfleger.

    Die Südlichen Kugelgürteltiere Lilli und Fuleco, von den meisten kurz Eco genannt, haben in ihrem Gehege Gesellschaft bekommen. In der großen Voliere auf der Erdgeschossebene des Exotenhauses im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe  machen sich mehrere Loris lautstark bemerkbar. Das stört die Kugelgürteltiere wenig, schließlich sind sie am Boden zu Hause, während die Papageien eher den oberen Teil der Voliere bevölkern. "Die sind ganz schön frech", berichtet Exotenhaus-Revierleiterin Michaela Gaum. "Sobald ich im Gehege bin, kommen sie zu mir und wollen Leckereien haben. Sie sind so zutraulich, dass sie sich auch immer wieder auf meine Schulter oder meinen Kopf setzen."

    Prachtfruchttaube brütet

    Weil in der großen Halle das Gleichgewicht zwischen Bäumen, Sträuchern und Unterbewuchs zu kippen drohte, sind die Loris in die Voliere umgezogen. Bei den Lisztaffen wiederum ist es genau umgekehrt: Sie können neuerdings das gesamte Exotenhaus erobern. Die kleine Krallenaffenart ist geeignet, um ohne Abtrennung von den Besuchern in der Halle zu leben. Sicher zur Freude vieler Zoogäste, die dem Treiben der munteren Gesellen auf Lianen, Baumwipfeln oder auch Felsen nun auf dem Rundweg oder von der Empore aus zusehen können.

    Zu entdecken gibt es bei den gefiederten Bewohnern die kleine, wunderschön gezeichnete Prachtfruchttaube und deren Brutgeschäft. Nur ein Ei, so wie es bei dem aus Australien stammenden Vogel üblich ist. Vor den Besuchern hat die Taube dabei keine Scheu. Ihr Brutplatz ist nur verdeckt von einem großen Blatt.

    Tierpflegerteam gestalteten Unterwasserwelt für Welse, Zebrabärblinge und Feuerschwänze

    In der untersten Etage sind die Aquarien ein Hingucker. Bei einigen Becken hat Aquascaping-Weltmeister Oliver Knott bereits beeindruckende Unterwasserwelten entstehen lassen. Beim Aquascaping geht es um die naturnahe Gestaltung der Becken mit dem Ziel, den Tieren ein gut gestaltetes Revier zu schaffen, das zugleich für den Betrachter äußerst ästhetisch wirkt. Das Tierpflegerteam hat Knott dabei über die Schultern geschaut und beschlossen, sich selbst an einem Becken zu versuchen. "Wir haben uns für ein Aquarium entschieden, das zuvor durch glatte Wände und wenige Wurzeln eine verbesserungswürdige Optik hatte", erläutert Gaum.

    "Nach unserem normalen Arbeitstag haben wir es zu unserem Privatprojekt gemacht und viel Spaß damit gehabt", so Gaum weiter. Alle sieben Tierpfleger des Exotenhauses haben sich dafür eingebracht. Und das Ergebnis kann sich nach rund 100 Arbeitsstunden wirklich sehen lassen und scheut keinen Vergleich. "Wir wollten einen richtigen Unterwassergarten schaffen, Rückwände gestalten, die man nicht als solche erkennt, die Technik für den Betrachter unsichtbar machen und dennoch einen einfachen Pflegeaufwand für die Zukunft erreichen. Das haben wir auch alles so umsetzen können", zeigt sich die Revierleiterin zufrieden. In den 3.500 Litern leben jetzt Welse, Zebrabärblinge, Feuerschwänze und Haibarben.

    Was steht heute auf dem Speiseplan?

    Interessant wird es für Besucherinnen und Besucher jeden Tag um 15 Uhr auf der Erdgeschossebene in der großen Halle. Einer der Tierpfleger kommt dann mit einem großen Servierwagen voller Obst- und Gemüseschälchen sowie tierischer Leckereien: Es ist angerichtet - für Enten und Tauben, Papageien oder Affen.

    Welche Bewohner gibt es im Exotenhaus - und was steht auf deren Speiseplan. Das erfahren die Besucher dann direkt aus erster Hand und können einen Blick in die zahlreichen Futternäpfe werfen. Und natürlich beantworten die Tierpfleger Fragen zu den Tieren oder der Arbeit des Zoopersonals. Nicht nur Kinder erfahren dabei allerhand Neues und Wissenswertes.

    Weitere Informationen

    Exotenhaus im Zoologischen Stadtgarten aud www.karlsruhe.de

  • Videoüberwachung gefordert

    Stadträte fordern Videoüberwachung im Karlsruher Hauptbahnhof   


    Die am Montag dem 15.08.2016 im Hauptbahnhof gefundene Droh-Nachricht mit der Ankündigung von "Einhundert Toten im Karlsruher Hauptbahnhof" zeigt, dass es auch in Karlsruhe Menschen gibt, die mit derlei Gedanken spielen. 
     
    Diesen Vorfall nehmen die Initiatoren der "Allianz für mehr Sicherheit" - die Stadträte Jürgen Wenzel (Freie Wähler) und Stefan Schmitt (parteilos) - zum Anlass, den Einsatz von Videoüberwachungskameras im Hauptbahnhof zu fordern und stellen eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung.  

    Schmitt: „Im Mai 2016 hat die Deutsche Bahn beschlossen, die Videoüberwachung auf Deutschen Bahnhöfen ‚massiv auszubauen’. Das ursprünglich geplante Budget wurde von 25 auf 85 Millionen Euro aufgestockt. Uns interessiert, ob und wann der Einsatz dieser Technik für den Karlsruher Hauptbahnhof vorgesehen ist.“  

    Dazu Wenzel: „Schon 2014 wurde der Mannheimer Hauptbahnhof mit mehr als 60 Kameras ausgestattet. Seitdem sind die Straftaten im Bahnhof und auch im Umfeld deutlich zurückgegangen. Diesen Standard erwarten wir von der Deutschen Bahn auch für Karlsruhe!“ 

     
    Stefan  Schmitt – Stadtrat parteilos
    Jürgen Wenzel – Stadtrat Freie Wähler

    Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe
  • Es regt sich Widerstand gegen die geplante "Großmoschee mit 4 Minaretten"

    Nachdem vor einigen Tagen der Karlsruher Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther (CDU) dieses, bisher nur hinter verschlossenen Türen des Rathauses entwickelte, Vorhaben über die Medien ans Tageslicht brachte, erreichte uns nun folgende Presseerklärung:

    PRESSEERKLÄRUNG ZUR „GROSSMOSCHEE IN KARLSRUHE“

    Wir, die Unterzeichner, bedauern, von einem stadtpolitisch besonders brisanten Vorhaben mit Zündpotenzial erst durch die BNN-Veröffentlichung Kenntnis erhalten zu haben. Zumal es sich offensichtlich um  die mögliche Vergabe eines wertvollen städtischen Grundstücks handelt, halten wir es für inakzeptabel, keine Informationen im Gemeinderat oder in den zuständigen gemeinderätlichen  Fachausschüssen erhalten zu haben. Das Transparenzgebot  der demokratischen Amtsführung der Verwaltung gegenüber allen GemeinderätInnen und der Öffentlichkeit halten wir hier für erheblich verletzt. Daher steht unsere Presseerklärung unter dem Vorbehalt des „Halbinformiertseins“.

