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  • Ferienzeiten für das Schuljahr 2014/2015

    Geschäftsführende Schulleitungen legen die freien Tage fest

    Die geschäftsführenden Schulleitungen in der Stadt Karlsruhe haben zusammen mit dem Gesamtelternbeirat die Ferientage und unterrichtstfreien Tage für das Schuljahr 2014/2015 bestimmt.

    Demnach beginnen die Sommerferien am Donnerstag, 31. Juli 2014, und enden am Samstag, 13. September 2014. In die Herbstferien gehen die Schüler ab Samstag, 25. Oktober, bis Samstag, 1. November 2014, und in die Weihnachtsferien von Samstag, 20. Dezember 2014, bis Dienstag, 6. Januar 2015. In der Fastnachtzeit schließen Schulen von Samstag, 14.,bis Samstag, 21. Februar 2015.

    Osterferien sind von Samstag, 28. März 2015, bis Samstag, 11. April 2015. Zu Pfingsten findet von Samstag, 23. Mai 2015, bis Samstag, 6. Juni 2015, kein Unterricht statt. In die Sommerferien geht es 2015 von Donnerstag, 30. Juli, bis Samstag, 12. September.

    Die drei beweglichen Feiertage und drei unterrichtsfreien Tage wurden auf Fastnacht sowie auf Freitag, 15. Mai 2015 (Tag nach Christi Himmelfahrt), festgelegt.

    Weitere Informationen
    Schulferien im Internet

  • Thilo Kudler aus Stupferich ist Weltmeister !

    Ein Karate oder Kickbox Angebot in Stupferich ?

    Bei den Karate Weltmeisterschaften der World Karate Union in Heraklion Kreta konnte Thilo Kudler aus Karlsruhe / Supferich den Weltmeistertitel erkämpfen.

    Der Athlet, der auch schon im Kickboxen Deutsche Meistertitel erkämpfte, startete dabei in der sogenannten Königsklasse. Dies bedeutet die "offene Gewichtsklasse". So kämpfte er teils gegen Gegener aus dem Superschwergewicht.

    Seinen Finalgegner aus Kanada N.Mihalovic besiegte er mit technischer Überlegenheit nach nur 1:10 min.

    Der Karlsruher, der dieses Jahr Stupferich zu seiner neuen Heimat gemacht hat, betont welch hervorragende Trainingsbedingungen er in Stupferich vorfindet. Besonders die Steigung an der Bergleshalle und die vielen Waldwege waren optimal für seine Vorbereitung.

    Sparring und Techniktraining absolviert er in der Mach1 Kampfsportschule in Karlsruhe. Ziel des Karlsruhers ist es nun seinen Titel zu verteidigen. Auch könnte er sich vorstellen, irgendwann ein Karate oder Kickbox Angebot in Stupferich zu etablieren.

  • Adonia - "Johannes " in Stupferich

  • Bürgeranhörung zum geplanten Neubau eines Busterminals

    Stadt möchte Stimmungsbild aus der Öffentlichkeit für weitere Planung mitnehmen

    Über aktuelle Überlegungen zum Neubau eines Busterminals am Hauptbahnhof informiert die Stadt am Donnerstag, 7. November, ab 19 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup möchte dann gemeinsam mit weiteren städtischen Vertreterinnen und Vertretern mit Bürgerinnen und Bürger sowie Verbänden über die ins Auge gefassten Standortalternativen diskutieren. Intention der Stadt ist, die Öffentlichkeit in die Planung einzubeziehen und aus der Bürgeranhörung ein Stimmungsbild zum geplanten neuen Fernreise-Busbahnhof mitzunehmen. Die abschließende Entscheidung trifft der Gemeinderat.

