16 | 08 | 2017
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  • Stupfericher Kreative organisieren sich

    Das Stupfericher Kreativzentrum

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    Nachdem die Stupfericher Bildhauerin Laura Danzi bereits im alten Kesselhaus auf dem Becker Gelände auf über 100 qm ihr Atelier betreibt, zieht nun auch die Stupfericher Jugendwerkstatt gezielt innerhalb des Becker Geländes dorthin um. Der Vertrag für den alten Werkstattbereich in einem Holzbau, den die Jugendwerkstatt sich mit den Sauschwänzles 5 Jahre lang bis zum März 2012 teilte, lief aus. Die Mietpartner trennten sich danach.
    Der Umzug der Jugendwerkstatt, als nun alleiniger Mieter, in die neue, 14x6 Meter große, "Halle Nr. 19 am Kesselhaus" soll noch dieses Jahr stattfinden. Um dem Ganzen einen entsprechend tragenden Unterbau zu verschaffen, wurde nun aus der bisherigen "Jugendwerkstatt" ein eingetragener Verein unter dem Namen "Offene Jugendwerkstatt Karlsruhe-Stupferich e.V.", dessen Gemeinnützigkeit zwischenzeitlich auch anerkannt wurde. Als Gründungsmitglied und Medienpartner wird STUPFERICH.ORG fortan gezielt über das Wirken berichten.

    Der Vereinsvorsitzende, Prof. Dr. Peter Eyerer, freut sich auf die neue Herausforderung und zeigt uns die neuen Räumlichkeiten, deren Miete er vorerst aus eigener Tasche bezahlt. Die Mitgliedsbeiträge des Vereins reichen dafür bei weitem nicht aus. "Aber", so der Peter, wie er hier von allen freundschaftlich genannt wird, "was für tolle Möglichkeiten, welche Perspektiven. Hoch, hell, sauber. Die Höhe der Halle macht es möglich, mit einfachen Mitteln auch eine Holzbalken Zwischendecke einzuziehen, die die nutzbare Innenfläche um fast 70% vergrößert." Er kommt richtig ins schwärmen. "Ein neues Rolltor und neue Fenster sind schon drin, der neu gepflasterte Außenbereich ist gerade in Arbeit. Geheizt wird mit Infrarotstrahlern, die ebenso der Vermieter montiert". Und "Große Außenflächen sind auch dabei, auf denen wir unsere Fahrzeuge und Materialien nun legal abstellen können".

    Eyerer ist voll des Lobes über den Vermieter, Herrn Becker und dessen Engegement auf seinem Becker Areal. Jener scheiterte nach der Schließung der ehemaligen Küchenmöbel Fabrik mit seinen Plänen zur Umnutzung des Geländes in ein Wohnbaugebiet an den Behörden. "Die zu schützenden Frösche und Molche waren alle nur bei mir auf dem Gelände. Nebenan, wo munter gebaut werden durfte, waren angeblich keine mehr, die Tiere kannten offensichtlich genau die Grundstücksgrenzen" so der verbitterte Kommentar von Herrn Becker . "Die wollten mich so ausbluten lassen. Unsummen haben mich die Gutachten gekostet, das hält doch keiner durch." Er dann aber letzendlich doch, das Stupfericher Becker Areal erblüht dank seinem Durchhaltewillen und seinen Ideen nun geradezu durch neue und verschiedenste Nutzungen der vielen Mieter in den alten Mauern, allen voran die beliebte Jako Arena Karlsruhe..

    Mit mehreren Stupfericher Handwerksfirmen als Sponsoren ist Eyerer im Gespräch, die Elektrofirmen Nagler und Garnter haben bereits Installationsmaterial zugesagt. Weiter liegen ihm zwei Zusagen zu Geldspenden von je 500,- Euro vor. Jeder Euro zählt.  Eine weitere mögliche Einnahmequelle sieht er in der Installation einer Hebebühne, an deren Mitnutzung gegen einen Obulus mehrere der anderen Firmen auf  dem Becker Areal bereits Interesse signalisiert haben.

