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  • Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich 2010

    Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich 2010

    Wie schon in den vergangenen Jahren, immer Ende Oktober, fand am Samstag, 30.10.2010, die Jahresabschlussübung statt.
    Pünktlich um 15:05 Uhr ertönten die Sirenen in Stupferich. Diese riefen die Feuerwehrfrauen/ -männer der Wehr Stupferich zur Brandbekämpfung.  Stupferich.org nutzte die gebotene Gelegenheit live dabei zu sein. Als Brandstelle wurde ein Scheunenbrand in der Neubergstraße gemeldet. Zwei Arbeiter sind im Gebäude eingeschlossen und müssen schnellstens aus den Flammen gerettet werden.
    Mit Ruhe und Professionalität gingen die Brandbekämpfer die Sache an. Das Vokabular erinnerte stark an die Zeit bei der Bundeswehr.
    Einrücken, umziehen, ausrücken, aufsitzen, Alarmfahrt, absitzen. Schon im Umkleideraum war klar, die Einsatzkräfte machen das mit Routine.
    Jede/r  Feuerwehrfrau/ -mann hat ihre/seine eigene Kleidung und Ausrüstung.  Diese ist mit  einer Nummer versehen, so muss kein Gürtel angepasst, keine Jacke oder Hose getauscht werden. Gerade von den Ausrüstungsgegenständen kann das eigene Leben während eines Einsatzes abhängen.  Schnell waren die Einsatzfahrzeuge bestiegen, und ab ging die rasante „Alarmfahrt“ durch  Stupferich.
    In kurzer Zeit war die Brandstelle erreicht. Die Notfallhilfe des Roten Kreuzes war kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr am Brandort. Schnell wurde außerhalb des Gefahrenbereichs eine Versorgungsstation für  Brandopfer aufgebaut. Hier wurden gleich nach der Bergung die zwei Handwerker ärztlich versorgt und psychologisch betreut. Die vermissten Handwerker  wurden ohne gesundheitliche Schäden geborgen, das betroffene Gebäude konnte  erhalten bleiben. 
    Nicht nur der  Kommandant  der Stupfericher Wehr, Siegbert Becker, war mit dem Einsatz bis auf Kleinigkeiten zufrieden. Auch Ludwig Kast konnte sich freuen, war doch, Dank des erfolgreichen Einsatzes,  seine Scheune nicht  den Flammen zum Opfer gefallen.
    Im Anschluss an die Übung trafen sich die Einsatzkräfte zur Manöverkritik im Feuerwehrhaus.
    Nach den Worten des  Dankes an die aktiven Brandbekämpfer und das „Rote  Kreuz“,  mit viel Lob für die gute Zusammenarbeit, folgte die konstruktive Kritik der Jury. Drei Mann der Berufsfeuerwehr Karlsruhe hatten den Einsatz mit professionellem Blick verfolgt. Die am Einsatzort erstellten Notizen  wurden ehrlich und offen durchgesprochen. Wichtig ist, dass die Retter und die Brandbekämpfer aus der Übung lernen.
    Die Qualität des Einsatzes kann im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. Die positiven Momente des Einsatzes überwogen deutlich. Verbesserungswürdige Situationen wurden erklärt und als Denkanstöße den Aktiven mit auf den Weg gegeben. Herr Dr. Pulm von der Berufsfeuerwehr kritisierte sachlich, mit Fakten untermauert, die Konsequenzen aufzeigend.  Er lobte auch die Pfiffigkeit so macher Aktion,
    die gute Koordination der Einsatzleitung und die Kooperation mit dem „Roten Kreuz“.
    Nach der Einsatzbesprechung folgte die Entspannungsübung bei schmackhaften Bratwürsten, Getränken und freundschaftlichen Gesprächen.
    Die Übung war eine lehrreiche Veranstaltung für alle Beteiligten. Leider wussten zu wenige Bürger von diesem Einsatz. Die Zuschauerzahl hielt sich deshalb in Grenzen, was natürlich bei einem Ernstfall zu begrüßen wäre. Denn oft behindern die Schaulustigen die Einsatzkräfte.
    Stupferich.org bedankt sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich für die freundliche Unterstützung.

    Jahresabschlussübung der Freiwilligen Feuerwehr Stupferich 2010
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    Kamera: Rosemarie Stockmar-Becker, Siegfried Becker
    Schnitt: Siegfried Becker

     

  • Ab 2. November neuer Personalausweis:

    Auch OB Heinz Fenrich beantragt das fälschungssichere Dokument

    Am 2. November ist es soweit. Ab Dienstag kann der neue Personalausweis bei allen Bürgerbüros, bei den Ortsverwaltungen und beim Stadtamt Durlach beantragt werden. Zu den ersten, die das verbesserte, fälschungssichere Ausweisdokument erwerben wollen, gehört Oberbürgermeister Heinz Fenrich. Auch er schätzt die Vorzüge des neuen Personalausweises in Scheckkartenformat. Denn mit ihm werden Missbrauchmöglichkeiten erheblich reduziert und Sicherheitslücken geschlossen.

    Wie das Ordnungs- und Bürgeramt informiert, werden die Daten des Ausweisinhabers oder der Inhaberin künftig auf einem im Ausweisdokument eingearbeiteten Chip abgelegt. Damit kann man sich sicher gegenüber Behörden und privaten Dienstleistungsanbietern, beim Online-Shopping oder beim Online-Banking ausweisen oder auch online ein Ticket kaufen. Allein die Ausweisinhaberinnen und -inhaber entscheiden, welche ihrer persönlichen Daten an den Anbieter übermittelt werden. Der neue Personalausweis soll helfen, Internetkriminalität zu bekämpfen und das Vertrauen der Bevölkerung in elektronische Transaktionen zu steigern. Mit den im Chip gespeicherten Daten soll außerdem der Schutz von „Identitätsdiebstahl“ erweitert werden. Auch Verbesserungen im Bereich des Jugendschutzes, beispielsweise beim Zigarettenkauf an Automaten, will man erzielen.

    Auf den Chip im Personalausweis können sich Ausweisinhaber und -inhaberinnen auf Wunsch ein Zertifikat für eine qualifizierte elektronische Signatur laden lassen. Damit können Dienste, die eine eigenständige Unterschrift erfordern, sicher in Anspruch genommen werden.

