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  • Ortsdurchfahrt von Grünwettersbach ist ab 6. April zwölf Wochen lang voll gesperrt

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    Foto: Stadt Karlsruhe

    Zwölf Wochen lang - zwischen dem 6. April und dem 15. Juni - ist die Landesstraße 623 wegen dringender Erneuerungsarbeiten an der Ortsdurchfahrt in Grünwettersbach voll gesperrt. Die Umleitung für die Autobahn läuft über die Rittnertstraße und das Albtal, alle überörtlichen Umleitungen sind ausgeschildert. Eine Ersatzbusstrecke ist eingerichtet. Grünwettersbach und Palmbach sollten möglichst weiträumig umfahren werden, bittet das städtische Tiefbauamt.

  • Stupfericher Lebens-Art, ein großer Erfolg

    Multimediale Show - "Vietnam - Drachenboote, Kaisergräber & die Apokalypse"

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    Samuel Degen bei seiner Einführung.
    Foto: Hans Pallasch


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    von links: Manfred Groh, Mitglied des Landtages Baden-Württemberg (CDU) ; Sven Maier, stv. Kreisvorsitzender und Stadtrat von Karlsruhe (CDU); Rolf Doll, Ortsvorsteher von Karlsruhe-Stupferich (Freie Wähler)
    Foto: Hans Pallasch

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    Foto: Andrea Liere

    Samuel Degen zeigte am Abend des 26.03.2010 vor zirka 110 begeisterten Zuschauern eine perfekte Multimediale Show.
    Die Bilder waren eingebettet in authentischen Videosequenzen, gedreht von seiner Frau Andrea. Durch die geschickte Vermischung von Videobeiträgen und animierten Fotos, gelang in Komposition mit der passenden Musik, ein informativer, packender und unterhaltsamer Vortrag. Live moderiert brachte Samuel Degen die historischen Ereignisse Vietnams in erklärenden Kommentaren näher.
    Bewegende Bilder über das Leben der Vietnamesen, den Alltag, Drachenboote, Kaisergräber & die Apokalypse prägten den Vortrag. Die abschließenden, damals unzensierten Pressebilder über das Kriegsgeschehen um 1968,  die Apokalypse,  regten sicherlich zum Nachdenken über Sinn und Unsinn von Kriegshandlungen an. Der Vortrag informierte sachlich über geschichtliche Zusammenhänge ohne zu polarisieren.
    Über Parallelen zu aktuellen Kriegshandlungen sollte sich jeder Zuschauer seine eigenen Gedanken machen. 

    Sehen Sie hierzu ein Interview mit dem ersten Vorsitzenden der
    CDU - Ortsgruppe Stupferich Klaus Abendschön und Samuel Degen.
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    Videobeitrag von Siegfried & Rosemarie Becker

    Ausschnitte aus dem Vortrag als Videobeitrag:
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    Zusammenschnitt: Siegfried Becker



     

  • Überzeugter Anwalt der Bevölkerung Stupferichs

    OB kondoliert zum Tod des Kommunalpolitikers Werner Schneider

    Zum Tod des ehemaligen Stadtrats Werner Schneider hat Oberbürgermeister Heinz Fenrich dessen Ehefrau in einem Kondolenzbrief sein tiefempfundenes Beileid ausgesprochen. Über zwei Jahrzehnte habe sich der profilierte Kommunalpolitiker Schneider als Mitglied des Gemeinderats sowie stellvertretender Bürgermeister Stupferichs und danach als Mitglied des Karlsruher Gemeinderats in Stupferich für seine Mitmenschen eingesetzt und sich im Zusammenhang mit der Eingemeindung seines Heimatstadtteils als „Anwalt der Bevölkerung Stupferichs“ bleibende Verdienste erworben. „Hierbei war er - stets auf Ausgleich bedacht - ein maßgeblicher Wegbereiter und Mitgestalter der Verhandlungen, die positive Signale für die nachfolgenden Eingemeindungen aussendeten“, erinnert sich das Stadtoberhaupt.

  • Führung im Pfinzgaumuseum

    Das Pfinzgaumuseum in der Durlacher Karlsburg lädt für Sonntag, 28. März, um 15 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung zur Geschichte Durlachs ein. Die Leitung übernimmt Museumsleiterin Dr. Anke Mührenberg. Der Eintritt ist frei.

