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  • Vorsicht auch in Durlach !

    POL-KA: (KA) Durlach - Täter eines Antanzdiebstahls gefasst.

     

    Karlsruhe (ots) - Am Donnerstag entwendete ein 46-jähriger Algerier an der Durlacher Stadtbahnhaltestelle "Auer Straße" gegen 23:15 Uhr das Smartphone einer 22 Jahre alten Frau. Der Asylbewerber sprach die Frau noch in der Straßenbahn an und fragte sie und ihre Bekannte nach dem Weg. Weil der Mann nur schlecht deutsch sprach, holte das spätere Opfer ihr Smartphone aus der Jacke heraus und zeigte ihm auf der eingeblendeten Karte den Weg. Der 46 Jährige stieg zusammen mit den beiden Frauen an der Haltestelle aus und verwickelte die beiden noch einmal in ein Gespräch. Dabei entwendete er das Smartphone der 22-jährigen Frau, indem er sie wie zufällig am Rücken berührte, um damit vom Griff in die Jackentasche abzulenken. Die beiden Frauen gaben jedoch eine so gute Täterbeschreibung ab, dass der Mann einige Stunden später in der LEA-Außenstelle in der Felsstraße durch das dortige Sicherheitspersonal erkannt wurde und die hinzugerufenen Polizeibeamten bei der Personendurchsuchung das gestohlene Smartphone auffinden konnten.

    Alexandra Vischer, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Kassenöffnungszeiten im Zoologischen Stadtgarten

    Im Februar, März und April haben nur zwei Kassen geöffnet

    Wer im Februar, März und April in den Zoologischen Stadtgarten will, kommt entweder durch die Kasse Süd am Hauptbahnhof oder durch die Kasse Nord am Festplatz hinein. Die Kasse Ost an der Augartenstraße und die Kasse West am Rosengarten bleiben in dieser Zeit geschlossen.

    Sowohl die Kasse Süd als auch Nord haben jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Tierhäuser schließen ebenfalls um 17 Uhr. In das Exotenhaus kommen Besucherinnen und Besucher bis 16.30 Uhr, ab 16.45 Uhr sind die Türen zu. Generell ist der Aufenthalt im Zoologischen Stadtgarten bis Einbruch der Dunkelheit möglich.

    Weitere Informationen

    Homepage des Zoologischen Stadtgartens

  • Stadt bietet Fortbildungen für Ehrenamtliche

    Freiwillig Engagierte können sich in vielfältigen Kursen für ihre Tätigkeit qualifizieren

    Auch in diesem Jahr bietet die Stadt Karlsruhe wieder ein kostengünstiges Fortbildungsprogramm für ehrenamtlich Engagierte in Vereinen und Organisationen an. In verschiedenen Kursen können sich Ehrenamtliche in Vereins- und Steuerrecht, Pressearbeit für Vereine, Fundraising, Projektmanagement oder Social Media für ihre Aktivitäten qualifizieren. Auch für das Engagement nützliche Kenntnisse in Rhetorik, Konflikmanagement und Teamführung können sie in Kursen erwerben oder auffrischen. Das Fortbildungsprogramm mit insgesamt elf Tages- und zwei Abendkursen steht ebenso wie der Anmeldebogen im Internet unter www.karlsruhe.de/bme.

    Weitere Informationen

    Engagement und Ehrenamt im Internet

  • Nachwuchskräfte auf digitalisierte Industrie vorbereiten

    Karlsruher Delegation bei Übergabe der Förderbescheide Lernfabrik 4.0
    Karlsruher Delegation bei Übergabe der Förderbescheide Lernfabrik 4.0

    Übergabe der Förderbescheide Lernfabrik 4.0
    Übergabe der Förderbescheide Lernfabrik 4.0

    Wirtschaftsbürgermeistern Gabriele Luczak-Schwarz nimmt in Stuttgart Förderbescheid für Karlsruher Lernfabrik 4.0 entgegen

    Anfang Dezember vergangenen Jahres stand es fest: Die von Carl-Benz-Schule und Heinrich-Hertz-Schule konzipierte Karlsruher Lernfabrik 4.0 wird zusammen mit 14 weiteren Lernfabriken vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium gefördert. Rund 440.000 Euro sollen dafür aus Stuttgart fließen, die Stadt Karlsruhe unterstützt das Projekt mit circa 500.000 Euro und 21 Unternehmen aus der Region steuern insgesamt circa 100.000 Euro bei. Heute, 28. Januar 2016, hat Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid die entsprechenden Förderbescheide an die Landräte und Bürgermeister übergeben. Auch Karlsruhes Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, der stellvertretende Leiter der Heinrich-Hertz-Schule, Andreas Hörner, und Klaus Gartner, Projektleiter Lernfabrik 4.0 an der Carl-Benz-Schule, nahmen an dem Festakt im Neuen Schloss in Stuttgart teil.

    "Die Digitalisierung der Industrie ist Chance und Herausforderung zugleich. Deshalb müssen wir jetzt Fach- und Nachwuchskräfte auf diesen Wandel vorbereiten und sie vertraut machen mit den neuen Produktionsabläufen. Ich freue mich sehr, dass sich die beiden Karlsruher Berufsschulen in dem landesweiten Auswahlverfahren durchsetzen konnten", unterstreicht Luczak-Schwarz.

    Ab dem Schuljahr 2016/2017 soll die Karlsruher Lernfabrik 4.0 ihren Betrieb aufnehmen: mit einer sogenannten Fertigungsinsel in der Carl-Benz-Schule, Montagelinie und Demonstrationszentrum in der Heinrich-Hertz-Schule sowie einem verbindendem Produktionsleitsystem als Koordninationsstelle. Als Labor gleicht die Lernfabrik in Aufbau und Ausstattung industriellen Automatisierungslösungen. Hier können Berufsschüler die Grundlagen für anwendungsnahe Prozesse erlernen. Dabei werden Maschinenbau und Elektrotechnik durch professionelle Produktionsstätten verknüpft.

    Unterstützt wird die Karlsruher Lernfabrik 4.0 auch von Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung, Karlsruher Institut für Technologie, Dualer Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Wirtschaftsförderung Karlsruhe, EnergieForum Karlsruhe, Automotive Engineering Network und CyberForum.

    Weitere Informationen

    Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums vom 28. Januar 2016

     

  • Fastnacht wirbelt städtischen Terminkalender durcheinander

    Änderungen bei städtischen Service-Angeboten / Rathäuser, Ortsverwaltungen, Bibliotheken und Museen geschlossen / Alternativen bieten Bäder und Zoologischer Stadtgarten

    Die närrische, in diesem Jahr recht kurze Kampagne strebt ihrem Höhepunkt und zugleich dem Ende entgegen. Das hat auch Auswirkungen auf die Dienstleistungen der Stadt Karlsruhe.

    So sind beispielsweise am Fastnachtdienstag, 9. Februar, sämtliche Rathäuser und Ortsverwaltungen geschlossen. Auch die Abfallexperten der Stadt Karlsruhe sind am Fastnachtdienstag nicht im Einsatz – außer denjenigen, die nach dem Umzug dafür sorgen, dass die Straßen gleich wieder sauber werden. Bei der Müllabfuhr kommt es in der Fastnachtswoche zu Verschiebungen bei den Abholzeiten. Diese sind im Abfallkalender ersichtlich (www.karlsruhe.de/Abfall). Die Termine der Abholungen in den Stadtteilen Grötzingen, Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Wolfartsweier und Stupferich bleiben davon allerdings unberührt. Es wird, wie geplant, der Wertstoff- und Bioabfall in Grötzingen Nord abgeholt. In Neureut verschiebt sich der Abholtag für Wertstoff- und Bioabfall von Dienstag, 9. Februar, auf Aschermittwoch, 10. Februar.

    Die Wertstoffstation in der Nordbeckenstraße 1 ist am Fastnachtdienstag von 9 Uhr bis 12 Uhr geöffnet. Die anderen Wertstoffstationen, die Umladestation, die Schadstoffannahmestelle Maybachstraße und die Kompostierungsanlagen sind am Fastnachtdienstag geschlossen.

    Wer nicht Fastnacht feiern möchte, sondern es sich lieber mit einem Buch oder einem E-Book daheim gemütlich macht, sollte sich rechtzeitig mit Lesestoff eindecken. Denn auch die Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus ist geschlossen. Ebenso verhält es sich mit der Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais, der Amerikanischen Bibliothek sowie den Stadtteilbibliotheken in Durlach, Mühlburg, Grötzingen, Neureut und der Waldstadt. Der Medienbus fährt an diesem Tag nicht.

    Auch bei den städtischen Museen gibt es Einschränkungen. Das Pfinzgaumuseum und das Karpatendeutsche Museum in der Durlacher Karlsburg sind am Fastnachtsonntag, 7. Februar, wegen des Umzugs in der ehemaligen Markgrafenstadt geschlossen, das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais am Fastnachtdienstag.

    Eine Alternative zum närrischen Treiben bietet der Zoologische Stadtgarten, der ganz normal geöffnet ist. Offen sind die Zugänge Süd beim Hauptbahnhof und Nord beim Festplatz, jeweils zwischen 9 Uhr und 17 Uhr. Für Nicht-Fastnachter bieten auch die Bäder Möglichkeiten, dem Trubel zu entkommen und sich schwimmend oder, wo’s möglich ist, saunierend zu entspannen. Das Europabad ist am Fastnachtsonntag, Rosenmontag und Fastnachtdienstag ab 10 Uhr geöffnet, Sonntag bis 21 Uhr, Montag und Dienstag sogar bis 23 Uhr. Die Therme Vierordtbad ist Sonntag 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, Montag 14 Uhr bis 23 Uhr, Dienstag 10 Uhr bis 23 Uhr. Das Fächerbad in der Waldstadt öffnet am Sonntag um 9 Uhr und schließt um 19 Uhr, Montag 13 Uhr bis 23 Uhr, Dienstag 6 Uhr bis 23 Uhr. Der Saunabetrieb beginnt im Fächerbad am Fastnachtdienstag um 9 Uhr. Das Durlacher Weiherhofbad ist am Fastnachtsonntag geschlossen, am Montag und Dienstag von 13 Uhr bis 22 Uhr zugänglich. Das Adolf-Ehrmann-Bad in Neureut öffnet seine Pforten über Fastnacht nur am Sonntag von 8 Uhr bis 13 Uhr, das Hallenbad Grötzingen ist am Fastnachtdienstag geschlossen. Am Sonntag ist es zwischen 9 Uhr und 12 Uhr, am Montag zwischen 14 Uhr und 17 Uhr zugänglich.

    Weitere Informationen

    Abfuhrkalender

    Karlsruher Bäder

     
     
  • SG - Jahreshauptversammlung am 29. Jan. 2016

  • Zweites Bürgerforum Zoologischer Stadtgarten am 17. Februar 2016

    Zweites Bürgerforum zum Zoologischen Stadtgarten
    Zweites Bürgerforum zum Zoologischen Stadtgarten

    Stadt stellt im Bürgerzentrum Südwerk Sachstand zum Entwicklungskonzept vor

    Zum zweiten Bürgerforum Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten lädt die Stadt für Mittwoch, 17. Februar, 19 bis 21 Uhr, ins Südwerk Bürgerzentrum, Henriette-Obermüller-Straße 10 ein. Seit dem ersten Bürgerforum im Sommer 2015 hat sich viel getan. Die einzelnen Puzzleteile fügen sich nach und nach zu einem großen Ganzen zusammen: zu einem Masterplan für den Zoologischen Stadtgarten.

    Input lieferten die verschiedenen Arbeitsgruppen der Stadtverwaltung. Auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Bürgerforums im Sommer 2015 gaben ein wichtiges Feedback, gleiches gilt für die Erkenntnisse aus Workshops mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. Der Gemeinderat begleitete die Projektarbeit auf der politischen Ebene, er wird sich Anfang Februar in seinem Fachausschuss mit dem Sachstand befassen.

    Beim zweiten Bürgerforum am Mittwoch, 17. Februar, möchten die Beteiligten am Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten nun der Öffentlichkeit den Stand der Dinge vorstellen. Nach Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup folgt von Eva Kaltenbach (Fächer GmbH) ein Bericht über das, was bislang geschah. Dr. Ulrike Stephan (Zoo Karlsruhe) geht auf Aspekte des Konzepts zur Besucherorientierung und Information ein, Eckhard Wiesenthal (Tiergartengestaltung Wiesenthal) stellt für die Projektgruppen den Masterplanentwurf vor. Nach einer kurzen Gesprächsrunde mit Wiesenthal, Bürgermeister Michael Obert und Gisela Fischer (Vorsitzende der Zoofreunde Karlsruhe) zeigt Obert auf, wie es nach dem Bürgerforum weiter geht. Der Masterplan wird durch den Gemeinderat beschlossen.

    Für vertiefende Fragen zu einzelne Puzzleteile des Masterplanentwurfs stehen nach der Präsentationsphase Vertreterinnen und Vertreter der Projektgruppen an Info-Tischen zur Verfügung. Die Moderation der Veranstaltung hat Dr. Ing. Christine Grüger (Büro suedlicht) übernommen. Sie fasst gegen 21 Uhr mit Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt und Gartenbauamtsleiter Helmut Kern den Abend zusammen.

    Informationen zum Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten finden Interessierte auf der Projektseite im Internet unter www.karlsruhe.de/zoostadtgarten-ek .

    Weitere Informationen

    Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten - Projektseite

    Zoologischer Stadtgarten

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Nach Aufbruch von Fahrkartenautomaten festgenommen

    Staatsanwaltschaft stellt Haftantrag gegen 34 Jahre alten Tatverdächtigen

     

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

    Ein 34 Jahre alter Asylbewerber aus Bosnien-Herzegowina steht im dringenden Verdacht, am Dienstagabend in einer am Karlsruher Albtalbahnhof abgestellten S-Bahn einen Fahrkartenautomaten aufgebrochen zu haben.

    Gegen 20.15 Uhr hatte ein vorbeikommender Bahnführer beobachtet, wie sich zwei Täter in der Tram zu schaffen machten. Nachdem zeitgleich auch ein Aufbruchsalarm eingegangen war, begaben sich drei Wagenpfleger des Verkehrsverbunds zum betroffenen Fahrzeug. Doch konnten sie nur noch die in einiger Entfernung auf den Bahndamm flüchtenden Täter erkennen. Die anschließend von der Polizei ausgelöste Sofortfahndung führte rasch zur Festnahme. Beamte der Bundespolizei entdeckten den flüchtenden 34-Jährigen zwischen Weiherfeldbrücke und Zivildienstschule und machten ihn kurz darauf dingfest. Dem Mittäter gelang zunächst die Flucht.

    Der Festgenommene wies leichte Verletzungen auf, die mit später an und in der Bahn gesicherten Spuren übereinstimmten. Zum Tatvorwurf wie auch zu seinem Komplizen äußerte er sich bislang nicht.

    Der Mann wird noch im Laufe des heutigen Mittwochs mit Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Unterdessen laufen die Ermittlungen des Polizeireviers Südweststadt weiter auf Hochtouren. Die Recherchen sollen auch klären, ob der Festgenommene für mehrere gleich gelagerte Aufbrüche in den vergangenen Wochen in Frage kommt.