    Der neue Personalausweis ist auch ein sicheres Reisedokument. Denn ein digitales Foto in Biometriefunktion sowie die freiwillige Speicherung von zwei Fingerabdrücken ermöglichen eine effiziente und sichere Unterstützung bei Personenkontrollen. Hilfreich sind die in den Personalausweis eingearbeiteten Merkmale ebenfalls zur Bekämpfung von Betrugsversuchen, bei denen verlorene oder gestohlene Ausweisdokumente gezielt durch fremde Personen verwendet werden.

    Der neue Ausweis kostet für Antragsteller unter 24 Jahren 22,80 Euro und ist sechs Jahre gültig. Ältere Personen müssen 28,80 Euro zahlen und erhalten einen Ausweis, der zehn Jahre gilt. Zur Vermeidung von Wartezeiten steht der Terminvereinbarungs-Service im Internet unter otv.karlsruhe.de zur Verfügung. Telefonisch lässt sich ein Termin bei den Bürgerbüros auch unter der Nummer 0721/133-3381 vereinbaren. Weitere Informationen stellt das Bundesinnenministerium im Internet unter der Adresse www.personalaus­weisportal.de zur Verfügung.

  • Vereinsschau Kleintierzuchtverein Stupferich 2010

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    Engagierte Kleintierzüchter freuen sich in der Bergleshalle über ihre Preise. 2.v.r ist Seppl Wipper
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Eigentlich etwas schade. Genau zum Wochenende am 23. und 24. Oktober 2010 fand nicht nur die vielbesuchte 300-Jahrfeier auf dem Thomashof, sondern auch die diesjährige Vereinsschau des Kleintierzuchtvereins Stupferich in der Bergleshalle statt.

    Die Vereinsaktiven um ihren Vorstand Seppl Wipper, die sich seit Jahrzehnten um den Erhalt und die Pflege von Hasen, Hühnern & Co. in Stupferich bemühen, haben sich auch dieses Jahr wieder so richtig ins Zeug gelegt. Der Tausch der Flächen in der Bergleshalle gegenüber den Vorjahren war auch ein Erfolg. So standen dieses mal im Eingangsbereich die Tische und Stühle für die Besucher und hinter dem Vorhang war der große Bereich für die Tiere reserviert. Die Küche lieferte wieder ausgezeichnetes Essen, mit ein wichtiger Grund, diese tolle Veranstaltung zu besuchen.

    Aus ganz Deutschland reisten die Züchter mit ihren Tieren an, von Berlin bis aus den Alpen. So gab es am Samstag Abend ab 20 Uhr für die strahlenden Besitzer prämierter Tiere glänzende Pokale, ein Fläschchen Wein und anerkennende Worte vom Vorstand Wipper. Die professionellen Stupfericher Dorfmusikanten spielten auf, eine sehr würdige Umrahmung der Veranstaltung. Auch Ortsvorsteher Rolf Doll machte der Veranstaltung seine Aufwartung.

    Jedem Tierfreund musste das Herz aufgehen beim Anblick der vielen prächtigen Tiere in der Bergleshalle. Japaner, das sind orange/schwarz gestreifte Hasen genauso wie Barnevelder, die wunderschönen, vom Stupfericher Züchter Ewald Seidl gezüchteten Zwerghühner, um nur zwei von vielen wertvollen Rassen zu nennen, die danach am Sonntag in der Halle zu bewundern waren.

    Bleibt zu wünschen, dass der Kleintierzuchtverein genügend junge Tierfans begeistern kann, die sich auch zukünftig engagiert um die Pflege dieses wichtigen Kulturgutes in unserem Dorf Stupferich kümmern.
    Leider gibt es, wie der Autor aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, Leute hier im Dorf, die sich die traditionelle Kleintierhaltung aus Stupferich weg-, "sauberes" Stadtleben herwünschen und deshalb das Leben der Kleintierzüchter mit Hilfe städtischer Behörden, die auch kein Verständnis für unser dörfliches Leben hier haben, so richtig schwer machen. Gerade für unsere Kinder ist ein naturnahes Aufwachsen zusammen mit Tieren eine Geist und Seele stärkende Erfahrung, die unten in der City von KA kaum gemacht werden kann; die negativen Folgen dort sind allseits bekannt.

  • Auszüge aus den Festreden und die Enthüllung des "Thomashofer"

    Auszüge aus den Festansprachen zu der 300 Jahrfeier am Thomashof

    Am vergangenen Sonntagvormittag fand auf dem Thomashof die Enthüllung des neu geschaffenen  "Thomashofer" statt. Die Holzfigur mit einer Höhe von mehr als drei Meter, wurde von der Künstlerin Laura Danzi in kurzer Zeit geschaffen.  Sehen Sie in unseren Videobeiträgen Auszüge aus den Festansprachen und die Enthüllung des "Thomashofer".  Das vielseitige Rahmenprogramm sorgte bei den Besuchern trotz des wechselhaften Wetters für einen interessanten und kurzweiligen Herbstsonntag.


    Auszüge aus den Festreden zur 300 Jahrfeier am Thomashof 24.10.2010 Teil1.
    {youtube}ms84o7yt95c?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker
    Auszüge aus den Festreden zur 300 Jahrfeier am Thomashof 24.10.2010 Teil2.
    {youtube}ErmhzWSi830?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker
    Auszüge aus den Festreden zur 300 Jahrfeier am Thomashof 24.10.2010 Teil3.
    {youtube}dH9oSElXVvY?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

    Die Bildergalerie von Samuel Degen und Hans Pallasch folgen in den nächsten Stunden.
    Ein Videobeitrag zum Rahmenprogramm ist in Vorbereitung.

     

  • 300 Jahre Thomashof - Fotobeitrag von rabe

    Hallo stupferich.org,
    ich war gestern beim ausziehen des Kohlenmeilers dabei und hab ein paar Schnappschüsse gemacht.

    Ich hab die Fotos auf meinen Server hochgeladen, bitte hier klicken -> http://rabe.macbay.de/kohlenmeiler/

    Vielleicht wollt ihr einen Link darauf setzen oder welche davon auf eure Webseite setzen. Zumindest wäre es nicht schlecht, den Beteiligten den Link mitteilen, denen werden die Fotos sicher gefallen. Sie sind jedenfalls alle Public Domain.

    Viele Grüße

    rabe

  • Die Ernte des "Schwarzen Goldes"

    Der Kohlenmeiler ist "Ausgezogen", sehen Sie hier einen ersten Videobeitrag.