    Eyerer informiert nun über die geplante intensive Zusammenarbeit mit der Bildhauerin Laura Danzi im Geiste des so entstehenden Stupfericher Kreativzentrums. Bereits jetzt in den Herbstferien soll es mit gemeinsamen Workshops, aktuell geplant ist ein Kurs mit Kids für "Trommelschnitzen", losgehen. Geplant ist weiter ein Theaterstück über "Technik und Kunst", jugendliche Akteure werden gerade gesucht.
      Auch mit Schulklassen der Aloys-Henhöfer Schule in Kleinsteinbach gibt es bald Kurse, mehrere Fahrräder stehen hierzu bereits bereit. Weitere Kontakte laufen, nun geht es richtig los. Im Focus steht hierbei auch, Mädchen stärker für Technik zu begeistern.

    Der Themen viele, sein Elan und seine Kraft sind geradezu ansteckend. Auch seine Frau Karin ist seit Jahren zentral dabei und zieht im Hintergrund die Strippen. Die ungebrochenen Verbindungen von Peter Eyerer zum Fraunhofer Institut Karlsruhe, dessen Leitung er viele Jahre lang inne hatte, sind mehr als vorteilhaft.

    Es geht voran, Stuperich bekommt ein Kreativzentrum. Und das ist gut so.


    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken.
    Die alte Jugendwerkstatt platzt aus allen Nähten. Nun ist Schluß mit dem ewigen Provisorium. Oben auf dem Foto ist Peter Eyerer mit gelbem Helm "in Aktion" zu sehen.


    Hier findet die Jugendwerstatt ihr neues Domizil (linke Gebäudeseite). Im Vordergrund Peter Eyerer mit einem Jugendlichen.


    Viel Licht und viel Platz in der 14x6 Meter großen und über 4 Meter hohen Halle.

  • Bericht von der Viehscheid in Gunzesried, Oberallgäu

    Der Musikverein Lyra Stupferich besuchte, im Rahmen des Musikerausfluges 2012, die Viehscheid in
    Gunzesried im Oberallgäu. (wir berichteten) So nebenbei entstand dieser, wie wir hoffen, kurzweilige und informative Videobericht.

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    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker


  • Öffentliche Workshops zur Rahmenplanung in den Höhenstadtteilen

    Bürger und Bürgerinnen können Handlungsfelder benennen / Dialogischer Prozess

    Für die Höhenstadtteile Hohenwettersbach, Stupferich und Wettersbach sowie für Wolfartsweier und den zu Durlach gehörenden Bergwald wird ein gemeinsamer städtebaulicher Rahmenplan entwickelt. Dieser Rahmenplan soll der Kommunalpolitik und den Bürgerinnen und Bürgern Entscheidungshilfen bei künftigen Vorhaben in den einzelnen Stadtteilen geben, etwa bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans oder bei der Aufstellung von neuen Bebauungsplänen.

    Externes Planungsbüro moderiert
    Der Rahmenplan soll in einem so genannten dialogischen Prozess mit den Ortschaftsräten der Stadtteile, dem Vorstand der Bürgergemeinschaft Bergwald sowie den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort entstehen. Mit der Moderation dieses Prozesses haben Stadt und Verantwortliche für die Stadtteile das externe Planungsbüro Sippel beauftragt. Zum Auftakt des dialogischen Prozesses im Juli haben beteiligte Ortschaftsräte und Bürgergemeinschaft Bergwald auf einer gemeinsamen Sitzung Stärken und Potenziale etwa in Wohnqualität und Infrastruktur herausgearbeitet. Im September folgten öffentliche Streifzüge durch die einzelnen Stadtteile - teils zu Fuß, teils mit dem Fahrrad.

    Genauer Blick auf einzelne Stadtteile
    Nach dem übergreifenden Blick auf die gesamten Höhenstadtteile folgt nun der genaue Blick auf die einzelnen Stadtteile. Im Rahmen der ortspezifischen Workshops werden, bezogen auf die einzelnen Stadtteile, Diskussionen zu Stärken und Schwächen und zu wichtigen Handlungsthemen und möglichen Projekten bzw. Maßnahmen geführt. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Start der Veranstaltungen ist jeweils um 18.30 Uhr, Ende gegen 22.00 Uhr. Um die Phase der Work­shops zeitlich zu bündeln, finden einige Workshops parallel statt.

