20 | 09 | 2017
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Aktuelles

Ausstellung in Durlach: "Mein erster Schultag"

Kinder gestalten Projekt im Pfinzgaumuseum

Zum Schulanfang eröffnet das Pfinzgaumuseum im Rahmen des Kindertages am Sonntag, 17. September, um 11 Uhr die Ausstellung "Mein erster Schultag". Das Projekt entstand in Kooperation mit Vorschulkindern der Kindertagesstätten Villa und Sebold sowie mit Erstklässlerinnen und Erstklässlern der Pestalozzischule in Durlach, die für die Ausstellung Bilder, Fotos und Material gestaltet haben.

Während sich die jüngeren Kinder im Vorfeld der Ausstellung mit ihren Erwartungen und Wünschen an die Schule beschäftigt haben, standen bei den Erstklässlerinnen und Erstklässlern ihre Erfahrungen mit der Schule und ihre Erinnerungen an den ersten Schultag im Mittelpunkt.

Die Ausstellung ist im Pfinzgaumuseum bis zum 17. Dezember zu den regulären Museumsöffnungszeiten zu sehen: mittwochs von 10 bis 18 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter www.karlsruhe.de/pfinzgaumuseum

Weitere Informationen

karlsruhe.de/pfinzgaumuseum

Kulturelles Erbe oder Hindernis für die Stadtentwicklung?

Otto Bartning: Stahlkirche
Otto Bartning: Stahlkirche

 

Otto Bartning: Gustav-Adolf-Kirche
Otto Bartning: Gustav-Adolf-Kirche

 

Friedenskirche Karlsruhe
Friedenskirche Karlsruhe

 

Otto-Bartning-Schau: Symposium zu historischen Bauten in der Städtischen Galerie

Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts und Begründer des modernen evangelischen Kirchenbaus, seine Notkirchen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg werden für die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes diskutiert. Die Rede ist von Otto Bartning, 1883 in Karlsruhe geboren und 1959 in Darmstadt verstorben, dem die Städtische Galerie Karlsruhe derzeit eine
umfassende Retrospektive widmet. Allein in seiner Heimatstadt Karlsruhe haben sich ein Altenheim und drei nach seinen Plänen realisierte Sakralbauten aus ganz unterschiedlichen Werkphasen erhalten. In den vergangenen Monaten hat vor allem der geplante Abriss des unter Denkmalschutz stehenden Franz-Rohde-Hauses in der Karlsruher Weststadt die Erinnerung an den bedeutenden Architekten belebt. Dank des großen bürgerschaftlichen Engagements ist das vom "Evangelischen Verein der Weststadt, Wichernbund" in Auftrag gegebene und 1938 eröffnete Altenwohnheim mittlerweile nicht mehr von Zerstörung bedroht.

Ein als öffentliche Veranstaltung angebotenes Symposium mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik widmet sich vor diesem Hintergrund am Mittwoch, 20. September, ab 19.30 Uhr in der Städtischen Galerie der Fragestellung "Historische Bauten - Kulturelles Erbe oder Hindernis für die Stadtentwicklung?". Auf dem Podium diskutieren - unter der Moderation von Dr. Susanne Asche, Kulturamtsleiterin der Stadt Karlsruhe - Dr. Sandra Wagner-Conzelmann von der TU Darmstadt, Kuratorin der Bartning-Ausstellung, Dr. Meinrad von Engelberg ebenfalls von der TU Darmstadt, Dr. Gerhard Kabierske vom saai am KIT (Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau), Michael Obert, Baubürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Ulrike Plate vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und Dr. Thomas Schalla, Dekan der Evangelischen Kirche Baden. Der Eintritt ist frei.

Eine besondere Attraktion sind außerdem die Rundgänge am 20. September um 15 Uhr und am 21. September um 11 Uhr, bei denen Ausstellungskuratorin Dr. Sandra Wagner-Conzelmann Besucherinnen und Besuchern Leben und Werk von Otto Bartning näher bringt.

Weitere Informationen

Otto Bartning-Schau auf www.karlsruhe.de

Zum Semesterbeginn: Bürgeramt öffnet Studierendenschalter

In Helmholtzstraße 9 auch Begrüßungspakete der Erstwohnsitzkampagne abholen

Pünktlich zu Beginn des Wintersemesters erweitert das Ordnungs- und Bürgeramt auch in diesem Jahr sein Serviceangebot für Studierende und Auszubildende, die sich an- oder ummelden möchten. Von Montag, 2., bis Freitag, 27. Oktober, hat im Erdgeschoss der Helmholtzstraße 9 der so genannte Studierendenschalter geöffnet - montags bis mittwochs von 8.30 bis 12.30 und von 13.30 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 10 bis 12.30 und von 14 bis 18 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 13 Uhr.

