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  • Karlsruhe wählt sein neues Stadtoberhaupt

    Sieben Kandidaten bei OB-Wahl /Wahllokale sind am Sonntag von 8 bis 18 Uhr geöffnet / Ergebnisservice der Stadt

    Am ersten Advent (2. Dezember) sind 218.700 wahlberechtigte Karlsruherinnen und Karlsruher - rund 11.600 Wahlberechtigte mehr als 2006 - zur Oberbürgermeisterwahl aufgerufen. Darunter sind auch rund 16.330 Mitbürger aus Ländern der Europäischen Union. Der Gemeindewahlausschuss unter Vorsitz von Oberbürgermeister Heinz Fenrich hat sieben Bewerber in folgender Reihenfolge auf dem Stimmzettel für die Wahl zugelassen: Ingo Wellenreuther, Friedemann Kalmbach, Sascha Toni Oehme, Dr. Frank Mentrup, Niko Fostiropoulos, Jürgen Wenzel und Michael Böhm alias Herr Kruscht. Sollte am Sonntag, 2. Dezember, keiner der Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen auf sich vereinigen können, kommt es zwei Wochen später, also am Sonntag, 16. Dezember, zur Neuwahl. Dabei reicht dann die einfache Mehrheit.

    Insgesamt 2.000 Helfer sorgen für reibungslosen Ablauf

    Die Wahllokale haben am Sonntag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wie das Wahlamt mitteilt, können die Wahlberechtigten nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks abstimmen, in dessen Verzeichnis sie eingetragen sind. Eine Ausnahme besteht für Personen, die im Besitz eines Wahlscheins sind. Wer einen solchen vom Wahlamt ausgestellten Wahlschein hat, kann an der Abstimmung durch persönliche Stimmabgabe in einem beliebigen Wahllokal oder per Briefwahl teilnehmen.

    Zur Organisation der Wahl und zur Auszählung der Stimmen sind am Sonntag 2.000 private wie städtische Wahlhelferinnen und Wahlhelfer ehrenamtlich in den 193 Urnen- und 42 Briefwahlbezirken im Einsatz. Die Urnenwahlbezirke sind auf 78 Wahlgebäude - meist Schulen - verteilt. Aktuell sind 119 Wahlbezirke in barrierefrei zugänglichen Wahlräumen eingerichtet. Die im Goethe-Gymnasium untergebrachten Wahlbezirke sind mit der Verlegung der Wahlräume in den neu erbauten Pavillon erstmals bei dieser Wahl barrierefrei zugänglich. Die Wahlberechtigten können den zuständigen Wahlbezirk und die Lage des Wahlgebäudes aus der Anfang November zugestellten Wahlbenachrichtigung ersehen. Die Wahlberechtigten sollten ihre Wahlbenachrichtigung und ihren Personalausweis - Unionsbürgerinnen und Unionsbürger ihren Identitätsausweis - zum Urnengang mitbringen.

    Den Wahlberechtigten steht außerdem ein Wahllokalfinder im Internet unter www.karlsruhe.de zur Verfügung. Außerdem ist dort eine Liste aller barrierefreien Wahllokale abrufbar. Behinderte Wahlberechtigte können aus ihrer Wahlbenachrichtigung oder dem Wahllokalfinder ersehen, ob "ihr" Wahlraum barrierefrei zugänglich ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte und sie in einem beliebigen barrierefreien Wahllokal in Karlsruhe vor Ort an der Urne wählen möchten, müssen sie hierfür einen Wahlschein beantragen.

    Wahlbenachrichtigung sorgfältig aufbewahren

    Im Wahllokal erhalten die Bürgerinnen und Bürger den amtlichen Stimmzettel. Im Unterschied zu anderen Wahlen gilt die Benachrichtigung für die Oberbürgermeisterwahl für zwei Wahltage: für die Wahl am 2. Dezember und für den Fall einer eventuellen Neuwahl am 16. Dezember.  Die Wahlbenachrichtigung wird den Wählerinnen und Wählern daher am 2. Dezember im Wahllokal wieder ausgehändigt.

    Die Briefwähler sollten sich sputen

    Für alle Fragen rund um die Briefwahl und für die Entgegennahme der Briefwahlanträge hat das Briefwahlbüro in der Ständehausstraße 2 noch bis Donnerstag, 29. November, von 8 bis 17 Uhr und am Freitag, 30. November, von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Briefwahlunterlagen können dort sowie in allen Bürgerbüros, beim Stadtamt Durlach und bei allen Ortsverwaltungen zu deren Öffnungszeiten beantragt und mitgenommen werden. Wer möchte, kann gleich vor Ort per Briefwahl seine Stimme abgeben. Das Wahlamt weist darauf hin, dass der rote Wahlbrief auf alle Fälle bis spätestens Sonntag, 18 Uhr, bei der auf dem Umschlag angegebenen Stelle (c/o Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung - Wahlamt, Zähringerstraße 61) eingeworfen sein muss. Diejenigen, die ihren Wahlbrief per Post abschicken wollen, sollten ihn deshalb bis spätestens Donnerstag, 29. November, in den Briefkasten werfen.

    Ergebnisse im Rathaus und im Internet

    Interessierten Bürgerinnen und Bürger präsentiert die Stadt am Sonntag, 2. Dezember, die einzelnen Ergebnisse der OB-Wahl über eine Großbildleinwand im Bürgersaal des Rathauses. Zu der Veranstaltung, die nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr beginnt, werden auch die Kandidaten und Vertreter der Parteien erwartet. Das Wahlamt rechnet damit, gegen 19 Uhr die ersten Ergebnisse einzelner Wahlbezirke zeigen zu können. Die Auszählung sämtlicher 193 Urnen- und der 42 Briefwahlbezirke ist voraussichtlich zwischen 20.30 Uhr und 21 Uhr abgeschlossen. Dann kann OB Heinz Fenrich als Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt geben.

    Wer von zu Hause aus über die Ergebnisse der OB-Wahl auf dem Laufenden bleiben will, erfährt die aktuellen Zwischenstände der Auszählung und später das vorläufige Endergebnis im Internet über einen Link auf www.karlsruhe.de. Daneben gibt es für Smartphones und andere kleine mobile Endgeräte einen WAP WML-Dienst unter http://www1.karlsruhe.de/Stadtentwicklung/afsta/Wahlen/Wahlabend-Netmodul/2012-ob/webapp (QR-Code als Medienelement beigefügt).

    Das amtliche Endergebnis der Wahl vom 2. Dezember stellt der Gemeindewahlausschuss unter Vorsitz von Oberbürgermeister Heinz Fenrich dann am Dienstag, 4. Dezember, um 16 Uhr im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz in öffentlicher Sitzung fest.

  • Große Drückjagd 2012 auf dem Thomashof


    Fast 100 Leute sind früh am Morgen des 23.11.2012 auf dem Forststützpunkt Thomashof zur Drückjagd angetreten
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken


    Revierförster Bernd Struck zeigt ein Kreuz, das an den am 20.03.1918 hier tödlich verunglückten Franz Hettler
    aus Stupferich erinnert.


