29 | 05 | 2017
Hauptmenü
Archiv
Zufallsbild
DSC01979.jpg
Wer ist online?

Aktuell sind 122 Gäste und keine Mitglieder online

Syndicate Feed
(C) Stupferich.org
Copyright © 2017 Stupferich.org. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Neue Artikel
Filter
  • Blumenzwiebel-Pflanzaktion

    Zirka 500 Blumenzwiebeln wurden heute von fleißigen Helfern aus dem Ortschaftsrat und einigen Mitbürgern unter die Erde verbracht.

    Ludwig Kast hatte viel Vorarbeit geleistet und so die Stellen mit Farbe markiert, an denen eingepflanzt werden sollte.
    Auch ein Kunstobjekt zum Stadtgeburtstag Karlsruhes schlummert seit heute unter der Erde. Wenn die Natur es will, erblüht das Wappen Karlsruhes in den Originalfarben an der Karlsbader Straße.
    Mit Hilfe eines motorisierten Bohrgerätes und nach dem zuvor auf dem Rasen eingezeichneten Plan, wurden die  Blumenzwiebeln platziert. Ist nur zu hoffen, dass keine hungrigen Nager über die Winterzeit ihre Freude an den Zwiebeln finden.
    Auch Ortsvorsteher Alfons Gartner und Stadtrat Hermann Brenk genossen sichtlich die Arbeit an der frischen Novemberluft.
    Frei nach dem Motto „Wir sind Stupferich“ zeigte sich auch heute eine durchweg positive Entwicklung für unseren Stadtteil.

    Videobeitrag zur Pflanzaktion:


    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker // Zum Start des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken


    Das Karlsruher Stadtwappen wird in den Originalfarben gepflanzt. Ortschaftsrätin Inge Donecker im Einsatz.


    Der stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast (mit Erdbohrer) hat die Pflanzaktion auch dieses Jahr akribisch vorbereitet.


    Auch der Ortsvorsteher Alfons Gartner (li) sowie Dieter Hucker (re) packen bei der Ortsverschönerung
    kräftig mit an.


    Viele fleißige Hände bei der 2014er Blumenzwiebel Pflanzaktion des CDU Ortsverbandes Stupferich
    v.l.: Prof. Dr. Friedrich Jondral, Karlheinz Biel, Ortschaftsrätin Inge Donecker, Klaus Becker, Stadtrat und Ortschaftsrat
    Hermann Brenk, Ortschaftsrat Jochen Nagler, Ortschaftsrat und stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast,
    Ortsvorsteher Alfons Gartner, Dieter Hucker / Zum Vergrößern auf das Bild klicken.


    Kleiner Imbiss nach getaner Arbeit.
    v.l.: Klaus Becker, Dieter Hucker, Rolf Doll, Jochen Nagler, Alfons Gartner, Friedrich Jondral

    Fotos: Andrea Liere

     

  • Am Sonntag zwei Führungen im Pfinzgaumuseum

    Zu "Fayencen und Fabriken" sowie Kinderführung

    Das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg, Pfinztalstraße 9, bietet am Sonntag, 30. November, gleich zwei Führungen durch die Dauerausstellung an. Die Kunsthistorikerin Eva Unterburg erwartet ihre Gäste um 11 Uhr und widmet sich dem Thema "Fayencen und Fabriken. Durlacher Industriegeschichte".

    Susanne Stephan-Kabierske hat ihre Führung für Kinder ab fünf Jahren mit "Von den Römern zum Friseur" überschrieben. Ab 15 Uhr können die kleinen Museumsfans Besonderheiten aus der Durlacher Geschichte entdecken. Sowohl der Eintritt in die Dauerausstellung als auch die Führungen sind kostenlos.

    Weitere Informationen

    Pfinzgaumuseum

  • POL-KA: KA, Enzkreis, PF, CW) - Zu Beginn der Vorweihnachtszeit: Polizei warnt vor Taschendieben

    Karlsruhe (ots) - Am kommenden Donnerstag, 27. November 2014, werden in der Region die ersten Weihnachtmärkte eröffnet.

    Liebevoll geschmückte Hütten laden zum Kauf oder Verweilen ein und gehören für viele Besucher zu einer schönen Adventszeit einfach dazu.

    Doch sind auf den Christkindlesmärkten nicht alle in guter Absicht unterwegs und so warnt die Polizei auch in diesem Jahr wieder vor professionellen Langfingern, insbesondere vor Taschendieben. Gerade in der Adventszeit kommt es regelmäßig zu einem starken Anstieg dieser Diebstahlsform. Eine geradezu magische Anziehungskraft auf Langfinger haben Rucksäcke, Hand- und Umhängetaschen sowie Geldbeutel, die leicht erkennbar in Hosen- und Jackenaußentaschen getragen werden. Besonders betroffen sind auch die Einkaufsmeilen der Innenstädte sowie die Einkaufszentren, wo es im vorweihnachtlichen Trubel für die Täter oft nur all zu leicht ist, nach einem Diebstahl in den Menschenmassen unterzutauchen.

    Um den Dieben das Leben schwer zu machen, wird die Polizei verstärkt in Uniform und Zivil unterwegs sein.

    Doch kann auch jeder Einzelne etwas für seine persönliche Sicherheit tun. Wer die nachstehenden Tipps der Polizei beherzigt, lässt den Langfingern für einen Taschendiebstahl so gut wie keine Chance:

       -Tragen Sie Ihr Geld, Papiere und Wertsachen verteilt auf die 
    verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung, im Brustbeutel oder in 
    einer Gürtelinnentasche dicht am Körper. 
       -Führen Sie nur soviel Bargeld mit sich, wie Sie für Ihre Einkäufe
    unbedingt benötigen. 
       -Geben Sie potentiellen Dieben keine Anreize, indem Sie mit großen
    Bargeldsummen hantieren oder sich am Geldausgabeautomaten beobachten 
    lassen. 
       -Bewahren Sie niemals Ihre Scheckkarte und die PIN-Nummer zusammen
    auf. (auch nicht "getarnt" als Telefonnummer o.ä. mitführen!!) 
       -Tragen Sie Ihre Hand- / Umhängetasche oder Ihren Rucksack 
    verschlossen auf der Körpervorderseite. 
       -Lassen Sie bei der Anprobe von Kleidungsstücken keine Wertsachen 
    in der Umkleidekabine zurück, auch wenn Sie diese nur kurzfristig 
    verlassen. 
       -Seien Sie vorsichtig im Gedränge auf Märkten, an den Haltestellen
    sowie in Kaufhäusern, insbesondere wenn Sie angerempelt werden, Ihre 
    Kleidung scheinbar unbeabsichtigt beschmutzt wird oder wenn Sie auf 
    allzu hilfsbereite Mitmenschen treffen. Derartige Tricks dienen 
    lediglich der Ablenkung, während ein weiterer Täter Ihnen die 
    Wertsachen entwendet. 

    Sollten Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Taschendiebstahls geworden sein, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise:

       -Informieren Sie sofort die Polizei - am besten über den 
    Polizeinotruf 110. Teilen Sie schon hier eventuell vorhandene 
    Hinweise auf den oder die Täter mit. 
       -Veranlassen Sie die sofortige Sperrung Ihrer Kreditkarte, 
    Scheckkarte und Schecks und benachrichtigen Sie darüber auch Ihre 
    Hausbank.  (Tel. 116116) 
       -Denken Sie beim Diebstahl Ihres Handys an die Sperrung der 
    Mobilfunkkarte bei Ihrem Netzbetreiber. 
       -Bringen Sie jeden Taschendiebstahl zur Anzeige. 

    Diese und noch viele andere Tipps zur Verhinderung von Straftaten finden Sie auch auf der Internetseite www.polizei-beratung.de.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Für die Zukunft der Durlacher Geschichte

    Sonderausstellung thematisiert "Sammeln gestern und morgen"

    "Hufeisen, Birnkrüge, Engelsköpfe und...?" Wer wissen will, welche weiteren Schätze das Depot des Pfinzgaumuseums birgt, wird ab Samstag, 29. November, auf einer Sonderausstellung fündig. Und wer Ideen hat, was das Haus künftig sammeln sollte, ist aufgerufen, sich dazu einzubringen. Das Sammeln ist eine zentrale Aufgabe des Museums, wie diese Spurensuche offenbart. Bis 22. Februar zu sehen ist eine Auswahl an historischen Objekten, die der erste Konservator Friedrich Eberle (1877 - 1948) zusammentrug und dessen Sammlungstätigkeit das Durlacher Museum bis heute prägt.

    Schon am Freitag, 28. November, eröffnet Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche um 19 Uhr im Festsaal der Karlsburg offiziell die Ausstellung, die den Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft richtet. Sie fragt auch danach, wie die Sammlung des Pfinzgaumuseums weitergeführt werden kann, damit Durlachs Geschichte eine Zukunft hat. Was sollen wir sammeln? Wie wollen wir vorgehen? Wie materialisiert sich Stadtgeschichte? Fragen wie diese sind noch längst nicht vollständig beantwortet. Besucherinnen und Besucher, alle Interessierten dürfen gerne Anregungen dazu geben. Es geht auch darum, dokumentierbar hervorzuheben, was typisch für Durlach und den Pfinzgau ist, und aktuelle Themen zu transportieren.

    Eisenbahnen als weiteres Thema
    Im Rahmen der Vernissage wird auch die Weihnachtsausstellung "Achtung Zugdurchfahrt! Spielzeugeisenbahnen in Betrieb" eröffnet, und Dr. Asche geht auf "10 Jahre Eisenbahnausstellung im Pfinzgaumuseum" ein. Anschließend führt Museumsleiterin Dr. Alexandra Kaiser in die Sammel-Ausstellung ein, ehe Ortsvorsteherin Alexandra Ries einen Ausblick zum Thema "Durlach sammeln!" gibt. Für einen explosiven Musikmix und gehörig respektlose Zwischentöne sorgen "Soundkanzler".

    Das Pfinzgaumuseum ist mittwochs von 10 bis 18, samstags von 14 bis 18 und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt zwei, ermäßigt einen Euro. Mittwochs und zur Ausstellungseröffnung ist der Eintritt frei.

    Weitere Informationen

    Mehr über das Pfinzgaumuseum auf www.karlsruhe.de

  • Blumenzwiebel Pflanzaktion 2014 - am 29.11.14 um 10 Uhr

  • U15 Karlsruher Bergdörfer siegt beim FV Malsch mit 1:0

    Im „Husarenritt“ als Aufsteiger in der Kreisliga zum Herbstmeister

    Im letzten Kreisligaspiel spielten wir Auswärts gegen einen zu erwarteten starken FV Malsch. Die Partie war am Anfang von Nervosität geprägt und viele Ballkontakte spielten sich im Mittelfeld ab. Wir spielten jedoch auf ein schnelles Tor und hatten hierzu in den ersten 10 Minuten auch die Möglichkeiten dazu, jedoch ohne Erfolg.

    Nun war mit fortlaufender Spielzeit Geduld gefragt, welche sich in der 68. Minute auszahlte. Nach einem tollen Assist von Luka netzte Yannick zum 9. Mal in der Vorrunde ein und schoss die U15 zum Herbstmeister und sich selbst zum Torjäger Nummer 1.

    Nun gilt unsere volle Konzentration in der nächsten 2 Wochen dem bevorstehenden Halbfinale am 6. Dezember im Brenk Stadion.

    Glückwunsch an das TEAM für diese hervorragende Vorrunde.

    „DIE TRAINERS“


    Bilder: Martin Kühne

  • Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt Durlach


    Foto: Samuel Degen

    Der beliebte mittelalterliche Weihnachtsmarkt Durlach ist längst schon eine feste Institution mit dem besonderen Flair im Rahmen der Karlsruher Weihnachtsstadt geworden. In mittelalterlicher Stimmung mit Lagerfeuer, Kerzenlicht, Gauklern und Musikanten aus einer anderen Zeit fasziniert der Markt vor der wunderschönen Kulisse der Karlsburg die ganze Familie.

    Besuchen Sie den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt Durlach vom 27.11. bis 22.12.2014

    Öffnungszeiten:

    • Täglich von 11 Uhr bis 21 Uhr
    • Donnerstags von 11 Uhr bis 22 Uhr

    Handwerker, Händler und die Ritter der Badischen Schwertspieler bieten einen Einblick in frühere Zeiten. Vieles hat bereits Tradition und wird von den Besuchern schon sehnsüchtig erwartet. Aber auch Neues hat der Markt zu bieten. Seit 2012 ist das kleinste Riesenrad der Welt zu sehen, komplett aus Holz und betrieben per Muskelkraft von starken Burschen aus dem Mittelalter. Aber auch der Schmied oder Bogenbauer zeigen ihre Handwerkskünste, liebevoll ausgesuchtes Kunsthandwerk aus Holz und Leder, Schmuck und weihnachtliche Dekoration bieten hübsche Weihnachtsgeschenke und Ideen.

    Besonders für Kinder ist der Markt rund um das Lagerfeuer ein Paradies. Märchenerzähler, Gaukler, Armbrustschießen, Mäuseroulette und eine fantastische Feuershow schlagen alle in ihren Bann.

    Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. Deftige Bratwürste, Schupfnudeln, Fladenbrot und Kartoffellanzen, aber auch Glühwein, Met und andere Köstlichkeiten verbreiten ihren Duft und sorgen für weihnachtliche Stimmung.

  • POL-KA: (PF) Pforzheim: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Pforzheim und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Haft nach schwerem Raub

    Pforzheim (ots) - In den frühen Morgenstunden des Freitag raubte ein Täterquartett einem 29 Jahre alten Mann in der Tiefenbronner Straße in Pforzheim - Buckenberg sein Bargeld.
    In der Annahme sich mit seiner weiblichen Internetbekanntschaft zu treffen, reiste der gutgläubige junge Mann mehrere Kilometer mit seinem Fahrzeug nach Pforzheim an. Dort angekommen empfing ihn die Täterin gemeinsam mit ihren drei Mittätern. Die zwei 17- jährigen und ein 25-jähriger Täter bedrohten ihr Opfer mit Baseballschlägern und einer Eisenstange derart massiv, dass dieser aus Angst einen höheren zweistelligen Geldbetrag an das Täterquartett aushändigte.
    Im Anschluss musste er mit seinem Fahrzeug den Tatort verlassen.
    Nach Verständigung der Polizei und den sofort eingeleiteten Ermittlungen konnten die Täter noch am selben Tag identifiziert und von der Polizei festgenommen werden.
    Alle Vier wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Pforzheim dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
     
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Volkstrauertag in Stupferich


    Ortsvorsteher Alfons Gartner bei seiner Ansprache am 16. November 2014 auf dem Stupfericher Friedhof


    Fotos: Siegfried Becker

    Videobeitrag Medienwerkstatt Stupferich.org

    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker

    Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am Sonntag Reminiscere (fünfter Sonntag vor Ostern) zu begehen.

    Der Volkstrauertag wurde erstmals am 28. Februar 1926 begangen. Überall fanden Gedenkfeiern für die deutschen Gefallenen des Ersten Weltkriegs statt. Die Cellesche Zeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 27. Februar 1926:

    „Volkstrauertag! Der erste deutsche Volkstrauertag soll in erster Linie dem Ehrengedenken unserer im Weltkriege gefallenen Väter, Brüder und Söhne gewidmet sein. Es ist nur zu wünschen, daß sich diese ernste Feier recht tief und fest und feierlich, auch ohne viele Reden und Gesänge, aus dem ureigenen deutschen und menschlichen Empfinden heraus geltend macht in den Herzen des ganzen Volkes.“

    Cellesche Zeitung: Den Gefallenen.

