29 | 05 | 2017
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  • „Auch auf dem Weg ins Finale: Schulterblick nicht vergessen!“

    Fotoaktion auf dem Friedrichsplatz/Reise nach Paris zu gewinnen

    Schon auf Europameisterschaft eingestellt? Kurz vor dem Anpfiff in Frankreich können sich Karlsruherinnen und Karlsruher als Fußball-Fan outen mit den entsprechenden Fan-Utensilien  - etwa einem Fähnchen seiner Lieblingsmannschaft - vor einer Fotowand des Eiffelturms ablichten lassen. Und weil dies im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Tu´s aus Liebe!“ läuft, ist dabei unter dem Motto „Auch auf dem Weg ins Finale: Schulterblick nicht vergessen!“ ein besonders gelungener Schulterblick gefragt. Start der Aktion ist am Mittwoch, 8. Juni, 12 bis 14 Uhr auf dem Friedrichsplatz. Mit Einverständnis der Abgelichteten werden die Fotos auf die städtische Facebookseite gestellt. Wer dort (www.facebook.com/stadtverwaltung.karlsruhe) die meisten „Gefällt mir“ sammelt, kann eine Reise für zwei Personen nach Paris gewinnen. Zudem gibt es Wochengewinner, denn die Aktion wird an zwei weiteren Mittwochen wiederholt (15. Juni: Ludwigsplatz, 22. Juni: Kirchplatz St. Stephan, jeweils von 12 bis 14 Uhr).

    Gegenseitige Rücksichtnahme ist oberstes Gebot im Straßenverkehr, aber oft wird vergessen, wie sich diese ausdrückt. Daher appelliert die Verkehrssicherheitskampagne „Tu´s aus Liebe!“ nicht allgemein an Rücksichtnahme, sondern macht konkrete Handlungsvorschläge. Schwerpunkt ist dieses Jahr der oft vergessene Schulterblick beim Abbiegen. Auch wenn die Kampagne bewusst locker daherkommt: Sie stützt sich auf harte Fakten, etwa auf Unfallanalysen durch die „Unfallforschung der Versicherer“.

    Weitere Informationen

    Verkehr

  • Wo wird was erneuert?

    Ausstellung über Sanierungsverfahren in Karlsruhe

    Zur Stadterneuerung und Sozialplanung veranstalten die Stadt und das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) vom 8. bis 10. Juni den 46. interkommunalen Erfahrungsaustausch. Zur Tagung ist im Foyer vor dem Bürgersaal  vom 9. bis 16. Juni von 8.30 bis 18 Uhr die öffentliche Ausstellung „Sanierungsverfahren in Karlsruhe“ zu sehen.  Neben einem allgemeinen Überblick gibt es hier Informationen über die laufenden Sanierungsprojekte in Mühlburg, Rintheim und auf dem Alten Schlachthof sowie die projektierten in Knielingen und der Innenstadt Ost.

    Weitere Informationen

    Sanierungen in Karlsruhe

    Deutsches Institut für Urbanistik

  • SG Stupferich - Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg

  • Fronleichnamsprozession 2016

    Besser hätte das Wetter am Fronleichnamstag nicht sein können. Ein stahlblauer Himmel, strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen waren der beste Rahmen für die Fronleichnamsprozession 2016.

    Zum festlichen Rahmen gehörten auch wieder zahlreiche kleine geschmückte Altäre am Wegesrand. Viele Stupfericher Bürger engagieren sich hier traditionell mit großer Mühe. Themenbezogene Blumenteppiche gab es in der Neubergstraße und auf dem Schulhof.

    Wie immer brachte sich die katholische Jugend Stupferich mit Wort und Liedbeiträgen sowie dem Schmücken der Blumenteppiche ein.

    Stupferich.org war mit der Kamera dabei um für seine Leser Impressionen der feierlichen Prozession festzuhalten, aber auch um gelebte Tradition für kommende Generationen zu konservieren.


    Video: Siegfried Becker / Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG // Zum Start auf dem Pfeil in der Bildmitte klicken

  • Stupfericher Museumsfest 2016

    Schon am gestrigen Samstag Vormittag begannen die Aktiven des Heimatvereins mit dem aufwändigen Aufbau der Zelte, Bierbänke und Biertische.
    Kühlschränke und Spühlmaschinen mussten geschleppt und verdrahtet werden. Der Aufbau der Küchenabteilung, hier werden die leckeren Schweinelendchen kreiert, forderte nochmals volle Power der Ehrenamtlichen.

    Dies alles geschah bei sehr gutem Wetter, das auch am heutigen Sonntag ideale, weil auch nicht zu heiße, Temperaturen bot. Viele Stupfericher kamen deshalb, um sich von der feinen Küche des Heimatvereins verwöhnen zu lassen. Die Tanzgruppe Tandaradey des Heimatvereins unterhielt die Gäste mit Tanz und prächtigen Kostümen.
    Der Stupfericher Bildhauer Mario Kirmair zeigte, wie man Vogeltränken aus Sandstein herstellt. Ein Quiz forderte die Ortskenntnisse der Besucher.

    Das Museumsfest des Heimatvereins war eine gelungene Veranstaltung und wie immer auch eine wichtige Bereicherung des Kulturangebots in unserem schönen Stupferich.

    Fotos: Samuel Degen

  • Geburtstagsfeier für Shanti

    Shanti mit Rani im Zoo Karlsruhe
    Shanti mit Rani im Zoo Karlsruhe

    Elefantenanlage im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe
    Elefantenanlage im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

    Geburtstag: Bei Ranis 60. Geburtstag 2015 durfte auch Shanti von Ranis Torte naschen
    Geburtstag: Bei Ranis 60. Geburtstag 2015 durfte auch Shanti von Ranis Torte naschen

    Rani, Shanti und Nepal kamen als Trio 1958 im Zoo Karlsruhe zusammen
    Rani, Shanti und Nepal kamen als Trio 1958 im Zoo Karlsruhe zusammen

     

    Geburtstagstorte wird am 5. Juni um 11 Uhr auf die Elefanten-Außenanlage getragen

    Der Sonntag, 5. Juni, ist Shantis Tag, denn dann möchte der Zoo Karlsruhe zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern den 60. Geburtstag der Elefantin feiern. Im Mittelpunkt steht natürlich Shanti. Klar, es gibt  eine riesige Geburtstagstorte aus Obst, Gemüse und Brot, die das Tierpfleger-Team für sie gegen 11 Uhr auf die Außenanlage trägt. Ein Geburtstagsständchen tragen Mädchen und Jungen der Tanzgarde "Grießknöpfchen NeuKaGe" vor. Und nachdem Shanti sowie ihre Mitbewohnerinnen Rani und Jenny sich an den Naschereien erfreuen konnten, dürfen auch die anderen kleinen Gäste zugreifen. Denn für Mädchen und Jungen hat der Zoo extra „Elefanten-Hefegebäck“ backen lassen – wer will, kann dafür eine kleine Spende in die Spendenbox für den Artenschutz geben. Wo sich der Zoo derzeit konkret engagiert, zeigt er an einem Info-Stand zum Wiederaufforstungsprojekt in Ecuador.

    Shanti kam als Zweijährige in den Zoo Karlsruhe

    Shanti kam als Zweijährige im September 1958 über den Tierhändler Carl Hagenbeck als Wildfang in den Karlsruher Zoo. Bereits knapp ein Jahr zuvor war die ein Jahr ältere Rani ebenfalls über Hagenbeck nach Karlsruhe gekommen. Shanti hat einen starken Charakter, weshalb sie anfangs eher als schwieriger Elefant galt. Das sieht allerdings Chefelefantenpfleger Robert Scholz ganz anders: „Shanti ist eine ganz ehrliche Elefantin, die zeigt, wenn ihr etwas nicht passt."

    Mit der ein Jahr älteren Rani, der älteste in einem deutschen Zoo lebende Elefant, verbindet Shanti mittlerweile eine enge Altersfreundschaft. Nicht immer waren sich die beiden „grün“. So Ende der 1990er Jahre, als Shanti der damaligen Leitkuh Rani die Führungsrolle streitig machte. Nach dem Tod der Elefantenkuh Nepal 2006 wurde die Beziehung der beiden Tiere stetig enger. Auf der Anlage und auch im Innengehege sind die beiden Oldies mittlerweile stets nah beieinander anzutreffen. Zu den Karlsruher Elefanten gehört zudem Jenny, sie kam 2009 aus dem Heidelberger Zoo kam.

    Weitere Informationen

    Die Elefanten im Zoo Karlsruhe

    Dickhäuterhaus im Zoologischen Stadtgarten

     
     
  • "So sehen wir unsere Stadt"

    Karlsruhe schreibt Jugend-Foto-Wettbewerb mit Partnerstädten aus

    Einen Jugend-Foto-Wettbewerb lobt die Stadt Karlsruhe zusammen mit ihren Partnerstädten aus. Die besten Bilder sind Ende des Jahres in einer Ausstellung im Rathausfoyer zu sehen:

    Die Ausschreibung im Wortlaut:

    Schickt Euer schönstes Bild! Die Stadt Karlsruhe wünscht sich von Jugendlichen mit der Kamera eingefangene außergewöhnliche Motive, Perspektiven und Stimmungen der anderen Art, die ihr Leben aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Die Fotos können etwa die „Stadt der Literatur“, „Kreative Stadt“, „Stadt des Sports“, „Gesichter der Stadt“, „Landschaft der Stadt“ sowie „Geschichte der Stadt“ oder „Jugend aktiv“ zeigen. Die 50 besten Bilder werden mit 50 tollen Aufnahmen aus Nancy und Krasnodar in einer gemeinsamen Foto-Ausstellung präsentiert, die in allen drei Städten zu sehen ist. Alle Bilder, die es in die Ausstellung schaffen, werden prämiert. Teilnehmen können Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Weitere Informationen sowie die detaillierte Ausschreibung ist unter http://www.karlsruhe.de/b4/international/partnerstaedte.de zu finden."

    Weitere Informationen

    Ausschreibung Fotowettbewerb

  • Durlach hilft

     

    “Durlach hilft” sammelt für Griechenland-Transport

     

    Sach- und Geldspenden möglich / Fahrt Mitte Juli geplant

     

    Auch nach der Räumung des Flüchtlingscamps in Idomeni ist die Situation der Menschen in Griechenland menschenunwürdig und die Bilder, die uns aus den anderen Lagern erreichen sind kaum besser als bisher. Auch die einheimische Bevölkerung leidet unter den enormen Belastungen, die ihr in den vergangenen Monaten aufgelastet wird.

     

    Eine Gruppe von Ehrenamtlichen in Durlach, ist im Moment dabei, Mitte Juli einen Hilfstransport nach Griechenland zu organisieren. Viele lebensnotwendige Dinge werden dort benötigt und die Organisatoren wollen einen kleinen Beitrag zu mehr Menschenwürdigkeit vor Ort leisten.

    Die gesammelten Spenden warden direkt an die Flüchtlinge übergeben, so dass gewährleistet ist, dass die Unterstützung nicht in der Verwaltung von irgendwelchen Organisationen versickert.

