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  • Erschließungsarbeiten "An der Klam/Illwig" beginnen

    Straßenbauarbeiten und Verlegung von Versorgungsleitungen in Stupferich

    Die Arbeiten zur Erschließung des Neubaugebiets "An der Klam/Illwig" in Stupferich beginnen am Montag, 5. August, mit der Einrichtung der Baustelle. Nachdem der Bebauungsplan im Februar in Kraft getreten ist, stehen nun Straßenbauarbeiten und die Verlegung von Versorgungsleitungen an. Insgesamt sind rund 7.500 Quadratmeter Verkehrsflächen herzustellen und mehrere tausend Meter Leitungen zu verlegen. Die Bauzeit wird wahrscheinlich zehn Monate betragen, sodass die anschließende Bebauung frühestens Mitte 2014 beginnen kann.

    Die Baustellenzufahrt wie auch der spätere Anschluss des Neubaugebiets an das Straßennetz erfolgen über den bestehenden Kreisverkehr am Ortseingang in der Karlsbader Straße (K 9653). Im Zuge der Erschließung wird auch die auf der Nordseite der Karlsbader Straße noch fehlende Rad- und Gehwegverbindung in Richtung Palmbach von der Pfefferäckerstraße bis zum Hochwasserrückhaltebecken Zehnerklamm gebaut. Die Schmutz- und Regenwasserkanäle für das Neubaugebiet sind bereits 2010 verlegt worden.

    Weitere Informationen:

    Bebauungsplan "An der Klam/Illwig" auf www.karlsruhe.de

  • Die U15 der SG Stupferich/Palmbach/ Wettersbach trotzte der Sahara Hitze beim Vorbereitungs- Camp auf Schöneck

    Vom 26.- 28. Juli bereitete sich die U15 der SG Stupferich/Palmbach/Wettersbach in der Sportschule Schöneck auf die kommende Saison vor.


    Foto: Martin Kühne

    Den Trainern Simon, Fredy und Martin stand der komplette Kader mit 17 Spielern zur Verfügung und es konnten alle Teilbereiche der für unsere Spieler neuen 4-4-2 Formation eingeübt werden.

    „4-4-2“ bildete den sogenannten „roten Faden“ unseres Camps; galt es doch die Umstellung von Kleinfeld auf Großfeld zu bewältigen und die neuen Taktiken bzw. Spielsituationen und Möglichkeiten zu trainieren. Trainingsinhalte waren u.a. brasilianisches Aufwärmen, 4er Abwehr- und Mittelfeldkette, Hinterlaufen, „Zwei Optionen“-Passmöglichkeit, verschiedene Eck- und Freistoßvarianten, sowie das Einstudieren von verschiedenen Laufwegen. Hier wurde trotz der extremen Hitze sehr gut gearbeitet und wir Trainer können von einer erfolgreichen Vorbereitung sprechen.

    Als Gasttrainer konnten wir am Sonntagmorgen Polis Paluzza in unseren Reihen begrüßen. Ein Training „wie vom anderen Stern“ war angesagt!

    „Kopf hoch!“ hieß es bei der ersten Warmmachübung, sollte der Ball doch blind geführt werden um jederzeit Gegner, Mitspieler und die Spielsituation im Auge zu behalten. Nach mehreren Koordinationsübungen mit geschlossenen Augen, war ein Testspiel mit Ohrstöpseln angesagt und siehe da, man schaute genauer hin wo der Ball hin sollte, denn man konnte ja nichts hören. Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals für die Trainingseinheit bedanken, welche auch bzw. gerade für uns Trainer eine Bereicherung darstellte und ein fester Bestandteil unseres künftigen Traininginhalts sein wird.

    Neben dem Fußball gab es natürlich weitere Aktivitäten, wie Slacklining mit Kopfballübungen, Kegeln mit „Tannenbaum- Wettbewerb“, Videoabend, Mannschaftsführerwahl, You Tube Videos der besten Fußballer, die ersten Informationen über Barça 2015 und ein Schwimmbadaufenthalt (2 Stunden im Wasser) mit „Unterwasser“- Mannschaftsfoto. Auch definierten wir gemeinsam unsere Ziele für die nächste Saison, welche von allen unterschrieben wurden.

    Die Unterbringung im Jugendhaus, sowie das gute Essen und genügend Getränke trugen zum Gelingen unseres Wochenendes maßgeblich bei.

    Am Ende verabschiedeten wir uns in die Sommerpause und hoffen auf einen guten Start in die Saison 2013/14, wenn es am 12. September nach den Ferien mit unserem ersten Pokalspiel losgeht.

  • Dieter Ehrmann von den Philippinen zurück

    Dieter Ehrmann aus Stupferich - faszinierende Fotoreportage von den Philippinen

    Zur Fotogalerie (c) von Dieter Ehrmann hier klicken


    Dieter Ehrmann mit seiner Nikon.
    Foto: Samuel Degen


    Fotos: Dieter Ehrmann. Zu seiner Fotogalerie (c) hier klicken

    Viele kennen hier im Ort den Urstupfericher Dieter Ehrmann - er ist einer derjenigen, die mehr im Hintergrund wirken und gezielt dort anpacken und mithelfen, wo es notwendig ist. So sieht man ihn auch oft mit seinem Trecker durch die Landschaft brausen oder mit seinen Laufstöcken bereits am frühen Morgen die herrliche Natur rings um unser Stupferich durchstreifen, ja das ist dem Dieter seine Welt.