    Jasmin Curte, Staatsanwältin
    Fritz Bachholz, Erster Polizeihauptkommissar

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • "Vor 50 Jahren - mit Horst Schlesiger durch das Jahr 1966"

    Plakat Schlesiger Ausstellung
    Plakat Schlesiger Ausstellung


    Stadtarchiv zeigt Bilder des Karlsruhes vor 50 Jahren aus dem Archiv des ehemaligen BNN-Fotografen Horst Schlesiger

    Die Ausstellung "Vor 50 Jahren ... Mit Horst Schlesiger durch das Jahr 1966" gibt Einblick in die Bildberichterstattung des Fotografen Horst Schlesiger bei den "Badischen Neuesten Nachrichten" im Jahr 1966. Sie ist vom 1. Februar bis  27. Oktober im Stadtarchiv, Markgrafenstraße 29, zu sehen.

    In zwei Zusammenhängen spielte Karlsruhe damals bundespolitisch eine Rolle - am Schlossplatz wurde mit dem Neubau für das Bundesverfassungsgericht begonnen und im damaligen Sitz des BVG im Prinz-Max-Palais fand die mündliche Verhandlung über die Verfassungsbeschwerde des Hamburger Magazins "Der Spiegel" statt. Von gesellschaftlich-politischer Bedeutung war eine DGB-Kundgebung gegen den in Karlsruhe stattfindenden Parteitag der NPD.

    Noch einmal kamen Mitglieder des Stadtrats von 1946 zusammen, um der ersten Nachkriegssitzung vor 20 Jahren zu gedenken. Die Bürgervereinsvorsitzenden zeigten vollen Einsatz bei der Bepflanzung der Blumenkästen für das Karlsruher Rathaus. Eine Ehrung erfuhr Altstadträtin Kunigunde Fischer mit der Benennung des Altenwohnheims „Kunigunde-Fischer-Haus“ in der Sophienstraße.

    Neue gesellschaftliche Entwicklungen kamen in einem Modellversuch zum Handarbeitsunterricht für Jungen an der Uhlandschule und in Übungsabenden der Yoga-Vereinigung zum Ausdruck. Das ganze Jahr über klang in der BNN-Bildberichterstattung die im nächsten Jahr statt findende Bundesgartenschau 1967 an. Eine Kokoschka-Ausstellung im Badischen Kunstverein bildete schließlich einen Glanzpunkt des Karlsruher kulturellen Lebens.

    Das Stadtarchiv ist montags bis mittwochs von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet, donnerstags bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen

    Stadtarchiv

  • Stupfericher Yogalehrerin spendete wieder 500,- Euro für Patenkinder in Sri Lanka


    Scheckübergabe an Samuel Degen, 2. Vorstand - Patenkinder Matara e.V.

    Tasja Walther von MyZenYoga aus KA-Stupferich spendete wieder 500,- Euro

    Über die Tatsache, dass sehr viele unserer Stupfericher Mitbürger überaus hilfsbereit und spendenfreudig sind, berichten wir seit Jahren in vielen treffenden Beispielen.

    So bietet Tasja Walther, die seit fast 10 Jahren mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Kindern hier in Stupferich lebt, mit großem Engagement auch in Stupferich ihre Yogakurse an, die in den Räumlichkeiten der SG stattfinden.

    Sie entwickelte und fertigt selbst eine wirksame Creme, die sie ihren vielen Yogaschülern gegen eine Spende für wohltätige Zwecke abgibt.
    Auch dieses Jahr wollte sie diese Spenden weitergeben an die Kinder, die mit ihrer Geburt im bitterarmen Entwicklungsland Sri Lanka weniger Glück hatten wie ihre eigenen Kinder im dagegen wohlhabenden Stupferich in Deutschland.

    Es kam auch im Laufe des Jahres 2015 durch ihre Schüler ein großer Betrag zusammen, von dem sie nun 500,- Euro an den vor allem in Stupferich sehr aktiven Karlsruher Verein "Patenkinder Matara e.V. spendete. Der Verein wird von diesem Geld vor Ort neue Einrichtungsgegenstände und Möbel für das "Karlsruher Children Center Matara" anschaffen, um den zwischenzeitlich ca. 260 Patenkindern für den dort erteilten Zusatzunterricht in Mathe, Englisch, EDV und Nähen bessere Bedingungen zu schaffen.

    Der 2. Vorstand des Vereins, der Stupfericher Samuel Degen, konnte heute die große Spende über 500,- Euro entgegen nehmen und sich bei Tasja Walther von MyZenYoga und ihren Schülern im Namen der Patenkinder für diese erhebliche Hilfe herzlich bedanken.

    Bereits in den Jahren 2014 und 2015 spendete Tasja Walther je den gleichen Betrag für die Patenkinder von Matara. Eine sehr vorbildhafte Hilfe zur Selbsthilfe für benachteiligte Kinder in Entwicklungsländern.

  • Ruf nach einer „Sicheren Innenstadt“ wird lauter!

    „Immer häufiger gibt es Klagen von Einzelhändlern und Gastronomen innerhalb der „Kneipenmeile“ zwischen Kronenplatz und Ludwigsplatz über „Antanzdelikte“, Diebstähle und Taschendiebstähle. Die Gewerbetreibenden befürchten Umsatzeinbußen und Kundenabwanderungen“, so die beiden Initiatoren der „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe“, die Stadträte Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler).
     
    Schmitt und Wenzel sind zwar voll des Lobes über die Arbeit der Polizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes, aber es ist offensichtlich, dass Polizei und KOD durch die hohe Anzahl von Delikten zeitlich wie physisch an die Grenze des Machbaren stoßen. Daher wundert es die beiden Stadträte nicht, dass aus der Geschäftswelt und der Bürgerschaft der Ruf nach Gegenmaßnahmen mit jedem Ereignis lauter wird.
     
    In einer aktuellen Anfrage machen sich Schmitt und Wenzel  für ein „Sicherheitskonzept Innenstadt“ stark und erkundigen sich auch in Hinblick auf die wärmere Jahreszeit mit ihren großen Menschenansammlungen auf Plätzen und in Biergärten nach Maßnahmen, die das Sicherheitsgefühl der Bürger in der Innenstadt wieder erhöhen.
     
    Die beiden Stadträte verweisen in ihrer Pressemitteilung darauf, dass andere Städte wie Mannheim und Heidelberg (siehe Stuttgarter Zeitung) bereits heute schon reagieren und die Videoüberwachung im öffentlichen Raum ausweiten, sowie ihren Ordnungsdienst aufstocken.
     
    In Mannheim und Heidelberg ergreifen die Oberbürgermeister selbst die Initiative und reagieren auf die Sorgen ihrer Bürger. Sie setzen Maßnahmen um, die auch die „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe“ in ihrem 7-Punkteplan seit längerem fordert, so Schmitt und Wenzel abschließend.
  • Zoo Karlsruhe: Einblicke in das Natur-Fenster Zoo

    Zoo Karlsruhe: Tiertrainerin Claudia Vollhardt beobachtet die Fütterung der Seelöwen
    Zoo Karlsruhe: Tiertrainerin Claudia Vollhardt beobachtet die Fütterung der Seelöwen

    Seelöwenbulle Stevie rückt Tierpfleger Moritz Ehlers auf die Pelle. Tierpfleger Thomas Ramm erklärt das Training
    Seelöwenbulle Stevie rückt Tierpfleger Moritz Ehlers auf die Pelle. Tierpfleger Thomas Ramm erklärt das Training

    Zoo Karlsruhe: Tierpfleger Ehlers füttert die Seehunde Alf, Gina und Dorle
    Zoo Karlsruhe: Tierpfleger Ehlers füttert die Seehunde Alf, Gina und Dorle

    Zoo Karlsruhe: Beim Publikum kommen die kommentierten Fütterungen gut an
    Zoo Karlsruhe: Beim Publikum kommen die kommentierten Fütterungen gut an

    Rund 40.000 Muskeln machen den Elefantenrüssel zu einem Universalwerkzeug
    Rund 40.000 Muskeln machen den Elefantenrüssel zu einem Universalwerkzeug

    Kommentierte Fütterungen bei Seelöwen und Elefanten

    Wenn im Zoo Karlsruhe die Seelöwengruppe angesichts des Eimergeklappers sichtlich unruhig wird, dann erwartet die Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens seit einigen Tagen nicht nur munteres Fischefangen von Seelöwenbulle Stevie und seinem Harem. Thomas Ramm und Moritz Ehlers oder ein anderes Tierpfleger-Duo setzen auch ihre Headsets auf – und während der eine die Tiere füttert, stellt sein Revier-Kollege die einzelnen Tiere vor und erzählt allerlei Wissenswertes über Robben. Und das jeden Tag um 11 und 16 Uhr. Danach geht es zu den Seehunden. Kommentierte Fütterungen gibt es zudem bei den Elefanten um 10 und 16 Uhr.

    Botschafter natürlicher Lebensräume

    „Im Zoo haben wir eine übergeordnete Philosophie, wie wir Tiere sehen - in Respekt vor den Tieren und deren Bedürfnissen. Sie sind Botschafter ihrer natürlichen Lebensräume“, erläutert Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. „In diesem Sinne wollen wir den Besucherinnen und Besuchern unsere Tiere so nahe wie möglich bringen“, erklärt Reinschmidt, warum Tiertraining ein ganz wichtiger Schlüssel für das „Natur-Fenster Zoo“ ist. Mit Claudia Vollhardt hat Reinschmidt eine äußerst erfahrene Tiertrainerin an seiner Seite. Seit Anfang Januar ist die Biologin als Zooinspektorin im Zoo Karlsruhe tätig. Bringt hier ihre zehnjährige Erfahrung als Teamleiterin und Tiertrainerin im Loro Parque (Teneriffa) ein.

    Unterhaltsamer Live-Unterricht

    Eine ihrer Aufgaben ist es, das konzeptionelle Drehbuch für die Vermittlung von Wissen über die Karlsruher Zoo-Tiere zu entwickeln. Gemeinsam mit dem Tierpfleger-Team arbeitet sie derzeit an diesem Live-Unterricht Biologie. „Mein Anliegen ist, möglichst viel Wissen zu vermitteln, zusammen mit der Zoopädagogik will ich dieses Feld im Zoo Karlsruhe intensiv bespielen“, erklärt die Biologin. „Die Tiere, die Belegschaft und die Gäste, das gehört für mich zusammen“, ist sich die gebürtige Badenerin mit Reinschmidt einig. „Weshalb wir über kommentierte Tierfütterungen den Besuchern eine Backstage-Sicht ermöglichen wollen“, fügt Reinschmidt an. Damit entspricht der Zoo einem Wunsch von Besucherinnen und Besuchern. Auch im Zuge der Entwicklung des Masterplans Zoologischer Stadtgarten tauchte diese Idee immer wieder auf.

    Tiertraining liefern auch Erkenntnisse für die Forschung

    Bei den kommentierten Fütterungen soll es nicht bleiben. Sie werden eingebunden in ein Gesamtkonzept für den „Wissens- und Lernort Zoologischer Stadtgarten“. Diesem möchte Vollhardt zusammen mit der Zoopädagogik in den nächsten Monaten weiterer Bausteine zufügen. „Wir wollen den Menschen bei ihrem Zoobesuch möglichst viel mitgeben, das ist auch unser Lehrauftrag“, betont Vollhardt. Als grüne Lunge mitten in der Stadt sei der Zoologische Stadtgarten ideal geeignet als kleines Blickfenster in die Welt der Natur.

    Und: Die für die Tiere wichtige mentale und körperliche Beschäftigung könne auch für medizinisches Training genutzt werden. „Wir können Dinge untersuchen, die der Forschung an Wildpopulationen so nicht möglich sind – und umgekehrt. Auch das wollen wir unseren Zoogästen zeigen und mitgeben“, spannt die Fachfrau den vernetzten Bogen zwischen Mensch und Tier im Natur-Fenster Zoo und den Tieren in ihren angestammten Lebensräumen.

    Die Elefanten-Oldies mögen es gerne strukturiert/ Stevie ist für „Einspieler“ gut

    Bei den kommentierten Fütterungen haben immer zwei Tierpfleger gemeinsam mit ihren Schützlingen „ihren Auftritt“: So kann sich der eine ganz um die Tiere kümmern. Denn Fütterungen dienen auch immer ein bisschen dem täglichen Check der Schützlinge: Ist alles im grünen Bereich oder frisst ein Tier schlecht und verhält sich anders als gewohnt?

    Der andere stellt die einzelnen Tiere vor, erzählt etwas zur Biologie oder auch zur Situation in den natürlichen Lebensräumen. So erklärt er bei den Robben etwa, warum man an Land allein an der Stellung der Flossen erkennt, ob es ein Seehund oder Seelöwe ist. Die Zoogäste erfahren, dass Seelöwenbulle Stevie und seine Damen per Frontantrieb im Wasser schwimmen, Seehund Alf und die beiden Seehündinnen dagegen mit Heckantrieb. Beide Robbenarten setzen ihre Barthaare als eine Art „Unterwasser-Steuerung“ ein. Rani, Shanti und Jenny sind zumindest den Stammgästen bestens bekannt. Aber wie war das mit den sensiblen Fußsohlen, mit denen Elefanten „hören“ können?

    Die Präsentation bietet einen unterhaltsamen Informations-Mix . Der Tierpfleger reagiert auf das, was die Tiere gerade machen. Bei den Elefanten-Oldies dürfte sich die Flexibilität in Grenzen halten, die alten Kühe brauchen Struktur, Ungewohntes führt da eher zu Unsicherheit. Aber Stevie und seine Damen sind für spontane „Einspieler“ sicherlich gut.

    Erklär-Stück für Eisbären in Arbeit

    Für die Premiere wurden bewusst Seelöwen und Elefanten ausgewählt. Zum einen sind sie attraktiv für die Gäste, zum anderen konnten Vollhardt und die Tierpfleger hier auf Vorhandenes aufbauen. Derzeit wird unter anderem am Erklär-Stück für die Eisbären gefeilt. Am Inhalt – was interessiert die Gäste? Und an der Technik – wo etwa müssen die Lautsprecher stehen, damit alle Zuschauer trotz Panoramascheibe alles gut verstehen? Und natürlich muss alles geprobt werden – mancher aus dem Tierpfleger-Team ist Naturtalent, mancher ist dankbar für das Coaching durch Claudia Vollhardt.

    Weitere Informationen

    Zoo Karlsruhe: Lebensraum Wasser

    Zoo Karlsruhe: Elefanten

  • Mehrkammer-Sammelfahrzeuge in den Bergdörfern

    Mehrkammer-Abfallfahrzeug
    Mehrkammer-Abfallfahrzeug


    Neue Entsorgungsfirma sammelt gleichzeitig, aber getrennt zwei Abfallsorten

    In den Stadtteilen Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Grötzingen, Palmbach und Stupferich hat die Firma Kurz aus Bruchsal zum Jahreswechsel die Abfallsammlung übernommen. Eine Besonderheit des Sammelunternehmens besteht darin, dass es sogenannte Mehrkammerfahrzeuge verwendet und somit zwei Abfallsorten gleichzeitig sammeln kann. Die Behälter für Restmüll, Wertstoff und Bioabfall werden zwar in das gleiche Fahrzeug geleert, aber getrennt voneinander im Mehrkammerfahrzeug gesammelt (je nach Leerungswoche Bio- und Restmüll oder Biomüll und Wertstoff). Eine korrekte Abfalltrennung ist also gewährleistet. Erkennen kann man das Fahrzeug an der Beklebung "Ich bin ein 2-Kammerfahrzeug".