    In der Weimarer Republik wurde der Volkstrauertag nicht zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Dies hatte mehrere Ursachen:

    • In der Weimarer Verfassung war nicht klar definiert, ob die Zuständigkeit für die Einführung gesetzlicher Feiertage beim Reich oder den Ländern lag. Dies führte im Laufe der Jahre zu unterschiedlichen Regelungen, Terminen und Durchführungen je nach Land.
    • Hinsichtlich des Termins gab es lange Zeit Konflikte mit den beiden großen Kirchen. Beide haben im November Gedenktage für die Verstorbenen (Allerseelen oder Totensonntag) . Vorgeschlagene Termine im Frühjahr am Sonntag Invocavit (sechs Wochen vor Ostern) oder am Sonntag Reminiscere (fünf Wochen vor Ostern) liegen jedoch in der Fastenzeit bzw. Passionszeit.
    • Die politische Instabilität der Weimarer Republik sorgte dafür, dass einige Versuche, den Volkstrauertag gesetzlich zu regeln, im Gesetzgebungsprozess stecken blieben, da der Reichstag mehrmals vorzeitig aufgelöst wurde.

    Diskussion um den Sinn

    Der Volksbund verband mit dem Volkstrauertag die Zielvorstellung, eine bei allen Deutschen einheitliche Erinnerung an das Leid des Krieges zu bewirken und so die Deutschen „über die Schranken der Partei, der Religion und der sozialen Stellung zusammen[zu]führen […], auf daß aus den Gräbern unserer fast zwei Millionen Gefallener uns Mut und Kraft zu segensreicher Arbeit an unseres Volkes und unseres Vaterlandes Zukunft erwachsen [kann].“ Viele Redner und Kommentatoren knüpften anlässlich des Volkstrauertages an die Tradition des „Burgfriedens“ und die Euphorie, die eine große Anzahl der Kriegsfreiwilligen im August 1914 erfasst hatte, an: „Was wußten sie von Klassenhaß, der heute unser Volk zerfleischt? Nicht rechts, nicht links gerichtet waren sie, sondern alle nur deutsche Brüder.“ Nicht zu übersehen war auch der Versuch, aus der Erinnerung an den Krieg neben dem Appell an die Einigkeit des Volkes die Botschaft zu vermitteln, dass es das höchste Ideal sei, alles für das Wohl Deutschlands zu opfern und seine eigenen Ansprüche zurückzustellen. So sprach der Hamburger Pastor Jähnisch auf der zentralen Gedenkfeier auf dem Ohlsdorfer Friedhof 1926: „Unsere Toten mahnen. Und darauf kommt es an. Horche jeder auf den Geist der Toten und bekenne sich zu ihnen: Selber riefst du einst in Kugelgüssen: Deutschland muß leben und wenn wir sterben müssen!“

    Diese Zielsetzung und die zum Teil offen republikfeindlichen Reden auf den Kundgebungen bewirkten eine mangelnde Identifizierung großer Teile der Bevölkerung, insbesondere der Anhänger der Republik sowie der Kommunisten, mit dem Volkstrauertag. So betitelte die kommunistische Zeitung Der Abend aus Hamburg einen Kommentar mit der Überschrift „Volkstrauertag – Kriegshetzertag““. Doch auch diese Gruppen versuchten wie der Volksbund, über ihre Äußerungen das kollektive Gedächtnis und die Identität der Deutschen zu beeinflussen. Sie nutzten den Volkstrauertag für wiederholte Appelle zur Friedensbereitschaft: „Wir geloben, alles daran zu setzen, daß sich ein solcher Krieg nicht wiederholt.“ sprach bei der Hamburger Trauerfeier 1928 ein Vertreter der Jungdemokraten. Und die Vereinigung ehemaliger Kriegsgefangener erklärte 1927: „Mögen diese Toten […] die Saatkörner sein, die der Welt den ersehnten ewigen Frieden geben.“

    Wie unterschiedlich auch die Zielvorstellungen der einzelnen Gruppierungen waren, alle nahmen sie für sich in Anspruch, den „Geist“ bzw. die „Botschaft“ aller Gefallenen zu kennen und für die Gegenwart interpretieren zu können. Auf diese Weise wurde das Ziel, an diesem Tag alle Deutschen in der Trauer zu einigen, jedoch verfehlt. Deshalb blieb auch die aktive Beteiligung an den Feierlichkeiten zu den Volkstrauertagen weitgehend auf Mitglieder des konservativen und nationalliberalen Milieus beschränkt. Das linke Milieu zeigte sich zunehmend distanziert bis ablehnend und auch das linksliberale Milieu äußerte sich kritisch über die republikfeindlichen Töne und das Hochhalten der Kriegsbegeisterung vom August 1914. Eine minimale Einigkeit bestand allenfalls darin, dass keine Gruppierung die generelle Notwendigkeit bestritt, an die Gefallenen und die Opfer des Ersten Weltkriegs zu erinnern. Alle waren sich einig, dass der Erste Weltkrieg ein einschneidendes und tiefgreifendes Ereignis in der Geschichte Deutschlands war. Nur über die Bewertung dieses Ereignisses und die zu ziehenden Konsequenzen bestand Uneinigkeit.

    Heldengedenktag in der Zeit des Nationalsozialismus

    Heldengedenktag 1940 in Berlin: Hitler schreitet die Front der Ehrenformation der Wehrmacht ab. Hinter ihm von links: Generaloberst Keitel, Generaloberst v. Brauchitsch, GroßadmiralRaeder und Generalfeldmarschall Göring (verdeckt), hinter Generaloberst Keitel General der Infanterie Reinhardt.

    Die Nationalsozialisten übernahmen den Volkstrauertag und legten ihn als staatlichen Feiertag fest. Gedenktag war nun der zweite Fastensonntag. Mit dem Gesetz über die Feiertage vom 27. Februar 1934 wurde er in Heldengedenktag umbenannt und sein Charakter alsdann vollständig verändert: Nicht mehr Totengedenken sollte im Mittelpunkt stehen, sondern Heldenverehrung. Träger waren die Wehrmacht und die NSDAP. Propagandaminister Joseph Goebbels erließ die Richtlinien über Inhalt und Durchführung.

    Die Propagandawirkung des Tages wurde so hoch eingeschätzt, dass alle entscheidenden Schritte der Kriegsvorbereitung bis einschließlich 1939 auf ein Datum in unmittelbarer Nähe zum Heldengedenktag gelegt wurden:

     

     

    • 1935: Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht einen Tag vorher
    • 1936: Remilitarisierung des Rheinlands einen Tag vorher
    • 1938: Einmarsch deutscher Truppen nach Österreich einen Tag vorher
    • 1939: Zerschlagung der Rest-Tschechei drei Tage nachher

    Am 25. Februar 1939 verlegte Hitler per Erlass den Heldengedenktag auf den 16. März, den Tag der Wiedereinführung der Wehrpflicht 1935, wenn dieser Tag auf einen Sonntag fiel. Wenn nicht, sollte er am Sonntag vor dem 16. März begangen werden. Damit wurde die Bindung an die Christliche Zeitrechnung aufgegeben. Die Flaggen wurden nicht mehr wie bislang auf halbmast gehisst, sondern vollstock gesetzt. Der letzte Heldengedenktag wurde 1945 begangen.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg

    Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen die Tradition des Volkstrauertages wieder in der alten Form aufgenommen und nach der Gründung der Bundesrepublik fortgeführt. In der DDR wurde ein „Internationaler Gedenktag für die Opfer des faschistischen Terrors und Kampftag gegen Faschismus und imperialistischen Krieg“ eingeführt. 1950 fand die erste zentrale Veranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Bundestag in Bonn statt.

    In Abgrenzung zur Tradition des Heldengedenktages wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu verlegen; diese Zeit wird theologisch durch die Themen Tod, Zeit und Ewigkeit dominiert. Gedacht wird der „Toten zweier Kriege an den Fronten und in der Heimat“, an die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Die offiziellen Reden bilden gewöhnlich auch den Anlass für geschichtspolitische Stellungnahmen von Politikern und namhaften Vertretern der Öffentlichkeit. In der Regel handelt es sich dabei um unspezifische Mahnungen zur Versöhnung, zur Verständigung und zum Frieden.

    Die kirchliche Bezeichnung des Sonntags lautet nicht „Volkstrauertag“, sondern in der evangelischen Kirche Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres, in der katholischen Kirche 33. Sonntag im Jahreskreis.

    In rechtsextremen Kreisen in der Bundesrepublik Deutschland wird der Begriff Heldengedenktag jedoch in bewusster Abgrenzung von dieser offiziellen thematischen Ausrichtung weiterhin verwendet.

    Gedenkstunde

    Die zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag findet jeweils im Deutschen Bundestag statt. Eine Rede und ein Wort des Bundespräsidenten in Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Kabinetts und des Diplomatischen Corps ist üblich, ebenso die musikalische Gestaltung, das Spielen der Nationalhymne und des Liedes Der gute Kamerad.

    Angelehnt an die Form der zentralen Gedenkstunde werden in allen Bundesländern und den meisten Städten und Gemeinden ebenfalls Gedenkstunden mit Kranzniederlegungen durchgeführt.

  • Zum richtigen Umgang mit tierischen Stadtbesuchern

    Wildtier-Merkblatt soll Ängste vertreiben und Tipps verbreiten

    Räubernde Waschbären sorgten zuerst in Kassel für Schlagzeilen und Wildschweinrotten, die Fußgängerzonen stürmen oder Sportplätze umpflügen, schon vielerorts für Aufsehen. Auch in Karlsruhe häufen sich Beschwerden und Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Wildtiere werden eben nicht nur aus ihren natürlichen Lebensräumen verdrängt, sie drängen auch längst in die menschliche Zivilisation vor. Teils aus Orientierungsverlust, aber auch, weil sie gelernt haben, dass dort Vorräte zu finden sind - allein schon in Müllbergen. "Innerhalb bebauter Gebiete besteht kein Recht, die Jagd auszuüben", macht der Leiter der Abteilung Forst beim städtischen Liegenschaftsamt, Ulrich Kienzler, jedoch deutlich. Forstleute und Jäger können nur im Revier versuchen, die Bestände zu kontrollieren.

    Aber auch die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen und in der Lage, im eigenen Umfeld Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Zum Beispiel mit Zäunen von anderthalb bis zwei Metern Höhe, die nach Möglichkeit eingegraben und mit einem Betonfundament versehen sein sollten, damit Wildschweine sich nicht so leicht darunter durchwühlen können. Abfälle sollten unzugänglich gesammelt, Bäume vor Kletterern mit einem Blechring geschützt und Tauben durch Netze abgewehrt werden. Diese Tipps, aber auch Möglichkeiten, Marder vom Motorraum des eigenen Autos fernzuhalten, sind einem Merkblatt zu entnehmen, zu dem der Link www.karlsruhe.de/b4/buergerdienste/oa führt: "Wildtiere erobern die Stadt - wie gehen die Menschen damit um?" Liegenschaftsamt, untere Naturschutzbehörde, Ordnungs- und Bürgeramt sowie das Amt Umwelt und Arbeitsschutz haben das Merkblatt gemeinsam ausgearbeitet.

    Ein Ziel ist, unnötige Ängste zu beseitigen. Die Gefahr, die etwa von einer Wildschweinbache ausgeht, die instinktiv ihre Frischlinge schützen will, ist allerdings nicht zu unterschätzen. Auch sollten übertragbare Krankheiten wie der Fuchsbandwurm bedacht werden. Von der Fütterung von Wildtieren ist abzusehen. Einer zu großen Sorglosigkeit oder falschem Verhalten soll mit dem Merkblatt also auch entgegengewirkt werden. Zudem sind darin die Kontaktdaten kompetenter Fachleute bei den jeweiligen Ämtern genannt, die im Einzelfall auch konkrete Fragen beantworten können.

    Weitere Informationen

    Merkblatt auf www.karlsruhe.de

  • Für den Kinderschutz im Schulalltag

    Leitfaden soll Fachkräften Sicherheit geben, richtig und frühzeitig zu handeln

    Was ist Kindeswohlgefährdung, wie kann sie erkannt und mit welchen Möglichkeiten rechtzeitig gegengesteuert werden? Fragen wie diese soll ein Leitfaden zum Kinderschutz in Karlsruhe Fachkräften aus den Bereichen Schule und Jugendhilfe beantworten. Um ihnen eine größere Handlungssicherheit zu vermitteln und die gute Vernetzung beider Systeme weiter auszubauen. Ziel des Projekts, das nach anderthalb Jahren intensiver Zusammenarbeit in diesem Papier mündete, aber vor allem an der und für die Basis dauerhaft belebt werden soll, ist es, Schnittstellen und Kooperation zu stärken.

    Mit Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes im Jahr 2012 wurde die Verantwortung für gefährdete Kinder und Jugendliche gesellschaftlich erweitert und fundiert. So schloss sich eine Lücke im Kinderschutz. Verschiedenen Berufsgruppen wie Ärzten, Hebammen und Lehrkräften weist das Gesetz nun einen eigenen Auftrag im Kinderschutz zu. Schule und Jugendhilfe in Karlsruhe sehen sich dabei schwerpunktmäßig in gemeinsamer Verantwortung. Die Handreichung der interdisziplinären Projektgruppe soll die Fachkräfte im Alltag unterstützen und enthält ein breites Spektrum an Informationen: von einer klaren Definition der Kindeswohlgefährdung über Kontaktadressen des Unterstützungssystems bis hin zu konkreten Vorgehensabsprachen für Karlsruhe und Dokumentationshilfen.

    Fachkräfte aus beiden Systemen sollen sich ihrer Verantwortung, aber auch ihres Anspruchs auf Unterstützung in diesem schwierigen Aufgabenbereich so noch besser bewusst werden. Sie werden auf verschiedenen Wegen über die Ergebnisse informiert und erhalten zusätzliche Hilfsangebote - etwa in Form von Fortbildungen und Supervision. Das Konzept ist im Internet auf den Seiten der Sozial- und Jugendbehörde sowie über den Auftritt des Staatlichen Schulamtes abrufbar. Unter www.karlsruhe.de/b3/soziales/hilfsangebote/kinderschutz sind mehrere Informationsmaterialien zum Kinderschutz zu finden. Darunter auch die Handreichung, die in gedruckter Form über den Sozialen Dienst bezogen werden kann.

    Weitere Informationen

    Leitfaden für Lehr- und Fachkräfte auf www.karlsruhe.de

  • Vermittlungsausschuss zur Golfanlage Batzenhof empfiehlt Fortsetzung des Planverfahrens

    OB Mentrup: Schleichverkehr soll es nicht geben
    Verkehr nach Öffnung der drei Zufahrten wird beobachtet

    Der Vermittlungsausschuss zur Golfanlage Batzenhof hat die Fortsetzung des Verfahrens empfohlen. Gekoppelt ist dies an die von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup gemachte Zusage, dass die Stadtverwaltung den Verkehr rund um den Batzenhof beobachten wird. Sollten sich Schleichverkehre durch die drei Zufahrten zur Golfanlage einstellen, wird dies mit verkehrlichen Maßnahmen unterbunden.

    Der Vermittlungsausschuss hatte am Donnerstag (20. November) unter Vorsitz von OB Mentrup getagt. Er war zur Ausräumung der Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Karlsruher Gemeinderat und der Ortschaftsrat Stupferich einberufen worden, nachdem Stupferich im Sommer sein Veto gegen den Planentwurf eingelegt hatte. Dieser ist Grundlage für die Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens „Golfanlage Batzenhof“. Neben OB Mentrup sowie dem Stupfericher Ortsvorsteher Alfons Gartner  wurden vom Gemeinderat sowie Stupfericher Ortschaftsrat jeweils drei Vertreter in das Gremium entsandt.