    Die freie Ausübung von Glauben und Bekenntnis sind bei uns ein Verfassungsgebot. Dieses darf aber nicht zum Wettstreit unter Religionen  und zur Machtdemonstration Einzelner führen. Eine Großmoschee mit 4 Minaretten und Folgeeinrichtungen ist keine Friedensstifterin. Sie würde die Toleranzschwelle der Bürgermehrheit in Karlsruhe überschreiten.

    Der geschützte Raum dieser Großmoschee  als religiöses Zentrum für Süddeutschland, das Elsass und die Schweiz fördert die gesellschaftliche Spaltung, schürt die Angst vor radikalisierendem Mitwirken und wird keine Akzeptanz, auch nicht bei der integrationswilligen sekulären muslimischen Bevölkerung, in Karlsruhe finden.

    Die Unbescheidenheit der Vertreter einer Großmoschee mit 4 Minaretten wäre ein Zeichen der Gefahr des Überschwappens unerwünschter Aggression von Religionsfanatikern in der Türkei, dem nahen Osten und den Maghrebstaaten. Dieser inakzeptablen Gefahr darf, auch im Interesse der friedliebenden moslemischen Minderheit in Karlsruhe, kein Vorschub geleistet werden. Denn gerade diese Vorstellung ist die Quelle der Heilssuche der Bürgerinnen und Bürger in radikalen und rechtsextremen Gruppierungen.

    Die Religionsausübung hat eine wichtige sozio-kulturelle, durch regelmäßige Treffen eine gesellschaftliche Funktion für das Zusammenleben. Diese möchten wir unterstützen, sofern sie auf die Vermeidung von Parallelgesellschaften, von Segregation ausgerichtet ist. Sonst würden wir damit Wasser auf die Mühlen der nahen und fernen Integrationsgegnern schütten.

    Mit einem Komplex einer Großmoschee mit Folgeeinrichtungen am Mühlburger Bahnhof sind auch stadträumliche, städtebauliche und administrative Bedenken verbunden. Die Bedienung des vorgezeichneten Umlands erzeugt einen erheblichen KfZ-Mehrverkehr, erfordert große Versorgungs- und Parkierungsmöglichkeiten und bedeutet, vor allem, Mehrbelastung für die Sicherheitsorgane.

    Wir halten die Errichtung  eines  Komplexes in  dieser Größe und äußerer Symbolik in Karlsruhe für unangemessen. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die Beschränkung von Umfang, Größe oder Höhe eines Gotteshauses durch bau- und  planungsrechtliche Vorgaben in keiner Weise eine Einschränkung der grundgesetzlich garantierten „freien Ausübung einer Religion“ bedeutet.

     Jürgen Wenzel         Stefan Schmitt          Lars E. Dragmanli           

     Stadtrat                  Stadtrat (parteilos)     Vorsitzender Freie Wähler       

  • Stupfericher Kinderferienprogramm 29.07. - 10.09.2016

  • Stupfericher Bürger, Augen offen halten gegen: Plastikstreifen werden von Gaunern zum Ausbaldowern platziert

    Wichtige Information

    Karlsruhe (ots) - Nachdem die Pfälzer Polizei bereits vor mehreren Tagen darüber berichtet hatte, dass Gauner Plastikstreifen an Türen, Fenstern oder Briefkästen anbringen, um so offenbar in Erfahrung zu bringen, ob die Hausbesitzer in Urlaub sind, sind solche Fälle nun auch im Karlsruher Stadtteil Stupferich bekannt geworden.

    Hier hatte ein Bewohner der Rieslingstraße am Mittwoch entdeckt, dass an seinem Briefkasten ein solcher Streifen so angebracht gewesen war, dass er bei Öffnen des Behältnisses zu Boden fiel. Laut Aussagen seiner Briefträgerin hatte diese auf ihrer Tour gleich mehrere solcher Entdeckungen gemacht. Einbrüche, die auf ein solches Ausbaldowern zurückzuführen sind, wurden bislang nicht bekannt.

    Die Polizei rät Haus- und Wohnungsbesitzern in diesem Zusammenhang zu erhöhter Aufmerksamkeit. Wer derartige Streifen feststellt, wird gebeten, diese nicht anzufassen und umgehend die nächste Polizeidienststelle zu verständigen.

  • Bürgerbrunch der Durlacher Bürgerstiftung am 14.8.2016

    6. Durlacher Bürgerbrunch auf dem Saumarkt

    Musikalische Top-Acts sorgen einmal mehr für beste Unterhaltung

    Um das Kapital zu mehren und die Bürger zum Stiften anzuregen, gibt es seit 2011 ein Stiftungsfest in Form eines Bürgerbrunchs der Durlacher Bürgerstiftung für Kultur und Geschichte. Es wird jährlich an einem Tag vor dem Großen Brand durch die Franzosen gefeiert. Unter Sonnenkönig Ludwig XIV. wurde die Stadt vom 14. bis 16. August 1689 von französischen Truppen in Schutt und Asche gelegt.

    In diesem Jahr wird der sogenannte "Bürgerbrunch" am Sonntag, den 14. August, auf dem Durlacher Saumarkt von 11 bis 15 Uhr veranstaltet. Wer zum Brunch kommt kann seine Getränke und sein Essen selbst mitbringen, dort aber auch belegte Brötchen, Wein, Sekt, Bier und selbstverständlich nichtalkoholische Getränke käuflich erwerben. Gastronom Rudi Vogel stellt einmal mehr dem Veranstalter sein nicht nur in Durlach beliebtes Vogelbräu-Pils kostenlos zur Verfügung. Die hieraus erzielten Erlöse kommen voll der Bürgerstiftung zugute.