    40 Treiber durchkämmen den Rittnertwald zwischen Rittnert- und Thomashof

    {youtube}4VWRSVDOyic?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Das STUPFERICH.ORG TV Video: Kamera und Bericht: Samuel Degen / Schnitt und Bearbeitung: Siegfried Becker
    Zum Betrachten des Videos auf den Pfeil in der Bildmitte klicken.
    In HD verfügbar. Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720p wählen.

    Der Dieter aus Stupferich lacht verschmitzt bei seiner Bemerkung "Eine Milliarde Vegetarier in Indien können doch nicht irren?" - hatte sich aber trotzdem als Treiber für die diesjährige große Drückjagd auf Schwarz- und Rehwild auf dem Thomashof angemeldet. Auch mich hatte im Vorfeld die Neugier gepackt, so dass ich spontan die mir angebotene Möglichkeit nutzte, ebenso erstmals und mit Genehmigung der Leitung, nur mit meinen Kameras bewaffnet an so einer Jagd teilzunehmen.

    Es ist noch früh am Freitagmorgen, doch am Forststützpunkt auf dem Thomashof herrscht bereits rege Betriebsamkeit. Gut 50 Schützen, die alle vorab nochmals in einem Schießkino geübt hatten, 40 mutige Treiber und 20 taugliche Jagdhunde haben sich passend bekleidet versammelt, ja richtig, sogar die Hunde haben ein orangenes Halsband mit dick per Edding aufgeschriebener Handynummer des Besitzers.

    Alles ist bestens organisiert - es gibt heißen Tee, Mineralwasser und Apfelsaft und eine Kiste mit frischen Brezeln steht ebenfalls bereit. Die Anweisungen bei den Ansprachen des Jagdleiters für Jäger und Treiber sind klar und unmissverständlich. Von den Jagdleitern freigegeben wird vor allem das stark zu Schaden gehende Schwarzwild, Rehwild außer Rehböcke (die haben Schonzeit) und Füchse.

    Großen Wert wird auf die Sicherheit gelegt. So ist es unabdingbar, dass alle Jäger und wir Treiber zusätzlich zum roten Hutband mit bunten Jacken in Signalfarben ausgerüstet sind. So dominiert an diesem Novembermorgen eindeutig die Farbe Rot das sonst gewohnte Jägergrün. Feste Handschuhe sind für uns Treiber zusätzlich Pflicht, solche werden gleich noch vor Ort verliehen. Die Straße zwischen Stupferich und Durlach ist nun den ganzen Vormittag über komplett gesperrt, Unfälle durch querendes Wild sollen keine passieren.

    Die Hörner erklingen, es wird endlich zur Jagd geblasen. Die auf die Hochsitze im Revier von Revierförster Bernd Struck, der hier offensichtlich jeden Baum persönlich kennt, eingeteilten Jäger rücken als erste aus, auf Strohballen sitzend in offenen Anhängern. Die Stöberhunde, Wachtelhunde sind klar in der Mehrzahl, sind unruhig,  sie wollen endlich los. Auch wir Treiber müssen noch etwas warten, alle Jäger müssen auf ihren Hochsitzen sein, bevor wir lärmend in den Wald dringen dürfen.

    Nun stellen wir uns in einer Reihe nebeneinander auf, gleich gegenüber dem Forststützpunkt in Marschrichtung Durlach. Der Abstand zum Nachbartreiber beträgt 10 Meter, so dass die Kolonne in einem breiten Streifen den Wald durchkämmt. "Nicht ausweichen, sondern immer geradeaus", eine klare Anweisung von Treiberführer Struck noch kurz vor dem Abmarsch macht klar, was nun auf jeden von uns zukommt.

    Es geht los, das Tempo ist recht hoch. Mit lautem „Hussassassa“ und „Hopphopphopp“ sind wir nun in den teils sehr steilen und überaus dornigen Flächen unterwegs. Eine schwere und trotz des kalten Wetters richtig schweißtreibende Arbeit über Stock und Stein.

    Die ersten Schüsse fallen und unsere Rufe und das Gebell der Hunde verlieren sich im dichten Unterholz. Dieter macht seine Ankündigung vom Morgen, sich gleich nach dem ersten Schuss flach auf den Boden zu legen, dann doch nicht wahr und drängt unbeirrt weiter. Geht doch.

    "Sau auf 2 Uhr voraus", der laute Ruf meines Nachbarmannes lenkt sofort den Blick nach rechts vorne - ich reiße die Videocam hoch. Von wegen, die rasende Wildsau flieht nicht vor uns Treibern, sondern kommt geradewegs auf uns zu und durchbricht unsere Reihe mit einer Geschwindigkeit, die ich so einem massigen Tier niemals zugetraut hätte. Wer der im Wege steht hat wohl schlechte Karten... Meine Aufnahme ist dann zwar verwackelt, aber immerhin ist die pechschwarze Rittnertsau klar darauf zu sehen.

    Wenige Minuten später liegt direkt vor mir ein großes, sicherlich 80 kg schweres Wildschwein regungslos auf dem Boden. Vorsichtig nähere ich mich dem Wild, ja, es wurde erlegt. Genau über die Schulter ins Herz getroffen war es wohl sofort tot, was in der Jägersprache sicherlich sauberer Blattschuss heißt. Struck eilt herbei, um dieses und ein nur 10 Meter entfernt liegendes weiteres Wildschwein mit zwei Kameraden in einer echten Kraftanstrengung keuchend runter zum nächsten Waldweg zu ziehen. Schütze war ein ehemaliger Ausbilder von Förster Struck im Forststudium und so freut der sich richtig über den Jagderfolg seines nun schon pensionierten Lehrmeisters. Struck meint, dass selten im Rittnert ein so kapitaler Eber erlegt wurde.

    Fast schon unten am Rittnerthof ruft mich Förster Struck zu sich. Er zeigt mir ein Steinkreuz mitten im Wald, das an den am 20.03.1918 hier tödlich verunglückten Franz Hettler aus Stupferich erinnert. Ja, die Arbeit bei der Jagd und im Holz hier in den Wäldern war nie ohne Gefahr.

    Unten am Rittnerthof angekommen gibt es auch keine Schonzeit für uns Treiber - das Ganze geht ohne Pause nur um 500 Meter Richtung Rittnertstraße versetzt den Berg wieder hinauf zurück zum Thomashof. Zeitweise komme ich fast an meine Grenzen, stürze sogar ab und an, auch weil ich ständig auf die Displays meiner Foto- und Videokameras und weniger auf den sehr unebenen Waldboden schaue. Auch bin ich der einzige Treiber, der keinen Stock bei sich trägt, um die Hände frei zu haben. Und das Gelände im Rittnertwald hat es so richtig in sich. Aber ob bei dem Wumms einer aufgebrachten Sau so ein Stöcklein zur Wehr taugt halte ich eh für abwegig.

    Doch alles geht gut, um die Mittagszeit erklingt in der Ferne ein Jagdhorn, die Jagd ist zu Ende, wir marschieren zum Forststützpunkt zurück.