    Auch Stupferich spricht sich für die Golfanlage Batzenhof aus, hatten deren Vertreter im Vermittlungsausschuss betont. Kritisiert wird aber die verkehrliche Erschließung über die drei Zufahrten aus Richtung Hohenwettersbach und Thomashof und über die alte Ochsenstraße aus Stupferich. Befürchtet werden Schleichverkehre insbesondere zur Auffahrt der Autobahn A 8. Sollte sich herausstellen, „dass Wegeverbindung von Autofahrern genutzt wird, die dort nichts zu suchen haben, werden wir dies zu verhindern wissen“, betonte Mentrup im Ausschuss. In Frage kommt dann etwa eine Schranke in der Zufahrt aus Stupferich. Beobachtet werden solle darüber hinaus, ob es bei der Stupferich-Zufahrt auf der Brücke über die Autobahn zu unübersichtlichen Begegnungen verschiedener Verkehrsteilnehmer kommt. Auch hier sicherte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup zu, die Stadt werde nachsteuern, wenn dadurch eine Gefährdung der Fußgänger festgestellt werde. Momentan geht die Verwaltung davon aus, dass die überschaubare Anzahl von Golfplatzfahrern sowie Fußgängerinnen und Fußgänger sich an dieser gut einsehbaren Stelle nicht ins Gehege kommen. Gerechnet wird mit maximal 500 Fahrten - dies sind Hin- und Rückfahrten zum Batzenhof -, die täglich über die drei Zu- und Abfahrten auf die vorgesehenen Einrichtungen rund um den Batzenhof zurückgehen.

    Die Empfehlung des Vermittlungsausschusses fiel knapp aus. Da die Abstimmung zu einer Patt-Situation führte, war letztlich entsprechend der Verfahrensregeln die Stimme des Oberbürgermeisters ausschlaggebend.

    Bei dem nun zu fassenden Einleitungs- und Auslegungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Golfanlage Batzenhof“ wird dem Gemeinderat die Empfehlung des Vermittlungsausschusses vorgelegt. Die Beschlussfassung im Gemeinderat wird voraussichtlich im Februar 2015 nach Anhörung der Ortschaftsräte Durlach und Wettersbach erfolgen.

    Die Golfanlage Batzenhof ist auf rund 120 Hektar zwischen Stupferich und Hohenwettersbach mit zwei Golfplätzen sowie Gastronomie, Clubhaus und Parkplatz auf dem Batzenhof-Gelände geplant. Die im Planentwurf enthaltenen drei Zufahrten sind auf schon bestehenden, derzeit drei Meter breiten Wegen vorgesehen. Diese sollen im Querschnitt für den Autoverkehr nicht verändert werden, aber einige Ausweichbuchten erhalten. Die Zufahrt ab Stupferich soll für Fußgänger um 1,5 Meter verbreitet werden, damit ein sicheres Begegnen mit Fahrzeugen möglich ist.

  • POL-KA: (KA) Karlsbad, Fahranfängerin fährt auf Autobahn doppelt so schnell wie erlaubt

    Karlsruhe (ots) - Ein dreimonatiges Fahrverbot, eine Nachschulung, Punkte in Flensburg sowie eine Geldbuße von 600 Euro erwarten eine 23 Jahre alte Fahranfängerin die am Freitagmorgen auf der Autobahn 8 ins Visier einer Videostreife der Verkehrspolizei Karlsruhe geriet. Die seit einem Jahr in Besitz eines Führerscheines befindliche Frau aus Karlsruhe war gegen 08.00 Uhr von Karlsbad in Richtung Pforzheim-West unterwegs. Sie wurde auf dem mit 80 km/h begrenzten Streckenabschnitt mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h gemessen. Zudem fuhr sie in der dortigen Baustelle mehrfach zu schnell und überholte verbotenerweise rechts. Die 23 Jährige wurde von den Beamten angehalten und belehrt. Grund für ihre Fahrweise sei ein Geschäftstermin gewesen.
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • 22.11.14 um 15 Uhr - FC Malsch vs. SG Bergdörfer

  • Partnerstädte und Fregatte auf dem Christkindlesmarkt

    Europäische Spezialitäten und Maritimes

    Traditionell nutzen die Karlsruher Partnerstädte sowie das Marine-Patenschiff "Fregatte Karlsruhe" mit ihren Freundeskreisen den Christkindlesmarkt, um auf sich aufmerksam zu machen. Dieses Jahr steht das Partnerschaftshäuschen mit der Stand-Nummer 76 auf dem Friedrichsplatz neben dem überbauten Brunnen. Dort halten die Freundeskreise neben typischen Produkten auch Informationen bereit, stehen für Auskünfte zur Verfügung und werben gegebenenfalls für Studienfahrten.

    Den Anfang macht von Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. November, die rumänische Partnerstadt Temeswar. Der Freundeskreis Karlsruhe-Temeswar und der Deutsch-Rumänische Verein bringen ein Stück Rumänien auf den Friedrichsplatz. Die deutsche Niederlassung einer Lebensmittelfirma aus Temeswar bringt rumänischen Wein und andere Köstlichkeiten mit und bietet sie zum Kauf an. Ein zweites Mal ist Temeswar am Donnerstag, 11. Dezember, und Freitag, 12. Dezember, im Partnerschaftshäuschen vertreten. Nancy in Lothringen bringt von Montag, 1. Dezember, bis Donnerstag, 4. Dezember, französisches Flair auf den Friedrichsplatz. Der Cercle Amical France Allemagne aus Nancy und die Karlsruher Deutsch-Französische Gesellschaft bieten neben vielen anderen Leckereien Bergamottes, Macarons und für die Region Lothringen typische Mirabellen an.

    Nach Russland, ins südrussische Krasnodar, geht es am Freitag, 5., und Samstag, 6. Dezember. Die Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar hält russische Süßigkeiten, Kunsthandwerkliches, Wodka und andere Spezialitäten parat. Von Sonntag, 7., bis Mittwoch, 10. Dezember, wird's im Partnerschaftshäuschen englisch: Der Deutsch-Englische Freundeskreis macht die Atmosphäre "very british", wenn er die Partnerstadt Nottingham präsentiert. Britisch geht es auch zu, wenn der Freundeskreis am Samstag, 13. Dezember, um 16 Uhr zum traditionellen Christmas Carol Singing in die Kleine Kirche bittet. Ab diesem Samstag und bis Montag, 15. Dezember, gibt es im Partnerschaftshäuschen unter anderem Halloren-Kugeln aus Deutschlands ältester Schokoladenfabrik in Halle an der Saale, Karlsruhes Partnerstadt in Sachsen-Anhalt. Auch das bekannte Hallesche Siedesalz - sowohl für die Küche als auch in Form von Badesalz - sowie Backmischungen aus Halle für "kleine Sünden" sind im Angebot.

    Besatzungsmitglieder der Fregatte Karlsruhe und der Freundeskreis des Patenschiffes bieten maritime Souvenirs und Informationen zwischen Dienstag, 16., und Donnerstag, 18. Dezember, bereit. Für eine gewisse Zeit hat sich auch der "Chef an Bord", Kommandant Fregattenkapitän Christian Clausing, angekündigt. Auf seinem Programm steht neben anderem ein Besuch im Kinder- und Jugendhilfezentrum der Heimstiftung in der Sybelstraße, zu dem die Fregatte bereits sehr traditionell eine enge Patenschaft pflegt.

    Den Abschluss im Partnerschaftshäuschen macht die Stadt Rijeka an der kroatischen Adria, mit der Karlsruhe seit wenigen Jahren eine Projektpartnerschaft pflegt. Die Deutsch-Kroatische Gemeinschaft bietet von Freitag, 16., bis Dienstag, 22. Dezember, kroatische Weine und andere Spezialitäten aus der Adria-Region an - etwa luftgetrockneten Schinken oder Käse von der benachbarten Insel Rab.

    Weitere Informationen

    Weihnachtsstadt Karlsruhe

    Städtepartnerschaften

  • Neues zur Stadtgeschichte

    Vorstellung aktueller Publikationen

    Im Rahmen des "Historischen Mittwochabends" immer am letzten Mittwoch des Monats präsentiert das Stadtarchiv, Markgrafenstraße 29, am 26. November um 18 Uhr eine Auswahl aktueller stadtgeschichtlicher Bücher. Beginn der Veranstaltung im Lesesaal des Archivs ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen

    Stadtarchiv

  • Eine Aktion aus Stupferich - Karlsruher SingPause

     

    Video: zum Start auf den Pfeil in der Bildmitte klicken. // Felix Doll

    Mehr Informationen gibt es auf der Webseite der Karlsruher SingPause

  • SG Bergdörfer vs. SG Langensteinbach - 20.11.14

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe- Schmuckhändler beraubt- Polizei sucht Täter mit Phantombild

    phantombild 
    Phantombild der Polizei

    Karlsruhe (ots) - Zwei Männer überfielen, wie bereits berichtet,  am Donnerstag, dem 13. November gegen 18 Uhr ein Schmuckgeschäft in der Yorckstraße. Einer der Täter traktierte den allein anwesenden Inhaber mit Schlägen, während der zweite Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Euro entwendete. Nach dem Angriff flüchteten die Männer in verschiedene Richtungen. Von dem rund 50 Jahre alten Schläger konnte inzwischen ein Phantombild erstellt werden. Er ist vermutlich Osteuropäer, rund 185 cm groß und athletisch. Er trug eine dunkle Wollmütze und dunkle Kleidung. Der zweite Täter, der den Schmuck erbeutete war rund 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß, dicklich mit Bauchansatz, dunkler Teint, vermutlich Südosteuropäer, er war dunkel gekleidet.

    Wer Hinweise auf die Täter geben kann, besonders wer den Mann auf dem Phantombild kennt, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • "Klavier Pur" beim Kons

    Schülerkonzert mit Werken von Bach bis Gershwin

    Die Fachgruppe Tasteninstrumente des Badischen Konservatoriums (Kons) veranstaltet am Samstag, 22. November, im Ordensteinsaal in der Kaiserallee 11c die bereits dritte Auflage des Konzerts „Klavier Pur“. Dabei präsentieren um 17 Uhr Schülerinnen und Schüler des Kons im Alter von 8 bis 17 Jahren ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, George Gershwin und anderen Komponisten für Klavier zu zwei und zu vier Händen. Der Eintritt zu „Klavier Pur“ ist frei.

    Weitere Informationen

    Badisches Konservatorium im Internet

  • Öffentliche Gewässerschau an der Alb

    Eintägige Wanderung längs des Flüsschens von Ettlingen zum Ölhafen

    Das Sachgebiet Gewässer im städtischen Tiefbauamt bietet am Donnerstag, 27. November, eine Wanderung längs der Alb durch Karlsruhe an. Die zuständigen Behörden begehen die Alb, um deren Zustand zu begutachten. Interessierte können ohne Anmeldung daran teilnehmen. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind empfohlen. Die Tour beginnt um 8.30 Uhr an der südlichen Gemarkungsgrenze zu Ettlingen an der Autobahnbrücke unter der A 5. Das ist südlich von Rüppurr (verlängerte Lange Straße), östlich der Eisenbahnlinie Karlsruhe-Ettlingen-Rastatt. Gegen Mittag ist Ankunft bei der Dienststelle Gewässer am Kornweg 20. Auch von dort ist Mitgehen möglich. Gegen 14 Uhr können Interessierte an der Burgaubrücke bei der Eggensteiner Straße (Sängerheim) in Knielingen zu der Begehung dazustoßen. Ende ist gegen 15.30 Uhr bis 16 Uhr nördlich des Ölhafens bei der Mündung der Alb in den Rhein.

  • Ausbildungsplatz gesucht?

    Schulen und AOK veranstalten 11. Durlacher Azubibörse

    Durlacher Schulen und die örtliche AOK veranstalten am Freitag, 21. November, im Festsaal der Karlsburg Durlach von 15.30 bis 17.30 Uhr die 11. Durlacher Azubibörse. Mit dieser Aktion möchten die Veranstalter wieder junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, und Unternehmen aus Handel, Industrie, Handwerk, Dienstleistung sowie Pflege zusammenbringen. Die Veranstaltung steht unter Schirmherrschaft von Ortsvorsteherin Alexandra Ries.

  • Advent in Stadtteilbibliothek Durlach

    An vier Freitagen Weihnachtsgeschichten und Basteln für Kinder

    In den Dezemberwochen weihnachtet es nicht nur vor, sondern auch in der Karlsburg. Im Eingangsbereich der Stadtteilbibliothek Durlach finden dann Besucherinnen und Besucher eine Auswahl an Back-, Bastel- und Kinderbüchern für die besinnliche Jahreszeit. Zudem startet die Adventsveranstaltungsreihe für Kinder ab vier Jahren. Für die Jungen und Mädchen packt das Team der Bibliothek jeden Freitag in der Adventszeit unter dem Christbaum in der Leselounge eine Weihnachtsgeschichte aus. Anschließend gestalten die kleinen Besucherinnen und Besucher Mosaik-Kunstwerke mit der Durlacher Künstlerin Natalie Ann Löffler.

    Die Veranstaltungsreihe mit wechselnden Geschichten und Mosaikbasteleien findet an den Freitagen, 28. November, 5., 12. und 19. Dezember, jeweils von 16 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Zur besseren Planung bittet das Team der Stadtteilbibliothek um Anmeldung unter der Telefonnummer 0721/133-4265. Außerhalb der Vorlesezeiten sind alle Gäste der Bibliothek eingeladen, den Christbaum in der Leselounge mit ihren Medienwünschen zu schmücken. Ihren nächsten offenen Samstag hat die Stadtteilbibliothek Durlach am 13. Dezember von 10 bis 14 Uhr.

    Weitere Informationen

    Stadtteilbibliothek Durlach im Internet

  • Deutschland ist das beliebteste Land

    Die GfK ermittelt jedes Jahr mit einer weltweiten Umfrage das beliebteste Land. Neues konnte das Unternehmen üblicherweise nicht berichten, Sieger war seit Jahren immer Amerika. Nicht aber in diesem Jahr.

    Nach dem Sieg der Fußball-Weltmeisterschaft ist Deutschland nun das Land mit dem besten Image: Die Bundesrepublik hat die Vereinigten Staaten auf der Rangliste der beliebtesten Nationen vom ersten Platz verdrängt. Dazu haben neben der sportlichen Spitzenleistung auch die politische Führungsrolle in Europa, die international wahrgenommene Verantwortung sowie die starke Wirtschaft beigetragen, wie das Marktforschungsunternehmen GfK am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Amerika hingegen bekam in der Kategorie „Engagement für weltweiten Frieden und Sicherheit“ Abzüge. Am stärksten sank jedoch das Ansehen Russlands.

    50 Nationen wurden in der repräsentativen Online-Studie bewertet, mehr als 20.000 Menschen aus 20 Industrie- und Schwellenländern schätzten zahlreiche Merkmale ein. Neben dem sportlichen Aspekt punktete Deutschland vor allem im Bereich „ehrliche und kompetente Regierung“. Bei „Investitionsklima“ und „soziale Gleichheit“ erzielte die Bundesrepublik die höchsten Punktzahlen, die in der diesjährigen Studie überhaupt gemessen wurden.

    Russland stürzte ab

    Bei den Aspekten zeitgenössische Kultur, Kreativität und Bildungsinstitutionen sahen die Befragten die Vereinigten Staaten zwar nach wie vor als Nummer Eins. Doch in der Kategorie „Engagement für weltweiten Frieden und Sicherheit“ gab es Abzüge. „In einem Jahr mit vielen internationalen Konfrontationen haben die Vereinigten Staaten vor allem in den Regionen deutlich an Boden verloren, in denen die Spannungen besonders stark waren“, erläuterte GfK-Experte Xiaoyan Zhao.

    Den größten Ansehensverlust aber erlitt Russland. Bei „Frieden und Sicherheit“ büßte es so viel an Image ein wie kein anderes der 50 Länder in irgendeiner Kategorie der jährlichen Befragung. Mit Rang 25 in der Gesamtwertung liegt die UN-Vetomacht nun hinter Argentinien, China und Singapur.

    Auf den Plätzen eins bis zehn blieb die Reihenfolge mit Ausnahme des Wechsels an der Spitze dieselbe wie im Vorjahr: Hinter Deutschland und Amerika folgen Großbritannien, Frankreich, Kanada, Japan, Italien, die Schweiz, Australien und Schweden.