    Das "Ausziehen des Kohlemeilers am Thomashof 24.10.2010
    {youtube}SjtPt3Az98M?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

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    Foto: Samuel Degen

    Ein ausführlicher Textbericht sowie die Bildergalerie folgen in den nächsten Tagen.
    Ein Videobeitrag zum Festsonntag ist in Vorbereitung. S.B.


  • Interview mit Köhler "Thomas Faißt"

    Stupferich.org nutze die Gelegenheit mit dem Dipl.-Forstingenieur(FH) "Thomas Faißt" ein Gespräch zu führen.
    Thomas Faißt betreute als Köhler den Kohlenmeiler beim - 300 Jahre Thomashof Jubiläum.

    Interview mit Köhler und Dipl. Forstwirt Thomas Faißt
    {youtube}3QFMJMXlPik?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker
    Interview: Samuel Degen

    Anmerkung der Redaktion:
    Besuchen Sie auch die Webpräsenz von Thomas Faißt und erleben Sie einen Genuss für Auge und Geist.

  • Sitzung des Ortschaftsrates am 20.10.10

    In der OR-Sitzung am 20.10.10 hat der Ortschaftsrat folgende Themen behandelt:

    1. Aufstellen eines Gedenksteins am Friedhof Stupferich

    Am Eingang zum Friedhof (Neubergstr.) wird ein Gedenkstein aufgestellt, der auf einer Tafel Zahlen und Daten zum Friedhof enthält. Die Tafel wird auf einem Sandsteinsockel stehen, die Kosten werden zum grössten Teil durch eine Spende von Ortschaftsrat Herrmann Brenk gedeckt. Ihm herzlichen Dank dafür! Dem Vorschlag des Friedhofsamtes wurde einstimmig zugestimmt.

    2. Möglichkeit im Umgang mit Wahlgräbern nach Ablauf des Nutzungsrechts

    Die Stadt möchte den Nutzern von Wahlgräbern nach Ablauf der Nutzungsdauer die Möglichkeit eröffnen, statt einer sofortigen Freiräumung der Fläche diese bis zu einer Benötigung durch einen anderen Nutzer kostenfrei weiter zu behalten, bei gleichzeitiger Pflege durch den bisherigen Nutzer. Dem wurde einstimmig entsprochen.

  • Aktueller Bericht vom Kohlemeiler

    Aktueller Videobeitrag, live vom Kohlemeiler auf dem Thomashof

    {youtube}u-N1UeEHEKs?egm=0&rel=0&{/youtube}
    Kommentator: Samuel Degen
    Kamera und Schnitt: Siegfried Becker

     

  • 300 Jahre Thomashof - 150 seiner Nachfahren sind dabei

    Die Idee zum Fest "300 Jahre Thomashof" kam aus Amerika. Ein Nachfahre des Thomashof Gründers Thomas Dörner, der mit seiner Familie in den USA lebt, regte das Fest und das Treffen der Nachfahren in 2010 an.
    Und so kamen sie nach 1952 und 1987 nun zum dritten mal zum "Dörnertreffen" fast aus aller Welt zum Stupfericher Thomashof.

    Zur Vergrößerung auf das Bild klicken
    Foto: Samuel Degen


  • 300 Jahre Thomashof - Beate Batarilo mit "Das kalte Herz"

    Am gestrigen Abend sorgte die Erzählerin Beate Batarilo mit ihrem Köhlermärchen "Das kalte Herz" für große Kinderaugen. Unter der musikalischen Begleitung von Karin Kothe versammelte sie die Kinder zuerst direkt am Kohlenmeiler, um dann aber doch in die wärmere Doll-Scheune umzuziehen. So voll war die Scheune noch nie, es gab kein Durchkommen mehr.
    Der gigantische Erfolg der bis zum Sonntag laufenden Festwoche gibt den Veranstaltern recht - seit 300 Jahren hat der Thomashof  so einen Zulauf bestimmt noch nicht erlebt.

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    Fotos: Samuel Degen

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  • 300 Jahre Thomashof - Beate Mohr & Dietmar Gartner

    Und es geht weiter bei der Festwoche auf dem Thomashof. Diesmal zum mitsingen. So wurden heute Abend in der Doll-Scheune auch Liederhefte verteilt, bevor die beiden Stupfericher Musikanten in die Saiten griffen.
    Ein herrlicher Liederabend mit altbekannten Ohrwürmern, aber auch besinnlicheren Stücken ini der wieder fast bis zum letzten Platz besetzten Scheune.
    Leider ist es nach dem Regen in den vergangenen Tagen direkt am Meiler noch zu matschig, so dass heute trotz trockenem Wetter nochmals in der Scheune gespielt wurde. Dort wurde Sand herbeigeschafft, um den Untergrund zu verfestigen, damit beim morgigen Kindertag die Köhlerwiese gute Bedingungen bietet.

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    Beate Mohr und Dietmar Gartner sorgten mit Ihren schönen Liedern zur Gitarre für einen wunderbaren Abend in der Scheune auf dem Thomashof.
    Fotos: Samuel Degen

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    Der Meiler ist nun gut einen Meter geschrumft. Die Glut hat sich von oben nach unten durchgearbeitet und ist derzeit bereits im unteren Drittel.
    Bernd Doll bei seiner Arbeit

    Bernd Doll Kämpft weiter rund um die Uhr gegen die Gewalt des Feuers im Meiler. Vergangene Nacht ging er erstmals seit fast einer Woche nach Hause, um für ein paar Stunden richtig zu schlafen. Er hat den Meiler "im Gefühl", so dass er verantwortlich dran bleiben muss, bis der Köhler Thomas Faißt aus Baiersbronn zurückkehrt und wieder übernimmt.

    Ist vor 300 Jahren, also zur Zeit der Gründung des Thomashofes, so ein Meiler abgebrannt, war der Köhler so gut wie ruiniert. Der gigantische Aufwand, so einen Meiler zu bauen, war kaum wieder gutzumachen. Die Holzkohle wurde seit tausenden von Jahren so gewonnen, um ein 1200 Grad heißes Feuer zu erzielen, mit dem Eisen geschmolzen werden kann. Erst mit dem Beginn der Untertageförderung von Steinkohle wurde die Holzkohlegewinnung aus Kohlemeilern unrentabel.

  • 300 Jahre Thomashof - Krimiabend

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    Fotos: Samuel Degen

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    Gestern Abend war im laufenden Programm "Kultur am Meiler" der bekannte Karlsruher Krimi-Autor Bernd Leix zu Gast. Er las vor zahlreich erschienenem Publikum in der Scheune von Fam. Doll aus seinem spannenden Buch "Waldstadt".