    Zum Jahresbeginn hat der Gesetzgeber den Markt für Fernbusverkehr liberalisiert, seitdem ist die Zahl der Reisenden und der Busse auch in Karlsruhe sprunghaft angestiegen. Der Busbahnhof südlich des Hauptbahnhofs ist überlastet und entspricht in der Ausstattung nicht mehr den Erfordernissen einer modernen Großstadt. Somit wird ein Neubau erforderlich. Untersucht  wurden Standorte in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die zentralen Ergebnisse dieser Untersuchung werden in der Veranstaltung vorgestellt.

    Weitere Informationen
    Beitrag aus dem Planungsausschuss zum Busterminal

  • Stupfericher Kerwe 2013 - sehr guter Besuch

    19. und 20. Oktober 2013 - Stupferich feierte seine Kerwe

    Um 17:30 Uhr versammelten sich am Samstag Nachmittag bei milden spätsommerlichen Temperaturen, direkt nach dem Ende des Kinderflohmarktes auf dem Schulhof, quer durch alle Altersschichten viele Kerwegäste auf dem Rathausplatz vor dem Gemeindezentrum zur offiziellen Kerweeröffnung.

    Nach dem Auftritt der Kindertanzgruppe Tandaraday des Heimatvereins, unter der Leitung von Vroni und Heinz Häge, mit ihren wunderbar vorgetragenen historischen Tänzen, spielte auch das Blasorchester des Musikverein Lyra traditionell mit fröhlichen Melodien auf und umrahmte so würdig die Eröffnung dieses seit 23 Jahren stattfindenden Stupfericher Volksfestes.

    Als Vertreter des Veranstalters, dem Stupfericher CDU Ortsverband, begrüßte Ortschaftsrat und hiesiger Vorsitzender seiner Partei, Klaus Abendschön, die zahlreichen Gäste. Der Fassanstich des traditionellen Freibiers gelang M.d.B. und CDU Vorsitzendem von Karlsruhe Ingo Wellenreuther, trotz schwer anzustechendem echtem Holzfass, routiniert - er bedankte sich beim Stupfericher Publikum für die für seine Partei abgegebenen stolzen 56,1 % Erststimmen bei der Bundestagswahl am 22. Sept. 2013 hier im Ort. Die Anwesenheit vieler bürgerlicher Ortschaftsräte aus Stupferich und auch der anderen Bergdörfer verdeutlichte die Bedeutung der altbewährten Stupericher Kerwe auch für die Lokalpolitik.

    Ein von den Kleinen freudig angenommenes Karusell wie auch eine Wurfbude und ein Süßigkeitenstand sorgten für ansprechende Festatmosphäre auf dem Rathausplatz. Gute Laune und fröhliche Gesichter gab es auch am anschließenden buntem Kinderprogramm, Kaffee und kostenlosem Kerwekuchen im Gemeindezentrum.

    Ab 19:30 Uhr fand dann bei freiem Eintritt und gutem Essen das beliebte Abendprogramm mit Barbetrieb im vollbesetzten Gemeindezentrum mit dem seit Jahren hier aufspielendem Q-Stall-Duo statt, das reihenweise die Gäste des Abends auf die Tanzfläche lockte.

    Am Festsonntag blieb den ganzen Tag über, wie auch am Vortag, kaum ein Platz im Gemeindezentrum frei, vom Frühschoppen über ein großes Kinderprogramm wie Kasperle und Tänze des Heimatvereins über Auftritte des Kindergartens, der Lyra, des Kinderchors und der Jugendband von Frau Eldracher bis hin zur Verlosung der Tombola reichte das pralle Programm.

    Der resümierende Kommentar des freudig strahlenden Gastgebers Klaus Abendschön am Festende "so gut besucht war unser Fest noch nie" gibt dem Veranstalter mit seinem Konzept einer jährlichen stattfindenden zweitägigen Großveranstaltung für die gesamte Stupfericher Bevölkerung sicherlich recht. Die Mühe hat sich durch beste Resonanz dieses Festes bei den Bürgern, wie aber auch im Stadtteilvergleich durch weit überdurchschnittliche Wahlergebnisse, für die Stupfericher CDU offensichtlich wieder einmal gelohnt.