    Weitere Informationen

    Abfallwirtschaft

  • Närrischer Marktplatz in Wettersbach

    Die Hochphase der närrischen Zeit steht vor der Tür.

    Sie beginnt am 4. Februar, dem "Schmutzigen Donnerstag". zu diesem Anlass veranstaltet die Ortsverwaltung Wettersbach mit Ortsvorsteher Rainer Frank zusammen mit den lokalen Vereinen und Organisationen zum vierten Mal den Wettersbacher Narrenmarkt auf der Platzfläche vor dem Rathaus. Ab 18.11 Uhr sind alle auf der "närrischen Marktfläche" willkommen, um sich auf den Endspurt der Fastnacht einzustimmen, selbstverständlich gerne kostümiert. Für Unterhaltung und Verpflegung ist gesorgt.

    Weitere Informationen

    Weitere Informationen zu Wettersbach

     

  • Wahlkampf in Karlsruhe

    POL-KA: (KA) Karlsruhe: Plakataufsteller wird Opfer eines bewaffneten Angriffs / Polizei sucht Zeugen

     

    Karlsruhe (ots) - Am Samstagabend, kurz vor 21.00 Uhr, wurde ein 36-jähriger Mann (Anm.d.R. = Mitarbeiter einer Werbeagentur), welcher gerade im Begriff war im Bereich der Rembrandstraße in Neureut Wahlplakate der AfD aufzustellen, Opfer eines zunächst verbalen, dann bewaffneten Angriffs. Der Plakataufsteller wurde hierbei von einem unbekannten Mann unflätig angesprochen. Danach begab sich der Aufsteller zu seinem Pkw und setze sich hinters Steuer. Zeitgleich holte der unbekannte Aggressor etwas aus seiner Tasche und hielt diesen Gegenstand in die Richtung des 36 Jahre alten Mannes. Kurz darauf hörte der Geschädigte einen blechernen Knall und musste feststelle, dass die Scheibe der Fahrertür seines Pkw daraufhin zersprungen war (Ursprünglich Falschmeldung mit Angabe der Beifahrertür).
    Als ihm dann noch gewahr wurde, dass es sich bei dem Gegenstand um eine kleinere Pistole handelte, flüchtete er unverletzt mit seinem Fahrzeug einige Straßen weiter, um schließlich die Polizei zu verständigen.
    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Eine kriminaltechnische Untersuchung des beschädigten Pkw erfolgt noch im Laufe des Tages. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0721/939-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.

    Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, geschätztes Alter von ca. 20 - 25 Jahren, ca. 180-185 cm groß, trug Kopfbedeckung und schwarzes Halstuch mit einem weißen Muster vor Mund- und Nasenpartie, trug eine grüne Jacke (vermutlich Parka) mit Camouflage-Muster, führte dunkle kleinere Pistole mit sich, fuhr ein dunkles Mountainbike mit leicht schräger Querstange und Gepäckträger.

    Stefan Moos, Führungs- und Lagezentrum

     Polizeipräsidium Karlsruhe

  • Über 5 Millionen Seiten auf STUPFERICH.ORG in 1 Jahr aufgerufen

    Neuer Rekord bei STUPFERICH.ORG

    Durch unsere kontinuierliche ehrenamtliche Arbeit im nunmehr 12. Jahr steigen die Zugriffszahlen auf unser Angebot ungebrochen weiter.

    In den Vergangenen 12 Monaten konnten wir beim Aufruf von STUPFERICH.ORG einen neuen Rekord aufstellen:

      5.262.342 Seitenaufrufe (hellblau)
    10.004.985 Anfragen (grün)

    Die Zugriffe der Roboter/Rechner (orange) gingen hierbei sogar stark zurück.

    Vielen Dank für Ihr sehr großes Interesse an unserer Berichterstattung im Dienste der Stupfericher Bevölkerung.

  • Gesangverein Eintracht - Schlachtfest am 20. Feb. 2016

  • Winterdienst bereitet sich auf Eisregen vor

    Am Freitagabend Volleinsatz

    Für heute (Freitag) Abend sagen die Wetterdienste Regen voraus. Er soll im Raum Karlsruhe gegen 22 Uhr einsetzen. Da die Straßen noch gefroren sind, besteht erhöhte Glatteisgefahr. Darauf ist der Karlsruher Winterdienst vorbereitet. Er wird gegen 20.30 Uhr mit allen verfügbaren Kräften ausrücken und Straßen der Priorität eins (Bundes- und Landesstraßen, die das Karlsruher Stadtgebiet durchqueren, sowie die Hauptverkehrs- und Hauptverbindungsstraßen innerhalb des Stadtgebietes) und Überwege sowie Radfahrwege vorsorglich abstreuen. Gegen Mitternacht ist nach den derzeitigen Vorhersagen mit Plus-Temperaturen zu rechnen. Daher dürfte nach Einschätzung des Winterdienstes morgen (Samstag) Früh keine Glättegefahr mehr vorherrschen. Dennoch nimmt der Winterdienst auch dann Kontrollfahrten vor und streut noch vorhandene Gefahrenstellen ab. Der Salzverbrauch wird nach Einschätzung des Winterdienstes bei etwa 50 bis 60 Tonnen liegen. Ebenso viel hat er bei seinen Einsatzfahrten in der zurückliegenden Nacht verbraucht. Dies stellt freilich kein Problem dar. Alleine in der Halle des Amtes für Abfallwirtschaft (AfA), das für den Winterdienst zuständig ist, lagern dann immer noch nahezu 1.000 Tonnen Streusalz. Insgesamt hat die Stadt Karlsruhe in diesem Winter Zugriff auf etwa 6.500 Tonnen.

    Trotz all dieser Anstrengungen können nicht alle Straßen- und Radwegeabschnitte gleichzeitig und bei anhaltenden Niederschlägen dauernd geräumt und bestreut werden. Daher sollten alle Teilnehmenden am Straßenverkehr auch ihre Fahrweise an die winterlichen Straßenverhältnisse anpassen und besonders vorsichtig fahren. Wer kann, sollte auf Fahrten verzichten.

    Weitere Informationen

    Winterdienst

  • Elektroaltgeräte bei allen Wertstoffstationen abgeben

    Alle Elektro- und Elektronik-Altgeräte können ab sofort bei allen neun Wertstoffstationen des Amtes für Abfallwirtschaft (AfA) abgegeben werden.

    Damit können beispielsweise Rechner, Drucker oder HiFi-Anlagen nicht mehr nur in der Maybachstraße und der Nordbeckenstraße entsorgt werden. Auch alle batteriebetrieben Altgeräte wie Rasierer, Werkzeuge oder Laptops dürfen die Karlsruherinnen und Karlsruher an allen Wertstoffstationen abgeben, wo sie separat erfasst werden. Die Beschäftigten der Stationen seien entsprechend geschult und können auch die notwendigen Auskünfte erteilen, informiert Evgenia Hetzel, AfA-Abteilungsleiterin Stationäre Anlagen. Das AfA setzt damit eine seit vorigen Herbst gültige gesetzliche Neuregelung (mit Übergangsfrist bis Ende Januar) zur Entsorgung von ausgebrauchten Elektro- und Elektronikgeräten um.

  • Närrisches Spielfest am Fastnachtssamstag

    "Wer Fastnacht wirklich gerne mag, der kommt ins Adolf-Ehrmann-Bad"

    Unter dem Motto "Wer Fastnacht wirklich gerne mag, der kommt ins Adolf-Ehrmann-Bad", wird am Samstag, 6. Februar, von  14 bis 17 Uhr geplanscht, gespielt, getobt und gefeiert. Alle Badbesucherinnen und -besucher, insbesondere alle Kinder, sind herzlich dazu eingeladen, verkleidet zu kommen. Geboten wird ein Spielfest-Programm mit vielen Attraktionen, "Berliner", Kakao und einer spaßigen Kostümprämierung.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bäder

  • "Offene Pforte" geht in die dritte Runde

    Teilnehmer der Offenen Pforte
    Teilnehmer der Offenen Pforte


    Anmeldungen ab sofort möglich

    Karlsruhe - zeig her deine Gärten und Höfe! 2016 findet zum dritten Mal die "Offene Pforte" in Karlsruhe statt. Das Projekt ist ein bürgerschaftliches Engagement von und für Karlsruherinnen und Karlsruher, unterstützt vom Gartenbauamt der Stadt. Ziel ist die Bereicherung der Gartenkultur, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einem oder mehreren Terminen im Jahr private Gärten und Höfe zur Besichtigung öffnen. Dabei geht es vor allem um Vorlieben, Inspiration für Gestaltung und Erhaltung, um Informationen, Austausch und nicht zuletzt einfach um das Staunen und Betrachten.

    Ein besonderer Reiz der "Offenen Pforten" liegt in der Vielfalt der Anlagen. Deshalb ist es wünschenswert, dass sich möglichst viele Menschen an dem Projekt beteiligen.

    Neben privaten Anlagen sollen auch Schul- und Kleingärten Berücksichtigung finden. Eine Broschüre mit allen teilnehmenden Gärten und Höfen erscheint im März.

    Das Gartenbauamt nimmt ab sofort schriftliche oder telefonische Anmeldungen entgegen. Die Adresse lautet: Stadt Karlsruhe; Gartenbauamt; 76124 Karlsruhe. Außerdem ist die Anmeldung unter der Telefonnummer 0721/133-6726 oder 0721/133-6701 möglich. Ebenso kann das Anmeldeformular per Fax an die Nummer 0721/133-6709 gesendet werden. Die E-Mail-Adresse lautet hof-dach-fassade@gba.karlsruhe.de

    Weitere Informationen

    Das Projekt "Offene Pforte" im Internet

     

  • Besondere Vorsicht in der City von Karlsruhe

    POL-KA: (KA) Karlsruhe- Antanzdiebstahl

     

    Karlsruhe (ots) - Ein 22-jähriger Libyer hat einen 23-jährigen Mann am Freitag gegen 0.15 Uhr bestohlen. Der Tatverdächtige fragte den Fußgänger auf dem Europaplatz zuerst nach einer Zigarette, zeigte ihm dann einen Fußballtrick,tanzte um ihn herum und entwendete ihm bei einer anschließenden Umarmung das Handy. Das Opfer bemerkte dies und verfolgte den Flüchtenden zu Fuß. Sein Begleiter verständigte gleichzeitig die Polizei. Beamte des Polizeireviers Marktplatz konnten den Dieb schließlich in der Blumenstraße stellen und festnehmen.

    Sabine Doll, Pressestelle

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Mitmachen und mitfeiern

    Waldpädagogik Karlsruhe
    Waldpädagogik Karlsruhe

    20 Jahre Waldpädagogik Karlsruhe

    Seit 1996 setzt sich die Waldpädagogik Karlsruhe dafür ein, dass Bürgerinnen und Bürger den Lebensraum Wald und seine nachhaltige Nutzung besser kennenlernen können - mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot für Familien und Erwachsene. Für das zwanzigste Jahr ihres Bestehens hat sich die Waldpädagogik drei Themenschwerpunkte gesetzt: Biodiversität, Kreativität und Entschleunigung.

    Besucherinnen und Besucher können beispielsweise auf Spurensuche im Wald gehen, an einer Fledermausnacht teilnehmen, Greifvögel aus der Nähe kennen lernen, Baumarten bestimmen oder das Leben in Teichen erforschen. Wer kreativ sein möchte, kann an Bastelveranstaltungen teilnehmen oder ein Angebot in der Holzwerkstatt buchen. Außerdem wird einmal pro Monat zwischen April und Oktober der Holzbackofen angeheizt. Aber auch ein Spaziergang entlang des Waldgedichtepfads, das Anfertigen von Zentangle-Zeichnungen im Wald oder eine Open-Air-Musikaufführung gehören zum Jahresprogramm, das in gedruckter Form ab Ende Januar im Waldzentrum, Linkenheimer Allee 10, ausliegt und darüber hinaus in verschiedenen städtischen Einrichtungen wie Rathäusern, Ortsverwaltungen oder Bibliotheken kostenlos erhältlich ist. Einen Überblick über alle Veranstaltungen bietet auch die Website der Waldpädagogik unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

    Termintipps für Februar
    Am Samstag, 20. Februar, bietet die Waldpädagogik Karlsruhe beispielsweise von 10 bis 13 Uhr den Bau von Vogel-Nistkästen an. Zusammen mit einem Schreiner und Förster bauen die Teilnehmer artgerechte und naturbelassene Nistmöglichkeiten aus unbehandeltem Holz. Die Kosten betragen 10 Euro pro Erwachsenem plus Kind. Jedes weitere Familienmitglied zahlt 2,50 Euro. Hinzukommen die Materialkosten von 7,50 pro Nistkasten. Anmeldungen per E-Mail an waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de oder montags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 14 bis 16 per Telefon unter 0721/133-7354.

    Einen Entdeckertag mit freier Holzwerkstatt auf dem Außengelände des Waldklassenzimmers am Kanalweg bietet die Waldpädagogik am Sonntag, 21. Februar, von 13 bis 17 Uhr an. Ohne spezielles Programm steht das Gelände zum Entdecken und freien Spiel zur Verfügung. Die Nutzung des Geländes erfolgt auf eigene Gefahr. Zeitgleich ist die Holzschnittwerkstatt geöffnet. Für dieses Angebot fallen 15 Euro Kosten pro Familie an, Materialkosten inklusive.

    Zu einer Spurensuche im Winterwald lädt die Waldpädagogik für Freitag, 26. Februar, von 14.30 bis 16.30 Uhr ein. Groß und Klein können Spuren von Tieren kennen lernen, die im Wald leben und selten zu sehen sind. Bei dieser kostenfreien Veranstaltung ist eine Anmeldung bis 22. Februar erforderlich. Per E-Mail an waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de oder montags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 14 bis 16 per Telefon unter 0721 / 133-7354.

    Angebote für Schulen und Kindergärten
    Schulklassen und Kindergärten können auch 2016 wieder individuelle Termine für ein maßgeschneidertes und auf die jeweilige Gruppe abgestimmtes Programm vereinbaren. Die Veranstaltungen können auch in einem Waldstück in der Nähe der jeweiligen Einrichtung stattfinden.

    Bei Kindern im Vorschulalter stehen selbstentdeckendes Lernen und Naturerfahrung mit allen Sinnen im Vordergrund. Für Grundschulklassen wurde  ein Jahreszeitenprojekt entwickelt, in dem die Klassen viermal im Jahr dasselbe Waldstück aufsuchen, um die jeweiligen Veränderungen zu erleben. Für weiterführende Schulen bietet die Waldpädagogik Projekttage zu den Themen "Ökosystem Wald" und "Waldboden (er-)lebt" sowie fächerübergreifende Aktionen an. Die Angebote für Schulen sind an den neuen Bildungsplan angepasst.

    Weitere Informationen

    www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

  • KJG - Faschingsfeier 22. Jan. 2016

  • Drei Ortschaftsräte treten zum Monatsende zusammen

    Wolfartsweier tagt am 26. Januar, Grötzingen und Hohenwettersbach am 27. Janaur

    Am Dienstag, 26. Januar, tagt der Ortschaftsrat Wolfartsweier um 19 Uhr. Am Mittwoch, 27. Januar, die Ortschaftsräte in Grötzingen und Hohenwettersbach ebenfalls um 19 Uhr.

