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  • Frieden und Krieg ist Thema der 22. Europäischen Kulturtage Karlsruhe

    Festival vom 7. bis 25. Mai / Programmleporello informiert über 100 Veranstaltungen

    In Karlsruhe finden vom 7. bis 25. Mai mehr als 100 Veranstaltungen zum Thema "2014 - 1914 Frieden + Krieg" statt. Die Stadt Karlsruhe und das Badische Staatstheater Karlsruhe stellen als Veranstalter der 22. Europäischen Kulturtage gemeinsam mit über 30 Karlsruher Partnern aus Kultur, Politik und Wissenschaft den Beginn des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren in den Mittelpunkt des Festivals.

    Das Motto „2014–1914 / Frieden + Krieg“ richtet dabei den Blick nicht nur auf die Geschichte, sondern auch auf die Gegenwart. Alle 100 Veranstaltungen wie Ausstellungen, Schauspiele, Opern, Konzerte, Lesungen, Filme und Vorträge listet das jetzt erschienene Programm Leporello auf.  Am 7. Mai werden die 22. Europäischen Kulturtage von Staatssekretär Jürgen Walter und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eröffnet. Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, stimmen Ausschnitte aus dem Volkstheater-Projekt „100 Dokumente des Staatstheaters“ und ausgewählte Beiträge weiterer lokaler Kulturinstitutionen auf das Festival ein.

    Das Projekt Mémoires Perdues holt in Installationen, Videos und künstlerischen Aktionen in die Gegenwart, was die Geschichte über den Krieg in Karlsruhe erzählt – oder was sie verschweigt.

    Die stadthistorische Doppelausstellung „Der Krieg daheim. Karlsruhe 1914–1918“ im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais und im Pfinzgaumuseum zeigt, welche Herausforderungen die Menschen an der „Heimatfront“ zu bestehen hatten. Die Haltung der Evangelischen Kirche in Baden rückt eine Ausstellung in der Krypta der Stadtkirche am Marktplatz mit dem Titel „Krieg: In Gottes Namen 1914-1918“ in den Mittelpunkt zum Thema Krieg.

    Am Beispiel zeitgenössischer Kunstwerke, die neue Strategien wie GPS-Ortung sowie den Transfer von militärischem Wissen in die zivile Alltagswelt thematisieren, zeigt Mapping Spaces im ZKM parallele Entwicklungen in der jüngsten Medien- und Kunstgeschichte auf.

    Die Begeisterung vieler Künstler legte sich nach Kriegsbeginn rasch. In der Ausstellung „Zerschossene Illusionen“ zeigt die Staatliche Kunsthalle Arbeiten von Max Beckmann, Otto Dix und anderen, in denen die Künstler ihre Kriegserfahrungen verarbeiteten.

    Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich verändert. Erstmals haben das Generallandesarchiv Karlsruhe und die Archives Départementales du Haut-Rhin eine gemeinsame Wanderausstellung erarbeitet, die zeitgleich in Karlsruhe und Colmar beginnt. „Menschen im Krieg. 1914–1918 am Oberrhein“ stellt 31 private Biographien vor.

    „Die deutsche Feldpresse 1914/1918“ titelt die Ausstellung der Badischen Landesbibliothek, die neben von Soldaten redigierte Zeitungen wie „Die Feldgraue oder „Vogesenwacht“ ablenkende Lektüre oder praktische Ratgeber präsentiert.

    Das Schauspiel am Badischen Staatstheater startet mit dem 1917–1919 geschriebenen expressionistischen Drama „Gas I & II“ von Georg Kaiser, dessen Inszenierung in Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen 2013 entstand. In der Uraufführung „100 Dokumente“ erzählen 100 Karlsruherinnen und Karlsruher von den Geschichten und Konflikten hinter persönlichen Dokumenten. Das Live-Hörspiel „Billy Bishop steigt auf“, ein Episoden-Musical über einen kanadischen Kriegsflieger, entsteht in Kooperation mit dem SWR. Als Auftragswerk bringen junge europäische Autoren aus Karlsruhes Partnerstädten Nottingham, Temeswar, Nancy, Krasnodar und aus Rijeka ihre aktuellen„Kriegserklärungen“zu Gehör. Strawinskys und Ramuz‘ Musiktheater „Die Geschichte vom Soldaten“ entstand 1917. Das Werk für Kammerorchester, Schauspieler, Sänger und eine Tänzerin wird multimedial inszeniert von Daniel Pfluger. Der französische Regisseur Pascal Rambert versetzt den Zuschauer mitten in einen Krieg der Geschlechter. „Clôture de l’amour“ ist als Gastspiel in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln erstmals in Deutschland zu erleben.