    Von seinen oft monatelangen Streifzügen durch Süd- und Ostasien hat er nun eine hervorragende Portraitserie mitgebracht, die wirklich beachtenswert ist - seine Aufnahmen beweisen talentierte Konzentration auf das Wesentliche.
    Auch sind nur im äußerst sensiblen Umgang mit den Portraitierten solche meist fröhliche und unbeschwerte Momentaufnahmen überhaupt möglich. 35% der Menschen dort in Fernost sind unter 14 Jahre alt und nur 4% über 65 - so liegt es auf der Hand, dass er der Jugend den Schwerpunkt seiner Aufmerksamkeit schenkte. Ein wichtiger Aspekt seiner Arbeit ist die Lebensfreude, die diese meist bitterarmen Menschen ausstrahlen (das monatliche Familieneinkommen beträgt im Schnitt 100 US $). Typisch für diese Region, wo wir im Vergleich dazu steinreichen Europäer doch meist Glück mit Geld verwechseln.

    STUPFERICH.ORG zeigt hier die beeindruckende Fotoreportage über Menschen auf den von ihm bereits mehrfach zuvor bereisten Philippinen, die Dieter Ehrmann aktuell von Mitte April bis Mitte Juni 2013 zwei Monate lang mit seiner neuen Nikon Spiegelreflex durchstreifte.

  • Mini – Marathon der Kindergartenkinder

    Alderle, war des scheee!!!


    Fotos: jodo

    Den Abschluss eines jeden Kindergartenjahres bildet seit einigen Jahren der Mini-Marathon und zum 3.Mal beteiligte sich die „Schwitz-fit-Gruppe“ der SG.

    Es war auch in diesem Jahr wieder ein Paradebeispiel, wie in einem Ort wie dem unsrigen, Jung und Alt ohne großes Brimbamborium zusammenwachsen und gemeinsam Spaß haben können.

    Schon im Vorfeld trainierten die Kleinen mit den Großen – Irene hat das wie immer toll gemacht -  und je zwei Kinder suchten sich einen „Sport- Opa“ aus. Als Walter bei der Festmeile an der Kasse saß, kam sein „Sport-Enkel“ und begrüßte ihn freudestrahlend. Dasselbe erlebten auch einige von uns auf der Straße und man freute sich einfach.

    Am Freitag Morgen bereiteten die „Schwitz-Fitler“ mit Adi an der Spitze auf dem Sportplatz alles vor, so dass das „Fest“ beginnen konnte.

    Mit Musik marschierten die kleinen Läufer durch das Spalier der Beifall klatschenden Eltern, Großeltern und Seniorensportler. Wie bei den Profis auch, stand am Anfang das Aufwärmprogramm obwohl das bei diesen Temperaturen eigentlich nicht notwendig war.

    Trotzdem hat es Spaß gemacht, sich bei den Klängen von „Theo, Theo“ rhytmisch zu bewegen: Die Kinder im Kreis und die Schwitz-Fitler im Halbkreis dahinter.

    Der erste Höhepunkt stand an, denn der „Opa – Kind – Lauf“ quer über den Kunstrasenplatz wurde gestartet. Die Kinder suchten „ihren“ Sport-Opa, das Startkommando wurde von 10 runtergezählt – und schon waren die Opa-Hände wieder leer. Denn schneller als wir schauen konnten, sausten die Kids davon. Nein, nein, wir blieben natürlich nicht stehen sondern erreichten auch die andere Platzseite – in unterschiedlichem Tempo natürlich.

    Dort angekommen verkündete Egon freudestrahlend: „Meiner war Zweiter“, „Ätschebätsch“, konterte ich: „Und meiner Erster“!

    Bei der Hitze – die Erzieherinnen mit Heidi als kompetenter „Trainerin“ achteten akribisch darauf, dass kein Kind überfordert wurde – musste natürlich eine Ensinger-Getränkepause eingelegt werden.

    Während sich die Opas leise zurückziehen konnten, machten sich die Kinder zum nächsten Start bereit: Eine Runde um einen Platz. Unter dem anhaltenden Beifall der Erwachsenen erreichten alle Kinder in einer langen Schlange das Ziel.

    Die Größeren durften nach einer ausreichenden Pause nochmals ran und um beide Plätze laufen. Damit das einfacher ging, verteilten sich die Schwitz-Fitler rund um die Plätze und feuerten an, was das Zeug hergab.

    Bei den Läufen konnte man schon die unterschiedlichen Begabungen feststellen. Tim eilte bei allen drei Rennen voraus und man sah an seinem Laufstil, dass der Kerl das Zeug hat, mal ein Leichtathlet zu werden.

    Gott sei Dank sahen wir keine Eltern, die einen übersteigernden Ehrgeiz entwickelten sondern nur Spaß an der Freude hatten. Nichts schlimmer als überehrgeizige Erwachsene, die versuchen, Defizite in ihrem eigenen Selbstbewusstsein durch die Kinder zu kompensieren. Leider sieht man das aber viel zu oft. Haltet einfach dagegen und lasst die Kleinen sich spielend entwickeln, sie werden es euch irgendwann mal danken.

    Nachdem sich die Mädchen und Jungen mit Brezel, Obst, Gemüse und Getränken gestärkt hatten, gab es zum Abschluss natürlich noch die „Siegerehrung“. Jedes Kind bekam eine Medaille und es war für uns Senioren eine Freude, die strahlenden Kinderaugen zu sehen. Kurz darauf strahlten auch wir, denn auch uns wurde eine vom Kindergarten selbst gebastelte Plakette umgehängt, die wir natürlich in Ehren halten werden.

    Es war für alle ein wunderschöner Morgen und wir „Alten“ freuen uns jetzt schon darauf, wenn uns in Stupferich Kinder begegnen und uns ein freundliches „Hallo“ zurufen.

