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Kulturtipp von Sabine Nitzschke

Wie wär`s denn mal mit Alpenrock?

Am 05.02.12 war Hubert von Goisern zu Gast im Tollhaus mit seiner „Brenna tuats Tour 2012“.

Hubert von Goisern wurde in Bad Goisern in Österreich geboren. Mit 5 Jahren verkündete er seinen Eltern Dirigent zu werden. Mit 12 Jahren bekam er sein erstes Instrument eine Leihtrompete und trat in die Blaskapelle ein. Mit 16 Jahren war er der erste Trompeter im Orchester. Nach Meinungsverschiedenheiten mit dem Kapellmeister und Huberts damals schulterlanger Haare flog er nach 3 Jahren aus dem Orchester. Daraufhin brachte er sich selbst das Gitarre spielen bei.

Sein Werdegang liest sich exotisch, er lebte in Afrika, in Canada, studierte Musik. Kam schließlich wieder nach Österreich zurück, lernte jodeln, Akkordeon spielen, gründete eine Band und schaffte es in die Charts. Mit seiner Band erlebt man einen Abend mit guter Rockmusik auf deutsch, nein besser gesagt auf österreichisch, das so charmant rüber kommt, dass man längst nicht jedes Wort verstehen muss.

So kündigt er verschmitzt an, dass wenn man bei seinem nächsten Lied „Indianer“ verstünde, dann könne er versichern, es wäre auch Indianer gemeint, und dem Ruf sich unsichtbar machen zu können, er selbst würde das immer wieder beim Schwarzfahren versuchen zu praktizieren…

Und wieder ist da der sympathische Schmäh, der aber gleich wieder in die Professionalität der Musik wechselt. So entsteht zwischen Balladen und lautem Rock eine abwechslungsreiche Stimmung, er bespielt das Akkordeon leidenschaftlich. Es werden sehr viele neue Stücke aber auch „ältere“ wie „weit, weit weg“ oder „Goisern“ gespielt. Selbst die herkömmliche Kuhglocke wird als Musikinstrument eingesetzt.

Sehr schnell ist man eingebunden in das Geschehen, darf mitsingen, tanzen und auch schunkeln. Die super Beleuchtung und der wunderbare neue Saal des Tollhauses trugen zu einem gelungenen Abend bei.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben Huber von Goisern live zu erleben, dann klicken Sie doch auf seine Homepage www.hubertvongoisern.com auf der Sie den Tourplan 2012 finden.

Servus und Auf Wiedersehen vielleicht bei Hubert


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