  • 300 Jahre Thomashof - das Fest läuft

    Gestern war ein weiterer Höhepunkt beim noch bis zum Wochenende laufenden Fest auf der Köhlerwiese des Thomashofes zu erleben. Die Stupfericher Tanzgruppe "Tandaradey" des Heimatvereins unter der Leitung von Heinz Häge gab traditionelle bäuerliche Tänze aus dem 18. Jahrhundert zum besten. Und das direkt vor dem rauchenden Köhlerhaufen.
    Die einmalige Stimmung dort spricht sich zunehmend in der Region herum, so dass auch immer mehr Besucher kommen um sich dieses einmalige Ereignis nicht entgehen lassen.

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    Fotos: Samuel Degen

    Nachdem der Köhler Thomas Faißt für einige Tage in seine Heimatstadt Baiersbronn zurückgekehrt ist, übernahm Bernd Doll von den Stupfericher Sauschwänzles die Verantwortung für den kontrollierten Abbrand des Köhlerhaufens. So kümmert nun er sich 24 Stunden am Tag unter Mithilfe seiner Vereinskameraden Jochen Nagler und Ludwig Kast permanent um die Pflege der Glut.

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    Bernd Doll von den Stupfericher Sauschwänzles vertritt derzeit würdig den abwesenden Thomas Faißt

  • 300 Jahre Thomashof - ein tolles Fest empfiehlt sich seinen Besuchern

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    Der Köhler Thomas Faißt aus Baiersbronn bei seiner einmaligen Arbeit auf dem Thomashof.
    Fotodokumentation: Samuel Degen

    Welch eine Attraktion auf dem Thomashof. Anlässlich der gestern eröffneten Festwoche mit dem Entzünden des Kohlenmeilers findet nun die ganze Woche über ein attraktives Programm statt.
    Bei heutigen Matinee mit der Musikschule Diapason aus Durlach in der Doll-Scheune sowie dem Jagdhornbläsercorps Karlsruhe direkt am Kohlenmeiler waren sehr viele begeisterte Gäste anwesend. Sogar der unserem Stupferich sehr zugetane CDU Landtagsabgeordnete Manfred Groh beehrte heute Nachmittag die matschige "Köhlerwiese" mit seinem Besuch.

    Am kommenden Sonntag, den 24.10.2010 findet dann das Fest ganztägig seinen Höhepunkt. An diesem Tag soll der von der italienischen Holzkünstlerin Laura Danzi aus einem riesigen Eichenstamm geschaffene "Thomashöfer" enthüllt und auch der Kohlenmeiler ausgezogen werden. Spätestens dies sollte wirklich nicht verpasst werden - ein Besuch lohnt aber bereits jetzt. Das Festkomitte um die Stupfericherin Petra Lott, die eine Nachfahrin des Köhlers Thomas Dörner ist, der den Thomashof vor 300 Jahren gründete, hat ganze Arbeit geleistet. Ein wunderbares und abwechslungsreiches Angebot und Programm in unserer herrlichen Stupfericher Natur.

    Allein der riesige, aus 15 Ster Holz fachmännisch errichtete Kohlenmeiler ist einen Besuch wert. Anerkennung rundum, niemals zuvor hatte jemand der Zuschauer so etwas gesehen.

    So wurde das Buchenholz, das die Sauschwänzles vergangenen Winter im Wald ringsum geschlagen hatten, zwei Tage lang vom Köhler Thomas Faißt mit Hilfe der Stupfericher Mannen um ihren Vorstand Jochen Nagler auf einer zuvor errichteten Holzplattform in 1 Meterstücken kreisförmig senkrecht stehend so dicht ca. 3 Meter hoch aufgeschlichtet, dass kaum Lufträume verblieben. Danach wurde der gigantische "Holzberg" mit frischem Gras komplett abgedeckt. Nun folgte der ebenso zwei Tage lang dauernde, ca. 15 cm starke Auftrag der "Lösche", die zuvor wie Zement mit Wasser angemischt wurde. Die Lösche wurde mit Hilfe alter Karten im Schwarzwald aus über 100 Jahre alten Kohlenmeilern gefunden, ausgegraben und zum Thomashof gebracht. Ein schwarzes Gemisch aus Asche, Erde und Kohlenstückchen. Danach wurde der Kohlenmeiler gestern ganz oben durch ein Feuer entzündet. Diese letzte Stelle wurde nach der Entzündung auch mit der Lösche gedichtet.
    Die Luft zum kontrollierten Abbrand bekommt der Meiler durch wenige Löcher, die der Köhler von außen mit seiner langen Stange 24 Stunden am Tag und eine Woche lang durch die Lösche in die Glut sticht.

    Die Sauschwänzles haben zwei Bauwagen neben dem Meiler aufgestellt, in denen die Wachen stundenweise etwas schlafen können. Bereits in der ersten, also der vergangenen Nacht, zeigte der Meiler, wer hier das Sagen hat. Mitten in der Nacht entwickelte er urplötzlich eine gewaltige Feuerkraft, die die mit vollem Einsatz schuftenden Männer nur in allerletzter Minute bändigen konnten.

    Stupferich.org begleitet und dokumentiert diese einmalige Veranstaltung fotografisch, lassen Sie sich überraschen....

  • Schlussfeier, zu den Umbauarbeiten bei der SG

    Nach dem Festakt, mit Glückwunschreden am vergangenen Freitag, folgte am Sonntagabend die Schlussfeier mit zirka 200 Gästen aus der Bevölkerung.  Ein schöner Abschluss für ein gelungenes Projekt.

    Der MV-Lyra Stupferich spielte vor und zwischen den Losziehungen aus seinem aktuellen Programm. 

