25 | 07 | 2017
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  • Neier Vorschdand bei de SG

    D´SG had jedzd 6 Vorschdänd. „So en Quadsch“, denggd jedzd de Oi odda Anner. Von Wägele, s´isch genau de richdige Schridd in d´Zukunfd.

    Gugge´mer uns doch ämol in de Veroinslandschafd um, imma wenniger sin beraid, in de Veroi was zu mache, un deshalb muss´mer versuche, dass die, die ä Amd iwwernemme, ned iwwerforderd werre. Ä Ehreamd muss Schbass mache un muss im Eiklang schdeh mid´em Familieläwe unnem Beruf. Nix schlimmer, wenn d´Veroinsärwed zu viel werd, un´der dodurch alles iwwa de Kopf naus waxd.

    Jeder von denne Sechse had jedzd ä abgschlossenes un iwwerschaubares Uffgabegebied, fir des´er aigeverandwordlich zuschdändig isch. In de Vorschdandssidzung kommed´se z´samme, diskudiere, beschließe un jeder gehd mid seim Päckle naus un erledigd´s.

    Mir hen de Verwaldungsvorschdand – de Alfons,

    de Finanzvorschdand - de Bernhard,

    de Technikvorschdand - de Holger,

    de Feschdvorschdand - de Dietmar,

    de Schbordvorschdand - de Andy un

    de Jugendvorschdand - d´Marion.

    Jeder von denne kann sich Leid dezu hole, die ihn unnerschdidze. So had z.B. de Holger kinfdig sei Bauausschuss, de Dietmar de Feschdausschuss, wo´em s´Schbordbladzteam unner d´Ärm greife werd un de Andy had im Schbordausschuss die Abdailungslaider.

    Bis des Ganze so richdig ogloffe isch, brauchd´s naderlich ä Weile awwa a do sin mid´em Geschäfdsverdailungsplan a scho d´Weiche g´schdelld.

    Mir bei de SG sin zuversichdlich, dass des bisher guude Veroinsläwe grad so weider gehd, un d´Midglieder noch viel Fraid hawwe werre.

    Ausruhe gibd´s awwa ned, s´gehd imma weider, imma weider, imma……..

     

    Eier Alderle

  • England will uns aushungern

    Der 1. Weltkrieg macht die Frauen zu Kämpferinnen für die „gerechte, deutsche Sache“

    Frau Friederike Horn, eine in Durlach aufgewachsene Amateurhistorikerin, zeigt in Ihrem Vortrag unter anderem, wie die deutschen Frauen zu Kämpferinnen an der Heimatfront stilisiert wurden.

    Diese Veranstaltung des Freundeskreises Pfinzgaumuseum/Historischer Verein Durlach findet statt am

    Dienstag, den 03. Februar 2015 um 19.30h

    im Bürgersaal des Rathauses in Durlach.

    Der Eintritt ist frei.

     „Englischer Aushungerungsplan, Heimatfront, Steckrübenwinter“ – das sind Begriffe, die die Situation im 1. Weltkrieg innerhalb Deutschlands – fernab der Schlachtfelder in Ost und West charakterisieren. Und in der Tat traf der Krieg die zivile Bevölkerung von Beginn an und mit zunehmender Wucht, da von Seiten der Regierung kaum Vorsorge für einen längeren Krieg getroffen worden war.

    Der Vortrag will zeigen, wie man der bedrohlichen Versorgungslage Herr/Frau zu werden versuchte und wie die deutschen Frauen zu Kämpferinnen an der Heimatfront stilisiert wurden. „Die Küchenfrage ist jetzt eine Bewaffnungsfrage geworden“, steht im Vorwort zu einem der zahlreichen Rezepthefte, die für die „Kriegsküche“ veröffentlicht wurden. Aber auch in der Arbeitswelt mussten die Frauen ihren „Mann“ stehen um die fehlenden männlichen Arbeitskräfte zu ersetzen.

    Abschließend soll auch untersucht werden, wie die deutsche Frauenbewegung in ihren verschiedenen Gruppierungen mit der  Situation umging und ob sie sie für ihre Ziele nutzen konnte. Das 1919 eingeführte Frauenwahlrecht war eigentlich zu wenig.

    Hier ein Hinweis unsrer Museumsleiterin Dr. Alexandra Kaiser:

    "Mittendrin. Menschen in Karlsruhe" - das ist der Titel unserer Fotoausstellung, die vom 23. Mai bis zum 23. August 2015 als Doppelausstellung im Stadtmuseum Karlsruhe und im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach zu sehen sein wird.

    Im Fokus des Projekts stehen die Menschen in Karlsruhe. Wir suchen Fotos aus allen Karlsruher Stadtteilen:
    Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit, beim Training im Sportverein, bei der Chorprobe, im Schrebergarten, unterwegs mit Freunden oder mit der Familie und natürlich beim Feiern des Stadtjubiläums - dies alles und noch viel mehr kann Thema Ihres Fotos für die Doppelausstellung im Stadtmuseum und im Pfinzgaumuseum sein. Privatpersonen, aber auch Vereine und andere Gruppen können sich beteiligen.

    Von Mai bis August wächst die Ausstellung! Sie können im gesamten Ausstellungszeitraum Ihr Foto ins Museum bringen und die Ausstellung erweitern, schon vor Ausstellungsbeginn können Fotos unter Angabe des Themas, des Ortes und des Datums unter http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/menschen-in-karlsruhe.de hochgeladen (Upload funktioniert ab 1. März) oder per Mail an menschen-in-karlsruhe@kultur.karlsruhe.de geschickt werden.
    Wir suchen vor allem aktuelle Fotos. So entsteht nach und nach aus den eingehenden Fotos ein buntes Mosaik des Karlsruher Lebens im Jubiläumsjahr 2015. Aber auch ältere Fotos mit Alltagsszenen aus Karlsruhe nehmen wir gerne an! Die Fotos sollen im Anschluss an die Ausstellung in die Bestände des Stadtarchivs Karlsruhe übernommen und dauerhaft gesichert werden.

    Machen Sie mit und geben Sie die Informationen zu unserem Ausstellungsprojekt weiter. Ob an Kollegen, die Familie, Freunde, im Verein oder der Nachbarschaft - wir sind für jede Art der Unterstützung dankbar. Nur gemeinsam können wir die Wände im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg und im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais mit Leben füllen und zeigen, wer die Menschen in Karlsruhe sind.

    Mehr Infos zu dem Projekt finden Sie unter http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/menschen-in-karlsruhe.de.

     

  • SG-Stupferich, Jahreshauptversammlung

  • POL-KA: (Enzkreis) Remchingen-Wilferdingen- Seniorin in Lebensmittelmarkt bestohlen

    Remchingen (ots) - Mit einem Geldwechseltrick hat ein Pärchen eine 76-jährige Frau um ihre Geldbörse erleichtert.

    Der circa 25-jährige, rund 170 cm große, kräftige osteuropäische Mann sprach die Seniorin am Mittwoch gegen 11.30 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft in der Hauptstraße an und bat sie, ihm eine Euro Münze zu wechseln. Gleichzeitig trat eine Frau hinzu, die der Frau die Geldbörse aus der Jackentasche zog. Beide entkamen unerkannt. Die Frau war ebenfalls rund 25 Jahre alt, circa 160 cm groß und schlank, bekleidet war sie mit einem dunklen Anorak und einer Wollmütze.

    Tipps der Polizei:

    Seien Sie misstrauisch, lassen Sie sich nicht ablenken

    Tragen Sie Ihre Wertsachen nah am Körper, am besten in Innentaschen

    Deponieren Sie Ihre Taschen nicht unbeaufsichtigt an den Einkaufwägen

    Bewahren Sie die PIN nie bei Ihrer EC-Karte auf

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe, Ettlingen, Polizei warnt vor aktuell aktiven Enkeltrickbetrügern

     

    Karlsruhe, Ettlingen (ots) - (KA) Karlsruhe, Ettlingen, Polizei warnt vor aktuell aktiven Enkeltrickbetrügern

    In insgesamt 15 der Polizei am Mittwoch bekanntgewordenen Fällen versuchten Enkeltrickbetrüger in Ettlingen und in nahezu sämtlichen Stadtteilen in Karlsruhe ihr Glück bei vornehmlich älteren Mitbürgern.

    Bereits am Vormittag wurden die ersten Anrufe im Bereich Ettlingen registriert. Hier wurden den vermeintlichen Opfern finanzielle Notlagen vorgegeben und dass dringend Geld für einen Wohnungs- beziehungsweise Hauskauf oder für eine Fehlüberweisung benötigt würde. Mit unterdrückter Telefonnummer meldete sich eine Frau mit einer kratzigen, erkältungsähnlichen Stimme und versuchte die überwiegend älteren Frauen mit vorgespiegelten Familienkenntnissen zu einer geforderten Geldübergabe zu überreden. In bisher sämtlichen bekannt gewordenen Fällen wurde rechtzeitig Verdacht geschöpft und die Polizei eingeschaltet, so dass die Täter nicht zum Erfolg kamen. Dennoch geht die zwischenzeitlich ermittelnde Karlsruher Kriminalpolizei von einer hohen Dunkelziffer aus und bittet deshalb mögliche weitere Betroffene um Hinweise. Allem Anschein nach werden gezielt Telefonlisten abgearbeitet, so dass davon auszugehen ist, dass die Betrüger auch weiterhin aktiv sein werden.

    Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter: 0721/939-5555 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. In dringenden Fällen bitte umgehend den Polizeinotruf 110 verständigen.

    Tipps Ihrer Polizei:

       -	Halten sie nach einem solchen Anruf dringend Rücksprache mit 
    Ihren Angehörigen und geben Sie im Telefonat keine familiären oder 
    finanziellen Verhältnisse preis. -	Notieren Sie sich die 
    möglicherweise angezeigte Telefonnummer und rufen Sie nicht zurück, 
    sondern setzen Sie sich umgehend im Verdachtsfall mit der Polizei in 
    Verbindung. -	Melden Sie sich auch dann bei der Polizei, wenn Sie 
    bereits auf den Enkeltrick hereingefallen sind und händigen Sie 
    niemals Unbekannten Bargeld aus. 

     

  • Neue Grundbucheinsichtsstelle beim Liegenschaftsamt

    Elektronische Version kann eingesehen, Abschrift bestellt werden

    Auch wenn das Karlsruher Grundbuchamt zu Beginn des neuen Jahres aufgehoben wurde, sollen Bürgerinnen und Bürger natürlich weiterhin die Möglichkeit zur Einsicht haben. Zu diesem Zweck hat die Stadt eine neue Stelle beim Liegenschaftsamt eingerichtet. Die Grundbücher sind zentral beim Amtsgericht Maulbronn gelagert. Deren elektronische Version kann einsehen, wer ein berechtigtes Interesse nachweist. Damit einher geht auch das Recht, (un)beglaubigte Abschriften zu beziehen.

    Die Grundbucheinsichtsstelle befindet sich beim Liegenschaftsamt in der Lammstraße 7 a und ist auch unter Telefon 0721/133-6247 sowie per E-Mail an grundbuch@la.karlsruhe.de erreichbar. Gelegenheit zur Einsicht besteht montags bis donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr sowie nach Terminvereinbarung. Für gegebenenfalls kürzere Wege bleiben auch die Einsichtsstellen im Stadtamt Durlach und bei der Ortsverwaltung Neureut erhalten.

  • POL-KA: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipäsidium Karlsruhe

    Karlsruhe - Renitenter Ladendieb in Haft

    Karlsruhe (ots) - Gegen einen 35 Jahre alten Ladendieb ordnete ein Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Mittwoch die Untersuchungshaft an. Den Ermittlungen des Polizeireviers Marktplatz zufolge wollte der Tatverdächtige bereits am Donnerstag vergangener Woche in einem Karlsruher Innenstadt-Kaufhaus ein Paar Jeans im Wert von 109 Euro stehlen. Unter Zurücklassung des Diebesgutes und körperlicher Gegenwehr konnte der dabei Ertappte dem Ladendetektiv entwischen. Zu seinem großen Pech suchte der Algerier allerdings am Mittwoch dasselbe Kaufhaus erneut auf. Der Sicherheitsbedienstete erkannte den mutmaßlichen Dieb wieder und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Aktuell ermittelt das Polizeirevier Marktplatz in drei weiteren Fällen wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Ladendiebstahl und Sachbeschädigung gegen den 35-Jährigen.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Geldbeutel entwendet - 22-Jähriger leicht verletzt - Teil der Beute zurückerlangt

    Karlsruhe (ots) - Bei dem Versuch, die ihm Augenblicke zuvor in der östlichen Innenstadt gestohlenen 90 Euro zurückzuerlangen, erlitt ein 22 Jahre alter Student in der Nacht zum Donnerstag leichte Verletzungen. Doch konnte er den Langfingern auch 30 Euro wieder abjagen.

    Der junge Mann war gegen 02.30 Uhr im östlichen Teil der Zähringerstraße rauchend vor dem Haus gestanden, als er von zwei etwa 25-Jährigen nach einer Zigarette befragt wurde.

    In dem Moment, in dem er dem Wunsch nachkommen wollte, zog ihm der eine Täter das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. Zwar konnte der junge Mann die Börse wieder rasch an sich nehmen, doch hatte der Langfinger bereits das Papiergeld entnommen. In der Folge kam es zu einem Gerangel, bei dem der Geschädigte vom Täterduo zu Boden gebracht wurde. Trotz leichter Schürf- und Kratzwunden konnte er sich schnell aufrappeln und den in Richtung Brunnen- und Waldhornstraße flüchtenden Dieben nachsetzen. An der Ecke zur Brunnenstraße verlor es sie schließlich aus den Augen; zwei von ihnen unterwegs verlorene Geldscheine konnte er aber wieder aufsammeln.

    Die Sofortfahndung der alarmierten Polizei führte nicht zur Festnahme der Täter. Diese sind von südländischer Erscheinung, etwa 25 Jahre alt und etwa 175- bis 180 cm groß, sie haben schwarzes kurzes Haar und trugen dunkle Kleidung. Einer sprach gebrochen Deutsch und war von schlanker Statur. Vom anderen liegt keine weitere Beschreibung vor.

    Wer die Geflüchteten beobachtet hat oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird unter Telefon 939-5555 um seine Meldung beim Kriminaldauerdienst gebeten.

