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  • Durlach - 1938 bis heute

    Dorlach bleibt Dorlach - Einladung in den Festsaal des Schlosses Karlsburg - Durlach

    Am 01. April 1938 wurde die Stadt Durlach mit damals rund 20.000 Einwohnern nach Karlsruhe eingemeindet. Die Eingemeindung erfolgte mit maßgeblicher Unterstützung des Gauleiters und Reichstatthalters Robert Wagner und fand damals gegen den Willen eines Großteils der Durlacher Einwohnerschaft statt.

    Aus Anlass des 75. Jahrestages widmen sich das Kulturamt/Stadtarchiv und das Stadtamt Durlach diesem historischen Ereignis. Unter dem Titel „Vor 75 Jahren -die (Zwangs-) Eingemeindung von Durlach“ geben Frau Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes Karlsruhe, und Herr Dr. Ernst Otto Bräunche, Leiter des Stadtarchivs, einen historisch-humoristischen Blick in die Vergangenheit.

    Im Anschluss daran präsentieren im Hauptteil der Veranstaltung Herr Dr. Jan-Dirk Rausch und Herr Samuel Degen eine Multimediashow unter dem Titel:

    Durlach - 1938 bis heute

    Bilder aus einer ehemals selbständigen Stadt


    Wir dürfen Sie zu dieser Veranstaltung am Dienstag, 07. Mai 2013, um 19:00 Uhr, in den Festsaal des Schlosses Karlsburg recht herzlich einladen und würden uns freuen Sie begrüßen zu dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alexandra Ries, Ortsvorsteherin Durlach
    Dr. Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes

    Anmerkung der Redaktion: Die große Durlacher Multimedia - Präsentation wurde von Samuel Degen im Studio von STUPFERICH.ORG produziert. Siegfried Becker wirkte mit - er drehte die in die Show eingeflochtenen Filmszenen.


  • SG-Stupferich, U13/D-Junioren Meister 2012/13


  • Sperrmüllsammlung

    Sperrmüll


    Sperrmüll auf Abruf

    Das Amt für Abfall­­wir­t­­schaft (AfA) prüft im Auftrag des Gemein­­de­ra­tes, inwieweit sich die Sauberkeit in der Stadt durch die Einführung von "Sperrmüll auf Abruf" verbessern lässt.

    Das AfA führt daher ab Januar 2013 in Durlach, Grünwinkel, Neureut, Stupferich, Waldstadt und in der Weststadt den "Sperrmüll auf Abruf" ein.

    In diesen Stadt­­tei­len wird, wie gewohnt, der Sperrmüll zweimal pro Jahr kostenlos abgeholt. Neu ist, dass jeder Haushalt die Abhol­ter­­mine ganz nach Bedarf indivi­­du­ell beantragen kann. Die Anmeldung für eine Sperr­müll­ab­ho­lung in den oben genannten Pilot-Stadt­­tei­len kann entweder telefo­­nisch oder bequem per Internet vorge­nom­­men werden.

    Wie das geht, erfahren Sie hier.


    Für die restlichen Stadtteile gilt auch weiterhin der Straßen­sperr­müll mit zwei festen, vorge­­ge­­be­­nen Sammel­ter­­mi­­nen pro Jahr.

    zum Abfuhrkalender

  • Jetzt Balkone und Vorgärten bunt gestalten

    Jury bewertet Blumenschmuck im Sommer

    Der Blumenschmuckwettbewerb geht in die nächste Runde. Dieser Wettbewerb, der einer der ältesten und größten seiner Art in Deutschland ist, will die privaten Beiträge zur Verbesserung der Wohnumwelt in Karlsruhe unterstützen.