    Eier Alderle

  • Behinderungen auf der Südtangente

    Das städtische Tiefbauamt erneuert Fahrbahndecken

    Das Tiefbauamt erneuert auf der Südtangente im Abschnitt der gesperrten Auf- und Abfahrten der A5 die Fahrbahndecken. Ab Samstag, 27. Juli, ist der rechte Fahrstreifen zwischen der B 3 Umfahrung Wolfartsweier und der Ausfahrt Killisfeld in Richtung Landau/Wörth gesperrt. Voraussichtlich ab Samstag, 3. August, kann der Verkehr auf dem neuen Asphalt rollen. Ab diesem Tag wird auf der linken Fahrbahn gearbeitet. Die Auf- und Abfahrten bleiben bis zum Ende der Bauarbeiten auf der A5 gesperrt.

    Das Tiefbauamt will die Straßensanierung auf der Südtangente bis zum Montag, 12. August, beendet haben. Während der Erneuerungen rollt der Verkehr auf einem Fahrstreifen an der Baustelle vorbei.

    Weitere Informationen:

    Verkehrsmanagementzentrale

  • Stupfericher Festmeile 2013 - ein großer Erfolg

    Stupfericher Vereine haben es geschafft - die neue Festmeile wurde zum Erfolg

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    Video 1: STUPFERICH.ORG / Siegfried Becker

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    Video 2: STUPFERICH.ORG / Siegfried Becker und Samuel Degen

     

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    Video 3: STUPFERICH.ORG / Siegfried Becker und Samuel Degen


    Aerotrim - Simulation der Schwerelosigkeit, gesponsort von den Geschäftleuten VSS-Stupferich


    Enjin - Newcomer-Band aus Karlsruhe am Samstag auf der Bühne Ost brillierte mit vielen eigenen Songs


    Wie immer gut besucht - der Stand des Heimatvereins an der Spielstraße


    Rockte am Samstag Abend den Platz West: Radioman everytime - partytime.
    Fotos: Samuel Degen


    Rock am Samstag Abend auf dem Platz Ost-  Dr.Rock - Hardrock der 70er und 80er.
    Foto: Videomitschnitt S.Becker

    Fotogalerien Samuel Degen: Samstag hier klicken // Sonntag hier klicken
    Fotogalerie Hans Pallasch hier klicken'
    Fotogalerie Siegfried Becker hier klicken

    Volltreffer. Die dritte Stupfericher Festmeile, die am 13. und 14. Juli 2013 rings um die Bergleshalle stattfand, wird in Zukunft wohl schwerlich zu toppen sein. Alles hat gepasst. Das Wetter, die Stimmung und vor allem die Neukonzeption des Bereichs "West". Dort hatten sich die Freiwillige Feuerwehr, der Gesangverein Eintracht, der Kleintierzuchtverein C186, der Musikverein Lyra und die Sportgemeinschaft zur "Festgemeinschaft West" zusammengeschlossen und in eine gemeinsame Kasse gewirtschaftet. In der früher leeren Platzmitte standen nun die Sitzgarnituren für die Gäste unter vielen großen Festzelten ohne Seitenwände, so dass alle Gäste von einem "schattigen Plätzchen" aus einen freien Blick auf die Bühne hatten. Im hinteren Bereich des Platzes standen die sperrigen Küchenzelte niemandem im Blickfeld, ein wirklich gelungenes Gesamtkonzept.

    Bei der ersten Festmeile 2010 war es knalleheiß und die Festmeile, Nachfolger des traditionellen Stupfericher Straßenfestes, noch unbekannt, 2012 war es stürmisch und regenerisch, beide male war der Bereich West besonders betroffen und demnach schlecht besucht. Nun aber passte alles, im Osten wie im Westen....

    Der bereits seit einigen Jahren in Stupferich wohnende Karlsruher Bürgermeister Klaus Stapf kam erstmals bei einem offiziellen Stupfericher Fassanstich mit einem mächtigen Holzhammer zum Einsatz. Er sprach den Vereinsaktiven sein Kompliment aus, dass hier nicht nur feste geschafft wird, sondern auch richtig gefeiert. Gerade wegen dem ländlichen Charakter wohne er (als Grüner) nun gezielt hier im Grünen in der badischen Toscana, wo weniger wie 1% der Karlsruher Bevölkerung lebt und es "genau so viele Traktoren wie Autos gibt". Nach bereits einem beherzten Schlag floss das Freibier - geht doch, eine unfreiwillige Bierdusche, wie geschehen in der Vorwoche beim Durlacher Altstadtfest, blieb aus.

    Die ausrichtenden Vereine hatten ganze Arbeit geleistet. Wieder gab es zwei Bühnen, vor und hinter der Bergleshalle. Die Bühne Ost bestand aus Kostengründen aus einer erweiterten LKW-Ladefläche, was der Qualität der Darbietungen aber keinen Abbruch tat. Im besonderen die 8 Jazz Musiker der "Turmberg City-Stompers" überzeugten dort am Sonntag auf Kosten der VSS-Selbständigen beim Jazz-Frühstück mit ihren sicherlich 500 Jahren gemeinsamer Musikererfahrung durch ihre bekannte und gereifte Professionalität. Hier im Osten wertete auch wieder das gehobene Ambiente des Stands der Stupfericher Selbständigen um den Geschäftsmann Hermann Brenk den Platz mächtig auf. Auch ließen die Traktoren der Sauschwänzles mal wieder viele Kinderaugen strahlen, ihre Küche dort ist sowieso legendär, dank Uwe Essigs Kochkunst.