  • Willkommensportal der TRK ist online

    Rundum-Service in Deutsch und Englisch

    Rundum-Service in Deutsch und Englisch

    Internationale Fachkräfte sollen umfassend betreut und informiert werden

    Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ist auf internationale Fachkräfte angewiesen, um künftig weiterhin ihre Potenziale ausschöpfen zu können. Diese sollen nicht erst oder nur beim Ankommen in den Städten und Gemeinden begrüßt werden, sondern sich bereits vorab in ihren Heimatländern über die Region informieren können. Dazu soll das am Donnerstag, 29. Januar, gestartete Willkommensportal beitragen: „Das Willkommensportal ist eine Brücke und eine Orientierungshilfe für die Frauen und Männer, deren Know-how wir benötigen und denen wir unsere Region als attraktive Arbeits- und Lebenswelt präsentieren wollen“, veranschaulicht der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Anspruch und Nutzen. Und er betont: „Ich freue mich, dass wir dem Portal nun grünes Licht geben konnten - als digitale Vorstufe, als Zwischenziel auf dem Weg zu einem Welcome Center. Dieses soll sich als zentrale bedarfsorientierte Beratungs- und Dienstleistungsstelle um die internationalen Neubürgerinnen und Neubürger kümmern.“

    Eine Win-Win-Situation, denn Beschäftigte, denen bei den ersten Schritten in das neue berufliche und soziale Umfeld geholfen wird, können sich noch besser auf ihre Arbeit konzentrieren. Die Plattform bietet vor allem in der Ankommensphase Information und Orientierung, etwa bei der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse sowie bei Fragen zu Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Leitfäden und Kontakte zeigen auf, welche Behördengänge wie zu bewältigen sind, um Fuß fassen und einen äußerst willkommenen Beitrag zur Weiterentwicklung der TRK leisten zu können. Die Hinweise zu den arbeitsrechtlichen und beruflichen Grundlagen werden ergänzt durch regional- und lokalspezifische Informationen zu Themen wie Wohnen - angefangen mit Erklärungen zu Miet- oder Kaufverträgen -, Spracherwerb, Kinderbetreuung, Schulbildung, Gesundheit, Freizeit, Kultur. Wo finde ich einen passenden Deutschkurs? Wie finde ich eine Wohnung, die richtige Kindertagesstätte, wie findet mein Partner einen Job? Wie eröffne ich ein Bankkonto, wie funktioniert das deutsche Gesundheits- und Steuersystem? Welche Vereine oder sonstigen Kontakte sind eventuell interessant für mich, wo kann ich meinen Glauben praktizieren? Passende Antworten auf solche Fragen liefert das Portal. Es widmet sich auch sensiblen Fragen verschiedener Kulturen und zeigt beispielsweise auf, wo koschere und Halal-Lebensmittel zu bekommen sind.

    Bedarfe und Bedürfnisse erkennen und decken
    Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt kommt dem geplanten Welcome Center eine Schlüsselrolle zu. Ihre Wettbewerbsfähigkeit hat die TRK erst jüngst mit ihrem Erfolg bei RegioWIN unter Beweis gestellt, durch den Fördermittel von europäischer und Landesebene in die Region und den Ausbau der Kernkompetenzen Mobilität und IT fließen. Um Europas führende Region auf diesen Feldern zu werden, so das Bestreben, müssen sich große wie kleinere Unternehmen und Institutionen weiter in den partnerschaftlich agierenden Kommunen und Kreisen ansiedeln und entwickeln, sollten gut ausgebildete Menschen weiter in die Region kommen und bleiben wollen. Faktoren wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Freizeit- und Kulturangebot, die Rundum-Betreuung gewinnen bei der Standortfrage immer mehr an Bedeutung. Im Sinne des weiteren Ausbaus der Technologie- und Wissenschaftsdichte und insbesondere der Deckung des wachsenden Personalbedarfs im MINT-Bereich soll das künftige Welcome Center seinen Schwerpunkt bei der Rekrutierung und Integration entsprechender Fachkräfte setzen. Aber auch Engpassberufe sollen in den Fokus genommen werden, dazu zählen vor allem Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegewesen.

    Zielsetzung des Willkommensportals ist es, Angehörige dieser und weiterer Branchen über die vielfältigen Angebote in der Region auf Deutsch und Englisch zu informieren - weitere Sprachen sind geplant. Es geht auch darum, zu den relevanten Akteuren zu verlinken sowie Kontaktadressen und Ansprechpartner bereit zu stellen, damit die Adressierten unkomplizierter und zügiger Bescheid wissen. Fragen und Anregungen nimmt Regina Hartig, Ansprechpartnerin von Seiten der TRK und zuständig für die Außenbeziehungen der Stadt Karlsruhe, gern unter Telefon 0721/133-1877 sowie per E-Mail an regina.hartig@abz.karlsruhe.de entgegen.

    Weitere Informationen

    Willkommensportal der TRK

  • Wohin geht es künftig im Museum?

    Führungen im Pfinzgaumuseum am 1. und 4. Februar

    Führungen durch die Ausstellung "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und...? Sammeln im Pfinzgaumuseum gestern und morgen" gibt es am Sonntag, 1. Februar, 11 Uhr, mit Dr. Ferdinand Leikam sowie am Mittwoch, 4. Februar, 18 Uhr, mit Dr. Alexandra Kaiser. Die Museumsleiterin will bei freiem Eintritt mit ihrem Publikum über die künftige Sammlungstätigkeit des Pfinzgaumuseums diskutieren. Für die Präsentation unternahm sie eine Spurensuche im Depot, indem sie Objekte aus der Sammlung des ersten Museumskonservators, Friedrich Eberle aussuchte. Gleichzeitig fragt sie, wie die Sammlung künftig aussehen könnte. Dafür sucht sie auch ein "Durlacher Objekt des Jahres 2014".

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • POL-KA: (KA) Pfinztal-Wöschbach, Einbruch in Mehrfamilienhaus

    Pfinztal-Wöschbach (ots) - Über einen Balkon gelangte am Dienstag ein Einbrecher in ein Mehrfamilienhaus in der Saldingerstraße in Wöschbach.

    Zwischen 15 Uhr und 19.30 Uhr war es dem Unbekannten möglich, über einen Mauervorsprung auf den Balkon im zweiten Obergeschoss zu klettern. Dort hebelte er die Balkontüre auf, durchwühlte die Wohnung, begab sich ins Treppenhaus und drang gewaltsam in eine weitere Wohneinheit im ersten Obergeschoss ein. Sämtliche Räumlichkeiten wurden nach Diebesgut durchwühlt. Ob etwas gestohlen wurde konnte noch nicht geklärt werden. Das Polizeirevier Karlsruhe-Durlach nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0721/4907-311 entgegen.

  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Versuchter Straßenraub

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines versuchten Straßenraubes wurde am Dienstagabend ein 20-Jähriger in der Amalienstraße.

    Der junge Mann hielt sich gegen 22.35 Uhr an der Ecke Amalien-/Leopoldstraße auf, als ein Unbekannter herantrat und ihn in gebrochenem Deutsch dazu aufforderte, seine mitgeführten Gegenstände herauszugeben. Der Angesprochene bat darum, in Ruhe gelassen zu werden. In der Folge schlug ihm der Täter mehrmals ins Gesicht. Der in der Nähe weilende Freund des 20-Jährigen erkannte die Situation und stieß den Angreifer beherzt zur Seite, der von seinem weiteren Vorhaben abließ und ohne Beute in Richtung Europaplatz flüchtete. Der Täter war etwa 25 - 30 Jahre alt, 170 - 180 cm groß, von südländischer Erscheinung, trug halblanges, schwarzes Haar und war mit schwarzer Jacke und ebensolcher Hose bekleidet. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0721/939-5555 entgegen.

  • Geänderte Kassenöffnungszeiten im Zoologischen Stadtgarten

    Ab dem 1. Februar ändern sich die Kassenöffnungszeiten des Zoologischen Stadtgartens. Diese Zeiten gelten bis zum Beginn der Sommerzeit am 29. März. Die Kasse Süd (Hauptbahnhof) ist von 9 bis 17 Uhr, die Kasse Nord (Festplatz) von 9 bis 17 Uhr besetzt. Über die Kasse Ost (Augartenstraße) gelangt man ab 14. Februar von 11 bis 17 Uhr in die Anlage (bis einschließlich 13. Februar von 11 bis 16 Uhr). Die Kasse West (Rosengarten) ist geschlossen.

    An Sonn- und Feiertagen öffnet die Kasse Ost bereits um 10 Uhr. Mit Beginn der Sommerzeit sind die Kassen eine halbe Stunde länger geöffnet.

    Weitere Informationen

    Zoo Karlsruhe

  • POL-KA: (KA) Karlsbad - Drei Schwerverletzte Personen nach Frontalzusammenstoß

    Karlsbad (ots) - Drei Personen schwerverletzt wurden am Montagnachmittag nach einem Frontalzusammenstoß bei Langensteinbach.

    Eine 25 Jahre alte Renault-Fahrerin befuhr die Landstraße 623 von Palmbach kommend in Richtung Langensteinbach und geriet kurz nach 15 Uhr aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn in einer Linkskurve ins Schleudern.
    Ausgangs der Kurve geriet sie mit ihrem Fahrzeug quer zur Fahrbahn und kollidierte mit ihrer rechten Seite frontal mit einem entgegenkommenden 54-jährigen Opel-Astra-Fahrer. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl beide Fahrzeuglenker als auch die 53 Jahre alte Beifahrerin im Opel schwer verletzt. Alle drei Personen wurden durch die alarmierten Rettungskräfte stationär in Krankenhäusern aufgenommen.
    Die Landstraße musste bis ca. 16.30 Uhr halbseitig gesperrt werden. Das Umweltamt wurde wegen auslaufender Betriebsstoffe in einen Entwässerungsgraben verständigt.
    Eine angeforderte Spezialfirma trug Teile des Erdreiches ab. Ein weiteres Unternehmen musste die Fahrbahn von Betriebsstoffen reinigen.
    An den Fahrzeugen, die abgeschleppt werden mussten, entstand ein Totalschaden von rund 6.500 Euro.

  • Christen Weltverfolgungsindex 2015

    Das Gebot der Stunde - Flüchtlingen helfen - Flüchtlinge aufnehmen

    Christen sind heute die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Schätzungsweise 100 Millionen Menschen leiden wegen ihres christlichen Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgungen – sei es durch andere Religionen, Totalitarismus oder durch Gewalt. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verweigert werden.

    Heute unterstützt Open Doors als überkonfessionelles internationales Hilfswerk in über 50 Ländern Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit – dem Sprachrohrdienst – informiert Open Doors in der sogenannten freien Welt in Kirchen, Politik oder Medien darüber, wo Christen verfolgt werden und welche Hilfe dringend benötigt wird.

    Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.


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  • Nachwuchs bei den Giraffen

    Wahia brachte erstes Jungtier im Jubiläumsjahr des Zoos zur Welt/Namenswettbewerb

    Giraffennachwuchs hat erste Fans unter den Besuchern des Zoologischen Stadtgartens

    Giraffennachwuchs hat erste Fans unter den Besuchern des Zoologischen Stadtgartens

    Jungtier bei den Giraffen

    Jungtier bei den Giraffen

    Die Kleine von Wahia äugt neugierig unter dem Bauch der Mutter hervor

    Die Kleine von Wahia äugt neugierig unter dem Bauch der Mutter hervor

    Das Giraffenmädchen im Karlsruher Zoo

    Das Giraffenmädchen im Karlsruher Zoo

    (C) Fotos freigegeben von der Stadt Karlsruhe 27.01.2015

     

    Im Zoo Karlsruhe hat Wahia am vergangenen Freitagmorgen im Giraffenhaus Nachwuchs bekommen. Das erste Jungtier im Jubiläumsjahr des Karlsruher Zoos hat auch den kommissarischen Leiter Dr. Clemens Becker sofort ins Giraffenhaus eilen lassen. „Ich habe die Kleine beim ersten Aufstehen und Säugen beobachten können“, freut sich Becker über den Jubiläumsnachwuchs. Die siebenjährige Wahia ist eine gelassene Mutter, dennoch sorgte die Tierpfleger dafür, dass Mutter und Tochter Ruhe haben.

    Ab heute Nachmittag können Gäste des Zoologischen Stadtgartens den bislang namenlosen Nachwuchs von Wahia besuchen. Noch namenlos - denn der Zoo ruft alle Besucherinnen und Besucher der Anlage und insbesondere auch Kinder auf, sich an einem Namenswettbewerb zu beteiligen. Eine Bedingung gilt es zu beachten: Der Name muss mit D beginnen, denn alle Namen für Tiere, die 2015 im Zoo geboren werden, fangen mit diesem Buchstaben an. Bei der Jury, die aus den eingegangenen Vorschlägen den Namen für die Kleine auswählt, kann man darüber hinaus sicher auch punkten, wenn über den Namen ein Bezug zu Giraffen oder zu ihrem Herkunftsland Afrika hergestellt werden kann. Der Hauptgewinner oder die Hauptgewinnerin darf einen Tag in Begleitung mit dem Tierpfleger im Giraffenhaus verbringen. Zudem werden weitere 15 Preise an Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Namenswettbewerbs vergeben, auf sie wartet eine Spezialführung im Zoo mit einem Zoo-Scout. Die Preisträger werden schriftlich benachrichtigt.

    Für den Namenswettbewerb liegen demnächst im Innengehege bei Wahia und ihrem Jungtier Postkarten aus. Die mit dem Namen und der eigenen Adresse ausgefüllte Karte kann an einer der Kassen des Zoologischen Stadtgartens abgegeben werden. Wer sich daheim im Familienrat auf einen Namen verständigen möchte, kann die Karte auch mitnehmen und bis nach den Osterferien (bis 13. April 2015) an die Zooverwaltung in der Ettlinger Straße 6, 76137 Karlsruhe, schicken oder wiederum an einer der Kassen des Zoologischen Stadtgartens abgeben.

    Auch bei Nike wird Nachwuchs erwartet, bei der eigentlich zierlichen Giraffe ist der rundliche Bauch gut zu sehen. Sobald dies soweit ist, heißt es für Biton, dem zweijährigen Jungbullen, Abschied nehmen. Er lebt künftig  in einem Tierpark an der Adria. Mtoto, der Vater von Biton und der Tochter von Wahia, beobachtet das Geschehen „im Kindergarten“ seiner Gruppe mit interessierter Neugierde aus seiner Nachbarbox.