    In Wolfartsweier diskutiert das Plenum unter der Leitung von Ortsvorsteher Anton Huber in der Begegnungsstätte unter anderem über eine mögliche vorübergehende Nutzung der Begegnungsstätte als Mensaeines Ganztagesbetriebes der Grundschule. Außerdem stehen eine FDP-Anfrage zur Wilden Müllkippe im Horbenloch, ein Antrag der SPD-Fraktion zu dem Begegnungsfall von Bussen in der Steinkreuzstraße; und eine CDU-Anfrage zum Neubau der Friedhofskapelle "Mergeläcker"  auf der Tagesordnung. Eröffnet wird die Sitzung vom Kommunalen Ordnungsdienst Karlsruhe, der über sein Tätigkeitsfeld und möglichen Einsatz in Wolfartsweier informiert.

    Fragen und Anregungen der Einwohner stehen in Grötzingen ganz oben auf der Agenda. Außerdem setzt sich der Ortschaftsrat mit Ortsvorsteherin Karen Eßrich neben weiteren Themen mit einem Antrag der GLG-Fraktion zur Verkehrsführung für Fahrradfahrer an der Kreuzung Grezzostraße-Fröbelstraße und Geschwindigkeitsanzeigetafeln für die Augustenburgstraße, die die FDP-Fraktion beantragt, auseinander.

    In der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates in Hohenwettersbach unter der Leitung der Ortsvorsteherin Elke Ernemann werden unter anderem die Brandschutzvorgaben und Rettungswegkonzepte für die Schulen im Lustgarten und das Projekt Nahversorgung Hohenwettersbach vorgestellt.

    Die vollständigen Tagesordnungen mit allen Punkten, die behandelt werden, sind unter www.karlsruhe.de/gemeinderat im Unterpunkt "Ausschüsse und Ortschaftsräte" zu finden.

    Weitere Informationen

    Sitzungstermine der Ortschaftsräte

  • Erhöhte Glatteisgefahr

    Winterdienst steht bereit / Bitte um vorsichtiges Verhalten

    Für die Nacht von Freitag auf Samstag sehen die aktuellen Wettervorhersagen das Einsetzen möglichen Eisregens. Der städtische Winterdienst ist darauf vorbereitet und beobachtet die Wetterlagen genau. Sollte nach speziellen Vorhersagen tatsächlich Eisregen zu erwarten sein, streut der Winterdienst die relevanten Straßen und Verkehrswege präventiv ab. Vor allem, wenn in der kommenden Nacht der vorhergesagte mäßige bis strenge Frost tatsächlich eintritt. Denn dann ist der Untergrund tief gefroren und es kann bei einsetzendem Eisregen oder Regen zu gefährlicher Glätte kommen. Der Winterdienst bittet daher einmal mehr dringend darum, sich vorsichtig und umsichtig zu verhalten. Er rät, Fahrten am Samstagmorgen oder -vormittag soweit wie möglich später anzutreten, wenn dann das Eis hoffentlich wieder abgetaut ist. Denn höhere Temperaturen stehen in Aussicht. In der vergangenen Nacht (Mittwoch auf Donnerstag) war der Winterdienst ab 3.45 Uhr im Einsatz, um vor dem angesagten leichten Schneefall präventiv streuend tätig zu werden.

    Weitere Informationen

    Winterdienst

  • Nächtlicher Horror für 26-jährige Autofahrerin

    Ubstadt-Weiher (ots) - Eine Gruppe von fünf Männern

    hat in Ubstadt in der Stettfelder Straße (Bundesstraße 3) am späten Dienstagabend eine 26-jährige Autofahrerin an der Weiterfahrt gehindert.

    Hierzu bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wie der Polizei im Rahmen der Anzeigenerstattung am Mittwochnachmittag bekannt wurde, hielt die 26-Jährige an jenem Abend gegen 23.15 Uhr beim "Landgasthof Dittrich" kurz am rechten Fahrbahnrand an, um ihr Handy zu bedienen. Insgesamt fünf - der Erscheinung nach wohl aus Nordafrika stammende - Männer querten unterdessen die Fahrbahn und umstellten das Fahrzeug. Eine Person habe an die Fensterscheibe geklopft und der Fahrerin durch Winken angedeutet auszusteigen. Die junge Frau bekam es mit der Angst zu tun, verriegelte die Türen und wollte weiterfahren. Allerdings hatte sich die Gruppe rund um das Fahrzeug verteilt. Erst nach mehrmaligem Vor- und Zurücksetzen war letztlich die Weiterfahrt möglich.

    Zur Motivation dieser Personen liegen der Polizei keine Erkenntnisse vor. Drei der mutmaßlichen Nordafrikaner waren der Beschreibung nach von größerer Erscheinung, über 180 cm, und zwei der Männer etwas kleiner. Sie trugen kurzes, waren teilweise aber auch ohne Haar und zu Fuß unterwegs. Zeugenmeldungen nimmt das Polizeirevier Bad Schönborn unter 07253/8026-0 entgegen.

    Ralf Minet, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Stadtverwaltung lehnt Aufstockung des KOD ab

    Für die beiden Stadträte und Initiatoren der „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe“ Stefan Schmitt (parteilos) und Jürgen Wenzel (Freie Wähler) steht schon jetzt fest: Das alte Jahr ist vorbei – aber ein Thema bleibt. Das Thema „Sicherheit in der Stadt“.
     
    Aus diesem Grund haben die beiden Stadträte im alten Jahr noch eine Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet, wie sie die Notwendigkeit der Aufstockung des Kommunalen Ordnungsdienstes sieht.
     
    Seit der Aufstockung von 10 auf 20 Mitarbeiter im Jahre 2013, sind die Einsatzzahlen des KOD um 50% gestiegen. Damit ist eine weitere Aufstockung des Personals erforderlich. Andere Städte wie Mannheim oder Stuttgart haben die Kapazitäten ihres KOD in den letzten beiden Jahren an die gestiegenen Anforderungen angepasst. Mannheim hat beispielsweise von 20 auf 30 Mitarbeiter aufgestockt.
     
    Karlsruhe hat das nicht getan und deshalb sei es an der Zeit, das nachzuholen. In der Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der beiden Stadträte kommt zum Ausdruck, dass die Stadt Mannheim sogar plant, ihren KOD noch einmal um 10 auf dann 40 Mitarbeiter aufzustocken.
    Trotzdem schreibt die Verwaltung der Stadt Karlsruhe weiter:
     
    „Es obliegt den Fraktionen des Gemeinderates, entsprechende Anträge zu stellen. Die Verwaltung wird dies angesichts der derzeitigen Haushaltsstabilisierung nicht tun!“
     
    Diese Begründung ist bemerkenswert, da die beiden Stadträte auch einen Finanzierungsvorschlag gemacht haben. Nämlich durch die Vergabe der städtischen Blauen Tonne an eine Privatfirma pro Jahr 600.000,- Euro einzusparen. Das ist der Betrag, um den die jährlichen Kosten der Blauen Tonne die Erlöse durch den Verkauf des Papiers übersteigen. Diesen Betrag hat die Stadt in ihrer Antwort auf eine entsprechende Anfrage von Stadtrat Stefan Schmitt vom 25.12.2014 selbst genannt.
     
    Allerdings lässt die Verwaltung diesen Vorschlag nicht gelten und schreibt:
    „Die Stadt Karlsruhe hat sich bei der Einführung der Papiertonne auf keine finanziellen Experimente eingelassen (…) Der Gebührenzahler wird durch die Einführung der Papiertonne aus heutiger Sicht nicht belastet.“
     
    „Dass die Stadt trotz eines plausiblen Finanzierungsvorschlags für die Aufstockung des KOD an der Sicherheit in Karlsruhe sparen möchte, halten wir für vollkommen falsch und werden beim Thema Sicherheit weiterhin nicht locker lassen!“, so Wenzel und Schmitt.
     
     
     
  • Nach unserem Bambinitraining am Samstag haben wir uns spontan entschlossen...

    ...mit diesem herrlichen Schnee auf dem Fußballplatz eine Schneemannfamilie zu bauen.

    Dank unsrer Rohkost zum Training bekam die Schneefamilie Karottennasen, Apfelmünder und Gurkenaugen.
    Louis Boer stiftete spontan seinen SG-Schal, damit der Schneemann es auch warm hat!
    Eltern, Geschwister, Opas halfen begeistert mit. 

    Nach einer anschließenden Schneeballschlacht gingen alle mit roten Backen und Nasen, nass und verfroren, aber glücklich nach Hause.
     
    PS: Das nächste mal müssen wir diese Aktion auf den Kunstrasenplatz verschieben, da durch das Gewicht jedes Einzelnen auf dem Rasen "Schneeschimmel" entsteht.
    Wenn nachahmen, dann nur auf dem Kunstrasenplatz!
     
     
     

    Fotos: SG-Stupferich / privat
  • Spielhallen benötigen neue Erlaubnis

    Landesglücksspielgesetz sieht Mindestabstand und weitere Schutzmaßnahmen vor

    Jahrelang sprossen sie landauf, landab aus dem Boden - auch in Karlsruhe, wo die Zahl der Spielhallen inzwischen aber stagniert. Seit 2013 blieb es unverändert bei 68 an 52 Standorten - ein Großteil davon in der Innenstadt. Der Staat schnürte den gesetzlichen Rahmen enger, wodurch sich die Unterhaltungsautomatenbranche mit neuen Vorgaben konfrontiert sieht. Und für nächstes Jahr sieht das Landesglücksspielgesetz vor, dass alle Spielhallenkonzessionen erlöschen und neue glücksspielrechtliche Erlaubnisse vorzuweisen sein werden. „Erlaubnisse werden jedoch nur erteilt, wenn auch ein bestimmter Mindestabstand (500 Meter Luftlinie) von anderen Spielhallen eingehalten wird“, blickt Ordnungsamtsleiter Dr. Björn Weiße zuversichtlich voraus, dass die Schwemme eingedämmt werden kann.

    „Insbesondere mit Blick auf die Suchtgefahren soll die Zahl der Spielhallen begrenzt werden“, erläutert Weiße und erklärt zur gegenwärtigen Situation: „Mit dem seit 2012 ratifizierten Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag und den Umsetzungsgesetzen der Länder sind neue Anforderungen an die Spielhallen und der Rahmen für den Spielerschutz vorgegeben worden.“ Dazu zählt ein obligatorisches Sozialkonzept, aus dem hervorgeht, welche Maßnahmen gegen problematisches und pathologisches Spielverhalten ergriffen werden. Aus der Schmuddelecke helfen und dem Schutz potenziell Gefährdeter dienen sollen auch Einlasskontrollen, um Jugendlichen Zutritt und Spiel wirksam zu verweigern. Die Spielhallen sollen Tageslicht hereinlassen und von außen einsehbar sein.

    Bei einem Verstoß gegen diese und weitere Voraussetzungen für eine Legitimation, bleibt dem Betreiber künftig nur, eine Härtefallregelung zu beantragen. Der Gesetzgeber sieht die Möglichkeit einer zeitlich befristeten Befreiung vom elementaren Abstandsgebot vor. „Nach welchen Kriterien die Auswahlentscheidung und auch die Entscheidung über einen Härtefall schlussendlich getroffen werden, ist aber noch nicht näher definiert“, dämpft Weiße für das zuständige Ordnungsamt die Erwartungshaltung Betroffener.

     

  • Alleinstellungsmerkmal mit dem Tierschutzprojekt Elefanten-Altersresidenz

    Vorstellung der Elefantenanlage: Dr. Reinschmidt, Chefelefantenpfleger Scholz und Landestierschutzbeauftragte Jäger mit Rani und Shanti
    Vorstellung der Elefantenanlage: Dr. Reinschmidt, Chefelefantenpfleger Scholz und Landestierschutzbeauftragte Jäger mit Rani und Shanti

    Lebensraum Wasser: Dr. Reinschmidt und Dr. Jäger beim Rundgang durch den Zoo Karlsruhe
    Lebensraum Wasser: Dr. Reinschmidt und Dr. Jäger beim Rundgang durch den Zoo Karlsruhe

    Begegnung: Landestierschutzbeauftragte Cornelie Jäger und Zooleiter Matthias Reinschmidt im Exotenhaus des Zoos Karlsruhe
    Begegnung: Landestierschutzbeauftragte Cornelie Jäger und Zooleiter Matthias Reinschmidt im Exotenhaus des Zoos Karlsruhe

    Dr. Jäger und Dr. Reinschmidt im Exotenhaus - Blick auf die Mertens-Wasserwarane
    Dr. Jäger und Dr. Reinschmidt im Exotenhaus - Blick auf die Mertens-Wasserwarane

    Zooleiter Dr. Reinschmidt und Landestierschutzbeauftragte Dr. Jäger tauschten sich über Masterplan-Projekte aus

    Der Zoo Karlsruhe und die Landestierschutzbeauftragte Dr. Cornelie Jäger sehen gemeinsame Anknüpfungspunkte bei der im Zoologischen Stadtgarten vorgesehenen Altersresidenz für Elefanten. „Für nicht mehr reisende Zirkus-Elefanten gibt es einen großen Bedarf an Aufnahmeplätzen“, betonte Dr. Jäger beim Besuch des Zoos Karlsruhe. Einig war sie sich mit Zooleiter Dr. Matthias Reinschmidt, dass die Übernahme von Zirkuselefanten nicht nur ein Tierschutzprojekt und wichtiger Baustein für das „Auslaufmodell Zirkuselefant“ ist, sondern für den Zoo Karlsruhe auch ein Alleinstellungsmerkmal wäre.

    Das Treffen diese Woche diente dem Austausch über jüngste und vorgesehene Entwicklungen im Zoo Karlsruhe auf dem Weg zum Artenschutz- und Tierschutz-Zoo auf Basis eines Masterplans. Neben der Elefantenhaltung ging es unter anderem um ein Begegnungsgehege für die Wallaby-Kängurus, um kommentierte Tierpräsentationen als unterhaltsame Chance der Wissensvermittlung oder auch um die Haltung von frei gehaltenen Vögeln, denen die Flügel nicht gestutzt werden.

    Anfang Januar hatte Jäger das neue Gutachten zu Zirkuselefanten vorgestellt und dabei betont, dass nur unter wirklich zeitgemäßen Haltungsbedingungen Elefanten im Zirkus überhaupt noch vertretbar sind. Die im Masterplan Zoologischer Stadtgarten vorgesehene Haltung älterer Elefantenkühe begrüße sie daher ausdrücklich. Der Masterplan sieht eine Erweiterung der Außenanlage auf dann rund 2.700 Quadratmeter vor – bei unterschiedlicher Gehege- und Bodenstruktur. Nach Erweiterung können bis zu fünf Tiere gehalten werden. Der Gemeinderat befasst sich Anfang Februar in seinem Fachausschuss mit dem Masterplan, das Bürgerforum ist für 17. Februar geplant.

    Frühzeitig Kontakt zu Zirkusunternehmen aufnehmen

    Wie Reinschmidt und Chefelefantenpfleger Rudolf Scholz plädierte auch Jäger dafür, frühzeitig mit den Zirkusunternehmen Kontakt aufzunehmen, die die Mindestanforderungen hinsichtlich der Haltung der Tiere in einer Gruppe sowie der Sicherheitsbelange der Menschen nicht umsetzen können. Ziel sollte eine gut vorbereitete, freiwillige Abgabe der nicht mehr reisenden Elefanten sein.