    Schon seit 1903 gibt es in Karlsruhe einen Blumenschmuckwettbewerb, seit 1950 kontinuierlich jedes Jahr. 2013 findet er zum 64. Mal statt. Jetzt, im Frühling, ist die Zeit gekommen, in der Hauseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter ihre Balkone und Vorgärten herausputzen und mit buntem Blumenschmuck bestücken sollten. Alle Stadtteile, so das Ziel des Wettbewerbs, sollen durch reichhaltigen Blumenschmuck schöner, attraktiver und wohnlicher werden. Dies gilt für die Außenstadtteile ebenso wie für Stadtteile wie die Süd- oder Weststadt. Auch dort gibt es Möglichkeiten, Fensterbretter oder Balkonbrüstungen bunt zu gestalten.

    Eine Jury unter Leitung des Gartenbauamtes bereist die Stadt im Sommer und bewertet die Ergebnisse gärtnerischer Phantasie der Karlsruherinnen und Karlsruher. Die Besten erhalten im November Preise. Wer einmal teilgenommen hat, ist automatisch in der derzeit rund 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählenden Liste.

    Neuanmeldungen sind bis Ende Juni zu richten an: Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt, Lammstraße 1a, 76133 Karlsruhe, Telefon: 0721/133-6754 (Fax: 0721/133-6709, Mail: katja.ludwig@gba.karlsruhe.de). Nähere Informationen gibt es auf www.karlsruhe.de/b3/freizeit/gruenflaechen/wettbewerbe/blumenschmuck.de

  • Das Weingartner Moor erkunden

    Naturkundliche und ornithologische Führung

    Dem Weingartner Moor als einem Naturjuwel vor der Haustür gilt am Sonntag, 5. Mai, ab 7 Uhr eine dreistündige naturkundliche Führung mit Harald Dannenmayer und Artur Bossert. Treffpunkt ist das Fischerheim am Grötzinger Baggersee (Zufahrt von der B3, Parkplätze entlang der Zufahrt). Vorabinformationen gibt es unter der Telefonnummer 0721/133-3123 oder -3101 sowie im Internet unter umwelt-arbeitschutz@karlsruhe.de.

    Weitere Informationen:

    Natura 2000

  • Stadtteile pflegen Tradition

    Maibaumstellen und Feier zur Walpurgisnacht

    Auch in diesem Jahr pflegen einige Stadtteile der Fächerstadt die uralte Tradition des Maibaumstellens am Vorabend  zum 1. Mai. So stellen örtliche Vereine am Dienstag, 30. April, um 18 Uhr, in Grünwettersbach im Rahmen einer Feier, die Ortsvorsteher Rainer Frank eröffnet, einen Maibaum vor das dortige Rathaus. Ebenfalls um 18 Uhr übernehmen im Bulacher Rathaushof die Arbeitsgemeinschaft des Stadtteils zusammen mit dem Bürgerverein und der Freiwilligen Feuerwehr die gleiche Zeremonie.

    In Durlach machen sich um die selbe Zeit Freiwillige Feuerwehr und Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine mit einem Baum vom Weiherhof aus auf den Weg zum Saumarkt und platzieren ihn dort. Anschließend geht es hinauf auf den Turmberg. Auf der dortigen Terrasse ist dann bis nachts eine Feier zur Walpurgisnacht mit allerlei Hexen und der Band "Double Cup" angesagt. Und am 1. Mai bewirten Feuerwehr und Frauenchor ab 10 Uhr Ausflügler auf dem Turmberg.

    Die Feier mit Ortsvorsteher Jürgen Stober zum Maibaumaufstellen beginnt in Neureut am Dienstag um 18.30 Uhr hinter dem Rathaus. Anschließend wird der geschmückte Maibaum nach alter Tradition neben dem "Spundenfresser" von Hand aufgestellt. Und in Stupferich bringt die Freiwillige Feuerwehr um 19 Uhr vor dem dortigen Gemeindezentrum im Rahmen einer Feier mit Ortsvorsteher Rolf Doll einen als Maibaum geschmückten sechs Meter langen Nadelbaum auf einem gleich 18 Meter langen Holzstamm an.