    In diesem Jahr feiert der Zoo sein 150-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr unter dem Motto „Entdecke neue Welten!“ wird es jeden Monat kleinere Veranstaltungen geben. Höhepunkt ist das große Zoo-Jubiläums-Eventwochenende am 8. und 9. August 2015.

    Weitere Informationen

    Zoo Karlsruhe

  • Nistkästen bauen, Spurensuche im Wald und Obstbaum-Schnittkurs

    Angebote der Waldpädagogik Karlsruhe im Februar

    Auch im Winter ist es spannend sich mit der Natur zu beschäftigen. Wer beispielsweise Obstbäume im Garten hat und lernen möchte, diese zu beschneiden, hat dazu am Freitag, 13. Februar, von 13 bis 15 Uhr Gelegenheit. In Kooperation mit dem Liegenschaftsamt der Stadt Karlsruhe bietet die Waldpädagogik an diesem Tag auf dem Außengelände des Waldzentrums, Linkenheimer Allee 10, einen kostenlosen Schnittkurs für Obstbäume an, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den korrekten Baumschnitt praktisch üben können. Anmeldungen sind bis 9. Februar unter Telefon 0721 / 133-7354 oder per Mail an waldpaedagogik@LA.karlsruhe.de möglich.

    Das Waldklassenzimmer am Kanalweg und das dazugehörige Außengelände können Familien am Sonntag, 15. Februar, von 13 bis 17 Uhr auf eigene Faust entdecken und hier spielen. Für dieses Angebot ist keine Anmeldung erforderlich.

    Am gleichen Tag bietet die Waldpädagogik für Familien von 14 bis 17 Uhr in der Holzwerkstatt den Kurs "Bau von Vogel-Nistkästen" an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, welche Ansprüche Vogelarten an ihre Nistplätze stellen und welche Arten besonders gerne in Nistkästen ziehen. Die Kosten betragen 5 Euro pro Familie, hinzu kommen 12 Euro für Material pro Nistkasten. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Aktiv werden für den Artenschutz". Anmeldungen nimmt die Waldpädagogik bis 10. Februar unter Telefon 0721 / 133-7354 oder per Mail an waldpaedagogik@LA.karlsruhe.de entgegen.

    Einer Spurensuche im Winterwald mit dem Jäger und Wildhüter Kurt Weiler können sich Familien am Freitag, 27. Februar, von 14.30 bis 16.30 Uhr anschließen. Dabei geht es um Fragen wie: Welches Tier hat diese Trittspuren hinterlassen? Von welchem Vogel stammen diese Federn? Oder: Was bedeuten diese Kratzer an der Rinde des Baumes? Für diese kostenlose Veranstaltung sollten sich Interessierte bis 23. Februar unter Telefon 0721 / 133-7354 oder per Mail an waldpaedagogik@LA.karlsruhe.de anmelden.

    Die Sprechstunden der Waldpädagogik Karlsruhe, Linkenheimer Allee 10, sind montags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr. Einen Überblick über alle Veranstaltungen im Jahr 2015 gibt es im Internet unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

  • Alles verkehrt herum malen

    „Von Ackermann bis Zabotin“: Führungen und Kinderwerkstatt

    Höhepunkte ihrer Sammlung präsentiert die Städtische Galerie in der Ausstellung „Von Ackermann bis Zabotin“. Rundgänge stehen für Sonntag, 8. Februar, um 15 Uhr, Mittwoch, 11. Februar, um 11 Uhr, Donnerstag, 12. Februar, um 12.15 Uhr auf dem Programm. Am Sonntag gibt es überdies von 15 bis 16.30 Uhr wieder eine Kinderwerkstatt, bei der sich Mädchen und Jungen an Georg Baselitz orientieren und unter dem Motto „Auf den Kopf gestellt!“ alles verkehrt herum malen. Der Eingang zur Schau im Museum für Neue Kunst befindet sich derzeit an der Hochschule für Gestaltung.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Wer passt auf die Kleinen auf?

    Neue Babysitterbörse des städtischen Kinderbüros ist online

    Die Erfordernisse von Alltag und Beruf bringen viele Eltern an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, sie wünschen sich mehr Zeit. Aber wer passt auf die Kinder auf? Das Modell „Großfamilie“, in dem Großeltern oder andere Verwandte einspringen, hat ausgedient, meistens wohnen Angehörige zu weit weg. In Karlsruhe geht deshalb jetzt eine Babysitterbörse online. Das städtische Kinderbüro stellt damit eine Plattform zur Verfügung, auf der sich Eltern und mögliche Betreuerinnen und Betreuer ihrer Kleinen finden können. Bereits während der Registrierung können beide ihr Anliegen - Angebot oder Gesuch - formulieren. Der erste Kontakt läuft über ein anonymisiertes Formular.

    Wie es dann weitergeht, liegt im Ermessen der Beteiligten. Stimmt alles, läuft die Sache. Gibt es Zweifel, kann man sich immer noch anders entscheiden. Zu finden ist das neue Angebot unter www.karlsruhe.de/babysitter. Die Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich.

    Weitere Informationen

    Babysitterbörse

  • Senioren Winterfeier 2015 - volles Gemeindezentrum in Stupferich

    Zur diesjährigen Winterfeier am 25.Januar 2015 hatten die Gemeindeverwaltung und das DRK-Stupferich wieder gemeinsam geladen.


    So war gleich ab Beginn der Veranstaltung um 14:30 Uhr der Saal mit gut 140 Personen fast bis auf den letzten Platz gefüllt, darunter 115 geladene Senioren sowie Ortschaftsräte und die Aktiven des DRK.

    Noch bis vor 2 Jahren fand diese Feier immer im Dezember als "Weihnachtsfeier" statt, wegen des Termindrucks in der Vorweihnachtszeit findet diese aber nun, 80% der Senioren finden diese Regelung auf Nachfrage besser, Ende Januar als "Winterfeier" statt.

    Das DRK hatte bei seinen Mitgliedern um Kuchenspenden gebeten, so dass den Gästen im Saal gleich ab Beginn der Veranstaltung überaus üppig aufgetischt werden konnte. Die aufmerksame Bewirtung erfolgte bewährt durch das Team des DRK.

    Ortsvorsteher Alfons Gartner begrüßte die Anwesenden und freute sich, dass es jedes Jahr mehr Senioren sind, die an dieser Veranstaltung teilnehmen.
    Diakon König fand danach tragende Worte bei seiner Beschreibung unserer sehr guten und sicheren Lebensumstände, die vielen unserer Mitmenschen weltweit versagt bleiben.
    In eigener Sache wies er darauf hin, dass sein jahrzehntelanges Wirken in Stupferich ehrenamtlich erfolgt und bat darum, auch diese Dienste im Ehrenamt vieler anderer ebenso zu würdigen.
    Das DRK-Stupferich hat zwei Damen als neue Vorstände, die jetzt die Gelegenheit nutzten, sich vorzustellen. Jessica Doll und Helga Forster sind nun dort in der Pflicht, auch ihr Engagement wurde mit viel Beifall honoriert. Sie baten um Spenden für Ihr neues Nothilfefahrzeug, das vor dem Eingang des Gemeindezentrums besichtigt werden konnte.
    Alfons Garnter rief jetzt in seiner Ansprache auch zum Miteinander und Toleranz gegenüber den Menschen auf, die wegen Verfolgung in ihren eigenen Ländern zu uns geflohen sind. Nur durch die Mithilfe von uns allen könne erreicht werden, dass sie uns nicht zur Last fallen und sich zum Wohle aller schnell in unsere Wirtschaft und Kultur integrieren. Er stellte fest, dass momentan vieles in Stupferich "rund" läuft und die verbleibenden Problemfelder entschlossen gemeinsam angegangen werden.

    Das Orchester des Musikverein Lyra umrahmte die Veranstaltung durch ein schönes Konzert, dessen Melodien das Publikum erfreuten und für weitere sehr gute Stimmung im Saal sorgte.

    Zum Abschluss der Feier wurde noch ein warmes Essen gereicht, ein rundum gelungener Sonntagnachmittag für die Verdienten in unserer Gemeinde - die Senioren. 


    Ortsvorsteher Alfons Gartner bei seiner Ansprache


    Die neuen Stupfericher DRK-Vorstände: v.l.: Helga Forster (2.) und Jessica Doll (1.)


    Diakon Bernhard König


    Sehr gute Stimmung bei den eingeladenen Senioren (70+)


    DRK-ler in "Dienstkleidung" im Serviceeinsatz für die Gäste


    Klaus Faden, seit vielen Jahren als Hausmeister ein verlässlicher Partner im Hintergrund der Veranstaltungen




    Das Orchester vom Musikverein Lyra umrahmte die Veranstaltung musikalisch und sorgte für heitere Unterhaltung


    Die DRK Jugend im Einsatz an den Spendenbüchsen und der Garderobe.

    Fotos: Samuel Degen

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Alkoholisierter Mann misshandelt zwei Frauen schwer

    Karlsruhe (ots) - Schwere Verletzungen erlitten zwei 23 und 34 Jahre alte Kamerunerinnen am Freitagnachmittag in der Karlsruhe Südstadt.

    Gegen 17:40 Uhr warteten die Schwestern gemeinsam mit einer ihnen unbekannten männlichen Person an der Straßenbahnhaltestelle "Volkswohnung/Staatstheater" auf die nächste Bahn. Als kurze Zeit später eine Trambahn die Haltestelle ohne zu stoppen passierte, ärgerte sich der unbekannte Mann derart, dass er zunächst gegen das Wartehäuschen schlug.

    Unvermittelt griff er darauf hin die beiden Frauen an und schlug ihnen mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Die noch auf der Bank sitzende 23-Jährige sackte in sich zusammen, woraufhin sie der 41-Jährige mit Wucht ins Gesicht trat. Die junge Frau stürzte zu Boden, wo sie weitere Fußtritte von ihrem Peiniger erhielt. Die zur Hilfe eilende ältere Schwester wurde von ihm sofort mit mehreren Faustschlägen gegen den Kopf abgewehrt.

    Gemeinsam mit einem der vier hinzukommenden Zeugen gelang es der 34-Jährigen, den stark alkoholisierten Schläger bis zum Eintreffen der Polizeistreife hinter dem Wartehäuschen festzuhalten. Die drei anderen Zeugen hoben die fast regungslos am Boden liegende jüngere Schwester auf und setzten sie wieder auf die Bank. Ihr Gesundheitszustand hatte sich so sehr verschlechtert, dass sie bis zum Eintreffen des Rettungswagens mehrfach das Bewusstsein verlor und durch die Rettungssanitäter kurzzeitig reanimiert werden musste. Beide Frauen erlitten zum Teil schwere Platzwunden und Prellungen, so dass die Rettungskräfte sie ins Krankenhaus verbrachten.

    Der noch am Tatort festgenommene Deutsche mit Migrationshintergrund ist der Polizei unter anderem wegen Gewaltdelikten einschlägig bekannt. Für rassistische Tatmotive gab es hier bislang keine Anhaltspunkte. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe dauern noch an. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde er am Samstagmittag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen ihn erließ.

    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (PF) Pforzheim - 41 Jahre alter Mann aus Pforzheim wird vermisst

    POL-KA: (PF) Pforzheim - 41 Jahre alter Mann aus Pforzheim wird vermisst

    Lichtbild VM Stellwag
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    Pforzheim (ots) - Der 41-jährige Albert STELLWAG aus Pforzheim wird seit dem 10.Januar vermisst.

    Der als sehr zuverlässig geltende Mann war am Montag, den 12. Januar, nicht an seiner Arbeitsstelle erschienen. Die Familie schaltete die Pforzheimer Polizei ein, deren kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Vermisste in der Nacht zum Sonntag, 11.01.2015, die Wohnung einer Bekannten in der Hirsauer Straße mit der Bemerkung verlassen hatte, einen Freund in Pforzheim treffen zu wollen. Dort ist er allerdings nicht erschienen. Seitdem fehlt von ihm jede Spur, auch über Handy ist er seitdem nicht mehr erreichbar. Alle bisherigen Überprüfungen verliefen ergebnislos. Der Vermisste ist nicht in Besitz eines Fahrzeuges und hat keinen Führerschein. Unter Umständen ist er deshalb zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder per Anhalter unterwegs. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet oder ihm etwas zugestoßen sein könnte.

    Herr Stellwag ist 1,72 Meter groß und mit 60-65 Kilogramm sehr schlank, er hat kurze dunkelblonde Haare, trägt eine Brille und links einen Ohrring. Über seine Bekleidung ist lediglich bekannt, dass er eine olivfarbene Jacke trägt. Wer den Vermissten gesehen hat oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Pforzheim, Telefon 07231/186-0, oder dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721/939-5555, zu melden.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - wieder Raub auf Straße / Zeugenaufruf

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines Raubes wurde eine 66-jährige Frau aus Karlsruhe am 23.01.2015, gg. 19.20 Uhr, in Karlsruhe, Insterburger Straße.

    Die Frau befand sich auf dem Heimweg, als sie in einem Waldstück von einem Mann angegangen und zu Boden geworfen wurde. Aus Angst händigte sie ihm ihre Barschaft in Höhe von sieben Euro aus. Anschließend flüchtete die Frau nach Hause. Über die Fluchtrichtung des Täters konnte sie keine Angaben machen.

    Täterbeschreibung - 20-25 Jahre, schlank und klein, trug einen Anorak und einen Kapuzenpulli, die Kapuze über dem Kopf.

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst, 0721/939-5555, zu melden.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - schon wieder offener Raub auf Karlsruhes Straßen / Zeugenaufruf

    Karlsruhe (ots) - In örtlicher Nähe zu dem soeben vermeldeten Raub ereignete sich ein weiterer Raub in Karlsruhe, Kösliner Straße 79 a, am 23.01.2015, gg. 20.38 Uhr.

    Opfer war diesmal eine 62-jährige Frau aus Karlsruhe, die sich ebenfalls auf dem Heimweg befand. Auf einem Verbindungsweg zwischen zwei Straßen griff plötzlich ein Mann nach ihrer Handtasche und riss daran. Trotz Gegenwehr und Hilferufen versetzte ihr dieser einen Stoß, so dass sie zu Fall kam und der Täter mit der Tasche flüchten konnte. Seine Flucht ging über die Beuthener Straße in Richtung Waldstadtzentrum. Im Rahmen der Fahnung konnte die Tasche in der Nähe aufgefunden werden. Es fehlte das Bargeld in Höhe von zehn Euro. Bei dem Fall erlitt die Frau eine Verletzung am Kopf und musste ins Krankenhaus verbracht werden.