    Anhänger um Anhänger wird nun das erlegte Wild herbei gefahren. Es wird fachmännisch gleich vor Ort ausgenommen, der Chef des Landkreis Veterinäramtes, Herr Dr. Thierer, ist persönlich anwesend, um allen erlegten Tieren, die bereits draußen im Wald mit unverwechselbaren Ohrmarken gekennzeichnet wurden, Blut-, die Jäger nennen das Schweiß, und Gewebeproben zu entnehmen, um das Fleisch später freigeben zu können.

    Unklare Schüsse werden von den Jägern akribisch genau der Jagdleitung gemeldet und dann wird sofort mit ausgebildeten Nachsuchehunden dorthin gefahren.

    Wenn ich richtig gezählt habe, sind es 17 Wildschweine, 13 Rehe und 3 Füchse, die an diesem Vormittag geschossen werden. Alles geht ganz ruhig und sachlich zu. Das Wichtigste für Forstdirektor Ulrich Kienzler ist nun, dass sich die wochenlange Vorarbeit gelohnt hat und vor allem alle Beteiligten sich wohlbehalten um die nun lodernden Feuer versammeln können.

    Nach dem "Verblasen der bunten Strecke" durch das Quartett der Jagdhörner mit verschiedenen Melodien zu jeder erlegten Wildgattung und dem Überreichen der "Schützenbrüche" durch Herrn Kienzler an die erfolgreichen Jäger geht die Jagd dann zum "Schüsseltreiben" im Stupericher Gasthaus zum Goldenen Lamm über, wo auch ich meine 10,- Euro Treiberlohn sofort in ein herzhaftes Gulasch umsetze.

    Welch ein eindrucksvolles Erlebnis, modern geplant aber durchgeführt nach den alten Bräuchen der Jäger, die seit Jahrtausenden unsere heimischen Wälder durchstreifen. Und sogar der Indien-Dieter freut sich nun auf einen deftigen Wildschweinbraten aus dem Rittnert zu Weihnachten, geschmacklich fernab der Wässrigkeit von billigst mit Fischmehl und Antibiotika hochgepäppelten Fleisches aus der Massentierhaltung von 50 Mio Schweinen jährlich in Deutschland.

  • Offene Jugendwerkstatt e.V. Stupferich


  • Gedanken vom Stupfericher Sportplatz - Alderle

    Alderle  (25.11.2012)

    Alderle, war in Schdupfarich was los. Geschdern sin vorrem Nussbauma Sonneschirm uffgschbannd gwäse, obwohl die garned gschiene had. Hajo, em nägschde Sonndag isch jo d´Owwerbirgermoischderwahl. Von de oine häwwe Tembo-Daschediecher un von de annere Honig griegd. Ob awwa dodurch unser Schdadt kinfdig besser werd - ich waißes ned, ich waißes ned!

    De Musikveroi had geschdern Obend ä suba Konzerd geboode un had gezaigd, was´er druff had, un de Kloitierzuchtveroi had geschdern un heid sei Ausschdellung im Bergle ghed. Vielleid ä bissel viel an oim Wocheend! Wenn´der eich do kinfdig ä bissel besser abschdimme kennd, dädeder sowohl eich als a uns än große Gfalle du.

    Unser Zwaid von de SG had 7:1 widda gwonne un isch souveräner Tabellefiehrer. Die Erschd had gege de Zwaid-Ledschd, Forjche gschbield. Klare Sach, häwwe dengd. Ich moin, ich derf so was jo den-ge. Awwa em Ofang vom Schbiel hens anscheinend a unser Schbieler dengd. Ums Numgucke isches 2:0 fir die Annere gschdanne. Awwa Gott sei Dank, hen unsere ihre Deng-weis dann umgschdelld un hen bei de Halbzeid 3:2 gfiehrt; 6:2 hense dann noch iwwazeigend gwonne.

    Die ledschde drei Tor häwwe nemme gsähne, weil´e in de Halbzeid gange bin. Noi, ned will mer´s gschdunge had sondern weil´e meim En-gele verschbroche häb, dasse ins Gemoindezentrum komm, wo se ihren erschde Uffdridd mit de Klarinedd ghed had. Richtig gfraid hadse sich – un ich mich a. S´isch oifach wichdig, dass im Läbe die richdige Brioridäde setzsch.

    Wenn so gsähne hasch, wie viel Junge beim Musikveroi sin un wie viel sich bei de SG rumtummle, dann kannsch als Schdupfaricher richdig zfridde sei. Do sin se richdig gud ufghobe un hen ä sinnvolle Freizeidbeschäfdigung. Deshalb kannsch vor Allene blos de Huud ziehe, die sich ehreamdlich do eisetze.

    S´Veroinsläbe isch wichdig un deshalb sollde sich noch viel meh ehreamdlich angaschiere. A die Midgliederzahle bei de Veroi sin wichdig, awwa do isch laida koi Zuwachs zu verzaichne. Wenn´mer ä paar Hunnerd Eiwohner meh heddä, dann däd des a de Veroi gud du.

    Do falld´mer ei: Was isch´en aigendlich mid´em neie Baugebied? Gehd do was in nägschder Zeid odda dauerd des noch ä paar Johr.

    Wird des älloi durch de neie OB besser oder muss do vielleichd a unser Ordschafdsrad mol ä bissel Dampf mache???!!!

    Eier Alderle

  • Stupfericher SG Nachwuchs wurde Herbstmeister

    Das U 12- Team (D1) Fußball der SG Stupferich überwintert ungeschlagen als Herbstmeister


    Fotos: Martin Kühne

    Die 16 Kicker der SG Stupferich des Jahrganges 2000/01 ( U12/ D- Jugend) haben sich souverän in der Kreisklasse A Staffel 2 in der Vorrunde durchgesetzt und wurden Tabellenerster und somit „Herbstmeister“.

    Mit 30 Punkten aus 10 Spielen blieb man ungeschlagen und mit 56:3 Toren zeigte man seinen Konkurrenten deutlich, dass es nicht nur im Sturm Tore hagelt, sondern dass man vom Torwart über die Abwehr und dem Mittelfeld mit den zwei „6ern“ eine mehr als solide Abwehrleistung erbracht hatte.

    Die Tabelle - hier klicken

    Obwohl Kay (Torwart) manchmal lange Zeit ohne Beschäftigung war, steht er nach Manier eines Neuers stets parat, wenn man seine schnelle Reaktion benötigt. Der Mats in der Abwehr mit viel Überblick heißt bei uns Lauritz (Mannschaftskapitän) welcher keine Mertesackers, Boatengs, etc. neben sich hat; nein, Simons S., Niklas und Florian halten den Ball und die Gegner perfekt vom Tor fern, denn mit nur drei Gegentoren stellen wir nach der Vorrunde die beste Abwehr.

    Unser Khediras, Schweinsteigers und Özils heißen, Mauro, Tim und Luka welche immer wieder aus dem Mittelfeld die Bälle an sich ziehen und neben überaus gefährlichen Angriffen und Torabschlüssen auch noch Ihre Defensivaufgabe ernst nehmen.