    Die Termine:

    - Stupferich: Mittwoch, 10. Oktober, im Gemeindezentrum, Werrenstraße 16

    - Wolfartsweier: Mittwoch, 10. Oktober. in der Begegnungsstätte, Rathausstraße 2

    - Hohenwettersbach: Montag, 15. Oktober, im Bürgersaal des Rathauses, Kirchplatz 4

    - Bergwald: Montag, 15. Oktober, im Ökumenischen Gemeindezentrum, Elsa-Brändstöm-Straße 18

    - Grünwettersbach: Mittwoch, 17. Oktober, im Musiksaal der Heinz-Barth-Schule, Esslinger Straße 2

    - Palmbach: Montag, 22. Oktober, in der Waldenserschule, Henri-Arnaud-Straße 5

  • Aus der Geschichte von Stupferich


    Foto: Archiv Matthias Gartner
    Turnverein Stupferich. Teilnehmer am Deutschen Turnfest in Köln 1928
    v.l. sitzend: Josef Völkle, Valentin Doll, Alois Becher (1. Vorstand), Wilhelm Wipper, Wilhelm Gartner
    v.l. stehend: Karl Wachter, Heinrich Becher, Anton Gräber

    20er und 30er Jahre:

    Es war der Verdienst des 1.Vorsitzenden Alois Becker, daß der Turnverein in den unruhigen Nachkriegsjahren neuen Aufschwung und Auftrieb erhielt.

    Mit der Vergabe des Gauturnfestes nach Stupferich, verbunden mit dem 25-jährigen Stiftungsfest im Jahre 1921 fand diese Arbeit ihre Krönung. Ebenfalls im Jahr 1921 konnte durch Spenden der Bevölkerung, sowie der örtlichen Unternehmen, der erste Turnhallenbau in Angriff genommen werden.

    Die Größe der Turnhalle betrug 7x10 Meter. Der Platz der Turnhalle war das Gelände an der heutigen Karlsbaderstrasse.

    Am 7.Mai 1922 fand im Rahmen eines Turnfestesdie feierliche Einweihung der Turnhalle statt, an welchem 14 auswärtige Vereine mitwirkten und erstmals auch die Schülerinnen und Schüler auftraten. Damals hatte der Verein 92 Mitglieder.

    Nach der gelungenen Turnhalleneinweihung erhielt der Verein neuen Auftrieb, un der Turnverein besuchte von nun an auch größere Turnfeste.

    Besonders zu erwähnen ist das Landesturnfest in Konstanz im Jahre 1924, wo 7000 Turner auftraten. Darunter war die Turnriege aus Stupferich unter der Leitung des Turnwartes Albrecht Wipper. Unsere Turner zeigten Geräte- und Freiübungen, die ungeteilten Beifall durch ihre mustergültige Ausführung erhielten. Daheim fand ein feierlicher Empfang durch den Bürgermeister und die Bevölkerung statt.

    Im Juli 1928 wurde das Deutsche Turnfest in Köln besucht. Teilnehmer waren Alois Becker, Heinrich Becker, Valentin Doll, Wilhelm Gartner, Anton Gräber, Josef Völkle, Karl Wachter und Wilhelm Wipper. Als Festbegleiter waren Lehrer Bühler und Albrecht Wipper dabei.

    Unsere Turner beteiligten sich am Einzelturnen, wie auch am Kreisturnen in der Unter- und Mittelstufe. Wenn auch von großen Siegen nichts bekannt ist, so war doch das Wichtigste die Teilnahme an einem großen Treffen.

    Am 17. Januar 1931 wurde der langjährige Vorstand Alois Becker zum Ehrenvorstand ernannt. Er hatte es in 10 Jahren Vorstandschaft verstanden, den Verein zu festigen, zu fördern und ihm immer neue Impulse zu geben. Als Vorstand schied er aus, da er zum Bürgermeister gewählt wurde.

    Auch als Bürgermeister stand Alois Becker dem Verein mit Rat und Tat jederzeit zur Verfügung. Dies zeigte sich besonders in der schwierigen Zeit des Nationalsozialismus, als es galt, die turnerischen Grundideale gegenüber dem nationalsozialistischen Ideengut zu verteidigen.