    Auch für beste Unterhaltung ist mit Live-Auftritten von zwei Musikformationen ausreichend gesorgt. Unter dem Namen "Acoustic Fun" treten mit Reiner Gorenflo und Otto Reif zwei "alte" Durlacher mit Akustikgitarren und Gesang auf und lassen die Musik der 60er bis hin zu den 80ern wieder aufleben.

    Des Weiteren im Programm: das Duo "ZartCore" mit den Liedermachern Aurelia & Max. Die beiden schöpfen aus einem umfangreichen Repertoire an eigenen Liedern, deren Spektrum von satirisch über kabarettistisch bis besinnlich reicht. Mit Max Biundos filigranem Gitarrenspiel und Aurelias klassisch ausgebildeter Stimme erschaffen die beiden eine einzigartige Interpretation dieser eindringlichen und eingängigen Lieder.

    Aus den Erlösen des vorjährigen Bürgerbrunches wurden übrigens 500 Euro dem Durlacher Kinder- und Jugendhaus übergeben zur Unterstützung eines Filmprojektes der Jugendlichen unter Anleitung des bekannten und erfolgreichen Durlacher Filmemachers Serdar Dogan.

  • Schnäppchenjagd jetzt nur noch online

     Ordnungsamt führt neues Verfahren bei Versteigerung von Fundsachen ein

    Bei der Versteigerung von Fundsachen schlägt das städtische Ordnungs- und Bürgeramt (OA) einen neuen Weg ein. Ab sofort läuft die Schnäppchenjagd online, die Auktionen im Bunker im Dammerstock gehören der Vergangenheit an. Durch die Neuerung können sich Interessierte jetzt mehr Zeit lassen, um gefundene Fahrräder, Handys oder Uhren zu begutachten - und das bequem von zu Hause aus. Die erste Online-Versteigerung von Fundsachen in Karlsruhe beginnt am 15. September und dauert zehn Tage lang.

    Bilder und Beschreibungen der Schnäppchen können ab Donnerstag, 18. August, in aller Ruhe im Internet angeschaut werden. Das Mitbieten erfordert nur eine kurze Anmeldung auf der Versteigerungsplattform. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.karlsruhe.de/versteigerung.

    Wie das OA weiter mitteilt, können interessierte Personen, die keinen Internetanschluss zu Hause haben, kostenlos Computer bei der Stadtbibliothek Karlsruhe im Neuen Ständehaus, Ständehausstraße 2, nutzen. Öffnungszeiten dort sind: Dienstag bis Freitag von 10 Uhr bis 18.30 Uhr und Samstag von 10 Uhr bis 14 Uhr.

    Bieter können Wunschpreis festsetzen

    Die Online-Versteigerung führt das OA im Unterschied zu der Versteigerung der Fundsachen in der Vergangenheit nach dem Count-Down-Prinzip durch. Das heißt: Ab dem Aktionsstart werden der Startpreis, der aktuelle Kaufpreis und der von der Behörde festgelegte Mindestpreis angezeigt. Der aktuelle Kaufpreis fällt dann in regelmäßigen Abständen bis zum angegebenen Mindestpreis.

    „Alle Bieterinnen und Bieter können die Fundsache zum aktuell angezeigten Kaufpreis erwerben. Erscheint der Kaufpreis noch als zu hoch, hat man die Möglichkeit, einen Wunschpreis festzusetzen und kann sich so das Schnäppchen sichern – vorausgesetzt, der eigene Wunschpreis wird nicht überboten“, betont OA-Leiter Dr. Björn Weiße. „Sobald der fallende Preis den eingetragenen Wunschpreis eines Bietenden erreicht, wird automatisch der Zuschlag erteilt“.

    Zunächst als Testlauf angelegt

    Erfolgreich bietende Personen werden per E-Mail benachrichtigt. In dieser Nachricht steht dann auch, wie der Fund zur neuen Eigentümerin oder dem neuen Eigentümer gelangt. Sperrige Gegenstände müssen zu den in der Nachricht angegebenen Zeiten gegen Barzahlung abgeholt werden. Kleinere Dinge gehen nach Zahlungseingang per Post zu.

    Ob das Ordnungs- und Bürgeramt bei der Online-Variante bleibt, mit der bundesweit schon einige Kommunen positive Erfahrungen machten, oder andere Wege sucht, ist noch ungewiss. „Wir möchten unseren Aufwand möglichst gering und gleichzeitig das Angebot attraktiv halten“, so Weiße: „Mal sehen, wie es die Karlsruherinnen und Karlsruher annehmen“.

    Weitere Informationen

    Versteigerung von Fundsachen der Stadt auf www.karlsruhe.de

  • Fristen für Karten im Vorverkauf für das Lichterfest beachten

    Lichterfest im Zoologischen Stadtgarten
    Lichterfest im Zoologischen Stadtgarten

    Das Lichterfest findet vom 19. bis 21. August im Zoologischen Stadtgarten statt. Für das dreitägige Parkfest, das vom Gartenbauamt der Stadt in Kooperation mit der Karlsruhe Event GmbH veranstaltet wird, können sich Besucherinnen und Besucher Karten im Vorverkauf besorgen, sie müssen dabei jedoch Fristen beachten.

    Online kann man ein Tickets unter www.tickets-lichterfest.de bis Dienstag, 16. August, für das Lichterfest am Freitag, 19. August, kaufen. Bis Mittwoch, 17. August, ist die Online-Bestellung für das Lichterfest am Samstag und Sonntag, 20. und 21. August, möglich.

    Im Kundenzentrum der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen am Europaplatz Karlsruhe sind Lichterfest-Karten im Vorverkauf noch bis zum 18. August zu bekommen. Gleiches gilt für die Kassen des Zoologischen Stadtgartens am Hauptbahnhof und Kongresszentrum.