    Auf den Außenbahnen haben wir die Qual der Wahl, welche einen Götze, Müller oder Reus vergessen lassen. Yannick, Luis (beide Linksfuß) oder Fynn spielen über die linke Seite die gegnerische Abwehr schwindelig und über rechts gehen Enrique, Jonathan oder Brauni mit den Ball am Fuß ab wie die Post. Übrigens, die meisten Tore wurden nach Flanken von außen erzielt.

    Gomez und Klose sind verletzt, bei uns im Sturm wuseln jedoch Simon B. und Sebastian. Kaum zu halten sorgen Sie für schnelle Tore und dass Abpraller den richtigen Weg ins gegnerische Tor finden. 56 Tore sprechen für sich; auch hier ist die SG in der Staffel spitze.

    Bleibt am Schluss zu erwähnen, dass wir Trainer, Simon, Freddy & Martin die Sorgen von Jogi nicht teilen müssen. Mit 16 Kickern müssen wir an jedem Spieltag sogar zwei Spieler zu Hause lassen, was uns nicht immer einfach fällt, da sich alle mit großem Ehrgeiz und Einsatz im Spiel und Training beweisen.

    In der D- Jugend wird noch mit 9 Feldspielern gespielt und bei dem Können unserer 16 Jungs gibt es bei UNS keine Ersatzspieler sondern nur

    EINE MANNSCHAFT!

    Hierauf sind wir als Trainer besonders stolz und blicken zuversichtlich auf die Rückrunde, in der wir als Herbstmeister dem Ansturm der anderen Mannschaften standhalten möchten.

    Anfang Dezember geht es bereits zur Rückrundenvorbereitung (Rückrundenstart Anfang März 13) nicht in die Türkei oder Emirate, sondern auf die Sportschule Schöneck zu einem dreitägigen Trainingscamp. Mit Videoanalyse, Lehrvideos und Trainingseinheiten a la Messi & Co, Theorie, Taktikbesprechungen, Staffel- und Spielanalysen sowie der Unterstützung von Alex, Kevin und Marco (B- Jugendtrainer), die eine Trainingseinheit übernehmen, werden wir uns optimal vorbereiten.

    Weitere Events zur Teambildung und Testspiele folgen Anfang nächsten Jahres.

    Unser Ziel ist es gut vorbereitet ins neue Jahr und in die Rückrunde der Saison 2012/13 gehen und als Team die von der Mannschaft selbst hoch gesteckten Ziele erreichen.

  • 750 Jahre Hohenwettersbach Revue passieren lassen

    Führung zur neuen Stadtteilausstellung im Pfinzgaumuseum am 28. November

    Die neue Sonderausstellung im Pfinzgaumuseum "750 Jahre Hohenwettersbach - Ein Stadtteil im Lauf der Jahrhunderte" erläutert Dr. Ferdinand Leikam am Mittwoch, 28. November, um 18 Uhr bei einer Führung. Der Förderverein Karlsruher Stadtgeschichte ist Veranstalter. Alle Interessierten sind bei freiem Eintritt herzlich willkommen.

    Weitere Informationen:

    Pfinzgaumuseum

  • Wer will Kinder tageweise betreuen?

    Am 8. Januar beginnt Qualifizierungskurs für Tagesmütter an der VHS

    Die Nachfrage nach engagierten und liebevollen Tagspflegepersonen in Karlsruhe bleibt groß. Der städtische Pflegekinderdienst sucht deshalb Frauen und Männer, die Freude an der Kinderbetreuung haben und sich hierfür engagieren wollen. Aktuell werden rund 540 Mädchen und Jungen von Tagesmüttern betreut. Wer Kinder tageweise bei sich aufnimmt, den bereitet der städtische Pflegekinderdienst auf seine Aufgabe vor. Ab 8. Januar beginnt bei der Volkshochschule ein neuer, gesetzlich vorgeschriebener Qualifizierungskurs mit 160 Unterrichtseinheiten. Die Termine sind immer dienstags und donnerstags von 19 bis 21.30 Uhr und - alle zwei Wochen - samstags von 9.30 bis 15.30 Uhr. Nach den ersten 30 Einheiten kann bereits ein Tageskind aufgenommen werden. Noch gibt es freie Plätze für Neueinsteiger, die in Vorgesprächen mit dem Pflegekinderdienst als geeignet eingeschätzt werden.

    Für die öffentlich geförderte Betreuung von Kindern in Kindertagespflege gibt es eine stundenweise Bezahlung von sechs Euro pro Kind. Wer sich für die Tätigkeit interessiert, erhält beim städtischen Pflegekinderdienst telefonisch unter den Nummern 0721/133-51 15 fortlaufend bis -51 21 zu einem Erstgespräch melden.

    Weitere Informationen:

    Pflegekinderdienst im Internet:

  • Ortschaftsrat tagt öffentlich

    Ortschaftsräte tagen in Stupferich

    Der Stupfericher Ortschaftsrat befasst sich mit der Neufassung der Friedhofssatzung. Hier stehen zudem Mitteilungen der Ortsverwaltung und weitere Anregungen auf der Tagesordnung, wenn sich das Gremium am Mittwoch, 28. November, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Stupferich unter Leitung von Ortsvorsteher Rolf Doll trifft.

    Zu den Ratsdokumenten  hier klicken

  • Stupfericher Kreativzentrum: Trommeln bauen - Trommeln spielen

    Stupfericher Kreativzentrum - Schnitzkurs über die Herbstferien.

    Es geht was, im neuen Stupfericher Kreativzentrum auf dem Becker Gelände.

    So wurde über die Herbstferien ein Schnitzkurs angeboten, bei dem die Teilnehmer unter der Leitung der Bildhauerin Laura Danzi in einer Woche mit täglich 4 Stunden aus rohen Holzklötzen wunderbare Trommeln schnitzten und bauten.
    Dieses Schnitzprojekt wurde aus dem BENG-Projekt (Bildung für nachhaltiges Engineering) im Teilbereich Kunst und Technik mitfinanziert. BENG ist ein Gemeinschaftsprojekt der Offenen Jugendwerkstatt e.V. und der TheoPrax Stiftung unter der Leitung von Dörthe Krause und Prof. Dr. Peter Eyerer, finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

    Weitere Kurse in Stupferich sind geplant. Als Medienpartner werden wir diese rechtzeitig ankündigen.

    STUPFERICH.ORG war beim Schnitzkurs dabei und dokumentiere den Herstellungsprozess bis zur fertigen Trommel per Foto und Video:


    Foto: Samuel Degen. Die Trommeln sind fertig

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    Die Trommeln entstehen. Zum Betrachten des Videos auf das Bild klicken.
    In HD verfügbar. Erst Film starten und dann unten rechts aufs "Zahnrad" klicken und 720p wählen.
    STUPFERICH.ORG - TV / Filmaufnahmen: Samuel Degen / Filmschnitt: Siegfried Becker

  • Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt Durlach

    Am Montag, 3. Dezember 2012, von 18 bis 20 Uhr, werden Ortschaftsrätinnen und Ortschaftsräte, die Ortsvorsteherin sowie Abteilungsleiter des Stadtamtes Durlach am Thüringer Häusle (Bratwurst- und Glühweinstand) Bratwürste grillen und Glühwein verkaufen. Der Erlös wird zugunsten des Vereins "Durlacher Selbst e. V." gespendet.

