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  • Kommunion 2010 in Stupferich

    Strahlend blauen Himmel mit Sonnenschein schenkte Petrus den 9 Stupfericher Kids zu ihrer Kommunion am 18. April 2010.
    Der Musikverein führte um 10 Uhr  den Umzug vom Kindergarten in die kath. Kirche an, und das dem Anlass entsprechend feierlich mit der Fahne vorneweg und den Musikern in Uniform. Danach liefen Pfarrer Nickles, die Ministranten, die Kommunionskids und dann die Eltern und Verwandten.

    Eine schöne Pflege von Tradition, Kultur und Religion in unserem beschaulichen Stupferich.

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    Fotos: Samuel Degen

  • In Durlach erkundet erstmals ein „Stadtdenker“ das Geschehen

    Mit Blick von außen Impulse für morgen - In Durlach erkundet erstmals ein „Stadtdenker“ das Geschehen

    Mit dem Ethnologen Prof. Dr. Karl Grammer macht sich in der kommenden Woche erstmals ein auswärtiger „Stadtdenker“ drei Tage lang auf den Weg durch Durlach. Der Leiter des Ludwig-Bolzmann-Instituts an der Universität Wien taucht dabei in das Geschehen ein, erlebt und erkundet von Mittwoch, 5. Mai, an mit dem unverstellten Blick von außen die ehemalige Markgrafenstadt. Zum Abschluss seines Aufenthalts präsentiert der „Stadtdenker“ am Freitag, 7. Mai, um 17 Uhr seine Ergebnisse bei einer öffentlichen Veranstaltung im Bürgersaal des Durlacher Rathauses. Dabei wollen er und Ortsvorsteherin Alexandra Ries auch die Erkenntnisse und Empfehlungen für die Entwicklung Durlachs mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Grammer ist auf Einladung des Ortschaftsrats in Durlach. Dieser hat auf Initiative des Kulturbeirats und mit Unterstützung lokaler Unternehmen die aus Flensburg stammende Idee des „Stadtdenkers“ aufgriffen und in die Tat umgesetzt.

    Auch in den kommenden Jahren soll einmal jährlich mit Hilfe örtlicher Sponsoren ein „Stadtdenker“ oder eine „Stadtdenkerin“ ohne vorformulierten Auftrag allein aus den jeweiligen Empfindungen, Erlebnissen und professionellen Blickwinkeln heraus Anstöße und Impulse für das Durlach von morgen geben. Die gesammelten Werke der „Stadtdenker“ will die „Mutter“ Durlach dann der „Tochter“ Karlsruhe zu deren Stadtjubiläum im Jahre 2015 schenken.

  • Museumfest in Stupferich am 09. Mai 2010

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    Der Heimatverein Stupferich lädt ein zum Museumsfest

    am Sonntag, den 09. Mai 2010 ab 11.00 Uhr

    rund um das Heimatmuseum, Stupferich - Ortsstr. 2

    mit Museumsausstellungen, z.B. Malerische Pappelallee, Tanzvorführungen ca. 14.00 u. 17.00 Uhr Kinderangebot, Museumsquiz einem reichhaltigen Angebot von Speisen und Getränken z.B. Schweinelendchen mit Spätzle und Salat, traditionellem Rahmkäse usw. Kaffee u. Kuchen. Die musikalische Umrahmung leistet die professionelle Stupfericher Dorfkapelle.

    Auf Ihr Kommen freut sich die Vorstandschaft des Heimatverein Stupferich

  • Neue Sportplätze für die SG Stupferich - Projekt 2010

    Für die bevorstehende Sportstättensanierung wurde eine neue Webseite eingerichtet, die umfassend informiert: hier klicken

    Eine PDF Bröschüre hierzu kann hier geöffnet werden. Sobald mit den Arbeiten am Sportplatz  begonnen wird, werden wir berichten...

    Den Hauptgewinn der eingerichteten Verlosung stiftete Hermann Brenk vom Autohaus Brenk: Einen Hyundai i30 im Wert von 15.600 Euro !
    Nachdem er sehr engagiert als Hauptsponsor einstieg, wird das neue Stadion auch nach ihm benannt werden.

  • Vogelkirsche ist der „Baum des Jahres 2010“

    Wo steht der größte "Baum des Jahres 2010" in Baden-Württemberg?