  • Durlacher Altstadtfest bietet wieder Wettbewerb für Nachwuchskünstler

    Auch in diesem Jahr können Nachwuchskünstler beim Durlacher Altstadtfest vor großes Publikum treten. Am Samstag, 3. Juli, steigt ab 14 Uhr auf der Bühne vor dem Durlacher Rathaus der 14. Talentwettbewerb, bei dem junge Künstlerinnen und Künstler bis zu 25 Jahren ihr Können in den Sparten Tanz, Musik/Gesang und Band zeigen können. Die jeweils etwa zehn Minuten dauernden Auftritte bewertet eine Jury aus Durlacher Prominenten. Der Talentwettbewerb hat sich in der Vergangenheit als ideales „Starterforum“ für Künstler und Bands erwiesen. So trat etwa die 18-jährige Karlsruher Eva Croissant, die im vergangenen Jahr in der Sparte Gesang die Nase vorne hatte, inzwischen beim „Das Fest“ oder bei „You Berlin“ auf.

    Auf die Erst- bis Drittplatzierten der jeweiligen Sparten warten Geldprämien. Bewerben können sich Nachwuchskräfte bei der Organisationsstelle Durlacher Altstadtfest, Pfinztalstraße 33, 76227 Karlsruhe. Bewerberinnen und Bewerber der Sparten Musik/Gesang und Band sollten ihren Unterlagen eine Demo-CD beilegen, die aus der Sparte Tanz Fotos oder ein Video. Bewerbungsschluss ist am 13. Mai. Nach einer Vorauswahl informieren die Veranstalter die Bewerberinnen und Bewerber darüber, ob sie am 3. Juli am Wettbewerb teilnehmen können. Weitere Auskünfte gibt es im Stadtamt Durlach bei Uschi Gondorf unter der Telefonnummer 0721/133-19 03 oder per E-Mail an: uschi.gondorf@durlach.karlsuhe.de.

  • Vietnam Foto/Video Show am 26. März 2010 im Gemeindezentrum

    Wir berichteten im November 2009 bereits, dass die Stupfericher CDU eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Namen "Stupfericher LebensArt" ins Leben gerufen hat. In dieser Reihe soll hier in Stupferich ansässigen Aktiven, Künstlern, Autoren etc. eine Gelegenheit geboten werden, ihre Werke und Arbeit der Stupfericher Öffentlichkeit vorzustellen.

    Zur Auftaktveranstaltung der "Stupfericher Lebensart" gewann im November 2009 der Veranstalter den langjährigen Stupfericher "Haus - und Hoffotografen" Hans Pallasch. An einem Diaabend sowie einer Fotoausstellung konnte so der sehr interessierten Bevölkerung von Stupferich die Essenz des fotografischen Wirkens des Hans Pallasch präsentiert werden.

    Zur zweiten, nun am 26.03.2010 stattfindenden Veranstaltung der "Stupfericher LebensArt", fragten die Veranstalter beim seit 10 Jahren in Stupferich lebenden Reisefotografen Samuel Degen an, ob dieser nicht einen Bildbericht aus einer seiner vielen Reisen präsentieren wolle. Er griff natürlich als engagierter (Mitbetreiber der unparteiischen Internetplattform stupferich.org) "Neustupfericher" beherzt zu. Am Freitag, den 26.03.2009 präsentiert er somit unentgeltlich ab 19:00 Uhr im Stupfericher Gemeindezentrum seine Film/Fotoshow "Vietnam - Drachenboote, Kaisergräber & die Apokalypse". Die in die Show eingeflochtenen Videoaufnahmen sind von seiner Frau Andrea Liere.