    Der Zweck des Vereins "Durlacher Selbst e. V." ist die ideelle und finanzielle Förderung insbesondere von Kindern, Jugendlichen, Familien, Seniorinnen und Senioren im Bereich des Stadtteils Karlsruhe-Durlach.

  • Stadt versteigert Fundsachen

    Fahrräder, Motorroller und Handys kommen unter den Hammer

    Fundsachen und Fahrräder, deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist, versteigert das Ordnungs- und Bürgeramt am Freitag, 30. November, um 14 Uhr im Schutzbunker im Dammerstock, Danziger Straße 2. "Unter den Hammer" kommen dabei unter anderem 40 Fahrräder, drei Motorroller, Handys und Modeschmuck. Die Fahrräder können ab 13.50 Uhr besichtigt werden.

  • Gedanken vom Stupfericher Sportplatz - Alderle

    „Alderle“ macht sich so seine Gedanken und schreibt sie in Mundart.

    Aigendlich mischd nach dem Schbiel gege Neiburgweier dreimol „Alderle!“ sage. 3:2 hemma zwar g´wonne – awwa wie!!!

    Ogfange had´s zwar ned schlechd. De Nici had de Balle schee iwwa de Tormann zum 1:0 nei g´lipfd. Do hedsch denge kenne, dass´es laafd. Nix war´s, ruck zuck isch´s 1:1  g´schadanne, weil´se ned bloß hinne drin g´schlofe hen.

    Als de Max ä sauwas Kofpfballtor g´machd had, un de Alex nach´eme sauwere un rasande Flangelauf vom Nici à la Gerd Miller vollendet had, do hedsch glaawe kenne, jetzt bassierd nix meh. Pfeifedeggel, s´3:2 isch noch vor de Halbzeid g´falle, widda so ä komischs Ding.

    Zu de zwaide Halbzeid falld ma aigendlich gar nix meh ei - die hedsch vergesse kenne. De Ludi had nachem Schbiel g´moind: „Schreibsch oifach, wemma weidahin so än Dusel hen, dann schdeige´ma a noch uff“. Jo ned, kannsch do nur sage.

    Des hasch bei de Zwaid vorher ned sage kenne: 8:1 hen´se g´wonne, do hasch zugugge kenne. Nach´em Schbiel häwwe de Michael g´frogd, owwer Schdahlkappe drin had, weil sei zwaids Tor so än scheener Schbidzekick war, annerschd hedder´en von derre Position a gar ned neigriegd. Zur Belohnung hadda sich nachem Schbiel ä Schorle gegennd.

    Ja, ja unsere Zwaid, do musch´da so langsam Gedange mache. An Allerhailige hen´se gege de domolige Tabellefiehrer Kloischdoibach 4:3  g´wonne – un des nachdem´se scho 1:3 zrick gläge sin. Tolle Moral –kannsch do nur sage.

    Jetzd sinn´se selwa Tabellfiehrer un von de Schbielschdärge bessa als unser Erschd vor drei Johr.

    Unser B-Jugend had im Pokal-Halbfinale ledschd Woch obends um Siwwene!!!! in Eddlinge nach tolla Leischdung 2:3 verlore. Komblimend Jungs, dass´ders so weid g´schaffd hen.

    So, un morje Frieh richde unsere „Schbordblatz-Grufdies“  d´Blätz vom Sonndag widda her un mache sich´s dänooch g´miedlich.

    Wass´es mid de „Grufdies“ uff sich had – do driwwa berichde Eich mol schbäda.

    Eier Alderle

  • Gedenkfeier am Volkstrauertag


    Fotos: Samuel Degen

    In einer Gedenkfeier wurde am heutigen Sonntag auf dem Stupfericher Friedhof der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Ortsvorsteher Rolf Doll legte im Auftrag des Oberbürgermeisters der Stadt Karlsruhe am Mal zum Gedenken der Opfer beider Weltkriege einen Kranz nieder und rief in seiner Ansprache dazu auf, das unsägliche Leid durch kriegerische Gewalt in steter Erinnerung zu behalten um kommende Generationen davor zu bewahren.
    Die drei Junioren der Stupfericher Familie Eldracher verlasen Aussagen zum Volkstrauertag von Dr. Helmut Kohl, Hans-Jochen Vogel wie auch Zitate der Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland durch Mitterand und Kohl.
    Die würdige musikalische Umrahmung der Gedenkfeier leistete, wie auch in den Vorjahren, der Gesangverein Eintracht sowie der Musikverein Lyra Stupferich.

    Der Volkstrauertag wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges eingeführt.

    Ziel des Volksbundes damals war es, mit dem Volkstrauertag ein "Gefallenendenkmal im Herzen des deutschen Volkes zu setzen". Anträge, den Volkstrauertag reichseinheitlich festzulegen und gesetzlich zu schützen, scheiterten jedoch im Reichstag. Dennoch gelang es dem Volksbund, das Begehen des Volkstrauertages auch ohne gesetzliche Festlegung durchzusetzen. Der Schutz des Volkstrauertages blieb Aufgabe der einzelnen Länderverwaltungen.

    1922 fand die erste offizielle Feierstunde im Deutschen Reichstag statt, bei der der damalige Reichstagspräsident Paul Löbe eine im In- und Ausland vielbeachtete Rede hielt: "... Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch Tote zu ehren, Verlorene zu beklagen, bedeutet Abkehr von Hass, bedeutet Hinkehr zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not..."

    1934 bestimmten die nationalsozialistischen Machthaber durch Gesetz den Volkstrauertag zum Staatsfeiertag und funktionierten ihn zum "Heldengedenktag" um. Der mittlerweile gleichgeschaltete Volksbund verlor die Zuständigkeit zur Durchführung dieses "Gedenktages" an NSDAP und Wehrmacht.

    Nach 1945 - Neubeginn, aus den drei westlichen Besatzungszonen ging 1949 die Bundesrepublik Deutschland hervor, gleichzeitig gründete sich der Volksbund neu und nahm seine ursprüngliche Arbeit zunächst im Inland wieder auf.

    Bereits 1949 wurde im Bundestag über einen durch Bundesgesetz zu bestimmenden Nationaltrauertag diskutiert. Dieses Gesetz kam jedoch nicht zustande. In mehreren Aussprachen mit der Arbeitsgemeinschaft der Innenminister der Länder, den Kirchen und dem Volksbund unter Leitung des Bundesinnenministeriums wurde den Bundesländern empfohlen, den zweiten Sonntag vor dem Advent einheitlich zum Volkstrauertag zu bestimmen und gesetzlich zu schützen.

    Die erste zentrale Feierstunde im Rahmen des Volkstrauertages fand am 5. März 1950 im Deutschen Bundestag unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Prof. Theodor Heuss statt.