    Täterbeschreibung - 180-190 cm, schlank, trug dunkle Jacke und schwarze Mütze.

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst, 0721/939-5555, zu melden.

  • POL-KA: (KA) Karlruhe - Räuberische Erpressung auf Straße / Zeugenaufruf

    Karlsruhe (ots) - Opfer einer räuberischen Erpressung wurde eine 33-jährige Frau aus Karlsruhe, am 23.01.2015, gg. 21.30 Uhr, in Karlsruhe, Anna-Lauter-Straße 6.

    Die Frau wurde in einem öffentlich zugänglichen Hinterhof von zwei mit Strumpfmasken maskierten Männern angesprochen. Der Haupttäter verlangte hierbei die Herausgabe ihres Rucksackes. Als die Frau in der Hand des Mannes ein Messer bemerkte, händigte sie ihren Rucksack aus. Der zweite Täter stand während der Tatausführung ein paar Meter entfernt und sagte nichts. Anschließend gingen die beiden Täter in Richtung Haltestelle Werderplatz flüchtig. In dem Neongrünen Damenrucksack der Marke Deuter befanden sich verschiedene Schmuckgegenstände. Der Gesamtwert des Raubgutes beträgt ca. 300 Euro.

    Täterbeschreibung: 1. Täter - 25-35 Jahre, 180 cm, normale Statur, makiert mit dunkelgrauer Strumpfmaske, trug schwarzen Kapuzenpulli oder Jacke, sprach gutes Deutsch mit südländischem Akzent 2. Täter - 170-175 cm, bekleidet wie Täter 1

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst, 0721/939-5555 zu melden.

  • Wer engagiert sich für Kinder?

    Vorschläge für Vergabe des Kinderfreundlichkeitspreises bis 30. März einreichen

    Kinderfreundlichkeit ist kein Luxus, sondern wichtiger Standortfaktor. Aber noch immer werden die Belange von Kindern und Jugendlichen nur am Rande wahrgenommen. Damit gute Beispiele Schule machen, vergibt die Arbeitsgemeinschaft "Kinder in Karlsruhe" (KiK) des Karlsruher Bündnisses für Familie den Kinderfreundlichkeitspreis. Zum zehnten Mal.

    Für die Auszeichnung vorgeschlagen werden können bis 30. März Karlsruherinnen und Karlsruher, Initiativen, Institutionen und Unternehmen, die sich in besonderer Weise für Mädchen und Jungen einsetzen. Eine mit Kindern und Jugendlichen besetzte Jury entscheidet über die Vergabe der Geld- und Sachpreise von insgesamt 1.000 Euro.

    Weitere Informationen zum Karlsruher Kinderfreundlichkeitspreis und die Vorschlagsformulare sind unter www.karlsruhe.de/familienbuendnis erhältlich.

    Weitere Informationen

    Kinderfreundlichkeitspreis

  • Der MV Lyra Stupferich lädt ein zur Generalversammlung 2015

    Weitere Informationen über den "Musikverein Lyra Stupferich e.V." unter: www.musikverein-lyra-stupferich.de

  • POL-KA: (KA,PF) Karlsruhe, Pforzheim - Erneute Festnahme nach Einbruch in einem Karlsruher Autohaus, bei dem zehn Fahrzeuge entwendet wurden

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Nach der Verurteilung von drei Einbrechern in der vergangenen Woche durch das Karlsruher Landgericht konnte nunmehr ein weiterer Tatbeteiligter festgenommen werden, gegen den die Staatsanwaltschaft Karlsruhe zuvor beim zuständigen Gericht einen Haftbefehl erwirkt hatte.

    Zehn neue und neuwertige Pkw verschiedenster Marken sowie Bargeld im Gesamtwert von über 200.000 Euro hatten damals mehrere Täter in der Nacht zum Rosenmontag 2014 auf dem Gelände eines Autohauses in der Killisfeldstraße erbeutet.

    Der jetzt Festgenommene war seither auf der Flucht und hielt sich wechselweise in Serbien und Deutschland verborgen. Der als gewalttätig polizeibekannte 43-jährige Mann konnte in enger Zusammenarbeit der Fahndung mit dem sachbearbeitenden Fachdezernat der Karlsruher Kriminalpolizei am frühen Mittwochmorgen in der Wohnung seiner Freundin in Pforzheim widerstandslos festgenommen werden.

    Bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung konnte u. a. eine Langwaffe sichergestellt werden, die nach erster Einschätzung unter die Bestimmungen des Kriegswaffenkontrollgesetzes fallen könnte.

    Nach Vorführung vor dem zuständigen Richter wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    http://www.polizei-bw.de/


    Anm.d.Red.: Der Geschädigte ist unser Stupfericher Mitbürger Hermann Brenk (Karlsruher Stadtrat und Stupfericher Ortschaftsrat)
  • Haushalt und Verkehr im Fokus

    Ortschaftsräte von Wolfartsweier und Grötzingen tagen

    Der Ortschaftrat von Wolfartsweier tritt am Montag, 26. Januar, um 19 Uhr bereits zum zweiten Mal im neuen Jahr zusammen. In der Begegnungsstätte widmen sich die Mitglieder insbesondere dem Entwurf des Karlsruher Doppelhaushalts 2015/2016 in Bezug auf Wolfartsweier und der darüber im Gemeinderat geführten Debatte. Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sind herzlich eingeladen.

    Zu seiner ersten, ebenfalls öffentlichen Sitzung des neuen Jahres am Mittwoch, 28. Januar, lädt der Ortschaftsrat Grötzingen in den Bürgersaal des Rathauses. Ab 19 Uhr stehen vor allem Verkehrsthemen auf der Agenda. Die Sitzung beginnt zunächst mit Fragen der Einwohner. Dann geht es auf einen FDP-Antrag hin um Park & Ride am Bahnhof. Die GLG-Fraktion brachte ihre Vorstellungen zur Herrichtung des Fuß- und Radweges nach Weingarten, zu Tempo 30 im gesamten Stadtteil und zu einer Routenänderung der Buslinie 21 ein. Die CDU-Fraktion bringt Hundetoiletten in Grötzingen mit einem Antrag zur Sprache.

    Weitere Informationen

    Karlsruhes Ortschaftsräte

  • Im Sommer nach Frankreich

    Die Stadt Nancy nimmt Karlsruher Studenten auf, Bewerbungen prüft das Hauptamt

    Karlsruher Studentinnen und Studenten zwischen 20 und 25, die in der Fächerstadt wohnen beziehungsweise eingeschrieben sind und über gute Französischkenntnisse verfügen, haben diesen Sommer wieder die Chance, vier Wochen in Frankreich zu verbringen und dabei auch noch etwas zu lernen. Sie werden vom 3. bis 28. August in verschiedenen Verwaltungsbereichen der Partnerstadt Nancy untergebracht.

    Der Aufenthalt ist kein Fachpraktikum, aber eine attraktive Beschäftigung während der Semesterferien, bei der die jungen Frauen und Männer ihre Sprachkenntnisse erweitern sowie Nancy und die Region besser kennenlernen können. Für freie Unterkunft und Verpflegung ist gesorgt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten außerdem ein Taschengeld von 150 Euro.

    Wer interessiert ist, kann sich beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe, um einen Platz bewerben. An Unterlagen werden ein Motivationsschreiben und ein tabellarischer Lebenslauf - jeweils in deutscher und französischer Sprache - sowie eine Immatrikulationsbescheinigung, ein Nachweis über die Französischkenntnisse und zwei Passfotos benötigt. Weitere Auskünfte erteilt gern die für Internationale Beziehungen zuständige Mitarbeiterin Iris Kessler unter Telefon 0721/133-1522 oder per E-Mail an iris.kessler@ha.karlsruhe.de

    Karlsruhe und Nancy feiern 2015 das sechzigjährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Sie ist eine der ältesten kommunalen Wurzeln der deutsch-französischen Aussöhnung und Freundschaft und begann mit einem Schüleraustausch.

  • Die Rolle der Polizei im Nationalsozialismus

    Gedenkveranstaltung zum 27. Januar
    Foto freigegeben: Stadt Karlsruhe

     

    Prof. Dr. Wolfram Wette spricht bei der Gedenkveranstaltung zum 27. Januar

    Der Opfer des Nationalsozialismus gedenkt die Stadt am 27. Januar um 19 Uhr im Ständehaussaal im Neuen Ständehaus, Ständehausstraße 2. Nach der Begrüßungsansprache von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup spricht der Historiker Prof. Dr. Wolfram Wette zum Thema "Nicht durch formale Schranken gehemmt. Die deutsche Polizei im Nationalsozialismus".

    Seit einigen Jahren sind die verschiedenen deutschen Polizeisparten in den Fokus der historischen Forschung gekommen. Es zeigte sich, dass etwa die deutsche Ordnungspolizei an der Ermordung von mehr als zwei Millionen Juden beteiligt war. Unbedingter Gehorsam, Korpsgeist, Gruppendruck und Kameradschaft haben viele Polizisten in den Jahren 1939 bis 45 zu Teilen einer gigantischen Vernichtungsmaschinerie werden lassen. Wolfram Wette zeigt dies unter anderem am Beispiel des SS-Standarten­führers Karl Jäger, der aus der südbadischen Region stammte. Er organisierte in den Jahren 1941 und 1942 die Ermordung von 138.272 Juden.

    Wenn die Polizisten nicht aus eigenständiger ideologischer Überzeugung handelten, so beriefen sie sich auf einen „Befehlsnotstand“ und meinten, sie hätten keine eigene Verantwortung für ihr Tun – und im weiteren Sinne für den Verlust der humanen Orientierung – gehabt.

    Am 27. Januar 1945 wurde das Lager Auschwitz befreit, das zum Symbol der Ermordung von Millionen Menschen wurde. 1996 erklärte der damalige Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

    Gedenkveranstaltung zum 27. Januar

    Details und Download

    Weitere Informationen

    Stadtgeschichte

  • Neues im Stadtarchiv und den historischen Museen

    Präsentation von Schenkungen und Ankäufen des vergangenen Jahres

    Im Pfinzgaumuseum werden am 28. Januar um 18 Uhr in der Reihe "Der historische Mittwochabend" eine Auswahl der Schenkungen und Ankäufe des letzten Jahres für Stadtarchiv, Stadt- und Pfinzgaumuseum vorgestellt. Interessierten steht die Veranstaltung bei freiem Eintritt offen.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Klimapartnerschaft mit Stadt in Ecuador?

    Hauptausschuss berät über Annahme von Zuwendungen und Teilnahme an bundesweitem Projekt

    Der Hauptausschuss der Stadt Karlsruhe kommt am Dienstag, 27. Januar, um 16.30 Uhr unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Die 15 Stadträtinnen und Stadträte treffen sich im Großen Sitzungssaal im Rathaus am Marktplatz.

    Auf der Tagesordnung des öffentlichen Teils stehen die Annahme von Zuwendungen und eine Klimapartnerschaft mit Los Bancos in Ecuador. Der Stadt Karlsruhe sind von November bis Dezember 2014 Zuwendungen in Höhe von rund 24.000 Euro angeboten worden. Der Ausschuss stimmt darüber ab, ob die Stadt die Geld- und Sachspenden annehmen soll. Außerdem beschließt er darüber, ob die Stadt Karlsruhe an dem bundesweiten Projekt "50 kommunale Klimapartnerschaften bis 2015" teilnehmen und ein Handlungsprogramm für eine Klimapartnerschaft mit Los Bancos in Ecuador erarbeiten soll.

    Weitere Informationen

    Der Gemeinderat auf www.karlsruhe.de

  • Leselounge wird zum Popcornkino

    Erster Filmabend für Jugendliche in der Stadtteilbibliotthek Durlach

    Die Leselounge der Stadtteilbibliothek Durlach wird am Freitag, 30. Januar, zum Popcornkino für Jugendliche ab zwölf Jahren. Einlass zum ersten Kinoabend mit Sitzsäcken, Beamer, Leinwand und Popcorn in der Bibliothek in der Karlsburg ist um 19 Uhr. Knabbereien, Getränke und Kissen können die Besucher der kostenfreien Veranstaltung mitbringen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, die Reservierung ist in der Bibliothek selbst oder unter der Telefonnummer 0721/133-4266 möglich.

    Weitere Informationen

    Kinoabend in Stadtteilbibliothek im Internet

  • Politik aktuell - Streit in Europa um den richtigen Weg aus der Terrorgefahr

    Die religiös motivierten Anschläge von Paris am 7. Januar 2015 mit 17 Toten haben tiefe Spuren in Europa hinterlassen. Ein heftiger Streit flammt auf, wer den richtigen Weg kennt, um Schaden von unseren Bürgern, ja unserer Demokratie abzuwenden.

    Demonstrationen allerorten, die Meinungsvielfalt ist groß - das ist gelebte Demokratie. So erreichen uns auch aus Dresden wöchentlich Bilder zehntausender von Menschen, die sich unter dem Namen PEGIDA auf die Straße begeben, um für ihre Sicht der Dinge in Sachen "Islamisierung" zu werben. Diese Bewegung ist europaweit so sehr umstritten, dass sogar eine konkrete Anschlagswarnung aus Sicherheitsgründen zum polizeilichen Verbot des gestrigen "Dresdner Montagsspazierganges" und aller anderen Demos in dieser Stadt führte. Ein Novum im Nachkriegsdeutschland.

    Bis vor 25 Jahren wegen fehlender Empfangsmöglichkeit des "Westfernsehens" noch als die uninformierten Bürger "im Tal der Ahnungslosen" verspottet, heute im Online-Zeitalter wegen ihrer recht eigenen Meinung Ziel der heftigen öffentlichen Diskussionen im Herzen von Europa - welch eine dramatische Wandlung von Dresden.

    Was steckt aber konkret dahinter? Was wollen diese Massen von Leuten immer montags auf den Straßen Dresdens, dass sie sogar zur aktuellen Hauptzielscheibe von Religionskämpfern in Deutschland wurden? Eine erläuternde PEGIDA Webseite konnte ich nicht finden, die so heftig umstrittenen und überwiegend abgelehnten 19 Forderungspunkte dieser Bewegung fand ich auch nicht in der Presse. Und die etablierten politischen Parteien im Lande wollen wegen dieser für sie unakzeptablen Punkte gleich gar nicht mit denen reden. Was sind das also für derart brisante Punkte, wer kennt sie?