  • Blumenzwiebel Pflanzaktion vom Vorjahr trägt Früchte

    Die Blumenzwiebel Pflanzaktion vom 10. November 2012 (wir berichteten) war ein großer Erfolg. Der Winter war zu lang und erst jetzt seit Mitte April wärmt die Sonne.

    Umso schöner ist nun, dass viele von den damals 500 gepflanzten Blumenzwiebeln erstmals austrieben und bereits jetzt Hyazinthen und Osterglocken in voller Pracht unseren Ortseingang verschönern.


    Foto: Samuel Degen

  • Stupfericher Lebensart - ein kulturelles Highlight in Stupferich

    Volles Haus bei Kulturveranstaltung im Stupfericher Gemeindezentrum


    Volles Haus im Stupfericher Gemeindezentrum


    Siegfried Becker (li) von STUPFERICH.ORG und Dr. Jan-Dirk Rausch im Gespräch mit Samuel Degen (re)
    Fotos: Andrea Liere

    Eine bärenstarke Bereicherung im Stupfericher Kulturleben stellt seit Jahren die Kulturreihe "Stupfericher Lebens-Art" des CDU Ortsverbandes dar. Bei der aktuellen Frühjahrsveranstaltung in dieser Reihe am 12. April 2012 war das Gemeindezentrum mit 150 Gästen wieder total ausgebucht.

    Der Veranstalter verpflichtete zum wiederholten male den Weltenbummler, Buchautoren und Fotografen Samuel Degen, der seit dem Jahre 2000, aus Durlach kommend, mit seiner Familie in Stupferich lebt und arbeitet. Nach seinen Vorträgen in 2010 "Vietnam - Drachenboote, Kaisergräber und die Apocalypse" und in 2011 mit "Indien, der Süden. Goa - Karala - Tamil Nadu" präsentiere er dieses mal, wie immer bei freiem Eintritt, seine neue Multimediashow:

    30 Jahre Thailand - zwischen Tradition und Tourismus

    Bei dieser gewaltigen multimedialen Präsentation zeigte er die Wandlung von Thailand in nur 30 Jahren von einem bitterarmen Entwicklungs- zu einem im regionalen Vergleich wohlhabenden und modernen Land, dessen ungebrochene Faszination zu Recht unzählige Touristen aus aller Welt anzieht.

    Er nahm die Gäste mit durch tropische Landschaften, leuchtende Reisfelder, verträumte Bergdörfer und exotische Inselsandstrände - wie auch in ehrwürdige Tempel und glitzernde Paläste, die Wunschvorstellungen weckten vom sagenhaften Königreich Siam, trotz Aircondition und wachsender Konsumgesellschaft.
    Thailand - "Land der Freien", zwischen Myanmar, Laos und Kambodscha am Golf von Siam gelegen, ist zu einem Zentrum des Tourismus geworden. Dabei war Thailand nie Kolonie und blieb über weite Strecken bis erst vor wenigen Jahren seiner über tausendjährigen Geschichte westlichen Einflüssen verschlossen. Gerade darin verbirgt sich der Reiz, zwischen den Attributen der modernen Gegenwart Thailands das alte Reich Siam zu entdecken, das unsere Phantasie immer noch beflügelt.

    Viele Aufnahmen des nun schon fast historischen Bildmaterials im ersten Teil der Präsentation, "die Vergangenheit", stammten aus dem Bildband von Samuel Degen "Thailand - zwischen Tradition und Tourismus" aus den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bemerkenswert waren vor allem seine schwarzweiß Aufnahmen aus dem "Goldenen Dreieck" von vor ca. 30 Jahren, in denen das Leben und das Arbeiten der Bergvölker, auch Hilltribe People genannte Opiumbauern, dokumentiert ist. Nach dem damaligen Verbot des Opiumanbaus gingen deren hier noch gezeigten Traditionen unter, so dass die Aufnahmen wertvolle Dokumente der Kulturgeschichte der Menschheit darstellen.