    Gut besuchter Kinderflohmarkt am Samstag Nachmittag auf dem Schulhof bei Temperaturen um die 20 Grad


    Kinderkarussell, Wurfbude und Süßigkeitenstand schufen echte Festatmosphäre vor dem Gemeindezentrum


    Zahlreiche Bürger und Offizielle freuen sich über das Stupfericher Volksfest


    M.d.B. und Karlsruher CDU-Vorsitzender Ingo Wellenreuther (li) mit Klaus Abendschön (re)


    Schwof und gute Stimmung bei leckerem Essen am Samstagsabend mit der Musik des bewährten Q-Stall-Duos


    Durchgehend volles Haus auch am Festsonntag im Gemeindezentrum bei abwechslungsreichem Progamm.
    Text und alle Fotos: Samuel Degen

  • Zirkus zum Jubiläum "50 Jahre Grundschule Stupferich"

    Stupfericher Kinder in der Zirkusmanege - eine großartige Show

    Strahlende Kinderaugen, glückliche Eltern, echte Zirkusatmosphäre - das war wirklich einmalig.
    Die Lehrerinnen, der Elternbeirat sowie der Förderverein unserer Grundschule um ihre Rektorin Yvonne Kistner hatten sich zum 50. Schuljubiläum mit einem Zirkus in der Schule wirklich was Besonderes einfallen lassen.

    Gibt es da doch den Projektzirkus der Familie Hein, der unter dem Namen Mabema Versaje mit seinem pädagogisch ausgeklügelten Programm seit Jahren durch die Schulen des Landes tourt. Einst der einzige private Zirkus der DDR, bei dem die Artisten damals noch 4 Jahre an der staatlichen Fachschule für Artistik in Berlin lernen mussten. Später passte die Familie Hein ihr Programm den heutigen Anforderungen an, "Schulen machen Circus" heißt es seither. "Erleben Sie Kinder in der Manege. Als Artisten, Clowns, Zauberer und Joungleure. In einer Welt voller Spaß und Magie. Von Kindern für Kinder und ihre Familien."

    Hierbei schlägt der kleine "Circus Hein" immer direkt bei den Schulen, die ihn gebucht haben, auf dem Schulhof sein Lager auf, so dass die Kinder während der knapp 1-wöchigen Übungszeit bereits hautnah echte "Zirkusluft" schnuppern können, dies ist Teil des Konzepts. Auch sind so praktischerweise die vielen Gerätschaften wie auch die Zirkustiere wie Ziegen, Tauben, Kaninchen und Riesenschlangen schnell in der Schule, die zum Training mit den Kindern benötigt werden.
    Für Unverständnis sorgte nach deren Aussage bei dem Lehrerkollegium der Grundschule und der Zirkusleitung die Anweisung aus dem Stupfericher Rathaus, dass die Zirkuswagen, aus Dresden kommend, an den Trainingstagen doch nicht, wie von ihnen geplant und auch an die Eltern ausgeschrieben, auf dem Stupfericher Schulhof, sondern nur weit entfernt davon oben auf dem Bergleparkplatz stehen durften. Viel zu viel Zeit ging somit, laut dem Zirkusdirektor Vernado Hein, mit dem ständigen Hin- und Hertransport der Gerätschaften und Tiere verloren, die eigentlich für das Training mit den Kindern eingeplant war. Die Schule will deshalb laut seiner Rektorin Kistner zum Ausgleich einen Teil der bei den Galavorstellungen für die Schule eingegangenen Spenden an den Zirkus für dessen unerwartet höhere Fahrtaufwendungen weiterreichen.