    Der begehrte Hauptgewinn, gestiftet vom Autohaus Brenk, bleibt in Stupferich. Ein verdienter, aktiver Sportler konnte überglücklich den Schlüssel in Empfang nehmen. Lange suchen musste man ihn nicht, hatte er doch den ganzen Tag Dienst am Pommes-Stand. Die Stimmen waren sich einig, "der hats verdient, des isch en Schaffer"

    Ausschnitte der Losziehung bei der SG Stupferich
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    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

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    Hauptsponsor Hermann Brenk (li) und SG Vorstand Alfons Gartner beim 1. Anspiel im neuen Stupfericher BRENK-STADION

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    Bei herrlichem Sonnenschein übergibt SG Vorstand Alfons Gartner (li) dem Hauptsponsor Hermann Brenk die Urkunde zum neuen BRENK-STADION
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

  • Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich

    Sitzung des Ortschaftsrats Stupferich am Mittwoch, den 20. Oktober 2010

    Zeit: 19.00 Uhr

    Ort: Rathaus Stupferich,

    Sitzungssaal

    Zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung kommt der Ortschaftsrat des Stadtteils Stupferich am Mittwoch, 20. Oktober, 19 Uhr, zusammen. Im Sitzungssaal des Rathauses Stupferich wird unter Vorsitz von Ortsvorsteher Rolf Doll folgende Tagesordnung besprochen (siehe hierzu auch die gesonderte Meldung in diesem Pressedienst):

    1. Aufstellung eines Gedenksteins am Friedhof Stupferich (Beratung und Beschlussfassung)

    2. Möglichkeit im Umgang mit Wahlgräbern nach Ablauf des Nutzungsrechts (Beratung und Beschlussfassung)

    3. Mitteilungen der Ortsverwaltung

    4. Verschiedenes

  • Festabend der SG am 8.10.10 anläßlich der Sportplatzeinweihung

    Was für ein Abend. Die SG Stupferich hatte am 8 Oktober 2010 um 19:00 Uhr zur sportlichen Inbetriebnahme an einem Festabend geladen. Und zwar Offizielle, Sponsoren, Gönner, Förderer und Aktive, die alle kräftig mithalfen, die gewaltige Sportplatzsanierung der vergangenen Monate zu schultern. So dankte der SG Vorstand Alfons Garnter jedem einzelnen der zahlreich erschienen Ehrengäste von Herzen für sein Engagement. Der Ortschaftsrat war mehrheitlich anwesend, Ortsvorsteher Rolf Doll, der in früheren Zeiten auch Vorstand der SG war, sprach ebenso seinen Dank und seine Anerkennung für das Geleistete aus. Die Liste der Redner war lang, sogar CDU MdL Manfred Groh beehrte die Galaveranstaltung und drückte seine Freude über das Geschaffene aus.

    Das Ergebnis der Arbeit ist aber auch beeindruckend. Eine Sportanlage, die für Jahre vor allem unserem sportlichen Nachwuchs in Stupferich eine echte Perspektive bietet.

    Der Hauptsponsor Hermann Brenk, der fortan 10 Jahre lang die SG mit je 5.000 Euro unterstützt und der zudem den Hauptgewinn der Tombola, einen Hyundai i30 im Wert von über 15.000,- Euro aus seinem Autohaus stiftete, gibt dem Stadion nun seinen neuen Namen: BRENK-STADION. Unisono lobten die Redner des Abends Herrn Brenk für dieses gewaltige Engagement, das in der heutigen Zeit der meist knappen Kassen in den Betrieben längst nicht mehr selbstverständlich ist.

    Pünktlich zum Beginn des Europa-Meisterschafts-Qualifikationsspiels zwischen Deutschland und der Türkei wurde das leckere Buffet eröffnet, das selbstverständlich vom hauseigenen griechischen Restaurant geliefert wurde. Die Macher von stupferich.org projezierten während der Veranstaltung Fotos aus der Bauphase auf die Großleinwand und dokumentierten die Veranstaltung wieder per Video und Foto.

    Als einen der Höhepunkte des Abend lies es sich SG Vorstand Alfons Garnter aber doch nicht nehmen, einen weiteren Knaller zu zünden. Wie jeder hier im Ort weiß, ist er Fußballer aus Herz und Seele. In Abstimmung mit seiner "Finanzministerin" machte er die gute Stimmung im Saale perfekt, in dem er einen Scheck seines Betriebes Gartner Elektrotechnik über sagenhafte 20.000,- Euro dem Förderverein der SG übergab.

    Tolle Sache, die SG mit ihrem engagierten Team rings um seinen Vorstand verhilft mit dieser gewaltigen Kraftanstrengung der Neugestaltung seiner Sportstätten der nachhaltigen Verbesserung des Images von Stupferich in der Region und bietet den Sportlern ideale Trainings- und Wettkampfbedingungen.

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    SG Vorstand Alfons Garnter (li) übergibt einen Scheck über 20.000,- Euro an der Forderverein der SG Stupferich.
    Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken

    Videobeiträge zum Festabend:

    Ausschnitte aus den Festreden Teil 1.
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    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker
    Ausschnitte aus den Festreden Teil 2.
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    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker
    Ausschnitte aus den Festreden Teil 3.
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    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

    Passend zum Thema:

    Finale, die letze Rollrasenbahn auf dem Spielfeld Ost der SG-Stupferich
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    Kamera und Schnitt:  Siegfried Becker

  • Stupfericher wird 2. Vorstand der Karlsruher Hilfsorganisation "Patenkinder Matara e.V."

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    Der Stupfericher Samuel Degen, nun 2. Vorstand der Karlsruher Hilfsorganisation, engagiert sich für Kinder in Sri Lanka - Matara

    Aus den Schlagzeilen ist die verheerende Flutkatastrophe in Südostasien vom 26. Dezember 2004 längst verschwunden, aus den Köpfen der Karlsruherinnen und Karlsruher nicht. Denn der von OB Heinz Fenrich initiierte, mittlerweile 141 Mitglieder starke Verein "Patenkinder Matara" hat sich zum Ziel gesetzt, Tsunami-Waisen und anderen hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen aus der Region eine Zukunftsperspektive zu bieten. Und er ist erfolgreich, wie der Hauptausschuss des Karlsruher Stadtrates erfuhr. Derzeit sind 224 Kinder und Jugendliche (darunter fünf Medizinstudenten) in der Förderung, 180 davon haben direkte Paten in der Fächerstadt (20 in Stupferich). Der Verein kommt für deren Schul- und Ausbildung, medizinische Versorgung, Kleidung und Unterbringung in Familien auf. Der Verein stellt auch den Kontakt zwischen Paten und Patenkindern her. Briefe werden geschrieben, kleine Geschenke ausgetauscht. Beide Partner können sich und die Kultur des anderen kennen lernen.

    Insgesamt wurden bislang weit über 200 Kinder unterstützt. Doch noch immer sieht sich der Verein, 2005 gegründet unter der Vorstandschaft des damals: 1. Vorsitzender: Oberbürgermeister von Karlsruhe, Heinz Fenrich, 2. Vorsitzenden: 1. Bürgermeister von Karlsruhe, Harald Denecken und der 3. Vorsitzenden ex Boxweltmeisterin Regina Halmich, mit Elend und Armut konfrontiert. Deshalb werden weiterhin Paten gesucht, die helfen. Wer Interesse hat, kann sich beim am 07. Oktober 2010 neu gewählten 2. Vorsitzenden, dem Stupfericher Samuel Degen, per E-Mail unter info[at]samueldegen.de melden.