    Weitere Informationen

    Pressemitteilung zum Lichterfest vom 2. August 2016

    Zoologischer Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

  • 29 Jahre „Theater in der Orgelfabrik“ Durlach

     

    Auch in diesem Jahr erwartet Sie wieder eine Uraufführung. „Das Haus in der Rue Morgue“, nunmehr unser 49. Theaterstück – wir hoffen, dass wir dann im nächsten Jahr das halbe Hundert voll machen. Schon oft hat uns der Autor Edgar Allan Poe fasziniert. 1998 haben wir uns in „Der Fall des E.A. Poe“ mit seinem Leben und Werk auseinandergesetzt. Und dann, zu unserem 25ig jährigen Jubiläum, kam bei uns die Dramatisierung von „Der Untergang des Hauses Usher“ auf die Bühne. Nun, in diesem Jahr haben seine Erzählungen einen großen Einfluss auf die Träume, die im Stück eine wesentliche Rolle spielen. Lassen Sie sich überraschen.

    DAS HAUS IN DER RUE MORGUE

    Theaterstück von Gabriele Michel und Franco Rosa

    Uraufführung am 13. August 2016
    Weitere Vorstellungen am 19./ 20. und 26./27. August, am 2./ 3./ 9./ 10./ 16./ 17./ 23./ 24. und zum letzten Mal am 30. September.

    Licht: Peter Schmitt
    Inszenierung: Franco Rosa

    Es spielen: Martina Eckrich, Gabriele Michel, Ulrike Schmitt, Katrin Wünschel, Oliver Grimm, Rainer Haring, Ramayya Kumar, Franco Rosa u.a.

    Beginn jeweils 20.00 Uhr Eintritt 14,- €/ 12,- € (Ermäßigte Karten für Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte)

    Eine Geschichte, die –fast- jeder kennt. Eine Hochzeit steht bevor. Gut, das Brautpaar hat die zwanziger schon überschritten, die Finanzen stehen nicht zum Besten, aber da gibt es ein lockendes Angebot, und die Liebe überwindet bekanntermaßen alle Schwierigkeiten. Ein altes Haus, mitten in Paris, steht zum Verkauf. In der Rue Morgue. Eine kleine Straße zwischen der Rue Richelieu und der Rue Saint-Roch. Die Lage ist phantastisch, aber… Aber etwas stimmt nicht mit diesem Haus, und das betrifft nicht nur die dringend notwendigen Renovierungen. Die Familien treffen sich. Die Braut, ihre Stiefmutter, ihre beste Freundin, und auf der anderen Seite der Bräutigam, seine Schwester, deren Cousin und Freunde. Und schon geht die Diskussion los: Lohnt sich der Kauf überhaupt? Wer zahlt das alles? Und was kostet es letztendlich? Aber da steht noch eine ganz andere Frage im Raum: Was ist los mit diesem Haus? Es hat so eine unheimliche Atmosphäre. Ist hier vor langer Zeit wirklich einmal ein Doppelmord geschehen? Was passiert mit den Menschen, die dort verweilen? Skurrile Träume, inspiriert von Edgar Allan Poe, suchen nicht nur Braut und Bräutigam heim. Wo endet die Wirklichkeit und wo fängt der Traum an? Realität und Wahn, Träume und Alpträume… und eine ganz normale Familie. Ein Abend zum Lachen und Gruseln. Ein ganz normaler Theaterabend eben, bei uns – im Theater in der Orgelfabrik.

    Mittwoch-Reihe: In der Welt der Musik

    Die vier Elemente: Wasser - Luft - Erde - Feuer

    4 unterschiedliche Abende mit dem Ensemble des "Theater in der Orgelfabrik" und Franco Rosa

    Auch in diesem Jahr wollen wir Sie an den Mittwochabenden wieder ins Reich der Klänge entführen. In der Welt der Musik spielen die vier Elemente eine große Rolle. Wer kennt nicht Händels „Wassermusik“ oder Mahlers „Lied von der Erde? In der Oper spielen Feuer, die Lüfte und Gewitter eine große Rolle. Was es sonst noch über die vier Elemente in Literatur und Musik gibt, erleben Sie bei uns an vier Abenden. Berichte, Eindrücke, Gedichte und viel Musik.

    31. August: Wasser
    7. September: Luft
    14. September: Erde
    21. September: Feuer

    Beginn jeweils 20.00 Uhr
    Eintritt: 7,- € , Abonnement für 4 Abende: 20,- €

     

  • Vorsicht vor Gangstern in der Stadt

    POL-KA: (KA) Karlsruhe - Beim Albtalbahnhof beraubt - Polizei bittet um Hinweise

     

    Karlsruhe (ots) - Zu einem nachträglich angezeigten Raub in der Grünanlage hinter dem Albtalbahnhof bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe.

    Nach Angaben eines 45 Jahre alten Mannes war er in der Nacht zum Montag gegen 02.30 Uhr von der Beiertheimer Allee kommend zu Fuß auf dem Heimweg gewesen, als er nach Passieren eines beim Kinderspielplatz stehenden Unbekannten mit "Hey Kollege" angesprochen wurde. Noch bevor er sich er sich zu dem Mann umdrehen konnte, erhielt er einen Tritt in den Rücken und ging zu Boden. In der Folge durchsuchten wohl mindestens zwei Täter die Hosentaschen des leicht verletzten Mannes und brachten einen dreistelligen Bargeldbetrag an sich. Im Anschluss an das nur wenige Augenblicke dauernde Geschehen flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

    Von den Männern ist bislang nur bekannt, dass einer einen dunklen Teint hat und circa180 cm groß ist. Zudem glaubt der Geschädigte, bei den wenigen Worten, die die Täter wechselten, die bulgarische oder rumänische Sprache herausgehört zu haben.

    Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 939-5555 entgegen.

    Fritz Bachholz, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- 35-Jährigen mit Reizstoff verletzt

    Karlsruhe (ots) - Ein 35-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen gegen 4.30 Uhr in der Brunnenstraße in eine Auseinandersetzung mit mehreren Männern geraten in deren Verlauf ein 46-Jähriger dem Mann mit Reizstoff ins Gesicht sprühte. Als die Beamten des Polizeireviers Marktplatz eintrafen, lag der 35-Jährige verletzt am Boden und circa 50 Personen hatten sich um ihn herum geschart. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung, die sich zunehmend auch gegen die eingesetzten Polizisten richtete, wurde die Brunnenstraße geräumt. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Sabine Doll, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Halbzeit bei Frühsport im Park

    Frühsport im Park 2016
    Frühsport im Park 2016

    Kostenlose Angebote noch bis zum 31. August

    Bereits über 1.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die seit Anfang Juli auf den Grünflächen vor dem Schloss kostenlos angebotenen Sport – und Entspannungsangebote genutzt. Noch bis einschließlich Mittwoch, 31. August, gibt es morgens von 7 bis 8 Uhr Qi Gong (montags), Pilates (mittwochs) und Yoga (freitags). Jeweils um 8 Uhr folgt ein Programmwechsel: Wirbelsäulengymnastik (montags), Zumba / LaGym (mittwochs) und Funktionsgymnastik (freitags).