    Die Bühne West war erstmals in der Platzmitte errichtet, eine gute Entscheidung, so konnte sich der Sound gleichmäßig verteilen. Hervorzuheben ist dort die Band Radioman, die am Samstag Abend hunderte von Gästen auf dem großen Platz so richtig rockte.

    Erstmals war es den Veranstaltern zudem trefflich gelungen, mit der gut organisierten Spielstraße als Flanierachse beide Plätze zu verbinden

    Die Bürger strömten an beiden Veranstaltungstagen zahlreich aufs Bergle - erstklassige Feststimmung war allgegenwärtig. Es wurde gegessen, getrunken und richtig gefeiert. Die "Kleintierzüchter" zeigten mit ihrer Kaninhop Vorführung, wie viel Spaß dieser Sport den Kindern macht. Frau Eldrachers "Erdentöne - himmelwärts" sangen flotte Lieder, die Musiker vom Musikvereins Lyra erfreuten ebenfalls mit ihren Melodien. Peter Eyerer schraubte und feilte mit seinen Kids eindrucksvoll vor der "Jugendwerkstatt", die "SG Jugend" bot Torschießen auf eine Torwand, der Verein Patenkinder Matara warb für Patenschaften, der Angebote noch und nöcher...  Ein Novum waren die Schaukämpfe des "Boxring 46 aus Knielingen" am Sonntag Abend auf der Bühne West, die Zuschauer waren begeistert. Die Vereine boten an ihren Ständen ihre bekannten, aber auch neue, kulinarischen Spezialitäten, mit ein Hauptgrund, zur Stupfericher Festmeile zu kommen. Fans des traditionellen Stupfericher Flammkuchens der Lyra würden sogar bei Sturm und Hagel kommen, um sich diesen Gaumenschmaus nicht entgehen zu lassen

    Hervorzuheben ist sicherlich das zentrale Engagement in Sachen Organisation von Christine Weidner und Dominik Merz vom Musikverein Lyra sowie Lars Flühr vom Kleintierzuchtverein, der Erfolg gab deren Konzeption recht. So kommentierte auch der Vorstand des Musikvereins Lyra, Engelbert Becker, deren Leistung im STUPFERICH.ORG Interview wie folgt: "Man muss die jungen Leute einfach nur lassen - die machen das schon richtig". Recht hat er, die nächste Festmeile kann kommen...

  • Aufstellung und Enthüllung der Danzi-Skulptur in Hohenwettersbach

    Stupfericher Künstlerin hat Werk bei 750-Jahr-Feier geschaffen


    Foto: Samuel Degen. Laura Danzi (Atelier in Stupferich) mit Team im Juli 2012 in Hohenwettersbach
    v.l.: Bruder von Laura Danzi, Laura Danzi, Forstdirektor Ulrich Kienzler, Laura Danzis Ehemann Michael

    Bei den Feierlichkeiten zur 750-Jahr-Feier von Hohenwettersbach im Juli 2012 hat die Künstlerin Laura Danzi vor den Augen der Festbesucherinnen und -besuchern eine Skulptur geschaffen.
    Sie findet ihren Standort jetzt vor dem Rathaus des Höhenstadtteils (Kirchplatz 4).
    Hohenwettersbachs Ortsvorsteherin Elke Ernemann und Mitglieder des Ortschaftsrats enthüllen das Werk am Samstag, 27. Juli 2013, um 11 Uhr.

    Anm.d.R.: Laura Danzi (STUPFERICH.ORG Videointerview hier klicken) betreibt ihr Kunstatelier in Stupferich auf dem Becker-Gelände. Das von Ihr in Zusammenarbeit mit dem Stupfericher Holzkünstler Thomas Fabry in 2012 im gleichen Stil wie die zwei Hohenwettersbacher Skulpturen geschaffene "Stupfericher Stammwappen" kam mit deren Wunsch auf eine zentrale Aufstellung im Stupfericher Ortskern nicht durch den Ortschaftsrat. Die Künstler zogen deshalb ihr Geschenk zurück, die Stupfericher Skulptur liegt seither verwaist in einem Holzlager. (Wir berichteten)

  • Ferienworkshop und Führung im Pfinzgaumuseum

    Gruß aus Durlach. Stadtansichten auf historischen Postkarten

    Das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg macht Ferien: Für Kinder von sechs bis zwölf Jahren öffnet es am Montag, 29. Juli, um 15 Uhr die Türen für einen spannenden Workshop. Zusammen mit Helene Seifert erkunden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die aktuelle Sonderausstellung "Gruß aus Durlach. Stadtansichten auf historischen Postkarten" und gehen mit den Postkarten auf eine Zeitreise in das Durlach der Vergangenheit. Im Anschluss können die Mädchen und Jungen selbst kreativ werden und eigene Postkartenmotive entwerfen.

    Der Workshop ist kostenlos. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis Donnerstag, 25. Juli, unter der Telefonnummer 0721/133-4232 oder per E-Mail an ferdinand.leikam@kultur.karlsruhe.de erforderlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum.

    Eva Unterberg führt am Sonntag, 21. Juli, um 11 Uhr durch die Sonderausstellung "Gruß aus Durlach. Stadtansichten auf historischen Postkarten". Noch bis Sonntag, 1. September, kann die Ausstellung im Pfinzgaumuseum besucht werden. Die Postkarten stammen aus einer Privatsammlung, die das Museum 2012 vom Freundeskreis Pfinzgaumuseum - Historischer Verein Durlach als Schenkung erhielt.