    Zwei politische Opern zu den Folgen des Ersten Weltkriegs werden im Großen Haus des Staatstheaters aufgeführt: „Doctor Atomic“ über den Physiker Robert Oppenheimer und die Erfindung der Atombombe 1945 und „Die Passagierin“ über die Begegnung einer ehemaligen KZ-Gefangenen mit ihrer Wärterin.

    Die Badische Staatskapelle verbindet im 7. Sinfoniekonzert und im 4. Sonderkonzert Komponisten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges wie Anton Webern, Arnold Schönberg und Alban Berg und die an der West- bzw. Ostfront gefallenen George Butterworth und Rudi Stephan.

    Das Wandelkonzert „Nachtklänge 2“ führt in sonst nicht zugängliche Räume des Staatstheaters. Drei Komponisten aus der Türkei, Frankreich und Deutschland stellen ihre Sicht auf die Thematik von Frieden und Krieg vor. Die Chöre der Christuskirche und die Kammerphilharmonie widmen sich sinfonischen Chorwerken von Max Reger und Frank Martin. Der Bachchor Karlsruhe, Cantus Juvenum und die Camerata 2000 führen zum Finale der Kulturtage Benjamin Brittens „War Requiem“ auf, das auf Texte des im Ersten Weltkrieg gefallenen Dichters Wilfred Owen basiert.

    Die Kinemathek zeigt unter dem Motto Kino zwischen Krieg und Frieden historische und zeitgenössische Filme, wie „The Heart of Humanity“ von Allen Holubar (1919) oder „The Messenger - die letzte Nachricht“ (2009) von Oren Moverman. Der Dokumentarfilm „Der Krieg im Gebirge“, unterlegt mit neuer großer Orchestermusik von Jorge E. Lopez, ist in Kooperation mit dem ZKM in der Staatlichen Hochschule für Gestaltung zu sehen.

    Unter den zahlreichen Vorträgen, die zum Thema des Ersten Weltkrieges gehalten werden, stehen drei in besonderem Zusammenhang mit dem Thema Frieden und Friedenswahrung/-sicherung: Professor Voßkuhle spricht zur Eröffnung, später zieht Dr. Joachim Nagel, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Lehren aus historischen Währungskooperationen und Währungsunionen in Europa. Über Friedenssicherung durch Völkerstrafrecht spricht Christoph Flügge, Richter am Internationalen Strafgerichtshof, am letzten Tag des Festivals.

    Das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale des KIT untersucht im wissenschaftlichen Symposium „Immer noch: Krieg! Vom Giftgas zur Drohne“ die Frage nach der Ethik der Wissenschaft und militärischen Forschung.

    Das Vermittlungsprogramm Baustelle Frieden wendet sich an Kinder und Jugendliche. Eine eigene Publikation dazu erscheint im März. Lesungen, Führungen und viele weitere Programmpunkte sind im Leporello beschrieben, der ab sofort in den beteiligten Kulturinstitutionen ausliegt. Eine französische Version ist in Vorbereitung. Ausführliche Informationen stehen im Programmbuch, das Ende März erscheint. Ergänzende Auskünfte, auch über weitere Veranstaltungen rechts und links des Rheins, sind auf www.europaeische-kulturtage.de abrufbar.