    Bei der Neuauflage der erstmals im Festivalsommer 2015 durchgeführten Frühsportreihe treffen sich wiederum ganz unterschiedliche Alters- und Fitnessgruppen. Wer mitmachen möchte, sollte eine Gymnastikmatte oder ein Handtuch als Unterlage für die Übungen auf dem Boden mitbringen. Bei Regen findet kein Frühsport statt.

  • Neuregelung: Bus-Umleitungsverkehr in Wolfartsweier

    Seit vergangenem Montag, 1. August, bis einschließlich Freitag, 26. August um 17 Uhr ist die Steinkreuzstraße als Ortsdurchfahrt von Wolfartsweier zwischen der Katzenbergstraße und der Wettersteinstraße wegen Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke für den Verkehr voll gesperrt.

    Vor diesem Hintergrund sollten im genannten Zeitraum die Bus-Linien 47, NL6 und 107 auf einer festgelegten Route umgeleitet werden. Für diese Umleitungsroute wurde in den vergangenen Tagen unter anderem die Steinhofstraße und die Schlossbergstraße von den Bussen genutzt.

    Da die Nutzung dieser Umleitungsstrecken am Montag und Dienstag zu Beschwerden und betrieblichen Problemen unterschiedlicher Art geführt hat, haben sich die VBK dazu entschlossen, ab Donnerstag, 4. August für die Zeit der Baumaßnahme eine grundlegende Neuregelung zu veranlassen.

    Die Details des neuen Konzepts für Wolfartsweier: 
     
    Mit Betriebsbeginn am Donnerstag, 4. August, entfallen sämtliche Verstärkerfahrten der Buslinie 47 zwischen Zündhütle und Palmbach. Diese Regelung bezieht sich auf die Hauptverkehrszeit zwischen 6.00 Uhr bis 8.30 Uhr sowie von 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr. Das Industriegebiet in Waldbronn wird ab der Haltestelle Auf der Römerstraße durch einen Kleinbus bedient.

    Zudem fährt die Buslinie 107 ab Donnerstag, 4. August, wie folgt Umleitung: Die Linie 107 fährt ab der Haltestelle Wachhausstraße jetzt direkt über die Umgehungsstraße nach Wolfartsweier zur Wendeplatte nahe der Autobahn und von dort aus zur Ersatzhaltestelle Wolfartsweier Süd. Danach verkehrt der Bus wieder auf seinem regulären Fahrweg.

    Durch den geänderten Fahrweg können von der Buslinie 107 die Haltestellen Zündhütle, Wolfartsweier Nord und Wolfartsweier Mitte nicht mehr angefahren werden.

    Zudem wird die Haltestelle Wolfartsweier Süd für die Bus-Linie 47 in beiden Fahrtrichtungen in die Schlossbergstraße verlegt. Die Haltestelle Wolfartsweier Süd wird für die Buslinie 107 auf die Wendeplatte nahe der Autobahn verlegt.

  • Info-Kanal für Jenny und Co.

    Finde ich gut: Jenny vom Zoo Karlsruhe hält das Facebook-Schild hoch. Der Zoo startet mit eigener Facebook-Seite
    Finde ich gut: Jenny vom Zoo Karlsruhe hält das Facebook-Schild hoch. Der Zoo startet mit eigener Facebook-Seite


    Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe hat eigene Facebook-Seite

    Elefanten, Eisbären und Papageien können ab sofort geliked werden: Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe startet mit einer eigenen Seite beim sozialen Netzwerk Facebook. Ein Klick auf den Gefällt-mir-Button und Nutzer erhalten Meldungen aus dem Zoologischen Stadtgarten. Zu finden ist die Seite auf Facebook unter www.facebook.com/zoo.stadtgarten.karlsruhe.

    "Wir möchten so noch ein Stück näher zu den Menschen kommen. Unsere Facebook-Freunde werden wir kontinuierlich über Neues informieren und unterhalten", erläutert Zoo-Direktor Dr. Matthias Reinschmidt. "Wir freuen uns sehr darüber, dass die Gesamtanlage mit Zoo und Stadtgarten nun bei Facebook vertreten ist und damit viele Menschen zusätzlich erreicht", betont Gartenbauamtsleiter Helmut Kern. "Die sozialen Netzwerke sind ein wichtiger Medien-Kanal in allen Altersgruppen geworden. Wir möchten uns dieser Möglichkeit öffnen, für den Zoo Begeisterung wecken und den Gästen neben den üblichen Kommunikationswegen einen neuen eröffnen", ergänzt Reinschmidt. Die Inhalte können dabei sehr verschieden sein. Aktuelle Tier-Bilder, Videos, Hinweise auf Sonderveranstaltungen oder interessante Fakten rund um den Zoo sollen die Facebook-Seite mit Leben füllen. 

    Was sich im Zoologischen Stadtgarten tut, wird sich wie bisher zudem auf der Facebook-Seite der Stadt (www.facebook.com/stadtverwaltung.karlsruhe) finden, etwa wichtige Etappen im Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten, ein Blick in die Kinderstube des Zoos oder auch Veranstaltungen in der Anlage. Gut informiert sein werden die Nutzer beider Facebook-Seiten. Auf den neuen Seiten werden alle Meldungen zum Zoologischen Stadtgarten geteilt.

