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  • Der Heimatverein veranstaltet am 6. März 2010 eine "Begegnung der Kulturen"

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    Begegnung der Kulturen im Stupfericher Gemeindezentrum


    Der Heimatverein von Stupferich befasst sich derzeit schwerpunktmäßig mit dem Thema "Begegnung der Kulturen". In diesem Zusammenhang veranstaltet er deshalb am 06. März 2010 im Stupfericher Gemeindesaal eine kulturelle Begegnung mit dem südasiatischen Land Sri Lanka.

    Hintergrund dafür ist auch die Tatsache, dass viele der Pateneltern des Karlsruher Vereins "Patenkinder Matara e.V." aus Stupferich und auch aus der Mitgliedschaft des Heimatvereins kommen. Zudem bereisten im Jahre 2007 sechs Stupfericher und 2009 acht Stupfericher unter der Leitung des Stupfericher Fotografen Samuel Degen das Land und besuchten dabei auch die Patenkinder von Matara an der Südspitze von Sri Lanka. (sep. Rubrik hier klicken).

    An diesem Kulturabend zeigt nun der Stupfericher Heimatverein, unter der Leitung von Heinz Häge, im Vorprogramm traditionelle Tänze der tollen vereinseigenen Kindertanzgruppe Tandaradey.

    Danach ist ein Auftritt mit traditionellen südasiatischen Tänzen geplant.

    Im Hauptteil wird dann Samuel Degen, mit einer Pause dazwischen, seine live kommentierte Show "Sri Lanka - ein Land zwischen atemberaubender Schönheit, kulturellen Schätzen und einem Leben in Armut" inklusive einem Abschnitt über die 200 Karlsruher Patenkinder in Matara auf der Saalleinwand zeigen. Seine aktuelle, computeranimierte und vertonte Fotoshow wird derzeit mächtig aufgepeppt. So ist er gerade dabei, viele spannende Videosequenzen in seine Fotoserien einzufügen, die seine Frau Andrea Liere von den gemeinsamen Reisen auf die Tropeninsel mitgebracht hat . Bereits im Oktober 2009 hatte er im Karlsruher Ständehaussaal vor über 200 Gästen seine Fotosshow über Sri Lanka mit großem Erfolg gezeigt. Ein erneuter Besuch lohnt somit auch für die Gäste, die bereits im Ständehaus dabei waren. Das neue Videomaterial ist erstmals in Stupferich zu sehen, nun in einer großen multimedialen Foto-Video Show.

    Termin: 06. März 2010
    Beginn: 18:30 Uhr
    Ort: Gemeindezentum Karlsruhe-Stupferich
    Veranstalter: Heimatverein Stupferich
    Der Eintritt ist frei.

    Getränke und Snacks werden vom Heimatverein angeboten.

    Für eine kleine Spende wäre der Heimatverein zur Finanzierung des Abends dankbar. Überschüsse kommen den Patenkindern von Matara in Sri Lanka zugute.

  • Gefahrenstelle in der Rebgärtenstraße

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    Die Busse streifen oder überfahren der Enge wegen ständig die abgeflachte Bordsteinabgrenzung


    Im Bereich der Einmündung der Seitenstraße Rebgärtenstraße 1-21 besteht seit Jahren eine gefährliche Gefahrenstelle.

    Da im Einmündungsbereich dieser Seitenstraße, in der die Mehrheit der Anwohner der Rebgärtenstrasse wohnt (allein im Haus Nummer 9 wohnen 14 Parteien), das Parken auf der gegenüberliegenden Seite der Rebgärtenstraße erlaubt ist, ist nur ein einspuriges Befahren der Rebgärtenstraße möglich.
    Diese Fahrspur, da auch im unübersichtlichen Innenbereich eines Kurvenradius gelegen, verläuft nur wenige Zentimeter von der abgeflachten Bordsteinkante entfernt. Die Linienbusse (6x stündlich) fahren im Schnitt 5 cm von dieser entfernt an der Einmündung der Seitenstraße 1-21 vorbei. So ist das herausfahren der betroffenen Anwohner an dieser unübersichtlichen Stelle auf die Rebgärtenstraße eine ständige Zitterpartie, zumal auch noch die von unten kommenden Autos auf der "falschen", nämlich linken Straßenseite fahren müssen. Der früher an dieser Stelle angebrachte Spiegel fehlt seit Jahren, nur noch ein großer verwaister Pfahl erinnert an ihn.