    Weitere Informationen
    Programm EKT

  • Vollmondwanderung und Wildbienenquartiere

    Veranstaltungen der Waldpädagogik Karlsruhe am 14. und 16. März

    Zu einer literarischen Vollmondwanderung mit Revierförster Martin Kurz lädt die Waldpädagogik Karlsruhe für Freitag, 14. März, von 20 bis circa 22 Uhr ein. Gedichte und Geschichten über den Mond und die Nacht von der Romantik bis zur Moderne machen diesen Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung unter Telefon 0721/133-7354 oder per Mail an waldpaedagogik@la.karlsruhe.de wird bis 10. März gebeten. Die Veranstaltung für Erwachsene ist kostenlos und findet im Rahmen der Reihe "Vielfalt der Karlsruher Wälder" statt. Den Treffpunkt erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Anmeldung.

    "Aktiv werden für den Artenschutz" können Familien bei der gleichnamigen Veranstaltung am Sonntag, 16. März, von 14 bis 17 Uhr. Die Biologin und Waldpädagogin Heike Rösgen informiert über das Leben der Wildbienen und die Familien können verschiedene Quartiere für diese gefährdete Insektengruppe bauen. Maximal zwölf Familien können teilnehmen, um Anmeldung bis 10. März wird daher gebeten unter Telefon 0721/133-7354 oder per Mail an waldpaedagogik@la.karlsruhe.de. Die Teilnahme ist kostenlos, nur für die Quartiere fallen Materialkosten an - etwa fünf Euro pro Quartier. Den Treffpunkt erfahren Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Anmeldung. Am Sonntag, 16. März, ist das Waldklassenzimmer für alle von 13 bis 17 Uhr zum Entdecken und Spielen geöffnet.

    Weitere Informationen zu den Angeboten der Waldpädagogik gibt es montags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr unter Telefon 0721/133-7354 sowie unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

    Weitere Informationen
    www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

  • Im Lamm wurde wieder gezockt

    Wie damals in den "guten alten Zeiten" - Kartenspieler im Gasthaus zum Goldenen Lamm

    Bereits zum zweiten mal veranstaltete die Stupfericher CDU in ihrer Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" einen Kartenspielabend im Saal des Stupfericher  Lamm.

    Wie bereits beim ersten mal am 29. Nov. 2013 (wir berichteten), kamen am 14. Feb. 2014 ca. 30 spielbegeisterte Bürger, um neben Skat, Binokel, Schaftskopf und Romme vor allem Cego zu spielen, das hier im Ort fast in Vergessenheit geraten wäre, hätte nicht der stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast das alte Spiel wieder "ausgegraben", um nun bei diesen neuen Spielabenden sein Wissen an Interessierte weiterzugeben. So war auch am Cego Tisch von Ludwig Kast der größte Andrang, sicherlich gibt es später dann von ihm gut eingelernte "Multiplikatoren", die das anspruchsvolle Spiel auch an weiteren Tischen weitergeben können und es als durchaus nennenswertes "Stupfericher Kulturgut" erhalten bleibt.

    Was uns bei der Recherche vor Ort überraschte war die Tatsache, dass viele Frauen mit von der Partie waren, die doch "damals" bei den Spielabenden nach der harten Feldarbeit eher am heimischen Herd standen und nicht in den ehemals noch rauschgeschwängerten Kneipen mit den Männern zockten.

    Der neue Stupfericher Stadtratskandidat (wir berichteten) Hermann Brenk war von der "historischen" Atmosphäre im Saal so sehr angetan, dass er wieder, wie beim ersten Kartenspielabend auch, eine Lokalrunde schmiss und die komplette Getränkerechnung aller Spieler des Abends übernahm.

    Schön wäre es sicherlich, wenn zukünftig mehr junge Leute zu diesen Kartenspielabenden kommen würden, um den im Lamm wiederbelebten, geselligen aber auch anspruchsvollen, Freizeitspaß ihrer Vorfahren zu erleben und auch daran teilzuhaben. Und es geht nicht um Geld, sondern nur um den Spaß an der Freud...