    Der Vereinsbeitrag beträgt pro Jahr zehn Euro und gibt den Mitgliedern die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken. Wer eine Patenschaft übernehmen möchte, muss jährlich mit 120 Euro für Kinder und Jugendliche und mit 240 Euro für Studentinnen und Studenten rechnen. Spenden und Beiträge kommen direkt bei den Bedürftigen an. Garant ist der Mönch Vatalamatte Wipassi Thero. Der Würdenträger aus Sri Lanka leitet das Projekt vor Ort und erstattet in regelmäßigen Abständen Bericht.

    Samuel Degen organisiert aus Stupferich derzeit nach 2007 und 2009 wieder eine 2-wöchige Reise über die Pfingstferien 2011 nach Sri Lanka. Bereits 40 Personen (aktueller Stand 29.10.10)  haben sich bei ihm angemeldet, darunter 13 Stupfericher und 4 Wettersbacher. Noch sind weitere Plätze frei. Personen, die kein Patenkind in Sri Lanka haben, können dieses mal auch mitfahren.

  • 3. FEUERWEHR-CUP in Stupferich

    Der Stadtfeuerwehrverband Karlsruhe zu Gast in der Jakoarena Stupferich.

    Wieder einmal war unser Stupferich Austragungsstätte des FEUERWEHR-CUPs des Stadtfeuerwehrverbands Karlsruhe.

    Am Samstag, den 02. Oktober 2010 traten an:

    Gruppe A:
    BF Karlsruhe
    FF Durlach-Aue
    FF Grötzingen
    FF Grünwinkel

    Gruppe B:
    FF Neureut
    FF Hagsfeld
    FF Rüppurr
    FF Stupferich



    Unsere Stupfericher Jakoarena bot auch dieses Jahr wieder ideale Bedingungen für die Fußballer der Karlsruher Feuerwehren bei herbstlich bedingten widrigen Wetterbedingungen in der Kicker-Anlage im ehemaligen Küchen-Becker Areal. Die erfahrene Turnierleitung unserer SG-Stupferich stellte ebenso routiniert wiederholt die Turnierleitung.

    Gewonnen und damit Pokalsieger war die Berufsfeuerwehr Karlsruhe, gefolgt auf Platz 2 von der Feuerwehr Grötzingen, Platz 3 Hagsfeld und Platz 4 Stupferich.

    • Platz 1, Torverhältnis 26:1, Punktestand 9, Berufsfeuerwehr
    • Platz 2, Torverhältnis 19:4, Punktestand 9, Hagsfeld
    • Platz 3, Torverhältnis 19:7, Punktestand 6, Grötzingen
    • Platz 4, Torverhältnis 11:9, Punktestand 6, Stupferich
    • Platz 5, Torverhältnis 11:9, Punktestand 3, Neureut
    • Platz 6, Torverhältnis 9:23, Punktestand 3, Grünwinkel
    • Platz 7, Torverhältnis 5:24, Punktestand 0, Rüppurr
    • Platz 8, Torverhältnis 6:29, Punktestand 0, Aue


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    Der stellv. Verbandsvorsitzende Ludwig Kast.
    Foto: Samuel Degen

    Ludwig Kast, der bereits 1984 zum Feuerwehrkommandanten von Stupferich ernannt wurde, engagierte sich als stellv. Verbandsvorsitzender wieder einmal unermüdlich für das Zustandekommen dieses sportlichen Ereignisses in Stupferich. Er bedankt sich auch auf diesem Wege bei allen Mannschaften für die Teilnahme und gratuliert dem Sieger des Turniers.

  • MiniPlaybackShow 2010 in der Bergleshalle

    MiniPlaybackShow 2010 in der Bergleshalle.

    Über den gesamten Sonntag war in der Bergleshalle Programm geboten. Der Musikverein Weingarten, der mit dem MV Lyra Stupferich durch eine enge Freundschaft verbunden ist, spielte aus seinem aktuellen Programm. Leider fanden zu Anfang des Programms nur wenige Zuhörer den Weg in die Bergleshalle. So war das große, erstklassige Orchester fast in der Überzahl gegenüber den Zuhörern. Erst im Laufe des Programms, zum Mittagstisch, füllte sich die Halle. Der zweite Gastverein des Nachmittags hatte eine  etwas weitere Anreise. Aus dem pfälzischen Steinweiler kamen die Musikfreunde, um die Stupfericher zu erfreuen. Auch zu diesem Verein gibt es eine jahrelange Freundschaft. So spielt zum Beispiel beim  Musikverein Stupferich seit langer Zeit Jens Pfalzgraf, quasi  als Dauerleihgabe des Musikvereins Steinweiler.  
    Die bekannt gute Küche des Musikvereins überzeugte mit einer großen Auswahl an Speisen. Der Renner war sicherlich der Sauerbraten mit Knödel. 