    Im zweiten Teil des Filmvortrages, "die Gegenwart", folgten nach einer Pause, in der die Gäste gut mit Häppchen und Getränken verpflegt wurden, diese dem Autoren quer durch das
    farbenprächtige Land, von "der Brücke am Kwai" über das "Elefantencamp von Mae Sa" über die  Inseln "Koh Tao", Koh Phangan" und "Koh Chang" im Golf von Siam oder den hippen Badeorten "Krabi" und "Khao Lak" an der Andamanen See bis hin in die Rotlichtbars der größten Amüsiermeile der Welt in "Pattaya".

    Bildmaterial aus seinen 25 ausgedehnten Fotoreisen durch das Land wurden vom Autor in diesen Vortrag eingearbeitet, nur wenige kennen Thailand mit seinen weltbekannten Sehenswürdigkeiten, verschwiegenen Plätzen und liebenswürdigen Menschen besser wie er. Seine Frau Andrea Liere steuerte viele von ihr aufgenommen Videosequenzen bei, die in den Vortrag eingearbeitet waren und diesen damit noch vielfältiger und authentischer machten.

    Die aus dem Publikum richtig beantwortete Frage nach dem Geburtsjahr des thailändischen Königs Bhumibol, nämlich 1927, belohnte er zum Schluss mit einer Rarität, einem originalverpackten Exemplar seines genannten Thailand Bildbandes, der längst vergriffen ist.

    Samuel Degen widmete seinen Vortrag, wie schon zuvor, den Patenkinden von Matara in Sri Lanka, das zum indischen Subkontinent gehört. Er engagiert sich als Zweiter Vorsitzender bei der Karlsruher Hilfsorganisation "Patenkinder Matara e.V.", die über 220 Patenkinder betreut.

    Als Lokalpolitiker kamen neben den Stupfericher CDU Ortschaftsräten Ludwig Kast, Klaus Abendschön und Jochen Nagler auch aus Durlach vom Vorstand der Grünen Wolfgang Semmler sowie  der stv. SPD Vorsitzende und Durlacher Ortschaftsrat Dr. Jan-Dirk Rausch, letztere sind jahrzehntelange journalistische und publizistische Weggefährten des Autoren.

    Jan-Dirk Rausch und Samuel Degen werden so auch auf Einladung der Durlacher Ortsvorsteherin Alexandra Ries, der Karlsruher Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und des Leiters vom Stadtarchiv, Dr. Ernst Otto Bräunche, am Abend des 7. Mai 2013 im Festsaal der Karlsburg Durlach anlässlich des 75-jährigen "Jubiläums" der Zwangseingemeindung von Durlach vor Festpublikum ihren abendfüllenden multimedialen Vortrag "Durlach 1938 - heute / Bilder aus einer ehemals selbständigen Stadt" präsentieren. Siegfried Becker von STUPFERICH.ORG  ist ebenso involviert, er drehte als Kameramann aktuell die in die Show eingeflochtenen Dialoge zwischen den beiden Autoren.
    An der Durlacher Geschichte und Kultur interessierte Stupfericher sind heute schon eingeladen.

  • Gasttrainer Andre Lutz bei den U13-Junioren der SG Stupferich


  • Infoabend zum geplanten Flächennutzungsplan

    Diskussion in Waldbronn zu möglichen Gewerbe-Standorten

    Mit dem Schwerpunkt Gewerbeflächenentwicklung wird der bestehende Flächennutzungsplan (FNP) des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe weiterentwickelt. In einem Workshop am Donnerstag, 25. April, möchte die NVK-Planungsstelle ab 19.30 Uhr im Kulturtreff in Reichenbach vor allem die für Karlsbad, Waldbronn, Marxzell und die Karlsruher Höhenstadtteile relevanten Standorte mit Interessierten diskutieren.