    Mit zunehmender zeitlicher Distanz zum Ende des Zweiten Weltkrieges erfährt der Volkstrauertag mehr und mehr einen Wandel von einem Tag persönlicher Trauer und Erinnerung zu einem Tag mahnenden Gedenkens vor den Auswirkungen von Krieg und Gewalt.

    Diese Gedenkstunde ist damit ein sichtbarer Ausdruck öffentlicher Gedenk- und Erinnerungskultur. Sie bietet die Gelegenheit, öffentlich das Andenken an die Opfer von Krieg und Gewalt zu bewahren, im Erinnern an ihr Sterben immer wieder für Frieden und Versöhnung zu werben und dieses Vermächtnis auch an die junge Generation weiterzugeben.

  • Ausstellung über 750 Jahre Hohenwettersbach im Pfinzgaumuseum

    Führung mit Kurator Dr. Ferdinand Leikam

    Im Pfinzgaumuseum am Durlacher Schlossplatz ist derzeit die Sonderausstellung "750 Jahre Hohenwettersbach - Ein Stadtteil im Laufe der Jahrhunderte" zu sehen. Kurator Dr. Ferdinand Leikam führt am Sonntag, 18. November, um 11 Uhr durch die Schau.

  • Lyra Jubiläumskonzert am 24.11.2012 im Gemeindezentrum in Stupferich


  • E-Learning-Plattform der Stadtbibliothek kennen lernen

    Kostenlose Kurse für Einsteiger zu den Themen EDV, Fremdsprachen und Wirtschaft

    In kleinen Gruppen können Interessierte aller Altersstufen die Nutzung der E-Learning-Plattform der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus kennen lernen - zu den Themen EDV, Fremdsprachen und Wirtschaft. Die Stadtbibliothek bietet dazu im November zwei 90-minütige Einführungskurse an: am Freitag, 23. November, um 13 Uhr und am Donnerstag, 29. November, um 14 Uhr. Vertrauter Umgang mit dem PC sowie das Beherrschen von Tastatur und Maus werden vorausgesetzt. Anmeldungen zu den kostenlosen Kursen sind unter Telefon 0721/133-4201 oder in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus an den Auskunftsplätzen möglich.

    Weitere Informationen:

    www.stadtbibliothek-karlsruhe.de

  • Kreisflügelschau am 24. und 25.11.12 in der Bergleshalle Stupferich


  • Öffentliche Sitzung des Gemeinderats Karlsruhe

    Schulthemen/Verkehrsentwicklungsplan/Bürgerumfrage

    Die Bürgerumfrage 2012 mit den Ergebnissen zu den Aspekten Kommunalpolitik, Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung gehört zu den Verwaltungsvorlagen, die auf den Gemeinderat warten, wenn dieser sich in öffentlicher Sitzung am Dienstag, 20. November, ab 15.30 Uhr trifft. Im Großen Sitzungssaal des Rathauses am Marktplatz befassen sich die Stadträtinnen und Stadträte unter Vorsitz von Oberbürgermeister Heinz Fenrich außerdem mit Schulthemen. Hierzu zählen etwa die Einrichtung weiterer Ganztagesschulen zum Schuljahr 2013/2014 oder auch die Einrichtung von G-9-Zügen an Gymnasien. Außerdem diskutiert das Gremium den Schlussbericht zum Verkehrsentwicklungsplan Karlsruhe und verständigt sich auf das Abstimmungsverhalten der Stadt Karlsruhe beim Teil-Flächennutzungsplan Windenergie des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe.

    Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderats vervollständigen die insgesamt 36 Punkte umfassende Tagesordnung. Die Vorlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten finden Interessierte im Internet unter www.karlsruhe.de/b4/gemeinderat.de. Hier informiert auch ein Liveticker zeitsynchron über die Abstimmungsergebnisse und den zeitlichen Verlauf der öffentlichen Beratungen. Der Liveticker bleibt jeweils bis zur nächsten Sitzung online und ist außerdem auf der elektronischen Anzeigetafel im Eingangsbereich des Rathauses zu sehen.

    Bürgerinnen und Bürger können die Debatte im Gemeinderat von der Empore aus verfolgen. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht eine Höranlage zur Verfügung.

    Weitere Informationen:

  • Gedenkveranstaltungen auf Friedhöfen

    Volkstrauertag erinnert an die Opfer

    An die Toten der beiden Weltkriege und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert der Volkstrauertag immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent. Zum Gedenken an die Opfer finden am Sonntag, 18. November, auf allen Karlsruher Friedhöfen zahlreiche Gedenkfeiern statt. Die Bundeswehr, Musikvereine und Chöre begleiten die Veranstaltungen musikalisch.

    Oberbürgermeister Heinz Fenrich gedenkt zunächst am Sonntag, 18. November, um 10.45 auf dem Jüdischen Friedhof beim Hauptfriedhof der Toten Uhr in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern des Gemeinderates und der Jüdischen Gemeinde. Um 11 Uhr beginnt dann beim Ehrenmal auf dem Hauptfriedhof die Gedenkfeier des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der Stadt, des Regierungspräsidiums und der Bundeswehr. Dort halten zwei Soldaten der Bundeswehr Ehrenwache. Die Gedenkansprache hält der katholische stellvertretende Dekan Erhard Bechtold. Das Musikkorps der Bundeswehr begleitet musikalisch die Zeremonie. Auf den deutschen Kriegsgräber-Friedhöfen Andilly bei Nancy (11.15 Uhr) und in Niederbronn im Elsass (14.30 Uhr) finden ebenfalls Gedenkfeiern statt.

    Auch auf den Stadtteilfriedhöfen legen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Kränze und Blumen nieder. Die Gräber der Ehrenbürger, Oberbürgermeister und Mitglieder des Gemeinderates werden mit Trauergebinden geschmückt. Auf den Karlsruher Stadtteilfriedhöfen werden Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher sowie Friedhofspflegerinnen und Friedhofspfleger die Kränze der Stadt Karlsruhe niederlegen.

    Die Kranzniederlegung in Hagsfeld beginnt um 9.30 Uhr, gefolgt von Stupferich um 10.15 Uhr und Beiertheim um 10.30 Uhr. In Grünwinkel und Wolfartsweier werden die Kränze um 11 Uhr niedergelegt. Auf den Stadtteilfriedhöfen in Bulach, Knielingen, Mühlburg, Palmbach und Rintheim sowie bei der Gedenkstätte in Neureut sind die Feiern auf 11.15 Uhr angesetzt. Um 11.30 Uhr beginnen die Veranstaltungen auf den Stadtteilfriedhöfen in Aue, auf dem Bergfriedhof Durlach, in Grötzingen und in der Nordweststadt. In der Heilig-Geist-Kirche Daxlanden findet die Gedenkfeier um 12 Uhr statt. Am Nachmittag beschließen Grünwettersbach um 13.30 Uhr sowie Hohenwettersbach und Rüppurr um 15 Uhr die Feiern zum Volkstrauertag in der Fächerstadt.

  • Ortsverschönerung - Stupfericher Bürger packen selbst mit an

    Trotz Regen - Stupfericher Bürger verschönern unseren Ort


    Der Stupfericher Steuerberater Gerhard Dörner stiftet 500 Blumenzwiebeln und packt fest mit an.