  • Informationsveranstaltung zum IKEA-Bauvorhaben

    Beteiligung der Öffentlichkeit im Bebauungsplanverfahren

    IKEA beabsich­tigt, an der Durlacher Allee ein Einrich­tungs­­­kauf­haus mit einer Verkaufs­flä­che von 25.500 m Quadratmetern zu errichten. Im Rahmen des dazu laufenden Bebauungsplanverfahrens führt das Stadtplanungsamt am Dienstag, 25. November, um 18.30 Uhr, im Lichthof des Badischen Gemeindeversicherungsverbands, Durlacher Allee 56, eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit durch. Dabei wird über die allge­­mei­­nen Ziele und Zwecke sowie voraus­­sicht­­li­chen Auswir­­kun­­gen der Planung infor­miert. Darüber hinaus besteht die Möglich­keit, sich zur Planung zu äußern.   

    Weitere Informationen

    Bebauungsplanverfahren

  • Aktion Dreikönigssingen - 17.11.14 um 17:00 Uhr im Kindergarten

  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Polizei nimmt Serieneinbrecher fest

    Karlsruhe (ots) - Gemeinsamen Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

    Einen 23 Jahre alten Serieneinbrecher konnte das Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz ermitteln und am Donnerstag festnehmen.

    Der aus Rumänien stammende Mann steht unter dringendem Tatverdacht, von Ende Juni bis Mitte Oktober in bislang fünf bekannten Fällen Einbrüche in zwei in der Kronenstraße gelegene Geschäfte verübt zu haben. Dabei fielen ihm Handys, Laptops und Bargeld im Gesamtwert von rund 10.000 Euro in die Hände.

    Zur Person führte der DNA-Treffer einer gesicherten Spur nach einem Einbruch am 28. Juni in ein Friseurgeschäft. Wie auch bei den vier weiteren vorgeworfenen Taten hatte der Dieb mit einem Stein eine Fensterscheibe eingeworfen und war so in die Räume gelangt, aus denen er Elektronikartikel und Bargeld erbeutete.
    Unabhängig davon konnten bei einer Kontrolle an der holländischen Grenze am 27. Oktober drei Handys und ein Laptop sichergestellt werden, die allesamt aus Einbrüchen in Karlsruher Geschäfte stammten. Auch hier führten die weiteren Ermittlungen zu dem 23-Jährigen.

    Der bereits mehrfach wegen Diebstahls- und Einbruchsdelikten auffällige Tatverdächtige war zudem von den Justizbehörden zur Strafvollstreckung und zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Beamten des Polizeireviers Marktplatz gelang letztlich im Zuge der intensiv geführten Fahndungsmaßnahmen am Donnerstagnachmittag die Festnahme in einem Karlsruher Internet-Café. Der 23-Jährige legte ein Teilgeständnis ab und wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.

     
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Wie funktioniert der Umgang mit der Papiertonne?

    Befreiungsanträge müssen bis 16. November gestellt werden

    Die Wertstofferfassung wird ab 1. Januar 2015 mit Einführung einer zusätzlichen Papiertonne neu strukturiert. Neben der Beibehaltung des 14-täglichen Abholrhythmus für die Wertstofftonne und der Leerung der Papiertonne alle vier Wochen legte der Gemeinderat außerdem die Details für den Befreiungsantrag zur Papiertonne fest. Bürgerinnen und Bürger, die ihr gesamtes Altpapier - also Papier, Pappe, Kartonagen oder Verpackungen aus diesem Material - an Vereine, Wertstoffstationen oder gewerbliche Anbieter abgeben, können sich von der Papiertonne befreien lassen. Eine Entsorgung des Altpapiers über die Wertstofftonne ist nach Aufstellung der Papiertonne nicht mehr möglich.

    Die Vereinssammlungen werden weiterhin unterstützt
    Die städtische Papiertonne ist für jenes Altpapier gedacht, das bisher ausschließlich über die Wertstofftonne entsorgt wurde. Die Vereinssammlungen wird es daher auch künftig geben. Die Stadt Karlsruhe unterstützt die Vereine bei ihren gemeinnützigen Sammlungen und möchte diese als festen Bestandteil der städtischen Papiersammlung weiterhin verankern. Mit dem "Verein zur Abwicklung der gemeinnützigen Papiersammlungen in Karlsruhe e.V." steht die Stadt in engem Kontakt. Dieser Verein koordiniert die Transporteure und die Vermarktung. Alternativ können die Vereine eigenständig ihre Sammlungen betreiben, sofern sie die Kriterien einer gemeinnützigen Sammlung erfüllen.

    Ein Befreiungsantrag ist möglich
    Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Hausverwaltungen können sich von der städtischen Papiertonne befreien lassen. Mieterinnen und Mieter müssen ihre Wünsche mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter abklären. Schnell, bequem und portofrei kann der Befreiungsantrag online unter www.karlsruhe.de/abfall ausgefüllt und abgeschickt werden. Anträge liegen außerdem in den Bürgerbüros, Ortsverwaltungen, Rathäusern, im Stadtamt Durlach und im Amt für Abfallwirtschaft (AfA) aus. Bei diesen Dienststellen kann der ausgefüllte Antrag auch abgeben werden.

    Bürgerinnen und Bürger, die bereits in der ersten Aufstellphase der Papiertonne - Dezember 2014 bis März 2015 - keine Papiertonne erhalten möchten, müssen ihren Antrag bis spätestens 16. November online gestellt oder beim AfA abgegeben haben. Wer keinen Befreiungsantrag gestellt hat, erhält zunächst die Papiertonne in einer angemessenen Größe (120, 240, 1.100 Liter) automatisch kostenlos von der Stadt. Die Größe orientiert sich dabei an den vorhandenen Wertstofftonnen. Bereits in der Datenerhebung geäußerte Wünsche zur Behältergröße werden soweit möglich berücksichtigt.

    Die Aufstellung beginnt am 8. Dezember
    Das Amt für Abfallwirtschaft wird die Papiertonne in Etappen einführen. Am 8. Dezember beginnt die Aufstellung der Papiertonnen in den Stadtteilen. Gestartet wird in Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Stupferich und Wolfartsweier.

    Wo es schwierig ist, eine weitere Tonne aufzustellen, bietet die Stadt Grundstückseigentümern und -eigentümerinnen und Hausverwaltungen an, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Das AfA setzt sich in diesem Fall ab Anfang März mit den Bürgerinnen und Bürgern in Verbindung. Das gleiche gilt für Grundstückseigentümer oder Hausverwaltungen, die in der vorangegangenen Erhebung eine Stellplatzproblematik angekreuzt haben und für die kein Befreiungsantrag vorliegt.

    Weitere Informationen
    Alle wichtigen Informationen zur Papiertonne - auch in verschiedenen Sprachen - sind ab sofort im Internet unter www.karlsruhe.de/abfall verfügbar. Zusätzlich erhalten alle Haushalte zeitnah ein Informationsblatt. Bei Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger außerdem telefonisch an die Behördennummer 115 wenden.

    Weitere Informationen

    Befreiungsanträge beim Amt für Abfallwirtschaft

  • POL-KA: (KA)Karlsbad - Einbruch in Büro

    Karlsbad (ots) - Einen Rechner und zwei Notebooks im Wert von insgesamt 2.000 Euro erbeuteten unbekannte Täter bei einem Einbruch in die Büroräume einer Fachschule in der Butzstraße.

    In der Zeit zwischen Mittwoch, 16.30 Uhr, und Donnerstag, 07.45 Uhr, gelangten die Diebe vermutlich über ein Baugerüst auf einen Balkon im Obergeschoss des Gebäudes, wo eine Tür aufgedrückt worden war. Aus zwei Büroräumen stahlen sie letztlich die vorhandenen Schüler- und Dozentenrechner.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Raubüberfall auf Schmuckgeschäft

    Karlsruhe (ots) - Bislang unbekannte Täter überfielen am Donnerstagabend, um 18.00 Uhr ein Schmuckgeschäft in der Yorckstraße.

    Zwei Männer drangen in den Verkaufsraum des An- und Verkaufsgeschäftes ein, als der 67-jährige Inhaber die Eingangstür gerade wegen Geschäftsschluss verschließen wollte. Einer der Männer attackierte den allein im Laden anwesenden Inhaber mit Faustschlägen und verwickelte ihn in ein Handgemenge. Währenddessen entwendete der zweite Täter verschiedene Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Euro. Danach flüchteten die Täter in unterschiedliche Richtungen in die Sophien- und die Weinbrennerstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte vor dem Geschäft ein dritter Mann gewartet, von dem keine Beschreibung vorliegt.

    Die beiden anderen Täter werden wie folgt beschrieben:

       1. Täter (Schläger) - ca. 50 Jahre alt, etwa 185cm groß, 
          athletische Figur, dunkle Haare mit helleren Spitzen, 
          vermutliche Osteuropäer, sprach gebrochen deutsch, dunkle 
          Kleidung, dunkle Wollmütze
       2. Täter - ca. 35 Jahre alt, etwa 170 cm groß, dicklich mit 
          Bauchansatz, dunkler Teint, vermutlich Südosteuropäer, dunkle 
          Kleidung. 

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Karlsruhe rund um die Uhr unter Telefon 0721/939-5555 entgegen.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Zwei Geldkassetten entwendet - Polizei warnt vor angeblichen Stadtwerke-Mitarbeitern

    Karlsruhe (ots) - Aufgrund zweier aktueller Fälle warnt die Karlsruher Polizei nachdrücklich vor dem Auftreten von drei Trickdieben, die es auf Wertsachen und Geld insbesondere älterer Mitbürger abgesehen haben.

    Am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr gaben sich zwei Männer in der Oststadt gegenüber einer fast 90 Jahren Frau als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und versuchten unter dem Vorwand, das Wasser abstellen zu müssen Zutritt in ihre Wohnung zu erhalten. Da dies der rüstigen Rentnerin merkwürdig vorkam, verlangte sie nach den Dienstausweisen, was die Beiden schließlich zum Gehen veranlasste. Nachbarn hatten noch einen offensichtlichen Komplizen gesehen, so dass von einem Trio ausgegangen werden muss.

    Waren die Täter in diesem Fall noch gescheitert, erhielten offensichtlich ein und dieselben Männer etwa eine halbe Stunde später mit der gleichen Masche Zutritt in die Wohnung eines Rentnerehepaars in Grötzingen. Hier traten sie vornherein zu dritt auf, wobei sich einer von ihnen als "Herr Weber" vorstellte. Erst als das Trio das Haus verlassen hatte, kamen den Besitzern Zweifel. Nicht nur, dass der Anruf bei den Stadtwerken zutage brachte, dass diese gar keinen Trupp entsandt hatten. Zu allem Übel hatten die ungebetenen Besucher auch noch zwei Geldkassetten an sich gebracht.

    Alle drei Täter waren etwa 25 Jahre alt und sprachen akzentfreies Deutsch. Einer war mit einer hellen Jacke bekleidet, ein anderer trug eine braune Lederjacke und Handschuhe.

    Die Polizei rät dringend zur Vorsicht gegenüber Fremden an der Haus- oder Wohnungstür und bittet beim neuerlichen Auftreten des Trios um sofortige Alarmierung über Notruf 110.

    Zudem weisen die Ordnungshüter darauf hin, dass Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen grundsätzlich Dienstausweise mit sich führen. Im Zweifelsfällen sollte vor dem Einlass bei den Gesellschaften telefonisch nachgefragt werden.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Hohenwettersbach

    In Hohenwettersbach kommt der Ortschaftsrat unter Leitung von Ortsvorsteherin Elke Ernemann zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Donnerstag, 20. November, um 19.30 Uhr im Bürgersaal des dortigen Rathauses zusammen. Zunächst informiert das Tiefbauamt über das Thema Starkregenvorsorge. Das Stadtplanungsamt gibt den Sachstand zu „Spitalhof Hohenwettersbach - Nahversorgung / Verkehrsrechtliche Erschließung“ wieder. Anschließend befasst sich das Gremium aufgrund von Anträgen von Fraktionen unter anderem mit den Themen „Überplanung der Parkplatzsituation in der Straße Alter Weinberg", öffentlicher Bücherschrank und öffentliche Spielplätze in Hohenwettersbach oder auch Nutzung des Milchhäusles im historischen Hofgut als Bürger- und Begegnungszentrum und Sachstand Einkaufsmarkt Treff 3000.

    Weitere Informationen

    Der Ortschaftsrat im Internet

  • SG BrenkStadion - Bergdörfer vs. Eggenstein am 15.11.15

  • Keine neue Biomüllvergärungsanlage in Durlach

    Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit in Einklang bringen, ausführliche Informationen beschaffen, Sachlichkeit und Ausdauer, das sind die Markenzeichen der Durlacher FDP.

    Als vor fast 30 Jahren das Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiet des Eisenhafengrundes mit seinem Quellgebiet als Zentrale Karlsruher Mülldeponie ausgewiesen werden sollte, hatte sich die FDP zusammen mit der Bürgeraktion Eisenhafengrund dagegen gewehrt. Man legte Biotope an und erhielt dafür einen bundesweit Ersten Umweltschutzpreis. Damit war das Projekt der Zentralen Deponie für Karlsruhe in Durlach gestorben.

    Als nun die Stadt unterhalb der bestehenden Nassvergärungsanlage eine riesige Halle auf einem Acker eine neue Trockenvergärungshalle errichten wollte, setzte sich die FDP sofort wieder mit der Bürgeraktion zusammen, um selbst Informationen einzuholen, ob dies denn notwendig wäre. Öffentliche Diskussionsforen wurden organisiert, die verschiedensten Vergärungsanlagen besichtigt und Fachprofessoren konsultiert. Es zeigte sich bei späterer Akteneinsicht sowohl im Amt für Abfallwirtschaft als auch im Amt für Arbeitsschutz, das zeitweise bei den Ausschreibungen aushalf, dass die Baupläne für die neue Anlage fertig und unterschriftsreif bereits vorlagen. Ohne unsere Intervention wären über 20 Millionen Euro für den Bau der neuen Anlage ausgegeben worden. Die Verarbeitung einer Tonne Biomüll war günstig mit 130 € errechnet worden. Wir ermittelten, dass der Biomüll einschließlich Transportkosten für nur 70 €/Tonne nach auswärts gebracht werden kann. Wir freuen uns, dass wir erreicht haben, dass die Stadt und letztlich die Bürger soviel Geld nun sparen können. Wobei der Wegtransport mit LKWs erfolgen kann, die ansonsten leer zurück zu ihrem Ausgangsort fahren.

    Nicht nur, dass kein Ackerland versiegelt wurde, jetzt kann sogar die Nassvergärungsanlage zurück in einen Acker verwandelt und die Durlacher Mülldeponie rekultiviert werden. Ganz sicher hätte es sonst mit den Fallwinden abends am Geigersberg, in der Rittnertstraße und am Turmberg ab und zu gemuffelt, was sich trotz aller Einhausungen bei Vergärungsanlagen nicht ganz vermeiden lässt.

    Wir räumten auch von Anfang an mit der Mär auf, dass in Hohenwettersbach die neuen Baugebiete nur mit Gas von der Mülldeponie beheizt wurden. Wenn dies der Fall gewesen wäre, wären viele Anwohner dort oft im Kalten gesessen.

    Die Durlacher FDP freut sich, dass nach mehreren Jahren der Diskussionen nun der Gemeinderat den Argumenten für Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gefolgt ist.

  • POL-KA: (KA) Ettlingen - Schwerer Raubüberfall auf jungen Mann

    Karlsruhe (ots) - Ein bislang unbekannter Täter verwickelte den 19-jährigen Geschädigten am Montag gegen 23:00 Uhr im Bereich des Ettlinger Westbahnhofs, in der Zehntwiesenstraße - Ecke Bunsenstraße, zunächst in ein belangloses Gespräch. Als sich der junge Mann verabschieden wollte, hielt ihm der Täter ein Messer vor und forderte unmissverständlich die Herausgabe seines Geldes. Der Geschädigte übergab seinen Geldbeutel aus dem die unbekannte männliche Person einen zweistelligen Geldbetrag entnahm und ihm den leeren Geldbeutel wieder zurückgab. Offensichtlich mit der erlangten Beute nicht zufrieden, verlangte er von seinem Opfer die Herausgabe dessen Handys. Dieses wurde dem Opfer allerdings nach geringschätzender Begutachtung wieder zurückgegeben. Immer noch unzufrieden forderte der Täter schließlich die Herausgabe der Uhr des 19-Jährigen. Anschließend stieg der Räuber auf der Beifahrerseite eines weißen Lieferwagens ein, der von einem weiteren unbekannten Mann gefahren wurde. Das Fahrzeug entfernte sich in Richtung Dieselstraße.