    Die Abflachung des Gehweges auf Straßenniveau zieht sich zudem, völlig unüblich, 20 Meter über die Einmündung der Seitenstraße 1-21 hinaus die Rebgärtenstraße entlang nach unten, so dass die zahlreichen Fußgänger (Kindergartenkinder, Grundschüler, zur Bergleshalle, zur ev. Kirche, zum Friedhof) auf dem Gehweg vor dem Anwesen Nummer 3 keine wirksame Abgrenzung zur Fahrbahn in Form einer schützenden Bordsteinkante haben. Da der wenig mehr als einen Meter schmale Gehweg in diesem Bereich auch noch zur Straße hin abschüssig ist, ist gerade jetzt im Winter eine erhebliche Gefährdung der Passanten gegeben. Der Abstand vom Bus zu einem Passanten mit Kinderwagen beträgt an dieser Stelle nur ca. 35 cm. (im Foto am Laternenpfahl). Diese gefährliche weiträumige Abschrägung des Gehweges an dieser Engstelle wurde erst vor ca. 4 Jahren bei der Neuverlegung von Elektrokabeln vorgenommen. Sicherlich, um den Bussen durch den somit befahrbaren Gehweg mehr Platz Richtung Jägerzaun zu verschaffen..

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    Der kaum über einen Meter schmale Gehweg wurde die Rebgärtenstraße entlang auf einer Länge von 20 Metern vor ca. 4 Jahren gefährlich abgeschrägt und die an dieser Engstelle die Passanten zuvor schützende hohe Bordsteinkante entfernt. Somit fahren viele Busse ungehindert auch auf dem Gehweg, für die zahlreichen Passanten bleiben dann dort nur noch wenige Zentimeter.


    Dieser Missstand wurde von stupferich.org nun den Ämtern mitgeteilt, die eine Prüfung dahingehend vornehmen werden, ob im Einmündungsbereich der Seitenstraße 1-21 auf der Rebgärtenstraße zwischen den Hausnummern 2-6 ein Halteverbot ausgesprochen wird um die Busse durch die dort parkenden ca. 6 Autos und Anhänger nicht so gefährlich nah an den schmalen ungesicherten Gehweg und die Einmündung zu drängen. Zumal die sich nur wenige Meter entfernt befindlichen 19 sicheren Parkplätze in großen Seitenflächen vor der ev. Kirche nur im Schnitt zu 20% belegt sind.

    Und auch, ob der Richtung Straße abschüssige Gehweg die Rebgärtenstraße entlang nicht wieder begradigt und zum Schutz der Passanten die Abflachung auf Straßenniveau beseitigt und eine wirksame hohe Bordsteinkante eingebaut wird.

    Wir werden weiter berichten.

    Wer eigene "Erfahrungen" an dieser Gefahrenstelle gemacht hat, schreibt bitte ein E-Mail an info@stupferich.org.