    Am Samstag, den 12. Oktober 2013 war es aber dann aber doch endlich soweit, die Kinder in ihren herrlichen Kostümen, die allesamt vom bereits 1933 gegründeten "Circus Hein" zur Verfügung gestellt wurden, konnten an zwei Galavorstellungen um 15 und 18 Uhr zeigen, was für tolle Kunststücke sie in der Übungswoche gelernt hatten. Selten war wohl das Gemeindezentrum so voll, geradezu frenetischer Beifall mit Trampeln und Klatschen der schier unzähligen Gäste erfreute die frischgebackenen Artisten.
    Nicht aber, ohne dass zuvor gegen 13:30 Uhr im offiziellen Teil die politisch Verantwortlichen ihre Glückwünsche zum 50. Schuljubiläum aussprachen und der sogar eigens aus der Stadt Karlsruhe angereiste Bürgermeister Martin Lenz hierbei der Schulrektorin Yvonne Kistner ein schönes Bild übergab.

    Eine wunderschöne Aktion für die Grundschüler, die Stupferich in dieser Art und Qualität sicherlich noch nie erlebt hat. Rektorin Kistner versprach den begeisterten Schülern noch beim Schlussapplaus aus der Manege heraus hoch und heilig, ihre, der allen Lehrerinnen sowie dem Hausmeister zum Schluss verpassten roten Zirkusnase, in der nächsten wieder "normalen" Unterrichtsstunde zu tragen. Das wollen wir doch mal sehen...

    Die Medienwerkstatt von STUPFERICH.ORG hat im Sinne der, für unser Gemeinwesen so wichtigen, Jugendarbeit hier im Ort in Zusammenarbeit mit engagierten Eltern eine Komplettdokumentation der Übungswoche wie auch der Galavorstellungen per Video und Foto gemacht. Bis Anfang Dezember, also rechtzeitig vor Weihnachten, wird es aus diesem Bildmaterial eine unkommerzielle DVD geben, die in der Schule für 10,- Euro vorbestellt werden kann, eine Liste hängt dort aus. Der Erlös kommt der Schule zugute.


    Bürgermeister Martin Lenz übergibt zum Jubiläum ein Bild an die Rektorin Yvonne Kistner


    Rote Nasen für die Lehrer - Rektorin Yvonne Kistner erscheint so zum nächsten Unterricht - versprochen.
    Alle Fotos: Samuel Degen // Zur Fotogalerie hier klicken (noch in Vorbereitung).

  • Zirkus in Stupferich - das gabs noch nie

    Alderle Kinder, wart Ihr staaaaaaaaarkkkkkkkk!!!                                        

    Heute schreibt „Alderle“ in hochdeutsch.

    Da ich wegen eines anderen Termins am Samstag die Zirkusvorstellung der Stupfericher Grundschüler nicht besuchen konnte, habe ich mir am Freitag die Generalprobe angeschaut und war hellauf begeistert.

    Das Jubiläum „50 Jahre Grundschule Stupferich“ war der Anlass für diesen Zirkus und  man kann dem Kollegium und dem Förderverein nur gratulieren, dass sie diese Art zu feiern gewählt haben.

    Schon im Vorfeld konnte man immer wieder hören: „Nächste Woche kommt der Zirkus“. Na ja, dachte ich als Opa, das gibt es ja öfters. Als der Zirkus aber dann da war, ging eine Welle der Begeisterung durch die Kinder, die die ganze Woche lang nur bis zur großen Pause Unterricht hatten und anschließend mit den Zirkusleuten ihre Auftritte vorbereiteten und einübten.

    Man ahnte schnell, dass dies kein normaler 08/15-Zirkus sein konnte, man merkte, dass da „was geht“, das die Kinder begeisterte. Man konnte die Euphorie und die Vorfreude hautnah spüren und man fieberte selbst mit.

    Die Zirkus-Moderatoren, Jongleure, Clowns, Ziegendresseure, Schlangentänzerinnen, Fakire, Zauberer, Jongleure, Akrobaten, Seiltänzer, Kinder, die Tauben mit ihren Kunststücken vorgeführt haben – alles waren Stupfericher Grundschüler, die wahnsinnig viel Spaß dabei hatten. Sie haben es sogar fertig gebracht, Alderle und drei weitere Opas „schweben“ zu lassen.