    Weitere Informationen:

    Das Pfinzgaumuseum im Internet

    Anmerkung der Redaktion: Besuchen Sie auch die Online-Galerie auf unserer Partnerseite DURLACH.ORG, dort sind hunderte von Durlacher Postkarten zu sehen. Hier klicken.

  • Stupfericher Alderle 5/2013

    Alderle !    D´Schdupfaricher Feschdmeil 2013

    Beim dridde Olaaf had´s g´labbd!

    Ich glaab, so kennd´mer des Feschd bezaichne.

    S´war domols, als des Stroßefeschd g´schdorwe isch, sicher ned oifach, was Neis uff d`Fies zu schdelle.
    De Bladz do owwe uffem Bergle isch oifach genial und bringd ringsrum die richdig Admosfär.

    Bei de ledschde zwai Mol had jo oimol s`Wedda ned midgschbield uns annere Mol isch d`WM in d´Quer komme.
    Deshalb war´s richdig, den Ridmus zu verännere.

    Des isch jo imma so ä Ding, so was Neis eizufiehre. Moischdens droddeld´mer uffem Alde so vor sich no un mergd gar ned, dasses nix bringd.
    Die Dakod-Indianer hen do ä scheene Weishaid: „Wenn mergsch, dass ä doods Pferd reidsch – schdeig ab!“

    Des hen die Veroinsverandwordliche diesjohr g´machd, hen ä neis Pferd g´saddeld un driwwa naus hense sich z´samme g´schlosse un hen alles z ´samme g´machd.
    Des war bragdizierde Gemoinschafd, wie´se in unsere Zeid imma wenniger siehsch.

    Schappoo – odda wie de Franzos sagd: Hud ab!

    Awwa ned bloos die Feschdmeil war än voller Erfolg – a de Abbau heid Morje. Wenn g´sähne hasch, wie´s do g´wimmeld had – s´war ä richdige Fraid.
    Vor allem d´Schwitz-Fitler un d´Schbordbladz-Grufties ware verdräde un hen d` Beng, Disch und d`Zeld ruck-zuck versorgd g´hedd.

    Ich häb an mei Kindhaid denggd, wenn mei Oma g´sagd had: „Viele Hände machen bald ein Ende“.
    Ich häb des domols ned so gern g´heerd, weile g´wissd häb, jedz musch schaffe. Awwa rächd had´se g´hed, mei Oma.

    S´Scheenschde bei so äme Abbau isch jo imma des Schluss – un den hemma so richdig genosse – s´war wie frieher: In denne Fässer im Bierwage war noch was drin – des kannsch jo ned so oifach z´rigg gäwwe, denn schließlich had´mers jo bezahld – un deshalb hemma guggd, wie viel noch drin isch. S´war scho noch Oiniges.

    Weil im annere Kiehlwage noch gebrodenes Flaisch drin war un a noch Brod un Weggle iwwerig ware, war´s so richdig g´miedlich.

    Bis zum Schluss also ä richdig scheene Schdupfaricher Feschdmeil 2013.

    Eier Alderle

  • Einladung zur Stupfericher Festmeile am 13. und 14. Juli 2013

    In Durlach wurde schon gleich nach dem Fassanstich das Bier knapp....

    Hoffentlich passiert bei der Stupfericher Festmeile nicht das Gleiche wie am vergangenen Freitag bei der Eröffnung des Durlacher Altstadtfestes....





    Was muss ein OB treffsicher hinbekommen? Genau - einen Fassanstich. So geschehen am Freitag, den 5. Juli 13 bei der Eröffnung des Durlacher Altstadtfestes.
    Wenigstens musste man vorne an der Bühne an den reservierten Plätzen bei den VIPs gar kein Bier bestellen sondern nur schnell den Mund aufmachen. Und die Leute dort, die vor Schreck von den Bänken fielen, kamen von alleine wieder hoch. Eine Entschuldigung wäre richtig nett gewesen...
    Fotos: Samuel Degen

  • Stupfericher Seifenkistenrennen 2013

    Das Rennen aller Rennen - wieder hier bei uns in Stupferich!

    Die Fahrer stehen pünktlich um 13:00 Uhr oben auf dem Berg in ihren Rennkisten in Startposition, Nervosität macht sich breit. Es dauert dann in sengender Hitze doch noch bis 13:45 Uhr, bis die Startfreigabe für die 1. Kiste erfolgt.
    Glücklicherweise hat Reiner Kothe, Teamchef vom Team Knochenbrecher, dort oben ein kleines Racing Zelt von Bosch Automotive mit einigen Bänken aufgestellt, so dass wenigstens etwas Schatten vorhanden ist.

    Fast 300 Zuschauer nutzen das Kaiserwetter, um begeistert dem nun schon legendären Stupfericher Seifenkistenrennen auf der "Tribüne", einer ideal gelegenen Wiese im mittleren Streckenabschnitt, beizuwohnen und die Fahrer mit Klatschen und Zurufen anzufeuern.

    Das kompetente Team der katholischen Jugend Stupferich um Marissa Paul hat wieder ganze Arbeit geleistet. Fast ein Jahr dauerten auch dieses mal die Vorbereitungen. Aber es hat sich gelohnt. Die feine Infrarot Zeitmessanlage ist wieder im Einsatz, die in der Lage ist, die Zeiten der Seifenkisten auf die tausendstel Sekunde genau zu messen. Zelte, Musik, Essen und kühle Getränke - es mangelt an nichts. Das wegen Regen kurz vor dem Start abgesagte Rennen im Vorjahr ist vergessen - heute lacht die Sonne, Sommerstimmung liegt in der Luft.