  • Stupfericher Malgruppe stellt Bilder vor

    Eröffnung einer neuen Wechselausstellung im Heimatmuseum

    Die Stupfericher Malgruppe, um die Kunsterzieherin Elisabeth Wolf,  stellt seit Sonntag den 17. Januar bis Mai 2010 Bilder im Heimatmuseum aus. Elisabeth Wolf leitet die Malkurse der Volkshochschule seit 1984 hier in Stupferich.  Es finden pro Semester 12 Kursabende statt, die in der Sommerzeit weitestgehend im Freien, in der Umgebung um Stupferich gehalten werden.  So zeigt die aktuelle Ausstellung die Pappelallee in verschiedenen Maltechniken, Kohle, Pastell, Aquarell.  Wichtig ist für Elisabeth Wolf die Gesamtkomposition des Bildes,  inkl. Rahmen und Passepartout.
    Das Motiv Pappelalle gewinnt in naher Zukunft  immer mehr an historischem Gewicht, da die Pappeln durch Linden ersetzt werden müssen. Ein neuer Eindruck des  Höhensaums zwischen Durlach und Stupferich wird dadurch entstehen. Waren doch die Pappeln in Alleeanordnung, ein weit über die Grenzen von Durlach und Stupferich hinaus bekanntes Wahrzeichen.
    Die präsentierten Bilder sind in einem Zeitraum von 1988 bis 2009 gemalt.  Die Ausstellung ist an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat zwischen 15 und 17 Uhr zu  besichtigen.  Weitere Infos finden Sie auf der Seite des Heimatvereins Stupferich

    Videobeitrag der Ausstellungseröffnung

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    Ein Videobeitrag von Supferich.org, (c) S.Becker 2010

  • Gesangverein Eintracht in der Katholischen Kirche St. Cyriakus

    Am 19. Dezember 2009 veranstaltete der Gesangverein Eintracht in der Katholischen Kirche St. Cyriakus ein vorweihnachtliches Konzert.  


    Bilder:  Hans Pallasch, zur Fotogalerie: hier klicken
    Text:    Rudi Weiler, Gaby Mehltreter

    Neben dem gemischten Chor des Vereins wirkten noch folgende Interpreten mit: Patricia Voss, Sopran, Betina Köhler, Alt jeweils begleitet von Yumiko Kuwahata am Klavier, sowie die erst 15-jährige Lisa Kistner, Sopran. Außerdem wirkten der Kinderchor der Eintracht Stupferich, eine Blockflötengruppe, die Blechbläser AG der Lyra Stupferich sowie die Orffgruppe der Grundschule Stupferich mit. Unter der Gesamtleitung von Clemens Ratzel hatten die Mitwirkenden ein abwechslungsreiches Programm zum Vortrag gebracht, so dass die Zuhörer in die adventliche und Vorweihnachtliche Stimmung mit einbezogen waren. Die Kirche war fast bis auf den letzten Platz besetzt und auch das Publikum wurde zum Mitsingen animiert. Auch der Kinderchor und die Orffgruppe kamen mit ihren Vorträgen wie "Auf dem Weihnachtsmarkt" und "Abendglöckchen" gut an. Bei dem Lied "Bajuschki-Baju" wurde der Kinderchor von den Damen des gemischten Chores unterstützt. Die Flötengruppe brachte die Stücke "Tragt in die Welt nun ein Licht" und "Engel auf den Feldern" zu Gehör. Lisa Kistner sang "Mariä Wiegenlied" ohne Begleitung, aber ohne Scheu, was das Publikum begeisterte. Um das Programm abzurunden sangen Patricia Voss "Weihnachtslied" und Betina Köhler "Bereite dich Zion". Alle Vorträge wurden mit viel Applaus bedacht.
    Alle, denen das Konzert gefallen hat, und die auch begeistert mitgesungen haben, lädt der Gesangverein zu einer Übungsstunde ein.
    Diese findet jeden Mittwoch um 20 Uhr im Saal des Landgasthofs "Sonne" statt. Über jeden begeisterten Mitstreiter würden wir uns freuen.
    Bleibt noch anzumerken, dass der Reinerlös des Konzertes für die Renovierung der St. Cyriakuskirche gespendet wird.

  • Ausstellung am 17. Januar 2010

    Der Heimatverein Stupferich lädt am Sonntag den 17. Jan. 2010 zwischen 15.00 u.17.00 Uhr zur Ausstellungseröffnung ein.

    Die neue Wechselausstellung lautet: ,,Malerische Pappelallee"

    zu sehen sind Aquarell-u.Pastellbilder aus den Malgruppen von Elisabeth Wolf.

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  • Jugendfeuerwehr Stupferich sammelt Weihnachtsbäume

    Die Geschichte des schönsten Weihnachtsbaumes 2009

    Vor dem Fest -  so um den  20. Dezember:
     Meine Frau  fragt:  „ wann holen wir endlich den Weihnachtsbaum“.  In der Ruhe liegt die Kraft,  „der kommt schon noch“,  ist meine Antwort.
     