    Ich kenne seit Jahren die Aktion „Kinder stark machen“ und dieser Jubiläumszirkus passte haargenau zu diesem Motto. Nicht nur, dass die Kinder großen Spaß und Freude hatten, sie mussten auch was leisten und vor allem: Vor Publikum auftreten, was der Förderung des Selbstbewusstseins sicherlich dienlich war.

    Die Art, wie die Zirkusleute mit den Kindern umgingen, war phantastisch. Sie hatten eine klare und bestimmte Ansage, waren aber auch einfühlsam und kannten sich in der Psyche der Kinder ganz gut aus.

    Deshalb: Ganz großes Kompliment an alle, die mitgewirkt haben und die Idee zu einer solch unkonventionellen Jubiläumsfeier hatten.

    Do kannsch blooß saage: Alderle, war des ä Ding!

    Euer Alderle

  • Schule in Stupferich - anno dazumal

  • DRK - 10 Jahre Notfallhilfe Stupferich

    Am gestrigen Sonntag feierte das DRK Stupferich das 10-jährige Bestehen seiner Notfallhilfe

    Zahlreiche Bürger nutzten das milde und sonnige Wetter, um der gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich durchgeführten Übung des DRK-Stupferich auf dem Schulhof beizuwohnen.

    Mit Sirenengeheul und Tatü-Tata kamen die Rettungs- und Feuerwehrwagen angebraust, in Windeseile erfolgten die notwendigen Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen, alles hautnah vor den Augen der Zuschauer. Durlacher und Wettersbacher Rettungskräfte waren mit in die Übung eingebunden, gemeinsam zeigten sie routiniert, wie Hilfe im Ernstfall aussieht.

    Im Gemeindezentrum zeigte der 1. Vorsitzende des DRK Stupferich, Klaus Becker, die Arbeit des DRK mit allen Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre auf. Der stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast sprach die offiziellen Grußworte der Gemeindeverwaltung.

    Ein runde Sache, die wieder mal bewies, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft ist.
    Das DRK und die Feuerwehr freuen sich auf Unterstützung engagierter Bürger, bei Interesse einfach deren Vertreter hier im Ort ansprechen. (Kontakte hier)


    DRK-Vorstand Klaus Becker (li) und der stv. Ortsvorsteher Ludwig Kast (re)


    Aktive DRK-ler vor dem Stupfericher Grundschulgebäude


    Die Stupfericher Feuerwehr auf dem Schulhof


    Realitätsnahes Szenario auf dem Stupfericher Schulhof


    Volles Haus im Gemeindezentrum bei heißen Würstchen, Kaffee und Kuchen
    Fotos: Samuel Degen // Zur Fotogalerie hier klicken

  • Stupfericher Kerwe - 19. + 20. Oktober 2013

  • Robert Bosch Stiftung - Jugendwerkstatt zum Alterspreis 2013 nominiert

    Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe e.V.

    Wir haben uns um den Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung beworben und wurden von 330 Bewerbungen unter die ersten 10 Plätze gewählt.

    Ein Kamerateam war in der Jugendwerkstatt in Stupferich und hat einen Film gedreht. Nun ist es offiziell und wir dürfen Werbung machen:

    Zum Video hier klicken.

  • Freies WLAN kommt zur Freiluftsaison

    Runder Tisch legt Zielmarke 2014 fest/OB Mentrup optimistisch: "Karlsruhe will, Karlsruhe kann und Karlsruhe wird das schaffen."