    Fotos: Samuel Degen // Trotz strömendem Regen im Einsatz: Stupfericher Bürger (zur Vergrößerung auf das Bild klicken)
    Zur Fotogalerie hier klicken

    Wenn das mal nicht erwähnenswert ist. Die Werbung ist längst draußen, die Bürger sind aufgerufen und dann das: strömender Regen, so richtig nasskaltes November Sauwetter am Vormittag des 10. November 2012. Schlechte Rahmenbedingungen für die Blumenzwiebel Pflanzaktion, zu der der Stupfericher CDU Ortsverband eingeladen hatte.

    Wir erinnern uns an den November 2009 (Pflanzaktion hier / Ergebnis hier), da lachte zur damaligen Pflanzaktion auf dem Thomashof anlässlich dessen 300-jährigen Jubiläums noch die Sonne und sehr viele Stupfericher Bürger waren deshalb mit von der Partie.

    Trotzdem, ein Dutzend Freiwilliger trotzte am gestrigen Samstag mutig dem Wetter, geschützt durch Regenjacke, Mütze, Gummistiefeln und bewaffnet mit großen Hacken und blanken Spaten.

    Gepflanzt wurden 300 Narzissen (Osterglocken), 100 rote Tulpen und 100 blaue Hyazinthen.

    Die Zwiebeln wurden sortenrein in sogenannter Horstpflanzung gepflanzt mit je ca 8-9 Zwiebeln pro Pflanzstelle. Es waren ungefähr 60 Pflanzstellen vom Stupfericher stv. Ortsvorsteher und Landwirt Ludwig Kast vorbereitet (ausgemäht) und mit farblich gekennzeichnetem Pfahl (gelb, rot und blau) versehen. Horstpflanzung deshalb, weil die Blumen in einer Gruppe besser gesehen werden und weil beim ersten Mähen der Böschungen und Randstreifen die Horstpflanzung von den Arbeitern besser wahrgenommen und dann die Blätter nicht abgemäht werden. Die Kraft der Blätter zieht sich nach der Blüte in die Zwiebel zurück und fördert das Wachstum der Zwiebeln im laufenden Jahr. Somit können die Blumen im zweiten Jahr mit voller Kraft blühen. Das Abmähen der abgestorbenen Blätter schadet den Zwiebeln nicht.

    Die Sorten wurden abwechselnd bunt gemischt gepflanzt. Die Abstände sind nicht alle gleich, da Ludwig Kast fachmännisch unter die Schatten der dort stehenden Bäume keine Stellen ausgewiesen hatte. Gepflanzt wurde ab der Böschung des Beckergeländes Richtung Thomashof und auf der anderen Seite ab der Einfahrt in den ersten Feldweg.

    Die Blumenstube Doll hat die 500 Zwiebeln geliefert, gespendet wurden diese vom dort in der Thomashofstraße ansässigen Steuerberater Gerhard Dörner.

    Vorbildhaft packten vor allem politisch in Stupferich Verantwortliche mit an, so die Ortschaftsräte Inge Donecker, Klaus Abendschön, Jochen Nagler, Ludwig Kast wie auch Ortsvorsteher Rolf Doll. Im Anschluss wurde in der Garage von Gerhard Dörner noch ein kleiner Imbiss gereicht, was von allen Beteiligten gerne in Anspruch genommen wurde.

    Eine sicherlich tolle Bürgeraktion mit dem Sinn, nicht alles den Behörden zu überlassen sondern auch als Bürger selbst kräftig mit anzupacken, um uns allen ein schönes Wohn- und Lebensumfeld zu bereiten.
  • Vortrag zur Zentralisierung der Grundbuchämter

    Grundbuchamt weg vom Rathaus - was nun?

    Am Montag, den 12. November um 19:30 Uhr referiert der Notar Dr. Ulrich Mayer aus Waldbronn zu dem aktuellen Thema der Zentralisierung der Grundbuchämter und den Folgen für die Kommunen und ihre Bürger. Behandelt werden die Änderungen, die sich in den Abläufen z.B. bei Grundstückskäufen/Verkäufen, Auskünften, Einsichtnahmen etc. ergeben. Daneben sollen auch Aspekte wie die Auswirkungen auf die Bauämter und die Nutzung neuer Medien beleuchtet werden. Der Vortrag ist von überregionaler Bedeutung.

    Die Freien Wähler Waldbronn freuen sich über Besucher aus dem gesamten Bereich unseres Landkreises.


    Gasthaus zum Storch, Ettlinger Str. 97, Waldbronn-Busenbach, 19:30 Uhr

  • Kulturtip - Tiger Lillies

    „Wenn man die "Tiger Lillies" googelt, findet man eine britische drei Mann Band aus London, die weltweit unterwegs ist.  Gestern Abend waren sie zu Gast im Tollhaus.  Der schwarze britische Humor und die skurrile Erscheinung der Band lassen die etwa 300 Zuschauer erahnen, dass es kein leichter Abend wird.

    Der Leadsänger Martyn Jacques sehr klassisch mit Weste und Melone auf dem Kopf als böser Clown geschminkt. Er verbrachte einen Großteil seines Lebens über einem Bordell wohnend im Londoner Stadtteil Soho. Seine Lieder beschreiben in grellen Details Zuhälter, Prostituierte, Drogenabhängige, Verlierer und auch andere zwielichtige Gestalten.  Und wirklich, mit dem Akkordeon bewaffnet wird in hoher Stimmlage über die Abgründe der Menschheit sinniert, gegrübelt aber auch lautstark beschwert. Es findet ein Wechsel zwischen Klavier und Akkordeon statt, begleitet durch zwei weitere Musiker die den Frontmann am Schlagzeug, Bass und auf der singenden Säge unterstützen.

    Leider beherrscht Martyn Jacques das Konzert, sodass die beiden anderen  Musiker gänzlich in den  Hintergrund geraten und nur noch als Randfiguren auftreten,  schade eigentlich, denn daß Können vorhanden ist, lässt sich sogleich erahnen.  Immerhin hat der Bassist große Erfahrung im Bereich Jazz und auch stimmlich ist er Jacques überlegen. Der Schlagzeuger kommt aus der Punkscene und musiziert neben seinem Schlagzeug auch noch mit diversen Küchenutensilien.

    Es findet  keine Kommunikation mit dem Publikum statt und es entsteht der Eindruck, hier wird das Programm abgearbeitet.  Trotz allem ist die Fan Gemeinde der Tiger Lillies begeistert.

    Für mich persönlich gab es auch einige gute Momente, wobei ich den Abend als Erfahrung verbuchen werde.“

    Links:

    http://www.tigerlillies.com/

    http://www.tollhaus.de/

  • Bei OB-Wahl treten sieben Kandidaten an

    Bewerber präsentieren sich bei offizieller Veranstaltung der Stadt in der Gartenhalle

    Wer bei der Wahl zum neuen Stadtoberhaupt seinen Hut in den Ring wirft, steht jetzt endgültig fest. Am Mittwochnachmittag (7. November) ließ der Gemeindewahlausschuss in öffentlicher Sitzung unter Vorsitz von Oberbürgermeister Heinz Fenrich sieben Bewerber als Kandidaten für die Wahl am 2. Dezember zu.