    Weitere Informationen

    Facebook Stadtverwaltung Karlsruhe

    Facebook Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

    Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

     

  • Gemütliches SWR-Sommerfest im Zoologischen Stadtgarten

    Plakat SWR4 Sommererlebnis (JPEG)
    Plakat SWR4 Sommererlebnis (JPEG)

    SWR4 Sommererlebnis im Zoologischen Stadtgarten gewährt auch einen Blick hinter die Kulissen bei den Elefanten
    SWR4 Sommererlebnis im Zoologischen Stadtgarten gewährt auch einen Blick hinter die Kulissen bei den Elefanten

    SWR4 Sommererlebnis: Ein Rundgang führt durch den Japangarten
    SWR4 Sommererlebnis: Ein Rundgang führt durch den Japangarten


    SWR4 Sommererlebnis kommt am 15. August in den Zoologischen Stadtgarten / Eintrittspreis halbiert / Polizeimusikkorps Karlsruhe

    Das SWR-Studio Karlsruhe lockt am Montag, 15. August, zum Sommerfest ins einmalige Ambiente des Zoologischen Stadtgartens. Mit seinem SWR4 Sommererlebnis lädt das SWR-Studio Karlsruhe auf der Seebühne zwischen 15 und 18 Uhr zur Hocketse und Livesendung ein. Dann werden die Moderatoren Rebekka Plies und Jürgen Essig zusammen mit Gästen allerlei Unterhaltsames aus der Tier- und Pflanzenwelt des Zoologischen Stadtgartens „ausgraben“. Erzählt werden zudem ungewöhnliche Geschichten rund um die Anlage, etwa vom Job eines Gondolettatauchers, oder von Hans Gass, dem Milchhäusle-Urgestein. Auch tierischer Besuch ist angekündigt. Von 16 bis 17 Uhr sendet das Studio Karlsruhe in SWR4 Baden-Württemberg eine Stunde live von der Seebühne sein Nachmittagsmagazin. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das Polizeimusikkorps Karlsruhe.

    Das SWR4-Team steht bereits ab 12 Uhr mit einem Info-Stand bei der Seebühne. Hier liegen Programmflyer sowie Quizkarten aus. Denn wer am Sommererlebnis-Tag mit wachen Augen durch die Anlage läuft und beim SWR4-Team das Kärtchen mit den richtigen Antworten abgibt, kann an diesem Tag etwas gewinnen. Am Stand des SWR4 ist auch richtig, wer an einer der in Kooperation mit Zoo und Gartenbauamt angebotenen Führungen (zwischen 12.45 und 14.45 Uhr) teilnehmen möchte. Dort stellt das SWR4-Team die Gruppen zusammen.

    Führungen: Elefanten Backstage und Themengärten

    „Diese Führungen sind schon etwas Besonderes, wir wollen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein sehr nahes Erleben der Tiere ermöglichen“, kündigte Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt an. Da ist zum einen das Exotenhaus mit seinen ausgesprochen vielfältigen Lebensgemeinschaften Und da sind Rani, Shanti, Nanda und Jenny: Bei der Führung „Elefanten Backstage“ mit dem Team um Chefelefantentrainer Robert Scholz dürfen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch einmal hinter die Kulissen schauen und selbst einen Dickhäuter füttern.

    Zu den ganz besonderen Themengärten des Stadtgartens gehört unbestritten der Japangarten. Ein Kenner ist hier der frühere Gartenbauamtsleiter Horst Schmidt, der an diesem Tag sein Wissen gerne mit den Teilnehmenden teilt. Und der stellvertretende Gartenbauamtsleiter Klaus Weindel lenkt zusammen mit Interessierten seine Schritte zum Rosengarten, dessen Ursprung auf das 19. Jahrhundert zurückgeht.

    Für Bewirtung ist gesorgt

    Natürlich ist für eine Bewirtung gesorgt. Neben der Gastronomie in der Anlage können sich Gäste direkt an der Seebühne mit Speis und Trank versorgen. Wie immer bieten sich die an vielen Stellen in der Anlage aufgestellten Bänke für eine Picknick-Pause an. Die Jüngeren können sich auf dem Spielplatz oder bei den Stationen der Kinderturnwelt austoben.

    Am SWR4 Sommererlebnistag am 15. August sind alle Eintrittspreise einschließlich Gondoletta für den Zoologischen Stadtgarten um die Hälfte ermäßigt.

    Weitere Informationen

    Informationen rund ums SWR-Sommererlebnis 2016 auf swr.de

    Zoologischer Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

  • Den Zoologischen Stadtgarten zum Leuchten bringen

    Zoologischer Stadtgarten: Drache beim Lichterfest (Archiv)
    Zoologischer Stadtgarten: Drache beim Lichterfest (Archiv)

    Zoologischer Stadtgarten: Stimmungsbild Lichterfest (Archiv)
    Zoologischer Stadtgarten: Stimmungsbild Lichterfest (Archiv)

    Zoologischer Stadtgarten: Aufbauarbeiten für das Lichterfest (Archiv 2015)
    Zoologischer Stadtgarten: Aufbauarbeiten für das Lichterfest (Archiv 2015)

    Zoologischer Stadtgarten: Aufbau der Lichtskulpturen für das Lichterfest (Archiv 2015)
    Zoologischer Stadtgarten: Aufbau der Lichtskulpturen für das Lichterfest (Archiv 2015)

    Zoologischer Stadtgarten: Aufbau des Lichterfests (Archiv 2015)
    Zoologischer Stadtgarten: Aufbau des Lichterfests (Archiv 2015)

    Lichterfest vom 19. bis 21. August / Tickets im Vorverkauf und online erhältlich / Dauerkartenbesitzer benötigen Lichterfestticket

    Die 45. Auflage des Lichterfests findet vom 19. bis 21. August statt. Das dreitägige Parkfest, das vom Gartenbauamt der Stadt in Kooperation mit der Karlsruhe Event GmbH veranstaltet wird, verwandelt die Anlage am Freitag- und Samstagabend ab 19 Uhr in ein Lichtermeer.

    Rund 21.000 bunte Glühbirnen und LED-Leuchten, zu Figuren, Motiven und Lichterketten arrangiert, erleuchten den Park. Dazu strahlen 15.000 Pergament-Leuchtbecher und die Bäume werden mit 1.000 LED- und Solarlampions geschmückt sein. Für „ParkErleben - ParkErleuchten 2016“ wird zudem ein Programm für Groß und Klein geboten. Dieses ist ab sofort Flyer kostenfrei an den Eingängen zum Zoologischen Stadtgarten erhältlich.

    Vorverkauf ausgeweitet

    Nachdem es in den letzten Jahren zu langen Warteschlangen an den Veranstaltungstagen gekommen ist, wurde in diesem Jahr der Ticketvorverkauf für das Lichterfest ausgeweitet. Tickets für Freitag oder Samstag gibt es an den Kassen Nord (Festplatz) und Süd (Hauptbahnhof) sowie online unter www.tickets-lichterfest.de. Im Vorverkauf kosten die Tickets fünf Euro (Kinder bis 15 Jahre 3,50 Euro), an der Abendkasse sieben Euro (Kinder bis 15 Jahre vier Euro). Beim Online-Verkauf kommen noch eine Vorverkaufsgebühr von 1 Euro pro Ticket und eine Versandkostenpauschale von 3,90 Euro dazu. Ebenfalls gibt es Tickets im Vorverkauf im Kundenzentrum der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen am Europaplatz Karlsruhe.