    So nehmen die Zuschauer in der 2-stündigen Show (mit Pause dazwischen) teil an einer Reise durch Vietnam von Nord nach Süd. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Hanoi mit ihrem französischen Flair und geht weiter zur Halong Bay mit ihren tausenden von Felskegeln.
    Dann weiter zur alten Kaiserstadt Hue, wo nach der verbotenen Purpurnen Kaiserstadt, die der chinesischen in Peking nachempfunden ist, per Drachenboot auch die berühmten Kaisergräber am Parfümfluss besucht werden. Nach der schmachvollen Niederlage bei der Tet Offensive im Frühjahr 1968 legten die US Artillerie und die Luftwaffe die Kaiserstadt in Schutt und Asche. Der mühevolle Wiederaufbau lässt aber heute wieder die ehemalige Pracht und Herrlichkeit, zumindest in Teilen, erkennen.
    Im beschaulich gebliebenen Hoi An gibt es nun historischen exotischen Flair mit Ausflügen zu dem von 1968 von der US-Luftwaffe zur free fire zone (beliebige Schussfreigabe, auch ohne Angriffsbefehl) erklärten Cham Heiligtum My Son sowie zu den gigantischen mystischen Höhlen in den Marmorbergen von Danang.
    In Nha Trang werden per Partyboot, auf dem eine rustikale Bordband auch per Plastikeimerschlagzeug einheizt, idyllische vorgelagerte Badeinseln, danach aber auch wichtige und heilige Cham Tempel im Hinterland besucht.
    Ganz im Süden, im Megkong Delta bei Can Tho, geht es dann auf einem Seitenarm des Mekong per Boot zu malerischen schwimmenden Märkten, die es so eindrucksvoll nirgendwo mehr auf der Welt zu erleben gibt.
    In die wohl kriegsentscheidenden Tunnel von Cu Chi östlich von Saigon Richtung Kambodscha, in denen im US-Vietnamkrieg über 200.000 Menschen unterirdisch leben mussten und 20.000 ihr Leben verloren, kriecht der Zuschauer genauso unter Erde wie er danach auch einem Gottesdienst im Heiligen Stuhl der sagenumwobenen Cao Dai beiwohnt. Cao Dai ist die einzige Religionsgemeischaft der Welt, in deren Lehren alle großen Weltreligionen verwoben sind.
    Das schon sehr westlich anmutende Saigon will nun erlebt werden, vor allem auch der legendäre museale Präsidenten Palast, die Kirche Notre Dame sowie das Kriegsverbrechermuseum, in dem das Grauen der jahrzentelangen Kriege in Vietnam fast hautnah zu fühlen ist. Hier in Saigon tritt am offensten zu Tage, dass sich die Sozialistische Regierung von der Beherrschung der maroden Staatswirtschaft nach und nach verabschiedet (wie auch in China) und die Staatsbediensteten, die in die boomende Privatwirtschaft wechseln, sogar mit stattlichen Wechselprämien hierzu animiert.

    Da der Eintritt zu diesem Abend der "Stupfericher Lebensart" kostenlos ist, besteht somit die Gelegenheit, fast direkt vor der Haustüre auf großer Leinwand einen packenden und ansprechenden Reisebericht zu erleben, ohne wie sonst bei derartigen Präsentationen notwendig, zum Karlsruher Stephanssaal fahren und viel Eintritt zahlen zu müssen.

    Die Stupfericher Bevölkerung ist herzlich eingeladen, unabhängig von ihrer politischen Überzeugung - es lohnt sich!

    Filmempfehlungen zu diesem Thema:
    Apocalypse Now / Full Metal Jacket / Platoon / Die durch die Hölle gehen / The Killing Fields / Indochine / Geboren am 4. Juli
    Weitere Filme und DVDs: hier klicken

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  • Interview Theatergruppe MV Lyra Stupferich

    Am Samstag den 20. März  war die letzte Aufführung der Theatergruppe des MV Lyra Stupferich in der Bergleshalle für das Spieljahr 2010 zu sehen. Nach insgesamt 3 Aufführungen um die Geschichte  des gestohlenen Stinkerkäs, zieht der erste Vorsitzende des MV Engelbert Becker ein positive Bilanz. Die Mühen haben sich gelohnt, so spielte die Gruppe an allen Spieltagen vor gut besetztem Haus.
    Auch am letzen Spieltag ging das Publikum wieder mit Begeisterung mit, was den Akteuren sichtlich gut tat.  Es war interessant zu beobachten, dass die Lacher nicht bei jeder Aufführung an der gleichen Stelle der Handlung kamen. Doch oft durften die Schauspieler ihr Spiel unterbrechen um die Beifallsbezeugungen des Publikums abzuwarten. Der Beifall ist bekanntlich der Lohn des Künstlers und da wurde die kurze Unterbrechung zur Freude für die Schauspieler. Die Theatergruppe ist in der Zwischenzeit ein fester Bestandteil im Vereinsgeschehen des MV Lyra Stupferich. Stupferich.org führte am Tag nach der letzten Vorstellung ein Interview mit dem ersten Vorsitzenden Engelbert Becker und  den Schauspielern der Theatergruppe. Bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Jahr auch wieder eine Aufführung der Theatergruppe geben wird und der MV Lyra  bei der Auswahl des Stückes erneut eine  glückliche Hand hat. Denn Lyratheater bedeutet meist Balsam für die Lachmuskeln und das ist in der heutigen Zeit eine Entspannungsübung vom Alltag.