    Der Startschuss für die 4. Miniplaybackshow fiel gegen 17:00 Uhr. Die jungen Darsteller fieberten schon Wochen zuvor auf diesen Augenblick. Intensive Vorbereitung auf diesen Auftritt bestimmte bei vielen Kindern und deren Mütter in der letzten Zeit den Wochenablauf.  Großes Kompliment an das Organisationsteam der Miniplaybackshow an dieser Stelle. Die Arbeit hat sich gelohnt.
    Mit großem Applaus betrat Nicole Fabry als  "Marijke Amado" die Bühne. Sie pendelte zwischen ihrem Minilädchen und der Bühne hin und her. Die Videoeinspieler vom Minilädchen wurden wieder Tage zuvor im improvisierten Studio (Gemeindezentrum) gedreht und während der Show auf die Leinwand projeziert.
    Die Jury setzte sich aus Christine Weidner, Fabian Schwer und Dietmar Schulze zusammen. Allesamt Vollblutmusiker und viele Jahre beim Musikverein Lyra Stupferich aktiv.  Am Start waren 6 Beiträge in Gruppen sowie Solisten. Die objektive Bewertung  der Leistung war auch für die sachkundigen Mitglieder der Jury schwierig. Alle Darsteller brachten tolle Leistung. Doch letztendlich zählte der Erwerb von Stimmzetteln. Je größer die Gruppe, desto mehr Anhänger waren natürlich im Saal vertreten. Die Chance, hier einen guten Platz zu belegen, war natürlich als Gruppe größer. Auch die beiden Solisten Alexander S. und Jolene J.  überzeugten die Jury und die Zuschauer mit ihrer Leistung. Hatten sie es doch wesentlich schwererer als die Gruppen. Alexander lieferte eine sportive,  mitreissende Bühnenshow, treu nach seinem Vorbild  "Bon Jovi“. Jolene überzeugte mit perfekter Choreographie und  ausdrucksvoller Mimik. Das Vorbild "Katy Perry“ hätte es nicht besser machen können. Alle Teilnehmer hatten es vierdient auf dem Siegertreppchen zu stehen. Aber, es kann nur einen ersten Platz  geben. Der Sieger nimmt den begehrten Pokal mit nach Hause. Die Gruppe „Unheilig“ gefiel dem Publikum am besten. Die Show war perfekt einstudiert, stimmungsvolle Bilder konnten die beiden Kameras von stupferich.org einfangen und live in die Halle übertragen. Die jungen Darsteller machten Ihre Sache nahezu perfekt. Das Licht passte, die Bühnendekoration war passend zum Titelinhalt gewählt. Eine super Leistung aller Beteiligten.
    Schön wäre es, wenn die Platzierungen in Zukunft genannt und die Plätze zwei und drei nochmals mit Beifall belohnt würden.  
    Traurige Gesichter bei den  fünf "Nicht Gewinnern",  große Freude bei der Siegergruppe. Jedoch, der Musikverein hatte für alle Darsteller wieder  ein Erinnerungsgeschenk  parat. In diesem Jahr, eine moderne Geldbörse mit dem Aufdruck „Ich war dabei MiniPlaybackShow 2010“
    Auch bei dieser Veranstaltung war die Bergleshalle gut gefüllt. Die Stimmung war nahezu so gut wie am Vorabend bei der Hitparade.
    Die Begeisterung der Zuschauer bestätigte das Konzept dieser  4. Miniplaybackshow im Rahmen des Herbstfestes des Musikvereins Lyra Stupferich.


    Der Siegertitel bei der MiniPlayback Show 2010: "Unheilig, geboren um zu leben"

    Ein ausführliche Bildergalerie folgt in wenigen Tagen auf der Seite des MV Lyra

  • Herbstfest beim MV Lyra Stupferich

    Herbstfest beim MV Lyra Stupferich - traditionelles Programm und ein fast volles Haus.

    Das  Schüler - und Jugendorchester des Musikvereins Lyra Stupferich unter der Leitung ihrer Dirigentin Christine Weidner  eröffneten musikalisch das Programm  am Samstagnachmittag. Die Darbietungen kamen bei den Zuhöreren so gut an, dass mehrere Zugaben gefordert wurden.
    Je näher der Startzeitpunkt der Hitparade rückte,  um so mehr füllte sich die Halle. Als dann gegen 20:00 Uhr der Startschuss zur 11ten Hitparade des Musikvereins Lyra Stupferich fiel, waren nur noch wenige Plätze frei. Wieder wurde die Show live auf die Großbildleinwand übertragen, so dass auch die Zuschauer in den hinteren Reihen in den Genuss  kamen die Gesichter der Darsteller zu sehen.
    Die Licht - und Tontechnik wurde wie schon in den letzten Jahren vom Team Soundcheck gestellt, die Videoübertragung wurde vom Videoteam der stupferich.org realisiert. Die Technik stellte hierzu wie in jedem Jahr die mct-Datensysteme GmbH zur Verfügung.  Auch entstanden hier die Videoclips zur Miniplaybackshow, welche am nächsten Tag auf dem Programm stand.  Insgesamt wurden 10 Titel live vorgetragen, professionell moderiert von Jens Pfalzgraf und Dominik Merz. Kurzweilig war die Veranstaltung, in die auch weitere Vereine aus Stupferich eingebunden wurden. So stellte die katholische Jugend Stupferich zeitweise das Küchenpersonal und der Gesangsverein beteiligte sich am Programm der Hitparade. Der vom Gesangsverein vorgestellte Titel „Skandal  um Rosi“ kam beim Publikum gut an und war ein Beitrag der unter dem Motto stand Vereine helfen sich gegenseitig. Spielt doch der Musikverein regelmäßig  bei Veranstaltungen des Gesangsvereins.  Den dritten Platz erreichte die Gruppe Bananarama mit dem Titel „Venus“, den  zweiten  Platz belegte Frank Grabetz  mit dem Titel „Freiheit“. Wie in jedem Jahr sorgte Frank Grabetz  mit seiner markanten Stimme für das  Gänsehauterlebnis  pur. Der erste Platz war den Zuschauern der Titel „Ti Amo“ vorgetragen von Franco Di Lena wert. Franco ist als gebürtiger Italiener und hervorragender Sänger geradezu prädestiniert für diesen Titel.
    Er konnte sich in den letzten Jahren immer wieder in die Herzen der Zuschauer singen und ist wie Frank Grabetz ein fester Bestandteil  im Programm der Hitparade.   Die Hitparade sorgte auch in diesem Jahr wieder für eine gute Unterhaltung am Samstagabend. 
    Ein weiterer Programmpunkt war die Saalwette. Angelehnt an die bekannte Fernsehshow „Wetten, dass..“  mussten die Moderatoren gegen die Saalwette antreten. Als Saalwette wurde die Wette ausgesucht, die mindestens 6 Frauen mit Brautkleid auf die Bühne forderte. Sollte diese Wette gewonnen werden, müssen die Moderatoren im nächsten Jahr die Hitparade im Dirndel moderieren.  Auf diesen Augenschmaus können wir uns nun ein Jahr freuen, denn die Sallwette hat gewonnen. 10 Frauen mit Brautkleid konnte man auf der Bühne zählen, ein klarer Erfolg für die Saalwette. Der erste Vorsitzende des MV Lyra Stupferich  bedankte sich in seiner Abschlussrede bei  den Akteuren für den großen Einsatz und rief die Stupfericher Bevölkerung  zu einer regen Beteiligung an der nächsten Hitparade auf. Schlummernde Talente werden gesucht, die mutig sind und live auf der Bühne die Zuschauer unterhalten möchten. Erste Früchte für die Hitparade trug im letzten Jahr die Miniplaybackshow. So nahm die erste Nachwuchskünstlerin aus der Miniplaybackshow kommend,  an der Hitparade teil. Celine K. tanzte und sang ihren Titel „Eternal Flame“ zusammen mit  der Dirigentin des Jugendorchesters Christine Weidner am E-Piano. Eine tolle Leistung dieser Nachwuchskünstlerin und ein weiteres  Beispiel für eine gelungene Jugendarbeit im Verein.