    Zirkustiere sind wie die Karlsruher Tiere Rani, Shanti und Jenny den direkten Kontakt zu den Betreuern gewohnt. „Hands on“ genannt - im Gegensatz zum in vielen Zoos mittlerweile praktizierten „geschützten Kontakt“ („Protected Contact“ oder „Hands off“). „Zirkustiere werden üblicherweise ziemlich autoritär geführt“, so Jäger. Daher benötige die Integration in eine Gruppe Erfahrung und Zeit, ergänzte Scholz. Bedingungen, die der Karlsruher Zoo mit seinem fünfköpfigen Elefantenpfleger-Team und Know-how in der Betreuung älterer Tiere biete. Kurzfristige Notübernahmen sollten dennoch vermieden werden, betonten Scholz und Jäger. Wobei die Landestierschutzbeauftragte mit Blick auf Unvorhergesehenes gerne sähe, dass für unabwendbare Krisenaufnahmen auch bei „Hands on-Haltung“ technische Vorrichtungen für einen - vorübergehenden – geschützten Kontakt zwischen Mensch und Tier mitbedacht werden.

    Begegnungshaus spricht alle Sinne an

    Mit der Erweiterung der bestehenden Anlage für Wallaby-Kängurus um ein Begegnungs-Gehege stellte Reinschmidt der obersten Landestierschützerin einen weiteren Baustein des Masterplans vor. „Das soll kein zweiter Streichelzoo gar mit Fütterungsmöglichkeit werden, sondern eine von Seiten der Tiere ausgehende Annäherung an den Mensch“, führte Reinschmidt aus. „Das Wildtier braucht Distanz“, betonte hier auch Jäger ein Kriterium für eine tiergerechte Haltung. „Total überzeugend ist das Exotenhaus als Begegnungs-Haus“, so Jäger; einleuchtend sei das Konzept, „das auf Eindrücke über mehrere Sinneskanäle setzt“.

    Es wird nicht der einzige fachliche Austausch von Zoo und Landestierschutzbeauftragter bleiben. „Wir bleiben in Kontakt, gerade beim Thema Elefanten“, waren sich Reinschmidt und Jäger nach der gemeinsamen Runde durch die Anlage einig.

    Weitere Informationen

    Projektseite Zukunft Zoologischer Stadtgarten

    Zoologischer Stadtgarten

  • Sicherheit während der Fastnachtsumzüge wird umfangreich gewährleistet

    Stadt und Polizei bereiten sich gemeinsam intensiv auf Großveranstaltungen vor

    "Der großen Verunsicherung im Hinblick auf Großveranstaltungen kann nur mit Information, Kompetenz und sofortiger Konsequenz begegnet werden", sind sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Polizeipräsident Günther Freisleben einig. Gemeinsam werde man deshalb in den kommenden Tagen die in der Vergangenheit erfolgreichen Sicherheitskonzepte noch einmal miteinander durchgehen, die Schnittstellen zwischen den einzelnen Verantwortungsbereichen durchsprechen und Anregungen, Erkenntnisse und Erfahrungen aus anderen Großveranstaltungen einfließen lassen. "Wir haben in Karlsruhe bisher immer unsere Kompetenz bei der Durchführung von Großveranstaltungen unter Beweis gestellt. Trotzdem sind wir für neue Ideen offen und wollen mit mehr Information auch das subjektive Sicherheitsgefühl verbessern", unterstreichen der Polizeipräsident und das Stadtoberhaupt.

    Dies ist das Ergebnis eines ersten Abstimmungsgesprächs, zu dem OB Mentrup Ende vergangener Woche vor dem Hintergrund der Ereignisse in Köln und anderen Großstädten in Deutschland in der Silvesternacht Polizei, Ordnungsamt, Karlsruher Event GmbH und Verantwortliche aus Durlach zu einem ersten Abstimmungsgespräch im Kreise der Dezernentin und der Dezernenten ins Rathaus eingeladen hatte. Bereits am Montag, 18. Januar, hatte es daraufhin ein Auftakttreffen des erweiterten Verwaltungsstabes in der Branddirektion gegeben, in dem unterschiedliche Szenarien noch einmal angsprochen wurden, um sie in den nächsten Tagen weiter miteinander abzustimmen. Über die Ergebnisse werden die Beteiligten gemeinsam informieren.

    Wie Polizeipräsident Günther Freisleben erklärt, hat das Polizeipräsidium Karlsruhe schon frühzeitig auch vor dem Hintergrund der Geschehnisse in Paris organisatorische Vorbereitungen getroffen, um zielgerichtet auf jeden denkbaren Einsatzfall reagieren zu können. Zusätzliche Interventionskräfte und zivil gekleidete Polizeibeamte werden bei Faschingsgroßveranstaltungen allen Auswüchsen entschlossen begegnen und für Sicherheit sorgen.

    Rückblickend auf den Jahreswechsel machte OB Mentrup noch einmal deutlich, dass es an Silvester in Karlsruhe erfreulicherweise keine gravierenden Auffälligkeiten bei der Sicherheitslage gegeben habe - wenn man sich für die Zukunft auch Konzepte überlegen müsse, um die Müllproblematik in den Griff zu bekommen. Trotzdem sei eine transparente, kompetente und konsequente Vorbereitung auf die Veranstaltungen und Umzüge in der Hochzeit der karnevalistischen Kampagne im Februar sinnvoll. "Wir prüfen, erfolgreiche Elemente aus anderen Veranstaltungen wie etwa dem FEST, das für sein Konzept gerade ausgezeichnet wurde, auch in die Sicherheitskonzepte bei den Fastnachtsumzügen aufzunehmen", sagte das Stadtoberhaupt. Beim verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Alkohol setzen Stadt und Polizei auch auf die Verantwortung von Veranstaltern und Organisatoren. Darüber hinaus sind gemeinsame Jugendschutzteams von Polizei und Stadt im Einsatz. "Wichtig ist zudem, dass, wenn trotzdem etwas passiert, schon bei kleinsten Auffälligkeiten konsequent durchgegriffen wird", stellen Polizeipräsident und OB abschließend fest.

  • Hohe Sachverstand und Humor prägten sein Handeln

    OB Dr. Frank Mentrup gratuliert dem früheren EB Kurt Gauly zum 90. Geburtstag

    Der frühere Erste Bürgermeister Kurt Gauly feiert am Mittwoch, 20. Januar, seinen 90. Geburtstag. Dazu erreichen ihn auch Glückwünsche aus dem Rathaus. „Für Wünsche und Anregungen, für Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger hatten Sie immer ein offenes Ohr“, erinnert OB Dr. Frank Mentrup in seinem Schreiben an das Wirken Gaulys, der auch entschlossenen Verhandlungen und schwierigen Diskussionen nicht aus dem Weg gegangen, dabei „jedoch immer fair und sachlich“ geblieben sei. Als Bürgermeister und ab 1986 als Erster Bürgermeister habe Gauly für zahlreiche wichtige Entscheidungen verantwortlich gezeichnet, bleibende Spuren hinterlassen „und die Entwicklungen unserer Stadt entscheidend mitgeprägt“. So sei der aktuelle Bau der Kombilösung, so Mentrup, „nur dank des von Ihnen forcierten Ausbaus der Stadtbahn in die Region möglich, der die Grundlage war für die heutigen einzigartigen Verbindungen des Karlsruher ÖPNV und das Karlsruher Modell“.

    In seiner gesamten Amtszeit hätten Gauly Fingerspitzengefühl und Humor ebenso ausgezeichnet wie „hoher Sachverstand, Weitblick und großes persönliches Engagement“. In seinem Schreiben geht Mentrup auch auf das Wirken des Trägers der städtischen Ehrenmedaille im gesellschaftlichen Leben ein. Vor allem der kirchliche Bereich sei dem tief im katholischen Glauben verwurzelten Gauly „besonders am Herzen gelegen“. Sein Einsatz dort habe vom Pfarrgemeinderat bis zum Vorsitzenden des Trägervereins zur Vorbereitung des 91. Deutschen Katholikentags gereicht.

    Kurt Gauly wurde 1962 zum ersten Mal in den Gemeinderat gewählt, war zunächst Stadtrat, von 1967 bis 1978 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Danach war er als Bürgermeister zuständig für Schulen, Rheinhäfen und Verkehrsbetriebe, von 1986 bis 1991 als Erster Bürgermeister auch ständiger Stellvertreter von OB Gerhard Seiler.

  • Messe-Express verkehrt zur zur "LEARNTEC"

    Der Messe-Express verkehrt vom 26.01. bis 28.01.2016 zur "LEARNTEC" zwischen Karlsruhe Hauptbahnhof (Bahnhofsvorplatz) und der Messe Karlsruhe (Haupteingang).

    Die Abfahrtszeiten sind wie folgt:

    ab Hauptbahnhof:
    Dienstag
    08:00 Uhr bis 11:40 Uhr alle 20 Minuten
    11:40 Uhr bis 18:40 Uhr alle 30 Minuten
    18:40 Uhr bis 22:40 Uhr alle 60 Minuten

    Mittwoch
    08:00 Uhr bis 11:40 Uhr alle 20 Minuten
    11:40 Uhr bis 18:40 Uhr alle 30 Minuten
    18:40 Uhr bis 20:40 Uhr alle 60 Minuten

    Donnerstag
    08:00 Uhr bis 11:40 Uhr alle 20 Minuten
    11:40 Uhr bis 17:10 Uhr alle 30 Minuten

    ab Messe Karlsruhe:
    Dienstag
    08:30 Uhr bis 11:30 Uhr alle 20 Minuten
    11:30 Uhr bis 19:00 Uhr alle 30 Minuten
    19:00 Uhr bis 23:00 Uhr alle 60 Minuten

    Mittwoch
    08:30 Uhr bis 11:30 Uhr alle 20 Minuten
    11:30 Uhr bis 19:10 Uhr alle 30 Minuten
    19:10 Uhr bis 21:10 Uhr alle 60 Minuten

    Donnerstag
    08:30 Uhr bis 11:30 Uhr alle 20 Minuten
    11:30 Uhr bis 17:30 Uhr alle 30 Minuten

    Informationen zur Messe

  • "20 Jahre - und kein bisschen leiser"

    Seniorenkabinett "Graue Zellen" gastiert im Ulrich-Bernays-Saal

    Das Seniorenbüro und die Volkshochschule der Stadt Karlsruhe präsentieren am Samstag, 13. Februar, 16.30 Uhr, und am Sonntag, 14. Februar, 15 Uhr, im Ulrich-Bernays-Saal in der Kaiserallee 12e, das Ettlinger Seniorenkabinett „Graue Zellen“ mit ihrem Programm "20 Jahre- und kein bisschen leiser".  Karten zu 10 Euro gibt es in Zimmer 2 im Seniorenbüro/Pflegestützpunkt in der Markgrafenstraße 14. Wer Grundsicherung im Alter bezieht, bekommt eine Karte kostenlos.

    Weitere Informationen

    Angebote für Senioren unter www.karlsruhe.de

  • Der Musikverein Lyra Stupferich lädt zur Generalversammlung

  • Ein Leben lang ehrenamtlich aktiv für das Handwerk

    OB gratuliert dem Ehrenpräsident der Handwerkskammer zum 85. Geburtstag

    Der Ehrenpräsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Harro Leverkus, feiert heute (16. Januar) seinen 85. Geburtstag. Dazu hat Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup im Namen der Stadt wie auch persönlich herzliche Glückwünsche übermittelt.

    "Sie sind ein Leben lang ehrenamtlich für das Handwerk aktiv gewesen", hebt der OB hervor, dass Harro Leverkus sich nicht nur in "eigener Sache" engagierte, sondern auch das soziale und gesellschaftliche Wohl anderer nie aus dem Blick verloren habe. Bereits drei Jahre nach der Gründung des eigenen Malerbetriebes in Grötzingen, der sich noch heute als erfolgreiches mittelständisches Unternehmen in Familienhand ist, gründete Leverkus 1960 die Jungmalervereinigung, die vor allem die Aus- und Fortbildung von Jugendlichen im Blick hat. 18 Jahre war er Obermeister der Maler- und Lackiererinnung, 21 Jahre führte er die Kreishandwerkerschaft und fünf Jahre stand er als Präsident an der Spitze der Handwerkskammer Karlsruhe.

    "Sie bringen noch in viele Vereine und Oganisationen Ihre Ideen ein", verweist OB Mentrup auf eine "beliebig fortführbare Liste von Aktivitäten" des Jubilars. Als Beispiele führt er das Engagement im Stadtseniorenrat Karlsruhe als Berater bei der Zertifizierung von Handwerksbetrieben im Rahmen des Angebots "Seniorenfreundlicher Service" und den Vorsitz bei der "Senioren Akademie Handwerk Karlsruhe" an.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Schwere räuberische Erpressung auf Lottogeschäft/ Zeugenaufruf

    Karlsruhe (ots) - Zu einer schweren räuberischen Erpressung auf Lottogeschäft kam es am 15.01.2016, 17.23 Uhr, in Karlsruhe, Neckarstraße 23.

    Zu diesem Zeitpunkt betraten zwei maskierte Männer das Geschäft und forderten von der alleine anwesenden Angestellten die Herausgabe des Geldes. Nachdem die Frau aus Angst nicht schnell genug reagierte, wurde sie von einem der Täter mit einer schwarzen Pistole bedroht. Der andere Täter hielt der Frau eine offene Sporttasche hin, damit sie das Scheingeld dort verstauen konnte. Nach Tatausführung verließen beide Täter den Laden und flüchteten zu Fuß. Noch während des Überfalls wollte eine Kundin den Laden betreten. Nach Erkennen der Situation entfernte sie sich und verständigte die Polizei. Die Höhe des Raubgutes liegt im unteren vierstelligen Bereich.

    Täterbeschreibung:

    T 1 - Waffenträger, 25-30 Jahre, 180-185 cm, schlank, trug graue Hose, dunklen Kapuzen-Pullover mit großem Aufdruck "MVIX" lesbar, schwarze Schuhe, schwarze Handschuhe, maskiert mit blauem Tuch oder Schal, schwarze Pistole

    T 2 - Taschenträger, 25-30 Jahre, ca. 170 cm, schlank, trug schwarze Hose, schwarze Kapuzen-Jacke, schwarze Schuhe, schwarze Handschuhe, maskiert mit schwarzem Tuch oder Schal, schwarze Sport-Umhängetasche mit einer dünnen weißen Umrahmung

    Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst des PP Karlsruhe, 0721/939-5555

    Rolf Merz, Führungs- und Lagezentrum

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Winterdienst der Stadt hat begonnen

     Morgen Schneefallprognose / Gehwege müssen geräumt werden

    Nach der aktuellen Wettervorhersage ist morgen, 15. Januar, mit Schnee zu rechnen. Das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) hat bereits heute, 14. Januar, von 4 bis 10.30 Uhr wegen Reif und Eisglätte einen Winterdiensteinsatz gefahren. Dabei wurden auf allen Hauptrouten (Busstrecken, Bundesstraßen und alle Gefahrenstellen) gestreut, sowie auf den Hauptrouten der Radstrecken. Die Überwege wurden überprüft und nur bei Glätte gestreut. Morgen leistet das AfA ab 4 Uhr einen Volleinsatz, um Straßen und Überwege bis zum Beginn des Berufsverkehrs frei geräumt zu haben.