    Der Räuber kann wie folgt beschrieben werden: Ca. Anfang 30 Jahre alt, 185 - 190 cm groß, sehr kurze rasierte, dunkelbraune bis schwarze Haare, dunkle Augenfarbe, 2-3 Tages-Bart, trug eine schwarze Jacke, dunkelblaue Jeanshosen, schwarze abgerundete Lackschuhe und sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent

    Bei dem weißen Lieferwagen handelt es sich um ein Fahrzeug in der Größe eines Transporters oder VW-Caddy, ohne Aufschrift, lediglich Windschutz-, Beifahrer- und Fahrerseitenscheiben und hinterer Schiebetür

    Zeugen und Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zur Aufklärung der Straftat machen können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Karlsruhe, Kriminaldauerdienst unter (0721) 939 - 5555 telefonisch in Verbindung zu setzen.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/
  • Morgen in der Orgelfabrik zu Durlach

    Vernissage Kunst am MGG

    Der Fachbereich Bildende Kunst des Markgrafen-Gymnasiums Durlach lädt ein zu seiner großen Werkschau „Kunst am MGG“: Die Ausstellung zeigt Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5-12, die im Kunstunterricht entstanden sind und die auf der Vernissage am 14. November um 18 Uhr bestaunt werden können.

    Beschwingte Rhythmen der Big Band des Markgrafen-Gymnasiums, Karlsruhe- Durlach, unter der Leitung von Oliver Rusch, werden diese musikalisch begleiten.

    14.11. - 26.11.2014

    Vernissage 14.11.2014, 18.00 Uhr

    Öffnungszeiten Ausstellung „Kunst am MGG“:

    Do+Fr 17-19 Uhr, Sa 11-13/15-18 Uhr, So 14-17 Uhr

    Eintritt frei
  • Ideentag beschließt Klimaschutzkampagne 2014

    Am 22. November präsentieren sich im Südwerk unterschiedlichste Projekte

    Mit einem "Ideentag" geht die Karlsruher Klimaschutzkampagne 2014 zu Ende. Am Samstag, 22. November, stellen kleine und große Karlsruher Tüftlerinnen und Tüftler von Grundschülern bis zu Hochschulprofessoren zwischen 12 Uhr und 16 Uhr im Südstadt-Bürgerzentrum "Südwerk", Henriette-Obermüller-Straße 10, ihre Ideen und Innovationen zum Klimaschutz vor. Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Karlsruher Schulen nähern sich dem Thema beim fünften und letzten Aktionstag auf unterschiedliche Weise. So präsentieren etwa Schülerinnen und Schüler ihre Klimaschutzprojekte, die sie beim "Lerntag" entwickelt haben und treffen dabei auf hochrangige Wissenschaftler wie Prof. Dr. Gunther Krieg. Für sein jahrelanges außergewöhnliches Engagement in Sachen Energieeinsparung und Ressourcenschonung hat ihn Bundespräsident Joachim Gauck kürzlich mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Der Karlsruher Wissenschaftler stellt sein Projekt "Powersort" zur sortenreinen Kunststofftrennung persönlich vor.

    Prof. Dipl.-Ing. Jürgen Walter von der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft lässt um 12.30 Uhr und 14.30 Uhr seine mit Elektromotoren emissionsfrei fliegenden "Volocopter" klimafreundlich in die Höhe steigen. Weitere Präsentationen zeigen interessante und spannende Innovationen aus dem Bereich umwelt- und klimagerechtes Wohnen, wie beispielsweise umweltfreundliche Dämmstoffe aus dem Meer oder eine dem Eisbärfell nachempfundene Dachhaut, die sogar Energie gewinnen kann. Eine besonders energieeffiziente mobile Küche zeigt, wie Schulessen klimafreundlich aus regionalen Produkten gefertigt werden kann, Kostproben inbegriffen.

    Schließlich haben die Karlsruherinnen und Karlsruher noch einmal Gelegenheit, sich für ein "Klimaporträt" ablichten zu lassen und eigene Vorschläge für den Klimaschutz zu machen. Die Porträts werden auf der Internetseite www.ich-mach-klima.de und Plakaten veröffentlicht. Auf dieser Seite sind auch die vielfältigen, praxisnahen und zukunftsweisenden Anregungen zu sparsamem Umgang mit Energie im Haushalt, nachhaltigem Konsum oder kliamfreundlicher Mobilität und Ernährung dokumentiert, die während der informativ, actionreich und spielerisch gestalteten Klimaschutzaktion "ich mach Klima ... du machst mit?" in diesem Jahr entstanden sind.

    Volocopter fliegt

    Volocopter fliegt

    Beim Lerntag Ideen entwickelt

    Beim Lerntag Ideen entwickelt

    "I" wie Innovationstag

    "I" wie Innovationstag


    Weitere Informationen

    Klimaschutzkampagne 2014

  • Arbeiten und Surfen mit Laptops vor Ort

    Stadtteilbiliothek Durlach leiht Geräte zur Nutzung in ihren Räumen aus

    Arbeiten, Lernen und Surfen sind in der Stadtteilbiblitohek Durlach jetzt noch komfortabler. Ab sofort können Besucherinnen und Besucher während der Öffnungszeiten Laptops mit WLAN-Zugang, Office 2010 und Farbdruckmöglichkeiten nutzen. Der Internetzugang ist in allen Arbeits- und Leseecken möglich. Die Ausleihe der Laptops und die Internetnutzung vor Ort sind kostenfrei, nur für die Ausdrucke wird eine Gebühr erhoben. Als Pfand dient der Personalausweis.

    Das Team der Stadtteilbibliothek empfiehlt zum entspannten Lernen und Surfen auch den einmal monatlich geöffneten Samstag. Nächster offener Samstag in der Durlacher Bibliothek in der Karlsburg ist der 15. November (10 bis 14 Uhr).

    Weitere Informationen

    Stadtteilbibliothek Durlach im Internet

  • 11. - 13. November 2014 - Durlacher Martinsmarkt

    Der ganz besonders leckere Duft von Kehrles Waffeln lockt schon von Weitem die kleinen und großen Besucher an. Genießen Sie die vorweihnachtliche Atmosphäre auf dem kleinen aber feinen Kunsthandwerkermarkt. Über 20 Aussteller, darunter viele neue, bieten kleine und große, aber vor allen Dingen selbstgefertigte Stücke an, die Sie schon mal rechtzeitig als Weihnachtsgeschenk kaufen können. Vielleicht gefällt Ihnen ein Stück so gut, dass Sie sich selbst auch mal etwas Gutes tun und es bei Ihnen daheim einen Platz findet.

    Das Angebot 2014

    • Renate Beulcke kommt zum zweiten Mal aus Lübeck zum Durlacher Martinsmarkt angereist und fertigt, auch vor Ort, weihnachtliche Keramikprodukte wie Engel, Wichtel und Weihnachtsmänner
    • Handgefertigte Teddybären aus Durlach zeigt Stefanie Bohn
    • Ann-Kathrin Busse präsentiert Acrylbilder mit Motiven aus dem Kalender „Wünsche an den Kosmos“ und dem Tageskalender "Für Katzenliebhaber". Die erfolgreiche Künstlerin aus dem Pfinztal bringt außerdem Drucke, Postkarten und ihre Bücher mit, in denen sie gern nach Herzenslust schmökern können
    • Hinter der „Flaumgazelle“ verbirgt sich Judith Ehrfeld. Sie näht kleine, aber feine Täschchen aus Stoff oder handgefärbtem und bedrucktem Segeltuch
    • Handbemaltes Porzellan und Glas in wunderschönen leuchtenden Farben gibt es bei Christiane Fröhlich und Hiltrud Straub-Hertlin. Ob dekorative Teller, Schalen, Windlichter mit weihnachtlichen Motiven oder lustiges Kindergeschirr, auf Wunsch auch mit ihrem Namen oder individuell nach Kundenwünschen Angefertigtes, ist jedes Teil „EINMALIG“
    • Bei Rita Gamber können sie dieses Jahr rechtzeitig Unicef-Karten für Weihnachten und andere Gelegenheiten kaufen. Jede Karte hilft einem Kind! Weltweit in 150 Ländern
    • Christa Heißler ist dieses Jahr wieder mit ihren Buchbindearbeiten dabei, die sie mit großer Liebe zum Detail ausführt
    • „FilzFlick“: Liebevolle Kleinigkeiten, die man gerne verschenkt oder einfach selbst behält. Aus kleinen Filzteilchen näht Maria Kessler mit Liebe zum Handwerklichen Lebkuchen, Herzen, Weihnachtssterne u.v.m.
    • Bei Heide Klingmüller finden sie alles aus Papier zum Schreiben und Dekorieren für den Herbst und Weihnachten, lasergeschnitten nach eigenen Entwürfen.
    • Weihnachtsengel aus Papier, Dekosterne verziert mit Fröbelsternen für Tür und Fenster, Glücksherzen aus Stein, beschrieben und bemalt gibt es bei Maria Koch
    • Die dunkle Jahreszeit erhellt uns Walter Lauber mit seinen filigranen Straußenei-Lampen
    • Die Puppenkinder aus Stoff in unterschiedlichen Größen von Sabine Nobbe sind für große und kleine Leute gleichermaßen zum Liebhaben
    • Schmückendes, wärmendes und dekoratives aus feinster handgefilzter Merinowolle fertigt Martina Reiling
    • „STRICKSTRUMPF“, das ist Marga Rosmanek mit ihren wärmenden, gestrickten und gehäkelten Accessoires, Wolle und hilfsbereiten Anleitungen zum Selbermachen
    • „NETTE NÄHTE“, Heidemarie Scherer zeigt allerlei Herziges aus Stoff und Papier. Die liebevoll selbstgefertigten Dinge eignen sich als Dekoration für die Adventszeit, zum Verschenken oder um sich selbst eine kleine Freude zu bereiten
    • Nicole Schneider fertigt Schmuck „zum Anbeißen“ und ist zum ersten Mal dabei.
    • Marianne und Josef Schottmüller kommen mit einem Sortiment an kniffeligen Holzspielereien und Drechselarbeiten. Nicht nur Kinder dürfen gerne mal etwas ausprobieren
    • Renate Schweikert zeigt Kreuzstiche auf Leinen zur Weihnachtszeit. Zum Nachsticken anregen Stoff, Garn und Vorlagen in großer Auswahl
    • Russische Lackmalerei auf Holzeiern und Kästchen mit Tier- Ikonen- und Märchenmotiven, bringt Heike Wähner mit
    • Auf die vorweihnachtliche Zeit stimmt uns Beate Weingärtner mit winterlichen Arrangements wie Tür- und Wandkränzen, Gestecken und Schalen ein
    • Café Kehrle sorgt wie jedes Jahr für das leibliche Wohl. Duftende Waffeln, frische Hefegänse, Kaffee, heiße Schokolade und bei niedrigen Temperaturen auch mal ein Glühwein laden zum Verweilen ein

    Die Wirtschaftsvereinigung DurlacherLeben wird mit einem Infostand zu folgenden Zeiten vertreten sein: Dienstag 10-12 Uhr, Mittwoch 12-14 Uhr, Donnerstag 12-14 Uhr und 16-18:30 Uhr.

    Alle Aussteller freuen sich auf ihren Besuch, der sich ganz bestimmt lohnt. Sie erreichen das Durlacher Rathausgewölbe mit der Straßenbahn Linie 1+8 Richtung Durlach, Haltestelle Friedrichschule.

     

    Eine Info von unserer Partnerseite www.durlacher.de

  • SG - Trikotspende der Sparkasse Karlsruhe-Ettlingen

  • Sachstand Wohnraum in Karlsruhe im Gemeinderat

    Öffentliche Sitzung am 18. November im Bürgersaal des Rathauses

    Die Fortschreibung des Karlsruher Mietspiegels sowie ein Sachstandsbericht zum Wohnraum in Karlsruhe stehen am Dienstag, 18. November, auf der Tagesordnung für die öffentliche Sitzung des Gemeinderats. Dem Gemeinderat vorgestellt wird, was sich im Karlsruher Wohnraumförderungsprogramm (KaWoF) und Karlsruher Innenentwicklungskonzept (KAI) getan hat, diskutiert wird zudem über Zweckentfremdung von Wohnraum. Weiter befassen sich die Stadträtinnen und Stadträte unter Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup ab 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz mit dem „Nahverkehrsplan Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden 2014“, mit der Einrichtung neuer Ganztagesschulen oder auch Investitionen ins Klärwerk Karlsruhe. Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderats vervollständigen die insgesamt 25 Punkte umfassende Tagesordnung.

    Interessierte können die Debatte von der Empore aus mitverfolgen. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht dort eine Höranlage zur Verfügung. Die Vorlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/b4/gemeinderat.de. Hier informiert auch ein Liveticker über die Abstimmungsergebnisse und den zeitlichen Verlauf der öffentlichen Beratungen. Der Liveticker bleibt jeweils bis zur nächsten Sitzung online und ist außerdem auf der elektronischen Anzeigetafel im Eingangsbereich des Rathauses zu sehen.

    Weitere Informationen

    Gemeinderat im Internet

  • Es darf nochmal kräftig geboten werden

    Roller, Räder und mehr: Letzte Fundsachen-Versteigerung 2014

    Zum Ersten, zum Zweiten - und zum letzten Mal dieses Jahr lädt das Fundbüro des städtischen Ordnungs- und Bürgeramts zu einer Versteigerung ein. Am Freitag, 21. November, sind ab 14 Uhr im Schutzbunker in Dammerstock, Danziger Straße 2, die Fahrräder und sonstigen Fundsachen im Angebot, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist.

    Die zirka 45 Fahrräder können ab 13.50 Uhr besichtigt werden. Auch zwei Motorroller könnten unter den Hammer fallen, weiterhin Modeschmuck und andere Dinge, an denen manch Bürgerin oder Bürger Gefallen finden mag.

  • Ortschaftsratsitzung am 19.11.2014 fällt aus

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    die Ortschaftsratsitzung am 19.11.2014 fällt aus.


    Freundliche Grüße


    Alfons Gartner, Ortsvorsteher

  • Bonus-Aktion für KVV-Kunden: Zum Sonderpreis in den Filmpalast am ZKM

    Herbstzeit ist Kinozeit:

    Wenn die Tage kürzer werden, macht man es sich gerne mit einer Tüte Popcorn im Kinosessel bequem und fiebert bei einem spannenden Thriller oder einem rührenden Liebesfilm mit. Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) bietet seinen Kunden in Zusammenarbeit mit dem Filmpalast am ZKM in der Woche vom 13. bis zum 19. November wieder Kino-Highlights zum Schnäppchenpreis an und möchte sich damit für ihre Treue bedanken.  

    Zum Preis von jeweils 4,50 Euro (zuzüglich 3-D-Aufschlag/Top-Film-Zuschlag) können Inhaber einer Monatskarte, 9-Uhr-Karte, Jahreskarte, KombiCard, Karte ab 60 oder Firmenkarte bis zu zwei Kino-Tickets für ausgewählte Filme erwerben. Obendrauf gibt es noch ein Popcorn-Upgrade: Das heißt, wer sich eine Tüte Popcorn der Größe M kauft, bekommt die größere Variante L zum Preis der kleineren. Zur Auswahl stehen den KVV-Kunden unter anderem die Romantik-Komödie „Love, Rosie – Für immer Vielleicht“, der spannende Action-Thriller „Ruhet in Frieden – A Walk among the Tombstones“, der Kinderfilm „Der kleine Medicus“ oder „Dumm und Dümmehr“.  