    Nun wollte ich es genau wissen und habe per Mail diese Punkte aus Dresden angefordert, die ich nun erhalten habe.

    Hier zur reinen Information unserer Leser die 19 Punkte der PEGIDA-Bewegung aus Dresden, eine Bewertung oder Kommentierung werden wir nicht vornehmen, auch hier gilt unser Grundsatz der strikten politischen Neutralität:

    • 1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
    • 2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
    • 3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
    • 4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
    • 5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
    • 6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
    • 7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
    • 8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
    • 9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
    • 10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
    • 11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
    • 12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
    • 13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!
    • 14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
    • 15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
    • 16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
    • 17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige "Gender Mainstreaming”, auch oft "Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
    • 18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
    • 19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!

    Ergänzung: In Überschneidung hat der Focus gestern diese Punkte veröffentlicht und kommentiert.

  • POL-KA: Karlsruhe Gemeinsame Presseerklärung der Polizeipräsidien Karlsruhe und Ludwigsburg

    Nach Verkehrskontrolle in Karlsruhe geflüchteter Autofahrer auf Autobahn im Bereich Sindelfingen gestellt

    Karlsruhe (ots) - Am frühen Samstagmorgen gegen 05.30 Uhr entzog sich der 25-jährige Lenker einer hochwertigen englischen Sportlimousine der beabsichtigen Polizeikontrolle, indem er in ein Parkhaus in der Karlsruher Innenstadt fuhr und hierbei die Einfahrtsschranken beschädigte. Bei einem weiteren Kontrollversuch in diesem Parkhaus verschloss er dann die Fahrzeugtüren, rammte zur Fluchtermöglichung zunächst einen Streifenwagen und durchbrach dann die Ausfahrtsschranken des Parkhauses. Die Flucht des 25-Jährigen sowie seiner zwei 34- und 27jährigen Mitfahrer gelang erneut.

    Gegen 07.15 Uhr fiel das Fahrzeug anderen Verkehrsteilnehmern auf der BAB 8 in Fahrtrichtung Stuttgart wegen seiner auffälligen Fahrweise auf. Durch ständigen Kontakt mit einem Hinweisgeber konnten mehrere Streifenbesatzungen auf der Autobahn an das Fahrzeug herangeführt werden, bis die Sportlimousine am Autobahnkreuz Stuttgart von Streifenwagen eingekeilt und zum Anhalten gezwungen werden konnte. Der Fahrer versuchte trotzdem zu flüchten, indem er den Streifenwagen vor und hinter sich rammte. Schließlich musste eine Seitenscheibe eingeschlagen werden, um die drei Insassen zu überwältigen. Hierbei leistete der 25jährige Fahrer Widerstand. Bei der Festnahmeaktion wurde ein Polizist leicht verletzt. Die Schäden an den beteiligten Fahrzeugen summieren sich auf etwa 2.500 Euro. Der Sportwagen wurde von einem Abschleppdienst geborgen und sichergestellt.

    Im Zuge der Ermittlungen ergab sich, dass der Fluchtwagen von dem 25-Jährigen in der Zeit zwischen 01.00 Uhr und 03.00 Uhr in Karlsruhe-Durlach entwendet und in der Folge durch die Karlsruher Innenstadt gesteuert wurde, bis es letztlich zu dem Kontakt mit der Polizei kam. Die Umstände des Diebstahls des Fahrzeugs sind derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Für den Karlsruher Bereich werden dem Tatverdächtigen neben dem Diebstahl des Pkw die Verursachung von Verkehrsunfällen, Verkehrsunfallfluchten sowie eine Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte zur Last gelegt. Ferner führte er den Pkw unter Alkoholeinwirkung und ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein.

    Auf der BAB 8 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ludwigsburg gelangt der 25jährige zusätzlich wegen zahlreicher Verkehrsdelikte und Widerstandes gegen Polizeibeamte zur Anzeige. Außerdem wird der 34jährige Beifahrer wegen Drogenbesitzes angezeigt.

    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe-Grötzingen- Einbrecher stehlen unter anderem einen Audi

    Karlsruhe (ots) - Während die Hausbewohner im Obergeschoss schliefen, drangen Unbekannte in der Nacht zum Samstag gewaltsam in die Räume im Erdgeschoss eines Hauses in der Karl-Seckinger-Straße ein. Nicht nur, dass die Täter einen PC und einen Laptop mitgehen ließen, sie transportierten ihr Diebesgut auch noch mit dem Audi Quattro der Familie ab. Das Fahrzeug im Wert von rund 140.000 Euro wurde bislang nicht aufgefunden. Zeugenhinweise werden an die Kriminalpolizei Karlsruhe, Telefon 0721 939-5555, erbeten.

    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - 19-Jährigem das Smartphone geraubt

    Karlsruhe (ots) - Ein 19 Jahre alter Mann ist in der Nacht zum Sonntag gegen 03.30 Uhr an der Ecke Redtenbacher- und Gartenstraße das Opfer zweier Räuber geworden.

    Der vom Europaplatz her zu Fuß auf dem Heimweg befindliche Geschädigte hatte die zunächst zu einer vierköpfigen Gruppe gehörenden Täter bereits im Bereich des Stephanplatzes bemerkt. Als er sie passierte, folgte das Duo dem mit seinem I-Phone 6 telefonierenden 19-Jährigen über die Karlstraße. Unterwegs fragten sie ihn in englischer Sprache zunächst nach Zigaretten und kurz darauf auch nach dem Weg. Obgleich er die beiden in die entgegengesetzte Richtung gewiesen hatte, setzten sie ihm weiter nach und wurden letztlich handgreiflich. Dabei stießen sie den sich wehrenden jungen Mann zu Boden und traktierten ihn mit Faustschlägen gegen den Kopf. Schließlich nahm einer der Täter das zu Boden gefallene Handy des Geschädigten an sich und ergriff in unbekannter Richtung die Flucht. Sein Komplize hielt den 19-Jährigen noch kurze Zeit am Boden fest und flüchtete dann in Richtung Kriegsstraße und Karlstor, wo ihn der Geschädigte letztlich aus den Augen verlor.

    Beide Räuber sind etwa 22 Jahre alt und 180 cm groß, haben kurzes dunkles bis schwarzes Haar, einen leicht dunklen Teint und trugen dunkle Kleidung, einer hatte einen Vollbart. Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 939-5555 an den Kriminaldauerdienst erbeten.

    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- Professionellen Ladendieb festgenommen

    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Karlsruhe (ots) - Mit Kleidungsstücken im Wert von rund 550 Euro ist ein 21-jähriger Ladendieb am Donnerstag in einem Kaufhaus in der Karlsruher Innenstadt erwischt worden.
    Er ließ sein Diebesgut in einer speziell präparierten Diebestasche verschwinden, die eine Alarmauslösung verhindern soll.
    Die Beamten des Polizeireviers Marktplatz stellten im Zuge ihrer Ermittlungen fest, dass der tunesische Staatsangehörige hinsichtlich seiner Personalien und Staatsangehörigkeit falsche Angaben gemacht hatte.
    Noch am Donnerstag wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Linksorientierte Personengruppe versuchte AfD-Parteitag zu stören

    Karlsruhe (ots) - Anlässlich des 6. Landesparteitages der "Alternative für Deutschland" in der Badnerlandhalle in Karlsruhe-Neureut am 17.01.2015 führte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Kundgebung gegen diese Veranstaltung durch.
    Es nahmen ca. 120 Personen teil. Darunter befanden sich ca. 80 Personen der linken Szene. Während der Redebeiträge versuchten diese zum Haupteingang der Badnerlandhalle vorzudringen. Eine Blockade des Eingangs wurde durch die Polizei verhindert. Ein Polizeibeamter erlitt hierbei leichte Verletzungen.
    Die Kundgebung wurde durch den Versammlungsleiter daraufhin aufgelöst. Die Personen verblieben noch geraume Zeit Parolen skandierend vor der Badnerlandhalle und verließen anschließend die Örtlichkeit.

    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Handyraub am Europaplatz

    Karlsruhe (ots) - In der Nacht zum Sonntag wurde einer 22-Jährigen in der Karlsruher Innenstadt das Handy geraubt.

    Die Frau war gegen 00.30 Uhr im Bereich des Europaplatzes unterwegs und wollte mit ihrem Handy ihren Freund anrufen. Plötzlich wurde sie von einem unbekannten Mann in ausländischer, für sie unverständlicher Sprache angesprochen. Als die Dame den Mann aufforderte weiterzugehen und sie in Ruhe zu lassen, erhielt sie von ihm einen Faustschlag ins Gesicht. In der Folge entriss er ihr das weiße IPhone, S4 und flüchtete auf der Karl- in die Akademiestraße, wo sie ihn aus den Augen verlor. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Bei dem Unbekannten handelte es sich eventuell um einen Algerier, ca. 25 Jahre alt und ca. 170 - 180 cm groß. Er war mit Jeans und einer dunklen Jacke bekleidet. Sachdienliche Hinweise sind an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721/939-5555 zu richten.

    http://www.polizei-bw.de/

  • Werke der Städtischen Galerie erkunden

    Führungen und Kinderwerkstatt zur Ausstellung "Von Ackermann bis Zabotin"

    Durch die Ausstellung "Von Ackermann bis Zabotin" der Städtischen Galerie im Museum für Neue Kunst im ZKM, Lorenzstraße 19, gibt es Führungen am Sonntag, 25. Januar, 15 Uhr, am Mittwoch, 28. Januar, 11 Uhr, am Freitag, 30. Januar, 16 Uhr, sowie als Kurzfassung am Donnerstag, 29. Januar, 12.15 Uhr. Die Kinderwerkstatt am 25. Januar steht von 15 bis 16.30 Uhr unter dem Thema "Ist rot laut, klingt gelb schrill? Wir gehen Farbtönen auf den Grund".

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Anmeldung der Schulanfänger 2015/2016

    Termin ist am 11. März in der zuständigen Grundschule

    Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 werden laut Schulgesetz alle Kinder schulpflichtig, die bis 30. September 2015 das sechste Lebensjahr vollendet haben. Wer also zwischen dem 1. Oktober 2008 und 30. September 2009 Geburtstag hat, muss in der für den Wohnbezirk zuständigen Grundschule (www.karlsruhe.de/b2/schulen/termine_aktuell/schulanfaenger) angemeldet und möglichst persönlich vorgestellt werden. Auch zwischen dem 1. Oktober 2009 und dem 30. Juni 2010 geborene Mädchen und Jungen können von ihren Eltern als künftige ABC-Schützen angemeldet werden. Voraussetzung ist die Schulfähigkeit des Kindes, die von der Schulleitung – gegebenenfalls unter Einbeziehung eines pädagogisch-psychologischen Gutachtens und der Einschätzung des Gesundheitsamts – beurteilt wird. Gibt es Zweifel, wird das Kind zurückgestellt.

    Anmeldetermin ist Mittwoch, 11. März, von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr in der jeweils zuständigen Grundschule. Zusätzlich stehen die einzelnen Schulsekretariate während der üblichen Öffnungszeiten zur Verfügung. Mitzubringen sind Geburtsurkunde oder Familienstammbuch. Die Schulen weisen darauf hin, dass auch erkrankte oder Kinder mit Behinderungen angemeldet werden müssen. Außerdem kann die Aufnahme in eine bestimmte Schule eingeschränkt werden, wenn die Bildung zusätzlicher Eingangsklassen auf Dauer nicht gewährleistet ist. Kommen Eltern zum Schluss, eine Privatschule eignet sich besser für ihr Kind, müssen sie die zuständige Grundschule informieren und einen Nachweis vorlegen.

    Weitere Informationen

    Termine für Schulanfänger

  • POL-KA: Von heimkehrenden Besitzern überrascht - Einbrecher erbeuten Bargeld und Kameras

    Walzbachtal (ots) - Eine böse Überraschung erlebten am Dienstagabend die Besitzer eines Einfamilienhauses in der Jöhlinger Kraichgaustraße. Als sie kurz nach 19.00 Uhr nach Hause kamen, entdeckten sie auf der Treppe eine männliche Gestalt, die bei ihrem Anblick die Flucht ergriff.

    Nach den Feststellungen der umgehend alarmierten Polizei hatten offenbar mehrere Täter an der Südseite des am Ortsrand gelegenen Anwesens zunächst versucht, über den Kellerzugang ins Gebäude zu kommen. Nachdem die Tür ihren massiven Angriffen standgehalten hatte, brachen die Einbrecher die Terrassentür auf und konnten im Inneren mehrere hundert Euro sowie zwei Fotoapparate der Marken Canon und Olympus erbeuten. Zumindest ein weiterer Täter entkam über die Gebäuderückseite.

    Vermutlich stehen auch die Beobachtungen eines Nachbarn mit der Tat in Zusammenhang. Dem Mann waren etwa eine halbe Stunde vor dem Geschehen vier bis fünf junge und durchweg etwa 170 cm große Männer aufgefallen.

    Die von der Polizei ausgelöste Sofortfahndung führte nicht zu einer Festnahme.

    Inzwischen hat die Ermittlungsgruppe Eigentum Nord die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Wer die Täter beobachtet hat oder sonst Sachdienliches mitteilen kann, wird gebeten, sich unter Telefon (07203) 922190 mit dem Polizeiposten Walzbachtal in Verbindung zu setzen.

    Walzbachtal (ots)- Inzwischen konnten weitere Erkenntnisse gewonnen werden:

    Demnach handelte es sich bei dem von den Besitzern angetroffenen Verdächtigen um einen etwa 175 bis 180 cm großen und maximal 25 Jahre alten Mann mit sportlicher Figur. Er hat kurzes, eher helles Haar und ein mitteleuropäisches Aussehen. Zudem trug er einen eventuell grauen Blouson.

    Bei seiner Flucht rannte er die Schwarzwaldstraße entlang und traf Augenblicke später an der nächsten Kreuzung mit einem offensichtlichen Mittäter zusammen. Dieser war über 180 cm groß, jünger als der Ertappte, hatte dunkles dichteres Haar und trug eine dunkle Jacke oder einen Anorak. Der Mann ist korpulenter und rannte seinem Komplizen bei der Flucht hinterher.

     http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Nach "Antanz"-Diebstahl in der Karlsruher Innenstadt:

    Drei Tatverdächtige festgenommen - Staatsanwaltschaft stellt Haftantrag gegen 28 Jahre alten Beschuldigten

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsame Presseerklärung Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe

    Im Rahmen einer Fahndung konnten Beamte des Reviers Marktplatz in der Nacht zum Mittwoch gegen 00.40 Uhr an der Ecke Fasanen- und Zähringerstraße drei Algerier im Alter von 18, 21 und 28 Jahren festnehmen.