  • Osterbackaktion der Schülerinnen und Schüler der GS Stupferich

    Unter dem Motto „Leckeres Gebäck für einen guten Zweck“ haben die Schülerinnen und Schüler der GS Stupferich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit Lehrern, Eltern und Großeltern fleißig gebacken und gebastelt, um aus dem Verkaufserlös der Waren ein soziales Hilfsprojekt zu unterstützen. Bei der Auswahl der in Frage kommenden Projekte fiel die Entscheidung schnell auf das Schultütenprojekt der Stiftung Dequeni, deren Ziel es ist, Kindern und Jugendlichen aus ärmsten Verhältnissen in Paraguay eine Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen.

    Die Backwaren und Bastelarbeiten wurden von den Schülern in Begleitung ihrer Eltern am Samstag, den 23.03.2013 trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt vor dem Brunnen des Heimatmuseums zum Verkauf angeboten. Aufgrund der breiten Unterstützung der Aktion durch die Einwohner von Stupferich kamen auf diese Weise stolze

    444,20 €

    Erlös für die Stiftung Dequeni zu Stande.

    Allen, die sich an der Osterbackaktion beteiligt und diese unterstützt haben, gilt unser Dank.

     

    Im Namen des Elternbeirates und des Fördervereins der GS Stupferich

    Martin Neumann

  • Wohlstandsmüll sammeln

    Ortsputzete in Hohenwettersbach

    Zur Putzaktion im Stadtteil ruft die Ortsverwaltung Hohenwettersbach am Freitag, 19. April, auf.  Beteiligt sind die Schule, Kindergärten, die Kirche, Vereine und Privatpersonen. Alle Mitwirkenden treffen sich um 17 Uhr im Schulhof, Kirchplatz 10.

  • Schadstoffe richtig entsorgen

    Mobil des Amts für Abfallwirtschaft auf Tour durch vier Stadtteile

    Schadstoffe sammelt das Mobil des Amts für Abfallwirtschaft (AfA) wieder in vier Stadtteilen. Am Dienstag, 16. April, wartet es von 15 bis 16 Uhr in Neureut-Kirchfeld in der Hermann-Höpker-Aschoff-Straße hinter Rewe. In Grünwettersbach ist es am gleichen Tag von 17 bis 18 Uhr in der Wiesenstraße vor der Wertstoffstation zu finden.

    Bewohnerinnen und Bewohner von Durlach haben am Donnerstag, 18. April, von 15 bis 16 Uhr Gelegenheit, ihre Schadstoffe am Parkplatz Turmbergbad von den AfA-Fachleuten richtig entsorgen zu lassen. Von 17 bis 18 Uhr steht schließlich die Nordweststadt (Walter-Rathenau-Platz) auf dem Tourenplan der Sammler.

    Weitere Informationen:

    Termine des Schadstoffmobils:

  • Neueröffnung Mitsubishi Zentrum

    Hermann Brenk aus Stupferich eröffnet ein Mitsubishi-Zentrum in Karlsruhe-Durlach


  • Drei Ortschaftsräte tagen öffentlich

    Sitzungen in Wolfartsweier, Stupferich und Hohenwettersbach

    Der Ortschaftsrat Wolfartsweier tagt am Dienstag, 16. April, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Wolfartsweier. Eröffnet wird die Sitzung mit der Ehrung von Blutspenderinnen und Blutspendern. Unter der Leitung von Ortsvorsteher Jürgen Morlock beschäftigen sich die Stadtteilvertreterinnen und -vertreter anschließend mit Berichten über die Grundschule Wolfartsweier und die Kindergartentagesstätte Wolfartsweier sowie auf Antrag der FDP-Ortschaftsratsfraktion um die Anbringung eines Handlaufs am Zugang zur Straßenbahn.

    Mit der Ehrung von Blutspenderinnen und Blutspendern wird ebenso die öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich am Mittwoch, 17. April, um 19 Uhr eröffnet. Unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rolf Doll geht es danach Baunahmen des Tiefbauamtes im Stadteil und den Antrag der CDU-Fraktion, in der Grundschule eine Trinkwasserbar aufzustellen.