    Zum Start der Freiluftsaison 2014 soll es in Karlsruhe freies WLAN an zentralen Plätzen der Stadt geben. Auf diese Zielvorgabe verständigten sich alle Beteiligten am Runden Tisch, zu dem Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und das Stadtmarketing Karlsruhe am Mittwochabend (2. Oktober) ins Rathaus eingeladen hatten. Die Lösung der technischen Fragen soll dabei zeitnah von einer Arbeitsgruppe vorangetrieben werden, in die das KIT, das CyberForum, der INKA e.V. WLAN und die telemaxx ihren Sachverstand einbringen wollen und die offen für weitere Institutionen ist. Parallel dazu werden auch die rechtlichen und finanziellen Aspekte geklärt. "Der Runde Tisch hat gezeigt, dass in Karlsruhe ein hohes Maß an Kompetenz auf diesem Themenfeld vorhanden ist", bilanzierte das Stadtoberhaupt die Ergebnisse des Abends. "Wir starten nicht bei Null bei der Umsetzung eines freien WLAN-Angebots für alle - für Bürgerinnen und Bürger, für Gäste, aber auch für Unternehmen und die gesamte Geschäftswelt. Deshalb bin ich absolut zuversichtlich, dass wir unser gemeinsames Ziel erreichen werden, ein WLAN-Angebot im Freien noch im ersten Halbjahr 2014 anbieten zu können. Karlsruhe will, Karlsruhe kann und Karlsruhe wird diese Dienstleistung für alle realisieren", so Mentrup.

    Der Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen IT-Fachleuten, Politik und Verwaltung hat auch deutlich gemacht, dass in Karlsruhe bereits vielfältige Strukturen vorhanden sind, die jetzt in eine Gesamtstrategie eingebunden werden müssen - so verfügt das KIT bereits seit Jahren über ein WLAN-Netz für Studierende, das in den Schlossgarten, vor das Staatstheater und in die Oststadt reicht. Ergänzt wird dieses Angebot durch Bereiche, welche der INKA e.V. WLAN erschließt oder auch durch einzelne Orte, wie etwa das Rathaus Durlach, in dem die telemaxx Anbieter ist.

    Zum Runden Tisch waren auch Vertreter aus dem Vorstand der  Medien-/IT-Initiative Pforzheim e.V. eingeladen. Sie berichteten über die Umsetzung des freien WLAN-Angebots in der Goldstadt - über die dortige Vorlaufzeit, Finanzierungsmodelle, die Lösung  technischer und rechtlicher Fragen sowie die bisherigen Erfahrungen in puncto Nutzungsverhalten, Anmeldezahlen, Leistungsfähigkeit und Stabilität des Netzes. "Für mich haben sich aus diesem interkommunalen Austausch wertvolle Anregungen aus der Praxis ergeben", betont OB Mentrup und ergänzt: "Es ist zudem ein Beispiel dafür, wie die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei wichtigen Themen in und für die Region ausgestaltet werden kann, die ich bereits bei meinem Antrittsbesuch in Pforzheim mit meinem dortigen Amtskollegen Gert Hager vereinbart habe."

  • DRK Jubiläum am 13.10.2013

  • 37. Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich - öffentlich -

    Tagesordnung zur 37. Sitzung des Ortschaftsrates Stupferich - öffentlich -

    Am Mittwoch, 16. Oktober 2013 um 19:30 Uhr tagt der Ortschaftsrat im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich.

    ÖFFENTLICHE SITZUNG
    1. Vorhabensbezogener Bebauungsplan „Golfanlage Batzenhof“ Karlsruhe-Hohenwettersbach
    Stellungnahme des Ortschaftsrates

    2. Mitteilungen der Ortsverwaltung

    3. Verschiedenes

     

  • Alderle, die Moral schdimmd !!

    Alderle !                 Die Moral schdimmd!!!                3.10.2013

    Also der, der des Schbiel heid ned g´sähne had, der had was verpassd, Deshalb mache jedzd ä kloine Rebordasch:

    Als´e nachem Schbiel von de Zwaid - 2:3 gege Weschbach – des war ned needig, nach Rippurr komme bin, war de Goschie scho verledzd ausgwäxeld.

    Kaum war´e do, had de Alex en Freischdooß an´d Ladd knalld un oschließend ware Unsere  die ganze Zeid iwwerleege un hen supper g´schbield.