    Die drei stehen im dringenden Verdacht, etwa eine Stunde zuvor auf der Kaiserstraße einen sogenannten Antanz-Diebstahl verübt zu haben. Zunächst hatte der bereits einschlägig bei der Polizei in Erscheinung getretene 28-Jährige zwei Passanten nach einer Zigarette befragt und sie mit Umarmungen bedrängt. In der Folge "umtänzelte" er das Paar, lenkte es auf diese Weise ab und entwendete schließlich aus der Handtasche der Frau ein Smartphone. Durch einen arabisch sprechenden Zeugen ist belegt, dass er seine beiden Schmiere stehenden Komplizen daraufhin aufforderte, davonzurennen und sich später mit ihm am vereinbarten Platz zu treffen.

    Die beiden bislang polizeilich noch nicht aufgefallenen Verdächtigen kamen nach Abschluss der erforderlichen Feststellungen wieder auf freien Fuß. Gegen den vorbelasteten 28-Jährigen stellt die Staatsanwaltschaft Karlsruhe Antrag auf Erlass eines Haftbefehls. Seine Vorführung vor dem zuständigen Richter ist für Mittwochnachmittag vorgesehen. Unterdessen dauern die Ermittlungen nach dem Verbleib des gestohlenen Handys bis zur Stunde an.

    http://www.polizei-bw.de/

  • G5 Altersgipfel oder Torheit schützt vor Alter nicht

    "G5 Altersgipfel oder Torheit schützt vor Alter nicht" heißt das neue Programm der Grauen Zellen. Die Sonntagsvorstellung des Ettlinger Seniorenkabaretts am 8. Februar im Ulrich-Bernays-Saal der Volkshochschule Karlsruhe, Kaiserallee 12 e, ist bereits ausverkauft. Für die Vorstellung am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr sind jedoch noch Karten zu haben. Sie kosten zehn Euro und sind montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr im städtischen Seniorenbüro erhältlich - Markgrafenstraße 14, Zimmer 2. Für Bezieherinnen und Bezieher von Grundsicherung sind die Karten kostenlos.

    Weitere Informationen

    www.seniorenkabarett-grauezellen.de

  • Erster kultureller Beitrag aus Durlach zum Stadtgeburtstag 300-Jahre Karlsruhe

    Heute erreichte uns von Freunden aus unserer Nachbargemeinde Durlach ein netter Beitrag zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhe


    Der Durlacher Filmemacher Harald Braun und seine Frau Doris produzierten mit einfachen Mitteln und mit geringem Kostenaufwand dieses Video im "Wohnzimmerstudio".

    Ein Beispiel dafür, dass Kreativität nicht an finanzielle Mittel gebunden ist. Wir finden, die gute Arbeit hat es verdient, über unsere gut besuchte Plattform Stupferich.org veröffentlicht zu werden. Wir sind sicher, nicht nur junge Zuschauer werden dabei ein Schmunzeln auf den Lippen haben.

    Nebenbei ist es ein fast stimmiger Geschichtsbeitrag zur Entstehung Karlsruhes.


    Produziert von: Harald und Doris Braun Durlach
    Wir bedanken uns für die Genehmigung das Video vorab hier veröffentlichen zu dürfen. (sb)

     

  • Esel weiden weiter

    Auftrag für Alten Flugplatz neu vergeben

    Nach vertragsgerechtem Auslaufen der bestehenden, befristeten Verträge mit dem bisherigen Beweider fand eine beschränkte Ausschreibung für die künftige Beweidung des Alten Flugplatzes statt. Wichtige Voraussetzung war unter anderem, dass die Beweidung - wie bisher - mit Eseln erfolgt, da diese Art der Landschaftspflege sich für das dortige Trockenbiotop als die effektivste darstellt. Aus den eingegangenen Angeboten ging der Storchenhof aus Dettenheim, der von Familie Gruber geleitet wird, als preisgünstigster Bieter hervor und erhält daher, entsprechend der vergaberechtlichen Vorgaben, den Auftrag. Der Storchenhof hat seit 20 Jahren Erfahrung in der Landschaftspflege mit Tieren.

    Bisher beweidete er etwa Flächen im Naturschutzgebiet "Erlich" bei Dettenheim. Zum Einsatz kommen hier allerdings Schafe, die insbesondere der Woll- und Fleischproduktion dienen. Auch das Arbeiten mit Arbeitspferden ist ein Angebot des Storchenhofes. Ob die Pferde zukünftig auch auf dem Flugplatz zum Einsatz kommen können, wird derzeit geprüft.

    Die Eselherde des Storchenhofes der Familie Gruber setzt sich aus Tieren der "Eselnothilfe Storchenhof e.V." zusammen und wird nach den noch durchzuführenden Winterpflege- und Aufräumarbeiten im nördlichen Teil des Naturschutzgebietes "Alter Flugplatz Karlsruhe" weiden. Zukünftig findet eine Beweidung auch südlich des Verbindungsweges statt. Damit wird die bisher gute Qualität der Landschaftspflege auch in Zukunft weitergeführt. Darüber hinaus haben sich die Esel zu den Lieblingstieren der Besucherinnen und Besucher des Alten Flugplatzes  entwickelt, deren Wertschätzung durch zahlreiche Anfragen in der Verwaltung deutlich geworden ist. Sowohl der Tierhalter als auch die Naturschutzverwaltung würden sich bei der Umsetzung des Weideprojektes über die Unterstützung aus der Bevölkerung freuen. Wichtig ist hierbei auf folgendes zu achten: Die Tiere dürfen nicht gefüttert werden und die Zäune müssen in gutem Zustand, also unzerstört sein.

    Ergänzend zu der Beweidung werden auch 2015 die schon bekannten und gängigen Pflegemaßnahmen in dem Naturschutzgebiet durchgeführt. Hierzu gehört zum einen die Sommermahd durch einen Neureuter Landwirt, das Entfernen der aufkommenden Trauben-Kirschen und Brombeeren sowie das Richten der Leiteinrichtungen durch die Arbeitsförderungsbetriebe sowie Schüler und Schülerinnen der benachbarten Schulen.

    Weitere Informationen

    Storchenhof

  • Ortschaftsräte beraten ihre Teilhaushaltspläne

    Sitzungen in Wolfartsweier, Wettersbach, Neureut und Durlach sowie Stupferich

    In der kommenden Woche finden mehrere öffentliche Sitzungen der Ortschaftsräte statt. Dabei beraten die Stadtteilvertreterinnen und Stadtteilvertreter zumeist den Teilhaushaltsentwurf.

    Die Mitglieder des Ortschaftsrats Wolfartsweier halten ihre nächste öffentliche Sitzung am Dienstag, 20. Januar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Wolfartsweier ab. Unter der Leitung von Ortsvorsteher Anton Huber informieren sich die Stadtteilvertreterinnen und Stadtteilvertreter zunächst über den Sachstand zur Flurbereinigung „neuer Grundweg“. Aufgrund einer Anfrage geht es zudem um die Möblierung der Begegnungsstätte.

    In Wettersbach beginnt die Sitzung am Dienstag, 20. Januar, um 19 Uhr. Im Bürgersaal des Rathauses Grünwettersbach setzt sich das Gremium mit Ortsvorsteher Rainer Frank an der Spitze unter anderem mit der Planung des Radwegs an der L 623 zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier auseinander. Im Mittelpunkt steht die Haushaltsplanberatung in Bezug auf den Teilhaushalt der Ortsverwaltung Wettersbach für den Doppelhaushalt 2015/2016. Mit einem Antrag wird anschließend ein gemeinsames Mitteilungsblatt für die "Höhenstadtteile" in die Diskussion eingebracht.

    Der Neureuter Ortschaftsrat kommt zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Dienstag, 20. Januar, im Sitzungssaal des Neureuter Rathauses zusammen. Unter Leitung von Ortsvorsteher Jürgen Stober beginnt die Beratung um 19 Uhr mit einem Sachstand über die ehemalige Sandgrube Stürmlinger (verlängerter Bärenweg), ehe sich die Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte um die Beratung des Haushaltsplanentwurfs 2015/16 für den Bereich der Ortsverwaltung kümmern.

    In Hohenwettersbach ruft Ortsvorsteherin Elke Ernemann am Dienstag, 20. Januar, um 19 Uhr im Bürgersaal des dortigen Rathauses zu Beginn der Sitzung die Beratung zum Ortsteilhaushalt Hohenwettersbach auf. Anträge widmen sich unter anderem der Überplanung der Parkplatzsituation in der Straße "Alter Weinberg" und der Verkehrssituation im Bereich Neuer Weg / Tiefentalstraße / Straße am Lustgarten sowie  Fotovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden in Hohenwettersbach.

    Der Ortschaftsrat Durlach kommt am Mittwoch, 21. Januar, um 17 Uhr im Bürgersaal des dortigen Rathauses zusammen. Die Sitzung beginnt unter Leitung der Ortsvorsteherin Alexandra Ries mit einer Bürgerfragestunde. Dieser folgt ein Straßenzustandsbericht. Weitere Themen sind die Förderung von Kindern aus dem Bildungs- und Teilhabepaket und wiederum der Doppelhaushalt 2015/2016. Anträge beziehen sich auf Sonderzüge der Linie 8, auf Tempo 100 auf der A5 in Durlach oder auch auf das Gehwegparken am Bahnhof Durlach.

    Auch beim Ortschaftsrat Stupferich steht am Mittwoch, 21. Januar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich unter Vorsitz von Ortsvorsteher Alfons Gartner der Doppelhaushalt 2015/2016, Teilhaushalt Stupferich, im Mittelpunkt der Sitzung. Zudem geht es um Anträge zur Durchführung von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Ortsdurchfahrt sowie zur Einrichtung eines öffentlichen Bücherschrankes in Stupferich.

    Die Tagesordnung sowie Unterlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten finden Interessierte im Internet unter www.karlsruhe.de/Gemeinderat.

    Weitere Informationen

    Ortschaftsräte auf karlsruhe.de

  • Wie weiter sammeln?

    Führung durch Sonderausstellung im Pfinzgaumuseum am 21. Januar

    Durch die Schau "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und...? Sammeln im Pfinzgaumuseum gestern und morgen" führt Dr. Ferdinand Leikam am Mittwoch, 21. Januar, um 18 Uhr bei freiem Eintritt. Das Publikum ist eingeladen, dabei über die künftige Sammlungstätigkeit des Pfinzgaumuseums zu diskutieren.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Bücherflohmarkt in der Kinder- und Jugendbibliothek

    Der erste große Bücherflohmarkt in diesem Jahr findet am Samstag, 7. Februar, in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais statt. Zwischen 10 und 14 Uhr warten jede Menge aussortierter Medien auf neue Besitzerinnen und Besitzer. Bereits ab 50 Cent können Kinder- und Jugendbücher, Manga, Sachbücher und vieles mehr erworben werden.

    Weitere Informationen

    Kinder- und Jugendbibliothek

  • Tagesordnung zur 1. Ortschaftsratsitzung in Stupferich am 21.01.2015

    1. Sitzung 2015 des Ortschaftsrates Stupferich - ÖFFENTLICHE SITZUNG


    am Mittwoch, 21.01.2015 um 19:00 Uhr im Sitzungssaal Rathaus Stupferich

    • 1. Doppelhaushalt 2015/2016;
      Teilhaushalt Stupferich:
      Einzelberatung des Teilhaushaltsplans für die Haushaltsjahre 2015/2016
      einschließlich der Behandlung der Anträge des Ortschaftsrates zum Haushaltsplanentwurf
      - Beschlussfassung -
    • 2. Durchführung von Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Ortsdurchfahrt
      Antrag der FWV- Fraktion und CDU-Fraktion im Ortschaftsrat
    • 3. Einrichtung eines öffentlichen Bücherschrankes im Stadtteil Stupferich
      Antrag der CDU- Fraktion im Ortschaftsrat
    • 4. Mitteilungen der Ortsverwaltung
    • 5. Verschiedenes
  • Geplantes Sanierungsgebiet Grünwettersbach

    Stadtteilspaziergang am 24. Januar / Auftaktveranstaltung am 28. Januar

    Die Entwicklung der Stadtteile ist ein wichtiges Leitvorhaben Karlsruhes. Dabei stehen insbesondere die Themen Sicherung der Nahversorgung und Stärkung der vorhandenen Zentren sowie die Mischung aus Wohnen und Arbeiten und die Gestaltung attraktiver Lebensräume im Fokus.

    Auch für den Ortskern von Grünwettersbach hat die Stadtverwaltung - gemeinsam mit Bürgerschaft und Ortschaftsrat - erste Maßnahmen und Ziele entwickelt. Denn in den vergangenen zwei Jahren wurden in einem Rahmenplan für die Höhenstadtteile gemeinsame Handlungserfordernisse definiert und die Zielsetzungen für die einzelnen Stadtteile näher betrachtet. Beim Land hat die Stadt nun einen Antrag auf Aufnahme des Ortskerns von Grünwettersbach in ein städtebauliches Erneuerungsprogramm gestellt. Um die Ziele und Maßnahmen im Rahmen der "Vorbereitenden Untersuchungen" noch detaillierter betrachten und beschreiben zu können, lädt das Stadtplanungsamt Bürgerinnen und Bürger für Samstag, 24. Januar, um 14.30 Uhr zu einem Stadtteilspaziergang ein. Treffpunkt ist das Rathaus Grünwettersbach.

    Daran schließt sich am Mittwoch, 28. Januar, um 18 Uhr eine zweistündige Auftaktveranstaltung zu den "Vorbereitenden Untersuchungen" an - in der Heinz-Barth-Schule Wettersbach, Esslinger Straße 2. Im Rahmen dieser Veranstaltung informiert das Stadtplanungsamt über den Ablauf der „Vor­bereiten­den Untersuchungen“ und die Chancen eines Sanierungsgebiets. Auch nimmt es Wünsche und Anregungen zur Konkreti­sierung der Sanierungsziele und Maß­nahmen auf.

    Bereits im Oktober vergangenen Jahres hatte die Stadtverwaltung einen Fragebogen zur Erhebung der Wohnverhältnisse und des Gebäudezustandes versandt. Jetzt möchte sie die Wünsche und Anregungen in direktem Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern kennenlernen. Eine weitere Stadtteilwerkstatt zur Rückkoppelung der Ziele und Maßnahmen ist im Frühjahr 2015 geplant. Im Sommer sollen die "Vorbereitenden Untersuchungen" dann abgeschlossen werden.