     

    Inzwischen hat das Team um Initiatorin Petra Stutz bereits mehrere Netzwerke von Helfern vor Ort kontaktiert, so dass konkrete Ziele angefahren werden können. Von diesen Helfern vor Ort stammt auch eine Liste von Dingen, die am schnellsten und dringendsten benötigt wird, um den Menschen zu helfen und die Verweildauer ein wenig lebenswerter zu gestalten. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Familien mit Kindern und auf dem Zentralkrankenhaus in Kilkis, wo die notwendigen Hilfsmittel auch für Griechen mittlerweile fehlen.

    Gebraucht werden unter anderem Hygieneartikel jeder Art wie Duschgel, Shampoo, Seife, Zahnpasta, Windeln, unbenutzte Unterwäsche, Kinderspielsachen und vielerlei medizinische Hilfsmittel. Weitere Kleidung wird im Moment nicht benötigt.

     

    Das Team hofft darauf, dass ganz viele Menschen, Unternehmen und Organisationen aus der gesamten Region (ADAC Nordbaden e.V. und DRK Durlach sind schon dabei) unterstützen. Zum einen werden Sachspenden benötigt; zum anderen sollen allerdings auch frische Lebensmittel und Wasser vor Ort gekauft und in den Camps - und auch in örtlichen Tafeln - zwischen Kilkis und Thessaloniki verteilt werden.

     

    Deswegen freut sich “Durlach hilft” genauso über finanzielle Zuwendungen egal in welcher Höhe. In Kooperation mit dem Verein Cent hinterm Komma e.V. wurde deshalb ein Konto eingerichtet, um auch Spendenquittungen ausstellen zu können.

     

    Spendenkonto: Cent hinterm Komma e.V., IBAN DE39 6605 0101 0108 1081 01 Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen, Kennwort: Durlach hilft!

     

    Interessenten treffen sich jeden Donnerstag um 19.30 Uhr in der Traube, Marstallstr. 8, Durlach.

    Wer Waren abgeben möchte, meldet sich bitte bei Petra Stutz (Tel. 0172 6010754) oder per Email unter durlachhilft@cent-hinterm-komma.de

     

    Laufend aktualisierte Informationen gibt es im Internet unter www.durlachhilft.de

     

     

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- Frau in Sparkassenfiliale sexuelle genötigt- Lichtbildfahndung

    Karlsruhe (ots) - Mit Hilfe eines Fotos bittet die Kriminalpolizei Karlsruhe jetzt um Hinweise auf eine Sexualstraftat, die sich bereits am 1. März 2016 ereignet hat.

    Eine 52-jährige Frau war im Innenraum der Sparkassenfiliale in der Lötzener Straße um eine Überweisung am dortigen Automaten zu tätigen. Um 21:42 Uhr betrat der bislang unbekannte Täter ebenfalls den Vorraum und ging zielstrebig auf die Frau zu, trat von hinten an sie heran und griff ihr so massiv in den Genitalbereich, dass sie vorübergehend ohnmächtig wurde. Nachdem er dann kurz neben seinem Opfer stehen blieb, verließ er die Bank.

    Vermutlich handelt es sich um einen Osteuropäer, evtl. Russe, circa 180 cm groß, sportlich-schlanke Figur machte einen gepflegter Eindruck, rund 25 - 30 Jahre alt, ovale Gesichtsform, dunkelblonde, kurze, leicht gewellte Haare, helle Augenfarbe.

    Wer den Mann auf dem Foto kennt, Hinweise auf den Täter geben kann oder Zeuge des Vorfall wurde, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

    Sabine Doll, Pressestelle

  • Museumsfest am Heimatmuseum Stupferich 2016

  • Messe-Express verkehrt zu den Messen"EUNIQUE" und "LOFT"

    Der Messe-Express verkehrt vom 02.06. bis 05.06.2016 zu den Messen "EUNIQUE" und "LOFT" zwischen Karlsruhe Hauptbahnhof (Bahnhofsvorplatz) und der Messe Karlsruhe (Haupteingang).

    Die Abfahrtszeiten sind wie folgt:

    ab Hauptbahnhof:
    Donnerstag
    16:40 Uhr bis 22:10 Uhr alle 30 Minuten

    Freitag + Samstag + Sonntag
    10:40 Uhr bis 19:10 Uhr alle 30 Minuten

    ab Messe Karlsruhe:
    Donnerstag
    17:00 Uhr bis 22:30 Uhr alle 30 Minuten

    Freitag + Samstag + Sonntag
    11:00 Uhr bis 19:30 Uhr alle 30 Minuten

  • Stadtteil-Atlas der Straftaten bald auch für Karlsruhe

    Anfrage an die Stadtverwaltung wurde positiv beantwortet

     
    Laut Polizeipräsidium wurden 2015 im Stadtkreis Karlsruhe 33.323 Straftaten erfasst.
     
    Nicht veröffentlicht wurde, in welchen Stadtteilen diese Straftaten begangen wurden. Diese für die Bürger wichtige Information wird bisher in der Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums nicht separat aufgeführt.
     
    Um die Brennpunkte der in der Stadt begangenen Straftaten zu ermitteln, müssen die in der Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums dokumentierten Delikte pro Stadtteil dargestellt werden.
     
    Das fordern die Stadträte Stefan Schmitt und Jürgen Wenzel, die Initiatoren der Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe, in einer Anfrage an die Stadtverwaltung.
     
    Laut Schmitt und Wenzel werden in Stuttgart Jahr für Jahr die Delikte pro Stadtteil im sogenannten „Stuttgart-Atlas der Straftaten“ von der Stuttgarter-Zeitung veröffentlicht. Diesen Atlas fordern sie nun auch für Karlsruhe.
     
    In ihrer Stellungnahme zu der Anfrage der beiden Stadträte bestätigt die Stadtverwaltung, dass es dem Amt für Stadtentwicklung grundsätzlich möglich ist, die vom Polizeipräsidium zur Verfügung gestellten Daten entsprechend darzustellen und zu veröffentlichen.
     
    Erstmals werden diese Zahlen für das Jahr 2015 in einer Sitzung des Hauptausschusses im 2. Halbjahr 2016 vorgestellt.
     
     
    Stefan  Schmitt – Stadtrat pl
    Jürgen Wenzel – Stadtrat FW 

  • POL: Konzeption Mehrfach- oder Intensivtäter Zuwanderung

    Karlsruhe (ots) - Beim Polizeipräsidium Karlsruhe wurde im Monat März die Ermittlungsgruppe "Mehrfachtäter Zuwanderung (MTZ)" ins Leben gerufen. Anlass waren die Erkenntnisse der täglichen Auswertung der Kriminalitätslage durch die Organisationseinheit "Zentrale Integrierte Auswertung (ZIA)". Diese ergab, dass eine bestimmte Anzahl tatverdächtiger Zuwanderer insbesondere bei Eigentumsdelikten, aber auch bei Gewaltdelikten bis hin zu Raubstraftaten mehrfach straffällig wurden; in Einzelfällen traten sie in kurzer Zeit (nur wenige Wochen nach der Einreise in das Bundesgebiet) mehrfach strafrechtlich in Erscheinung. Eine Inhaftierung gelang bis dahin nur in wenigen Einzelfällen. Straffällige Zuwanderer sind, wie andere Täter auch, dann als Mehrfachtäter anzusehen, wenn auf Grund der aufgewendeten kriminellen Energie, der fortgesetzten Begehung von Straftaten und der offensichtlichen Wirkungslosigkeit bisheriger Straf- und Resozialisierungsmaßnahmen ein dringender Handlungsbedarf anzunehmen ist. In Betracht kommen dabei insbesondere Personen, die in einem oder mehreren Deliktsfeldern innerhalb von sechs Monaten mindestens zehn Mal straffällig wurden und der Wohn- oder ständige Aufenthaltsort im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe liegt. Während die Zahl der Gesamttatverdächtigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 10 Prozent anstieg, nahm die Anzahl der Nichtdeutschen TV um mehr als 20 Prozent zu.

    Das Ziel, alle Erkenntnisse zentral zu erfassen und die polizeilichen Ermittlungsverfahren dadurch zusammenzuführen sowie zu beschleunigen wurde schon nach wenigen Wochen erreicht. Derzeit sind 27 Flüchtlinge gelistet. Durch den frühzeitigen Kontakt und die enge Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft wurden durch das zuständige Gericht bislang 11 Haftbefehle erlassen. In einem nächsten Schritt wurden zur Prüfung und möglichen Einleitung aufenthaltsbeendender Maßnahmen gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Zuwanderung beim Polizeipräsidium Karlsruhe frühzeitig die zuständigen Verwaltungsbehörden unterrichtet.

    Polizeipräsident Günther Freisleben und der Leiter der Kriminalpolizeidirektion, Leitender Kriminaldirektor Karl-Heinz Ruff haben im Rahmen eines Pressegesprächs über die bisherigen Erfolge der Ermittlungsgruppe "Mehrfachtäter Zuwanderung" berichtet und einen Ausblick auf die nächsten drei Monate gegeben.

    Der Leiter der Ermittlungsgruppe, Kriminalhauptkommissar Jörg Grethe, stellte die Herausforderungen und Chancen der Ermittlungsarbeit dar und einzelne Fallbeispiele vor.

    Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Tierkinder sich selbst und ihren Eltern überlassen

    Junge sind laut Amtstierärztin selten verwaist oder wirklich in Not

    Der Nachwuchs vieler Wildtierarten geht zurzeit auf Entdeckungstour. Jungtiere können dabei oft einen sehr unbeholfenen Eindruck machen und Menschen meinen, die jungen Tiere seien in Not geraten. Greift der Mensch jedoch zu früh ein, verhindert er, dass die Elterntiere ihr Junges wiederfinden oder dieses den Anschluss an seine Gruppe halten kann. Darum bittet das Ordnungs- und Bürgeramt (OA) über die zuständige Amtstierärztin Dr. Alexandra Börner Bürgerinnen und Bürger dringend darum, „dem ersten Impuls nicht zu folgen und das Tier nicht aufzunehmen, sondern an der Fundstelle zu belassen. Die Elterntiere befinden sich in unmittelbarer Nähe und sind in der Lage, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern, auch wenn dies auf den ersten Blick für den Menschen nicht erkennbar ist.“

    Hilfe ist in den meisten Fällen nicht erforderlich. Jeder Kontakt mit Menschen bedeutet für ein Wildtier zusätzlichen Stress, und ein Anfassen - warnt der Landestierschutzverband - könnte über den alarmierenden menschlichen Geruch dazu führen, dass das Muttertier seinen eigenen Nachwuchs nicht mehr annimmt. Zugleich besteht die Gefahr, dass das Junge fortan wider seine Natur menschliche Nähe sucht.