    21. Dezember:
    Ich fahre  an diversen  Weihnachtbaum -Verkaufsständen vorbei. Na bitte,  da sind ja noch jede Menge an Bäumchen.  Also  keine Panik.
     
    22. Dezember :
    Meine Frau fragt  erneut und  schon etwas beunruhigt:  „ wann ist denn der Weihnachtsbaum  eingeplant ?“ , „Den  hole ich morgen ganz sicher,  da sind noch jede Menge.“
     
    23. Dezember:
    Der Tag war stressig.  Auf der Heimfahrt von Durlach nach Stupferich  dann die Ernüchterung.  Nur noch ein Weihnachtsbaum  am Verkaufsstand am Thomashof. Wo sind denn die Alle geblieben, haben da noch  Andere  auf den frischesten Weihnachtsbaum gehofft. 
     
    24. Dezember :
    Beim Frühstück die berechtigte Frage meiner Frau  in die Runde,  „wer holt denn nun den Weihnachtsbaum „ ?  Der Sohn antwortet  das macht doch immer der Papa, ich habe da jetzt kein Zeitfenster eigeplant.
     
    Nun gut, - den VW-Bus in Bewegung gesetzt und  ab zum Landmarkt. Aber,  keine Weihnachtsbäume gesichtet.
    Weiter zum Thomashof. Keine neuen Bäume eingetroffen - Endstimmung. Weiter  zu diversen Baumärkten, keine Bäume in Sicht, scheint  vorbei zu sein mit dem Verkauf.  Die erste Reue stellt sich ein:  „hätte ich doch, ich Trottel…“
    Weiter zum  Discounter an der Durlacher Allee - Gott sei Dank: Weihnachtsbäume. Ein reiferer Herr  im grünen Arbeitsanzug  trägt schon die Gitterzäune der Eingrenzung zusammen, also auch hier Endstimmung.  Wenige Bäume liegen noch auf dem Boden. Sind das die, die keiner haben wollte? Na ja, bin ja selber  Schuld,  machen wir das Beste aus der Situation.  Frage an den Verkäufer: „ was soll denn so ein  Bäumchen kosten?“  Der Verkäufer lacht und sagt: „such Dir einen aus, den Preis kriegen wir schon hin“  Los geht’s: zu groß, zu klein,  zu dick, zu dünn, verwachsen,  ein  Besen?  nee - ein Weihnachtsbaum.
    Aber da,  da liegt einer am Boden. Die Größe passt - naja der Schönste ist er nicht,  aber wer ist das  schon.   „Das ist er, den bekommst du schon hin", spricht eine innere Stimme.  Die Ästchen die fehlen bestücken wir nach.  Und wenn ihn keiner  mitnimmt wird er zerhackt , trauriges Ende für einen Weihnachtsbaum. 
    Der Verkäufer  bietet an, die Länge auf Wunschmaß anzupassen. Schnell und routiniert ist das erledigt.  „Soll ich die Reste einpacken“,  so die Frage des Verkäufers ,  „für die kosmetische Operation sicherlich nützlich“, sag ich mir und stimme zu.  
    Was soll er nun kosten der  schönste Weihnachtsbaum  der Welt? „sind 15.-€ o.k.?“ fragt der freundliche Herr. 
    Welche Frage - schließlich ist der 24. Dezember, der Tag wäre gelaufen ohne den rettenden Weihnachtsbaum.  Ich höre mich laut sagen , „das ist o.k. vielen Dank.“ Nun den Baum durch den Trichter, in das bändigende Transportnetz - fertig.  Wir wünschen uns ein frohes Fest und ab nach Hause.  Der Baum wird sehnsüchtig  erwartet, klar in diesem Moment zählt nur der Baum.
     