    Details und Download: Sanierung Grünwettersbach


    Weitere Informationen

    Städtebauliche Rahmenplanung für die Höhenstadtteile auf www.karlsruhe.de

  • SG U15 Bergdörfer: T-Shirts "Barca 2015"

  • Aktion "Christbaum" der Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich

    Wie auch in den Vorjahren waren heute wieder fleißige Jugendliche der Feuerwehr Stupferich unterwegs.

    Mit drei Traktor-Gespannen sammelten sie von allen Haushalten unseres Ortes die ausgedienten Christbäume ein.
    Eine schöne Aktion - Jugendarbeit wird in Stupferich "Großgeschrieben".


    Auch dieses Jahr wieder für die Bürger von Stupferich im Einsatz - die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr
    (li) stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast mit seiner Gruppe.

  • Messe-Express verkehrt zum "Echtdampf Hallentreffen"

    Der Messe-Express verkehrt vom 09.01. bis 11.01.2015 zum "Echtdampf Hallentreffen" zwischen Karlsruhe Hauptbahnhof (Bahnhofsvorplatz) und der Messe Karlsruhe (Haupteingang).

    Die Abfahrtszeiten sind wie folgt:

    ab Hauptbahnhof:
    Freitag
    von 09:40 Uhr bis 18:10 Uhr alle 30 Minuten

    Samstag
    von 08:40 Uhr bis 11:40 Uhr alle 20 Minuten
    von 12:10 Uhr bis 18:10 Uhr alle 30 Minuten

    Sonntag
    von 08:40 Uhr bis 18:10 Uhr alle 30 Minuten

    ab Messe Karlsruhe:
    Freitag
    von 10:00 Uhr bis 18:30 Uhr alle 30 Minuten

    Samstag 
    von 09:10 Uhr bis 11:30 Uhr alle 20 Minuten
    von 12:00 Uhr bis 18:30 Uhr alle 30 Minuten

    Sonntag
    von 9:00 Uhr bis 18:30 Uhr alle 30 Minuten

  • Der stets aktuelle Blick auf die Turmbergterrasse

    Webcam zeigt Durlacher Baufortschritt und später das Panorama

    Mit Spannung und Vorfreude erwarten Durlach und Karlsruhe die Fertigstellung der umgestalteten Turmbergterrasse für einen noch schöneren Panoramablick. Passend zum 300. Stadt­­­ge­­burts­­tag, den Karlsruhe dieses Jahr begeht, soll sein Hausberg sicherer, komfor­ta­b­ler und attrak­ti­­ver werden. Davon, dass das noch rechtzeitig gelingt, kann man sich ab sofort über eine Webcam überzeugen, die stündlich ein aktuelles Bild liefert. Diesen besonderen Servie hat das Stadtamt Durlach gemeinsam mit der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH, dem Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft sowie der Telemaxx Telekommunikation GmbH erarbeitet.

    Online lässt sich der im Plan liegende Baufortschritt an zwei Stellen beobachten: unter www.karlsruhe.de/b3/wetter/webcam oder www.karlsruhe.de/b4/stadtteile und den in der linken Spalte untereinander auszuwählenden Stichworten Der Osten, Durlach, Aktuelles. Wenn das Bauwerk vollendet ist, bleibt die Kamera mit leicht verändertem Blickwinkel in Betrieb. Dann kann man freilich wieder mit eigenen Augen vor Ort oder eben aus der Ferne den herrlichen Ausblick über Durlach, Karlsruhe und die Region genießen. Weitere Bau-Webcams, etwa am Markt- sowie am Europaplatz, betreiben das Online-Portal ka-news.de und die KASIG

    Weitere Informationen

    Zur Turmbergterrassen-Webcam

  • Im Sonnntagscafé: Der Traum von einer neuen Stadt

    Einen "launigen Beitrag zur Karlsruher Stadtgeschichte" will Kunsthistorikerin Elke Schneider am 18. Januar im Rahmen der Reihe "Sonntagscafé" leisten. Ihr Thema ist "Der Traum von einer neuen Stadt - Ein bunt schillernder Fächer zur Gründung von KarlsRuhe"". Beginn der Veranstaltung im Internationalen Begegnungszentrum (Großer Saal), Kaiserallee 12 d, ist um 11 Uhr, Einlass um 10.30 Uhr. Die Teilnahme am Mittagsimbiss kostet drei Euro, der Eintritt ist frei.

    Das Sonntagscafé findet jeden dritten Sonntag im Monat statt, ausgenommen sind Juli und August. Gegründet wurde es 1998 mit dem Ziel, alleinstehenden Menschen einmal pro Monat eine Möglichkeit der Begegnung und Unterhaltung zu bieten.

    Weitere Informationen

    Das Sonntagscafé auf www.karlsruhe.de

  • Wo Milch und Wolle herkommen

    Städtischer Umwelt- und Arbeitsschutz bietet Lehrkräften Unterrichtsbereicherungen

    Wo Milch und Honig herkommen, bevor sie Supermarkt-Regale füllen, auch die Wege "Vom Schaf zur Wolle", "Vom Korn zum Brot", "Prima Klima", eine "Kräuterwerkstatt" und vieles mehr vermittelt der städtische Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruher Schülerinnen und Schülern. Den tatsächlichen Unterricht leiten auch bei diesen Themen die Lehrerinnen und Lehrer, aber sie erhalten Material und Anregungen sowie alle Informationen über den Umfang der Lerneinheiten und die geeigneten Klassen.

    Zur Abrundung ihres Unterrichts können die Lehrkäfte Wissenswertes rund um Kernthemen wie Konsum, (Haus-)Tiere und Mobilität kostenlos per Fax bestellen, um dann auch gezielter Fragen zu stellen wie: "Was blüht denn da?" oder "Schon mal fair genascht?". Der Link http://www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/ führt über die in der linken Spalte auszuwählenden Stichworte Umweltschutz, Umweltbildung, Umwelt- und Arbeitsschutz zu den "Umweltthemen im Unterricht". Weitere Infos beim Umwelt- und Arbeitsschutz, Markgrafenstraße 14, unter Telefon 0721/133-3101 sowie per E-Mail an umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Umweltthemen: Übersichten und Bestellformular

     

  • Terrorismus kann niemals toleriert werden

    OB Mentrup in seiner Solidaritätsbotschaft an seinen Amtskollegen Hénart in der Partnerstadt Nancy: Diesem Angriff auf unsere freiheitlichen Werte werden wir uns gemeinsam mit aller Kraft entgegenstellen.

    Karlsruhes Partnerstadt Nancy wird heute Abend mit einer Solidaritätskundgebung auf der Place Stanislas des Anschlags auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" in Paris gedenken, dem zwölf Menschen zum Opfer fielen. In einer Solidaritätsbotschaft übermittelt Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup seinem französischen Amtskollegen Laurent Hénart auch im Namen der Stadt Karlsruhe "unsere aufrichtige Anteilnahme und unser tiefstes Mitgefühl angesichts dieses brutalen Aktes der Gewalt. In Gedanken sind wir bei den Angehörigen und Freunden der Opfer, von denen zwölf ihr Leben auf tragische Weise verlieren mussten.

    Wir alle in Karlsruhe sind über diesen gemeinen menschenverachtenden Anschlag zutiefst entsetzt und verurteilen dieses unglaublich brutale Verbrechen auf das Schärfste", heißt es in der Botschaft weiter. "Diese barbarische Tat ist nicht nur ein Angriff auf das Leben französischer Bürgerinnen und Bürger und die innere Sicherheit Frankreichs. Sie stellt auch einen Angriff auf unsere Grundwerte der Meinungs- und der Pressefreiheit dar, der die demokratische Gesellschaft und alle Menschen in Europa und der Welt trifft. Freiheit ist das höchste Gut, das es zu verteidigen gilt. Terrorismus kann niemals toleriert und gerechtfertigt werden.

    Ich versichere Ihnen, dass wir in diesen schweren Stunden noch enger an der Seite unserer Freunde in Frankreich und in Nancy stehen. Diesem Angriff auf unsere freiheitlichen Werte werden wir uns gemeinsam mit aller Kraft entgegenstellen."

  • Feldahorn, Habicht oder Rotes Ordensband

    Arten des Jahres 2015 sind auch in Karlsruhe zu finden

    Viele Pflanzen- und Tierarten sind mehr oder weniger gefährdet, manche stehen sogar auf Roten Listen. Weil sie in der Regel aber ökologisch schützens- und erhaltenswert sind, werden jedes Jahr einige von Stiftungen zu Arten des Jahres erklärt. Manche von ihnen sind auch auf Karlsruher Gemarkung mehr oder weniger zahlreich anzutreffen.

    Baum des Jahres ist 2015 der Feldahorn, „kleiner Bruder“ von Spitz- und Bergahorn. Die Stiftung Baum des Jahres hat dies beschlossen. In Karlsruhe steht der leicht für einen Busch zu haltende Baum an vielen Waldrändern, unter anderem im Hardtwald oder am Waidweg. „Er gehört einfach zur Waldpopulation“, wie der Leiter des neuen Forstamtes, Ulrich Kienzler, betont. Er ist für forstliche Nutzung nicht geeignet, bietet aber etwa im Herbst eine schöne Mehrfarbigkeit. Das Echte Johanniskraut, Arzneipflanze des Jahres, kommt an sonnigen Weg- und Waldrändern vor und blüht von Juni bis September leuchtend gelb. In den Auewäldern und an den Hochwasserdämmen steht die Orchidee des Jahres, das Fleischfarbene Knabenkraut.

    Das Tier des Jahres ist der Feldhase, bestimmt von der Schutzgemeinschaft Deutsches Wild. Dieses seltene Wildtier wird im städtischen und Staatswald Karlsruhe aus Schutzgründen nicht bejagt. Die Loki-Schmidt-Stiftung hat den „Teufelsabbiss“ zur Blume des Jahres erklärt. Diese typische Streuwiesenpflanze gibt es in Karlsruhe mit einem größeren Bestand noch in der Fritschlach. Sonst ist sie selten, weil Wiesen mehr und mehr gedüngt werden. Für den BUND ist das Rote Ordensband der Schmetterling des Jahres, auch wenn die Art nach Aussagen des Karlsruher Stadtökologen Dr. Volker Hahn nicht gefährdet ist. In der Oberrheinebene und in Karlsruhe ist der Schmetterling verbreitet. Sein Lebensraum sind Pappel- und Weidenbestände an Gewässern und in feuchten Wäldern.

    Ebenfalls in guter Population ist der Habicht als Vogel des Jahres vorhanden. Der NABU hat ihn ausgewählt, weil er vielerorts trotz Jagdverbots verfolgt wird. An feuchten Stellen um Haus und Garten sowie im Freiland ist die Keller-Glanzschnecke anzutreffen, das Höhlentier des Jahres. Die Gefleckte Heidelibelle als Libelle des Jahres hingegen ist zwar zerstreut in Baden-Württemberg anzutreffen, aber wohl nicht in Karlsruhe. Eine Ausstellung zu den Arten des Jahres eröffnet Bürgermeister Klaus Stapf Ende April im Naturschutzzentrum Rappenwört. Sie wird dann fünf Monate zu sehen sein.

    BAUM DES JAHRES: Der Feldahorn

    BAUM DES JAHRES: Der Feldahorn

     

  • Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und ... ?

    Führung durch die Sonderausstellung im Pfinzgaumuseum

    "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und ... ? Sammeln im Pfinzgaumuseum heute und morgen" heißt die Sonderausstellung, die derzeit das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg zeigt. Der Kunsthistoriker Dr. Ferdinand Leikam führt bei freiem Eintritt am Mittwoch, 14. Januar, um 18 Uhr durch die Schau.

    Die Ausstellung bis zum 22. Februar mit Stücken aus dem Depot des Pfinzgaumuseum zeigt Objekt aus der Sammlung des ersten Museumskonservators Friedrich Eberle (1877-1948) und wirft zugleich einen Blick in die Zukunft. Sie fragt danach, wie die Sammlung des Pfinzgaumuseums weitergeführt werden soll. Schließlich sind die Ausstellungsmacher gespannt auf Vorschläge, welches Ausstellungsstück "Durlacher Objekt" des zurückliegenden Jahres 2014 werden soll.

    Das Pfinzgaumuseum in der Pfinztalstraße 9 ist mittwochs von 10 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 14 Uhr bis 18 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Am Mittwoch ist der Eintritt umsonst. Am Samstag und Sonntag kostet der Besuch der Sonderausstellungen zwei, ermäßigt einen Euro.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • Haushaltsreden des Gemeinderats

    Unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup treffen sich die Mitglieder des Karlsruher Gemeinderats zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung am Dienstag, 13. Januar, um 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Einziger Tagesordnungspunkt sind die Haushaltsreden des Gemeinderats zum Doppelhaushalt 2015/2016.

    Bürgerinnen und Bürger können den Haushaltsreden von der Empore aus zuhören. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht dort eine Höranlage zur Verfügung.

    Weitere Informationen

    Gemeinderat im Internet

  • Bis 15. Februar für Kindergartenjahr 2015/2016 anmelden

    Platzanfragen über Portal smart KiTA / Einheitliches Verfahren für ganz Karlsruhe

    Mädchen und Jungen, die im Kindergartenjahr 2015/2016 einen Platz in einer Kindertageseinrichtung brauchen, sollten bis 15. Februar 2015 angemeldet sein. Dafür steht in Karlsruhe seit 2014 ein einheitliches Anmelde- und Aufnahmeverfahren über das Internet-Portal smart KiTA (kita.karlsruhe.de) zur Verfügung.

    Mit diesem träger- und einrichtungsübergreifenden Such- und Anmeldesystem können Eltern für ihr Kind bei einer oder mehreren Kindertageseinrichtungen eine Platzvormerkung vornehmen. Erhalten sie mehrere Angebote, darf nur eines angenommen werden. Danach muss schnellstmöglich der Betreuungsvertrag unterzeichnet werden. Die anderen Einrichtungen werden darüber informiert, dass das Kind versorgt ist. Hat das Kind einen Platz bekommen, aber nicht in der Wunscheinrichtung, können die Eltern im Kita-Portal erneut eine Platzanfrage stellen, um eventuell zu wechseln. Die Kindertageseinrichtungen vergeben ihre Plätze größtenteils im Zeitraum Februar bis April. Aber auch während des laufenden Kindergartenjahres sind jederzeit Platzanfragen über das Portal möglich - etwa bei Zuzug nach Karlsruhe.