    Die Reihenfolge der Kandidaten auf dem amtlichen Stimmzettel bei der OB-Wahl am ersten Adventssonntag ermittelte der Ausschuss auf seiner Sitzung am Mittwoch unter sechs der sieben zugelassenen Bewerber per Losentscheid. Diese sechs Bewerbungen waren rechtlich zum gleichen frühesten Zeitpunkt eingegangen. Nach der Losziehung führt Ingo Wellenreuther (Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender Richter am Landgericht a. D.) die Liste an, gefolgt von Friedemann Kalmbach (Leiter einer gemeinnützigen Einrichtung), Sascha Toni Oehme (Fachkraft für Lagerlogistik), Dr. Frank Mentrup (Staatssekretär, Arzt), Niko Fostiropoulos (Leiter eines Bildungszentrums) und Jürgen Wenzel (Unternehmer). Ziffer sieben steht vor Michael Böhm alias Herr Kruscht (Künstler).

    Bis zum Ende der Frist am Montag, 5. November, waren insgesamt neun Bewerbungen eingegangen. Eine wurde zurückgezogen, eine weitere konnte der Ausschuss nicht zulassen, da sie die rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllte. So fehlten etwa die notwendigen 250 Unterstützungsunterschriften.

    Einzelvortrag und Fragerunde für jeden Kandidaten

    Sich selbst ein Bild machen von den Kandidaten können die Karlsruherinnen und Karlsruher am Donnerstag, 15. November, in der Gartenhalle am Festplatz. Dort findet dann um 19 Uhr die offizielle Veranstaltung der Stadt zur Vorstellung der zugelassenen Bewerber statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

    Nach einem entsprechenden Beschluss des Gemeinderats zum Ablauf treten die Bewerber bei der von OB Heinz Fenrich geleiteten Veranstaltung nach ihrer Reihenfolge auf dem amtlichen Stimmzettel in Einzelauftritten vor das Publikum. Jeder Kandidat erhält dabei zunächst die Gelegenheit, sich und sein Programm in einem zehnminütigen Vortrag vorzustellen. Der jeweiligen Vorstellungsrede schließt sich gleich danach eine ebenfalls zehnminütige Frage- und Antwortrunde an. Wer Fragen zum Programm der einzelnen Bewerber hat, kann diese dann an den jeweiligen Kandidaten richten.

    Der barrierefreie Zugang für Rollstuhlfahrer zur Veranstaltung ist gewährleistet. Wie das Wahlamt weiter mitteilt, übersetzt ein Gebärdendolmetscher für Menschen mit Hörschädigung die Redebeiträge in Gebärdensprache.

    Weitere Informationen:

    OB-Wahl im Internet

  • In die Geschichte Hohenwettersbachs eintauchen

    Führung und Museumsabend im Pfinzgaumuseum

    Im  Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "750 Jahre Hohenwettersbach. Ein Stadtteil im Lauf der Jahrhunderte" findet im Pfinzgaumuseum am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr eine Führung mit Helene Seifert statt.

    Außerdem bietet das Pfinzgaumuseum am Dienstag, 13. November, um 18 Uhr einen Museumsabend an. Dr. Ferdinand Leikam führt mit Helene Seifert als Karolina Luisa durch die Sonderausstellung. Der Eintritt zu den Veranstaltungen beträgt einen Euro, ermäßigt 50 Cent.

  • Infoabend zur Behandlung von Bioabfall in Karlsruhe

    Öffentliche Veranstaltung in der Karlsburg informiert über aktuellen Stand

    Die Nassvergärungsanlage, die seit 1997 die Bioabfälle aus Karlsruher Haushalten in Kompost, Strom und Wärme umwandelt, ist technisch veraltet, zu klein und im Betrieb zu teuer. Deshalb sucht die Stadtverwaltung im Auftrag des Gemeinderats nach Alternativen zum bisherigen Verfahren. Den aktuellen Stand dazu beleuchtet eine Informationsveranstaltung mit Bürgermeister Klaus Stapf und Ortsvorsteherin Alexandra Ries am Montag, 19. November, um 18.30 Uhr in der Durlacher Karlsburg.

    Dabei stehen Erläuterungen zur Planung einer Trockenvergärungsanlage am Standort des Anlagenverbunds Ost (ehemalige Mülldeponie) ebenso auf dem Programm wie mögliche Alternativen. Themen sind auch das weitere Vorgehen, die vorgesehene Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der politische Gremien. Darüber hinaus gibt es an dem Infoabend ausreichend Zeit für Fragen und Anregungen aus dem Publikum.

    Weitere Informationen:

    Abfallwirtschaft im Internet

  • Führungen durch neue Sonderschau

    Rundgänge und Kinderwerkstatt in der Städtischen Galerie

    Die Städtische Galerie bietet am Sonntag, 11. November, ab 15 Uhr eine Führung durch die neue Sonderausstellung "Natur und Poesie um 1900" an. Farbstimmungen in der Landschaftsmalerei erkunden von 15 bis 16.30 Uhr auch junge Besucher in der Kinderwerkstatt. Weitere Rundgänge durch die Ausstellung stehen am Mittwoch, 14. November, ab 18 Uhr und am Freitag, 16. November, ab 14.30 Uhr auf dem Museumsprogramm. Einer Kurzführung können sich Galeriebesucher am Donnerstag, 15. November, in der Mittagspause von 12.15 bis 12.45 Uhr anschließen.

  • Umzug der Jugendwerkstadt ins Kreativzentrum

    Umzug der Jugendwerkstatt ins neue Stupfericher Kreativzentrum in vollem Gange

    Da wird zur Zeit kräftig angepackt. Vereinsvorstand Prof. Peter Eyerer gibt mächtig Gas, der aufwändige Umzug läuft auf Hochtouren.

    Parallel zum Umzug veranstaltete das Kreativzentrum, unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, in der laufenden Herbstferienwoche unter der Leitung der Stupfericher Bildhauerin Laura Danzi einen Holzschnitzkurs mit dem Thema: Trommeln bauen - Trommeln spielen (wir berichteten).

    Die schönen Schnitzarbeiten der Schüler an den Trommeln sind bereits weitestgehend abgeschlossen, an zwei weiteren Samstagen werden noch unter der Leitung von Peter Eyerer die Spannteile und das Trommelfell eingebaut. STUPFERICH.ORG dokumentiert diese Aktion per Video - der Film ist in Bälde hier online.


    Fotos: Samuel Degen
    Die alte Jugendwerkstatt ist fast ausgeräumt


    Das Einräumen der vielen Werkzeuge und Arbeitsmaterialien im neuen Kreativzentrum ist sehr aufwändig

  • Allerheiligen am 1. November 2012 - Andacht auf dem Friedhof

    Allerheiligen am 1. November 2012

    Auf dem Stupfericher Friedhof fand wieder eine Andacht statt.


    Foto: Samuel Degen. Zur Vergößerung hier klicken

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