     


    Fotos: Samuel Degen

  • Amphibienwanderungen beginnen

    Zeitweise Straßensperrung / Amphibienschutzgruppen brauchen Verstärkung

    Der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt macht darauf aufmerksam, dass ab sofort die Amphibienwanderungen beginnen. Die größten Wechsel der Tiere liegen an der B3 in Grötzingen zwischen dem Gewann "Bergwald" und dem Baggersee, entlang der B3 sowie in Neureut entlang des Rosenhofweges. Zu Beginn der Wanderungen wird die Straße zwischen Bulach und Weiherfeld gesperrt.

    Autofahrerinnen und -fahrer sollten diese Strecken während der Wechselzeit möglichst meiden. Wo Wanderungen stattfinden, werden meistens Warnschilder aufgestellt. Tierschützerinnen und Tierschützer bauen Fangzäune auf, die die wandernden Tiere von der Straße abhalten. Wer trotzdem in einen Amphibienwechsel gerät, sollte langsam und vorsichtig weiterfahren und die Polizei verständigen. Denn die Straßen können durch überfahrene Kröten und Frösche so glatt werden, dass Unfälle passieren.

    Für die Betreuung der Wanderstrecken suchen die Amphibienschutzgruppen dringend Helferinnen und Helfer. Dies gilt in diesem Jahr besonders für die Strecke in Grötzingen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich beim Umwelttelefon unter der Telefonnummer 0721/133-1002 oder direkt beim Umwelt- und Arbeitsschutz unter der Rufnummer 0721/133-3121 melden.

    Weitere Informationen

    Informationen zur Amphibienwanderung unter www.karlsruhe.de

  • Ortschaftsräte tagen öffentlich

    Sitzungen in Grötzingen, Hohenwettersbach, Stupferich und Wolfartsweier

    Die Gestaltung der Lärmschutzwände entlang der Gleise und die Neustrukturierung der Wertstofferfassung in Karlsruhe ab dem 1. Januar 2015 stehen auf der Tagesordnung der Sitzung des Ortschaftsrates Grötzingen, der am Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr unter der Leitung von Ortsvorsteher Thomas Tritsch im Bürgersaal des Rathauses tagt. Die FDP-Fraktion hat einen Antrag zur Befreiung von der Tonne gestellt. Der Antrag der SPD-Fraktion hat die Blaue Tonne und die Altpapierabholung zum Thema. Zudem geht es auf Antrag der CDU-Fraktion um den Sachstand der Augustenburg-Gemeinschaftsschule und den Sanierungsbedarf der Kindertagesstätte "Am Kegelsgrund". Die GLG-Fraktion hat einen Antrag zur Einbahnstraßenregelung für die Kirchstraße gestellt.

    Ebenfalls am Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr tagt der Ortschaftsrat Hohenwettersbach unter der Leitung von Ortsvorsteherin Elke Ernemann im Bürgersaal des Rathauses. Nachdem das Amt für Abfallwirtschaft über die Blaue Tonne und den Sperrmüll auf Abruf in Karlsruhe und das Stadtplanungsamt über das Gehwegparken informieren, folgt der städtebauliche Rahmenplan der Höhenstadtteile. Zudem geht es auf Antrag des Ortschaftsrats Detlef Kamlah und der SPD/Bürgerliste-Ortschaftsratsfraktion um die Aufstellung eines weiteren Altglascontainers, eine behindertengerechte Ausschilderung der Lustgartenhalle und die Schaffung von Mietwohnraum in den ehemaligen städtischen Gebäuden nach dem Erwerb durch die Volkswohnung. Ein weiterer Antrag von Ortschaftsrat Professor Hartwig und der SPD/Bürgerliste-Ortschaftsratsfraktion beschäftigt sich mit der möglichen Nutzung der leerstehenden Räume der Volksbank.

    Der Ortschaftsrat Stupferich tagt unter der Leitung von Ortsvorsteher Rolf Doll am Mittwoch, 26. Februar, um 19 Uhr im Großen Saal des Gemeindezentrums Stupferich. Dabei geht es zunächst um den städtebaulichen Rahmenplan für die Höhenstadtteile, die Situation im Kindergarten St. Cyriakus und die Straßenbenennung im Neubaugebiet "An der Klam/Illwig". Ein Antrag der CDU-Fraktion beschäftigt sich mit der Einrichtung eines Kreuzweges zur Erwanderung aller historischen Wegekreuze. Zur Abholung der Wertstofftonne liegt ein Antrag der FWV-Fraktion vor. Einen weiteren Antrag zur Beschaffung eines Rollstuhls für die Aussegnungshalle auf dem Friedhof hat die CDU-Fraktion gestellt.