Erstmals können dieses Jahr im Foyer Wartemarken mit einem Uhrzeitversprechen gezogen werden. Dadurch wird ersichtlich, wann die jeweilige Nummer an die Reihe kommt. Außerdem lassen sich Termine unter www.karlsruhe.de/terminvereinbarung online vereinbaren.

Studierende und Auszubildende, die Karlsruhe zu ihrem Erstwohnsitz erklären, erhalten in der Helmholtzstraße 9 - und nur hier - ihr Begrüßungspaket. Mitbringen müssen sie eine Immatrikulationsbescheinigung, einen Ausbildungsvertrag oder eine Bescheinigung der Berufsschule.

Für An- und Ummeldungen stehen selbstverständlich - nach vorheriger Terminvereinbarung - auch alle anderen Bürgerbüros zur Verfügung.

 

Weitere Informationen

www.karlsruhe.de/terminvereinbarung

Erstwohnsitzkampagne auf www.karlsruhe.de

Die Briefwahl wird immer beliebter

Bereits jetzt neue Rekordzahl / Rote Wahlbriefe rechtzeitig zurückschicken

Auch in Karlsruhe verstärkt sich der Trend zur Briefwahl. Zwölf Tage vor der Bundestagswahl am 24. September haben - Stand Mittwoch, 13. September, - schon 47.000 der rund 209.000 Wahlberechtigten der Fächerstadt beim Wahlamt Briefwahlunterlagen angefordert. Diese Zahl liegt bereits deutlich über der Zahl der Briefwähler bei der Bundestagswahl 2013 insgesamt. Vor vier Jahren hatten 41.200 Karlsruherinnen und Karlsruher per Briefwahl ihre Stimmen abgegeben. Auf welcher Höhe  die Zahl der Briefwähler dieses Mal letztlich liegt, ist allerdings erst am Wahlabend zu ermitteln. Dann findet die Stimmenauszählung ab 18 Uhr - zeitgleich mit der Auszählung der Urnenwahl in den Wahllokalen - zentral in der Gartenhalle am Festplatz statt.

Die Wahlberechtigten, die am 24. September nicht in ihrem Wahllokal an die Urne gehen können, haben bis zum 22. September die Möglichkeit, einen Antrag auf Briefwahl zu stellen. Dies ist unter anderem vor Ort im zentralen Briefwahlbüro der Stadt im Ständehaus in der Ständehausstraße 2 möglich. Dies hat bis Donnerstag, 21. September, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr, am Freitag, 22. September, bis 18 Uhr geöffnet.

Das städtische Wahlamt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Briefwähler bei schriftlicher oder elektronischer Beantragung der entsprechenden Unterlagen die nur noch kurze Frist für die Postzustellung einkalkulieren sollten. Da sämtliche Wahlbriefe am Wahltag bis spätestens 18 Uhr beim Wahlamt vorliegen müssen, sollten Wählerinnen und Wähler, die ihren roten Wahlbrief mit der Post zurückschicken wollen, diesen spätestens am Donnerstag, 21. September, zur Zustellung in den Briefkasten stecken. Weiter empfiehlt das Wahlamt denjenigen, die keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, aber glauben, wahlberechtigt zu sein, sich umgehend mit dem Briefwahlbüro unter Telefon 0721/133-1250 in Verbindung zu setzen.

Weitere Informationen

Bundestagswahl auf www.karlsruhe.de

Gutachten zur Zukunft der Innenstadt

Hauptausschuss tagt am 19. September in öffentlicher Sitzung

Die Karlsruher Innenstadt soll attraktiv bleiben. Was dafür getan werden muss, ist eines von sechs Korridorthemen, das die Stadt derzeit dezernatsübergreifend als IQ-Leitprojekt bearbeitet. Impulse verspricht sich die Verwaltung von einem Gutachten, das die „Zukunftsfähigkeit der City als Einzelhandelsstandort 2030“ anhand verschiedener Kriterien und Rahmenbedingungen bewertet. Über Konzept und Beauftragung der Expertise diskutiert der Hauptausschuss am Dienstag, 19. September, um 16.30 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses am Marktplatz in öffentlicher Sitzung. Darüber hinaus beschäftigt sich das gemeinderätliche Gremium unter der Leitung von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup mit der Annahme von Zuwendungen, die städtischen Dienststellen und Gesellschaften angeboten wurden, und der Einrichtung von Notrufknöpfen an Fahrscheinautomaten sowie im übrigen Stadtgebiet. Weitere Punkte der Tagesordnung sind die europaweite Ausschreibung von Schutzausrüstung und Arbeitskleidung für städtische Dienststellen sowie der Rahmenvertrag zur Lieferung und Inbetriebnahme von IT-Sicherheitskomponenten.

Weitere Informationen

Sitzungsunterlagen zum Hauptausschuss auf www.karlsruhe.de

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