    Text: Archiv SG-Stupferich

  • Stadt vergibt Tierschutzpreis

    Ehrung im Rahmen einer Info-Veranstaltung am Welttierschutztag

    Erstmals zeichnet die Stadt Karlsruhe jetzt Bürgerinnen und Bürger wie auch Vereine, Organisationen und Verbände, die sich in besonderer Weise für den Tierschutz engagiert haben, mit einem Tierschutzpreis aus. Die Ehrung findet am Welttierschutztag, Donnerstag, 4. Oktober, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung statt, die von 12 bis 16 Uhr auf dem Marktplatz die Bevölkerung über Aktivitäten im Tierschutz informiert. Dabei nimmt Bürgermeister Wolfram Jäger, der Schirmherr der Veranstaltung, gegen 14 Uhr die Ehrung der acht Bürgerinnen und Bürger sowie der Vertreter der ausgezeichneten Organisationen vor.

    Mit der Auszeichnung setzt die Stadt einen Beschluss des Gemeinderats vom Mai dieses Jahres um. Ausgewählt wurden die Auszuzeichnenden von einer Jury des Fachbereichs "Lebensmittel und Veterinärwesen" im Ordnungs- und Bürgeramt (OA), der bereits im Juni die Karlsruherinnen und Karlsruher um Vorschläge gebeten hatte. "Tierschutz und die Sorge um das Wohlbefinden der Tiere sind praktizierter Bürgersinn und zeugen von einem hohen Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Tieren, die mit uns leben", betont OA-Amtschef Dr. Björn Weiße.

  • Führungen im Pfinzgau- und im Stadtmuseum

    Führungen im Pfinzgau- und im Stadtmuseum

    Das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg bietet am Sonntag, 30. September, ab 11 Uhr eine öffentliche Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte Durlachs an. Ebenfalls am Sonntag können Besucher des Stadtmuseums im Prinz-Max-Palais um 15 Uhr an einem Rundgang durch die Sonderschau "Das Dörfle - Altstadt Karlsruhe" teilnehmen. Der Eintritt zu beiden Führungen ist frei.

  • Stadt holt wieder Laubsäcke ab

    Wöchentlicher Service des Amts für Abfallwirtschaft / Ausgabestellen der Jutesäcke

    Von Montag, 1. Oktober, bis einschließlich Freitag, 14. Dezember, holt das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) wieder Jutesäcke mit Laub und kompostierbaren Gartenabfällen ab. Die Säcke müssen am Abholtag morgens ab 6.45 Uhr am Fahrbahnrand bereitstehen.

    Die Abholung erfolgt wöchentlich:

    Montags in Durlach, Grötzingen, Neureut und Wolfartsweier

    Dienstags in Hagsfeld, Hohenwettersbach, Oststadt, Rintheim, Stupferich, Waldstadt und Wettersbach

    Mittwochs in der Innenstadt Ost und West, Nordstadt, Südstadt, Südweststadt, Weststadt

    Donnerstags in Daxlanden, Knielingen, Mühlburg, Nordweststadt

    Freitags in Beiertheim-Bulach, Grünwinkel, Oberreut, Rüppurr und Weiherfeld-Dammerstock

    In Kleingartenanlagen holt das AfA keine Laubsäcke bzw. Grünabfälle ab. Außerdem entfällt die Sammlung an Feiertagen.

    Erhältlich sind die Jutesäcke für 50 Cent an folgenden Ausgabestellen:

    An den Wertstoffstationen Nordbeckenstraße 1,  Maybachstraße 10b, Großoberfeld, Durlach, Hagsfeld und Wettersbach, an den Kompostplätzen An der Wässerung und Grötzingen, beim Friedhof- und Bestattungsamt (Pforte am Gewerbetor), in den Bürgerbüros Kaiserallee 8, Ost und Süd, im Umweltzentrum in der Kronenstraße 9, bei der Samenhandlung Hermann in der Kellerstraße 2, beim Monatsspiegel Rüppurr in der Lange Straße 4 sowie beim Blumengeschäft Jacaranda in der Stresemannstraße 39. Außerdem gibt es die Jutesäcke bei den Ortsverwaltungen Grötzingen, Hohenwettersbach, Neureut, Wettersbach, Wolfartsweier und Stupferich.

    Informationen gibt es außerdem auf www.karlsruhe.de, Suchmaschinen-Stichwort "Laubsackaktion".

  • Barfußpfad im Turmbergbad für Gruppen noch offen

    Obwohl die Freibadesaison bereits beendet ist, steht der Barfußpfad im Turmbergbad Gruppen noch bis Ende Oktober zur Verfügung. Wer etwa eine Exkursion mit einer Schulklasse, einen Kindergeburtstag oder einen anderen Gruppenausflug plant, der sollte sich mit dem Turmbergbad unter Telefon 0721/41075 oder per Mail (turmbergbad@ka-baeder.de) in Verbindung setzen.