    Gleich ans Werk: der Ständer steht bereit, letzte Arbeiten zum einpassen in den Ständer  und schon steht er da, der Weihnachtsbaum 2009.
    Gerade noch in letzter Minute geschafft, bereit  zum Schmücken. Aber, da fehlen ja noch die kosmetischen Korrekturen.  Oben,  links, unten, überall Löcher - keine Äste. Die müssen auf dem Transport ausgefallen sein.  „vorhin sah er echt noch besser aus“, höre ich mich sagen. 
    Der Kommentar meiner Frau, „So einen verwachsenen Weihnachtsbaum hatten wir noch nie, hättest du doch nur schon früher …“.  „Kein Problem  den bekommen wir schon hin“, versuche  ich die Situation zu deeskalieren.  „Schau Schatz, wenn ich den nicht genommen hätte, dann wäre er umsonst gestorben. Wird ein schönes Bäumchen und  die nicht so schöne Seite können wir ja in die Ecke stellen,  dann sieht sie keiner.“   
    Also ran an die Arbeit.  Akkubohrer,   Nägel,  Bindedraht,  Seitenschneider  und die Abschnitte.  Wo sind die Abschnitte die der Verkäufer  angeboten hat mitzunehmen? liegen die noch im Auto oder habe ich die vergessen? Rettung - im Vorgarten steht eine Tanne. Da kann man ja was  entnehmen - fällt sicherlich nicht auf.   Wenn auch eine andere Tannenart, grün ist grün, das ist schließlich ein Notfall.  Erster Schritt: Baum auf Fehlstellen untersuchen. Zweiter Schritt:  Ersatzteile am lebenden Objekt  entnehmen.   Danach ist der Heimwerker gefragt. Vorsichtig  zwicke ich mit dem Seitenschneider  die Köpfe der Nägel  ab,  damit sie in die am Baum und in den Ersatzzweigen angebrachte Bohrungen passen.   Schnell den passenden 2mm Bohrer in den Akkuschrauber spannen,  Äste anbohren, Baum anbohren, Nägel einstecken und Äste  an den Baum montieren.  
    So wird aus dem hässlichen Entlein zusehends der optimale Weihnachtsbaum. Der Haussegen rückt mit jedem Ästchen etwas mehr aus der Schieflage. Nach 20min. ist das Werk vollbracht: der Baum fertig zum Schmücken. Nun bringen wir gemeinsam die  Christbaumbeleuchtung  und die Silberkugeln an.  Beides  Erinnerungsstücke aus unserer Jugendzeit.  
    Mit dem Strahlen des Baumens, kehrt auch das Strahlen meiner Frau zurück. Der Heilige Abend scheint  gerettet. Ein Bäumchen welches eventuell nun frierend im Container liegen würde,  steht prachtvoll im Wohnzimmer - frohe Weihnachten.
     


    Text und Bild:  Siegfried Becker

    16 Tage später:  
    Nun  waren die heiligen drei Könige schon da. Es wird Zeit den Baum zu entsorgen. Hört sich grauslich an, ich bin mir dessen bewusst.  Aber so ist das nun mal. Eben noch Freudenbringer, nun ein Entsorgungsobjekt - so spielt das Leben.  Ist ja auch ein Sicherheitsrisiko, so ein trockener
    Baum. Ein kleiner Funke und das Teil explodiert im Wohnzimmer wie eine Bombe. Mein Vertrauen in die Stupfericher Feuerwehr ist groß,  aber Sicher ist Sicher und besser die Feuerwehr holt den Baum, bevor er brennt. 



    Da sind sie auch schon, die fleißigen Helfer der Jugendfeuerwehr. Dank der jungen Feuerwehrmädchen und –buben, fliegt der ausgediente  Weihnachtsbaum mit einem Schwung auf den Anhänger hinter dem Traktor.  Bleibt nur noch zu sagen: „Danke für die schönen Tage und gute Reise, lieber Weihnachtsbaum.“

     

  • Generalversammlung 2010 des MV Lyra Stupferich e.V.

    Der Musikverein lädt alle Mitgllieder herzlich ein zur Generalversammlung am 23.1.2010 im Gasthaus zum goldenen Lamm in Stupferich ab 19:00 Uhr. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.musikverein-lyra-stupferich.de .

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