    Natürlich in Stupferich. Den Betonweg hoch, ganz oben hinter der DRK Rettungstafel 1787. Wer genaue Angaben bezügl. Stammumfang, Kronendurchmesser etc. hat, bitte bei uns per E-Mail melden an: info[at]stupferich.org.
    Die Fotos sind aus verschiedenen Blickwinkeln heute Vormittag entstanden. Den Tip gab uns Ewald Seidel.

    Nähere Infos zur Vogelkirsche gibt es hier und hier und hier.

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    Fotos: Samuel Degen

  • Abteilungskommandanten der Freiwilligen Feuerwehr gewählt

    Abteilungskommandanten der Freiwilligen Feuerwehr gewählt:

    Gemeinderat stimmt den Wahlen in vier Stadtteilen per Offenlage zu

    Anfang dieses Jahres haben die Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe in Durlach, Wettersbach, Aue und Stupferich ihre Abteilungskommandanten und Stellvertreter gewählt. Nun hat der Gemeinderat diesen Wahlen per Offenlage zugestimmt. In Durlach wurden Roland Ernst als Abteilungskommandant und Steffen Mross als sein Stellvertreter bestätigt. Neuer Abteilungskommandant in Wettersbach ist Michael Freis, sein ebenfalls neu gewählter Stellvertreter Klaus Müller wurde zunächst mit der kommissarischen Wahrnehmung dieser Funktion beauftragt, denn er muss noch einen Zugführerlehrgang erfolgreich abschließen. Dies trifft auch auf Siegmund Dietz zu, der erstmals zum stellvertretenden Abteilungskommandanten in Stupferich gewählt wurde. Abteilungskommandant in diesem Stadtteil ist jetzt der ebenfalls neu gewählte Siegbert Becker. In Aue wurde Matthias Fuchs als stellvertretender Abteilungskommandant bestätigt.

  • Stupfericher Feuerwehrleiter aus dem Jahre 1937 restauriert

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    Die alte Feuerwehr Anhängeleiter aus dem Jahre 1937 in neuem Glanz

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    Der langjährige Stupfericher Feuerwehrkommandant Ludwig Kast prüft das Pendel, das sowohl anzeigt, ob die Leiter im Wasser ausgerichtet ist wie auch den Stellwinkel und die jeweilige Tragkraft der Leiter darstellt. Einfach und robust.

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    Die stolzen Macher: Ludwig Kast und Herbert Fleck

    Nach dem massiven Arbeitseinsatz in Sachen Rettungstafeln im Herbst 2009 (wir berichteten) landeten die beiden Stupfericher Feuerwehrmänner, Ludwig Kast und Herbert Fleck, nun bereits Anfang des Jahres 2010 einen neuen Coup:

    So leisteten nun die beiden weitere 120 Stunden ehrenamtliche Arbeit, um die alte, 12 Meter lange, Stupfericher Feuerwehrleiter vom Karlsruher Hersteller Carl Metz aus dem Jahre 1937 wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.
    Durch die großzügige Spende des Stupfericher Malermeisters Manfred Gräber, der auf seine Kosten die notwendigen Arbeitsmittel und Farben besorgte, konnten die beiden Anfang Februar diesen Jahres loslegen.
    Zuerst wurde die gesamte Leiter mit einem Hochdruckreiniger gesäubert. Danach wurden sowohl die Holzleiter als auch alle Metallteile mühevoll überwiegend per Hand abgeschliffen.
    Fast am meisten Arbeit machte nun das abkleben, um die Lacke passgenau aufbringen zu können und nichts zu verschmieren.
    Die Holzleiter wurde danach mehrfach lasiert, um die schöne Maserung zu erhalten. Der Metallaufbau wie auch die Räder wurden ebenfalls mehrfach gestrichen, hier aber wurde das typische Feuerwehrrot in RAL 3000 verwendet.