    Die Nutzung des Barfußpfades kostet für Erwachsene 3,80 Euro, für Ermäßigte und Kinder unter 6 Jahren 2,50 Euro, eine Begleitperson je zehn Personen ist frei.

  • Musikverein Lyra - Ausflug zum Viehscheid nach Gunzesried

    Stupfericher Musikverein machte Ausflug ins Allgäu.

    Der diesjährige Ausflug führte am vergangenen Wochenende 35 Mitglieder des Stupfericher Musikvereins Lyra ins wunderschöne Allgäu.

    Der Höhepunkt im Jahreskalender im Gunzesrieder Tal ist der Viehscheid, auch Alpabtrieb genannt. Eingeleitet von der Blaskapelle Bihlerdorf-Ofterschwang zogen 14 Alpen mit 1300 Stück Jungvieh und Kühen durchs Gunzesrieder Tal, um am Viehscheid Platz ihren Bauern nach der 3-monatigen Sömmerung zurückgegeben zu werden.

    Im zünftigen Trachtenoutfit besuchten nun auch erstmals die Stupfericher Lyranten diesen traditionellen Viehscheid. Bei der super gespielten Blasmusik im Festzelt kam auch nach dem Albabtrieb nicht nur richtig Stimmung auf, unsere Musiker konnten von dort so auch manche musikalische Anregung mit nach Hause nehmen.

    Wieder einmal bot der Stupfericher Musikverein seinen Mitglieder ein tolles Programm - es lohnt, dort mitzumachen. Auch Kinder und Jugendliche, die Freude am Erlernen der Blasmusik haben, sind herzlich willkommen.


    Alle Fotos: Samuel Degen
    Gute Laune bei den Aktiven der Lyra im Gunzesrieder Tal


    Viele der Stupfericher Lyra-Frauen reisten zum Besuch des traditionellen Viehscheids im schmucken Dirndl an


    Auch die Stupfericher Männer tragen Tracht


    Ein tolles Spektakel: Über 1.300 Rinder kommen nach 100 Tagen in Begleitung ihrer Hirten zurück von der Alm

  • Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich

    Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich

    Termin: Mittwoch, 26. September 2012, 19 Uhr
    Ort: Rathaus Stupferich, Sitzungssaal

    Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Ortschaftsrat des Stadtteils Stupferich am Mittwoch, 26. September, um 19 Uhr zusammen. Im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich befasst sich das Gremium unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rolf Doll mit folgender Tagesordnung:

    1. Aufstellung einer Holzskulptur (Beratung und Beschlussfassung des Ortschaftsrates)

    2. Vorstellung der Planung Kleingarten- und Kleintierzuchtanlage Stupferich (Antrag der FWV-Fraktion im Ortschaftsrat)

    3. Mitteilungen der Ortsverwaltung

    4. Verschiedenes

    Zu den öffentlichen Ratsdokumenten hier klicken




    Foto: Samuel Degen

    Anm. d. R.: Bei der Holzskulptur, um die es bei der OR-Sitzung am 26.09 beim Tagesordnungspunkt 1 geht, handelt es sich um das Stupfericher Ortswappen - gehauen von Thomas Fabry (li) und Laura Danzi (re) in einen mächtigen Eichenstamm.
    Wir dürfen gespannt sein, wie die Entscheidung unserer Politiker ausfällt und wo die Skulptur, die die beiden Bildhauer der Stupfericher Bevölkerung schenken wollen, zur Bereicherung unseres Ortes dann aufgestellt werden wird.

    Mehrfach berichteten wir über die Entstehung dieses "Stupfericher Stammwappens", auch hier und hier.

  • Leinenzwang für Hunde soll nicht ausgeweitet werden

    Diskussion im Hauptausschuss

    In den Karlsruher Waldgebieten müssen Hunde an besonders frequentierten Stellen - etwa auf Spielplätzen oder Waldsportpfaden - angeleint sein. Auch die Informationstafeln für Naturschutzgebiete enthalten oft den Hinweis, dass Hunde in diesen sensiblen Gebieten nicht von der Leine gelassen werden dürfen. Der gemeinderätliche Hauptausschuss sprach sich kürzlich in nichtöffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Oberbürgermeister Heinz Fenrich dafür aus, den Leinenzwang für Hunde darüber hinaus nicht generell auf Waldgebiete, Naturschutzgebiete und Landschaftsschutzgebiete auszuweiten.