    Interview mit der Theatergrupp des MV Lyra Stupferich, Sonntag 21. März 2010
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    Video: Rosemarie / Siegfried Becker

  • Durlacher Kruschtelmarkt am 20. März 2010

    Durlacher Kruschtelmarkt erst ab 6 Uhr anfahren

    Am Samstag, 20. März 2010 von 8-16 Uhr, veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Durlacher und Auer Vereine e.V. wieder ihren traditionellen Kruschtelmarkt vor der Karlsburg in Durlach.

    Es handelt sich um einen Flohmarkt für Jedermann, gewerbliche Beschicker müssen im Besitz einer gültigen Reisegewerbekarte sein. Waren wie Kriegsspielzeug, Uniformen ab 1933 sowie Lebensmittel, Tiere, Wochenmarktartikel, Waffen aller Art (weder gebraucht noch neu), Pflanzen, Blumen, Gewächse und Motorfahrzeuge dürfen nicht angeboten werden.

    Die Standgebühr beträgt für den laufenden Meter 7 Euro. Eine Reinigungskaution in Höhe von 5 Euro ist am Veranstaltungstag zu hinterlegen. Für Kinder bis 12 Jahren wird eine begrenzte Fläche - bei einer jeweiligen Standgröße von einem Meter - kostenlos bereit gehalten.

    Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Aus Rücksicht auf die Anwohner darf vor 6 Uhr morgens nicht angefahren werden. Darauf weist der Veranstalter ausdrücklich hin, entsprechendes Aufsichtspersonal wird diese Regelung in Zukunft strikt überwachen. Bis spätestens 7.30 Uhr müssen die Standplätze eingenommen und die Fahrzeuge vom Platz entfernt sein.

    Weitere Informationen können Sie unter Telefon 0721 / 49 77 59 abhören. Für eine kleine Bewirtung ist gesorgt.

  • Die Geschichte um den gestohlenen Stinkerkäs aus Stupferich


    Die Theatergruppe des MV.Lyra Stupferich

    Zur Premiere der  diesjährigen  Theateraufführung des  MV Lyra Stupferich sind ca. 170 Zuschauer in die Bergleshalle gekommen.
    Die acht Laienschauspieler unter der Regie von Nicole  Fabry zeigten  eine grandiose Leistung, die von den Zuschauern mit viel Applaus belohnt wurde.  Der Musikverein bewies  bei der Auswahl des Theaterstücks eine glückliche Hand. Die Geschichte um den Stinkerkäs wäre im Grunde nicht kompliziert, jedoch sorgt der Weg zur Aufklärung der wahren Vorgänge in der betreffenden Nacht  zu viel Situationskomik.
    Nicht nur die Lachmuskeln der Zuschauer waren gefordert, auch die Schauspieler konnten das Lachen nicht immer zurückhalten. Die schauspielerische Umsetzung  der einzelnen Rollen war so authentisch, dass man zeitweise vergaß in der Bergleshalle zu sitzen. Man fühlte sich in die Handlung integriert. Das im Stupfericher Dialekt vorgetragene Theaterstück wirkte sehr natürlich und den einzelnen Schauspielern waren ihre  Rollen wie auf den Leib geschrieben. Sie spielten ihre Rollen nicht, nein sie lebten ihre Rollen. Das Stück passte,  wenn auch etwas verspätet zum „Weltfrauentag“.  
    Die resoluten Ehefrauen zeigten ihren Männern, wer der Herr im Hause ist, wenngleich die Ehemänner das natürlich ganz anders sahen.  
    Ein kurzweiliger Abend, der alle Alltagssorgen schnell vor die Tür verbannte. Stupferich.org dokumentierte die Aufführung in Bild und Ton für das Archiv des MV Lyra Stupferich. Die eindeutige Meinung der Redaktion ist, "anschauen, es lohnt sich".  Die nächste Aufführung folgt  am Sonntag den 14. März 15:00 Uhr und am Samstag, 20. März 19:30 Uhr.