    Wieder ist das Fahrerlager in zwei Gruppen geteilt, mit Trennung ab dem 14. Lebensjahr in eine Junioren- und eine Seniorengruppe

    Pechvogel des Tages ist das Rennteam der Jugendwerkstatt um Peter Eyerer sen., gleich zwei "seiner" vier teilnehmenden Kisten haben am Vormittag bei der Anfahrt zur Rennstrecke einen Reifenplatzer, so dass hektisch noch kurz vor dem Rennen Ersatz besorgt und montiert werden muss.

    Gott sei Dank müssen die Stupfericher Rotkreuzler dieses mal während des Rennens nicht einschreiten, es gibt keine so spektakulären Überschläge, die ihren Einsatz erforderlich machen würden. Wie gut, dass im Reglement das Tragen einer schützenden Motorradjacke sowie eines Helms Vorschrift ist.

    Die badisch beflaggten Traktoren der Sauschwänzles ziehen die Kisten nach den zwei Renndurchläufen wieder fotogen den Berg hinauf. Auch dieses mal ist das für viele der mitfahrenden Kids ein tolles Ereignis für sich, so verdoppelt sich mindestens die Anzahl der fahrenden Kids am heutigen Tag und die rauhbeinigen und meist martialisch bärtigen Treckerpiloten grinsen, was die Backen hergeben.

    Wie in den Vorjahren räumt das aus drei Seifenkisten bestehende "Team Gryffindor", das aktuell in "Knochenbrecher" umbenannt wurde, in der Juniorengruppe wieder genau die Plätze 2, 3 und 4 ab. Welche Freude für die drei 13-jährigen Freunde Johannes Liere (4. Platz), Melvin Kothe (2. Platz) und Julius Suikat (3. Platz). Die Umbenennung des Teamnamens wurde fällig, da die Rennleitung den Namen "Gryffindor" in den Vorjahren nie richtig aussprechen konnte - was deutsches musste deshalb dringend her.

    Der 12 -jährige Peter Eyerer, erfolgreichster Stammfahrer der Jugendwerkstatt, wird in seinem Flitzer vor den drei Knochenbrechern wieder Sieger bei den Junioren, seit Jahren hat er diesen Platz mit seiner feuerroten Kiste quasi abonniert. Dank sauberem Fahrstil, aber auch der megastarken Hightec - Kiste, die professionell in den Werkstätten des Fraunhofer Institutes im Pfinztal entworfen und aufwändig geschmiedet wurde.

    Die Überraschung des Tages: Seine richtig mutige Schwester Sophie Eyerer belegt bei den Senioren nicht nur den begehrten 1. Platz, nein, sie stellt auch gleich noch den Streckenrekord auf - nie zuvor fuhr hier eine Kiste schneller als ihre. Bei der erstmals vorgenommen Wertung für die "Originalität" der Kisten, räumt sie mit ihrer weißen Kiste, deren Deckel für das Rennen tatsächlich über ihr zugeschraubt wird, auch nochmals den 1. ab, so dass sie gleich zwei mal hintereinander das Siegertreppchen besteigen darf. Eine tolle Bestätigung der Arbeit der Offenen Jugendwerkstatt in Stupferich auf dem Beckergelände.

    Die Verantwortlichen der kath. Jugend zeigen mit der Ausrichtung dieses Megaevents seit Jahren in Stupferich, dass sie auch hier sorgfältig planen und auch feste zupacken können. Gratulation auch von unserer Seite, was wir hiermit wieder mit einer umfassenden Berichterstattung per Text, Video und Fotos würdigen.

    Auch für unsere Lokalpolitiker eine tolle Gelegenheit, die fürs Gemeinwohl wertvolle Arbeit der kath. Stupfericher Jugend  durch ihre Anwesenheit wertzuschätzen und aufzuwerten. So packten die Ortschaftsräte Klaus Abendschön und Jochen Nagler die Gelegenheit beim Schopfe und halfen, wie auch in den Vorjahren, die Kisten im Ziel an die Trecker anzuhängen und wieder den Berg hochzuziehen. Das Publikum dankte es mit großem Applaus.

    Hier ein Aktion-Video, aufgenommen mit einer modernen GoPro Hero Action Cam, montiert auf dem Helm des Juniorensiegers Peter Eyerer jr.
    Ein solches Video ist auch für uns ein Novum - erstmals ist auf STUPFERICH.ORG aus der Perspektive der Piloten zu sehen, mit was für einem "Affenzahn" diese den Berg in Stupferich hinab rasen.

    Fotos: Samuel Degen //Zur Fotogalerie hier klicken.


    Klaus Abendschön zieht mit dem Trecker die Piloten wieder den Berg hinauf


    Peter Eyerer jr. bei seiner Siegesfahrt mit Helmkamera


    Die Teilnehmer haben viel Spaß bei hervorragendem Wetter


    Die Knochenbrecher, früher Gryffindor, belegen wieder die Plätze 2-4 der Junioren (v.l.: Melvin/Julius/Johannes)


    Die stolzen Sieger der Junioren (v.l.: Melvin / Peter / Julius)


    Fast 300 Zuschauer genießen die tolle Veranstaltung der katholischen Jugend Stupferich


    GoPro Hero 2 - Action Helmkamera: Peter Eyerer jr. // Filmschnitt und Präsentation: Samuel Degen
    Bildstabilisation erfolgte durch YouTube
    STUPFERICH.ORG - Video in HD verfügbar: Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720 wählen

  • Theater in der Orgelfabrik - Durlach

    25+1 Jahre „Theater in der Orgelfabrik“

    Nachdem wir im letzten Jahr unser 25jähriges Bestehen gefeiert haben, freuen wir uns sehr, Sie auch in diesem Jahr wieder begrüßen zu können.