    Herbert Fleck, der dieses Jahr 80 Jahre alt wird, erinnert sich noch gut an eine lang zurückliegende Begebenheit mit dieser Leiter. Es muss so 1942 oder 1943 gewesen sein, er war noch in der Schule und es war noch Krieg.
    Der damalige Stupfericher Lehrer, Herr Thomas, benutzte die Leiter, um die Wirkung einer Brandbombe zu demonstrieren. So wurde die Leiter auf dem alten Stupfericher Schulhof aufgestellt und auf ihre volle Länge von 12 Metern ausgefahren.
    Nun nahm Herr Thomas eine jener damals sehr gefürchteten, nur ca. 2 kg leichten, britischen Stabbrandbomben, die er als Blindgänger gefunden hatte, unter den Arm und kletterte die Leiter ganz hinauf. Von dort lies er sie dann mutig auf den Schulhof fallen, so dass durch die Wucht des Aufpralls der Zünder eingeschlagen wurde. Behende kletterte er sofort wieder hinunter und nahm die Bombe vor den staunenden Augen der zahlreichen Stupfericher Zuschauer in die Hand um sie gleich an sicherer Stelle beiseite zu legen. Dort fing sie dann nach kurzer Zeit unlöschbar für mehrere Minuten lang heftig an zu brennen. (So wurde die Wirkungsweise dieser Waffe sichtbar, die träge und ohne Explosion, allein durch ihr nicht zu löschendes Feuer, millionenfach über Deutschland abgeworfen verheerende Schäden überwiegend in unseren Altstädten anrichtete. Allein über Dresden wurden von den Engländern während eines einzigen Luftangriffes mehr als 650.000 dieser Brandbomben abgeworfen. Anmerkung der Redaktion)

    Am 30. April 2010 wird die Leiter nun erstmals nach der Renovierung nicht nur gezeigt, sondern auch gleich deren Funktionalität demonstriert. Traditionell wird ja an diesem Termin der Stupfericher Maibaum gestellt. Nach dem Aufrichten dessen müssen die Sicherungsseile oben gelöst werden. Für diese Aufgabe wird nun die Leiter zum Einsatz kommen. Wir dürfen gespannt sein.

    Im Jahre 2011 feiert die Stupfericher Freiwillige Feuerwehr ihr 75-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wird dann die Leiter in ansprechender Art und Weise präsentiert.

    Da im Feuerwehrhaus kein Platz ist, liegt gottseidank ein privates Angebot vor, die Leiter sicher und trocken aufzubewahren.

    Eine tolle Sache, die wieder einmal zeigt, was engagierter Bürgereinsatz zustande bringt, um die faszinierende Technik vergangener Tage für unsere Kinder zu bewahren. Stupferich.org bedankt sich ausdrücklich bei den Akteuren dafür.

    Fotos und Text: Samuel Degen

  • „Was singt denn da?“ - Vogelkundliche Führung auf dem Hauptfriedhof

    Der Karlsruher Hauptfriedhof an der Haid-und-Neu-Straße 35 bis 39 ist nicht nur ein Ort der letzen Ruhe, einmal im Jahr findet hier auch die vogelkundliche Führung „Was singt denn da?“ statt. Harald Dannemayer vom Naturschutzzentrum Karlsruhe und Artur Bossert vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) vermitteln den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Sonntag, 25. April, anhand der Vogelstimmen die Vielfalt der Arten, die auf der Friedhofsanlage leben, hier brüten und ihren Nachwuchs aufziehen. „Bei unseren üblichen Friedhofsführungen schauen wir mit den Besuchern auf die Erde, auf den Gottesacker, in welchem wir unsere Verstorbenen begraben haben. Doch bei dieser Führung ist der Blick zum Himmel gerichtet. Wir schauen in die Baumwipfel“, erklärt Christiane Dietz vom Info-Center des Friedhofes, „Unsere Idee ist es, den Friedhof in seiner Gesamtheit den Menschen zu zeigen.“ Schließlich sei die Flora und Fauna von Friedhöfen bedeutungsvoll.

    Die kostenfreie Führung beginnt um 7 Uhr, Treffpunkt ist das Portal am Haupteingang. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.friedhof-karlsruhe.de/index/index.php.

  • Am Sonntag Führung durch die Ungarn-Ausstellungen im Prinz-Max-Palais

    Landkarten zu den Türkenkriegen und Amateurfotos vom Volksaufstand 1956

    Das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais zeigt derzeit im Rahmen der 20. Europäischen Kulturtage zwei Ausstellungen zu bedeutenden Ereignissen in der Geschichte Ungarns. „Zwischen den Welten“ dokumentiert mit historischem Kartenmaterial die Kriege des 16. bis 18. Jahrhunderts zur Zurückdrängung des Osmanischen Reichs aus Europa. Mit Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden („Türkenlouis“) oder auch Markgraf Hermann von Baden-Durlach waren zahlreiche badische Fürsten mit ihren Truppen entscheidend beteiligt. Daher werden diese originalen Karten im Generallandesarchiv und in der Badischen Landesbibliothek verwahrt.