    Das AfA bittet alle Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer gleichzeitig, ihren Anliegerverpflichtungen nachzukommen und ein frühes Aufstehen einzuplanen. Die Gehwege müssen werktags bis 7.30 Uhr geräumt und bestreut sein. An Sonn- und Feiertagen hat der Winterdienst auf Gehwegen bis 9 Uhr Zeit. Sollte es den ganzen Tag schneien oder glatt sein, müssen Anlieger mehrmals am Tag streuen und räumen, im Einzelfall sogar bis 21 Uhr. Weggeräumter Schnee darf keine Gullys blockieren, damit das Schmelzwasser bei einsetzendem Tauwetter ungehindert abfließen kann. Verkehrsteilnehmende sollten auf dem Weg zur Arbeit oder Besorgungen mehr Zeit einplanen, Auto- und Radfahrende ihr Fahrzeug wintertauglich machen, also auch für entsprechende Reifen, gute Bremsen und Beleuchtung sorgen. Winterdienstinfos gibt es unter Telefon 115 oder 0721/133-7082 sowie im Internet unter www.karlsruhe.de/winterdienst.

    Weitere Informationen

    Winterdienst

  • Karlsuhe - schwere Raubüberfälle werden zum Normalfall

    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Ladendieb schlägt Warenhausdetektiv krankenhausreif

     

    Karlsruhe (ots) - Ein 30 Jahre alter Ladendieb hat am Mittwoch vor einer Drogeriefiliale der Ludwig-Erhard-Allee einen Detektiv krankenhausreif geschlagen.

    Der Langfinger war gegen 18.00 Uhr beim Diebstahl von Rasierklingen beobachtet worden. Als ihn der Hausdetektiv darauf ansprach, warf der Mann die Ware weg. In der Folge kam zur körperlichen Auseinandersetzung. Dabei gelang es dem Dieb, dem Ermittler die Jacke über den Kopf zu streifen und ihn vor das Geschäft zu zerren. Dort erhielt der Firmen-Fahnder so heftige Faustschläge ins Gesicht und Tritte gegen die Beine, dass er die folgende Nacht mit starken Prellungen zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen musste.

    Der später aufgrund einer zurückgelassenen Tasche identifizierte und aus Russland stammende Asylbewerber flüchtete anschließend. Darüber hinaus steht der Mann unter dringendem Tatverdacht, im Vorjahr drei weitere Ladendiebstähle in derselben Filiale und einen vierten in einer Durlacher Geschäftsstelle verübt zu haben. Die Fahndungsmaßnahmen wie auch weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

    Ralf Minet, Pressestelle

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    POL-KA: (KA) Ettlingen - Überfall auf Ettlinger Spielhalle

     

    Karlsruhe (ots) - Mehrere hundert Euro hat ein noch unbekannter Räuber am Donnerstagmorgen beim Überfall auf eine Spielhalle in der Englerstraße in Ettlingen erbeutet.

    Der Mann hatte offenbar einer 29 Jahre alten Angestellten aufgelauert. Als die Frau den Eingang zu dem im Keller gelegenen Casino gegen 06.00 Uhr aufschloss, packte sie der Unbekannte plötzlich von hinten am Hals und hielt ihr den Mund zu. Offenbar hatte er dabei auch einen Gegenstand in der Hand. In der Folge schob er die Frau in die Räume und zwang sie, die Tür von innen abzuschließen. Dann trat er mit ihr an die Kasse, reichte der Geschädigten eine Tüte, in der sie das Geld verstauen musste. Versuche, sich loszureißen, scheiterten an der körperlichen Unterlegenheit der Frau. Schließlich sperrte der Täter die 29-Jährige in eine Toilette, verschloss die Tür von außen und ergriff die Flucht. Der Überfallenen konnte wenig später über den Flur ins Freie gelangen und von einem nahegelegenen Bistro aus die Polizei alarmieren.

    Die von den Beamten ausgelöste Sofortfahndung führte nicht zur Festnahme des wie folgt beschriebenen Räubers: Dunkelhäutig, afroamerikanisches oder schwarzafrikanisches Aussehen, circa 185 cm groß, schlanke Figur; war schwarz gekleidet, trug schwarze Mütze und eventuell helle Handschuhe. Die Mütze hatte er tief ins Gesicht gezogen und den Jackenkragen oder einen Schal so weit hochgezogen, dass lediglich Augen und Nase zu sehen waren.

    Die Kriminalpolizei bittet bei ihren Ermittlungen um Mithilfe. Wer den Beschriebenen vor oder nach der Tat gesehen hat oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird unter Telefon (0721) 939-5555 um seine Meldung beim rund um die Uhr erreichbaren Kriminaldauerdienst in Karlsruhe gebeten.

    Fritz Bachholz, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Kostenloser Freizeitspaß

    Kostenloser Freizeitspaß

    Badeparty für Kids im Hallenbad Grötzingen
    Badeparty für Kids im Hallenbad Grötzingen

    Badeparty für Kids im Hallenbad Grötzingen

    Zur kostenlosen Badeparty für Kids laden die Karlsruher Bäderbetriebe zusammen mit dem DLRG Stützpunkt Grötzingen am Samstag, 30. Januar, von 14 bis 16 Uhr ins Hallenbad Grötzingen ein. Neben Wassertrampolin und Wasserrutsche wartet auch eine aufblasbare Riesenkrake auf Familien mit abenteuerlustigen Kindern. Verschiedene Wettbewerbe motivieren die Kleinen zum Schwimmen, Spaßen und Spielen. Außerdem gibt es viele kleinen Preise zu gewinnnen. Weitere Informationen zum abenteuerlichen Wochenendspaß bietet die Internetseite www.ka-baeder.de.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bäder

     
     
  • Aquascaper Oliver Knott gestaltet Großaquarium im Exotenhaus

    UMGESTALTUNG: Aquascaper Oliver Knott und Maciej Strzalko vom Kölle-Zoo bei der Arbeit im Exotenhaus des Zoologischen Stadtgartens
    UMGESTALTUNG: Aquascaper Oliver Knott und Maciej Strzalko vom Kölle-Zoo bei der Arbeit im Exotenhaus des Zoologischen Stadtgartens

    Die Ausgangssituation: Das Großaquarium Mittelamerika im Exotenhaus des Zoos Karlsruhe hat sich Unterwassergestalter Oliver Knott vorgenommen
    Die Ausgangssituation: Das Großaquarium Mittelamerika im Exotenhaus des Zoos Karlsruhe hat sich Unterwassergestalter Oliver Knott vorgenommen


    Zoo-Kölle übernimmt Materialkosten über rund 3.500 Euro

    „Da werden Unsummen in die perfekte Technik investiert – um dann auf den letzten Metern bei der Gestaltung des Aquariums schlapp zu machen“, weiß Aquariendesigner Oliver Knott. Das geschulte Auge des gebürtigen Knielingers, der schon einmal als Aquascaper einen Weltmeistertitel gewonnen hat und in der Aquaristik-Szene international bekannt ist, sieht bei vielen Becken Verbesserungspotential. „Was tut den Tieren gut, was erfreut den Betrachter“, ist für ihn das A und O bei der Gestaltung der Unterwasser-Welt. Eine Messlatte, die der 43-jährige am Mittwoch auch für die Neueinrichtung des Mittelamerika-Beckens des Exotenhauses im Zoologischen Stadtgarten ansetzte.

    Die Herausforderung bei großen Becken sei der Aufbau, so Knott. Dieser dürfe nicht auf halber Höhe enden. Für die neue Struktur wurden daher große Lava-Steine aus dem Großhandel zum Exotenhaus gekarrt – insgesamt um die 900 Kilogramm. Zudem hat sich Knott 40 Pflanzen aus Italien kommen lassen, darunter das afrikanische Speerblatt und der Javafarn. Pflanzenarten, die auch mit Fischen zurecht kommen, die mit ihnen etwas ruppig umgehen.

    "Wie Tropen in der Süßwasservariante"

    Rund 5.000 Liter fasst das Großaquarium, das Knott zusammen mit Maciej Strzalko neu dekorierte. Strzalko ist Betriebsleiter im Kölle-Zoo und teil mit Knott die gleiche Leidenschaft – beide kennen sich aus Aquascaper-Wettbewerben. Auf die Kostenseite musste Knott beim Einkauf nicht sonderlich schielen. „Der Kölle-Zoo übernimmt die Materialkosten, die sich unterm Strich auf rund 3.500 Euro summieren dürften“, berichtet Strzalko. Das neue Design soll sich als Naturaquarium dem Betrachter präsentieren und durch Vielfalt und Farbe bestechen.  „Als Süßwasserbecken soll es eher ruhig, wie ein grüner Wald unter Wasser wirken“, erläutert Knott: „So passt es prima zum Exotenhaus - wie Tropen in der Süßwasservariante!“

    Eine Einmalaktion müsse die Neugestaltung nicht bleiben, fügt er an. Das kleinere Diskusfisch-Aquarium würde ihn durchaus reizen. Während nebenan das Becken mit den Barschen seine kreative Hand derzeit definitiv nicht nötig habe: „Das ist absolut gut gestaltet“, meint Fachmann Knott. Welche Fische letztlich im neuen Ambiente schwimmen dürfen, will Zoochef Dr. Matthias Reinschmidt noch mit seinem Team besprechen. Zunächst muss das nach Abschluss der Dekoration wieder eingefüllte Beckenwasser mit den Einrichtungsmaterialien zur neuen Einheit ohne Trübstoffe werden.

    Weitere Informationen

    Exotenhaus im Zoologischen Stadtgarten

    Zoologischer Stadtgarten

  • Die etwas andere Sicht

    Führung im Pfinzgaumuseum am 20. Januar in Sonderschau

    In der Schau mit den ungewöhnlicheren Blicken auf die Stadtgeschichte "Genug gejubelt!?" führt Hildegard Schmid am Mittwoch, 20. Januar, um 18 Uhr durch den Ausstellungsteil im Pfinzgaumuseum, Pfinztalstraße 9. Der Kombieintrittspreis für beide Ausstellungsteile, also auch den im Stadtmuseum, beträgt vier Euro.

    Weitere Informationen

    Genug gejubelt!?

  • Respekt vor unserer Polizei und unseren Beamten?

    POL-KA: (KA)Karlsruhe - Alkoholisierte Männer bespucken und beleidigen Bahnpersonal und Polizei

     

    Karlsruhe (ots) - Zwei alkoholisierte Männer waren unabhängig voneinander am Montagabend und in der Nacht zum Dienstag an den Haltestellen Weinbrennerplatz und Kronenplatz durch üble Beleidigungen und Spuckattacken auffällig.

    Ein 40-jähriger, aus Straßburg stammender Mann ohne festen Wohnsitz beleidigte an der Straßenbahnhaltestelle Kaiserstraße/Kronenplatz kurz nach Mitternacht eine 24 Jahre alte Frau. Er schrie lauthals übelste Schimpfwörter mit sexuellem Hintergrund. Die Geschädigte ging indessen nicht näher auf die Beleidigungen ein und setzte sich in der eingetroffenen Bahn der Linie S 52 hinter den Fahrer. Der 40-Jährige stieg daraufhin gleichfalls zu und setzte seine Tiraden unter Demonstration obszöner Gebärden fort. Nachdem der Bahnführer dies wahrgenommen hatte, forderte er den alkoholisierten Mann zum Verlassen des Fahrzeugs auf. Allerdings kam dem erst nach mehrmaliger Aufforderung nach, als sich der Fahrer weigerte, weiterzufahren.

    Als der Delinquent an der Fahrerkabine vorbeikam, spuckte er dem Bahnführer ins Gesicht. Allerdings nahm dies eine Beamtin der Bundespolizei wahr, die den 40-Jährigen vorläufig festnahm und zum Polizeirevier Marktplatz brachte. Weitere Ermittlungen dauern in diesem Fall noch an.

    Zu Widerstandshandlungen eines mit rund 2,1 Promille alkoholisierten algerischen Asylbewerbers kam es am Montag gegen 19.30 Uhr im Verlauf einer Personenkontrolle an der Haltestelle Weinbrennerplatz. Zeugen hatten zuvor eine Gruppe von mehreren Personen gemeldet, die alkoholisiert dort wartende Fahrgäste anpöbelten. Vor Ort stellten Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-West dann sechs Asylbewerber fest, die eine große Menge an alkoholischen Getränken bei sich hatten. Aus Gründen der Eigensicherung sollten alle die Hände aus ihren Taschen nehmen. Bis auf einen 29-Jährigen kamen die Personen dieser Forderung nach. Der junge Mann steckte allerdings seine Hände provokativ immer wieder in seine Taschen, lachte die Beamten im Zuge dieser Aktionen aus und bezeichnete einen der Polizeibeamten als Rassisten. Auch nach der Ankündigung, ihm bei Nichtbefolgung dieser Anweisungen Handschließen anzulegen, wollte der Mann nicht nachkommen.

    Letztlich musste er zu Boden gebracht und geschlossen werden. Im Streifenwagen bespuckte der verbal äußerst aggressive und beleidigende Mann die Fahrzeugsitze. Letztlich beleidigte und bespuckte er noch in der Gewahrsamseinrichtung mehrfach den festnehmenden Streifenbeamten. Bis zu seiner Ausnüchterung musste der 29-Jährige in Polizeigewahrsam verbleiben. Er wird sich nun wegen Beleidigung und Widerstands gegen Polizeibeamte zu verantworten haben.

    Ralf Minet, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Radfahrzahlen auch 2015 auf konstant hohem Niveau

    Knapp 1,4 Millionen Radfahrende an der Zählstelle in der Erbprinzenstraße dokumentiert

    Der Radzähler in der Erbprinzenstraße hat das Jahr 2015 mit einem Zählerstand von 1.839.184 Radfahrenden abgeschlossen. Das sind im Schnitt rund 5.000 Radfahrten pro Tag auf diesem Teilstück der Cityroute-Süd. Im Juli 2015 wurden mit 212.732 die meisten Fahrten gezählt. Natürlich schwanken die Zahlen täglich in Abhängigkeit von Wochentag und Wetter. Der Tag mit dem höchsten Einzelwert war der 14. Juli 2015 mit 8.697 gezählten Fahrten. Im allgemeinen ist der Dienstag mit 17 Prozent aller Radfahrten der beliebteste Radfahrtag in der Woche, dicht gefolgt von Mittwoch und Donnerstag (jeweils 16,8 Prozent). Sonntags sind mit 5,6 Prozent die wenigsten Radfahrenden unterwegs. Das spricht ganz klar dafür, dass das Fahrrad für die Karlsruher ein beliebtes Alltagsverkehrsmittel ist.