     Der erste Platz: Franko Di Lena mit dem Titel "Ti Amo"

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    Zweiter Platz: Frank Grabetz mit dem Titel Freiheit


    Dritter Platz:  Bananarama mit dem Titel "Venus"


    Endlich ist sie da, die Bildergalerie der Hitparade 2010. Bitte hier klicken 

  • „Prekäre Lebenswelten in Karlsruhe“:

    Foto-Ausstellung im Foyer des Karlsruher Rathauses

    Die Besucher anregen, Gedanken zu entwickeln und das Gesehene zu hinterfragen, will die Foto-Ausstellung „Prekäre Lebenswelten in Karlsruhe“, die von Montag, 18. Oktober, bis Freitag, 22. Oktober, im Foyer des Karlsruher Rathauses zu sehen ist - jeweils von 7 bis 18 Uhr.

    Dabei versteht sich die Ausstellung nicht als Dokumentation und will auch keine Botschaften vermitteln oder Antworten geben. Besonders Jugendliche sollen bewegt werden, sich mit dem Thema „Armut“ auseinander zu setzen. Denn Armut hat viele Gesichter und ist nicht immer augenfällig. Aber für alle Menschen, die in schwierigen Verhältnissen oder nahe der Armutsgrenze leben, bedeutet dies Einschränkungen in fast allen Lebensbereichen. Sie sind von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen und mit geringer Lebensqualität an den gesellschaftlichen Rand gedrängt. Im Sommer 2008 waren zum Beispiel fast eine Million Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren auf Hartz IV angewiesen - fast jeder zehnte Jugendliche.

  • Neuer Redakteur - Winfried Becker

    Winfried Becker schreibt zukünftig alles Wissenswerte rings um die Katholische Pfarrgemeinde Stupferich hier auf STUPFERICH.ORG.

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    Foto: Samuel Degen

    Gottesdienste und Mitteilungen aus der Pfarrgemeinde St. Cyriakus, Stupferich

    Seine Beiträge sind links oben im Hauptmenü zu finden unter:

    Aktuelles - Kirchen

    Wir bitten um Beachtung : hier klicken

  • 300 Jahre Thomashof

    Der Thomashof feiert vom 16.10. bis zum 24.10.2010 seinen 300. Geburtstag. Der aus Oberbayern kommende Thomas Dörner baute 1710 sein bescheidenes „Thomashäusle“, damit war der „Thomashof“ gegründet.

    Ein Highlight der Jubiläumsfeier ist sicher der Kohlenmeiler, der in Erinnerung an den ersten Siedler abgebrannt wird. Unter der Leitung des Köhlers Thomas Faißt aus Baiersbronn und unter Mithilfe vieler Freiwilliger wird auf einer Wiese am Waldeingang der Kohlenmeiler aufgebaut und am 16.10. um 16 Uhr entzündet. Im Rahmen des Jubiläumsfestes am 24.10. wird um 17 Uhr der Meiler gelöscht und die Holzkohle „geerntet“.

    Den Abbrand begleitet ein täglich wechselndes Programm unter dem Motto: „Kultur am Meiler“, zu dem das Festkomitee herzlich einlädt. Das genaue Programm ist beigefügt.

    Am Sonntag, den 24.10. wird beim Jubiläumsfest der Stupfericher Weg zur Erlebnis- und Festmeile. Es gibt viel zum Anschauen, Erleben und Probieren. Für Kinder gibt es ein eigenes Programm und ein Quiz.

    Für das leibliche Wohl während der gesamten Zeit sorgen die Tagungsstätte Thomashof und andere Anbieter . Örtliche Vereine, vor allem die Interessengemeinschaft Freunde alter Landmaschinen Sauschwänzle Stupferich 2005 und der Heimatverein Stupferich tragen zum Gelingen bei.

    Das genaue Programm für die „Kultur am Meiler“ und das Jubiläumsfest kann man dem Faltblatt entnehmen, das in vielen Geschäften ausliegt und das an alle Haushalte verteilt wurde.

    Damit das Jubiläumsfest in Erinnerung bleibt, wird am Waldeingang eine Holzskulptur aufgestellt, die den damaligen „Migranten“ Thomas Dörner symbolisiert. Gestaltet wird das Kunstwerk von der Künstlerin Laura Danzi.

    Übrigens können sich Interessierte und Freunde des Thomashofes ab sofort die Jubiläumsholzkohle aus dem Thomashof-Kohlenmeiler sichern: mit dem Kauf eines sog. Anteilscheines sichern sie sich in jedem Fall einen Sack der begehrten Buchen-Holzkohle (5 kg). Er ist im Backlädle am Thomashof oder im Landmarkt Stupferich zum Preis von 10 € zu kaufen.

  • WETTEN DASS...? in Stupferich

    Aber klar doch.

    Bei der gestrigen Hitparade des Stupfericher Musikvereins Lyra stand für die Ehefrauen von Stupferich bei der Saalwette schon einiges an Ehre auf dem Spiel. Würde es gelingen, dass 6 verheiratete Frauen noch während der Veranstaltung nach Hause eilen, ihr Braukleid holen, um sich dann darin auf der Bühne zu zeigen?
    Dass die Eine oder Andere nach vielen Ehejahren sich da nicht mehr reinzwängen konnte, war kein Hindernis, mutig packten sie es an. Tolle Leistung, die auch mit viel Applaus gewürdigt wurde.
    Die beiden Moderatoren haben das Nachsehen, müssen Sie doch, da 10 Ex-Bräute in bzw. zumindest hinter ihrem Kleid erschienen, bei der Hitparade im nächsten Jahr die für sie verlorene Wette einlösen. Hierzu später mehr....

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    Da freut sich doch das Moderatorenduo Dominik M. und Jens P. über die zahlreichen Ex-Bräute, die sich im Lagerraum der Bergleshalle auf ihren Bühnenauftritt im Brautkleid vorbereiten.

    Zur größeren Darstellung auf das Bild klicken
    6 Ehefrauen in ihren Brautkleidern waren gefordert, zu 10. haben sie die Saalwette locker gewonnen.
    Fotos: Samuel Degen

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