    Die Pfarrköchin erklärt, was sich in ihrem Schlafzimmer in der fraglichen Nacht zugetragen hat.



    Der Schreinermeister beim Abendgebet nach der Verbannung aus dem Schlafzimmer.



    In voller Deckung vor dem nächsten Angriff der Ehefrauen.
    Alle Bilder: Rosemarie Stockmar Becker

     


     

  • 60 Kilometer zum Kurs nach Stupferich

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    Text und Fotos: Samuel Degen

    Nicht zuletzt auch durch die Berichterstattungen von stupferich.org ist die Nachfrage nach Plätzen bei den Motorsägenführerschein Kursangeboten der Stupfericher Sauschwänzle rapide gestiegen.
    So kamen heute sogar 11 Mannen der dortigen Freiwilligen Feuerwehr aus dem 60 km entfernten Schwieberdingen im Schwabenland nach Stupferich, um beim praktischen Teil des Kurses hier fachmännisch unterwiesen zu werden.
    Der Sauschwänzle Vorstand Jochen Nagler legte auch Wert auf die Feststellung, dass hiermit wieder einmal wir Badener den Württembergern die Hand reichen und somit weitere freundschaftliche "Entwicklungshilfe" leisten.Zwinkernd

  • Altpapiersammlung durch Jugendfeuerwehr

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    Am Lenkrad seines Bulldogs packte heute auch der Altersobmann und zuvor langjährige Abteilungskommandant der Stupfericher Freiwilligen Feuerwehr, Ludwig Kast, kräftig mit an.

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    Viele Stunden Arbeit leistete die Jugendfeuerwehr heute bei ihrer diesjährigen Papiersammlung
    Fotos: Samuel Degen

  • Durlach lässt wieder in die Geschichte „gucken“

    Fotos zeigen Stadtentwicklung in 100 Jahren und Durlacher Originale

    Das Pfinzgaumuseum zeigt eine weitere Fotoausstellung zur Durlacher Stadtgeschichte. Auf etwa 100 Fotos werden bei „Guck mal 4 - Die Stadt Durlach auf historischen Fotos“ die Veränderungen der letzten 100 Jahre in der ehemaligen Residenzstadt sichtbar: Der noch kaum bebaute Turmberg zeigt sich mit ersten großen Villen, heute geschlossene Gastwirtschaften werden ebenso wie das vor dem Zweiten Weltkrieg bekannte Naturtheater Lerchenberg zum Leben erweckt. Die Fotos stammen alle aus dem Besitz von Durlacher Bürgerinnen und Bürgern. Diese hatten ihre Bilder dem Pfinzgaumuseum aufgrund der letzten Ausstellungen überlassen.

    In der Ausstellung in der Karlsburg, Pfinztalstraße 9, ist ein kleiner Bereich unter dem Titel „Guck mal - Originale“ den „Durlacher Originalen“ gewidmet. Das sind historisch stadtbekannte Personen in Durlach, die durch ihre besonderen Fähigkeiten, Angewohnheiten, Fehler oder Schwächen bis heute in aller Munde sind.

    Die Ausstellung wird am Donnerstag, 18. März, um 18 Uhr im Pfinzgaumuseum eröffnet, danach ist das Museum immer samstags von 14 bis 17 Uhr, sonntags von 10 bis 17 Uhr zugänglich. Museumsleiterin Dr. Anke Mührenberg führt an den Sonntagen 21. März, 11. April, 13. Juni und zur Finissage am 4. Juli jeweils um 11 Uhr durch die Ausstellungen. Der Eintritt beträgt einen Euro, ermäßigt 50 Cent.

  • Der gestohlene Stinkerkäs von Stupferich

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  • Frl. Knöpfle & ihre Herrenkapelle am 05.03.2010 im Gemeindezentrum

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    Fotos: Samuel Degen

    Volles Haus mit über 150 Gästen hatten am Freitag Abend, den 5. März 2010, die Stupfericher Freien Wähler im Gemeindezentrum. In ihrer seit Jahren laufenden Veranstaltungsreihe "Kultur tut gut", bei der zwei mal jährlich Kabarettaufführungen dargeboten werden, war zum wiederholten male die Gruppe Frl. Knöpfle & ihre Herrenkapelle zu Gast.