    In Hohenwettersbach kommt der Ortschaftsrat zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Mittwoch, 17. April, um 19 Uhr im Bürgersaal des dortigen Rathauses zusammen. Unter der Leitung von Ortsvorsteherin Elke Ernemann diskutiert das Gremium über das Karlsruher Stadtjubiläum. Hier geht das Stadtmarketing auf Stadtteilprojekte ein.

  • Thailandshow am 12.04.13 im Gemeindezentrum

    30 Jahre Thailand - Zwischen Tradition und Tourismus



    Eine Veranstaltung der "Stupfericher Lebens-Art", die vom CDU-Ortsverband Stupferich 2009 ins Leben gerufen wurde.
    Diese Veranstaltungsreihe bietet lokalen Künstlern bzw. Akteuren aus und um Karlsruhe-Stupferich 2x jährlich im Gemeindezentrum eine Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten.
    Samuel Degen, seit dem Jahr 2000 in Karlsruhe-Stupferich ansässig, wurde nun von der Lebens-Art zum dritten mal eingeladen, zuvor zeigte er dort je vor vollem Haus seine Multimediashows über Vietnam und Südindien.


  • Spaziergang zur Tulpenblüte

    Erste Führung mit Experten durch den Zoologischen Stadtgarten

    Das städtische Gartenbauamt lädt für Sonntag, 14. April, zu einer Führung durch den Zoologischen Stadtgarten ein. Ab 10.30 Uhr stehen auf dem Rundgang außer den Frühjahrblühern wie das Stiefmütterchen und das Gänseblümchen die Zwiebelblumen und hier insbesondere die Tulpen im Mittelpunkt. Experten erläutern Verwendungsmöglichkeiten für öffentliche Anlagen und den eigenen Garten. Probleme, die Schädlinge und Krankheiten bei Pflanzen hervorrufen, werden ebenso besprochen wie Gartengestaltung und richtige Pflege. Treffpunkt ist der Stadtgarteneingang Ost bei der Nancyhalle. Dem Frühlingsauftakt am Sonntag folgen im Laufe des Jahres weitere Themenrundgänge durch den Zoologischen Stadtgarten.

  • Karlsruhes Einwohnerzahl auf neuem Höchststand

    Mehr Studierende durch doppelten Abiturjahrgang / Faktor Zuwanderung

    Karlsruhe wächst kontinuierlich - und das seit 15 Jahren. Steigende Studierendenzahlen durch den doppelten Abiturjahrgang ließen die Bevölkerung erneut um 4.000 auf exakt 307.047 Einwohnerinnen und Einwohner wachsen, teilt das städtische Amt für Stadtentwicklung mit. Einen neuen Höchststand erreichte mit 289.655  Menschen auch die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohner, die ihren Hauptwohnsitz in der Fächerstadt haben. Verantwortlich dafür ist auch die Erstwohnsitzkampagne: der Anteil von Frauen und Männern mit Nebenwohnsitz schrumpfte von ehemals 23.000 auf 17.392.

    Betrug die Differenz zwischen Zu- und Fortzügen 2011 noch knapp 2.800, lag die Zahl 2012 bei einem Plus von 4.379 Personen. Grund  für die anhaltend erfreuliche Entwicklung sind Neu-Karlsruherinnen und Neu-Karlsruher aus den Regierungsbezirken Stuttgart, Tübingen und Freiburg. Zu nennen sind aber auch Zuwanderungen vorwiegend aus Rumänien, Serbien, Polen, Mazedonien, Pakistan, Syrien, Iran und Irak, Indien und Afghanistan. Damit sind die so genannten Wanderungsverluste in Umlandgemeinden des Landkreises Karlsruhe (713) und Germersheim (161) mehr als ausgeglichen.