    Dauerkarten - etwa Jahreskarte, Karlsruher Pass und Karlsruher Kinderpass - haben an den Lichterfestabenden keine Gültigkeit. Inhaber benötigen ab 17 Uhr ein extra Ticket für das Lichterfest. Am Freitag und Samstag des Lichterfestes gibt es keinen ermäßigten Abendtarif (Abendkarte). Die Kassen haben bis 22.30 Uhr geöffnet. Gondoletta-Tickets werden am Lichterfestfreitag und -samstag ausnahmsweise nur an den Bootsstegen verkauft. Die Gondolettas sind am Freitag bis 21 Uhr und am Samstag bis Mitternacht in Betrieb. An den Lichterfestabenden schließt der Zoologische Stadtgarten um 24 Uhr.

    Programm mit Musik und Mondscheinlesung, Tennis-Tempojonglage und Einrad-Comedy

    Am Freitagabend spielt auf der Seebühne die Band Soulcafé. Feine Grooves und feiner Jazz machen die Karlsruher Formation aus, die in diesem Jahr auch beim Vor-FEST in der Günther-Klotz-Anlage ihr Publikum begeisterte. Erstmals gibt es am Freitagabend auch im Garten Baden-Baden beim Eingang Süd/Hauptbahnhof ein musikalisches Angebot. Hier spielt Rüdiger Wolfs Acoustic Soul. Beim Seebühnen-Cocktail am Samstagabend wirkt unter anderem Markus Wohlfahrt mit. Mit seiner ehemaligen Band „Die Klostertaler“ erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Ebenfalls im Cocktail zu hören ist der „deutsche Pavarotti“ Otto Schmid, zu sehen gibt es spektakuläre Tennis-Tempojonglage von Daniel Hochsteiner oder rasante Einrad-Comedy von den Farellos. Rock’n’Roll vom Feinsten gibt es im Garten Baden-Baden ab 19.30 Uhr mit „The Hot Rolls“. Sicherlich ebenfalls ein Highlight ist die Mondscheinlesung unter anderem mit Karin Bruder, Horst Koch, Hedi Schulitz und Uwe Friesel im Pavillon ab 20.30 Uhr. Am Sonntag  tritt  ab 14 Uhr auf der Seebühne „Reiner-Ziegler-Trio feat. Tommy Engelhart“ auf. Das Quartett spielt swingenden Mainstream und groovenden Latin Jazz.

    Für die kleinen Gäste gibt es an allen drei Tagen Mitmach-Theater und Parastu – die zauberhafte Mitmachshow auf der Bühne bei der Mjam-Bar. Am Sonntag gibt es erstmals von 13 bis 18 Uhr kreatives Kinderschminken im Bereich der Bühne bei der Mjam-Bar.

    Von leuchtenden Giraffen und strahlenden Schmetterlingen

    Mit Einbruch der Dunkelheit am Freitag und Samstag beginnt der Zoologische Stadtgarten zu leuchten. Mississippi-Dampfer, Drache, Elefant, Giraffe und Steinlaternen begleiten mit ihrer Leuchtkraft die Gondoletta-Boote auf ihrer Fahrt entlang des Kanals. Ein leuchtender Pfau, ein strahlender Schmetterling sowie die Pyramide auf der Wiese beim Rosengarten oder zwei Seelöwen auf dem Schwanensee, bescheren dem Publikum ein besonderes Parkerlebnis. In der Friedrich-Wolff-Anlage (Heckengarten) schaut ein leuchtendes Japantor den Gästen entgegen, während bunte Papageien in den Bäumen am nördlichen Seeufer sitzen und hinter der Seebühne ein Hahn auf sein Publikum wartet. Drei Palmen auf der Wiese vor dem Exotenhaus und mit Luft gefüllte Leuchtkegel, verschiedene Bodenleuchten und in farbiges Licht getauchte Baumkronen ergänzen das Lichtprogramm.

    Online-Vorverkauf www.tickets-lichterfest.de

    Zoologischer Stadtgarten auf www.karlsruhe.de

  • Wieder spannendes Seifenkistenrennen in Stupferich

    Am 16.7. 2016 fand das 11. Seifenkistenrennen der katholischen Jugend statt.

    Bei bestem Wetter verfolgten ca. 150 Zuschauer das Rennen der 11 Seifenkisten um den Sieg in den Kategorien Junioren und Senioren und nicht zu vergessen den Kreativ Award für die schönste Kiste.

    Auch dieses Jahr war optisch wieder viel geboten. So gab es auf der einen Seite die windschnittigen, silber und rot glänzenden Kisten, bei welchen man sich sicher sein konnte, dass sie ihren Piloten schnell ans Ziel brachten. Auf der anderen Seite konnte man Ergebnisse kreativer Heimarbeit bestaunen, die auch eine Kiste in Gestalt eines Haifisches hervorbrachte - welche zusammen mit ihrem Fahrer Sebastian letztendlich auch den Kreativpreis gewann - ein Preis der jährlich durch die Zuschauerstimmen vergeben wird.

    Durch die Anwesenheit des DRK und die Hilfe des Sauschwänzle Verein beim Hochziehen der Kisten war ein sicheres und schnelles Rennen gewährleistet. Mit Bedauern musste allerdings festgestellt werden, dass dieses Jahr zum ersten Mal in der Geschichte keine "Stupfericher Kiste" an den Start gegangen ist - das wird hoffentlich nächstes Jahr wieder anders sein.

    Die Platzierungen

    Senioren:
    1. Andreas Kuderer 1:32,0 min
    2. Leon Kollofrath 1:33,0 min
    3. Armin Kollofrath 1:33,4 min
    4. Luke 1:48,0 min
    5. Lars+Mirko 1:53,2 min
    6. Sebastian 1:54,2 min

    Junioren:
    1. Jule Kuderer 1:35,0
    2. Lars Kuderer 1:36,6
    3. Rafael 1:48,5
    4. Felix 1:53
    5. Niklas 2:15

    Der jüngste Fahrer War 7 und der älteste 67 und Andreas Kuderer hat zum 3. Mal in Folge bei den Senioren gewonnen und darf somit den Wanderpokal behalten.


    Fotos: KJG Stupferich

  • Brandschatzung, Diebstahl und Bedrohung...