    Doch dann isch´s bassierd: En Schwarzer – so ware die Rippurrer ozoge, isch kurz vor de Halbzeid in de Schdroofroom nei, de Ron isch´em entgege g´flooge un had´em de Balle mit seinere Hand vom Fuß g´hold. So wenigschdens häb´s ich g´sähne – im Gegesadz zum Schiedsrichder: Der hat Elfer pfiffe.

    Obwohl der Kerl des Schbiel bisher ganz guud im Griff g´hedt had, had´er meiner Moinung noch in derre Siduazion äbbes falsch g´machd un koi Fingerschbidzegfiehl zaigd.

    Er had nämlich em Ron noch die rood Kard gezaigd.

    Do bisch do g´schdanne un s`Herz isch´der ind Hosedasch g´falle. S´war nix zu ennere, de Lukas had in d´Kischd g´missd.

    De Rippurrer isch ogloffe, de Lukas isch zwar in die richdig Egg g´flooge – awwa de Balle war drin.

    Was awwa viel schlimmer war: De Lukas isch ligge bliwwe un had mid de Fies uff de Bode g´schdampfd. Au weh, häwwe denggd, des siehd ned guud aus – un rächd häwwe g´hedt. D´Schulder war auskugeld!!!

    De Heimo had de Krangewaage ogrufe un de Schiri isch mid Mannschafde vorzeidig in´d Kabin.

    De Lukas hen´se ins Krangehaus midgnomme un de Daniel isch ins Tor g´schdanne. Fir uns alle war klar, jedzd gehd´s abwärds.

    Scheißebächle!

    Des, was unsere Jungs dann gezaigd hen, des war, ja ma kann nur sage: Grandissimo!!!!

    Wie die dann g´schbield hen, des war oifach „Mannschafd un Moral pur“. Sicherlich hen´se a fir de Lukas, den arme Deifel g´schbield.

    Du hedsch ned moine kenne, dass,´mer oi Mann wenigger ware. Die hen ned nur gekämpfd sondern a an supper Fußball g´schbield.

    Midde de zwaide Halbzeid hen´se vier Schoose hinnerenanner g´hed un s´war dragisch, dass koiner neigange isch.

    Dann isch de nägschde Schock komme: Oiner von de Rippurrer isch zehn Minudde vor Schluss ligge bliwwe un de Daniel had de Balle naus g´schosse. Die Rippurrer hen eigworfe un oiner von denne had de Balle uff unser Tor zrigg g´schbield. Weil de Daniel awwa noch vorne war, isch de Balle ins Tor gange – un s´isch 2:0 g´schdanne.

    Drauße hasch die Weld nemmeh verschdanne, denn des war jo Unfärness pur. Ich glaab s´war de Nici un de Alex, die mid de Ripurrer g´schwädzd hen. Un dann isch was bassierd, wasse a noch ned erläbd häb: Unsere hen ogschbield un de Nici isch mid´em Balle zwische de Schwarze, von denne sich koiner bewegd had,   durchgloffe un had de Balle ohne Widderschdand ins Tor neigedraage.

    Der Rippurrer had jo des Tor aigendlich gar ned mache welle und deshalb hen´se sich so passiv verhalde. Des erläbsch a ned jede Daag. Ich häbs oifach guud g´funne.

    So finf Minudde vor Schluss had de Thorben reigflangd un de Nici isch hoch g´schiege un de Balle war im Dreiegg: 2:2.

    Schließlich had a noch en „Schwarzer“ die rood Kard g sähne un de Schiri had iwwerflissigerweis 4 Minudde nochschbiele lasse.

    Dann war Schluss.

    Mir drauße ware richdig happy un des Unendschiede war wie en Sieg, weil die Jungs ä Moral an de Daag g´legd hen, die oimolig war.

    Wenn des heid oguggd hasch, dann brauchsch fir die Zukunfd koi Angschd ho.