    Die vollständige Liste mit allen Filmen aus dem aktuellen Programm gibt es unter: www.filmpalast.net

  • Gedenkstunden und Kranzniederlegungen am Volkstrauertag

    Auf den Friedhöfen wird der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft gedacht

    Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens gedenken am Volkstrauertag, Sonntag, 16. November, mit Kranzniederlegungen der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft. Den Anfang der zentralen Veranstaltung macht Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup um 10.45 Uhr auf dem jüdischen Friedhof im Hauptfriedhof mit einer Kranzniederlegung. Um 11 Uhr beginnt die Gedenkfeier der Stadt am Mahnmal auf dem Hauptfriedhof.

    Auch auf den Stadtteilfriedhöfen gibt es Gedenkfeiern, die erste bereits um 9.30 Uhr auf dem Friedhof Hagsfeld. Um 10.15 Uhr schließt sich Stupferich an. Auf den Friedhöfen in Beiertheim und Grünwinkel beginnt die Gedenkfeier jeweils um 11 Uhr, um 11.15 Uhr in Bulach, Knielingen, Mühlburg, Neureut-Kirchfeld (Gedenkstätte Mahnmal Kirchfeldsiedlung), Palmbach, Rintheim und Wolfartsweier. Die Feierlichkeiten in Aue, auf dem Bergfriedhof Durlach, in Grötzingen und in der Nordweststadt beginnen um 11.30 Uhr. Die Gedenkfeier an der Heilig-Geist-Kirche in Daxlanden ist für 13 Uhr vorgesehen, die auf dem Stadtteilfriedhof Grünwettersbach für 13.30 Uhr. Den Abschluss machen die Feiern um 15 Uhr auf den Friedhöfen in Rüppurr und Hohenwettersbach.

    Bei allen Feierlichkeiten legen die zuständigen Friedhofspflegerinnen und -pfleger oder die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher Kränze nieder

  • Offene Jugendwerkstatt - Schmuck ist wie Törtchen essen

  • Brenk Stadion am 11.11.14 - Bergdörfer vs. Forchheim

  • Ausstellung mit 600 Kaninchen, Hühnern, Tauben, Vögeln und mehr...

    Lokalschau vom Kleintier- und Vogelzuchtverein C186 Stupferich e.V.
    Kreisgeflügelschau Kreisverband Pfinztal
    Clubausstellungen
    Am 8. + 9. November 2014 in der Stupfericher Bergleshalle

    Die Verantwortlichen der Ausstellung um Lars Flühr, Jochen Vogel und Seppl Wipper des Stupfericher Kleintier- und Vogelzuchtvereins hatten auch dieses Jahr ganze Arbeit geleistet.

    Die Besucher strömten zeitweise geradezu in die Bergleshalle, um nicht nur die 600 ausgestellten Rassetiere zu bewundern, sondern auch noch das gute Verpflegungsangebot von Kuhni`s Barbecue wahrzunehmen.

    9 Preisrichter, bestellt und bezahlt vom Stupfericher Verein, bewerteten am vergangenen Donnerstag das Geflügel, am Samstag die Kaninchen. Die Bewertungskarten der Juroren waren für die Zuschauer gut sichtbar an den Käfigen angebracht.
    Beim Geflügel wurde unser Stupfericher Verein als bester Verein mit der Note 1 bewertet.
    In einem während der Ausstellung und auch noch nachträglich beim Verein für 5,- Euro zu erwerbenden Ausstellungskatalog sind alle Details, akribisch aufgelistet, nachzulesen.

    Die Aussteller kamen zum Teil von weither, sogar aus der Schweiz, von Südtirol, aus Bayern und aus Sachsen.

    Am Samstag Abend wurden vom Badischen Landesverband Auszeichnungen und Ehrungen ausgesprochen, darunter an sechs Stupfericher Kleintierzüchter:
    Alfred Becker, Waldemar Gartner und Daniel Vogel erhielten die "Silberne Ehrennadel Geflügel", Robert Kusterer und Kurt Langer die "Goldene Ehrennadel Kaninchen".
    Josef Wipper, hier im Ort freundschaftlich "der Wipper Seppl" genannt, erhielt für sein enormes Lebenswerk im Dienste der hiesigen Kleintierzucht die höchste vom Landesverband zu vergebende Auszeichnung "Altmeister Kaninchen".

    Am Sonntag wurde neben der Ausstellung ein Kinderprogramm veranstaltet, mit dabei wieder die beliebte "Kaninhop Vorführung"

    Ein sehr schöner Leistungsbeweis unserer sehr aktiven Stupfericher Kleintierzüchter, die sich leider seit Jahren bei der Stadt vergeblich um die Errichtung einer Kleintierzuchtanlage bemühen.

    Wer Interesse an der Stupfericher Kleintierzucht hat, meldet sich per Mail beim Verein, der sich über jede Verstärkung freut.


    Josef Wipper erhielt die höchste Auszeichnung "Altmeister Kaninchen" des Badischen Landesverbandes


    Vereinsvorstand Lars Flühr freut sich über den großen Erfolg der Ausstellung


    Über 600 prächtige Tiere werden von den zahlreichen Besuchern in der Bergleshalle bewundert


    Wahrlich wunderschöne Tiere zieren die Ausstellung, hier ein "Italiener" Hahn.


    Die Preise warten auf ihre Verteilung an die Züchter


    Kinder erfreuen sich an den wertvollen Tieren.


    Die Ausstellungskäfige sind fast alle im Eigentum unseres Stupfericher Kleintier- und Vogelzuchtvereins


    Viele Stupfericher Firmen sponsorten die große Veranstaltung, die sonst vom Verein nicht zu finanzieren wäre


    Die Gäste nutzen auch das gute Essens- und Getränkeangebot.


    Die Kinder freuen sich an der "Kaninhop" Vorführung der Vereinsjugend.
    Fotos: Samuel Degen

  • POL-KA: (Enzkreis) Remchingen, Auffahrunfall auf der A 8 mit drei verletzten Personen führt erneut zu kilometerlangen Staus

    Remchingen (ots) - Ein Auffahrunfall auf der nach Stuttgart führenden A 8 mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen führte am Freitagnachmittag zu kilometerlangen Staus in beide Richtungen.

    Gegen 13.25 Uhr mussten aufgrund des stockenden Verkehrs bei Remchingen-Nöttingen auf Höhe der neuen Autobahnbrücke zwei Pkw-Lenker ihre Fahrzeuge bis zum Stillstand abbremsen. Ein dahinter befindlicher Opel-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr trotz Vollbremsung auf den vor ihm stehenden Passat auf.

    Auch drei dahinter fahrende Pkw-Lenker konnten nicht mehr rechtzeitig anhalten, fuhren auf die bereits verunfallten Fahrzeuge auf und schoben diese nochmals zusammen. Dabei geriet ein VW-Golf Kombi unter einen Ford Focus. Der 32 Jahre alte Golf-Lenker, dessen 26 Jahre alte Beifahrerin sowie der 44-Jährige am Steuer des Ford wurden glücklicherweise allesamt nur leicht verletzt und konnten ambulant von den Rettungsdiensten versorgt werden. Drei Pkw waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Unfallstelle war ab 15 Uhr geräumt. Es entstand ein Sachschaden von über 24.000 Euro. In Fahrtrichtung Stuttgart staute sich der Verkehr auf über 10 Kilometer Länge. In der Gegenrichtung kam es durch Schaulustige zu einem fast genauso langen Stau.


    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Kreisgeflügelschau am 8. + 9. November 2014 - Bergleshalle Stupferich

  • Sankt Martins - Umzug am 09.11.2014

  • 25 Jahre Mauerfall - Wolf Biermann singt am 7.11.14 im Bundestag

    Auch Stupfericher feiern - 25 Jahre Mauerfall und das Ende der SED Diktatur

    Den denkwürdigen Auftritt des Liedermachers Wolf Biermann am 7.11.2014 im Bundestag zum 25. Jahrestag des Mauerfalls am 9.11.1989 wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten.
    Seit dem Fall der Mauer übersiedelten bis 2012 aus der Ex-DDR 624.000 Menschen nach Baden-Württemberg, einige davon auch nach Stupferich...


    Video: Zum Start auf den Pfeil in der Bildmitte klicken

  • Stummfilm und Orgel - Fritz Langs "Der müde Tod" von 1921 - am Samstag 8. November um 20.00 Uhr in Durlach

    Im jährlichen Filmkonzert in der ev. Stadtkirche Durlach läuft in diesem Herbst der Stummfilmklassiker „Der müde Tod“ von Fritz Lang aus dem Jahr 1921.

    Am Samstag, dem 8. November, um 20 Uhr improvisiert Christian Wehrle an der Stumm/Goll-Orgel, während sich im vorderen Bereich der Kirche auf einer großen Leinwand eine junge Frau auf einen Handel einlässt: Sie fordert vom Tod ihren verstorbenen Geliebten zurück. Dieser, des Tötens überdrüssig, gibt ihr die Chance ihren Bräutigam zurückzuholen, wenn es ihr gelänge, aus dem Meer der erlöschenden Lebenslichter drei von ihnen vor dem Erlöschen zu bewahren.

    In drei Episoden kämpft sie um das Leben dieser Menschen, die sich im Bagdad der Kalifen, im romantischen Venedig und im fernen China abspielen. Es gelingt ihr jedoch nicht, auch nur eine Lebensflamme vor dem Erlöschen zu bewahren. In ihrer Verzweiflung geht sie auf ein letztes Angebot des Todes ein …

    Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 4 Euro)

    Christian Wehrle hat Kirchenmusik studiert und war u.a. als Vertretungsorganist im Freiburger Münster tätig. Bei Konzerten in vielen Ländern Europas hat er sich besonders in der Kunst der Orgelimprovisation hervorgetan und bereits einige Stummfilme auf der Orgel begleitet.

  • Aktuelle Betriebssituation bei DB Regio Baden-Württemberg

    GDL-Streik führt zu massiven Einschränkungen im Personenverkehr • Fahrpläne für Freitag in der Fahrplanauskunft

    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat von Donnerstag, den 6. November ab 2 Uhr bis Montag, den 10. November 2014 um 4 Uhr erneut zu einem bundesweiten Streik im Personenverkehr aufgerufen.

    Der Streik der GDL führt zu starken Einschränkungen im Personenverkehr. Reisende und Pendler müssen sich auf Zugausfälle einstellen und mit längeren Reisezeiten rechnen.

    Für die Züge des Regionalverkehrs (einschließlich der S-Bahnen) ist ein Ersatzfahrplan erstellt. Dieser Ersatzfahrplan wird immer am Vortag in die Fahrplanauskunft der Bahn eingearbeitet. Mit diesem Fahrplan versucht die DB trotz des angekündigten bundesweiten Streiks so viele Reisende wie möglich ans Ziel zu bringen.

    Die Fahrpläne für Freitag, 7. November stehen in der Fahrplanauskunft zum Abruf bereit. Wir informieren Sie hier an dieser Stelle, sobald die Fahrpläne für Freitag und das kommende Wochenende abgerufen werden können.

    Weitere aktuelle Informationen und Hinweise zu unseren tariflichen Regelungen im Streikfall finden Sie unter www.bahn.de

    Zusätzlich zur allgemeinen Servicenummer unter 0180 6 99 66 33 (20ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 60ct/Anruf) ist wieder die kostenlose Servicenummer unter 08000 99 66 33 geschaltet.

    Reisende werden gebeten, sich bei über die Liveauskunft der DB unter www.bahn.de/liveauskunft, hier auf dieser Website, den DB Navigator sowie unter mobile.bahn.de regelmäßig zu informieren.

    DB Regio Baden-Württemberg

  • Streik der GDL: Zugausfälle auch im S-Bahnbereich der AVG

    GDL-Streik: Alle ausfallenden Bahnen im Überblick

    Die Lokführergewerkschaft GDL hat für den Zeitraum von Donnerstag, 6. November, 2 Uhr, bis Montag, 10. November, 4 Uhr, erneut zu Warnstreiks aufgerufen. Hintergrund sind die aktuellen Tarifverhandlungen. Von diesen Streiks ist auch die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) betroffen, weil sie teilweise Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) im Einsatz hat und sich einige dieser Mitarbeiter am Streik beteiligen werden. Auf den Stadtbahnlinien S31, S32, S4, S41, S42, S5, S6 und S9 kann es in den nächsten Tagen aufgrund des Streiks zu vereinzelten Zugausfällen und Verspätungen kommen.

    Nicht betroffen sind die AVG-Linien S1 und S11 sowie die Tram-Linien 1 bis 8 und die Stadtbahnlinie S2 der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK).

    Folgende Verbindungen fallen heute, Freitag, 7. November, aus: 

     

     

    Linie

    Zug-
    nummer

    von (Zeit)

    bis (Zeit)

    von

    nach

                 
      S4 85340 10:52 11:10 HN Hbf Schwaigern West
      S4 85343 9:32 11:24 KA Albtalbhf HN Hbf
      S4 85337 8:32 10:24 KA Albtalbhf HN Hbf
      S4 85335 8:19 9:51 KA Albtalbhf

    HN Hbf

      S4 85429 11:17 11:34 Schwaigern West HN Hbf
                 
                 
                 
                 
                 
                 
      Ausfälle am Sonntag, 9.11.: (derzeit bekannt!)
      S6 85648 12:47 13:22 Pforzheim Bad Wildbad
     

    S6

    84815 17:47 18:22 Pforzheim Bad Wildbad
      S6 85009 21:47 22:22

    Pforzheim

    Bad Wildbad Kurpark
  • 8. November 2014 in Karlsuhe - Demo gegen Christenverfolgung


    christenverfolgung



    Zwei Drittel aller Christen unterliegen weltweit Diskriminierung und Verfolgung.
    Jede fünfte Minute wird ein Christ getötet.
    Zu keiner Zeit in der Geschichte war die Verfolgung von Christen größer als heute.

     

  • Beiertheim vs. Bergdörfer - am 8.11.2014

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe, Pfinztal - Exhibitionist festgenommen

    Pfinztal (ots) - Ein am Donnerstagmorgen in Söllingen festgenommener 45 Jahre alter Mann steht im Verdacht, mehrfach gegenüber Schulkindern als Exhibitionist aufgetreten zu sein.

    Am Donnerstagmorgen entblößte sich der Mann gegen 07.30 Uhr in der Bahnhofstraße vor einer vierköpfigen Gruppe von sieben- bis neunjährigen Kindern. Aufgrund einer markanten Zeugenbeschreibung konnte der Mann durch Beamte des Polizeipostens Pfinztal kurze Zeit später identifiziert und in seiner Wohnung angetroffen werden. Der Beschuldigte wurde der Kriminalpolizei überstellt, wo er inzwischen eingeräumt hat, seit Mitte Oktober vier weitere gleichgelagerte Taten begangen zu haben. Er wird sich nun für sein Handeln strafrechtlich verantworten müssen.
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Verkehrs- und Schulthemen bestimmen die Agenda

    Ortschaftsrats-Sitzungen in Wettersbach, Wolfartsweier und Durlach

    Ortsumgehung, Fahrradweg, Sperrbezirk - die nächsten Ortschaftsrats-Sitzungen stehen an und große Themen auf der Tagesordnung. Am Dienstag, 11. November, kommt um 19 Uhr der Wettersbacher Ortschaftsrat unter der Leitung von Ortsvorsteher Rainer Frank zusammen. Im Bürgersaal des Grünwettersbacher Rathauses stellt sich gleich zu Beginn das für das "Sanierungsgebiet Grünwettersbach" beauftragte Planungsbüro vor. Ansonsten dominiert durch Anträge von BFW- und CDU/FW-Fraktionen das Thema Verkehr über die Aspekte Ortsumgehung, Ortsdurch- und -einfahrt. Auch das Sitzbankangebot soll auf SPD-Antrag besprochen werden.