    Das Kult-Musikkabarett-Trio aus Karlsruhe bot Unterhaltung vom Feinsten.

    So brachte Cordula Möhringer alias Frl. Knöpfle das Publikum mit ihrem originellen Humor so richtig in Fahrt, während Ihr Mann Reiner, ein echter Virtuose an der Klarinette und am Saxophon, zusammen mit Uli Kofler, kein Geringerer als der Pianist von Johannes Heesters, für ihre exzellente, auf komödiantische Art und Wiese vorgetragene, Musik ebenfalls einen donnernden Applaus nach dem anderen abräumten.

    Ein kulturelles Highligt in Stupferich, das regelmäßig auch viele Auswärtige hierher führt. Zwischenzeitlich ist die Nachfrage nach Karten größer als das Platzangebot unseres Gemeindezentrums. So werden, um der großen Anfrage gerecht zu werden, am Ende einer Veranstaltung bereits direkt im Gemeindezentrum die Karten für die nächste Veranstaltung verkauft.

    Schön zu sehen, dass auch dieses mal Prominenz quer aus der Stupfericher Parteienlandschaft, wie z.B. Ludwig Kast (CDU Fraktionsvorsitzender), der Ortsvorsteher Rolf Doll (Freie Wähler), Ortschaftsräte und auch viele Vereinsvorstände am Kabarettabend in demokratischem Schulterschluss Gast im Stupfericher Gemeindezentrum waren. 

  • Stupferich war auf Durlacher Museumsfest stark vertreten

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    Fotos: Samuel Degen

    Beim Museumsfest im Durlacher Pfinzgaumuseum am Sonntag, den 28. Februar 2010, waren Akteure aus Stupferich wieder stark vertreten. Das Thema war dieses Mal "Durlach im Barock". Die zahlreichen Besucher erwartete eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Was zum höfischen Leben im Barock alles dazugehörte, zeigte unter anderem auch die seit 10 Jahren bestehende historische Tanzgruppe "Caprice". Die acht Tänzer, darunter die Stupfericher Heinz Häge (Vorsitzender des Heimatvereins Stupferich) und seine Frau Veronika Brunner Häge, gaben unter rauschendem Beifall in ihren selbst geschneiderten pompösen Kostümen zu dezenten Cembalo-Klängen Hofballtänze zum besten.

  • Im Pfinzgaumuseum Oster-Ferienprogramm

    „GUCKMAL, Durlach!“ heißt es während der Osterferien vom 6. bis 9. April bei einem vielseitigen Ferienprogramm im Pfinzgaumuseum für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Am Dienstag, 6. April, sind um 15 Uhr in der neuen Sonderausstellung „Guck Mal 4“ detektivische Spürnasen gefragt. Am Folgetag steht um 15 Uhr die Durlacher Fayence im Mittelpunkt eines Kreativworkshops, in dem eigene Motive entstehen. „Ich sehe was, was Du nicht siehst...“ wird am Donnerstag, 8. April, 11 Uhr, auf dem Historischen Dachspeicher des Museums gespielt, und zum Abschluss bauen die Kinder am Freitag, 9. April, ab 11 Uhr eigene Stadtviertel.

    Die Kurse sind kostenlos. Allerdings gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen, weshalb eine Anmeldung bis 18. März bei Lisa Brackmann unter der Telefonnummer 0721/133-42 32 (Mail: lisa.brackmann@kultur.karlsruhe.de) erforderlich ist. Weitere Infos zum Ferienprogramm gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/kultur/stadtgeschichte/pfinzgaumuseum/kinderprogramm.de.

  • Karlsruhe in der Endrunde im Wettbewerb „Stadt der jungen Forscher 2011“

    Karlsruhe steht im Wettbewerb um den Titel „Stadt der jungen Forscher 2011“ in der Endrunde. Von den insgesamt zwölf Städten, die sich um den Titel beworben hatten, konnten sich außerdem noch Jena und Kiel für die Finalrunde qualifizieren, deren endgültiges Ergebnis im Mai erwartet wird.