    Eingreifen nur in offensichtlichen Gefahrenlagen
    Befinde sich ein Jungvogel jedoch in offensichtlicher Gefahrenlage, etwa auf einer Straße, ist es Börner zufolge „ausreichend, ihn in ein nahegelegenes Gebüsch zu setzen, durch sein Zwitschern macht er die Eltern wieder auf sich aufmerksam“. Junge Mauersegler oder Schwalben, die flugunfähig auf dem Boden aufgefunden werden, bilden eine Ausnahme. Aufgrund ihres speziellen Flugverhaltens sind die Eltern nicht in der Lage, die Jungen auf dem Boden weiter zu versorgen. In diesen Fällen kann das Tier aufgenommen und in menschlicher Obhut betreut werden. Bei einem offensichtlich verletzten, kranken oder unterkühlten Tier kann Hilfe geboten sein.

    Kontaktstellen für Ratsuchende
    In solchen Fällen wie bei allen Unklarheiten wird empfohlen, sich Rat einzuholen. Über den Umgang mit Wildtieren klären von Seiten der Stadt grundsätzlich die OA-Abteilung Lebensmittelüberwachung und Veterinärwesen (Telefon 133-7101), das Umweltamt (133-3101) sowie die Forstverwaltung (133-7353) auf. Praktizierende Tierärzte und die bundesweit tätige Tierrettung UNA (www.tierrettungsdienst.eu) können auch weiterhelfen.

    Weitere Informationen

    Ordnungs- und Bürgeramt auf www.karlsruhe.de

  • Zoo-News mit Geschichten von kleinen und großen Stars

    Zoo-News mit Geschichten von kleinen und großen Stars

    Zoo-News: Das Magazin zum Karlsruher Zoo
    Zoo-News: Das Magazin zum Karlsruher Zoo

    Exemplare liegen im Raubtierhaus aus

    Geschichten rund um den Zoo Karlsruhe: Mit den Zoo-News macht der Zoo Karlsruhe Lust auf einen Besuch des Zoologischen Stadtgartens. Vorgestellt werden mit Rosalinda, Carlchen und Karl-Wilhelm die kleinen und großen Stars des Zoos, beleuchtet werden zudem etwa mit der Artenschutzstiftung auch Ziele, für die der Zoo steht. Das Magazin wendet sich insbesondere an auswärtige Gäste. Daher liegt das Magazin unter anderem in Karlsruher Hotels aus. Aber auch Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens können sich ein kostenloses Exemplar mitnehmen. Denn ab sofort liegen die Zoo-News im Raubtierhaus aus. Und da es im Zoo viele Geschichten zu erzählen gibt, ist im Herbst eine weitere Ausgabe der Zoo-News geplant.

    Zoo-News gibt es nicht nur als Print-Ausgabe: Auch online (verlinkt über www.karlsruhe.de/zoo oder direkt unter: magazin-digital.de/de/magazine/zoo-news-66) kann man im Magazin schmökern – angereichert um weitere Bilder sowie den einen oder anderen Video.

    Weitere Informationen

    Zoologischer Stadtgarten

    Zoo-News

  • Eine „Lehm-Schlange“ für die Schimpansen-Anlage

    Eine „Lehm-Schlange“ für die Schimpansen-Anlage

    Zoo Karlsruhe: Schimpanse Benny testet den Lehm-Baustein aus dem KIT-Seminar-Projekt aus
    Zoo Karlsruhe: Schimpanse Benny testet den Lehm-Baustein aus dem KIT-Seminar-Projekt aus

    Juryentscheidung im 1zu1-Seminar-Stampflehm des KIT
    Juryentscheidung im 1zu1-Seminar-Stampflehm des KIT

    1zu1-Seminar-Stampflehm des KIT : Das Sieger-Team Vanessa Bausch, Tamara Wissel, Peter Trauth und Alonso Cipolla
    1zu1-Seminar-Stampflehm des KIT : Das Sieger-Team Vanessa Bausch, Tamara Wissel, Peter Trauth und Alonso Cipolla

    1zu1-Seminar-Stampflehm des KIT: Der Siegerentwurf des Teams Vanessa Bausch, Tamara Wissel, Peter Trauth und Alonso Cipolla
    1zu1-Seminar-Stampflehm des KIT: Der Siegerentwurf des Teams Vanessa Bausch, Tamara Wissel, Peter Trauth und Alonso Cipolla

     

    Juryentscheidung im Eins-zu-eins-Seminar Stampflehm des KIT / Erfolgreicher Praxistest mit Musterwand von Studierenden

    Nanu, was ist denn das? Ein kantiger „Lehmbrocken“ mitten im Schimpansen-Revier? Das ist Chefsache! Und so steuert Schimpanse Benny zielgerichtet den Quader an, den Tierpfleger Michael Heneka zusammen mit Studierenden des KIT letzte Woche ins Außengehege der Schimpansen im Zoo Karlsruhe legte. Wie riecht das neue „Möbelstück“, wie fühlt es sich an? Und vor allem: Das kann man ja in Besitz nehmen – also setzt sich Benny zugleich auf seinen neuen „Chefsessel“. Die Frage, wie die Schimpansen im Zoo Karlsruhe auf den Lehmblock reagieren, hatte durchaus die Qualität eines K.-o-Kriteriums. Mit der erfolgreichen Materialprobe war denn auch eine ganz wichtige Hürde im Eins-zu-eins-Seminar Stampflehm des KIT genommen. Denn Aufgabe der Studierenden ist, aus Stampflehm eine Rückwand der Außenanlage zu gestalten.

    Rund 40 Studierende im Fachgebiet Gebäudelehre hatten sich daher in den letzten Wochen für das Kooperationsprojekt von KIT und Zoo Karlsruhe auf die Suche nach der optimalen Mischung aus Ton, Kies und Wasser für den Stampflehm gemacht und deren Eigenschaften erforscht. Fertigungstechniken  - etwa Stampfen von Hand und mit verschiedenen Geräten - wurden ausprobiert. Erste Musterwände entstanden, ein Muster war dann nach dem Trocknen zur Begutachtung durch Benny, Katche und Sophie in deren Außengehege gewandert.

    Abstrakte Form setzt Material in Szene

    Die Vorentscheidung darüber, was die Studierenden dann tatsächlich im Juli aus Stampflehm im Außengehege der Schimpansen bauen, fiel letzte Woche durch die aus Vertretern von KIT und Zoo Karlsruhe gebildete Jury. Aufgabe war, eine Grundidee für die Gesamtanlage zu entwickeln. Alle von den acht Teams für den Wettbewerb eingereichten Arbeiten überzeugten durch hohe Qualität, waren sich Seminarleiter Sebastian Niemann vom Fachgebiet Gebäudelehre und Eva Kaltenbach vom Zoo Karlsruhe einig. Besonders überzeugend habe das aus Bachelor- und Masterstudierenden gemischt besetzte Team Vanessa Bausch, Tamara Wissel, Peter Trauth und Alonso Cipolla mit ihrer „schlangenförmigen Wand“ die Kriterien zoologische Nutzung, architektonische Gestaltung sowie bautechnische Realisierbarkeit umgesetzt, befand die Jury.

    Das Sieger-Team schlägt eine einheitliche geschwungene Wand von ansteigender Höhe vor. Diese soll den neuen Rücken für das Gehege bilden – und so den Blick der Betrachter auf sich lenken. Bewusst setzt der Entwurf mit einer abstrakten Form das Material selbst in Szene. Dabei „bespiele die Form den Raum in der Tiefe und nehme, indem sie aus dem Käfig tritt, Kontakt mit dem Besucher auf“, so die Jury. Während Prof. Daniele Marques vom Fachgebiet Gebäudelehre am KIT besonders die „raumbildenden Qualitäten“ der Arbeit schätzte, punktete die Arbeit bei Prof. Rosemarie Wagner vom Fachgebiet Bautechnologie insbesondere durch die Tatsache, dass sich die Wand durch ihre Krümmung selbst stabilisiert. Bei Eva Kaltenbach, Leiterin der Abteilung Bau und Technik des Zoos, stand vor allem die künftige Nutzung im Fokus: „Die Wand soll natürlich das Interesse der Schimpansen wecken und deren Außengehege bereichern - Klettermöglichkeit, Futter suchen und Spaß haben - das alles sollte das Objekt aus Stampflehm den Tieren bieten.“

    Klettermöglichkeiten und Futterlöcher integrieren

    Das Siegerteam wird seinen Entwurf nun noch einmal städtebaulich überarbeiten und dabei die Anregung der Jury aufgreifen, sich über die genaue Positionierung der Form noch einmal Gedanken zu machen - auch im Hinblick auf die jetzt schon existierende Geländeform sowie die im Gehege fest installierten Gegenstände. Gemeinsam konkretisieren dann alle Studierenden in verschiedenen Gruppen den einen oder anderen Aspekt. Wo soll es Klettermöglichkeiten geben, wo sollen Löcher angebracht werden, um Futter zu verstecken? Diskutiert werden soll zudem, ob etwa es sinnvoll ist, die Wand in Segmente aufzuteilen.

    Weitere Informationen

    Pressemeldung vom 22. April 2016 auf www.karlsruhe.de

  • Vatertagsfest der Lyra Stupferich bei der Bergleshalle

    Das milde Wetter mit Temperaturen um die 20 Grad bot ideale Rahmenbedingungen, um am 5. Mai 2016 mit dem Musikverein Lyra wieder das Vatertagsfest bei der Bergleshalle ausgiebig zu feiern.

    So waren bereits um die Mittagszeit alle Sitzplätze auf dem Platz und in den Zelten belegt. Die vielen Gäste genossen die Sonnenstrahlen und lauschten der Musik der Lyra. Zuerst spielten die Bläser AG, die Jugendkapelle und danach die Schülerkapelle. Nachmittags spielten befreundete Musikvereine wie danach das große Blasorchester der Lyra auf, dass es wieder einmal nur so eine Freude war.

    Die Bergleshalle steht ja nicht mehr zur Verfügung, da verschärfte behördliche Bestimmungen und Auslegungen sehr volksferner Bürokraten zur Schließung führten. Die Ausrichtung des Festes auf dem großen Platz war dieses Jahr aber eine wunderbare Frühjahrslösung, die die Lyra schon im Vorjahr zwar in der Not, aber Dank gnädigem Petrus erfolgreich einführte.

    Kühles Hatz vom Fass, der schon legendäre Stupfericher Lyra-Flammkuchen, Steakweck, Currywurst & Pommes sowie am Nachmittag Kaffee und Kuchen fanden reißenden Absatz.

    Alles in allem dank der Lyra wieder mal eine großartige und sehr gut  besuchte Veranstaltung, wie sie in dieser Größe und Qualität in Stupferich leider nur noch seltener zu sehen und erleben ist.

    Schön, dass der Musikverein Lyra es immer wieder mit seinen vielfältigen attraktiven Aktivitäten schafft, auch einen eigenen Musikernachwuchs schon direkt in der Grundschule anzusprechen, fundiert auszubilden und so langfristig zu gewinnen.

    Fotos: Samuel Degen

     

  • Wieder Raubüberfälle - in Durlach und im Pfinztal

    POL-KA: (KA)Pfinztal - 31-Jährige bei Spaziergang an der Pfinz beraubt

     

    Pfinztal-Berghausen (ots) - Einen Goldring erbeuteten drei unbekannte Täter von einer 31 Jahre alten Frau, die am Freitagmorgen am Fuß- und Radweg entlang der Pfinz bei der Karlsruher Straße in Berghausen mit ihrem Hund unterwegs war.