    Mached oifach  weider so – mir sin immer noch schdolz uff Eich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Eier Alderle

  • Alderle! un de Reporter

    Alderle !  -  Was so en Reporter alles von sich gibt   

    Heid Obend häwwe was g ´machd – des häwwe noch nie g´machd!

    Ich häb Mändschester Sitie (MS) gege die Bayern oguggd un häb´mer uffem Zeddel uffgschriwwe, was der Reporder alles so von sich gäwwe had.
    Do schdehn´der Hoor z´ Berg.

    Ich gäb´s Eich jedzd  oifach so in Schdichworde weider, was der alles von sich gäwwe had. Mached Eich oifach Eier aigenes Bild:
    MS schdehd hoch.
     
    Die linge Ogriffseid schdodderd

    Erschdaunlich, wie sich MS von de Bayern belehre lassd De Schiedsichder had ä knabbe, awwa richdige Endscheidung droffe

    Irgendwann  had sich de Boateng feschdgschbield un irgend Oiner had´en Pass mid viel Hilflosigkaid g´schbield

    De Rafinhia isch irgendwann „rund“ g´loffe – wie gehd denn des?

    Die Bayern hen die Annere schwindlig g´schbield un die hen g´moind, sie sin im Karusell.

    Die MS hen ä äußerschd großziegige Raumdeggung g´schbiled un de Peb Gardiola had sich als Middelfeldschbieler-Fetischist geauted.

    Ä großes Broblem fir den Reporder war die Frog, ob de Lahm zrigg - g´schuld werd als Außeverteidiger.

    Der oinde Argentinier von MS had sich dann die gälwe Kard „redlich“ verdiend g´hedd.

    Kurz vor de Halbzeid had´er g´moind, dass´mer g´schbannd sin, un uns uff die Nachrichde aus aller Weld fraie derfe.

    Kurz nachem „Schdoggfehler“ vom Boateng, had´er g´saagd, dass´mer ä „Monschderparty“ erwarded hen, die Bayern awwa koi Tanzpartner heddä.

    Ca. 5 min nach de Halbzeid had´er g´moind:“ Wenn der optische Eindruck nicht täuscht, sehen wir bei MS jetzt eine bessere Körpersprache“.

    Die Bayern ware dann hungrig – awwa nur uff die Ball-Riggeroberung.

    Was´me a faszinierd had, war der Satz: „ Bei der Beweglichkeit des Spiels, sind die Passwege zu schnell“

    En Schbieler von MS war seiner Moinung noch zwar körberlich owesend – bräsend war´er awwa iwwerhaubd ned.

    Müller war a als Keilschbidze un falscher Middelschdiermer dreffsicher un de Negredo von MSder  28 Mio koschd had, haißd aigendlich „Des Bieschd“

    Im Schdadion war die Schdimmung untypisch, awwa aigendlich gar ned vorhande.

    Wichdig war nadierlich a fir uns, dass de Schweinschdeiger ä 89 prozendige Passquode g ´hedd had.

    Bei de Auswexlung vom Robben had der tatsächlich g´sähne, dass der noch  Hunger had, sich jedzd awwa ausruhe derf.

    De Seehofer hedd sich iwwer den Sadz saumäßig g´fraid: „Fast die gesamte Spitze Europas wird von Bayern auseinander genommen“.

    Während´mer erfahre durfde, dass de Götze de beschde Torarchitekt von de Königsklass isch, isch de Boateng zu tief un de Dante zu hoch g´schdanne.

    Zum Schluss hem´mer erfahre, dass de MS-Träner erwachd isch, nachdem´er 80 min läblos uff de Bank g´sesse had.

    Alderle, wenn in 90 Minudde so än Haufe Scheißdregg ohorche musch, dann sehnsch´de an die Zeide vom Rudi Michel zrigg.
    Der war fir mich immer der Reporter schlechthin.

    Em liebschde däde jo als de Ton abrähe – awwa dann dädsch die Schdimmung vom Schadion nemmeh midgriege.

    Fußball kennd so schee sei…
    Eier Alderle

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