    Die Zusammensetzung des Ortschaftsrates und die Bestellung eines stellvertretenden Ortsvorsteher stehen auf der Tagesordnung der Sitzung des Ortschaftsrates Wolfartsweier, der unter der Leitung von Ortsvorsteher Jürgen Morlock am Mittwoch 26. Februar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Wolfartsweier tagt. Zudem beschäftigt sich der Ortschaftsrat mit der Benennung eines Pflegers für die Betreuung von Angelegenheiten der Grundschule und den städtebaulichen Rahmenplan für die Höhenstadtteile.

    Weitere Informationen

    Ortschaftsrat Grötzingen unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Hohenwettersbach unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Stupferich unter www.karlsruhe.de

    Ortschaftsrat Wolfartsweier unter www.karlsruhe.de

  • Verdiente Persönlichkeiten aus Stupferich

    Stupfericher "Originale" im STUPFERICH.ORG Videointerview

    In unserer neuen Reihe werden wir verdiente Persönlichkeiten aus Stupferich nach und nach vorstellen, um deren Biographie und Schaffen zu würdigen, einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und auch für die Nachwelt zu erhalten.

    Den Auftakt hierzu machen wir mit einem 50-minütigem Interview mit Heinz Doll, der aktuell zum Ehrenbürger der Karlsruher Partnerstadt Temeswar ernannt wurde (wir berichteten)


    Heinz Doll im Videointerview - produziert von der Medienwerkstatt STUPFERICH.ORG - Siegfried Becker & Samuel Degen
    Zum Start des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken. Die Qualität kann danach durch Klick auf das Zahnrad (rechts unten) auf HD erhöht werden.

     

  • „Full House“ in der JAKOARENA

  • Kleintierzüchter laden zum Frühstück am 16. März 2014

  • Hat Stupferich bald wieder einen Sitz im Karlsruher Stadtrat ?

    Hermann Brenk ist aussichtsreicher Kandidat bei bei Karlsruher Kommunalwahl am 25. Mai 2014

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    (Aus unserem STUPFERICH.ORG Videoarchiv 2010. Zum Start des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken)
    Interview:  Samuel Degen / Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

    Lange 10 Jahre ist es her, seit Dr. Dieter Köhnlein (SPD) für Stupferich im Karlsruher Stadtrat saß (01.03.1987 bis 31.08.2004). Und sogar 20 Jahre ist es her, seit Werner Schneider (CDU) dort wirkte, der mit der Eingemeindung von Stuperich in "unechter Teilortswahl" in den Stadtrat gewählt wurde. (01.01.1972 bis 31.10.1984). Bei der damaligen unechten Teilortswahl hatte jeder eingemeindete Stadtteil einen Platz im Stadtrat sicher. Durch die sich dadurch ergebende hohe Anzahl von Gemeinderäten wurde dann aber 1990 die Teilortswahl wieder abgeschafft. Seither müssen sich alle Kanditaten ihre Stimme in der gesamten Stadt erkämpfen.

    Somit ist aus Stupferich seit 10 Jahren Funkstille, wir haben keinen direkten Vertreter mehr im Karlsruher Stadtrat. Ortschaftsräte wie auch Bürger bemängeln, dass Stupferich deshalb seither zu wenig Gehör findet und damit zu viele städtische Entscheidungen an unseren Interessen vorbei gehen...