    Den Schilderungen zufolge wurde die Fußgängerin gegen 09.50 Uhr in Höhe des Martinshauses von drei Männern überholt, die sie angehalten und die Herausgabe von Bargeld beziehungsweise ihres Smartphones verlangt haben. Da die junge Frau beides nicht mitführte, forderte das Trio die Herausgabe ihres Goldringes und entfernte sich schließlich schnellen Schrittes.

    Die nach der Verständigung der Polizei umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung der drei Personen. Sie hatte alle einen dunkleren Teint, waren um 180 cm groß und trugen schwarze Jacken, schwarze Jeans und Sonnenbrillen.

    Derzeit dauern weitere Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen noch an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0721/939-5555 entgegen.

    Ralf Minet, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Karlsruhe-Durlach - Raubüberfall mit Messer

     

    Karlsruhe (ots) - Ein 21jähriger Karlsruher wurde in der Nacht zum Sonntag, 15.05.2016, gg. 01.20 Uhr, Opfer eines versuchten Raubüberfalles in der Auer Straße in Durlach.

    Ein unbekannter Mann bedrohte ihn mit einem Springmesser und forderte in englischer Sprache "Money, Money". Als das Opfer keine Anstalten machte, dem Räuber Geld zu geben, stach dieser mit dem Messer in Richtung des Gesichtes des Opfers. Der Geschädigte konnte den Angriff mit seinem Arm abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung auf der rechten Wange, die im Krankenhaus ärztlich versorgt werden musste.

    Der Räuber flüchtete ohne Beute in Richtung Durlacher Bahnhof. Täterbeschreibung: Mann, ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Gestalt, südländisches Aussehen, dunkel bekleidet mit schwarzer Collegejacke mit weißen Ärmeln und blau-gelben Aufdrucken, dunklem Kapuzenpulli, Turnschuhen mit grellen Schnürsenkeln, bewaffnet mit Springmesser.

    Berno Hagenbucher, Führungs- und Lagezentrum

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Rosalindas filmreifer Auftritt

     

    Empfangskomittee für "Rosalinda"
    Empfangskomittee für "Rosalinda"

    Neues Zuhause
    Neues Zuhause

    Reinschmidt mit "Rosalinda"
    Reinschmidt mit "Rosalinda"

    Betagtes Pärchen
    Betagtes Pärchen

     

    Pippi-Papagei hat Altersruhesitz im Karlsruher Zoo / Gewaltige Medienresonanz

    Nach greisen Filmstars kräht oft kein Hahn mehr. Nicht so bei Rosalinda, dem berühmten Papagei aus dem Film „Pippi im Taka-Tuka-Land.“ Bis heute bevölkern die Figuren der Astrid-Lindgren-Klassiker die Kinderzimmer der Welt. Rosalinda, die eigentlich Douglas heißt, ist eine von ihnen. Im Karlsruher Zoo haben das mit 49 Jahren hochbetagte Tier und seine Gefährtin Gojan nun ihren Altersruhesitz gefunden. Beim Willkommensfest am Mittwoch wurden die krächzenden Gesellen von vielen kleinen und großen Fans, Pippis und Piraten, mit Blitzlichtgewitter und gewaltiger Medienresonanz empfangen.

    Ein filmreifer Auftritt also, den der Vogel auf einem Ast sitzend, routiniert und gelassen absolvierte. Tags zuvor war Douglas mit Frank Madsen aus Malmö gekommen. Der Leiter des kleinen Tropenzoos hätte seinen Schützling einschläfern lassen müssen, weil die schwedischen Behörden den Käfig als zu klein und nicht artgerecht befunden hatten. Die Nachricht sorgte für Wirbel, Madson konnte sich vor Asyl-Angeboten kaum retten. Eines kam von Karlsruhes Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt, der mit einer großen, vor allem aber leeren Außenvoliere und einer „gewissen Papageien-Affinität“ punkten konnte, so der ausgewiesene Experte augenzwinkernd. Madsen kannte den Kollegen aus der Fächerstadt bereits, schätzt „die netten Leute hier und den schönen Park“. Und musste bei alledem nicht lange überlegen. Nicht nur beim Publikum, auch beim offiziellen Empfangskomitee sorgte der „Johannes Heesters unter den hellroten Aras“ (Reinschmidt) für Entzücken. OB Dr. Frank Mentrup war „sehr stolz“ und fühlte sich an „alte Zeiten“, an die Bambi-Verleihung und damit Karlsruhes „große Filmvergangenheit erinnert“ und auch Bürgermeister Michael Obert freute sich über den „Stargast auf Dauer.“

    Ob Douglas alias Rosalinde im hohen Alter noch Deutsch lernen könne, wurde Frank Madsen gefragt. Vielleicht, man müsse Geduld haben, so Madsens Antwort. Der Vogel beherrsche 50 Wörter auf Schwedisch, singe und lache. Douglas und Gojan dürften zum Publikumsmagneten werden, viele Patinnen und Paten gewinnen (Infos: Zoofreunde) und ihre letzten Jahre umsorgt und geliebt in der großen, altersgerecht ausgestatteten Außenvoliere des Südamerikahauses verbringen. Eine Welt, widdewiddewie sie ihnen gefällt. Von wegen nach greisen Filmstars kräht kein Hahn mehr.

  • Nancy und Karlsruhe im Klimaschutz-Dialog

    Nancy und Karlsruhe im Klimaschutz-Dialog

    Besichtigung der Stadtwerke-Kundenberatung
    Besichtigung der Stadtwerke-Kundenberatung

     

    Arbeitstreffen in Fächerstadt zu Öffentlichkeitsarbeit und Schulprojekten

    Zu einem Arbeitstreffen im Rahmen des TANDEM-Projekts „Deutsch-französische Klimaschutzpartnerschaften für die lokale Energiewende“ konnte Bürgermeister Klaus Stapf am gestrigen Dienstag (10. Mai) eine vierköpfige Delegation aus Nancy begrüßen. Themenschwerpunkte bei diesem erstmaligen Erfahrungsaustausch bildeten klimaschutzbezogene Öffentlichkeitsarbeit und Projektarbeit mit Schulen.

    Karlsruhe stellte dabei seine Kampagne „Ich mach Klima“ näher vor. Nancy berichtete im Gegenzug über die dortigen Anstrengungen, Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz im Alltag zu begeistern. Passend dazu stand eine Besichtigung der Stadtwerke-Kundenberatung in der Kaiserstraße und der dazugehörigen Energiespar-Ausstellung auf dem Programm. Ort des Geschehens am Nachmittag war die Oberwaldschule in Durlach-Aue. Hier gaben Walter Deichmann und Schülerinnen und Schüler des Energieteams einen Einblick in die umfangreichen Energiesparaktivitäten der Schule, die von „Energiegirls und -boys“ in allen Klassen bis zu einer großen Photovoltaikanlage samt Kleinwindrad auf dem Dach des Hauptgebäudes reichen. Zur Sprache kamen auch übergreifende Ergebnisse aus dem Karlsruher EinSparProjekt und konkrete Praxiserfahrungen mit Schulen in Nancy. Höhepunkt bildete die Pflanzung einer Winterlinde auf dem Schulgelände als gemeinsamer Beitrag zur Kinder- und Jugendinitiative „Plant-for-the-Planet“.

    "Bei Klimaschutz über Tellerrand schauen"

    Bürgermeister Stapf hob die Bedeutung der über 60-jährigen Partnerschaft mit Nancy hervor, die durch den Erfahrungsaustausch eine neue Facette erhalte. „Gerade beim Klimaschutz ist es besonders wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen, weil die Strategien und Lösungsansätze in den Kommunen sehr vielschichtig sind. Mit dem DACH-Projekt mit Salzburg und Winterthur praktizieren wir diesen Ansatz bereits erfolgreich über unsere Landesgrenzen hinaus. Umso mehr freue ich mich, dass wir gemeinsam mit Nancy nun ebenfalls in einen intensiveren Klimaschutz-Dialog einsteigen.“

    Auch Aline-Sophie Maire, Stadträtin aus Nancy und zuständig für die Bereiche nachhaltige Entwicklung und Stadtökologie, zeigte sich begeistert von der TANDEM-Initiative: „Der Erfahrungsaustausch und die bereits in die Wege geleiteten Maßnahmen in den unterschiedlichsten Gebieten stellen eine große Bereicherung dar. Dem Themenbereich Kommunikation und Sensibilisierung, der bei diesem ersten Treffen im Fokus steht, sehen wir mit Spannung entgegen, sowohl im Hinblick auf die Umsetzung als auch auf die zu erwartenden Ergebnisse. Die Mobilisierung aller Bürgerinnen und Bürger, aus denen im alltäglichen Leben ,Klima-Akteure‘ werden sollen, ist eine der größten Herausforderungen überhaupt, denn ,in Sachen Klimawandel muss jeder von uns etwas tun‘. Die Stadt Nancy freut sich darüber, im sogenannten ,Jahr der Bürgerschaft‘ 2016 von den Erfahrungen Karlsruhes in diesem Bereich profitieren zu können.“

    Engere Klimakooperation fördern

    Das von den beiden Städtenetzwerken Klimabündnis und „Energy Cities“ durchgeführte TANDEM-Projekt bietet Kommunen aus Deutschland und Frankreich eine Plattform zur Bildung von Klimaschutzpartnerschaften. Ziel ist es, den Informationsaustausch über Hindernisse und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von Klimaschutzprojekten und damit den wechselseitigen Knowhow-Transfer zu fördern. Dadurch soll eine engere Zusammenarbeit beider Länder auf der kommunalen Ebene unterstützt werden. Kooperationspartner ist die in Karlsruhe ansässige Klimaschutz und Energieagentur des Landes Baden-Württemberg (KEA). Karlsruhe und Nancy hatten sich im letzten Jahr zu einer intensiveren Vernetzung entschlossen. Weitere aktive „Tandems“ bestehen unter anderem mit Ettlingen und Epernay oder Freiburg und Besançon.

    Ein Folgetreffen zwischen Nancy und Karlsruhe ist bereits vereinbart und wird Ende Juni in der französischen Partnerstadt stattfinden. Im Mittelpunkt stehen dann die Themen Gebäudesanierung/Quartierskonzepte sowie Strategien zum Einbezug von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

    Weitere Informationen

    www.karlsruhe-macht-klima.de

    tandem-staedte.eu

  • Vorsicht - Verbrecher verstärkt aktiv

    POL-KA: (KA) Karlsruhe - 26-Jährigen mit Pfefferspray besprüht und Geldbörse geraubt

    Karlsruhe (ots) - Ein 26-Jähriger wurde am späten Mittwochabend im Stadtteil Weiherfeld Opfer eines Straßenraubes. Als der Mann um 22.55 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg der Enzstraße unterwegs war, kam ihm eine unbekannte männliche Person entgegen. In Höhe des Anwesens Nr. 39 schlug ihm diese unvermittelt ins Gesicht, besprühte ihn mit Pfefferspray und zog ihm die Geldbörse mit einem geringen Bargeldbetrag aus der Gesäßtasche. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Sofort eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung des Täters. Der Geschädigte musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, konnte jedoch nach ambulanter Behandlung dieses wieder verlassen. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 25 bis 35 Jahre alt, ca. 185 cm groß, kräftige Statur, südländischer Teint, 3-Tage-Bart; bekleidet war er mit dunkler Jeanshose, dunklem Kapuzenpulli und dunklen Schuhen. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/939-5555 entgegen.