    Am gleichen Tag tagt unter Vorsitz von Ortsvorsteher Anton Huber der Ortschaftrat von Wolfartsweier, auch ab 19 Uhr, in der Begegnungsstätte. Unter anderem soll über die Zukunft der örtlichen Sparkassen- und Volksbankfilialen debattiert werden, ein Anliegen der Ortsverwaltung. Aus den Reihen der SPD-Fraktion wurden zwei Anfragen gestellt - zum Kulturkonzept 2015 und zu einer Ampel zur Temporegulierung. Die CDU-Fraktion hinterfragt den seit Jahren geforderten Fahrradweg entlang der Landstraße 623 Richtung Grünwettersbach.

    Durlachs Ortschaftsrat versammelt sich mit Ortsvorsteherin Alexandra Ries am Mittwoch, 12. November, ab 17 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Der Fraktion Freie Wähler ist die Erweiterung des Sperrbezirks mit Blick auf die Eindämmung der Prostitution ein Anliegen. Das Schul- und Sportamt sowie das Jobcenter geben mündlich ihren Jahresbericht ab. In die Zukunft gerichtet sind Anträge zur Errichtung neuer Ganztagsgrundschulen. Die Durlacher FDP bringt die Zusammenarbeit zwischen Grundschulen und Vereinen und ebenso wie die Ortsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen das Bildungs- und Teilhabepaket auf die Agenda.

    Weitere Informationen

    Infos zu den Ortschaftsräten auf www.karlsruhe.de

  • POL-KA: (PF/Enzkreis/CW) Einbrüche in Firmen und Gaststätten

    Karlsruhe (ots) - Auf Firmen und Gaststätten hatten es Einbrecher in den Nächten auf Mittwoch beziehungsweise Donnerstag abgesehen.

    Straubenhardt. Im Straubenhardter Holzbachtal drangen Unbekannte in der Nacht auf Mittwoch zwischen 18.15 Uhr und 10.15 Uhr mit Hilfe eines Hebelwerkzeugs durch ein Fenster eines Werkstattbüros. Unter Überwindung eines Rolltors gelangten sie in die Werkstatt und stahlen unter anderem einen Kompressor, ein Stromaggregat und mehrere Elektrowerkzeuge im Wert von rund 3.000 Euro. Hinzu kommt noch ein angerichteter Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

    Knittlingen. In derselben Nacht steigen zwischen 19.30 Uhr und 07.00 Uhr unbekannte Täter durch Aufhebeln eines Fensters in das Verkaufsbüro einer in der Industriestraße gelegenen Firma. Sie durchsuchten mehrere Büroräume und erbeuteten mehrere hundert Euro Bargeld. Der Schaden am Fenster wird mit 500 Euro beziffert.

    Bad Herrenalb. Unbekannte Täter überwanden in der Nacht zum Mittwoch im Zeitraum von 21.30 Uhr bis 09.00 Uhr gewaltsam eine Seitentür des Schützenvereinsheimes. Im Erdgeschoss hebelten sie zudem mit brachialer Gewalt die Tür zum Getränkelager auf und stahlen vorwiegend Alkoholika. Drei für den Abtransport bereitgestellte Limonadenkisten sowie eine Kiste Wein ließen die Langfinger zurück. Der örtliche Polizeiposten geht davon aus, dass die Diebe möglicherweise während der Tatausführung gestört wurden.

    Pforzheim. In der Pforzheimer Oststadt waren in der Nacht zum Donnerstag Einbrecher aktiv. Der oder die Täter überwanden an einer in der Altstädter Straße gelegenen Gaststätte zunächst die Eingangstür durch Aufhebeln. Allerdings scheiterte ihr weiteres Vorhaben an der Zugangstür zu den Gasträumen. Trotz mehrerer Versuche an unterschiedlichen Stellen konnten sie die Tür nicht öffnen, sodass am Ende kein Diebstahlsschaden zu verzeichnen war. Der Sachschaden beträgt allerdings geschätzte 1.000 Euro.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Befreiungen für städtische Papiertonne bis 16. November

    AfA erinnert daran, Frist für erste Aufstellphase nicht zu verpassen

    Das Amt für Abfallwirtschaft führt die städtische Papiertonne in Etappen ein. Die erste Aufstellphase findet von Dezember 2014 bis März 2015 statt.

    Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Hausverwaltungen, die bereits in dieser ersten Aufstellphase keine städtische Papiertonne erhalten möchten, müssen ihren Antrag bis spätestens 16. November 2014 online unter www.karlsruhe.de/abfall abgeschickt haben oder beim Amt für Abfallwirtschaft (AfA), in den Bürgerbüros, Ortsverwaltungen, Rathäusern oder im Stadtamt Durlach abgeben. In diesen Dienststellen liegen auch die Anträge aus.

    Anträge, die nach dieser Frist, also ab dem 17. November eingehen, werden in der zweiten Runde berücksichtigt. Wer keinen Befreiungsantrag bis zum 16. November gestellt hat, bekommt die städtische Papiertonne zunächst automatisch geliefert. Sollte der Befreiungsantrag nach dem Stichtag eingehen, wird die Papiertonne selbstverständlich wieder abgeholt. Die Aufstellung der Papiertonnen beginnt am 8. Dezember in den Stadtteilen Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Stupferich und Wolfartsweier. Alle Informationen zur Papiertonne - auch in verschiedenen Sprachen - sind im Internet unter www.karlsruhe.de/abfall verfügbar. Bei Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger telefonisch an die Behördennummer 115 wenden.

  • 10 Jahre Artwellnes in Grünwettersbach - am 22.11.14

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Festgenommenem Dieb können mehrere Straftaten nachgewiesen werden

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

    Karlsruhe (ots) - Am späten Sonntagabend konnte nach einem Diebstahl in der Karlsruher Kaiserstraße ein flüchtiger, 19 Jahre alter Algerier durch Beamte des Polizeireviers Marktplatz festgenommen werden. Der junge Mann hatte zuvor gegen 22 Uhr aus dem Handschuhfach eines - unverschlossen - abgestellten Umzugstransporters einen Geldbeutel mit Bargeld entwendet. Der Geschädigte stellte den 19-Jährigen zur Rede und wurde bei dem Versuch ihn festzuhalten, durch den Dieb leicht verletzt. Durch einen Zeugen wurde weiter beobachtet, wie der entwendete Geldbeutel an einen anderen, bislang unbekannten Mann übergeben wurde. Der Flüchtige konnte kurze Zeit später durch eine Streifenwagenbesatzung in der Zähringerstraße festgenommen werden. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der wohnsitzlose Mann auch für einen im Oktober begangenen Diebstahl in Stuttgart und einen im März diesen Jahres verübten Pkw-Aufbruch verantwortlich ist. Der junge Mann wurde am Montag dem Haftrichter vorgeführt, der antragsgemäß Haftbefehl erließ.
     
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Pkw im Gleisbett blockiert Straßenbahnstrecke und Bundesstraße 10

    Karlsruhe (ots) - Ein am Mittwochmorgen gegen 05.35 Uhr ins Gleisbett geratener Pkw blockierte den Straßenbahn- und Fahrzeugverkehr entlang der Durlacher Allee/Bundesstraße 10.

    Eine 48-jährige Frau war in ihrem Pkw in Richtung Durlach unterwegs, als sie Höhe der Bundesautobahn 5 aus bislang ungeklärter Ursache nach links in das Gleisbett fuhr. Ein Versuch das Fahrzeug wieder aus dem Schotterbett zu fahren missglückte und der Renault blieb zwischen dem Schienenbereich und Durlacher Allee stecken. Durch eine Beschädigung an der Fahrzeugunterseite waren Betriebsstoffe auf die Durlacher Allee ausgelaufen. Diese hatten sich auf der regennassen Straße schnell über eine Länge von zirka 80 Metern verteilt. Eine angeforderte Spezialfirma war bis gegen 08.30 Uhr mit der Reinigung der Fahrspuren beschäftigt, wodurch es zeitweise immer wieder zu Vollsperrungen und Verkehrsbehinderungen der Durlacher Allee kam. Die Straßenbahnstrecke war bis gegen 06.30 Uhr in beiden Richtungen gesperrt. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro, am Gleisbett war kein Schaden zu verzeichnen.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Inspiration durch Kunst

    Führungen durch die Galerie-Schau "Von Ackermann bis Zabotin"

    „Von Ackermann bis Zabotin“ spannt die Städtische Galerie den Bogen in ihrer jüngsten Ausstellung, mit der sie im Museum für Neue Kunst zu Gast ist. Durch die Highlights der Sammlung werden am Donnerstag, 13. November, um 12.15 Uhr, am Freitag, 14. November, um 16 Uhr und am Sonntag, 16. November, um 15 Uhr Führungen angeboten. „Mit Spiegel, Charme und Melone“ betrachten Mädchen und Jungen in der sonntäglichen Kinderwerkstatt von 15 bis 16.30 Uhr Kunstporträts und malen sich anschließend selbst.

    Weitere Informationen

    Städtische Galerie

  • Karlsruhe kürt seine schönsten Hinterhöfe

    Wettbewerb vollendet 30. Auflage am 14. November

    Dem Begriff Hinterhof haftet oft etwas Schmuddeliges, Undurchsichtiges an, dabei bezeichnet er auch eine Wohn- und Lebenskultur. In Karlsruhe rückt sie eine beliebte Konkurrenz um die schönste florale Ausgestaltung bereits seit Jahrzehnten positiv in den Fokus: Am Freitag, 14. November, werden ab 17 Uhr die Gewinner des inzwischen 30. Hinterhofwettbewerbs prämiert - im Bürgersaal des Rathauses.

    Der Leiter des Gartenbauamts, Helmut Kern, stellt die herausragenden und somit auszuzeichnenden Höfe dieses Jahres in einem Bildervortrag vor. Dann überreicht Bürgermeister Michael Obert den Preisträgerinnen und Preisträgern Urkunden und Schecks. Immerhin haben sie nicht nur ihren Hinterhof, sondern ganz Karlsruhe noch ein wenig verschönert, die Lebensqualität erhöht. Der Gewinn soll dazu motivieren, weiterzumachen.

    Am von der Landesbausparkasse Baden-Württemberg gesponserten Wettbewerb teilnehmen können Mieter, Eigentümer, Vereine oder Firmen, die einen umbauten Innenhof begrünt oder umgepflegt haben oder einen bereits begrünten Hof pflegen. Bis zum jeweiligen Stichtag sind die Höfe beim Gartenbaumamt anzumelden. Dann besucht sie eine Jury, und diese nimmt dann eine Bewertung nach verschiedenen Kriterien vor. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Verleihung zu besuchen.

    Weitere Informationen

    Hinterhofwettbewerb

     

  • An die Opfer der Reichspogromnacht erinnern

    Mahnwache am Ort der ehemaligen Synagoge in der Kronenstraße

    An die Opfer der Reichspogromnacht erinnern Schülerinnen und Schüler der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik, Agneshaus, am Montag, 10. November, am Ort der ehemaligen Synagoge in der Kronenstraße. Um 14 Uhr spricht dort Erster Bürgermeister Wolfram Jäger. Zu Gast ist auch wieder der Zeitzeuge Paul Niedermann. Rabbiner Zeev-Wolf Rubins von der jüdischen Kultusgemeinde spricht das Gebet für die Toten.

  • Wie geht Lernen ?

    Vortrag der Kontaktstelle Frau und Beruf in der Stadtbibliothek

    In der Reihe "Blickkontakt" der Kontaktstelle Frau und Beruf ist am Samstag, 22. November, von  11 Uhr bis 12.30 Uhr im Ständehaussaal der Stadtbibliothek die Diplom-Ökonomin und Systemische Therapeutin Erika Kaiser-Mihal zu Gast.

    In ihrem interaktiven Vortrag "Wie geht Lernen?" vermittelt sie, wie man sich Wissen effektiv aneignen kann. Dies ist besonders für Frauen hilfreich, die sich mit einer Weiterbildung vor der Berufsrückkehr auf den aktuellen Wissensstand bringen möchten, die täglich anfallenden Informationen gezielter aufnehmen wollen oder eine Erleichterung suchen, um sich in neue Arbeitsfelder einzuarbeiten.

    Die Teilnahme kostet vier Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos im Internet gibt es unter www.frauundberuf-karlsruhe.de.

    Weitere Informationen

    Kontaktstelle Frau und Beruf im Internet

  • Das DFB-MOBIL war hier !



  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Einbrüche in Geschäfte

    Karlsruhe (ots) - Auf Bargeld und Zigaretten hatten es unbekannte Täter bei Einbrüchen am vergangenen Wochenende in mehrere Geschäfte abgesehen.

    In der Nacht zum Samstag traten Einbrecher die Eingangstür eines in der Rüppurrer Straße gelegenen Discounters auf. In der Folge stehlen sie aus einem Zigarettencontainer im Kassenbereich eine noch unbekannte Menge an Tabakwaren.

    In der Sophienstraße wurden in der Nacht auf Sonntag nach Überwindung der Zugangstür aus einem Ladengeschäft ebenfalls Zigarettenstangen und Wechselgeld von noch unbekanntem Wert gestohlen.

    An einer Bäckerei in der Bismarckstraße traten Diebe in der Nacht zum Samstag mit brachialer Gewalt die Hintertür auf und erbeuteten Bargeld in Höhe von 100 Euro. Der angerichtete Sachschaden dürfte den Wert der Beute um ein Vielfaches übersteigen.

    In derselben Nacht waren Einbrecher an einem Schnellrestaurant in der Fiduciastraße aktiv. Vermutlich mit einem Stemmeisen war dort die seitliche Eingangstür aufgebrochen, jedoch in der Folge nichts gestohlen worden.
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • POL-KA: (KA)Karlsruhe - Fünf Männer bei Einbruch in Bar ertappt - 31-Jähriger nach Widerstandshandlungen in Krankenhaus

    Karlsruhe (ots) - Fünf Männer im Alter von 21 bis 33 Jahren sind am Sonntag kurz nach 05.30 Uhr in eine Bar der Karlsruher Südstadt eingebrochen. Vier Personen konnten vorläufig festgenommen werden, während einem 21-Jährigen die Flucht gelang.

    Nach den Feststellungen des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt hebelten die allesamt aus Kamerun stammenden Personen gemeinsam eine Tür der in der Rüppurrer Straße gelegenen Lokalität auf. Zu ihrem Pech trafen sie in den Räumen auf zwei darin übernachtende Personen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf drei der Einbrecher die Flucht ergriffen. Ein 28-Jähriger und sein 31 Jahre alter Mittäter konnten indessen festgehalten werden. Bei der Überstellung an die herbeigeeilte Polizeistreife leistete der Jüngere erheblichen Widerstand und war nur unter größtem Aufwand sowie unter Fesselung zur Dienststelle zu bringen. Auch danach wollte sich der Festgenommene nicht beruhigen, schlug nach den Beamten und wollte sich nicht durchsuchen lassen. Zur Unterbindung seiner Angriffe mussten ihm letztlich Fuß- und Handfesseln angelegt werden. Gegen den 31-jährigen Komplizen musste aufgrund seiner heftigen Angriffe gegen die Uniformierten und erfolglosen Zwangsmaßnahmen sogar Pfefferspray eingesetzt werden. Dabei trug der Mann diverse Verletzungen davon, die eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus erforderten.

    Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen nach den geflüchteten Personen gelang in Nähe der Straßenbahnhaltestelle Tivoli die Festnahme von zwei Tatverdächtigen im Alter von 28 und 33 Jahren. Gegen den 28-Jährige war wegen Spuckattacken gegen einen der Beamten während des Fahrzeugtransportes ebenfalls die Anwendung unmittelbaren Zwangs notwendig. Durch die Widerstandshandlungen sind drei Polizeibeamte leicht verletzt worden, blieben jedoch weiterhin dienstfähig. Derzeit dauern die weiteren Ermittlungen durch das Polizeirevier Südweststadt noch an.

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Viertelfinale - 04.11.2014 beim SV Bad Herrenalb

  • POL-KA: (KA) Karlsruhe - Passant wird Opfer eines Raubüberfalls hinter dem Hauptbahnhof

    Karlsruhe (ots) - Ein 61-jähriger Mann aus Rumänien hielt sich am Samstagvormittag, kurz nach 09.00 Uhr, am Busbahnhof in Karlsruhe auf und wartete mit einer weiteren männlichen Person auf seine Verbindung in Richtung Stuttgart.