    Das soll sich nun endlich ändern! Der Stupfericher Mittelständler Hermann Brenk wurde von der CDU, bei der er seit 1975  Mitglied ist und mit bürgerlichem Ticket auch seit 10 Jahren im Ortschaftsrat von Stupferich sitzt, auf den aussichtsreichen Platz 12 derer Kandidatenliste für die Karlsruher Kommunalwahl am 25. Mai 2014 gesetzt, bei der insgesamt 48 Sitze zu vergeben sind. Bei derzeit 14 Sitzen seiner Partei im Stadtrat ein durchaus aussichtsreicher Platz. Würde es nach den internen Wahlergebnissen rein nach Stimmen gehen, wäre er sogar noch weiter nach vorne gerückt, hat er doch teilweise mehr Stimmern bekommen wie Kandidaten, die fest auf die ersten 7 Plätze gesetzt waren.

    Also eine recht ideale Startposition für unseren "symbadischen" Kandidaten aus Stupferich. Aber wer ist er, was qualifiziert Hermann Brenk, der dieses Jahr seinen 60. Geburtstag feiert, als "unseren" zukünftigen Mann im Karlsruher Stadtparlament?

    Bis fast vor 30 Jahren, genau bis 1986, versah er als Polizeibeamter seinen Dienst, kümmerte sich als Staatsdiener um Ordnung und Sicherheit. Ihn drängte es aber bald hinaus. Bereits 1980 fing er zusammen mit seinem Bruder nebenbei in seiner Freizeit an, in einer einfachen Garage seiner großen Leidenschaft zu frönen und an Autos zu arbeiten.

    Im Jahr 1981 gründete seine Frau Silvia Brenk die "Freie Werkstatt mit angeschlossenem Karosserie-Fachbetrieb" in Grünwettersbach. 1985 übernahm dann Hermann Brenk, nach seinem mit erst 31 Jahren sehr frühen Ausscheiden unter freiwilligem Verzicht seiner Pensionsansprüche aus dem Polizeidienst, die Geschäftsführung.

    Der Erfolg des damals durchaus gewagten Kleinunternehmens machte durch sehr harte Arbeit bald eine Erweiterung notwendig und so wurde 1991 in Karlsruhe-Knielingen der heutige Hauptsitz vom "Autohaus Brenk" in Betrieb genommen.
    Nach 12 Jahren erfolgreicher Nissan-Händlertätigkeit erkannte Hermann Brenk, daß die Zukunft nur im Mehrmarkenhandel liegen kann und eröffnete das 1. Karlsruher Autokaufhaus.
    Sein jüngstes Unternehmen in Karlsruhe-Durlach, seit 2006 unter seinem Namen am Start, rundete seine Präsenz im Großraum Karlsruhe ab.
    40 qualifizierte Mitarbeiter stehen seinen Kunden nun in allen Belangen zur Seite. Die Familie Brenk mit seiner Ehefrau Silvia sowie deren 30-jährigem Sohn Manual Brenk betreibt zwischenzeitlich das bedeutendste unabhängige Autokaufhaus im Großraum Karlsruhe und Nord-Baden.
    Besonders auf seine 10 Auszubildenden ist Hermann Brenk stolz, kann er doch so seine langjährigen Erfahrungen im KFZ Bereich weitergeben und aktiv daran teilnehmen, vielen Jugendlichen eine handfeste berufliche Perspektive zu verschaffen. Wo andere mangelnde Bildungschancen für unsere Kinder nur kritisieren, packt einer wie er verantwortlich selbst mit an und schafft auf eigene Kosten nach Kräften konkrete und nennenswerte Abhilfe.

    Aber dem nicht genug. In seiner raren Freizeit widmet sich Hermann Brenk weitreichend ehrenamtlich sozialen, gesellschaftlichen und sportlichen Belangen. Beliebt machte sich Hermann Brenk,
    der bis 1986 Gruppenführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich war, auch durch starke finanzielle Unterstützung von Vereinen und karitativen Einrichtungen, auch bei deren Tombolas kommt so mancher Hauptgewinn aus seiner Tasche.
    Und als Hauptsponsor der Stupfericher SG, deren Fußballstadion deshalb auch seit 2010 "Brenk Stadion" heißt, ermöglicht er vielen tollen Kickern ideale Bedingungen für das Fußballspiel, das auch seine große Leidenschaft ist.
    Die Standortbedingungen der vielen kleinen Betriebe in Stupferich mit deren wichtigen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und damit auch wohnortnahem Waren- und Dienstleistungsangebot für die hiesigen Bürger liegen ihm ebenso sehr am Herzen, deshalb managt er seit Jahren deren Zusammenschuss im Verein der Stupfericher Selbstständigen als 1. Vorstand.