    Karl Meyer, Führungs- und Lagezentrum


    POL-KA: (KA) Oberhausen-Rheinhausen - Tatverdächtiger nach Einbruch in Cafe` vor Haftrichter - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums

     

    Oberhausen-Rheinhausen (ots) - Einen mutmaßlich zu einer dreiköpfigen Tätergruppe gehörenden 24-jährigen Verdächtigen konnte die Polizei in der Nacht zum Mittwoch nach einem Einbruch in ein Cafe` in der Waghäusler Straße in Oberhausen-Rheinhausen festnehmen. Der junge Mann steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren bislang unbekannten Komplizen gegen 02.30 Uhr über die aufgehebelte Eingangstür gewaltsam in das Lokal eingedrungen zu sein. Dort soll das Trio dann fünf aufgestellte Geldspielautomaten aufgebrochen und hieraus mehrere tausend Euro Bargeld erbeutet haben. Nach Alarmierung der Polizei konnte eine Streife des Polizeireviers Philippsburg den zu Fuß flüchtigen Verdächtigen noch auf der Anfahrt in unmittelbarer Nähe des Cafe` dingfest machen. Seine Begleiter konnten dagegen zunächst entkommen. Eine unmittelbar vor der Festnahme von dem 24-Jährigen möglicherweise verlorene oder weggeworfene Tasche mit Einbruchsutensilien und dem erbeuteten Geld konnten die Beamten vor dem Lokal sicherstellen. Während die Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen den aus dem Kosovo stammenden Asylbewerber beim zuständigen Gericht Antrag auf Erlass eines Haftbefehls stellt, haben sich bei den weiteren Ermittlungen Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der bereits vorbestrafte Festgenommene für weitere ähnlich gelagerte Taten im Bereich Philippsburg in Frage kommt.

    Dr. Tobias Wagner, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

    Sven Brunner, Pressestelle


    POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

     

    Karlsruhe (ots) - (KA) Karlsruhe - 21-Jähriger wird nach Raubüberfall dem Haftrichter vorgeführt

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird ein 21-jähriger Beschuldigter am Mittwochnachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Der junge Mann wird beschuldigt, am Dienstagmorgen einer 35-jährigen Mitarbeiterin eines Geschäfts die Tasche mit den Tageseinnahmen des Vortages geraubt zu haben. Die Frau war morgens auf der Rheinstraße unterwegs. Der maskierte Beschuldigte soll von hinten an der Frau vorbeigerannt sein und ihr hierbei trotz Gegenwehr die Tasche entrissen haben. Zwei Passanten erkannten die Situation und nahmen die Verfolgung des 21-Jährigen auf. Dieser flüchtete über die Rheinstraße auf das Gelände eines Kindergartens. Dort konnten die beiden 43 und 46 Jahre alten Passanten den jungen Mann stellen. Nun soll der Beschuldigte, der auch einen Elektroschocker mit sich führte, ein ungeöffnetes Klappmesser aus der Hosentasche gezogen und dieses gegen den 43-Jährigen gerichtet haben. Dem 46-Jährigen gelang es jedoch, ihm das Messer aus der Hand zu schlagen. Gemeinsam hielten die Männer den 21-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am Boden fest.

    Dr. Tobias Wagner, Staatsanwaltschaft Karlsruhe Dieter Werner, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Karlsruhe - Zwei Männer von Personengruppe überfallen

     

    Karlsruhe (ots) - Eine Gruppe Männer hat am Dienstagnachmittag zwei 35 und 26 Jahre alte Asylbewerber aus Algerien und Syrien überfallen. Die zwei Männer waren kurz vor 18.00 Uhr auf der Fritz-Erler-Straße unterwegs, als sie im Bereich der dortigen Schule plötzlich von einer Gruppe Männer überfallen wurden. Der 35-Jährige wurde geschlagen, getreten und mit einem Messer am Oberschenkel verletzt. Dem 26-Jährigen wurde mehrfach auf den Kopf geschlagen. Beide wurden im Krankenhaus ambulant behandelt. Bei den Angreifern soll es sich um 20 - 25 Jahre alte Nordafrikaner bzw. Araber gehandelt haben. Warum die beiden überfallen wurden, bedarf noch weiterer Ermittlungen.

    Dieter Werner, Pressestell


    POL-KA: Karlsruhe - Mann ausgeraubt - Zeugen gesucht

     

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines Raubes wurde am späten Montagabend gegen 23.20 Uhr ein 38-jähriger Mann im Bereich der Marienstraße. Der Mann wollte sich mit den Tageseinnahmen zu seinem Fahrzeug begeben, als er plötzlich auf Höhe zwischen Hausnummer 63 und 65 aus einen Grünstreifen heraus von einem unbekannten Mann von hinten angesprochen wurde und zur Herausgabe des Geldes aufgefordert. Gleichzeitig verspürte er im Rücken einen leichten Druck und vermutete eine Waffe. Daraufhin ließ er die Tüte mit den Tageseinnahmen fallen. Der unbekannte Mann nahm die Tüte an sich und flüchtete. In der Tüte befanden sich mehrere tausend Euro. Bei dem Täter handelte es sich um einen ca. 175-180 cm großen Mann, der mit rauer Stimme, eventuell mit hiesigem Dialekt, sprach. Zeugen, die zur genannten Zeit verdächtige Personen im Bereich der Marienstraße gesehen haben, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721 / 939-5555 in Verbindung zu setzen.

    Michael Flohr, Führungs- und Lagezentrum

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • B-Junioren - am 11.05.16 beim FV Bruchhausen

  • Behindertengerechte Toilette für alle

    Barrierefrei nutzbar
    Barrierefrei nutzbar

    Anlage in Grötzingen in Betrieb / 19 weitere Standorte geplant

    Karlsruhe baut sein Netz hochmoderner öffentlicher Toiletten aus. Im vergangenen Dezember war im innerstädtischen Passagehof die erste vollautomatische und rund um die Uhr verfügbare, behindertengerechte Anlage ihrer Bestimmung übergeben worden. Vorige Woche nun folgte Grötzingen - mit dabei waren Ortsvorsteherin Karen Eßrich und die Vorsitzende des städtischen Beirats für Menschen mit Behinderungen, Margit Schönfeld. Nahe des Bahnhofs gibt es damit jetzt eine zweite Station dieses Typus' . Insgesamt 19 weitere City-Toiletten im gesamten Stadtgebiet sollen folgen. Eine bewusste und wichtige Ergänzung zum Angebot an Behindertentoiletten. Diese gibt es in vielen verschiedenen Einrichtungen und Geschäften stadtweit, aber nur die neuen Anlagen ermöglichen uneingeschränkten Zugang zu jeder Zeit.

    Der Beirat für Menschen mit Behinderungen setzt sich seit Jahren für die Verbreitung behindertengerechter öffentlicher Toiletten ein. Nun kommen Anlagen der jüngsten Technik-Generation zum Einsatz, entwickelt vom JCDecaux-Partnerunternehmen Wall AG. Sie gelten als das modernste Angebot in ganz Süddeutschland. Die durchweg von Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern nutzbaren Toiletten werden nach jedem Gang mittels integrierter Sensorik und Automatik vollständig gereinigt und desinfiziert.

    Weitere Informationen

    Behindertentoiletten in Karlsruhe (pdf-Liste)

    StadtZeitung-Artikel zur ersten modernen Toilettenanlage (Passagehof)

    www.malerdorf-groetzingen.com

  • Ökumenischer Gottesdienst an Pfingsten

    Im Schlossgarten Durlach / Fünf Konfessionen beteiligt

    Im Schlossgarten Durlach findet an Pfingstmontag, 16. Mai, um 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst statt. Insgesamt fünf Konfessionen der Ökumene Durlach und Aue haben sich mit dem Stadtamt Durlach und den örtlichen Vereinen zusammengetan, um einen ganz besonderen Gottesdienst zu gestalten. Für Bewirtung ist gesorgt, bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst im Festsaal der Karlsburg statt.

  • In Nancy noch Ferienarbeitsplätze für Studierende frei

    Bis 30. Mai bewerben / Taschengeld und freie Unterkunft

    Im Rahmen der Städtepartnerschaft Karlsruhe-Nancy können auch in diesem Jahr Studierende, die ihren Wohnsitz in Karlsruhe haben oder hier immatrikuliert sind, vier Wochen bei der Stadtverwaltung der lothringischen Partnerstadt eine Ferienbeschäftigung aufnehmen. Willkommen sind sie dort vom 1. bis 26. August. Der Aufenthalt dient zur Verbesserung der französischen Sprachkenntnisse und zum Kennenlernen der Verwaltung in Nancy. Er stellt kein Fachpraktikum dar. Die Teilnehmenden werden bei Dienststellen der Stadt Nancy eingesetzt und erhalten ein Taschengeld in Höhe von 150 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung.

    Interessierte Studierende mit guten französischen Sprachkenntnissen können sich noch bis zum 30. Mai beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe, bewerben. Noch sind einige Plätze frei. Der Bewerbung müssen ein Motivationsschreiben und ein Lebenslauf in deutscher und französischer Sprache, eine Immatrikulationsbescheinigung sowie zwei Passfotos beigefügt sein. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0721/133-1522 oder per Mail an iris.kessler@ha.karlsruhe.de.

  • Anmelden für Weltkindertagsfest

    Feier für Familien steigt am 18. September

    Den Weltkindertag feiert Karlsruhe alljährlich mit einem großen Familien- und Spielfest im Schlossgarten. Die nächste Ausgabe ist für den 18. September von 14 bis 18 Uhr geplant. Vereine, Verbände sowie gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen sind eingeladen, sich mit einem Stand zu beteiligen. Privatwirtschaftliche Unternehmen können nicht zugelassen werden. Wer mitmachen möchte, findet das Anmeldeformular und weitere Informationen auf der Webseite des städtischen Kinderbüros unter www.karlsruhe.de/b3/soziales/einrichtungen/kinderbuero.de, Stichwort „Kinderinteressenvertretung“. Anmeldeschluss ist der 15. Juli.