    Zum dritten Mal verleihen drei Stiftungen gemeinsam die mit bis zu 65 000 Euro dotierte Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“: die Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom Stiftung. Mit dem Preis werden Städte ausgezeichnet und gefördert, die gemeinsam mit Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorbildlich Kinder und Jugendliche für Wissenschaft begeistern und ihr Engagement auf diesem Feld intensivieren möchten. Der Wettbewerb soll zur Förderung einzelner nachhaltiger Projekte an der Schnittstelle von Schule, 8. bis 13. Klasse, und Wissenschaft motivieren.

    Karlsruhe hat gemeinsam mit den Partnern aus Schulen, Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen die Bewerbung unter das Thema „Mobilität“ gestellt. Mit dem Titel „Karlsruhe in Bewegung – Stadt der jungen Forscher“ versucht die Stadtmarketing Karlsruhe GmbH gemeinsam mit den zahlreichen Partnern im weiteren Wettbewerb zu überzeugen.

    „Die Aufnahme in die Endrunde des Wettbewerbs ist ein Erfolg für Karlsruhe als Wissenschaftsstadt. Wir arbeiten in dem Projekt mit hervorragenden Partnern zusammen, und es wird das Netz der bestehenden Kooperationen noch enger knüpfen“, sagte Heinz Fenrich, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe. Auch Norbert Käthler, Geschäftsführer der Stadtmarketing Karlsruhe GmbH, die bei der Bewerbung federführend ist, begrüßt diese Entscheidung: „Mit diesem Wettbewerb hat Karlsruhe einmal mehr die Möglichkeit, zu zeigen, dass sich hier in der Stadt ein großes Potential an jungen Forschern befindet und Karlsruhe als Wissenschaftsstadt wahrgenommen wird.“

    Die „Stadt der jungen Forscher“ soll Neugier und Begeisterung für die Wissenschaft in Karlsruhe und der Region wecken. Den Höhepunkt bildet das Festival, das die Projekte für die städtische Öffentlichkeit erlebbar machen wird. Damit trägt die „Stadt der jungen Forscher“ entscheidend dazu bei, Karlsruhe als Wissenschaftsstadt weiter zu etablieren.

    Partner-Einrichtungen

    Bismarck-Gymnasium/ Schulen

    Die Physik Schülerlabor Initiative

    Fraunhofer - Institut für chemische Technologie (ICT)/TheoPrax

    Förderverein KLEVER - Karlsruher Lernverband e. V.

    Hector-Seminar

    Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

    IHK - Industrie- und Handelskammer Karlsruhe

    KIT - Karlsruhe Institute of Technology

    Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

    Mathematik-Schülerlabor

    Natworking Projekt Verfahrenstechnik / Schule

    Pädagogische Hochschule Karlsruhe

    Regierungspräsidium Karlsruhe

    Schülerakademie Karlsruhe e.V.

    Schüler-Ingenieur-Akademie

    Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe

    Stadt Karlsruhe/Kulturamt

    Stadt Karlsruhe/Zoologischer Garten

    Stadt Karlsruhe/Schul- und Sportamt

    Stadtjugendausschuss Karlsruhe e.V.

    Wirtschaftsstiftung/Girls Day

    ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe

  • Bauherrentag im Baugebiet „Ob den Gärten/Neufeld“ in Palmbach

    Im Gewann "Ob den Gärten" und "Neufeld" in Palmbach entstehen in den kommenden Jahren neue Wohnbaugebiete. Das 5,5 Hektar große Areal liegt südlich und westlich der bestehenden Wohnbebauung der Straßen "Ob den Gärten", "Im Winterrot" und der Waldbronner Straße. Geplant sind Einzelhäuser, Doppelhäuser und Häusergruppen. Wer sich für das neue Baugebiet interessiert, ist für Freitag, 12. März, um 14 Uhr zu einem Bauherrentag eingeladen. Treffpunkt ist im Baugebiet am Kreisel. An dem Nachmittag informieren die Ortsverwaltung Wettersbach, die städtische Wirtschaftsförderung und das Liegenschaftsamt sowie die Gewerbevereine der Höhenstadtteile über das Baugebiet "Ob den Gärten / Neufeld" und über alles Wissenswerte zum Thema Bauen. Eröffnet wird die Veranstaltung von Erster Bürgermeisterin Margret Mergen und Ortsvorsteher Rainer Frank.

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