    Für das Kindergartenjahr 2015/2016 gelten folgende Fristen: Anmeldung per smart KiTA bis 15. Februar 2015, erste Platzvergabe durch die Einrichtungen vom 16. Februar bis 1. März 2015, verbindliche Zusagen bis 15. März 2015. Wer in der ersten Runde kein Platzangebot erhält, bleibt auf der Warteliste für die zweite Runde vom 16. bis 29. März. Eltern, die in dieser Runde ein Platzangebot erhalten, bekommen bis 12. April 2015 eine verbindliche Zusage.

    Wer keine Möglichkeit hat, das Portal smart KiTA direkt zu benutzen, kann sich an die Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe wenden. Die Sprechzeiten in der Südendstraße 42, 3. Obergeschoss, Zimmer 328, sind montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Fragen beantwortet das Service-Team des Portals auch unter Telefon 0721/133-5537, montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr. E-Mails gehen an: support@kita.karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    smart KiTA auf www.karlsruhe.de

  • Stupfericher Sternsinger gingen wieder von Haus zu Haus


    Foto: Samuel Degen

    Kinder, die unter- oder mangelernährt sind, stehen im Mittelpunkt der Sternsingeraktion 2015. Unter dem Leitwort „Segen bringen. Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“ zogen Stupfericher Mädchen und Jungen, bewaffnet mit einem Stern, Weihrauch und einer Spendenbüchse, in den ersten Januartagen in unserem Ort von Haus zu Haus.

    Das Leitwort macht deutlich, dass bei der Sternsingeraktion nicht nur Spenden gesammelt wurden, sondern dass die Aktion auch eine spirituelle (Segen bringen) und politische (auf Mangel- und Unterernährung hinweisen) Dimension hat.

    Unser Stupfericher Mitbürger Dieter Ehrmann hat in 2013 bereits zwei Fotoreportagen über die Menschen auf den Philippinen erarbeitet, die wir hier auf stupferich.org präsentieren. (hier klicken)

    Segnen, Singen, Sammeln

    Festlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg sind jedes Jahr rund um den 6. Januar Sternsinger in ganz Deutschland unterwegs. In beinahe allen katholischen Pfarrgemeinden bringen sie als Heilige Drei Könige mit dem Kreidezeichen „C+M+B“ den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt.

    Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Viele hundert Millionen Euro wurden seither gesammelt, zehntausende Projekte und Hilfsprogramme für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Die Projekte beinhalten Pastoral, Bildung, Gesundheit, Ernährung, soziale Integration und Rehabilitation sowie Nothilfe.

    Lebenssituation Gleichaltriger kennen lernen

    Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In Zusammenarbeit mit Verantwortlichen aus den 27 deutschen Diözesen legen die Träger unter anderem das jährliche Leitwort der Aktion und ein Beispielland fest. Über Informationen, Spiele und Aktionsvorschläge zu Beispielland und Motto lernen Kinder in Deutschland die Lebenssituation von Gleichaltrigen in den Ländern der so genannten Dritten Welt kennen und können so die Zusammenhänge in der „Einen Welt“ verstehen. Auf diese Weise erfahren sie, dass der Einsatz für eine gerechte Welt Spaß machen kann. Die Erlöse aus der Aktion sind nicht nur für Projekte im jeweiligen Beispielland bestimmt, sondern fließen in Hilfsprogramme für Kinder rund um den Globus.

    Jugendverbände, Messdiener und Kinderchöre

    In den Pfarrgemeinden engagieren sich zahlreiche unterschiedliche Gruppen als Sternsinger: katholische Jugendverbände, Messdienergruppen oder Kinderchöre. Neben den in der Mehrzahl zwischen acht und 13 Jahre alten Kindern, die als Kaspar, Melchior und Balthasar Anfang Januar von Haus zu Haus ziehen, sind zahlreiche ältere Jugendliche und Erwachsene bei der Begleitung der Kinder und in der Vorbereitung aktiv. Durch die Beschäftigung mit dem Beispielland, dem Leitwort und den Aktionsmaterialien bereiten sie sich auf die Aktion Dreikönigssingen vor. Auf dem Programm stehen auch die Pflege der Gewänder oder das Basteln neuer Sterne und Kronen sowie das Einüben der Sternsingerlieder und Segenssprüche. In manchen Pfarrgemeinden treffen sich die Sternsinger sogar ähnlich wie andere Kinder- und Jugendgruppen regelmäßig während des gesamten Jahres.

    Bundesweite Eröffnung

    Neben der bundesweiten Eröffnung der Aktion, die jedes Jahr ein anderes Bistum ausrichtet, gibt es in beinahe allen Diözesen feierliche Aussendungen der Sternsinger, zu denen oftmals der Ortsbischof einlädt. Darüber hinaus werden in Dekanaten und Pfarrgemeinden Aussendungsgottesdienste gefeiert.

  • Danksagung - Heinz Doll

  • Sammlung erfassen und verkehrt herum malen

    Führungen und Kinderwerktstatt der Städtischen Galerie in ZKM und MNK

    Die Städtische Galerie bleibt weiterhin wegen Sanierungsarbeiten geschlossen, hat als Gast im ZKM und im Museum für Neue Kunst aber auch nach Dreikönig, einem Tag der offenen Tür, einiges zu bieten. Wie schon zuvor gibt es regelmäßige Führungen zum sehenswerten Sammlungs-Querschnitt "Von Ackermann bis Zabotin": an den Sonntagen 11. und 18. Januar um 15 Uhr, am 14. sowie 21. Januar um 11, am 15. und 22. Januar um 12.15 Uhr, außerdem am 16. und 23. Januar um 16 Uhr.

    Parallel zu den sonntäglichen Führungen lädt die Kinderwerkstatt zum kreativen Spaß ein. Während die Eltern in Ruhe eine künstlerische Zeitreise von 1840 bis 2010 unternehmen können, heißt es für die kleinen Besucher am 11. Januar von 15 bis 16.30 Uhr: "Auf den Kopf gestellt! Mit Georg Baselitz malen wir verkehrt herum". Den alten Wahlspruch "Kleider machen Leute" erfüllt Dr. Martina Wehlte eine Woche später zur gleichen Zeit mit Leben: "Wir stylen Lissy für's Café".

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Mikrozensus startet im Januar

    Statistisches Landesamt bittet ausgewählte Haushalte um Mithilfe

    In Baden-Württemberg starten wie in ganz Deutschland am 5. Januar die Befragungen zum Mikrozensus 2015. Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Befragung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, die seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt wird.

    Wie das Amt für Stadtentwicklung mitteilt, ist die Stichprobenauswahl des Mikrozensus im Mikrozensusgesetz vorgeschrieben. Danach werden bei der Stichprobenziehung Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen durch ein mathematisches Zufallsverfahren ausgewählten Gebäuden wohnen, sind auskunftspflichtig und werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal befragt. Die vom Gesetzgeber angeordnete Auskunftspflicht dient dazu, mit dem Mikrozensus repräsentative und aktuelle statistische Informationen bereitzustellen.

    Angaben unterliegen Geheimhaltung und Datenschutz

    Die Interviewerinnen und Interviewer, die die Mikrozensusbefragung durchführen, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen sich einige Tage vor ihrem Besuch schriftlich bei den Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung auch Infomaterial über die Erhebung sowie das Mikrozensusgesetz. Sie weisen sich mit einem Interviewerausweis des Statistischen Landesamtes aus. Die Befragung wird mit einem Laptop durchgeführt. Neben der mündlichen Beantwortung der Fragen gegenüber einem Interviewer besteht zudem die Möglichkeit, den Erhebungsbogen selbst auszufüllen.

    Alle Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Um qualitativ zuverlässige Ergebnisse zu erhalten, hat der Gesetzgeber die meisten Fragen mit einer Auskunftspflicht belegt. Die Präsidentin des Statistischen Landesamts Dr. Carmina Brenner bittet jedoch darum, auch die freiwilligen Fragen zu beantworten.

    Die Daten des Mikrozensus bilden für Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Presse und nicht zuletzt für interessierte Bürgerinnen und Bürger eine aktuelle Informationsquelle über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, der Familien und der Haushalte, den Arbeitsmarkt, die Berufsstruktur und die Ausbildung. Die Mikrozensusergebnisse für Baden-Württemberg werden vom Statistischen Landesamt fortlaufend veröffentlicht. Ausgewählte Ergebnisse stehen kostenlos unter: www.statistik-bw.de zur Verfügung.

    Weitere Informationen

    Statistisches Landesamt im Internet

  • Winterdienst entspannt

    Salzlager wird Ende der Woche wieder aufgefüllt sein

    Die Einsatzkräfte des städtischen Winterdienstes können ihre Aufgabe derzeit etwas entspannter angehen als nach dem Wintereinbruch kurz nach Weihnachten. Nachdem um den Jahreswechsel Tauwetter eingesetzt hatte, können sich die Mitarbeiter des Amtes für Abfallwirtschaft (AfA) derzeit im Wesentlichen wieder um die Straßenreinigung kümmern. Daher sind die meisten öffentlichen Orte auch bereits von Überresten der Silvesterfeierlichkeiten gereinigt. „Und wenn das Wetter weiterhin mitmacht“, so Andreas Bender, beim AfA operativer Einsatzleiter für den Winterdienst und die Straßenreinigung, „können wir uns in den nächsten Tagen auch um die Überbleibsel der Silvesterfeuerwerke an den anderen Stellen in der Stadt kümmern.“

    Gleich am Neujahrsmorgen sind die Beschäftigten zu Fuß und mit Kehrmaschinen ausgerückt. Dabei stellte sich ihnen das kleine Problem, dass sie auch mit den Maschinen nur trocken kehren konnten, da das Reinigungswasser bei niedrigen Temperaturen möglicherweise anfrieren könnte.

    Während der zurückliegenden Tage mussten die Winterdienstkräfte lediglich „einige Teileinsätze“ fahren, wie Bender sagt, weil überfrierende Nässe oder Reifglätte drohte. In den letzten Tagen war jeden Morgen ab 4 Uhr ein Trupp unterwegs. Er fährt Steigungs- und Gefällstrecken sowie Brücken an Straßen und Radwegen ab und prüft, ob Abstreuen notwendig ist. Diese Touren werden zur Sicherheit auch unternommen, wenn „nur“ Kälte angesagt und Nässe nicht zu erwarten ist. „Alltagsgeschäft“ im Winter, betont Bender und fügt an: „Wenn erneut Kälte und Schnee einsetzen, steht für den Winterdienst alles bereit.“

    Von den insgesamt 6.600 Tonnen Streusalz, die der Stadt Karlsruhe zur Verfügung stehen, wurden bislang etwa 800 Tonnen verbraucht. Gegen Ende der Woche werden die Vorräte wieder aufgefüllt sein.

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Schwere räuberische Erpressung auf Straße / Zeugenaufruf

    Karlsruhe (ots) - Zu einer schweren räuberischen Erpressung auf Straße kam es am 01.01.2015, gg. 03.30 Uhr in Karlsruhe, Hallesche Allee in Höhe Jenaer Straße.

    Ein 19-jähriger Mann aus Karlsruhe hatte sich entschlossen nach einer Silvesterparty in seinem Auto zu schlafen. Von dort ging er dann noch zu einem Zigarettenautomaten um sich Zigaretten zu holen. Auf dem Weg dort hin trat ihm ein Mann entgegen und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Fahrzeugschlüssel. Der Geschädigte händigte dem Täter die Schlüssel aus, woraufhin dieser mit dem Auto des Geschädigten davonfuhr.

    Täterbeschreibung: Mann, 30-40 Jahre, ca. 185 cm, trug hellbraune Jacke und schwarze Mütze, sprach mit osteuropäischem Akzent.

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst, 0721/939-5555, zu melden.

    Rolf Merz / Führungs- und Lagezentrum

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Mann wurde niedergeschlagen und ausgeraubt / Zeugenaufruf

    Karlsruhe (ots) - Opfer eines schweren Raubes wurde ein 17-jähriger Jugendlicher aus Karlsruhe, am 01.01.2015, gg. 03.15 Uhr, in Karlsruhe, vermutlich zwischen der Sophienstraße 193 und der Volzstraße.

    Der Jugendliche befand sich auf dem Heimweg, als sich zwei Männer zu ihm gesellten. Diese schlugen dann mit einem Metallgegenstand auf ihn ein undd traten dann noch auf den am Boden Liegenden. Der Jugendliche verlor sein Bewusstsein und bemerkte als er wieder erwachte, dass sein Handy und 40 Euro Bargeld fehlten. In diesem Zustand wurde er von einem Passanten aufgefunden, der die Polizei verständigte. Der Jugendliche musste aufgrund seiner Kopfverletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Zu den Tätern konnte er nur sagen, dass es sich aufgrund Sprache und Aussehen um Kosovo-Albaner handeln könnte.

    Zeugen werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst, 0721/939-5555, zu melden.

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/
  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Handtaschenräuber stößt auf Gegenwehr

    Karlsruhe (ots) - Eine 29-Jährige wurde am Donnerstagabend gegen 22.00 Uhr auf dem Radweg zwischen der Wolfartsweierer Straße und dem Messplatz Opfer eines versuchten Handtaschenraubes.

    Nach ersten Erkenntnissen beobachtete der 31-jährige Täter die junge Frau bereits seit gewisser Zeit, weshalb sie entschied sich von der Örtlichkeit zu entfernen. Der Mann folgte ihr auf seinem Fahrrad, stellte sich ihr unter Zuhilfenahme des Fahrrades in den Weg und wollte die Handtasche der Frau entreißen. Die 29- Jährige wehrte sich gegen den Angriff, woraufhin der Täter der Frau ins Gesicht schlug. Nachdem diese zu Boden ging, trat der 31-Jährige mit dem Fuß in Richtung Kopf der Geschädigten. Aufgrund der andauernden beherzten Gegenwehr der jungen Frau und dem Hinzukommen von Zeugen, ließ der stark alkoholisierte Mann von seiner Tat ab. Die Frau wurde leicht verletzt. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung nahm den Beschuldigten am Tatort fest. Nach Durchführung der erforderlichen Maßnahmen wurde dieser wieder auf freien Fuß entlassen.

     

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/
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