    Weitere Informationen

    Weltkindertagsfest auf www.karlsruhe.de

  • An Pfingstmontag keine Müllentsorgung

    In einigen Stadtteilen verschiebt sich deshalb die Abholung

    Die städtische Müllabfuhr ist an Pfingstmontag, 16. Mai, nicht im Einsatz. Daher kommt es in Neureut und den Höhenstadtteilen zu Verschiebungen. In Neureut holen die Müllwerker den Restmüll, Wertstoffe, Biomüll und Papier am Dienstag, 17. Mai, ab. Am 17. Mai kommen sie auch nach Grötzingen-Süd zur Abfuhr von Wertstoffen und Biomüll sowie von Papier in Grünwettersbach. In Grötzingen-Nord sollten die Wertstoff- und Biotonnen am Mittwoch, 18. Mai, bereitstehen. Zur Abfuhr von Wertstoffen und Biomüll kommt die Müllabfuhr am Freitag, 20. Mai, nach Hohenwettersbach und Stupferich-Nord. In Palmbach und Stupferich-Süd entsorgt sie Wertstoffe und Biomüll am Samstag, 21. Mai.

    Auch in anderen Stadtvierteln mit Vollservice kann es zu Verschiebungen bei den Abholtagen kommen. Die Termine sind im Abfuhrkalender aufgeführt, der über www.karlsruhe.de/abfall aufgerufen werden kann.

    Weitere Informationen

    Abfuhrkalender auf www.karlsruhe.de

  • Haxenfest in Stupferich - ein toller Erfolg

    Kleintier- und Vogelzuchtverein C186 lud am 1. Mai 2016 wieder ins Gemeindezentrum

    Trotz kühlem und durchwachsenem Wetter war das zweite Haxenfest in Stupferich wieder ein großer Erfolg.

    Die Aktiven der Tierfreunde hatten in weiser Voraussicht nicht nur den Saal und das Foyer im Gemeindezentrum vorbereitet, sondern auch noch zusätzlich ein Zelt vor dem Eingang aufgestellt, um dem erwarteten großen Besucherandrang gerecht werden zu können.

    Und so kam es dann auch, bereits kurz nach Beginn um 11 Uhr waren fast alle Plätze belegt. Die gut 350 Gäste des Tages verspeisten alleine 180 Haxen, die in einem Hähnchengrill knusprig zubereitet wurden. Für die Kids gab es eine Hüpfburg und ein Bastelprogramm.

    Bleibt zu hoffen, dass das Haxenfest eine regelmäßig jährlich stattfindende Veranstaltung in Stupferich wird um das Angebot für die Bürger hier auch kulinarisch zu erweitern.

    Fotos: Samuel Degen

  • Aktuelle Berichte - Polizeipräsidium Karlsruhe

    POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe
    (KA) Pfinztal-Berghausen - Haftbefehl gegen mutmaßlichen Pkw-Aufbrecher

     

    Pfinztal-Bergausen (ots) - Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde am Donnerstag ein 26-jähriger mutmaßlicher Pkw-Aufbrecher dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Eine Anwohnerin beobachtete gegen 03.50 Uhr, wie sich zwei Männer an einem Pkw zu schaffen machten und anschließend mit einem dunklen Pkw in Richtung Klammweg fuhren. Beim Eintreffen einer Streife konnten die Beamten eine Person erkennen, die sofort ins nahegelegene Feld flüchtete. Nach kurzer Verfolgung konnte der 26-jährige Litauer festgenommen werden. In dem dunklen Seat wurden zwei Taschen aufgefunden, in denen mehrere Navigationssysteme und Airbags verstaut waren. Unweit des Festnahmeortes konnte ein aufgebrochener Mercedes festgestellt werden, bei dem das Navigationssystem und der Airbag ausgebaut worden waren. Weiterhin stellte sich heraus, dass der dunkle Seat gestohlen worden war. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei, Personen, die in der Nacht in Berghausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Telefon 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen.

    Dr. Tobias Wagner, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

    Dieter Werner, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Karlsruhe- Junge Männer begehen Sachbeschädigungen

     

    Karlsruhe (ots) - Vier junge Männer im Alter von 21 bis 25 Jahren sind verdächtig am Freitag gegen 3 Uhr am Kaiserplatz diverse Sachbeschädigungen begangen zu haben. Ein Zeuge alarmiert die Polizei, die die Tatverdächtigen stellen konnte. Eine Überprüfung der Baustelle am Kaiserplatz durch Beamte des Polizeireviers Marktplatz ergab, dass verschieden Baustellenabsperrungen und Müllcontainer umgeworfen und Schilder demoliert wurden. Außerdem fiel ein Verkehrsschild auf ein geparktes Auto, das dadurch ebenfalls beschädigt wurde. Der Sachschaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.

    Sabine Doll, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Karlsruhe - Ältere Menschen im Visier - Vorsicht, Diebe mit neuem Trick unterwegs!

     

    Karlsruhe (ots) - Wenn es darum geht, an das Geld oder die Wertsachen insbesondere älterer Mitmenschen heranzukommen, kennt der Erfindungsreichtum von Gaunern keine Grenzen.

    Am Mittwoch wandten in der Karlsruher Innenstadt wie auch in Durlach offensichtlich zwei verschiedene Täter bei zwei 84 und 85 Jahre alten Rentnerinnen einen neuen Trick an. Sie klingelten bei den in Einrichtungen für betreutes Wohnen lebenden Frauen und stellten sich als angebliche Handwerker vor, die in Abstimmung mit der jeweiligen Hausleitung die Wasserinstallation beziehungsweise die Heizung überprüfen müssten.

    Während der eine Täter ein unbekanntes Gerät hervorzog, nahm der andere eine Taschenlampe zur Hand. Beide erklärten dann, dass die Reaktion des Gerätes beziehungsweise der Lichtreflex der Lampe zeigten, dass sich Gold und Geld im Zimmer befinden. In der Innenstadt täuschte der Gauner dann vor, sowohl den von der Frau vorgezeigten Schmuck als auch ihr Bargeld unter einer Matratze zu sichern. Tatsächlich konnte er sein Opfer aber ablenken und einen vierstelligen Geldbetrag wie auch den Schmuck an sich bringen. Die Tat wurde dann erst entdeckt, als der Dieb längst über alle Berge war. In Durlach hatte der Täter weniger Glück; zwar konnte er die Aufbewahrungsorte der Wertsachen ausbaldowern, doch verschwand er letztlich ohne Beute.

    Die Polizei warnt vor dem Auftreten der Trickdiebe und rät nachdrücklich, keine Fremden in die Wohnung zu lassen. Zugleich wird bei Erscheinen der Gauner um sofortige Nachricht unter Polizeinotruf 110 gebeten.

    Der Täter in der Innenstadt ist von schwarzer Hautfarbe, etwa 160 cm groß und sprach akzentfreies Deutsch.

    Der verhinderte Dieb in Durlach könnte arabischer Herkunft sein, er ist etwa 30 Jahre alt, 170 cm groß, hat dunkles Haar und braune Augen. Zudem trug er eine blaue Latzhose wie auch eine graue Baseballmütze.

    Fritz Bachholz, Pressestelle


    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Reinigungskraft sexuellen Übergriffs beschuldigt

     

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

    Ein 33 Jahre alter Beschäftigter einer Reinigungsfirma wird beschuldigt, am Freitagvormittag in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge in der Felsstraße eine 30-Jährige sexuell angegangen zu sein. Den Angaben der aus Serbien stammenden Frau zufolge soll sie der 33-jährige Iraker während ihrer Morgentoilette in einem Waschraum überrascht, festgehalten und unsittlich angefasst haben. Letztlich habe sich die Angegriffene nach heftiger Gegenwehr befreien und in Sicherheit bringen können. Anschließend erstattete sie umgehend Anzeige bei der dortigen Polizeiwache. Derzeit dauern die Ermittlungen von Kriminalbeamten des Dezernats für die Bearbeitung von Sexualdelikten unter Einbeziehung der Kriminaltechnik im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Karlsruhe noch an.

    Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

    Ralf Minet, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe


    POL-KA: (KA)Bruchsal - Vier Verletzte nach Schlägerei in Asylunterkunft

     

    Karlsruhe (ots) - Bei einer Auseinandersetzung zweier aus Pakistan stammender Gruppierungen in einer Bruchsaler Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge wurden in der Nacht zum Sonntag vier Männer teils schwer verletzt.
    Das Sicherheitspersonal der in der Grabener Straße gelegenen Unterkunft hatte gegen 04.00 Uhr eine größere Schlägerei gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Streifen des Polizeireviers Bruchsal hatte sich die Lage wieder beruhigt. Allerdings waren vier Männer im Alter von 20 bis 41 Jahren mit Platz- und Schnittwunden bis hin zu Frakturen angetroffen worden, die durch die hinzugerufenen Rettungsdienste in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Ein 34-Jähriger trug möglicherweise gar ein Schädel- Hirn-Trauma davon.
    Wie die ersten Ermittlungen ergeben haben, waren zuvor etwa sechs bis acht Personen in der Unterkunft erschienen. In einem Zimmer sollen sie unter Einsatz eines fünf Zentimeter dicken Astes sowie eines Messers auf die dort befindlichen Bewohner eingeschlagen haben. Anschließend flüchtete die Gruppe.
    Zu den Hintergründen des Streits waren bislang keinerlei Erkenntnisse in Erfahrung zu bringen. Im Zuge der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen stellten Beamte des Polizeireviers Bruchsal im Bereich des Bannweidewegs sechs verdächtige Pakistani im Alter von 20 bis 31 Jahren fest. Derzeit dauern die Ermittlungen bezüglich deren Täterschaft noch an.

    Ralf Minet, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Philippsburg-Huttenheim - Junge Frau angegriffen - Polizei sucht Zeugen zu gefährlicher Körperverletzung

     

    Philippsburg (ots) - Bei ihren Ermittlungen zu einer gefährlichen Körperverletzung am frühen Samstagmorgen in Huttenheim bitten die Beamten des Polizeireviers Philippsburg noch um Zeugenmeldungen.

    Nach den bisherigen Feststellungen hatte eine 18 Jahre alte Frau eine Gaststätte in der Rheinstraße besucht und sich gegen 04.30 Uhr nach draußen begeben, um frische Luft zu schnappen. Kurz nachdem sie sich gegenüber des Lokals auf eine Mauer gesetzt hatte, kam aus Richtung Weiherweg ein unbekannter Mann und stellte ihr eine unverständliche Frage.

    Als die Angesprochene nachfragte, erfasste er sie plötzlich, drückte sie nieder und schlug mit ihrem Kopf gegen den Boden. Unmittelbar darauf entfernte sich der Täter zu Fuß in Richtung Rheinsheim.

    Während die Verletzte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde, führte die Fahndung nach dem Unbekannten nicht zum Erfolg.

    Der Mann wird von der Geschädigten als etwa 25 bis 30 Jahre alt, 180 cm groß, von breiter Statur und südländischer Erscheinung mit blauer Jacke und Bluejeans beschrieben.

    Hinweise nimmt das Polizeirevier Philippsburg unter Telefon (07256) 93290 entgegen.