    Die andere Ausstellung zeigt Aufnahmen aus dem ungarischen Volksaufstand im Herbst 1956. Der Amateurfotograf Gyula Nagy hat den Aufstand und die Niederschlagung durch Truppen des Warschauer Paktes mit der Kamera festgehalten. Daraus hat das historische Museum der Stadt Budapest die Ausstellung „Ringstraße, Panzer und das Leben geht weiter“ zusammengestellt.

    Der Leiter des Generallandesarchivs, Prof. Dr. Volker Rödel, führt am Sonntag, 25. April, um 11 Uhr durch die Kartenausstellung, der Leiter des Stadtmuseums, Dr. Peter Pretsch, führt um 15 Uhr durch die Fotoausstellung. Der Eintritt in die Ausstellungen kostet den normalen Betrag von zwei Euro, ermäßigt einen Euro. Die Führungen sind frei.

  • Radfahrausbildung in Stupferich

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    Text und Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Seit Februar 2010 findet die praktische Fahrradausbildung für die 4. Klasse der Stupfericher Grundschule bei der Jugendverkehrsschule Karlsruhe II statt. Die betreuenden Beamten sind PHM Schmitt und PHM Erhard.

    Am heutigen Donnerstag Vormittag fand das "Kennenlernen des Parcours" statt. Die Kinder kamen deshalb mit verkehrssicheren Fahrrädern, der Witterung angepasster Kleidung sowie mit Ihren Helmen zur Schule.
    Von dort aus führte dann die Klassenlehrerin, Frau Bächlin, die gesamte 4. Klasse auf den neu als Verkehrsübungsplatz eingerichteten Parkplatz bei der Stupfericher Bergleshalle.

    Die Polizeibeamten übten dort zwei Stunden lang routiniert mit den Kids wichtige Lerninhalte und Fahrsituationen. Insgesamt stehen mehrere dieser praktischen Unterweisungen auf dem Programm. Abgeschlossen wird die Radfahrausbildung der Schüler im Juli 2010 durch eine praktische und theoretische Prüfung.

  • Bauherrentag im Baugebiet „Ob den Gärten/Neufeld“ in Palmbach

    In Palmbach entsteht in den kommenden Jahren ein neues Wohnbaugebiet. Das 5,5 Hektar große Areal liegt südlich und westlich der bestehenden Wohnbebauung der Straßen "Ob den Gärten", "Im Winterrot" und der Waldbronner Straße. Geplant sind Einzelhäuser, Doppelhäuser und Häusergruppen. Wer sich für das neue Baugebiet „Ob den Gärten/Neufeld“ interessiert, ist für Freitag, 23. April, ab 14 Uhr zu einem Bauherrentag eingeladen. Treffpunkt ist im Baugebiet am Kreisel. An dem Nachmittag informieren die Ortsverwaltung Wettersbach, die städtische Wirtschaftsförderung und das Liegenschaftsamt sowie die Gewerbevereine der Höhenstadtteile über das Baugebiet "Ob den Gärten/Neufeld" und über alles Wissenswerte zum Thema Bauen.

    Eröffnet wird die Veranstaltung von Ortsvorsteher Rainer Frank und dem Leiter der Wirtschaftsförderung, Michael Kaiser. Der Infotag war ursprünglich für Mitte März vorgesehen, musste aber aufgrund des kalten Wetters verschoben werden.

  • Ortschaftsräte in Durlach und Stupferich beraten Kriminalstatistik

    Wenn sich nächsten Mittwoch, 14. April, die Ortschaftsräte in Durlach und Stupferich zu öffentlichen Sitzungen treffen, haben sie ein Thema gemeinsam. Beide beschäftigt die polizeiliche Kriminalstatistik. Im Durlacher Rathaus stehen um 18 Uhr unter der Leitung von Ortsvorsteherin Alexandra Ries auf Anregung der OR-Fraktion B90/Die Grünen ein Bericht über die Einführung der neuen Werkrealschulen sowie der Antrag der CDU zum Haus des sozialen Engagements auf dem Programm. Eine Stunde später, um 19 Uhr, tagen die Rätinnen und Räte von Stupferich unter Vorsitz ihres Ortsvorstehers Rolf Doll im Sitzungssaal des dortigen Rathauses und beraten die Umgestaltung des Fahrbahnbelags in der Werrenstraße bei der Einmündung in die Kleinsteinbacher Straße.

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