    Das Gremium hatte sich mit dem Thema aufgrund eines Antrags der SPD-Gemeinderatsfraktion befasst. Dieser war im Juni zur weiteren Beratung in den Hauptausschuss verwiesen worden. Mit der Ausweitung des Leinenzwangs hatte die SPD-Fraktion vor allem den Schutz wildlebender Tiere im Blick gehabt. Neben rechtlichen Aspekten, die gegen eine umfassende Leinenpflicht sprachen, hob man im Ausschuss unter anderem hervor, dass das Fehlverhalten einiger Hundehalterinnen und Hundehalter nicht dazu führen sollte, dass alle mit dem Zwang belegt werden, ihre Hunde an der Leine zu führen. Zudem ermöglichen schon heute landesgesetzliche Regelungen, Hundehalter mit Auflagen zu versehen, wenn deren Hunde etwa durch das Hetzen von Wild auffällig wurden, hatte die Verwaltung ausgeführt. Nachfragen bei anderen Städten hatten ergeben, dass es auch dort keine umfassende Leinenpflicht für Hunde gibt.

  • SG Stupferich Fußball - Tiki Taka


    Foto: Martin Kühne

    Vorbereitungstrainingscamp der D1 Junioren SG Stupferich Saison 2012/13

    „easy going“- der einfache Pass

    „One Touch „- Die schnelle Taktik, die begeistert!

    „Tiki Taka, Tiki Taka – Fútbol con fatatas"

    Am Samstag den 8. September konnten die Trainer ( Fredy, Simon u. Martin)der Junioren D1 Mannschaft, trotz Ferienzeit, 15 Spieler zum Vorbereitungscamp auf der SG begrüßen.

    Von 10:00- 16:30 wurden verschieden Themenblöcke behandelt und unterschiedliche Trainingseinheiten absolviert.

    Ganz im Focus stand der „Tiki Taka“ Fußball von Barca (FC Barcelona). An Hand von Trainingsvideos mit Messi und co. konnten sich die Fußballer ein Bild der Übungen machen und diese dann auf dem Sportplatz in die Tat umsetzen. Bei anschließender Videoanalyse der eigenen Schuss- und Passtechniken wurden die Bewegungen analysiert und dann korrigiert.

    Theorie, sowie Videos mit echter Fußballakrobatik rundeten die Mittagspause mit leckerem Essen von unserer Vereinsgaststätte ab.

    Am Nachmittag standen weitere praktische sowie  taktische Trainingseinheiten auf der Agenda.
    Da die Staffelspiele der nächsten Saison am Samstag beginnen, wurden gemeinsame Ziele für unsere Vorrunden definiert, die Gegner unserer Staffel analysiert und der Mannschaftskapitän gewählt.

    Ein hochmotiviertes und mit sehr gutem Passspiel versehenes Abschlussspiel bedeutete das Ende unserer Vorbereitung.

    Viel Spaß und anschließenden Muskelkater hatten:
    Kay, Tim, Simon B., Enrique, Luis, Simon S., Fynn, Lauritz (Kapitän), Luka, Brauni, Florian, Yannick, Mauro, Jonathan und Sebastian (Niklas noch im Urlaub), sowie die Trainer Fredy, Simon und Martin

    Unsere Staffeltermine findet Ihr unter (Besucher sind herzlich Willkommen)

    http://ergebnisdienst.fussball.de/staffelspielplan/bfv-d-junioren-kreisklasse-2-kreis-karlsruhe/kreis-karlsruhe/d-junioren-kreisklassen-a/d-junioren/spieljahr1213/baden/M32S1213W320502Astaffelspielplan

    Unser nächstes geplantes Fußballcamp findet Anfang Dezember übers Wochenende von Freitag bis Sontag in der Sportschule Schöneck statt.

    Wir wünschen uns nun einen guten Start in die neue Saison mit viel „Tiki Taka“,
    die D1 Junioren

  • Aktion sicherer Schulweg

    Die Stupfericher Feuerwehrleute Ludwig Kast (li) und Herbert Fleck haben pünktlich zum Schulbeginn nach den Ferien, wie seit vielen Jahren, wieder Transparente für den sicheren Schulweg aufgehängt.


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