    Fritz Bachholz, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Vatertagsfest des MV Lyra Stupferich

    Vatertagsfest des MV Lyra Stupferich am Waldesrand

    Der MV Lyra Stupferich lädt herzlich ein zum traditionellen Vatertagsfest am 5. Mai ab 11:00 Uhr auf dem Waldparkplatz an der Bergleshalle, direkt neben dem Waldspielplatz. Ab 11:30 Uhr gibt's zünftige Blasmusik über den Tag verteilt: Es spielen ab 11:30 h die Jugendkapellen des MV Lyra, ab 13:15 h der MV Weingarten, ab 15:30 h der MV Hohenwettersbach, ab 18:30 h das Blasorchester des MV Lyra. Auf die kleinen Gäste warten die Spielbuden der Lyra-Jugend und natürlich ganztags der Waldspielplatz. Herzhafte Speisen und gut gekühlte Getränke laden zum Verweilen ein, z.B. gut gekühltes Bier vom Fass und Stupfericher Flammkuchen, Steaks, Würste, natürlich auch Kaffee und Kuchen. Die Haltestelle „Rebgärtenstraße" der Buslinien 47 und 23 ist nur 500 Meter vom Fest entfernt.



  • POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe + des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    (KA) Karlsruhe- Gewerbsmäßige Ladendiebe in Haft

     

    Karlsruhe (ots) - Drei Männer sind am Montag gegen 18 Uhr von einem Detektiv beobachtet worden, wie sie in einem Bekleidungsgeschäft auf der Kaiserstraße Kleidungsstücke von Ständern nahmen, die Etiketten entfernten und in mitgebrachten Taschen verstauten. Während einer der drei Algerier das Geschäft verließ, wurden ein 18-Jähriger und ein 34-Jähriger vom Ladendetektiv festgehalten. Die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Marktplatz stellten fest, dass in einer Tragetasche und in einem Rucksack Kleidungsstücke im Wert von mehreren Hundert Euro verstaut waren. Beide Männer wurden am Dienstag einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen Diebstahls erließ. Gegen den 34-Jährigen bestand bereits ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen Diebstahls.

    Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

    Sabine Doll, Pressestelle


    POL-KA: (KA) Bruchsal - 14 Streifenwagenbesatzungen in Flüchtlingsunterkunft im Einsatz

     

    Bruchsal-Heidelsheim (ots) - Mit insgesamt 14 Streifenwagen musste die Polizei am Freitag gegen 16.30 Uhr zur Flüchtlingsunterkunft in Heidelsheim ausrücken. Zunächst wurde die Polizei gerufen, da ein minderjähriger Flüchtling, der Hausverbot hatte, die Unterkunft nicht verlassen wollte. Die eintreffenden Beamten sahen sich einer 40-köpfigen Personengruppe gegenüber. Es gelang zunächst, den 17-jährigen Syrer dazu zu bewegen, die Unterkunft zu verlassen. Plötzlich sperrte er sich jedoch gegen die Maßnahme. Nun kam ein 27-jähriger Landsmann hinzu und versuchte, die Polizisten daran zu hindern, den Störenfried in Gewahrsam zu nehmen. Der Asylbewerber wurde zu Boden gebracht und sollte geschlossen werden. Nun mischte sich ein 21-jähriger Syrer ein, stieß einen Polizisten zur Seite und versuchte, nach diesem zu treten. In dem Tumult konnte sich der 27-Jährige losreißen und mit dem 21-Jährigen davonrennen. Der Minderjährige, der ebenfalls geflüchtet war, konnte kurze Zeit später im Gewerbegebiet aufgegriffen werden. Die beiden Aggressoren ließen sich später in der Unterkunft widerstandslos festnehmen. Der Minderjährige wurde in eine Betreuungseinrichtung nach Karlsruhe verbracht. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnten der 27-Jährige und der 21-Jährige die Wache wieder verlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

    Dieter Werner, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Willkommensfeier zur Ankunft von Rosalinda

    Diese kleinen Fans haben am 11. Mai freien Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten
    Diese kleinen Fans haben am 11. Mai freien Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten

    Freier Eintritt: Kinder, die als Pippi oder Pirat verkleidet kommen, haben freien Eintritt
    Freier Eintritt: Kinder, die als Pippi oder Pirat verkleidet kommen, haben freien Eintritt

    Drehorgelspieler Markus Leyerle
    Drehorgelspieler Markus Leyerle

    Pippi Langstrumpfs Rosalinda
    Pippi Langstrumpfs Rosalinda

    Der Zoo Karlsruhe heißt Rosalinda willkommen
    Der Zoo Karlsruhe heißt Rosalinda willkommen

    Der berühmte Papagei aus dem Pippi-Langstrumpf-Film stellt sich am 11. Mai im Zoo Karlsruhe vor/Freier Eintritt für kleine Pippi Langstrumpfs und Piraten

    Mit einem Willkommensfest möchte der Zoo Karlsruhe zusammen mit allen Pippi-Langstrumpf-Fans die Ankunft von Rosalinda feiern. Der Papagei, der sich im Taka-Tuka-Land in die Herzen der Kinder und Erwachsenen gespielt hat, wird nächsten Mittwoch zusammen mit Frank Madsen, dem Leiter des Tierparks Malmö, in Karlsruhe erwartet.

    Frank Madsen vom Tierpark Malmö bringt Rosalinda selbst nach Karlsruhe

    Wann kommt er denn, war eine der häufig gestellten Fragen an den Zoo, sobald bekannt wurde, dass der berühmte Hellrote Ara zusammen mit seiner Gefährtin künftig im Zoo Karlsruhe leben wird. Nun ist es soweit: Seinem neuen Publikum wird sich Rosalinda am 11. Mai gegen Mittag zusammen mit Frank Madsen und „seinem“ Karlsruher Zoo-Team vorstellen. Kinder, die beim Südamerikahaus als Empfangskomitee mit dabei sein möchten und als Pippi Langstrumpf oder Pirat verkleidet sind, haben an diesem Tag freien Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten. Als „echte“ Fans erhalten sie zudem ein kleines Geschenk.

    Pippi-Langstrumpf-Lieder

    Und damit sich Rosalinda gleich heimisch fühlt, hat sich ein "schwedischer Kinderchor" der Europäischen Schule angekündigt, der ihm und allen Gästen das Pippi-Langstrumpf-Lied vorsingen wird – gerne dürfen hier alle mit einstimmen. Ein  Willkommensgruß kommt zudem von Markus Leyerle. Er unterhält das Publikum mit seiner Drehorgel – Favorit ist hier natürlich auch „2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich mach' mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt .. Hey - Pippi Langstrumpf…“.

    Rosalinda kam 1967 als Wildfang nach Schweden

    Rosalinda heißt im wirklichen Leben eigentlich Douglas. Er kam als Wildfang 1967 nach Schweden. 1970 hatte er seine Rolle für den Film Pippi Langstrumpf im Taka Tuka Land. Rosalinda ist in diesem Film mit Pippis Vater Efraim Langstrumpf in einem Turmverlies eingesperrt. Piraten hoffen so zu erfahren, wo Pippis Vater, ein Kapitän, einen Schatz versteckt hat. Als 2006 das Tropenhaus geschlossen wurde, in dem er zu diesem Zeitpunkt lebte, nahm der damalige Besitzer Kontakt mit Frank Madsen auf. So kam Douglas in den Tierpark Malmö. Neuere Haltungsbestimmungen führten dazu, dass Madsen Rosalinda nun an den Zoo Karlsruhe abgibt. Hier steht Rosalinda zusammen mit dem Gelbbrust-Ara Goyan eine über zehn Meter breite, mehr als sieben Meter lange und bis zu fünfeinhalb Meter hohe Voliere zur Verfügung. Geplant ist, den Ara mit weiteren Aras zu vergesellschaften.

    Weitere Informationen

    Pressemeldung vom 22. April 2016

    Zoologischer Stadtgarten

    Theater auf Tour

  • Gas aus stillgelegter Deponie Ost besser verwerten

    Umweltausschuss: Restmüllbehälter, Papiertonne und Umweltpädagogik

    Für die Verwertung des Deponiegases aus der stillgelegten Mülldeponie Ost soll in Zukunft eine effiziente Schwachgasverwertungsanlage genutzt werden, um eine ökologische und wirtschaftliche Wärmeversorgung für die Wohngebiete „50 Morgen“ und „Im Rehbuckel“ sicher zu stellen. Diese neue Technologie der Anlage hätte den Vorteil, dass sie auch rückläufige Gasmengen erfasst. Das Deponiegas ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtwärme für die Wohngebiete. Dazu nimmt das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) zunächst an der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums teil. In einer Projektphase soll geprüft werden, ob die Deponie Ost das Potenzial hat, mindestens die Hälfte der schädlichen Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren. Sollte dies der Fall sein, könnte eine Förderung der Anlage bis zu 50 Prozent mit einer Förderobergrenze von 450.000 Euro möglich sein. Dieses Vorgehen hat der Ausschuss für Umwelt und Gesundheit unter der Leitung von Bürgermeister Klaus Stapf bei seiner jüngsten Sitzung zustimmend zur Kenntnis genommen.

    Rund 97 Prozent der Restmüllbehälter sind mittlerweile mit Transponderchips zur elektronischen Erfassung ausgestattet. Die restlichen 1.300 Mülltonnen sollen diese Chips bis zum Ende des Jahres erhalten. Das Amt für Abfallwirtschaft konnte damit auch sogenannte „Schwarzbehälter“ ermitteln, die unrechtmäßig zur Entsorgung genutzt wurden. Das bedeutet künftige Mehreinnahmen von 200.000 Euro. Auch davon hat der Ausschuss Kenntnis genommen.

    Die Papiertonne wirkt sich bereits 2015 positiv auf die Gebührenstabilität aus, im bereinigten Vergleich mit 2014 werden die Gebühren um etwa 500.000 Euro entlastet. Allerdings befindet sich auch ein Jahr nach Einführung der städtischen Papiertonne noch eine große Menge an Papier in der Wertstofftonne, so dass die Sortierkosten zu hoch sind - wenn sie auch im Vergleich zu 2014 bereits abgesenkt werden konnten. Ziel des AfA ist es daher, die Papiermengen in der Wertstofftonne weiter zu reduzieren. Eine sortenreine Erfassung von Papier, Pappe und Kartonagen hat sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Vorteile. Daher will das AfA die Öffentlichkeitsarbeit intensivieren, damit das Papier nicht in der Wertstofftonne landet, sondern in der Papiertonne entsorgt wird. Geplant ist unter anderem eine neue Plakataktion zur besseren Abfalltrennung. Weiterhin wirbt das AfA für die Entsorgung über die sammelnden Vereine oder für die Abgabe bei den Wertstoffhöfen. Zudem wird das AfA das Gespräch mit Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern suchen, um gemeinsame und individuell angepasste Lösungen zu finden, wenn es beispielsweise Platzprobleme auf dem Grundstück gibt. Um Sammelkosten zu sparen sollen, wo möglich, Wertstofftonnen im Gegenzug reduziert werden. Auch hierzu wird das AfA im Vorfeld auf die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer zugehen.