    Unter einem Vorwand wurden die beiden Männer von einem hinzukommenden, vermeintlichen Mitarbeiter eines Busunternehmens, in einen nahegelegenen Hinterhof gelockt. Hier kam noch ein vierter Mann hinzu, der von dem 61 Jahre alten Mann unvermittelt die Herausgabe von Bargeld forderte und im selben Zuge eine mitgeführte Pistole zeigte. Unter dem Eindruck dieser Drohung händigte das Opfer sein mitgeführtes Bargeld aus. Er sah sich dann wohl mehr als überrascht, als alle drei anwesenden Männer gemeinsam die Flucht ergriffen. Es besteht der Verdacht, dass die unbekannten Personen als eine Tätergruppierung handelten. Der unter Schock stehende Geschädigte fuhr dann zunächst mit dem Bus nach Stuttgart, bevor er verspätet Anzeige erstattete. Die Polizei ersucht Zeugen des Raubes sich unter der Rufnummer 0721/939-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

    Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

    TV1 (vermeintlicher Mitreisender): Ca. 175 cm groß, ca. 30 Jahre alt, vermutl. Rumäne, schlanke Statur, sportlich, blonde kurze Haare, zur Seite gekämmt. Schwarze Jacke, rotes Oberteil. Rucksack.

    TV2 (vermeintl. Mitarbeiter des Unternehmens): Ca. 175 cm groß, ca. 40 Jahre alt, vermutl. Rumäne, normale Statur, dunkle gepflegte Haare, nach hinten gekämmt. Kleidung nicht bekannt, hat sehr schnell gesprochen

    TV3 (Waffenträger): Ca. 170 cm groß, ca. 50 Jahre alt, kräftige Statur, dunkle Haare, nach hinten gekämmt. Trug Anzug und Krawatte. Dunkler Teint, möglicherweise arabischer oder südosteuropäischer Herkunft

    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Karlsruhe-Stupferich- A8 Auffahrunfall mit einem Leichtverletzten

    Karlsruhe (ots) - Ein Leichtverletzter und rund 27.000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr auf der Autobahn A8.

    Der 59-jährige Fahrer eines Pritschenwagens war in Richtung Stuttgart auf dem linken Fahrstreifen unterwegs als er auf Höhe der Anschlussstelle Karlsbad auf einen Mercedes auffuhr, der staubedingt anhalten musste. Dieser wurde aufgrund des starken Aufpralls auf einen davor stehenden Citroen geschoben. Der Mercedes-Fahrer wurde leicht verletzt. Es bildete sich zeitweise ein Stau von bis zu sechs Kilometern. Gegen 9.20 Uhr hatte sich der Stau aufgelöst.
    Polizeipräsidium Karlsruhe
    Telefon: 0721 666-1111
    E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
    http://www.polizei-bw.de/ 
  • Himmelsstrahler irritieren Zugvögel

    Vorbeugendes Verbot während des Vogelzuges

    Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dunkelheit verlockt dazu, bei Festen oder für Werbezwecke Himmelsstrahler oder andere Anlagen mit ähnlicher Strahlungswirkung einzusetzen. Es ist auch die Zeit der großen Vogelwanderungen. Millionen Zugvögel orientieren sich gen Süden und bevölkern dabei auch den Himmel über Karlsruhe. Manche machen außerdem auf Feldern und Wiesen Rast und benötigen dabei ganz besonders viel Ruhe, um Nahrung zu finden und Kraft für den Weiterflug zu schöpfen. Manche ziehen am Tage, viele aber auch bei Nacht.

    Aus Gründen des Artenschutzes  ist deshalb der Betrieb von Himmelstrahlern oder ähnlichen Anlagen mit Störpotential vorbeugend grundsätzlich in den Zeiten des Vogelzuges gesetzlich verboten. Der Vogelzug erfolgt im Zeitraum von Anfang September bis Ende November und von Mitte Februar bis Mitte Mai. Maßgeblich sind nicht die Leistungen der Geräte, sondern deren potentielle Wirkungen auf die Tierwelt. Auch kleinere Strahler (sogenannte Theaterstrahler) können, wenn in den Himmel gerichtet, weithin sichtbar sein und dadurch massiv stören.

    Darüber hinaus sind nach Paragraf 25 des Naturschutzgesetzes von Baden-Württemberg geregelte Himmelsstrahler oder ähnliche Einrichtungen, unabhängig von der Jahreszeit naturschutzrechtlich wegen ihres Konfliktpotentiales mit dem Artenschutz grundsätzlich unzulässig. So können beispielsweise Laserstrahler nachteilige Auswirkungen etwa auch auf Fledermäuse haben. Im Einzelfall kann die Naturschutzbehörde außerhalb der Vogelzugzeit Ausnahmen zulassen, wenn wichtige Gründe dies erfordern.

    Zugvögel orientieren sich beispielsweise am Magnetfeld der Erde und an Landmarken wie Küsten, Flüssen und Gebirgen. Das Rheintal mit dem Flusslauf und den Höhenzügen entlang der Vorbergzone stellt solch eine regionale Leitlinie dar. Nachts ziehende Vögel richten sich zusätzlich an der Stellung von Himmelkörpern wie Mond und Sternen aus. Sie reagieren besonders empfindlich gegenüber künstlichen Lichtquellen. Insbesondere  Himmelsstrahler und andere Anlagen mit ähnlicher Störwirkung können dazu führen, dass sich die Tiere nicht mehr richtig orientieren können. Beim Durchfliegen ändern sie ihre Flugrichtung, drehen um oder fliegen schlimmstenfalls lange Zeit zwischen den sich meist bewegenden Lichtstrahlen hin und her, manchmal bis zur völligen Erschöpfung. Oder sie prallen desorientiert an hohe Gebäude. Fliegen Zugvögel aufgrund widriger Wetterverhältnisse, etwa bei niedriger Wolkendecke, in geringer Höhe, kommen sie noch intensiver mit den Strahlern in Kontakt, zumal diese sehr gerne gerade bei derartigen Wetterverhältnissen eingeschaltet werden. Die rotierenden Lichtflecken zeichnen sich dann als bewegende Objekte an den Wolken ab. Dies ist ein für Vögel ganz besonders verstörender Anblick. Problematisch sind solche den Himmel illuminierenden Strahler für einige Arten aber auch schon dann, wenn Sie starr sind und sich nicht bewegen.

    Weitere Informationen

    Himmelsstrahler

  • Nächster Besucherrekord auf STUPFERICH.ORG



    Über 1.700 Besuche am Tag! Ein sehr großer Erfolg unserer unkommerziellen Internetzeitung - STUPFERICH.ORG

    Genau 10 Jahre (2004 - 2014) gibt es nun STUPFERICH.ORG, die unkommerzielle Internetzeitung aus und über Stupferich. Betrieben wird diese Onlineplattform von Beginn an rein ehrenamtlich, mit sehr viel Zeitaufwand und großem heimatlichen Engagement von uns, den parteilosen Redakteuren Samuel Degen und Siegfried Becker, die wir schon seit über 40 Jahren in nunmehr unzähligen Projekten auch professionell zusammenarbeiten.

    Besonders freut uns, daß der Zuspruch unserer Leser auch nach so langer Zeit stetig weiter wächst und wir nun auf STUPFERICH.ORG wieder zwei neue Besucherrekorde vermelden können. Noch im August 2014 freuten wir uns an dieser Stelle über ca. 1.200 Besuche am Tag, heute sind es durch unser aktuell weiter ausgebautes Lese- und Infoangebot weit mehr:

    • 1.790 Besuche im Durchschnitt (in der Tabelle = gelb) - am Tag und 55.495 im gesamten Oktober 2014
    • 383.167 Besuche in den letzten 12 Monaten (November 2013 - Oktober 2014)

    Bei ca. 2.700 Einwohnern in Stupferich ein toller Erfolg, der weiter ansteigt. Im vergangenen Jahr konnten wir die Zahl unserer Leser mehr als verdoppeln.

    Herzlichen Dank an dieser Stelle allen unseren Lesern für das so große Interesse an unseren Berichten, Bildern und Videos wie die vielfältigen Ermunterungen, trotz auch Gegenwind, mit Elan weiterzumachen. Wir bleiben dran...

    Wer die Berichterstattung auf STUPFERICH.ORG mit eigenen Beiträgen rings um Stupferich bereichern will, schickt uns seine Texte und/oder Bilder per Mail - unsere Leserschaft wie auch wir Redakteure freuen uns darüber. Fertig gestaltete Anzeigen von hiesigen Vereinen veröffentlichen wir selbstverständlich kostenlos.

    Samuel Degen & Siegfried Becker

  • 1. November 2014 - Allerheiligen in Stupferich

    Allerheiligen. Ein christlicher Feier- und Gedenktag

    Wer in einem überwiegend katholisch geprägten Bundesland lebt, verbindet mit dem ersten November zuallermindest eines: Freizeit - weil es sich um einen gesetzlichen Feiertag handelt. Im Westfälischen mögen viele außerdem an Europas größte Altstadtkirmes, die Soester Allerheiligenkirmes, denken. An den Sinn dieses Festes wird daher jährlich aufs Neue in Predigten erinnert, damit er nicht vollends in Vergessenheit gerät.

    Sicherlich verrät einem schon der Name, dass an diesem Tage aller Heiligen gedacht wird. Manchen mag das zu dem Trugschluss führen, es gehe hier lediglich um alle, die im Laufe der Zeit von kirchlichen Autoritäten heilig gesprochen wurden - doch diesen sind zumeist schon feststehende Gedenktage gewidmet.

    Zunächst ist zu klären, was das Wort "Heilig" eigentlich bedeutet. Da es in unserem Kulturkreis mit den Lehren des Judentums und des Christentums verbunden ist, lässt es sich nur anhand der Bibel definieren. Nach dieser ist das Heil jede bereits erfolgte oder noch zu erwartende Hilfe Gottes, die sich (im alttestamentlichen Sinne) nicht allein auf das Volk Israel beschränkt, sondern allen zuteil werden kann. Dabei wird das Heil auch immer wieder an das Befolgen der religiösen Gebote geknüpft. Das Neue Testament bezieht den Begriff auf das Wirken Jesu Christi, den Johannes so zitierte: "Niemand kommt zum Vater denn durch mich." Aus dieser Sichtweise lässt sich folgern, dass die Nähe zu Gott der zentrale Bestandteil des Heils ist.

    Heilige sind somit alle, die durch ihre Religiosität und ihre ethische Reinheit in besonderer Nähe zu Gott stehen beziehungsweise (zu Lebzeiten) standen. Da es keiner irdischen Instanz möglich ist, für jeden einzelnen Menschen festzulegen, ob er diesen Kriterien wirklich entsprochen hat, "unterstellt" die christliche Kirche jedem ihr angehörenden, heilig zu sein (wobei die letztgültige Entscheidung in dieser Frage natürlich bei Gott liegt). Das im dritten oder vierten Jahrhundert formulierte Apostolische Glaubensbekenntnis nennt die Kirche die "Gemeinschaft der Heiligen".

    Zu jener Zeit schickte das Christentum sich an, die antiken Religionen des Römischen Reiches zu ersetzen. Nachdem Kaiser Konstantin 313 sein Toleranzedikt erlassen hatte, konnte die trotz früherer Verfolgung bereits gut organisierte christliche Kirche schrittweise ihre Macht ausbauen. Und welche irdische Macht wäre größer als die Macht der Symbole?

    Ein Symbol der Größe Roms war das Pantheon. Es war, wie sein Name schon sagt, allen Göttern gewidmet. Diese garantierten schließlich nach altrömischem Glauben durch ihren Schutz den Bestand des Imperiums. Und so war es keine geringe Geste, als der oströmische Kaiser Phokas im Jahre 608 den Prachtbau dem Papst Bonifatius IV. und somit der Kirche schenkte. Im Jahr darauf weihte dieser das früher heidnische Heiligtum der Jungfrau Maria und allen Heiligen. Zudem ordnete er eine jährliche Gedenkfeier an, die zunächst am Freitag nach Ostern stattfinden sollte.

    Bereits zuvor wurde in den östlichen (großenteils den heutigen Orthodoxen Kirchen entsprechenden) Kirchen das Allerheiligenfest am Sonntag nach Pfingsten begangen, woran sich bis heute nichts geändert hat, da diese schon seit dem frühen Mittelalter organisatorisch weitgehend eigene Wege gingen.

    Als Papst Gregor III. in den Dreißiger Jahren des achten Jahrhunderts eine Kapelle in der Basilika St. Peter, also in einem originär christlichen Sakralbau, allen Heiligen widmete, legte er den Gedenktag auf den ersten November. Ausgehend vom westlichen Frankenreich breitete sich der neue Brauch über die gesamte Westkirche aus, und etwa hundert Jahre nach Gregor III. wurde das von jenem festgelegte Datum durch Papst Gregor IV. für verbindlich erklärt.

    Inzwischen ist Allerheiligen ein Hochfest der Römisch-Katholischen Kirche. Die protestantischen Kirchen begehen das Fest eher inoffiziell als einen Gedenktag, da sie keine Heiligenverehrung praktizieren.

    Und doch - wem wollte man es missgönnen, bei allem Gedenken und damit verbundenen Nachdenken über das eigene Leben auch die Vorzüge eines freien Tages auszukosten?
    Quelle


    Auf dem Stupfericher Friedhof am 1.11.2014 // Fotos: Samuel Degen

  • Hexen in der Supfericher Bergleshalle

    Helloween Party der "Stupfericher Schlosshexen e.V. reloaded"

    Richtig viel Mühe hatten sich die Stupfericher Schlosshexen gegeben, um die Bergleshalle für ihre gestrige Heloween Party am 31.10.14 schaurig düster herzurichten.
    So thronte gleich am Eingang ein echter Sarg, dunkel fortgeführt auch von einer Bar in einem großen Metallkäfig inmitten des Saales, alles dekoriert mit mächtigen Spinnen, Fratzen wie Masken und passend dazu in rotes Horrorlicht getaucht.

    Bei einem Eintritt von 5,- Euro konnten die meist schwarz als Gruselmonster, Zombie oder Hexen verkleideten Gäste des Abends den von DJ Sascha Lauser weniger gruselig abgemischten Klängen lauschen und auch vor der Bühne ihren Hexentanz vollführen.

    Caroline Thomas Doll lud auf Facebook ein: "Das Mega Event des Jahres 2014, Stupfericher Schlosshexen laden ein zur HELLOWEEN PARTY mit Sascha Lauser alias ( DJ PHANTASMA ).
    Er war einer der angesagtesten DJ`s der 90er Jahre in unserem Raum und weit darüber hinaus. Bekannt wurde er auch durch Produktionen wie "SING ANOTHER LOVESONG" ,"WELCOME TO THE CLUB" ,"REVOLUTION". Ein stell dich ein gab er in unzähligen Club´s wie z.B Galaxis, Kriterirum, X Dream...
    Jetzt kommt´s Ja genau. Am 31.10.2014 ist Sascha Lauser alias ( DJ PHANTASMA ) der Gast DJ der Stupfericher Schlosshexen WOW WOW WOW !!!!!!!!!!!!!! Da muss man HIN das muss man HÖREN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

    Manu Stephany, die am Halleneingang die Gäste persönlich begrüßte, benennt die zurückliegenden Turbulenzen bei den Stupfericher Schloßhexen so: "Wir sind eine in 2008 gegründete Hexenzunft, die übers Jahr hinweg ihr Unwesen treibt. Seit Mai 2014 unter neuer Vorstandtschaft. Die Arche wurde von Amateuren gebaut. Die Titanic von Profis - in diesem Sinne starten wir neu durch."

    Wer`s mag...

     


    Fotos: Samuel Degen

Suchen
Sponsoren
Vereine
Wir helfen
Gegen Extremismus
Für Menschenrechte