    Gegenüber dem Jahr 2014 wurde in der Erbprinzenstraße ein leichter Rückgang um rund 8.000 Fahrten verzeichnet - das sind im Schnitt etwa 20 Fahrten weniger pro Tag. Damals wurden 1.847.099 Radfahrende gezählt. Dieser Rückgang lässt sich mit zwei Faktoren erklären: Im Januar 2014 hatte Karlsruhe ein extrem fahrradfreundliches Wetter, es wurden rund 9.000 mehr Radfahrten gezählt als im Jahr darauf. Und der zweite Faktor besteht in der Öffnung der Parallelroute für den West-Ost-Radverkehr im Verlauf der Zähringerstraße über den Marktplatz. Während 2014 diese Verbindung fast durchgängig gesperrt war, stand sie 2015 dem Radverkehr wieder offen. Dadurch gab es Verlagerungen im Radverkehr weg von der Erbprinzenstraße und hin zur Parallelroute. "Mich bestärken diese Zahlen darin, dass das Fahrrad fahren nach wie vor im Aufwind ist. Die Zahlen in der Erbprinzenstraße sind auf einem konstant hohen Niveau. Da man den Marktplatz wieder von West nach Ost mit dem Fahrrad überqueren kann, gehe ich davon aus, dass wir auch 2015 wieder einen Zuwachs im Radverkehr hatten", gibt sich Bürgermeister Michael Obert zuversichtlich.

    Weitere Informationen

    Radverkehr

  • Raub, Diebstahl & Einbruch - das Wochenende in Karlsruhe

    POL-KA: (KA) Karlsruhe - Einbrüche im Stadtgebiet

     

    Karlsruhe (ots) - In den Stadtteilen Daxlanden, Neureut und Durlach waren am Wochenende Einbrecher unterwegs.

    Am Freitag drang zwischen 18.00 und 19.30 Uhr ein Unbekannter über die Terrassentür in eine Erdgeschosswohnung in der Gerhart-Hauptmann-Straße ein. Anschließend durchsuchte er die Räume und entwendete einen Tablet-PC sowie Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro.

    Auf noch nicht eindeutig geklärte Weise drang am Samstag zwischen 17.00 und 19.45 Uhr ein Täter im Neureuter Lärchenweg in ein Wohnanwesen ein. Anschließend kehrte er in den Räumen das Unterste zuoberst. Was genau erbeutet wurde, steht bislang noch nicht fest.

    Zwischen Samstag, 16.00 Uhr, und den Morgenstunden des Sonntages waren dann zwei Anwesen in der Badener und der Pfinzstraße in Durlach das Ziel von Einbrechern. Der oder die Täter drangen jeweils über die Gebäuderückseiten ein, dem ersten Augenschein blieben sie bei der Suche nach Stehlenswertem aber beide Male erfolglos.

    Fritz Bachholz, Pressestelle

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    POL-KA: (KA) Karlsruhe - Nach mehrfachen Ladendiebstählen: Haftbefehl gegen 23 Jahre alten Georgier

     

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

    Die zuständige Richterin des Amtsgerichts Karlsruhe hat am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen 23 Jahre alten Asylbewerber aus Georgien erlassen. Der Mann war am Samstagnachmittag in einer Parfümerie in der Karlsruher Innenstadt beim Diebstahl teurer Duftwässer ertappt worden. Neben weiterem hochwertigem Parfüm stießen die festnehmenden Polizeibeamten in einer Tasche auch auf ein Messer sowie auf offensichtlich gleichfalls gestohlene Kleidungsstücke. Da der 23-Jährige in den letzten fünf Wochen bereits mehrfach mit gleich gelagerten Taten in Erscheinung getreten war, lag aufgrund der Straferwartung der Haftgrund der Fluchtgefahr vor. Inzwischen wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

    Fritz Bachholz, Erster Polizeihauptkommissar

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    POL-KA: (KA) Karlsruhe - 37-Jähriger Opfer eines Raubüberfalls

     

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines Raubüberfalls wurde am Sonntagmorgen ein 37-Jähriger in der Brunnenstraße. Seinen Angaben zufolge wurde er gegen 05.30 Uhr von drei Unbekannten eingekreist und bedroht. Zwei Männer hielten ihn fest und ein dritter Mann durchsuchte den 37-Jährigen. Dieser nahm zunächst das Mobiltelefon aus der Tasche und gab es dem Opfer aber wieder zurück. Nachdem die Täter von ihm abgelassen hatten bemerkte der Mann das Fehlen seines Geldbeutels. Einer der Täter wird als ca. 190 groß mit athletischem Körperbau beschrieben. Er hatte kurze blonde Haare und sprach mit osteuropäischem Akzent. Der zweite Täter war ca. 180 cm groß und hatte dunkle Haare und einen Rahmenbart. Den dritten Mann konnte der Geschädigte nicht beschreiben. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555

    Dieter Werner, Pressestelle

     Polizeipräsidium Karlsruhe

     

  • Was beispielhaft ist

    Vorschläge für Kinderfreundlichkeitspreis bis 31. März einreichen

    Kinderfreundlichkeit ist nicht selbstverständlich. Seit elf Jahren würdigt das Karlsruher Bündnis für Familien deshalb beispielhaftes Engagement für die Interessen der Mädchen und Jungen mit dem Kinderfreundlichkeitspreis. Vorgeschlagen werden für Geld- und Sachpreise im Wert von 1.000 Euro können Bürgerinnen und Bürger, Institutionen, Initiativen, Vereine und Unternehmen, deren Einsatz besonders bemerkenswert ist. Ob Einzelpersonen oder Gruppen, ob in Bereichen wie Bildung, Schule, Freizeit, Sport oder Kultur – Hauptsache, es dient den Kindern. Sie sind so oder so die wichtigsten Akteure: Eine aus Kindern zusammengesetzte Jury wertet die Einsendungen aus, entscheidet über die Preisvergabe und gestaltet die Verleihung mit. Einsendeschluss ist der 31. März. Weitere Informationen zum Karlsruher Kinderfreundlichkeitspreis und die Vorschlagsformulare, die auch eigene Bögen für Kinder und Jugendliche enthalten, sind unter www.karlsruhe.de/familienbuendnis zu finden.

    Weitere Informationen

    Karlsruher Bündnis für Familien

  • Sternsinger waren wieder in Stupferich unterwegs


    Foto: Samuel Degen

    Auch Anfang 2016 waren unsere Sternsinger unterwegs. Sehr zur Freude der Stupfericher trugen sie wieder fleißig vor hunderten von Häusern und Wohnungen im Dorf ihre Lieder und Gedichte vor und sammelten etwas Geld.

    Zitat aus dem Kindermissionswerk: Das Sternsingen ist ein alter Brauch, der bis ins Mittelalter zurückreicht. Zuerst wurde er in Klöstern und Gymnasien von Bischofsstädten bekannt. Als Könige verkleidet, zogen Jungen durch die Gassen und spielten den Zug zur Krippe nach. Der Stern, den sie bei sich trugen, mußte beim Singen immer gedreht werden. Er war ein Symbol für das Sonnenrad, das - so glaubte man damals - in den sog. zwölf heiligen Nächten zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag stehengeblieben war.

  • Raub, Überfälle & kein Ende...

    POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

     

    Karlsruhe (ots) - (KA) Karlsruhe - Nach räuberischem Diebstahl dem Haftrichter vorgeführt

    Ein 31 Jahre alter tunesischer Asylbewerber wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Freitagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Am Donnerstag gegen 19.45 Uhr wurde der 31-Jährige in einem Bekleidungsgeschäft in der Kaiserstraße von einem Detektiv beim mutmaßlichen Diebstahl einer Jacke beobachtet. Als dieser den Verdächtigen ansprach, soll der Beschuldigte dem Detektiv ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft. In Höhe des Schlosses konnte er dann eingeholt und festgehalten werden. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 31-Jährige am Tattag bereits gegen 16.00 Uhr nach einem Ladendiebstahl in der Karlsruher Innenstadt vorläufig festgenommen worden war. Unmittelbar nachdem er das Polizeirevier wieder verlassen konnte, begab er sich in das Bekleidungsgeschäft indem er dann die Jacke gestohlen haben soll. Zudem wurde der Tunesier am 23.12.2015 nach zwei Ladendiebstählen in Leopoldshafen und in Karlsruhe bei der Polizei angezeigt.

    Dr. Tobias Wagner, Staatsanwaltschaft Karlsruhe Dieter Werner, Pressestelle

     Polizeipräsidium Karlsruhe

  • Christbaumsammlung 2016 der Jugendfeuerwehr


    Foto: Samuel Degen

    Wie auch von uns angekündigt, sammelten heute die fleißigen Aktiven der Jugendfeuerwehr Christbäume direkt bei den Wohnungen und Häusern der Stupfericher Bürger ein.

    Altersobmann HBM und stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast stellte hierzu wieder seinen Trekker wie Anhänger zur Verfügung und packte fest mit an.

    So konnten die Jugendlichen nicht nur den Einwohnern helfen, sondern auch Werbung für ihr positives Wirken im Dorf machen und etwas Spendengeld für die Jugendarbeit der Feuerwehr Stupferich sammeln.

  • Sicherheit in Karlsruhe – jetzt handeln!

    „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe“ erinnert an ihre Forderungen

    Nach den Vorfällen in Köln, Hamburg und Stuttgart werden von den politisch Verantwortlichen in diesen Städten weitere präventive Maßnahmen gefordert. Diese Forderungen umfassen die Ausweitung der Videoüberwachung und die Einstellung zusätzlicher Polizeikräfte.
     
    Präventiv handeln heißt für die „Allianz für mehr Sicherheit in Karlsruhe“ aber auch, dass man mit der Umsetzung dieser Forderungen nicht warten muss, bis wir hier in Karlsruhe ähnliche Zustände haben.
     
    Vor einem Jahr wurde von der Stadt Karlsruhe der „3. Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ herausgegeben. Er zeigt eine eklatante Verschlechterung des Sicherheitsempfindens der Bürger in den letzten fünf Jahren.
     
    Da seitens des Gemeinderates der Wille fehlte, hier gegenzusteuern, haben die Einzelstadträte Jürgen Wenzel (Freie Wähler) und Stefan Schmitt (parteilos) dies zum Anlass genommen, um im August die „Allianz für mehr Sicherheit“ zu gründen.
     
    Seit der Veröffentlichung des Sicherheitsberichtes im März 2015 hat sich die Situation in Karlsruhe weiter verschlechtert. Aus diesem Grund appellieren wir an  den Oberbürgermeister und  die Fraktionen im Gemeinderat - CDU, SPD, Grüne , KULT und FDP -  sich unserer Forderung  anzuschließen, den Kommunalen Ordnungsdienst aufzustocken und sich für die Einführung eines „Frauentaxis“ einzusetzen, mit dem Frauen, Jugendliche und Senioren in den Nachtstunden zu ermäßigten Preisen sicher mit einem Taxi nach Hause fahren können.
     
    Wie der Sachstandsbericht gezeigt hat, fühlen sich insbesondere Frauen und Senioren in den Abend- und Nachtstunden in den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Straßen und Plätzen der Stadt nicht mehr sicher. Dem Rechnung zu tragen und zu handeln, sollten sich die gewählten Vertreter der Karlsruher Bevölkerung im Gemeinderat verpflichtet sehen.
     
    Mit freundlichen Grüßen
     
    Stefan Schmitt - Stadtrat pl.
    Jürgen Wenzel - Stadtrat FW
    ________________________________________________
     
     
  • Ortskern und Schulhof samt Spielplatz in Stupferich und Förderrichtlinien für Sanierungsgebiete in Durlach im Blick

    Erste Sitzung des Stupfericher und Durlacher Ortschaftsrats 2016

    Die Neugestaltung des Schulhofes der Grundschule und des anschließenden Spielplatzes sowie die des Ortskerns sind mit mündlichen Berichten für eine Empfehlung des Ortschaftsrats Stupferich zentrale Themen dessen erster Sitzung im neuen Jahr: Das Gremium tritt am Mittwoch, 13. Januar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des örtlichen Rathauses zusammen. Mit einer Bürgerfragestunde beginnt Ortsvorsteher Alfons Gartner die Sitzung.

    In seiner ersten Sitzung 2016 befasst sich der Durlacher Ortschaftsrat am Mittwoch, 13. Januar, ab 17 Uhr im Bürgersaal des dortigen Rathauses unter anderem mit den Förderrichtlinien für dörflich geprägte Sanierungsgebiete sowie dem Bebauungsplan „Innenbereich Karlsruhe-Durlach“ als Beschlussvorlagen. Unter Vorsitz von Ortsvorsteherin Alexandra Ries stehen ferner der Jahresbericht zum lokalen Friedhof und wie üblich aktuelle Mitteilungen des Stadtamts auf der Agenda.

    Auf Antrag der FDP-Ortschaftsfraktion widmet sich das Gremium zum einen einer Plakette am Geburtshaus von Stadtbaumeister Christian Hengst und Künstler Christian Haldendwang, zum anderen der Zukunft des Außenbezirkes des Zoologischen Stadtgartens im Oberwald. Die Ortschaftsratsfraktion von B'90/Die Grünen möchte eine Infoveranstaltung des Kommunalen Ordnungsdienstes diskutiert wissen.

    Weitere Informationen

    Ortschaftsrat

    Ortschaftsrat Durlach

    Stupferich

     

  • Auch in Karlsruhe - Köln und Hamburg sind überall

    POL-KA: (KA) Karlsruhe - Frau am Neujahrsmorgen sexuell beleidigt und beraubt

     

    Karlsruhe (ots) - Wie der Polizei am Dreikönigstag bekannt wurde, ist eine 29 Jahre alte Frau am frühen Neujahrsmorgen in der Karlsruher Innenstadt von zwei Männern nicht nur sexuell beleidigt, sondern darüber hinaus ihres Handys beraubt worden.

    Die Frau war an Neujahr gegen 05.30 Uhr beim Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz erschienen und hatte mitgeteilt, eine halbe Stunde zuvor auf ihrem Heimweg im Bereich der Kreuzstraße zwei dunkelhäutigen Männern begegnet zu sein, die sie unsittlich angefasst und zudem in englischer Sprache sexuell beleidigt hätten. Die beiden Männer seien in Richtung der Haltestelle Marktplatz gelaufen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten jedoch nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen.

    Im Zuge einer am Mittwochabend durchgeführten Vernehmung wurde dann bekannt, dass der 29-Jährigen nach den beleidigenden Ereignissen auch das Handy aus der Hand gerissen worden war, als sie damit die Polizei verständigen wollte. Allerdings habe die Beraubte ihr Telefon von dem flüchtenden Täter wieder ausgehändigt bekommen, nachdem es ihr gelungen war, dessen Begleiter festzuhalten. Die 29-Jährige habe noch eine zufällig vorbeigehende Passantin um Hilfe gebeten, die sich allerdings von der Örtlichkeit entfernte.

    Beide Männer waren dunkelhäutig, jedoch nicht schwarz, im geschätzten Alter von 23 bis 28 Jahren, 170 bis 175 cm groß und schlank mit dunklem, kurzem Haar. Einer davon trug einen roten Pullover.

    Die weiteren Ermittlungen führen nunmehr für die Bearbeitung von Raubdelikten spezialisierte Beamte der Kriminalpolizei. Die Kripo bittet um Meldung von Zeugen oder Hinweisgebern. Insbesondere wird aber die noch unbekannte Passantin gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0721/939-5555 in Verbindung zu setzen.