    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Drei mutmaßliche Brandstifter in Untersuchungshaft

     

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurden am Mittwochnachmittag drei 16, 17 und 19 Jahre alte Asylbewerber dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen die drei erließ.

    Den aus Bosnien und Herzegowina stammenden Beschuldigten wird vorgeworfen, am Dienstagnachmittag in der Karpatenstraße eine Gartenhütte in Brand gesetzt zu haben. Am Brandort konnte von der Polizei das Geldbehältnis eines Opferstocks sowie ein Fahrrad mit Kinderanhänger aufgefunden werden. Die jungen Männer werden beschuldigt, das Geldbehältnis aus einem Opferstock in einer Durlacher Kirche gestohlen zu haben. Weiterhin sollen sie auch das Fahrrad mit Anhänger entwendet haben. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

    Dr. Tobias Wagner, Staatsanwaltschaft Karlsruhe


    POL-KA: (KA)Bruchsal-Heidelsheim - Unzufriedene Asylbewerber blockierten Fahrbahn - Polizei ermittelt

     

    Bruchsal-Heidelsheim (ots) - Offenbar um ihren Unmut über die Verlegung in eine andere Unterkunft kundzutun, rannten am Mittwochabend zwei noch unbekannte Asylbewerber vom Rastplatz der Bundesstraße 35 bei Heidelsheim auf die Straße und setzten sich vor herannahende Autos. In der Folge schaukelten sich die Gemüter hoch und es drohte eine Auseinandersetzung mit Nagelschussgeräten, Eisenstangen und Kanthölzern.

    Nach Angaben eines Zeugen mussten die Fahrer zweier Pkw gegen 21.00 Uhr zur Verhinderung von Unfällen eine Vollbremsung durchführen, als zwei Männer vom Parkplatz her unvermittelt auf die Straße rannten. Beide Personen ließen sich anschließend zur Sitzblockade nieder und verhinderten gleichzeitig auch die Durchfahrt des Gegenverkehrs. Drei Insassen eines der blockierten Autos seien daraufhin ausgestiegen und auf die beiden Männer zugegangen. Hierauf wären die Personen zum Parkplatz zurück, hätten sich mit Kanthölzern bewaffnet und seien mit Verstärkung von rund 25 Unterstützern zurückgekehrt.

    Die drei Fahrzeuginsassen, allesamt Handwerker, haben daraufhin den Ermittlungen zufolge ihren Kofferraum geöffnet und sich ihrerseits mit Eisenstangen und Nagelschussgeräten ausgestattet. Mit den gasbetriebenen Schussapparaten sollen sie dann in Richtung der Flüchtlingsgruppe geschossen haben. Beide Lager hätten sich anschließend entfernt. Personen kamen offenbar nicht zu Schaden.

    Umgehend nach Alarmierung zog die Polizei ihre Kräfte zusammen. Gut 20 der vorwiegend aus Syrien, dem Irak und Eritrea stammenden Flüchtlinge waren am Parkplatz der Raststätte anzutreffen. Dort konnten auch Holzstöcke sichergestellt werden.

    Der Pkw mit den drei Handwerkern konnte im Zuge der Fahndungsmaßnahmen von Streifen des Polizeireviers Philippsburg und Germersheim nahe der Rheinbrücke auf Pfälzer Seite festgestellt und angehalten werden. Bei der Nachschau stellten die Beamten auch die offenbar eingesetzten Nagelschussgeräte sicher. Die Insassen sind 33, 36 und 50 Jahre alt, in Rheinland-Pfalz ansässig und gehen dem Dachdeckergewerbe nach.

    Bei der Prüfung der Schussapparate stellte sich heraus, dass aufgrund der vorhandenen Sicherungseinrichtungen das Abschießen von Nägeln nur mit entsprechendem Gegendruck einer Unterlage funktioniert. Weitere Ermittlungen, so auch zu den Blockierern, dauern derzeit noch an.

    Bereits am Mittwochnachmittag war es gegen 12.50 Uhr auf dem Gehweg der Gemeinschaftsunterkunft Oberhausen-Rheinhausen zu einer Sitzblockade von 53 Asylbewerbern gekommen. Die Flüchtlinge äußerten auf diese Weise friedlich ihren Unmut über die Verlegung von der inzwischen geschlossenen Unterkunft in Heidelsheim nach Oberhausen-Rheinhausen.

    Ralf Minet, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Karlsruhe - 20-Jähriger beleidigte Passanten und schlug um sich - Polizei sucht weitere Geschädigte

     

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

    Bei einem 20 Jahre alten Heranwachsenden sind am Dienstag um die Mittagszeit sämtliche Dämme gebrochen. Auf seinem Weg durch die Herren- und Erbprinzenstraße bis hin an die Ecke zur Lammstraße beleidigte er offenbar eine ganze Reihe von Passanten, schlug um sich und schubste auch mehrere Menschen weg.

    Nachdem er gegen 12.15 Uhr von einem 46 Jahre alten Mann am Westeingang des ECE-Einkaufszentrums festgehalten worden war, schlug er auf den Helfer ein und verletzte ihn dem ersten Anschein nach leicht am Auge. Auch widersetzte er sich erheblich den hinzugerufenen Polizeibeamten des Reviers Marktplatz, so dass am Ende zwei Beamte leichte Blessuren erlitten.

    Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe prüft, ob gegen den aus dem Kamerun stammenden Beschuldigten, der ohne festen Wohnsitz ist, aber einen gesicherten Aufenthaltsstatus besitzt, wegen dringenden Verdachts der Beleidung, Körperverletzung wie auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt wird. Bis hierüber entschieden ist, verbleibt der Beschuldigte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Gewahrsam.

    Unterdessen dauern die Ermittlungen zu dem Geschehen unvermindert an. Nach dem derzeitigen Stand dürfte Auslöser der Attacken die Tatsache gewesen sein, dass der 20-Jährige am Vormittag aus einer Gemeinschaftsunterbringung gewiesen worden war.

    Mit Ausnahme des 46-Jährigen sind bei der Polizei bislang noch keine Geschädigten bekannt. Wer von dem 20-Jährigen verbal oder auch körperlich angegangen wurde, wird deshalb gebeten, sich unter Telefon 666-3311 beim Polizeirevier Marktplatz zu melden.

    Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

    Dieter Werner, Pressestelle

Suchen
Sponsoren
Vereine
Wir helfen
Gegen Extremismus
Für Menschenrechte