    Inzwischen schauen wir auf 45 Stücke zurück, über 62 Schauspieler/innen waren und sind bei uns, und in jedem Jahr gibt es mindestens eine Uraufführung.

    Nach „Tod in Venedig“, „Titanic“, „Warten auf Molière“, „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“, „Der Impresario von Smyrna“, „Blaubart“, „Der Proceß“, „Der Meister und Margarita“ und „Der Untergang des Hauses Usher“, führen wir sie in diesem Jahr in ein Schloss, in dem Grusel und Schrecken herrschen, natürlich wie immer mit groteskem Humor gewürzt. „Der Fluch des Golem“ lautet der Titel. Aber damit Sie nicht so lange warten müssen, beginnt die Spielzeit mit der Wiederaufnahme von Franz Kafkas „Ein Bericht für eine Akademie“ schon im Juli, für alle diejenigen, die diese Aufführung im letzten Jahr verpasst haben. Also freuen Sie sich mit uns auf die neue Saison 2013.

    EIN BERICHT FÜR EINE AKADEMIE

    nach Franz Kafka

    Wiederaufnahme am 12. Juli 2013

    Weitere Vorstellungen am 13./ 17./ 19. und zum letzten Mal am 20. Juli.

    Es spielen: Sven Fechner und Franco Rosa

    Licht: Peter Schmitt

    Inszenierung: Franco Rosa

    Beginn jeweils 20.00 Uhr

    Eintritt 14,- €/ 12,- € (Ermäßigte Karten für Schüler, Studenten, Auszubildende, Schwerbehinderte)


    Bühnenfotografie: Samuel Degen

    Nachdem sich das “Theater in der Orgelfabrik“ schon häufig Kafkas Romanen und Erzählungen zugewandt hat („Die Verwandlung“, „Das Schloss“ „Der Proceß“), steht in diesem Jahr die Wiederaufnahme von „Ein Bericht für eine Akademie“ auf dem Spielplan. Eine beißende Satire auf die Anpassung und das Funktionieren.

    „…Nur ganz selten lässt dieser Rotpeter seine äffischen Wurzeln aufscheinen, und doch bleibt die tragische Dimension seiner Doppelexistenz stets spürbar. Besonders deutlich wird das in der eindringlichen Szene, in der der Impresario dem „Künstler“ auf der Bühne eine Banane auf feinstem Silber serviert. Dieser beginnt die Frucht mit vollendet kultivierten Tischmanieren zu vertilgen und kippt dann unversehens doch in animalisches Fressverhalten. Es ist diese Doppelbödigkeit, die dem 45-minütigen „Bericht“ in der Orgelfabrik seine besondere Eindringlichkeit verleiht. Regisseur Rosa und sein Protagonist Fechner, der die gewaltige Textmenge seiner Rolle souverän meistert, haben sorgfältig gearbeitet, subtile Details ersonnen und den Kafka-Text zu einem eindringlichen  Plädoyer gegen menschlichen Hochmut und inhumanes Fortschrittsdenken zugespitzt. Das Publikum dankte ihnen mit nachdrücklichem Beifall. (Rüdiger Krohn in der BNN vom 24.9.2012)

  • Seifenkistenrennen Stupferich am 6. Juli 2013, 13:30 Uhr


  • Kanin-Hop_Sport in Stupferich


  • Stupfericher Ortschaftsrat tagt am 10 Juli 2013

    35. Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich

    am Mittwoch, 10. Juli 2013 um 19:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich

    ÖFFENTLICHE SITZUNG

    1. Kriminalstatistik 2012 des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach für den Stadtteil Stupferich
    2. Mitteilungen der Ortsverwaltung
    3. Verschiedenes

    Zu den öffentlichen Ratsdokumenten hier klicken

  • Seifenkistenrennen 2013 der kath. Jugend

     Es ist wieder soweit!

    Nachdem 2012 unser Seifenkistenrennen leider wetterbedingt ausfallen musste, haben alle Fahrer dieses Jahr eine neue Chance.
    Am 6. Juli 2013 findet wieder das Stupfericher Seifenkistenrennen statt.
    Anmeldungen und weitere Informationen findet ihr auf www.kjg24.de.

    Beginn: 13:30 Uhr



    Wir freuen uns über alle bekannten sowie neue Gesichter!

    Cora Parrisius


  • 72 Stunden - uns schickt der Himmel

    13. bis 16. Juni 2013 - Deutschlands größte Sozialaktion in der Geschichte der kath. Jugend.

    Die Ministranten aus St. Cyriakus / Stupferich produzierten hierzu das Video "Familie schaffen wir nur gemeinsam"

    {youtube}KnCXVS2txWM?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Video: Ministranten St. Cyriakus / Stupferich
    Leitung: Klaus Abendschön, Stupferich
    Produktion: Felix Doll - Felidos Entertainment, Stupferich
    Musik: Adonia - mehr als Musik, Stupferich
    Medienpartner: STUPFERICH.ORG
    Beratung: Samuel Degen, Stupferich

    Eine bunt gemischte Gruppe von 11 bis 18 Jahren. Ihre Motivation: Der Glaube an Christus und Spaß am "gemeinsamen" Gutes tun.

    Klaus Abendschön berichtet:


    Gestern wurde im Gottesdienst noch mal auf die Aktionsgruppe aufmerksam gemacht und es kamen spontan etliche Spenden.
    Und das Beste: Die Gemeinde hat uns das Aktionsgebet förmlich aus den Händen gerissen. Bei so viel Unterstützung im Gebet kann praktisch nichts mehr schief gehen.