    Ralf Minet, Pressestelle
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    POL-KA: (KA) Karlsruhe- Mann raubt Geld in Bus und flüchtet

     

    Karlsruhe (ots) - Beim Zwischenstopp eines Fernbusses am Omnibusbusbahnhof in der Schwarzwaldstraße ist es am Donnerstag um 1 Uhr zu einem räuberischen Diebstahl gekommen. Ein 46-jähriger, allein reisender Mann stieg kurz aus dem Bus. Diese Gelegenheit nutzte ein Insasse um die zurückgelassene Tasche des 46-Jährigen zu durchwühlen und Bargeld zu stehlen. Eine Zeugin bemerkte dies und informierte den Busfahrer über den Vorfall, der daraufhin die Polizei verständigte. Zunächst gelang es dem 37-jährigen Busfahrer den immer aggressiver werdenden mutmaßlichen Täter in Schach zu halten. Als er jedoch mit der Polizei drohte, ging der Unbekannte auf den Fahrer los und stieß ihn schließlich aus der Türe, so dass der 37-Jährige zu Boden stürzte. Diese Gelegenheit nutzt der Tatverdächtige zur Flucht. Er wird wie folgt beschrieben: vermutlich nordafrikanischer Herkunft, rund 25 Jahre alt, circa 175 cm groß, bekleidet mit einer grünen Kapuzenjacke mit Fellbesatz, einer blauen Jeans und einem schwarzen Basecap. Der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen. Wer die Tat beobachtet hat oder Hinweise auf den Flüchtigen geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe- Südweststadt, Telefon 0721 939-4411, zu melden.

    Sabine Doll, Pressestelle

    Polizeipräsidium Karlsruhe
  • "Schnurren" in Hörden: AVG setzt zusätzliche Züge ein

    In der fünften Jahreszeit findet an vier Donnerstagen in Hörden wieder das traditionelle „Schnurren“ statt. Um den Besuchern dieser Fastnachtsveranstaltungen freitags eine sichere Heimfahrt zu bieten, setzt die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) in den Nächten vom 14. Januar auf den 15. Januar, vom 21. Januar auf den 22. Januar, vom 28. Januar auf den 29. Januar sowie vom 4. Februar auf den 5. Februar je einen Zusatzzug von Hörden nach Rastatt sowie von Hörden nach Forbach ein.
    Die S41 nach Rastatt startet in Hörden jeweils um 1.44 Uhr. Die S41 nach Forbach fährt in Hörden jeweils um 2.19 Uhr ab.

    Zudem wird es auch anlässlich des großen Fastnachtsumzugs am Sonntag, 7. Februar, zusätzliche Eilzughalte in Hörden geben.
    Mit Blick auf die Anreise zum Fastnachtsumzug hält die aus Richtung Rastatt kommende S31 um 12.40 Uhr in Hörden. Aus Richtung Freudenstadt kann man am Tag des Umzugs ebenfalls mit dem Eilzug der S31 anreisen. Diese Bahn hält um 13.17 Uhr in Hörden.
    Im Anschluss an den Fastnachtsumzug können Besucher am 7. Februar ebenfalls die Eilzüge zur Heimfahrt nutzen. So startet die S31 um 16.40 Uhr in Richtung Freudenstadt. Die Rückfahrt in Richtung Rastatt ist von Hörden aus mit der S31 ab 17.17 Uhr möglich.   

  • Erfolgsgeschichte seit 25 Jahren: ergänzende Betreuung

    Zurzeit nehmen rund 2.500 Kinder an dem Grundschulangebot teil

    Mit dem gesellschaftlichen Wandel hin zur annäherenden Vollbeschäftigung beider Geschlechter und Erziehungsberechtigter, auch vieler Alleinerziehender, boomt der Ganztagsbetrieb an Schulen und Kindergärten in jüngerer Vergangenheit. Im Rückblick auf nunmehr bereits 25 Jahre ist die ergänzende Betreuung an Karlsruher Grundschulen als Dauer-Erfolgsmodell zu betrachten, das sich stetig weiterentwickelt. Zurzeit nutzen Eltern für rund 2.500 Kinder an 39 Grundschulen in insgesamt 110 Gruppen die attraktiven Angebote der ergänzenden Betreuung: von 7.30 bis 13 oder 14 Uhr, fünf Tage die Woche.

    Interessierte können ihre Kinder zur ergänzenden Betreuung bei den Sekretariaten der Grundschulen, beim Schul- und Sportamt sowie bei den Ortsverwaltungen anmelden. Ausführliche lnformationen und Antragsformulare hält der städtische Internetauftritt über www.karlsruhe.de/schulen bereit.

    Die Südendschule war im Schuljahr 1990/91 die erste Grundschule der Fächerstadt, die eine Gruppe mit Kernzeitbetreuung eröffnete, wie das Betreuungsmodell der Einstiegsjahre genannt wurde. Am Pilotprojekt nahmen 18 Jungen und Mädchen teil. Es verlief so gut und weckte ein derart breites Interesse, dass im Folge-Schuljahr stadtweit schon zwölf Betreuungsgruppen angeboten wurden. Zum Schuljahr 2000/2001 entschied sich das Landes-Kultusministerium für die Einführung der verlässlichen Grundschule. Das gleichnamige Konzept sollte eine Antwort auf die durch veränderte Familienstrukturen gegebenen Kindheitsbedingungen sein. Der Karlsruher Gemeinderat beschloss im Juni 2000 die Umsetzung der ergänzenden Betreuung und sprach sich für den Ausbau des Betreuungsanqebots aus. Neben der von den Schulen garantierten verlässlichen Unterrichtszeit von der zweiten bis zu fünften Schulstunde wurde eine bedarfsorientierte erweiterte Betreuung notwendig, da sich die Landesregierung für ein additives Modell entschieden hatte: Dieses basiert bis heute auf einer klaren Trennung von verpflichtendem Unterrichtsblock und freiwilligem Angebot der ergänzenden Betreuung. Das Modell der früheren Kernzeitbetreuung wurde damit abgelöst.

    Qualifiziert, bedarfsgerecht und flexibel
    Bis zum Beginn und nach dem Ende des Unterrichts können die Kinder an allen Schultagen in Gruppen pädagogisch qualifiziert, bedarfsgerecht und flexibel betreut werden. Zeitliche, personelle und pädagogische Verlässlichkeit verschafft den Eltern Planungssicherheit und somit Entlastungen, den kleinen ABC-Schützen Vertrautheit. „Die Kinder kommen nach dem Unterricht gerne in die ergänzende Betreuung. In den Betreuungsgruppen können sie entspannt die Gemeinschaft mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern kreativ und pädagogisch wertvoll gestalten“, berichtet Erzieherin Ursula Alter, die seit den Anfangsjahren zum Betreuerteam der Südendschule zählt, und betont: „Die Betreuungsgruppen sind geprägt durch ein lebendiges Miteinander, bei dem sich positives Sozialverhalten entfalten kann.“ Die Gruppen an den Karlsruher Grundschulen sind nach Alter und Geschlecht durchmischt und bieten damit mehr Begegnungschancen als der Klassenverbund.

    Die Jungen und Mädchen erhalten gezielte, zugleich offene Angebote. Sie haben die Möglichkeit zu freiem Spiel, um sich mit sich und ihrer Umwelt kreativ auseinanderzusetzen. Kleingruppen- und Neigungsangebote dienen der Interessenfindung. In den Betreuungsgruppen wird gemalt, gebastelt, gebaut und gespielt. Gesellschafts-, Bewegungs- und Rollenspiele, Musik wie auch die Möglichkeit zu Gesprächen, zum Austausch über Themen, die die Kinder bewegen, runden das Programm ab. Neben dem Angebot der ergänzenden Betreuung bietet die Stadt Karlsruhe Eltern mit den Ganztagsgrundschulen gute Chancen, Familie und Beruf zu vereinbaren.

    Weitere Informationen

    Info-Faltblatt zur ergänzenden Betreuung

  • „Das gibt es nur in Baden“

    Lesestoff im Ständehaus
    Lesestoff im Ständehaus


    Literarische Würdigung der Besonderheiten von hier

    Auch ohne Eigenständigkeit verfügt Baden über viele interessante Alleinstellungsmerkmale und Eigenarten, wie das aktuelle Buch „Das gibt es nur in Baden“ belegt. Auszüge ihres literarischen Streifzugs, der viel Geschichtsträchtiges, Wissenswertes, Amüsantes und wohl auch für eingefleischte Badener Überraschendes zutage fördert, lesen der gebürtige Karlsruher Matthias Kehle und Co-Autorin Patricia Keßler am 19. Januar ab 20 Uhr im Lesecafé der Stadtbibliothek, Neues Ständehaus.

    Was sie ebenso akribisch wie unterhaltsam zusammentrugen, zeigt auf, dass oft auch die vermeintlich kleinen Dinge zum Superlativ taugen. Baden muss sich wahrlich nicht verstecken, weist es doch die meisten Sonnenstunden Deutschlands und den Heimatort des Weltmeister-Trainers samt Jogi-Löw-Stadion auf. Auch ist hier ebenso die älteste Universität wie der größte Freizeitpark der Republik zu finden. Einiges Erzählenswertes aus dem Kuriositätenkabinett rundet ein Werk ab, das als Balsam für die badische Seele gelten darf.

    Der Eintritt zur als Kooperation von Stadtbibliothek, Stadtarchiv sowie der Buchhandlung Hoser und Mende angebotenen Lesung beträgt sechs, ermäßigt vier Euro.

    Weitere Informationen

    Stadtbibliothek

  • Als Akademiker und Bürger Karlsruhe lebenslang verbunden

    Gemeinsame Geschichte
    Gemeinsame Geschichte

    Studentenverbindungen übergeben EB Jäger Dokumentation zum Stadtgeburtstag

    Der Geschenkereigen für die Fächerstadt zu ihrem 300. Geburtstag riss bis zuletzt nicht ab: Mehr als 175 Jahre schon gestalten Studentenverbindungen Karlsruhes akademische und städtische Geschichte mit. Grund genug für vier Corps, drei Landsmannschaften, eine Turnerschaft sowie die Alten Herren Studentischer Corps (AHSC) und die Vereinigung Alter Herren im Coburger Convent (VACC) erstmals als Initiative „Verbindungsstudenten in Karlsruhe" gemeinsam aufzutreten und vorigen Sommer zum Tag der offenen Tür einzuladen. „Den haben wir als Geschenk an die Bevölkerung verstanden“, erklärte Dr. Warnfrid Grams, AHSC-Ehrenmitglied, nun am 30. Dezember gegenüber Erstem Bürgermeister Wolfram Jäger und dem Leiter des Stadtarchivs, Dr. Ernst Otto Bräunche, zur Übergabe einer Dokumentation. Diese umfasst neben der Feierlichkeit auf dem hiesigen Corpshaus Alemannia, wie es im traditionellen Sprachgebrauch heißt, unter anderem Genese und Wirken der Verbindungen samt großherzoglicher Huldigung. Sie ist selbst ein Stück Stadtgeschichte, verkörpert zugleich die Historie des 1825 gegründeten Polytechnikums bis zur heutigen Struktur als KIT und weiterer Hochschulen.

    Beim Empfang in seinem Amtszimmer dankte der sich interessiert nach Strukturen und Netzwerke erkundigende EB Jäger ausdrücklich für das Engagement der Verbindungen, wozu eine Spendensammlung zur Finanzierung eines keimfreien Krankenhaus-Besucherraums für Geschwister und Freunde krebskranker Kinder zählt. „Diese Einrichtung passt gut zu unseren Prinzipien“, betonte Grams im Fokus auf das Gemeinwesen. Rund 6.000 Studenten aller Fakultäten und verschiedenster Nationalitäten schlossen im Lauf der Zeit als Angehörige einer Verbindung ab, um ihrem Bündnis- und Bildungsstandort darüber hinaus in aller Regel ewig treu zu bleiben. Die älteste Karlsruher Verbindung, das Corps Franconia, wurde 1839, die jüngste, Landsmannschaft Rhenania, 1920 gegründet.

    Neben elementaren Losungen wie lebenslange Freundschaft, Demokratie und Toleranz spornen die Verbindungen zu Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft an, was sich in den beruflichen und gesellschaftlichen Erfolgen vieler, auch prominenter Repräsentanten (von Architekt Hermann Billing, Namensgeber eines eigenen Preises, über den Industriellen August Thyssen bis zu Hermann Karl August Weinkauff, erster Präsident des Bundesgerichtshofs) niederschlägt. Sie halten Traditionen hoch und bleiben aktuell, vermitteln den heutigen Studenten Soft Skills, im Arbeitsleben unverzichtbare soziale Kompetenzen. Auch bieten die Verbindungshäuser Studienanfängern insgesamt etwa 100 Zimmer. Die farbentragenden und pflichtschlagenden Verbindungen sowie die aus Alumnis und Zugezogenen bestehenden Altherren-Verbände distanzierten sich im Gespräch ausdrücklich von den Burschenschaften, vor allem darin verbreiteter rechtsradikaler Tendenzen wegen. Beide studentischen Kräfte waren indes im frühen 19. Jahrhundert, nicht zuletzt in Baden und Karlsruhe, Triebfedern des revolutionären Kampfs für Einheit, Freiheit und Volkssouveränität.

    Weitere Informationen

    Gemeinsame Website der „Verbindungsstudenten in Karlsruhe“

  • Raubüberfall - wieder in Durlach

    POL-KA: (KA) Durlach - 35 Jähriger seines Geldbeutels und Handys beraubt

    Durlach (ots) - Einem 35 Jahre alten Mann wurde am frühen Sonntagmorgen im Bahnhof Durlach von zwei unbekannten Tätern der Geldbeutel und das Handy geraubt. Der Geschädigte wollte mit der Straßenbahn nach Hause fahren und begab sich hierzu in die Gleisunterführung. Als er gerade die Treppe zum Bahngleis hochgehen wollte, wurde er von einem Täter von hinten am Hals gepackt, gewürgt und zu Boden gebracht. Am Boden liegend wurde er nach Wertgegenständen abgetastet, wobei ein zweiter Täter dabei stand. Unter dem Eindruck der Geschehnisse gab der Übefallene seinen Geldbeutel und den Geldbeutel heraus. Die beiden Täter flüchteten anschließend durch die Unterführung in unbekannte Richtung. Zumindest ein Täter konnte vom Geschädigten beschrieben werden. Er soll 18 - 20 Jahre alt sein, 170 cm groß, sehr schlank und südländisches Aussehen besessen haben. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter Tel.-Nr. 0721/939-5555 zu melden.

    Eberhard Schell

    Führungs- und Lagezentrum

     Polizeipräsidium Karlsruhe

  • Jetzt um Betreuung kümmern

    Online-Portal: Kita-Plätze werden ab 16. Februar vergeben

    Mitte Februar bis Anfang März werden über das trägerübergreifende Such- und Anmeldesystem für Kindertageseinrichtungen (https://kita.karlsruhe.de) Betreuungsplätze für Vorschulkinder vergeben. Wer am Hauptverfahren für das im September beginnende Kindergartenjahr 2016/2017 teilnehmen möchte, sollte seine Anfrage bis 15. Februar über das Online-Portal gestellt haben. Mehrfachvormerkungen sind möglich. Erhalten Eltern daraufhin mehrere Platzangebote, kann nur eines angenommen werden. Nach Abschluss des Betreuungsvertrags mit der gewünschten Kita, werden die anderen Träger informiert, dass das Kind versorgt ist. Fragen zu den Formalitäten beantwortet das städtische Service-Team montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 133-5537 oder per Mail unter support@kita.karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Online-Portal Kitas 

  • Ein gutes friedliches und harmonisches Jahr 2016 wünscht das Team von stupferich.org

    mit einem stimmungsvollen Bild aus der Sivesternacht 2016,  aufgenommen von Hans Pallasch.

    Der Himmel über Stupferich

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