    Durch das kontinuierliche Nachrücken seines Sohnes Manuel in die Verantwortung des mittelständischen Familienbetriebes erhält nun Hermann Brenk zunehmend das Zeitfenster, das er für eine engagierte und verantwortliche Mitarbeit im Karlsruher Stadtrat im Sinne unserer Stupfericher Belange benötigt.

    Im Interview mit STUPFERICH.ORG bat Hermann Brenk alle Stupfericher um überparteiliche Unterstützung seiner Kandidatur bei der kommenden Kommunalwahl, was wir an dieser Stelle im Dienste einer gewichtigen Stimme für die Interessen von Stupferich im Stadtrat von Karlsruhe hier gerne an die Öffentlichkeit weitergeben.

  • Kinderfasching der SG am 22. Februar 2014

  • Lärmschutz in den Höhenstadtteilen

    Ab morgen gilt in der Ortsdurchfahrt Stupferich Tempo 30 /Wetterbach folgt

    In drei Höhenstadtteilen müssen sich die Autofahrerinnen und Autofahrer künftig auf eine langsamere Fahrweise einstellen. Stupferich macht den Anfang. Aus Lärmschutzgründen ist dort ab morgen (11. Februar) in bestimmten Bereichen der Ortsdurchfahrt nur noch Tempo 30 erlaubt. In den nächsten Wochen folgen dann Grünwettersbach und Palmbach. Dass die Geschwindigkeit nun offiziell und mit Erlaubnis des Regierungspräsidiums gedrosselt werden kann, ist eine Folge der Fortschreibung des Lärmaktionsplans.

    Dabei seien nach neuen Verkehrszählungen schalltechnische Untersuchungen durchgeführt worden, die „nachts Überschreitungen der Lärmpegel von 60 Dezibel ergaben“, so Günter Cranz, Leiter der Abteilung Straßenverkehr beim Ordnungs- und Bürgeramt. Teilweise sei  auch tagsüber der Pegel von70 Dezibel in den Ortsdurchfahrten errechnet worden. Trotzdem sei eine durchgängige Tempo-30-Beschränkung nicht möglich gewesen, bedauert Cranz die unterschiedlichen Regelungen. Grund: In den Nachtbeschränkungsbereichen seien tagsüber die notwendigen Pegelwerte nicht oder nur bei einer geringen Anzahl von Betroffenen erreicht worden.

    Zunächst werden die Verkehrsteilnehmer mit mobilen Geschwindigkeitstafeln auf die Änderungen hingewiesen. Danach werde deren Einhaltung überwacht, kündigt Cranz an.

    Im Einzelnen gilt Tempo 30 zukünftig in folgenden Bereichen:

    Ganztägig:

    • Grünwettersbach: L 623/Am Wetterbach, zwischen Einmündung Zur Ziegelhütte bis zum nordwestlichen Ortseingang beim Anwesen Am Wetterbach 2.
    • Stupferich: K9653 und K 9654/Karlsbader Straße und Kleinsteinbacher Straße, ab Anwesen Karlsbader Straße 30 bis zur Einmündung Werrenstraße.


    Nachts zwischen 22 und 6  Uhr:

    • Grünwettersbach: L 623/Wiesenstraße, zwischen Einmündung Zur Ziegelhütte und Einmündung Am Herrenweg.
    • Palmbach: L 623, ab Anwesen Talstraße 10 bis zum Anwesen Talstraße 36
    • Stupferich: K 9653/Kleinsteinbacher Straße, ab Einmündung Werrenstraße bis Einmündung Efeustraße und K 9654/Thomashofstraße, ab Einmündung Enzianstraße bis zur Karlsbader Straße
  • Sitzungen in Grünwettersbach und Durlach