    Profitiert vom Bevölkerungszuwachs haben die vor allem die Innenstadtbereiche sowie Knielingen (plus 218 Personen) und Neureut (plus 474 Personen) durch die Bebauung der früheren Konversionsgebiete. Spitzenreiter ist die Südstadt. Sie erlebt in ihrem östlichen Teil auf dem ehemaligen Bundesbahngelände einen wahren "Bauboom". Verbunden ist die Attraktivität des neuen Quartiers mit einem starken Bevölkerungszuwachs von zuletzt rund 800 Menschen. Zusammen genommen verteilen sich knapp 40 Prozent des Bevölkerungsanstiegs allein auf diese drei Stadteile. 

    Bei der natürlichen Bevölkerungsentwicklung gab es 2012 einen Rückgang. Zwar bleibt Karlsruhe mit 2.559 Geburten relativ konstant. Stellt man diese jedoch den 2.979 Sterbefällen gegenüber, ist mit dem Minus von 420 das zweitstärkste Geburtendefizit der letzten zehn Jahre zu verzeichnen.

  • Multi-Media Show im Stupfericher Gemeindezentrum



    30 Jahre Thailand - zwischen Tradition und Tourismus

    Eine multimediale Präsentation von Samuel Degen über die Wandlung von Thailand in nur 30 Jahren von einem bitterarmen Entwicklungs- zu einem im regionalen Vergleich wohlhabenden und modernen Land, dessen ungebrochene Faszination zu Recht unzählige Touristen aus aller Welt anzieht.

    Tropische Landschaften, leuchtende Reisfelder, verträumte Bergdörfer und exotische Inselsandstrände - dazwischen ehrwürdige Tempel und glitzernde Paläste wecken Wunschvorstellungen vom sagenhaften Königreich Siam, trotz Aircondition und wachsender Konsumgesellschaft.

    Thailand - "Land der Freien", zwischen Myanmar, Laos und Kambodscha am Golf von Siam gelegen, ist zu einem Zentrum des Tourismus geworden. Dabei war Thailand nie Kolonie und blieb über weite Strecken bis erst vor wenigen Jahren seiner über tausendjährigen Geschichte westlichen Einflüssen verschlossen. Gerade darin verbirgt sich der Reiz, zwischen den Attributen der modernen Gegenwart Thailands das alte Reich Siam zu entdecken, das unsere Phantasie immer noch beflügelt.

    Viele Aufnahmen des nun schon fast historischen Bildmaterials im ersten Teil der Präsentation, "die Vergangenheit", stammen aus dem Bildband von Samuel Degen "Thailand - zwischen Tradition und Tourismus" aus den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bemerkenswert sind vor allem seine schwarzweiß Aufnahmen aus dem "Goldenen Dreieck" von vor ca. 30 Jahren, in denen das Leben und das Arbeiten der Bergvölker, auch Hilltribe People genannte Opiumbauern, dokumentiert ist. Nach dem damaligen Verbot des Opiumanbaus gingen deren hier noch gezeigten Traditionen unter, so dass die Aufnahmen wertvolle Dokumente der Kulturgeschichte der Menschheit darstellen. (Preview Teil 1 hier. Teil 2 dann im Saal auf der Leinwand).

    Im zweiten Teil des Filmvortrages, "die Gegenwart", nimmt der Autor den Zuschauer mit quer durch das
    farbenprächtige Land, von "der Brücke am Kwai" über das "Elefantencamp von Mae Sa" über die  Inseln "Koh Tao", Koh Phangan" und "Koh Chang" im Golf von Siam oder den hippen Badeorten "Krabi" und "Khao Lak" an der Andamanen See bis hin in die Rotlichtbars der größten Amüsiermeile der Welt in "Pattaya".

    Bildmaterial aus seinen 25 ausgedehnten Fotoreisen durch das Land wurden vom Autor in diesen Vortrag eingearbeitet, nur wenige kennen Thailand mit seinen weltbekannten Sehenswürdigkeiten, verschwiegenen Plätzen und liebenswürdigen Menschen besser wie er.

  • Krabbelgruppe freut sich über weitere Krabbler

  • Einladung zum Vortrag, Versorgungssicherheit und Energiewende


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