    Heute noch eine schnittigen Frisur abgeholt, grünen Nagellack geprüft, Sanitasche und Projektordner eingepackt, und noch ein paar Tabellen vorbereitet. Laptop am Ladegerät. Jetzt ins Bett und morgen geht es los! Oh schon schon so spät??? HEUTE geht es los!!

    Donnerstag, Juni 13, 2013
    Unser Auftrag
    So,die Aufgaben sind verteilt und wir gehen das Thema an.



    Das Thema "Familie schaffen wir nur gemeinsam" ist sehr vielfältig, um nicht über das Ziel hinauszuschießen muß genau geplant werden, wie und was in unserem Kurzfilm gemacht werden soll.



    Als Zentrale für unsere Aufgabe haben wir die Räume in dem Caritas-Haus zur Verfügung gestellt bekommen - Vielen Dank!
    Wir mussten nur noch ein wenig mit Technik ausstatten, sonst ist wirklich alles da.



    Nach guter Planung und ausgiebigem Mittagessen machen sich die Reporterteams auf den Weg um in Karlsruhe zu erfahren, was den Menschen (Kindern, Jungen und Alten) Familie bedeutet.


    .
    Wir haben so viel erlebt, so viel nachgedacht, so viel gelacht, so viel Gemeinschaft erlebt, da ist Gott mitten unter uns, genauso wie unsere Aktionskerze.


    Ich habe keine Ahnung was es geben soll, aber Felix wird schon wissen was er macht. Dachte ich - Er war aber selbst auf das Ergebnis gespannt, weil er solche Aufnahmen und Techniken noch nie gemacht hat.
    In dieser Situation kann man nur noch kurz zum Himmel schauen und alles in die Hand von Gott legen. Wenn er möchte das wir es schaffen, schaffen wir es auch!



    Das Material aus 2 Videokameras und 4 Digitalkameras sowie verschiedene Soundaufnahmen müssen jetzt zentral abgespeichert werden.


    - Eine Super Idee!
    Unsere Mädels machen einen Rap und üben einen Tanz als Bonusmaterial für unseren Film



    Verd... wo sind die Videoaufnahmen mit dem OB?
    Wir können Sie auf der Speicherkarte nicht mehr finden. Zum Glück möchte jetzt keiner meinen Puls messen.


    .
    Wir benötigen dringend Hintergrundmusik für unser Video. Aus dem Netz bekommt man sehr viel Müll. Wir haben aber keine Zeit und müssen schnell handeln.
    Der Verein Adonia - mehr als Musik e.V (KA-Stupferich) gibt uns die rechtliche Freigabe ihren Sound als Hintergrundmusik zu verwenden. Und das am Samstag!
    Markus Heusser, Du und dein Team, ihr seid heute unsere ganz besonderen Helden!!!!!!!!!!!!
    Innerhalb einer Stunde haben wir 4 CD´s mit Instrumentalmusik!
    DANKE - DANKE - DANKE - DANKE


    .
    Die Gruppe wird zum Abendessen wieder nach Stupferich geschickt und wir beginnen zu zweit mit dem Schneiden des Filmmaterials.
    Das kann eine lange Nacht werden.



    Jetzt ist 23:00 Uhr und wir haben in 4 Stunden gerade mal 4 Min Film geschnitten.
    Wenn ich so nachrechne benötigen wir dann für 20 Min Film 20 Stunden Schnitt; dann wäre 15:00 Uhr. Die Präsentation soll aber bereits um 11:30 sein! Wie sollen wir das nur schaffen????????



    Es ist kurz nach 06:00 Uhr! wir haben die ganze Nacht durchgearbeitet! Aber jetzt sind wir mit Schneiden fertig - Schritt 1 von 4!
    Jetzt rendern, und wir beginnen den Raum aufzuräumen, da um 08:00 Uhr bereits mit den Vorbereitungen für Frühstück an dem wir präsentieren sollen beginnen.



    Minis kommen wieder alle ins Caritas-Haus. Auch sie sind gespannt, wie der fertige Film aussieht. Sie werden ihn aber auch erst bei der Präsentation sehen.
    Jetzt noch kurz auf den Europaplatz und ein wenig entspannen.
    Entspannen? - Haben wir an alles gedacht-wird der Film gefallen-wie reagieren unsere Kids-wie reagieren die Zuschauer- was sagen unsere Aufgabenpaten dazu?
    Nichts mit Entspannung; wenn nur schon alles vorbei wäre ...



    Nach dem Mittagessen, für das wir uns ganz herzlich bei Herr Luck bedanken gehen wir noch ein Eis essen und dann ein wenig entspannen im Schloßgarten.
    17:30 auf zur Abschlußaktion um St. Stefan.
    Tolles Programm, die Kinder und die Betreuer sind glücklich.
    19:00 Abschlußgottesdienst in St. Stefan.
    Selten hat mich ein Godie so berührt wie dieser. Ich glaube uns hat wirklich der Himmel geschickt.
    Nach dem Godie werden die Projekte noch vorgestellt und jede Gruppe bekommt ein extra-Dankeschön vom KoKreis. (Auch euch ein herzliches Dankeschön)
    21:30 Als Überraschung ist ein Feuerspektakel auf dem Rasen - SUPER
    22:00 Die Kinder müssen morgen in die Schule und wir zur Arbeit - Also ab nach Hause
    22:05 Wieso wusste ich nicht das das Parkhaus um 20:00 Uhr schließt? Jetzt können wir auch noch mit dem Bus nach Hause fahren.
    23:30 Die Kinder und ich liegen im Bett - Gute Nacht

    Mehr Infos: Hier klicken

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