    Der Teilflächennutzungsplan Windenergie und der städtebauliche Rahmenplan für die Höhenstadtteile stehen im Mittelpunkt der Sitzung des Ortschaftsrates Wettersbach, der unter der Leitung von Ortsvorsteher Rainer Frank am Dienstag, 11. Februar, um 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Grünwettersbach tagt. Die CDU-FW-Ortschaftsratsfraktion hat einen Antrag und eine Anfrage zum jährlichen Bericht zu Infrastrukturmaßnahmen und zur Neuregelung des Behälterwesens gestellt. Zudem geht es auf Antrag der SPD-Ortschaftsratsfraktion um die Müllentsorgung mit Papier- und Wertstofftonne.

    Der Ortschaftsrat Durlach tagt unter der Leitung von Ortsvorsteherin Alexandra Ries am Mittwoch, 12. Februar, um 17 Uhr  im Bürgersaal des Rathauses Durlach. Dabei geht es zunächst auf Antrag der SPD-Ortschaftsratsfraktion um die Zu- und Abfahrt zum künftigen Golfplatz Hohenwettersbach, um den jährlichen Bericht zur Stadtteilbibliothek und um Kanufahren auf der Pfinz. Ein interfraktioneller Antrag beschäftigt sich mit einer zusätzlichen S-Bahn-Haltestelle beim Gewerbegebiet Breit. Zu stationären Geschwindigkeitsmessanlagen liegen Anträge und Anfragen der Ortschaftsratsfraktionen von CDU und B90/Die Grünen vor. Auf  Anfrage der Fraktion B90/Die Grünen wird zudem darüber informiert, wie viele Schülerinnen und Schüler aus Weingarten die verschiedenen Schulen in Durlach besuchen.

  • Entdeckertag, Nistkastenbau und Spurensuche

    Nistkästen für Vögel bauen

    Veranstaltungen der Waldpädagogik Karlsruhe im Februar

    Drei Veranstaltungen hat die Waldpädagogik Karlsruhe im Februar im Angebot: Den Entdeckertag am Waldklassenzimmer und die Holzwerkstatt Nistkastenbau für Vögel, die beide am Sonntag, 16. Februar, stattfinden, sowie die Spurensuche im Winterwald am Freitag, 28. Februar. Der Entdeckertag bietet Gelegenheit, das Waldklassenzimmer am Kanalweg und das dazugehörende Außengelände auf eigene Faust zu entdecken, hier zu forschen und zu spielen. Das Angebot von 13 bis 17 Uhr ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.

    Von 14 bis 17 Uhr steht außerdem am 16. Februar die Holzwerkstatt Nistkastenbau auf dem Programm. Sie ist Teil der Reihe "aktiv werden für den Artenschutz". Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren hier unter anderem, welche Anforderungen verschiedene Vogelarten an ihre Nistplätze stellen und welche Arten besonders gern in Nistkästen ziehen. Die Materialkosten liegen bei zwölf Euro pro Nistkasten, Anmeldungen sind bis 10. Februar bei der Waldpädagogik möglich. Den Treffpunkt erfahren die Teilnehmer bei der Anmeldung.

    Auf Spurensuche im Winterwald mit dem Jäger und Wildhüter Kurt Weiler können sich Interessierte am Freitag, 28. Februar, begeben. Von 14.30 bis circa 16.30 Uhr geht es um Fragen wie: Welches Tier hat diese Trittspuren hinterlassen? Von welchem Vogel stammen diese Federn? Oder: Was bedeuten diese Kratzer an der Baumrinde? Wer an dieser kostenlosen Veranstaltung teilnehmen möchte, sollte sich bis 24. Februar bei der Waldpädagogik anmelden. Auch hier erfahren die Teilnehmer den Treffpunkt bei der Anmeldung.

    Die Waldpädagogik ist unter der Telefonnummer 0721/133-7354 oder per Mail an waldpaedagogik@la.karlsruhe.de zu erreichen. Sprechstunden sind montags von 9 bis 11 Uhr oder dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.

    Nistkästen für Vögel bauen
    Details und Download

    Weitere Informationen
    www.waldpaedagogik-karlsruhe.de

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