    Thema im Ausschuss war auch der Bericht des Umwelt- und Arbeitsschutzes über die Berücksichtigung nachhaltiger und sozialer Kriterien bei der Beschaffungspraxis der Stadt Karlsruhe. Dabei wird eine erfreulich gute Tendenz in der Vergabepraxis deutlich. So wird beispielsweise der Ausschluss von Produkten, die mit Kinderarbeit hergestellt werden, in Ausschreibungen regelmäßig berücksichtigt. Das Vergaberecht wird immer komplexer, dadurch sind verbindliche Kriterien und Standards wichtig. Gegenwärtig wird verwaltungsintern untersucht, wie das Beschaffungswesen optimiert werden kann.

    Mit einem Rückblick auf 2015 und Ausblick auf 2016 berichtete der Umwelt- und Arbeitsschutz über die Aktivitäten zur Umweltpädagogik. Neben den Umweltaktionen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit steht die Umwelt- und Naturpädagogik als zentrales Angebot für Schulen im Mittelpunkt. So sind in diesem Jahr auf Grund großer Nachfrage die verfügbaren Mittel für pädagogische Angebote in Schulen bereits im ersten Quartal ausgebucht. Weitere besondere Schwerpunkte für 2016 sind - neben zahlreichen Aktivitäten, die schon mehrere Jahre stattfinden - die Auslobung eines Nachhaltigkeitswettbewerbs, der erste Türkisch-Deutsche Umwelttag am 15. Oktober 2016 in Karlsruhe sowie die Öffentlichkeitsarbeit zur Bekämpfung der Ambrosia.

  • Fünf Ortschaftsräte tagen öffentlich

    Sitzungen in Neureut, Wettersbach, Durlach, Stupferich und Hohenwettersbach

    Bürgerinnen und Bürger von fünf Stadtteilen können sich in der kommenden Woche bei öffentlichen Sitzungen über das aktuelle kommunalpolitische Geschehen informieren.

    Der Ortschaftsrat Neureut tagt am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Neureuter Rathauses unter der Leitung von Ortsvorsteher Jürgen Stober. Auf der Tagesordnung stehen der barrierefreie Umbau der Haltepunkte Welschneureuter Straße und Neureut-Kirchfeld an der Straßenbahnlinie S1 und S11 sowie die Abstimmung des Vorhabenkatalogs zum Räumlichen Leitbild Karlsruhe.

    Ebenfalls am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr kommt im Rathaus Grünwettersbach der Ortschaftsrat Wettersbach unter der Leitung von Ortsvorsteher Rainer Frank zusammen. Dabei werden die Ergebnisse des Projekts "Geschwindigkeitsdisplays Wettersbach" vorgestellt sowie über die laufenden und kommenden Bauarbeiten im Tief- und Hochbaubereich Wettersbach und die Übertragung des Nachlasses Tankred und Heimdall Schneller an die Stadt Karlsruhe beraten. Auf Antrag der CDU-FW-Ortschaftsratsfraktion geht es weiter um Kulturdenkmale in Wettersbach sowie auf Antrag der SPD-Ortschaftsratsfraktion um Bestattungsformen der Stadtteilfriedhöfe in Grünwettersbach und Palmbach .

    Im Bürgerssaal des Rathauses Durlach tagt am Mittwoch, 11. Mai, um 17 Uhr der Ortschaftsrat Durlach unter der Leitung von Ortsvorsteherin Alexandra Ries. Nach der Ehrung langjähriger Blutspender und Blutspenderinnen stehen Berichte über den Durlacher Wald und zum Pfinzgaumuseum auf der Tagesordnung. Weiter geht es um ein konkurrierendes Entwurfsverfahren zum Gebiet "Oberer Säuterich" und die Fassung eines Satzungsbeschlusses zum Bebauungsplan "Innenbereich Karlsruhe-Durlach". Auf Antrag der SPD-Ortschaftsratsfraktion wird weiter über die Überdachung von Fahrradstellplätzen, den Pflasterbelag des Innenstadtrings und die Beleuchtung an der Straße "An der Raumfabrik" diskutiert. Weitere Anträge beschäftigen sich mit Papier statt Plastiktüten (FDP-OR-Fraktion) und der Verkehrsanbindung der Sportstätten in der Unteren Hub (B‘90/Die Grünen-OR-Fraktion). Außerdem hat die FDP-OR-Fraktion eine Anfrage zur Renovierung des Wasserspeierkopfs beim Alten Wasserwerk eingereicht, während die Freie-Wähler-OR-Fraktion Anfragen zur Verlängerung der Turmbergbahn und zum Transport von Biomüll gestellt hat.

    Mit einer Bürgerfragestunde wird im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich am Mittwoch, 11. Mai, um 19 Uhr die Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich eröffnet. Unter Vorsitz von Ortsvorsteher Alfons Gartner stehen weiter die Kriminalstatistik 2015, die Demontage und der Rückbau der Brückenwaage in der Ortsstraße sowie die Information und künftige Handhabung vom "Fairem Parken" in Stupferich auf der Tagesordnung.

    Ebenfalls am Mittwoch 11. Mai, um 19 Uhr kommt im Bürgersaal des Rathauses in Hohenwettersbach unter der Leitung von Ortsvorsteherin Elke Ernemann der Ortschaftsrat Hohenwettersbach zusammen. Beraten werden Anträge der CDU-OR-Fraktion zur Ausweisung einer Freilauffläche für Hunde, zur Absturzsicherung über dem Auslaufrechen des Regenrückhaltebeckens sowie zur Fahrbahnmarkierung an der Einmündung des "Neuen Weges" in die Tiefentalstraße. Weiter geht es um einen Antrag von Detlef Kamlah und der SPD/Bürgerliste-Fraktion zum Ausbau und zur Beschilderung von Fahrradwegen.

    Weitere Informationen

    Ortschaftsrat Neureut unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Wettersbach unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Durlach unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Stupferich unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Hohenwettersbach unter www.karlsruhe.de

  • Günstiger schwimmen mit dem Karlsruher Pass

    Aktiv im Alter: Saisonkarte und Gutscheine beim jfbw

    Die am Samstag, 7. Mai, in Karlsruhe beginnende Freibadsaison bedeutet Spaß - und mehr. „Schwimmen tut gut“, heißt es immer wieder. Und das bestätigt Antje Best vom städtischen Seniorenbüro/Pflegestützpunkt: „Schwimmen ist eine ideale Bewegungsform für Menschen in der zweiten Lebenshälfte, weil es gelenkschonend ist, das Herz-Kreislauf-System stärkt und die Durchblutung und Nährstoffversorgung des Körpers unterstützt.“ Was Spaß macht und der Geselligkeit dient, wirkt sich nachweislich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus.

    Grund genug, diese Chance zur Stärkung von körperlicher und geistiger Fitness regelmäßig zu nutzen. Dabei hilft bei geringem Einkommen im Alter der Karlsruher Pass: Wer ihn hat, kommt günstiger in verschiedene Freibäder. Inhaberinnen und Inhaber können sich beim Jugendfreizeit- und Bildungswerk (jfbw), Bürgerstraße 16, eine vergünstigte Saisonkarte holen. Diese gilt für das Rheinstrandbad Rappenwört, das Sonnenbad, das Freibad Rüppurr und das Durlacher Turmbergabd, erklärt jfbw-Leiterin Irene Kiefer. Menschen ab 60 mit Karlsuher Pass könnten zudem „einmal im Jahr Gutscheine im Wert von 120 Euro bei uns erhalten“. Diese seien auch einsetzbar „für die Saisonkarte, Sportkurse und Bewegungsangebote wie zum Beispiel Aquakurse".

    Weitere Fragen rund um den Karlsruher Pass und den Gutschein „60 +" können Interessierte mit dem jfbw-Team (Telefon 133-5671) klären. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jfbw.de. Das Seniorenbüro/Pflegestützpunkt (Kaiserstraße 235, Telefon: 133-5086) berät zu aktiver Lebensgestaltung und Teilhabe im Alter.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bäder

    Karlsruher Pass

  • Stupferich stellt den Maibaum 2016

    In diesem Jahr wurde nunmehr zum 32. mal in Folge am Abend des 30. April 2016 traditionell in Stupferich ein Maibaum auf dem Rathausplatz aufgestellt.
    Den 18. Meter langen Holzstamm schmückt als Spitze ein ca. 6 Meter langer Nadelbaum /Maibaum.

    Nachdem Mitarbeiter der Ortsverwaltung wie auch engagierte freiwillige Helfer den Baum geschmückt hatten, wurde er in eine stabile „Aufstellvorrichtung“ eingebracht.
    Da sich während der Aktion der Himmel über Stupferich zusehends verdunkelte, eine Regenfront war im Anmarsch, hielt Ortsvorsteher Alfons Gartner nur eine kurze Ansprache.

    Wie immer konnte aber der Maibaum ohne Zwischenfälle durch die Frauen und Männer der freiwillige Feuerwehr, Abt. Stupferich erfolgreich aufgestellt werden.

    Die Veranstaltung wurde mit Darbietungen des Gesangvereins "Eintracht", des Musikvereins "Lyra" und der Kindertanzgruppe des Heimatvereins Stupferich, in Kooperation mit der Grundschule Stupferich, umrahmt. Das DRK Stupferich stand für alle Fälle einsatzbereit zur Verfügung.

    An die zahlreich erschienen Besucher wurden von den Mitgliedern des Ortschaftsrates auch dieses Jahr Bier, alkoholfreie Getränke sowie Brezeln kostenfrei abgegeben.

    Stupferich.org war mit der Kamera vor Ort

    Video: Zum Start auf das Bild klicken.
    Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG - Video: Siegfried Becker

    Fotos: Samuel Degen

  • B-Junioren - Brenk Stadion am 08.05.16

  • Unsere Nachbargemeinde Durlach präsentiert Imagefilm

    Sehenswert. Der neue Durlacher Imagefilm von Serdar Dogan ist knackige 1.45 Minuten lang (oder kurz), zeigt die Angebote, Tradition, Stärken und liebenswerten Seiten der ehemaligen Markgrafenstadt.

    „Ein gelungener Film“, freut sich auch Ortsvorsteherin Alexandra Ries über die neue visuelle Visitenkarte Durlachs: „Er zeigt die Schönheit und die Attraktivität Durlachs – aber auch das kreative Potenzial dieser Stadt.“ Ob Rathaus, Altstadt, Turmberg oder Festivitäten: Die Stadt zeigt sich in diesem Film – unterstützt auch von der Wirtschaftsvereinigung DurlacherLeben – von ihrer besten und einladenden Seite.

    „Durlach hat eben Magie“, betont Dogan, der als zugezogener Durlacher längst auch von Durlach fasziniert ist: „Und das wollte ich auch zeigen, Durlach emotional präsentieren.“ Das hat bestens geklappt, dem Filmemacher (unter anderem „Der 8. Kontinent“) ist es gelungen, das eigene Bild von Durlach zu zeichnen, die liebenswerte Stadt emotional zu präsentieren.


    Video: zum Start auf das Bild klicken. Imagefilm Durlach - vom Filmemacher Serdar Dogan


    Vorstellung des neuen Imagefilms bei einem Pressetermin auf dem Turmberg


    Der Wahldurlacher Serdar Dogan hat ganze Arbeit geleistet.

    Fotos: Samuel Degen

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